6. MoBa-Forum-Exkursion vom 18.08.2018 - Besichtigung Kernkraftwerk Gösgen

  • Ein Traktor mit Fusionsantrieb. Da bastle ich gerne mit. Das geht aber dann schon in Richtung Classic Battletech. Ein Vorteil hättest du zumindest Hermann, die Kraftstoffrechnung wird kleiner. Wir haben vor wie der Rest vom Forum ab Zürich den IR 2266 zu nehmen in Aarau umzusteigen und mit der S23 8444 um 12:46 in Däniken einzutreffen. Solange es keine Zugsausfälle und oder Verspätungen gibt.


    Angst vor der Polizei habe ich nicht. Aber Achtung und Respekt vor der Arbeit die Sie verrichten.

    A king asked a sheperd`s boy about eternety,The boy answered: "There`s this mountain of pure diamond. It takes a day to
    climb and one day to go around it.
    Every houndred years, a little bird comes. It sharpens it`s beak on the diamond mountain.
    And when the entire mountain is chiseled away, the first second of eternety will have passed."
    " You must think that `s a hell of a long time".
    Personally, I think that`s a hell of a bird.
    The Doctor

  • Hallo zusammen


    Das war ein rundum gelungener und sehr spannender Anlass, herzlichen Dank nochmals für die Organisation und den Spezial Rundgang :thumbsup::thumbsup::thumbsup:


    Und es war auch toll einige der Forums Personen mal in natura kennen zu lernen, wenn auch die Zeit dann doch zu knapp war um allen gerecht zu werden


    Super und Danke

    Grüsse

    Rolf

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  • Lieber Röbi

    Eine sehr interessante Exkursion hast du organisiert. Der Aufmarsch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer war entsprechend hoch. Dass noch so viele auch am Nachtessen teilnahmen, ist ebenfalls sehr positiv zu werten. Unser Guide in der Kleingruppe sagte, meist seien nur noch Angehörige von Mitarbeitern in den inneren Bereichen des KKW zugelassen. Einfach so käme niemand mehr hinein. Dass wir uns demzufolge als Angehörige von Martin zählen dürfen, freut mich natürlich auch.

    Besten Dank an dich und Martin für die Organisation!

    Herzliche Grüsse

    Oski

  • Bei dieser Gelegenheit, möchte ich mich gerne nochmal bei Röbi und Martin bedanken. Die Führung im KKG war wirklich sehr speziell und informativ.

    Und das Essen in der Schmidstube war wirklich vorzüglich.


    Dies war mein erster MoBa Forum Ausflug, und ich berue es keinenfalls mich kurzfristig angemeldet zu haben, so konnte ich sehr viele neue Kollegen kennenlernen. Und ich bedanke mich bei meinen Tischpartnern für die nette Plauderei während des Essens.


    Es ist nicht ausgeschlossen, dass ich beim nächsten Mal wieder dabei bin, sofern niemand etwas dagegen hat.

  • Auch von meiner Seite ein Dankeschön an die beiden Organisatoren Röbi und Martin. Bisher hatte ich noch nie die Gelegenheit das Innenere eines KKW zu besuchen. Ein 380t Kran würde sich bei mir in der Werkstatt auch noch ganz gut machen. ;)Richtig imposant ein solch riesiger Kran. Damit würde sich mühelos ein leerer A-380 oder eine B-747-300 mit maximalem Startgewicht heben lassen.


    Der Führer erklärte ganz genau welche Ausweise gültig sind und welche nicht. Ernst löste das Problem am elegantesten, er liess das Portemonnaie mit allen Ausweisen gleich bei Roland zu Hause im Auto und erhielt mit Spezialbewilligung doch noch Zutritt. Hermann wollte sich ein Spässchen erlauben und sich mit Fährenausweis und SwissPass Zutritt verschaffen. Wer nicht hören will geht nochmals zurück und holt einen zugelassenen Ausweis. ;) Als ausgleichende Gerechtigkeit für seine Eskapade durfte er sich bei der Eintrittskontrolle einer genaueren Kontrolle unterziehen und auch noch die Schuhe ausziehen, die Welt ist eben doch gerecht. :D


    Den Intelligenztest beim Eintritt ins Geländeinnere haben alle mit Bravour bestanden. ;)Es galt die vier Ziffern auf dem Ausweis in der richtigen Reihenfolge einzugeben.


