Neue Wappenversionen der Ae 6/6

  • Hoi Christoph,

    Schön von Dir zu hören. Du machst Witze, oder? Die TEE-Lok ist doch sicher H0 und nicht Spur 1? :D

    Von meiner Wallis in der letztgenannten Spur möchte ich mich vorläufig nicht trennen.

    Wie gesagt: Die Wappenpartie ist definitiv zu weit oben. War zu Mörschwiler Zeiten schon so und rutschte jetzt noch einen Tick weiter nach oben. Insofern bin ich nicht ganz unschuldig, da ich mich bei der Vermassung an eine Mörschwiler-Lok hielt, statt am Vorbild. Irgendwie hatte ich die langjährige Position von Alt-HAG nie infrage gestellt. Und nun das :blackeye:… Auf diese berechtigte Kritik wird natürlich eingegangen (auch wenn der gute Beobachter im Parallelforum jeglichen Anstand vermissen lässt. Die Verbitterung muss wirklich enorm sein, wenn man sich über sein ehemaliges Hobby so echauffieren kann. Krankhafter Neid oder einfach Freude am Streit, keine Ahnung. Aber allfällige Spenden die seitens des HAG-Forums für meine neue Brille eingehen, werde ich umgehend einer geeigneten Stiftung für verzweifelte Männer weiterleiten. Die benötigen das Geld eher).

    Gruss Roger


    92 von 121 grünen Ae 6/6


    Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.

  • @Roger


    Besten Dank für dein Foto der Ae 6/6 Buchs, dort ist nun leider das Wappen definitiv zu tief. Eigentlich schade, denn man müsste dies nicht mal genau messen sondern einfach Bilder des originals zu hand nehmen und sich die Position anschauen und es dann stimmig umsetzen. Wenn man sich das original anschaut ist das Wappen in der höhe zimlich bei den Seitenfenstern eingemittet, von da her finde ich die Position bei der 11409 gar nicht so arg daneben, da z.B. minimal tiefer als bei meiner Gemeinde Schwyz. Aber bei der Buchs ist nun die Unterkante des Wappens unterhalb der Unterkante des Fensters, dies sieht dann schon merkwürdig aus. Zum Glück kein Wappen, dass bei mir den "unbedingt haben muss" Effekt auslöst, daher verzichte ich getrost auf das Modell.


    PS: Habe dein Bild mal schnell ins Paint geladen und die Position angepasst, so wäre es stimmig, vielleicht noch minimal tiefer und dann wäre es perfekt:


  • Hier noch das Bild der tatsächlichen ‚Buchs SG‘ - in der immer noch erhältlichen Normalausführung. :D



    Wiederum wird man sich im Nachbarforum auf dieses Bild stürzen und fanatisch nach Fehlern suchen. Leider werden die Nietenzähler ausser dem immer noch etwas zu hoch angebrachten Wappens wohl nichts finden... aber wer ein Haar in der Suppe findet, darf es behalten.

    Mir jedenfalls gefällt diese Lok sehr gut.:thumbsup:

    Gruss Roger


    92 von 121 grünen Ae 6/6


    Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.

  • PS: Habe dein Bild mal schnell ins Paint geladen und die Position angepasst, so wäre es stimmig, vielleicht noch minimal tiefer und dann wäre es perfekt:

    @Michel,

    hihihi, Paint beherrsche ich auch.:D Auf diese Weise entstand auch dieses Fake Bild mit dem tiefergelegten Wappen.... ist auch wieder nicht Recht. Man kann es euch wohl nie richtig machen...:rolleyes:


    @Erwin,

    Das Smiley haben wohl alle übersehen: Da ist nämlich tatsächlich eins!

    Gruss Roger


    92 von 121 grünen Ae 6/6


    Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.

  • So wie Michel das Wappen in seinem Bild platziert hat, wäre es wohl ein idealer Kompromiss*:


    Die untere Spitze des Wappens bündig mit der unteren Fensterkante.


    *Da der Wappenrahmen modellbedingt etwas breiter als rein rechnerisch 1:87 verkleinert ausfällt, (er misst beim Vorbild genau 1cm und wäre bei massstäblicher Verkleinerung kaum zu sehen) dürfte die ganze Wappeneinheit etwas zu hoch ausfallen. Dies führt dazu, dass der Abstand zwischen Dachkante und Oberseite der Schrift immer noch nicht ganz massstäblich wäre.


    Danke für die Visualisierung.

    Gruss Roger


    92 von 121 grünen Ae 6/6


    Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.

