• Mittlerweile überhole ich mich manchmal selbst: Es stehen jetzt viele Loks auf der Anlage. Die einen haben die Adresse 3, anderen habe ich eine andere Nummer verpasst. Die Übersicht ist nicht mehr einfach. Wie macht ihr das, dass ihr immer wisst, welche Lok auf welche Adresse reagiert? Ich habe schon bei Kollegen gesehen, dass sie Nummern auf das Dach klebten. Das gefällt mir aber nicht sonderlich. Ein Verzeichnis könnte auch angelegt werden (Excel, Word). Vielleicht gibt es noch schlauere Möglichkeiten?

    Gruss Oski

    ...auch Nichtraucher können süchtig sein nach Zündhölzern!

  • Hallo Oski

    Ui schwieriges Thema, ähnlich wie: Was ist die richtige Stromart, oder das richtige Digitalsystem.

    Ich löse es bei mir so:

    • In einer Excel Liste wird jedes Fahrzeug im Detail geführt, verbauter Decoder, Sound ja/nein, Schnittstelle, Kondensatoren, verstärkte Ausgänge, Belegung der Funktionstasten und natürlich die Adresse.
    • Die Adressen habe ich 4-stellig, das geht glaub bei Selectrix nicht? Die 1. Nummer steht für SBB ältere Epoche. 2. für die neuere Epoche, BLS, SOB etc. eingeteilt in neun für mich Sinnvolle Kategorien.
    • Die drei letzten Ziffern haben einen Bezug zur Loknummer 1615 z.B. für die grüne 11615, 2007 für eine rote Re 460 007.
    • Die „Vorwahl-Ziffer“ kannst du weglassen, wenn du z.B. keine gleichen Nummern hast. Habe ich bei meinem Vater z.B. so gelöst. Auf rund 350 Triebfahrzeuge kam ich auf nur 8 gleiche Pärchen, da verkehrt jeweils nur eine der beiden Loks - somit kein Konflikt.

    Weitere Ideen, welche ich bei anderen Anlagen gesehen habe:

    • Lokdatenbank via Zentrale z.B. ESU Ecos, Märklin CS3.
    • Wenn Steuerung via PC, in der Software anzeigen welche Lok sich wo befindet, wenn manuell gesteuert werden soll, kurz am PC schauen, welche Lok es ist und welche Adresse ihr zugeteilt ist.
  • Oski, du hast doch in deinem Java-Programm (ich glaube es heisst oder hiess MobaSteu) eine Konfigurations-Datei Trains.cfg. Dort steht ja alles drin. Ich würde das gleich zu Dokumentations-Zwecken mit-verwenden. Falls nötig, kannst du da noch weitere Felder hinzufügen. Die Dokumentation auf diese Art hat noch den Vorteil, dass sie auch immer stimmt.

    Korrektur: Es ist die Datei Engines.cfg und nicht Trains.cfg.

    Gruss, Röbi

    Anlage im Bau: ChRB III Christoph-Röbi-Bahn
    Thema: Schweizer Normalspur-Alpenbahn
    Gleismaterial: Roco Line
    Gleispläne: Gleispläne der ChRB III
    Speziell: Stromführende Oberleitung
    Steuerung: Amorocos (selbstgestrickt)
    Digital-System (Fahren): DCC-EX
    Digital-System (Schalten und Melden): DIGI-NOW (selbstgestrickt)

    Jeder braucht mindestens einen 3D-Drucker. Wer keinen hat, weiss es einfach noch nicht.

    Einmal editiert, zuletzt von sturzi (30. September 2025 um 16:32) aus folgendem Grund: Korrektur: Engines.cfg

  • Hallo Oski

    Hier noch eine Foto, wie das Rangier-Krokodil 14282 während den 70er-Jahren im Rangierbahnhof Winterthur einen Güterzug auf den Ablaufberg zieht! Der Uebername für diese "Echse" war unter dem Bahnpersonal übrigens "Lisi" :-)

    Viel Spass mit Deinem Märklin - Modell wünscht Dir Chlauspi

  • Der Uebername für diese "Echse" war unter dem Bahnpersonal übrigens "Lisi"

    Hallo Chlauspi

    Danke für die interessanten Informationen. Ich wohnte damals in 5 Minuten Gehdistanz neben dem Güterbahnhof und sah diese Lok sehr häufig.

    Herzliche Grüsse
    Oski

    ...auch Nichtraucher können süchtig sein nach Zündhölzern!

  • lehcim

    Hallo Michel,

    Danke für deinen Input. Da ich das Programm ohne gekaufte Zentrale mache und ich nicht jedes Mal das Programm starten möchte, muss ich wahrscheinlich eine externe Lösung wählen. Wie du sagtest, zum Beispiel eine Excel-Datei.