    Im KKW Inneren durften keine Fotos gemacht werden, leider. Die Forumisten in gelber und roter KKW Gösgen Unterwäsche, das wäre das Foto für die Nachwelt gewesen. So ähnlich hätte es aussehen können. Roland im weissen Kombi, statt wie gewohnt in Schwarz, das war auch ein neuer ungewohnter Anblick. ;)


    Nach etwa drei Stunden war der Rundgang beendet und ein kleiner Apéro wurde als krönender Abschluss serviert. Anschliessend bewegte sich der ganze Tross Richtung Schmiedstube. Elektropower hin oder her, Röbi verfehlte das Ziel vor den Autofahrern dort zu sein. Christoph wurde auch noch unterwegs gesehen wie er pfeilschnell mit purer Muskelkraft den abkürzenden Feldweg hinunterpreschte.


    Einmal mehr ein absolut lohnenswerter und gelungener Ausflug mit dem Moba-Forum. Ich bin gespannt was für nächstes Jahr auf dem Programm steht. Mit der Rheinschiffahrt und Martin als Kapitän wird es wohl eher nichts werden. ;)


    Es ist nicht ausgeschlossen, dass ich beim nächsten Mal wieder dabei bin, sofern niemand etwas dagegen hat.


    Wieso sollte jemand etwas dagegen haben? Ich habe dich als angenehmen Tischnachbar erlebt.

  • Ich entsinne mich da an eine 6-teilige Bauanleitung im ‘Loki‘-Vorgänger ‘Die Modelleisenbahn‘, wo ein absoluter Modellbau-Stümper in einer mehrteiligen Serie den Bau eines Modell-KKW vorstellte. (Als Kühlturm verwendete er irgend eine Dose oder etwas ähnlich Lächerliches) :wacko::evil:

    Die kritischen und sarkastischen Leserbriefe waren ein reiner Lesegenuss.... ich denke, das muss ich bei Gelegenheit wieder mal nachlesen. :D

    War der Kühlturm nicht ein Lampenschirm und das Reaktorgebäude eine Dose?8)

    Ja, an diesen Beitrag mit den "scharfen" Leserbriefen kann ich mich noch erinnern.:)

  • War der Kühlturm nicht ein Lampenschirm und das Reaktorgebäude eine Dose?


    Ganz genau, der Lampenschirm ist ca. 25 - 28 cm hoch.


    Das Konzept des Modell-Aufbaus, gemäss Erbauer


    Harmonischer Einbau des Modells in eine bestehende Gesamtanlage, wobei wenig Platz gebraucht werden sollte. Dabei muss jedoch ein wirklichkeitsnahes und vorbildgetreues Modell entstehen.


    Masstabsgerechter und proportionaler Aufbau gemäss dem Vorbild. In unserem Falle mussten allerdings die Höhenmasse des Kühlturmes, des Hochkamins und des Maschinenhauses kleiner als der Massstab 1:87 gewählt werden.


    Der ganze Bau des KKW kann in den Loki Ausgaben 2 bis 5/6 von 1982 mitverfolgt werden.

  • Genau: der Kühlturm war ein Lampenschirm - Fantasie hatte der Modellbauer durchaus...:D


    Zum Besuch der Stromfabrik: es war nicht mein erster Besuch in einem KKW. Immer wieder beeindruckt bin ich von den ungeheuren Kräften die da entfesselt sind. Dass Menschen imstande sind, die entsprechenden Materialien und Maschinen herzustellen, die diesen gewachsen sind, bleibt für mich ein Wunder. Sei es im atomaren, technischen oder thermischen Bereich.