  • Hallo zusammen


    Ich bin ehrlich oder zumindest bemühe ich mich (aber das wisst ihr ja...). Ich hatte wirklich so etwas vermutet, dass da Roger nachgeholfen hat um das Wappen so tief darzustellen... Doch es ist schon gut gemacht!


    Ich kann ebenfalls noch etwas zum Thema beitragen - beim Fotografieren meiner Baselland habe ich auch ein Foto zusammen mit der 11518 gemacht - beide zusammen genau von der Seite - ergibt ein langes Foto:



    Ich meine - und mit Messen wird das nichts, ich lege da kein noch so feines Messinstrument an - dass im Vergleich die Wappen dieser Loks auf gleicher Höhe liegen. Mindestens ist es so, dass es passt.


    Michels Bild oben passt schon sehr gut auch zum Vorbild - was aber mit Rogers Bemerkung zur Gesamthöhe wohl gar nicht erreicht werden kann. Muss wohl auch nicht - denke da sofort an den optisch stimmigen Gesamteindruck, damit wieder einmal an die EMB Re 6/6 oder die "schlimme" Fulgurex Ae 6/6...

  • Guten Abend zusammen,

    die aller ersten Fotos von der Ae 6/6 11517 Brunnen. Der Rahmen ist noch unlackiert! Spontan schnell mit dem integrierten Blitz, jetzt um diese Zeit fertige ich keine Studio Fotos mehr...

      


    Die Motoren laufen zum Glück sehr gleichmässig synchron parallel zueinander. Dazu ist die 11517 für die Reihe R zugelassen und bärenstark obendrein. So eine Ae 6/6 mit einwandfreien Laufeigenschaften, 12`000 PS und V/max 270 km/h, bei vergleichsweise wenig Stromverbauch hätte sich die SBB gewünscht:D,


    Ich belasse es bei dieser einen Ae 6/6 mit 2 Motoren, die Basis ist in keinem Fall für 2 Motoren vorgesehen. Es wurde zu einer viel aufwändigeren Bastelei, als ursprünglich gedacht. Aber die 11517 sollte was besonderes werden.


    Die wichtigsten Änderungen / Arbeiten sind: der zweite Motor (Räder) MUSS verkehrt herum isoliert sein, sonst gibt es Kurzschluss. (Normalerweise u, logischerweise ist die Zahnrad-Seite = Masse). Das Rahmenblech lässt sich nicht sonderlich gut hartlöten. Die Länge muss dennoch ganz exakt mit dem alten Rahmenblech übereinstimmen. Zu gross passt es nicht herein. Wenn zu kurz, dann fehlt der Halt an der Front, die Ausbuchtung im Gehäuse ist kaum tiefer wie 1,5 mm. Die Mittelplatine passt nicht mehr, der Abstand der beiden Motoren ist zu nahe. Der Luftkessel (Gewicht) ist ebenso nun zu gross, die dortige Ausrundung ist nur einseitig für das Motordrehgestell vorgesehen. Die imitierte "Inneneinrichtung" muss leider entfernt werden, da sich sonst der 2. Motor zu wenig bewegen kann. (Bei einer anderen Ae 6/6 ist dieses Teil defekt, von daher konnte ich diese "Inneneinrichtung" sehr gut weiter verwenden, statt ein Ersatzteil bestellen). Die neure montierte "Beleuchtung passt nicht mehr, deren Platine ist viel zu gross, um sie weiter verwenden zu können. Dazu verwendete ich eine ältere defekt gekaufte Lok 11419 Appenzell als Teilespender.


    Eine gute Kamera hat auch Nachteile, 1-2 Fenster wirken extrem verkratzt, aber nur auf dem Foto. Ich gehe davon aus, dass das HAG einwandfrei geliefert hat, dass muss mir passiert sein, irgend wann bei der Montage. Am Modell bemerkt man dies kaum. Hingegen die sichtbaren Kabel wirken nicht mehr so zeitgemäss, aber mir war es das Wert für eine 2-motorige Ae 6/6. Am Twindexx sieht man auch immer wieder mal sichtbare Kabelverbindungen, dort sogar aussen angeklebt.


    Alles in allem ist so ein Umbau eine unvernünftige Spinnerei. Doch ich wollte schon immer mal eine 2 motorige HAG Ae 6/6, (aus der neuen Modell-Serie ab 1995, Bei den alten Ae 6/6 aus den 1960-er Jahren ist ein Umbau auf 2 Motoren einfacher, da es konstruktiv keine Änderung bedarf).