    Gruss Oski

    ...auch Nichtraucher können süchtig sein nach Zündhölzern!

  • die Datei Engines.cfg

    Hoi Röbi

    Danke für deine Erklärung. Hier beginnt aber das Problem. Es gibt auch auf Amorocos keine Datei namens Engines.cfg. Jede Maschine hat ein eigenes Definitionsfile. Ich weiss, im Programm kann jede Lok in einem eigene File nachgesehen werden. Die Dateien heissen z. B. engine_13.cfg. Um nachzusehen, welche Lok es ist, muss der Laptop laufen und das Programm geladen sein. Aber den Dateien sieht man immer noch nicht an, welche Lok sich darin verbirgt. Ich habe auf meiner Anlage eine rechte Anhäufung von Loks. Die einen haben die Originaladresse 3, andere haben bereits eine veränderte Adresse. Hat eine Lok die Adresse 61, ist das Wechseln von der Standardadresse 3 auf 61 mit dem Handregler sehr mühsam. Du hast natürlich recht. Mache ich eine Exceltabelle, werden sich Fehler einschleichen, weil ich zu wenig konsequent Änderungen nachführen könnte.

    Ich werde wahrscheinlich trotzdem eine Exceltabelle erstellen mit nur wenig Eigenschaften: Loktyp, Betriebsnummer, Farbe?, Adresse.

    Leider weiss ich jetzt schon nicht mehr, welche Lok noch die Adresse 3 und welche eine veränderte hat. Da ich mehrheitlich mit dem Handregler testen muss, ist das eine gangbare Lösung.

    Läuft das Programm einmal, ist das wieder anders.
    Zudem kommt mir gerade in den Sinn. Statt über den zulässigen Adressenbereich könnte ich auch über eine Liste alle Loks einlesen.
    Das wäre ein guter Kompromiss. Diese Liste könnte ich mir am Bildschirm ansehen. Das wäre dann eine engines.cfg.

    Ja, auf jeden Fall habe ich wieder Arbeit für eine nächtliche Traumphase.

    Gruss Oski

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  • Es gibt auch auf Amorocos keine Datei namens Engines.cfg. Jede Maschine hat ein eigenes Definitionsfile

    Oski, ja da hast du recht. Ich hatte das nicht mehr so genau in Erinnerung weil ich in der Zwischenzeit von den cfg-Dateien abgekommen bin und auf SQLite-Datenbank gewechselt habe. Ja, wird wohl am besten sein, wenn du es mit einer Excel-Tabelle machst.

    Gruss, Röbi

    Anlage im Bau: ChRB III Christoph-Röbi-Bahn
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  • Hoi Oski
    Ich weiss nicht ob meine Variante für dich eine Lösung wäre aber für mich funktioniert es.
    Ich fahre zwar mit der CS3 aber falls du den Loknamen auch irgenwo angezeit bekommst, würde es funktionieren.
    Es sieht anfangs etwas verwirrend aus.
    Ein Beispiel wie ich die Lok`s Beschrifte:

    E_Re 6-6 geteilt grün HAG 11602_456_75

    Erklärung:
    E_ steht Elektrofahrzeug (das brauche ich damit in der CS3 alle E Loks zusammen aufgeführt werden nach Alphabet) D_ für Dampflok etc.
    Re 6-6 geteilt grün HAG 11602_ Lokbezeichnung damit ich sie erkenne auch im Schattenbahnhof wo die Sicht schlechter ist
    456_ Dekoderadresse
    75 Fahrstufe die ich bei der CS3 einstellen muss damit die Lok an den Bremsbereichen am rechten Ort anhaltet und die Geschwindigkeit so ist wie sie gerne hätte

    Für dich kannst du ja nur das mit der Lokadresse nutzen falls das bei dir geht. Nur eine Idee. Ich bin eben sehr vergesslich aber so brauche ich keine Exeltabelle.
    Gruess Andy

  • Hoi Andy

    Danke für deine Erklärungen. Ich habe keine Zentrale mit Bildschirm. Mein Programm läuft auf einem Laptop und das Gleisbild mit der Bedienung ist auf einem grösseren zweiten Bildschirm. Die Bedienung geht mittels Maus und Tastatur.

    Aber auf dem kleinen Bildschirm des Laptops hat es während dem Betrieb Platz, um eine Datei anzuzeigen. Ich werde eine kleine Liste im Excel anfertigen und diese öffnen. Dann sehe ich alle Informationen auch.

    Im Normalfall muss ich die Adresse der Lok nicht kennen. Ist sie einmal dem Zug zugeteilt, weiss das Programm alle Eigenschaften der Lok. Mir ging es eher darum, wenn ich aus einer Vielzahl von Loks eine auswähle und diese auf der Anlage zufügen möchte.

    Gruss Oski

    ...auch Nichtraucher können süchtig sein nach Zündhölzern!