    Da die Umsetzung eines Atomkraftwerks (dieser Ausdruck gefällt mir einfach besser) im Modell nun definitiv nicht möglich ist (ich kriege die Brennstäbe und Hochdruckturbine nicht hin - und kann das Endlagerproblem auch nicht lösen) werde ich alternativ wohl auf Fallers legendären Bausatz 225 zurückgreifen müssen: eine funktionierende Wassermühle.


    Dem Organisator, sowie dem Schirmherr des Anlasses habe ich gestern schon persönlich mehrfach für ihren Effort gedankt; deshalb verzichte ich an dieser Stelle auf eine erneute Wiederholung.;)

    Gruss Roger


    78 grüne Ae 6/6


    Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.

  • Danke Martin, Röbi, Harald, Cornelia,

    für die sehr interessante Führung:thumbsup:


    Wenn schon ein KKW, denn das von Gösgen:).

    Ob KKW insgesamt eine gute Idee ist, kann ich nicht beurteilen. Jetzt noch weniger wie vorher. Aber der Widerspruch vom lieber kein KKW wollen, aber ALLES toll finden, was viel Energie einfordert, ist nicht zu klein auch bei mir vorhanden.


    Die einzelnen, nur relativ schwach angereicherten Uran-Elemente könnten noch bestens in H0-Modell Güterwagen transportiert werden, so klein sind sie! Äusserst aufwändig, komplex ist dem gegenüber der Betrieb insgesamt. Mittlerweile einer der wichtigsten Arbeitgeber in dieser Region.


    Beeindruckend, die Steckdosen-Show-Wand. Sei es direkt, spätestens indirekt, kann 100% niemand sagen, er bräuchte keine dieser Steckdosen. Nicht mal der Alp Hirt vom Fronalpstock, welcher bis zum heutigen Tag, im Gegensatz zum nahen Sessellift, einen Stromanschluss ablehnt und viel grüner wie die Grünen lebt. Aber sein Weniges an Werkzeug benötigte trotzdem Energie, damit es überhaupt hergestellt werden konnte.


    D.h. wenn wir CH KKW ablehnen, können wir, - wenn wir ehrlich sein wollen - nicht einfach Strom aus Europa kaufen und glauben, wir seien die Besten.


    Ich habe begriffen, dass das KKW durch - kontrollierte - Kernspaltung und viel Wasser Dampf erzeugt, welcher im Maschinenhaus über Turbinen die Generatoren für die Stromerzeugung antreibt. Ansonsten staunte ich einfach über die enorme Anzahl verschiedenster Technik, wie ein kleines Kind. Verstehen wie das alles wirklich funktioniert, kann und muss ich zum Glück nicht. Aber ich habe Vertrauen in die Leute, welche "Gösgen" betrieben, dass die das können, was sie können müssen. Jedenfalls mit Hacking - könnte höchstens nur der Bedienkomfort etwas torpediert werden, mehr nicht:thumbsup:. (aber ich habe den Eindruck, auch in dem Bereich ist die Anlage Bombenfest sicher), aber selbst wenn: die Anlage als solches funktioniert ANALOG:thumbsup:!


    Wir sind über zahlreiche Schleusen nicht nur bis in`s innerste - freundlicherweise - herein gelassen worden, sondern gesund und munter auch wieder heraus! Oder ist noch jemand dort?


    Der Weg zum Restaurant war zeitweise ein wenig speziell: Chantal sagte mit ihrem Smartphone: doch Hermann, wir sind richtig! Ich hatte anfänglich ein wenig Zweifel, mit dem grossen Oldtimer über eine alte Eisenbahn-Brücke zu fahren, doch auch das ging ohne jede Probleme.


    Es war schön, so viele "alte" und neue MoBa-Forumisten im Restaurant zu begegnen:thumbsup: Leider reichte die Zeit nicht, um mit allen ins Gespräch zu kommen. Jetzt wo der Anlass vorbei ist, kenne ich die Namen, nach einem Jahr wieder nicht mehr... Jedenfalls ist es spannend, wenn man aus den virtuellen Forums-Namen plötzlich den dahinter stehenden Menschen begegnen kann.