    Doch die 11517 Brunnen sollte keine Ae 3/6 auf Co-Co Basis werden, sondern eine "richtige " Ae 6/6. Und eine Ce 6/6 sollte es auch nicht werden, sondern wie schneller desto besser. Die Decoder lassen sich nur langsamer regulieren, aber kaum je schneller und Platz braucht es auch, von daher weg mit dem Zeugs. Schnell sowieso, aber auch langsamst fährt die Lok perfekt, ich würde jetzt da nicht wetten wollen, ob mit- oder ohne Decoder bessere Langsamfahr-Eigenschaften möglich sind?

      


    Gruss

    Hermann

  • Hallo Hermann,

    Die Maschine hat sage und schreibe acht Räder mit Haftreifen! Funktioniert das gut mit der Stromabnahme?

    Freundliche Grüsse

    Kurt

  • Das Rahmenblech lässt sich nicht sonderlich gut hartlöten.


    So wie das ausschaut ist das Chassis weichgelötet und nicht hartgelötet. Stahl mit Silberlot hartlöten ist etwas vom einfachsten und funktioniert mit den geeigneten Mitteln sehr gut.


    Doch die 11517 Brunnen sollte keine Ae 3/6 auf Co-Co Basis werden, sondern eine "richtige " Ae 6/6.


    Eine richtige Ae 6/6 hat auch sechs Motoren. ;)


    Falls du weitere solche Umbauprojekte im Sinn hast. Solche Chassis lassen sich einfach und bezahlbar Laserschneiden und biegen.


    Über deine handwerklichen Ausführung deines Umbau lasse ich mich lieber nicht aus. ;)

  • Erwin, sei nicht immer so streng: es haben nicht alle unbeschränkt Werkzeug und Maschinen zur Verfügung, um professionell aussehende Ergebnisse zu liefern. Hauptsache die Konstruktion funktioniert...(theoretisch wenigstens: Haftreifenüberflussproblem)


    Hermann tut wenigstens was und legt Hand an.;)

    Gruss Roger


    92 von 121 grünen Ae 6/6


    Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.

  • Erwin, sei nicht immer so streng: es haben nicht alle unbeschränkt Werkzeug und Maschinen zur Verfügung, um professionell aussehende Ergebnisse zu liefern.

    Ich erlaube mir auf meinen Küchentischumbau der BR78 zu verweisen. Mit einfachsten Mitteln kann ein sehr ansprechendes Ergebnis erzielt werden.


    Bei der Ae 6/6 von Hermann störe ich mich im speziellen an der sehr schlechten Verdrahtung mit den vielen nicht isolierten Stellen. Ist zum Glück nicht meine Lok, so etwas würde ich neu machen.


    Hauptsache die Konstruktion funktioniert...(theoretisch wenigstens: Haftreifenüberflussproblem)

    Das reicht mir für meine Modelle nicht. Es soll auch zeigen, dass ein Umbau mit Herzblut gemacht wurde und nicht nach dem Motto Hauptsache es läuft irgendwie.

  • @Hermann


    Danke für s zeigen, eine kleine Anmerkung, wenn du die Lok nach Zugreihe R zulassen möchtest wird aus der Ae 6/6 automatisch eine Re 6/6 😉

  • Guten Tag Kurt,

    ja die Lok läuft ausgezeichnet:thumbsup:

    Zumindest auf Neusilber und Märklin Stahl-Schienen. Auf 45-50 jährigen Fleischmann Messing Schienen hat sie mühe beim Anfahren. Beim eben so alten Lima Aluminium Gleis läuft diese HAG Lok wirklich schlecht. Aber immer noch besser als die dazu gehörenden Lima - Loks, auch diese alten Lima Loks laufen auf Neusilber um Welten besser. Doch Neusilber Gleise mit 2,7 bis 3,0 mm Höhe sind eine Rarität. (gab es von Fleischmann, 1980-er). Nun, auf 50 jährigem, billigem Lima H0 Alu Gleisen fährt wohl 2019 niemand mehr?! Von dem her: ja, auf modernen Gleisen reichen 4 blanke Räder für diese HAG Ae 6/6.


    Die 2 "Phasen" Räder der Achsen 1 und 6 sind elektrisch verbunden. Lampen, Motorenblock, Rahmen, Gehäuse, Masseräder sind elektrisch nicht (mehr) neutral, sondern dienen auch als Masse, was trotz Haftreifen positive Auswirkungen hat. Ursprünglich bestellte ich die Ae 6/6 11517 mit maximal nur 2, oder gleich ganz ohne Haftreifen. Dies ging wohl vergessen, der "Fehler" wurde erst bei der Auslieferung bemerkt. Ausdrücklich bekam ich die Möglichkeit, die Lok doch noch nach meinem Wunsche ausführen zu lassen:). Aber als ich die "Brunnen" gesehen habe, wurde ich gierig... Jetzt läuft sie so gut, - auch nur mit 4 blanken Rädern, ich gebe sie nicht mehr her... Haftreifen-Wechsel, oder Winterruhe ist eher ein Thema 1:1 beim Auto.