  • Heute hatte ich ein "Aha-Erlebnis"! Vor elf Jahren erklärte mir Röbi die Java-Funktion "toString()". Ich war begeistert, verstand aber rein gar nichts. In den letzten 4 Tagen suchte ich die Stelle in meinem Programm, an der ich die Beschreibung der Auswahllisten bei der Bearbeitung der Lok- und Zugdaten festlegte. Ich fand sie nicht. Trotzdem gab es Listeneinträge, die durch Klicken nicht mehr abgerufen werden konnten. Nun kenne ich die Bedeutung der Java-Methode "toString()" und kann sie gezielt anwenden.
    Allerdings, wenn ich etwas rechne, dürfte es offensichtlich etwa 2036 werden, bis ich den Rest der Unklarheiten beseitigen kann. :phat:
    Die Frage ist nur, ob das noch jemanden interessiert...
    Also mich natürlich schon, sonst würde ich ja nicht weiter programmieren. Die Klippe, an der ich vor zwei, drei Jahren auf Grund lief, ist jedenfalls überwunden.

    Gruss Oski

    ...auch Nichtraucher können süchtig sein nach Zündhölzern!

  • Allerdings, wenn ich etwas rechne, dürfte es offensichtlich etwa 2036 werden, bis ich den Rest der Unklarheiten beseitigen kann

    Mach' dir keine Sorgen, Oski! Mich interessieren deine Erlebnisse auch in elf Jahren noch 😀 . Das ist etwa dann, wenn ich mein Digital-System etwa zum 12. Mal neu anfange zu entwickeln 😂🤣.

    Gruss, Röbi

    Anlage im Bau: ChRB III Christoph-Röbi-Bahn
    Thema: Schweizer Normalspur-Alpenbahn
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    Digital-System (Fahren): DCC-EX
    Digital-System (Schalten und Melden): DIGI-NOW (selbstgestrickt)

    Jeder braucht mindestens einen 3D-Drucker. Wer keinen hat, weiss es einfach noch nicht.

  • Heute kam ich wieder einen rechten Schritt vorwärts in der Programmierung.
    Die Rückschläge waren eher physikalischer Natur:

    Und das kam so: Die Frau wurde leider krank. Da ich dem Grundsatz "dem Ingeniör ist nichts zu schwör" nachlebe, habe ich selber gekocht. Es gab allerdings ein kleines Problem beim Hobeln der Kartoffeln. Es hätten nur 3 mm starke Kartoffelscheiben sein sollen. Von 3 mm "Daumenscheiben" stand natürlich nichts im Rezept. Aber immerhin, keine "NullpointerException" im Java :D.

    Gruss Oski

    ...auch Nichtraucher können süchtig sein nach Zündhölzern!

  • Von 3 mm "Daumenscheiben" stand natürlich nichts im Rezept.

    Na und? Du bist ja meines Wissens nicht Vegetarier 😂🤣 .

    Gruss, Röbi

    Anlage im Bau: ChRB III Christoph-Röbi-Bahn
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    Steuerung: Amorocos (selbstgestrickt)
    Digital-System (Fahren): DCC-EX
    Digital-System (Schalten und Melden): DIGI-NOW (selbstgestrickt)

    Jeder braucht mindestens einen 3D-Drucker. Wer keinen hat, weiss es einfach noch nicht.

  • Na und? Du bist ja meines Wissens nicht Vegetarier 😂🤣 .

    Eben! Mit Fleisch wäre das nicht passiert .... ;(;(:D:D:D

    Ich sage es ja: Kartoffeln sind gefährlich, das ist ungesund!

    Gruss

    Roland

  • Eben! Mit Fleisch wäre das nicht passiert .... ;(;(:D:D:D

    Ich sage es ja: Kartoffeln sind gefährlich, das ist ungesund!

    Ohne Kartoffeln wäre vielleicht was anderes passiert. Es soll ja Leute geben, die in der heimischen Küche einen 2kg schweren Brocken Fleisch mit Knochen mit dem Hackebeil in handliche Stücke zerteilen. Manche schaffen es, andere haben schon nach dem ersten Mal zwei Finger weniger.

    Und dass Du als Schweizer Kartoffeln für ungesund hältst: woraus machst Du denn ein Rösti? Oder Bündner Maluns? Aus Tofu :D? Und wie reibst Du für ein echtes Käsefondue Greyerzer, Emmentaler, Appenzeller, Sedruner oder anderen Bergkäse? Du siehst, die Schweizer Küche birgt unzählige Gefahren! Da sind ja die bayerischen Semmelknödel noch richtig harmlos herzustellen, aber ich mag sie trotzdem nicht :crylaugh:.