    PS

    @ I Erwin: ich musste die Schuhe nicht ausziehen, nur hinhalten! Ich habe ALLES Metallische abgegeben und trotzdem pipste es noch leicht. Definitiv nicht bei den Schuhen. Hüftgelenke sind zwar noch Bio und original, aber offenbar sind sonstwo (in kleinem Umfang) Metall verbaut. // Die Fährkarte hat halt die gleiche Grösse und gleiche Farbe, meine Verzögerung war eine Frage von wenigen Sekunden. Es wird Zeit, dass wir mal zusammen GANZ auf die Stockflue gehen, dann zeig was Du kannst;):D.


    @ II Erwin:

    nur so als Idee: Kannst Du nicht mal eine Führung in der Flugzeug-Wartung oder Flughafen organisieren? :rolleyes:


    Danke für den perfekt organisierten KKW-Anlass Gösgen.

    mit besten Grüssen

    Hermann

  • Auch ich möchte mich meinen Vorschreibern anschliessen, danke das ich dass erleben durfte.

    Ich fand es einen, vom Anfang bis zum Schluss, gelungen Tag mit super Begegnungen und einer einmaligen Führung.


    Herzlichen Dank dem OK für die perfekte Organisation.

  • Der Weg zum Restaurant war zeitweise ein wenig speziell: Chantal sagte mit ihrem Smartphone: doch Hermann, wir sind richtig! Ich hatte anfänglich ein wenig Zweifel, mit dem grossen Oldtimer über eine alte Eisenbahn-Brücke zu fahren, doch auch das ging ohne jede Probleme.

    Herrmann ich kann dich beruhigen, über diese Brücke fährt SBB Cargo jeden Werktag, zu meiner Zeit noch mit der schweren Am 843 und mehreren Schiebewandwagen für die Aarepapier/Model AG. Manchmal hatten wir noch einen Flachwagen mit Überseecontainer dabei, da wurden dan feine Toblerone verladen, und in die ganze Welt verschickt. Und meist gab es für uns vom Rangierteam auch einen grossen Karton voll mit feiner Toblerone. Die Fahrten in dieses Industriegebiet waren für mich immer eine Highlight.

  • danke Andy,

    nicht wegen dem Gewicht. Ich habe nicht so schnell Angst in solchen Sachen, auch jetzt nicht wirklich.

    Selbst der 600-erter ist gegenüber der Eisenbahn ein Leichtgewicht: 2-3 Eisenbahn-Achsen wiegen mehr, als ein komplettes Auto.

    Meine Vorsicht galt mehr der Spurweite und dem anfänglichen Rotlicht vor der Brücke. Nicht damit unnötige Kosten wegen vermeidbaren Reparaturen entstehen. Ggf. Pneus, Spurstangen oder weis ich was anderes beschädigt werden könnte. Für neue unbekannte Experimente: Jeep oder der Fendt ...

  • Wie breit ist dein 600er Hermann? Die Am 843 hat zwar die kleinere Spurweite, aber ist im gesamten 3080 Millimeter breit.

  • Es wird Zeit, dass wir mal zusammen GANZ auf die Stockflue gehen, dann zeig was Du kannst


    Können wir gerne machen.


    Kannst Du nicht mal eine Führung in der Flugzeug-Wartung oder Flughafen organisieren?


    Spezielle Kontakte dorthin habe ich nicht. Mit der immer stärkeren Aufsplittung der Firmen wird es nicht einfacher eine gute und interessante Führung zu erhalten. Wobei ich das Interesse im Forum als eher klein einschätze.


    Eine Führung durch die Werft würde etwas kosten. Wäre aber bei Interesse eine Möglichkeit das als Vereinsmitglieder Ausflug zu organisieren und unser Vermögen so zu investieren. Eine Flughafenführung wäre eine weitere Möglichkeit, etwas günstiger.