    Beste Grüße Robert und allzeit gute H0-Fahrt (gilt natürlich auch für alle anderen Maßstäbe)

  • Der Oski kann nichts dafür, ist mir auch schon passiert...

    Lieber Oski, ich wünsche Dir gute Besserungen und gute Heilung.:rolleyes:

    Das war bestimmt eine ganz kleine rutschige, haltlose Kartoffel. Die Kleinen sind die Schlimmsten. Man will ja schnell rüsten, mehr wie 5-6 Min für ein paar Kartoffeln schälen dauert das normalerweise nicht. Es wäre jetzt etwas übertrieben, mit SUVA-Schutzhandschuhen Kartoffeln rüsten...

    Früher hat man sich (notgedrungen) viel Zeit gelassen beim Kochen und noch mehr bei dessen Vorarbeiten. Im Schloss Werdenberg bei Buchs / St. Gallen ist die spät-mittelalterliche Küche noch sehr gut erhalten. Dort hat eine ganze Mannschaft ab etwa 09.00 Uhr gekocht, für das nur 4-7 Personen, also die Schlossherrschaften abends zu Essen hatten. Ursprünglich noch ohne Kartoffeln, das war auch mal vor ca 460 Jahren neumodisches Zeugs aus dem Ausland von Latein- u. Südamerika. Heute heisst einer der Lisa Stoll Alphorn Erfolge "Rösti-Polka". Das SRF welches früher die Lisa Stoll förderte und unterstützte, hat das Musikstück gegen ihren Willen damals 2009 auf "Tanz der Kühe" umgetauft, der Name Rösti-Polka könne man nicht vermarkten. Mir persönlich gefällt der Titel "Tanz der Kühe" noch etwas besser und weckt Walliser Alp-Erinnerungen. Doch auch Rösti ist was ganz Feines. Gut gekochtes Zürcher-Geschnetzeltes gehört zu den Favoriten.

    Gruss

    Hermann

    Analog ist cool:)

  • Ohne Kartoffeln wäre vielleicht was anderes passiert.

    Hallo Robert,
    Da muss ich widersprechen. Schon lange Zeit in der Küche angestellt, ist mir so ein blöder Fehler noch nie passiert. Einerseits werde ich offensichtlich älter, aber vor allem war der Hobel so neu, dass er bereits beim Anschauen zu Schnittwunden führt.
    Gruss Oski

    Das war bestimmt eine ganz kleine rutschige, haltlose Kartoffel.

    Hallo Hermann,
    Nein, es war ein "Anstandsfehler", nicht die Schuld einer der Kartoffeln. Ich habe beim Sprechen den Kopf gedreht und darum nicht mehr auf den Hobel geschaut. Aber der Finger ist schon kräftig am Heilen. Er "surrt" noch ein bisschen, das entbindet vor unliebsamen Arbeiten :D.
    Gruss Oski

    ...auch Nichtraucher können süchtig sein nach Zündhölzern!

  • Nein, es war ein "Anstandsfehler“.

    Quatsch! - Ganz im Gegenteil: es war ein ABstandsfehler. Mit mehr Abstand zum Hobel wäre nichts passiert. Ungenügender Abstand ist die häufigste Unfallursache.

    :grin:

    Gruss Roger

    97 von 121 grünen Ae 6/6

    Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.

  • Das kleine Handicap an der Hand hindert mich nicht am Programmieren. Heute verbrauchte ich den Tag damit, eine frei verfügbare Lok von einem Anzeigefenster in das Fenster der zugeteilten Loks zu einem ausgewählten Zug zu verschieben, die beiden Listen nachzuführen, die Eigenschaften der verschobenen Lok zu verändern oder zu bestätigen und am Ende den neuen Zustand abzuspeichern. An diesem letzten Teil stecke ich noch fest. Mittlerweile wird jeder installierte Zug und die zugehörigen Loks korrekt erkannt. Das Abspeichern ist dann nochmals eine Sache für sich, da es sehr viele File-Input/Output-Operationen gibt. Die sind nicht immer einfach zu handhaben, aber mittlerweile habe ich einige Muster.

    Spannend sind auch andere Lerneffekte. Anfänglich dachte ich, es gäbe nur wenig Möglichkeiten: "Zug neu", "Zug ändern", "Zug teilen" und "Zug löschen". Bisher habe ich nur "Zug ändern" bearbeitet. Es gibt unheimlich viel Codezeilen, auch wenn ich sich wiederholende Abschnitte als Methoden zusammenfasse. Röbi sagte mir einmal, er sei Spezialist im Testen von nicht absturzsicheren Programmen. Ich versuche natürlich, seine "Erfolge" bei meinem Programm zu verhindern.

    Gruss Oski

    ...auch Nichtraucher können süchtig sein nach Zündhölzern!

    Einmal editiert, zuletzt von egos (8. Oktober 2025 um 19:07)