  • Andi: es gibt keinen Grund da etwas einzuwenden. Wir sind eineoffene Gruppe, wo jeder willkommen ist.



    Beim Dank will ich (und auch meine Schwager Ernst) mich ebenfalls anschliessen. Finde das ausgesprochen toll und keineswegs selbstverständlich, wie da immer etwas organisiert und umgesetzt wird. Röbi und Martin machen das immer wieder perfekt - gut, wir sind ja auch (meist) eine sehr pflegeleichte Truppe.


    Es war wirklich hochinteressant, imposant und es hat mich tief beeindruckt. Auch die Guides verstehen was von ihrem Metier, die Erklärungen waren kompetent. Man merkt, da besteht ein ausgesprochen hoher Identifikationsgrad, sie vertreten die Einrichtung mit Überzeugung (was man auch den ebenfalls anwesenden Cornelia und Harald anmerkte).


    Bei der Einführung fühlte ich mich gleich 44 Jahre zurückversetzt, ans Tech in die Stunden der Allgemeinen und Anorganischen Chemie bei Professor Walti. Es ging auch da viel um Neutronen, Protonen, Elektronen. Die KKW's sind für mich die Umsetzung der Physik in Reinkultur. Der grosstechnische Massstab ist schon noch was Anderes als isolierte einzelne Laborversuche ... Und wie Figura zeigt: es funktioniert perfekt!:thumbsup::thumbsup::thumbsup:

  • Auch ich möchte mich recht herzlich fürs Organisieren der Führung durchs KKW bedanken. Es war sehr informativ, lehrreich und beeindruckend.
    Dass die Führung so lange dauerte haben wir beide nicht bemerkt, erst als ich die Uhr anzog dachte ich zuerst, dass da einige Atome auf dem Schwungrad meiner Uhr Tango Argentino tanzten, die Zeit verflog echt schnell. Unserem Guide war die Betonung der Betriebssicherheit sehr wichtig und man merkte Ihr anfangs etwas Nervosität an. Aber mit der Zeit blühte Sie richtig auf und es war sehr angenehm zu zuhören.

    Aber das interessante Innere des KKW`s entschädigte für alles, auch die "Brütende Hitze" im Inneren war angenehmer als ich gedacht hatte.
    Die vielen Treppen machten Appetit und das recht grosse Cordon Bleu war ein Gedicht.


    Chantal versicherte mir, dass auch dieser Ausflug, wie auch schon die Albula-Wanderung super Interessant war und Sie liess auch durchblicken, dass Sie gerne auch bei weiteren Exkursionen gerne sich anmelden wird. Und die Zügel der Finanzierung der Moba etwas lockert. (Ist aber kein Freipass für mich jedes Jahr eine neue Lok anzuschaffen - Erst muss die Anlage stehen.)

    Ebenfalls möchten wir uns bei Hermann bedanken. Vielen Dank für die Fahrt in deinem 600er Oldtimer. Die Fahrt über die Brücke war cool, ich hätte aussteigen sollen um das zu photographieren.


    Bei einer Tour durch die Werft am Flughafen wüsste ich noch jemanden der da liebend-gern dabei wäre. Ein weiterer Senfjäger. doctor-who- Senjor.

    Das Interesse wäre also da. Wobei ich sagen muss, dass ich durch Ihn, eine Führung organisieren könnte bei der Ju-Air. (Versprechen kann ich allerdings nichts, ich habe noch nie eine Führung oder ähnliches organisiert.)


    es grüsst


    Eric

    A king asked a sheperd`s boy about eternety,The boy answered: "There`s this mountain of pure diamond. It takes a day to
    climb and one day to go around it.
    Every houndred years, a little bird comes. It sharpens it`s beak on the diamond mountain.
    And when the entire mountain is chiseled away, the first second of eternety will have passed."
    " You must think that `s a hell of a long time".
    Personally, I think that`s a hell of a bird.
    The Doctor