    Gruss

    Hermann

  • Lieber Erwin,

    Du hast ja in vielen Bereichen recht:thumbsup: und bist gleichzeitig, sorry ein Plauderi;(.


    Bitte vergleich Gleiches mit gleichem. All zu viele 2 motorige HAG Ae 6/6 vom neueren Typ hat es meines Wissens nicht, weil es nicht (gut) geht...

    Deine umgebaute Dampflok ist eine RAHMENLOK und SPUR I, d.h. Du hast für alles viel mehr Platz und KEINE BEWEGLICHEN KABEL. Das macht das Ganze schon sehr viel leichter in der Ausführung. Ich glaube ich kann mit Dir Standhalten, was den Umbau vom Märklin Krokodil in Spur I angeht... (ich warte da noch auf Motoren). Trotzdem, danke ich für Dein Feedback, Deine Kritik ist ehrlich und verhilft - vielleicht - zu besseren Loks.


    Meine Ae 6/6 Brunnen läuft nicht irgendwie, sondern ausgezeichnet:D...

    Gruss

    Hermann

  • und bist gleichzeitig, sorry ein Plauderi ;( .

    Das ist jetzt völlig unfair. :D


    Beat und ich haben beim Frühstück bereits die ultimative Lösung für dich entwickelt. Den HAG Motor direkt als Achse verwende, also auch kein geschwindigkeitshemmendes Getriebe dazwischen. Damit könntest du sicher beim Hyperloop Wettbewerb mitmachen. ;)


    Schrumpfschläuche haben auch in deinem H0 Modell problemlos Platz und erhöhen die Betriebssicherheit ungemein. Beat kann dir da beratend zur Seite stehen.

  • @ Michel

    ;)Das wäre dann eine Art Re 6/6 I und die vorhandenen Re 6/6 11601-11689 müssten nur wegen der Brunnen neue Re 620 Beschriftungen haben...


    mich nimmt noch wunder, wie wurde das Thema Co-Co Lokomotiven im Ausland gehandhabt?

    Die V/max ist ja nur ein kleiner Teilbereich für die begehrten "R"-Zulassung. Mindestens so wichtig sind die allgemeine Laufruhe, allerlei verschiedenste Kräfte welche von der Lok auf das Gleis wirken und auch umgekehrt! Folglich davon Achsdruck, Gleis-Beanspruchung, besonders auch Fliehkräfte in Kurven, --> erhöhte R-Kurvengeschwindigkeitegenüber usw.


    Im Ausland gab es zu Ae 6/6 Zeiten schnelle Co-Co Loks, welche - vermutlich - (ich kann es ja nicht wissen) nie und nimmer nach CH Bestimmungen die Zulassung zur Reihe R erhalten hätten. Betreffend V/max und Achsdruck schon, aber das reicht bei weitem noch nicht. Z.B. DB E-103. SNCF CC-7100. OBB 1010 Typ 2. SNCF Spezialfall SNCF CC- 40100 = noch am ehesten eine R? Div. Russische Co-Co Loks usw. Vermutlich entsprach keine dieser Co-Co Loks der Reihe "R", sondern höchstens "A" und trotzdem wurden einige von ihnen im Betriebsalltag schnell eingesetzt, ca. 130 - 150 - 200 km/h. (Co-Co Güterzug sowieso höchstens "A", aber um die geht es hier nicht). Somit kann es auch schnelle bis Rekord schnelle "A"geben, wenn es nur in der Ebene gradaus geht und die Bahngesellschaft etwas höheren Verschleiss akzeptiert.


    @ Erwin

    Die zu weit offenen blanke Kabel-Stellen sind alles Masse. Bis auf das winzige Klemm-Schräubchen vom roten Märklin Steckerli und die Dioden für die Beleuchtung sind ebenfalls "offen". Dort hat es nichts, was dies berühren könnte. Und schau mal in eine ganz originale HAG DC Ae 6/6 mit Bj. ca. 1995 - 1998: du willst doch nicht etwa behaupten, die seien lieblos gemacht? Dort sind die Dioden identisch u. offen wie ich es gemacht habe, ausgeführt...


    Bei allem zählt auch halt die Optik, schön sieht mein Gebastel nicht wirklich aus. Ich hätte besser noch gewartet. Aber es hat ja auch mal geheissen, man darf im MoBa-Forum auch unperfektes, halbfertiges zeigen. Auch beim Ae 6/6 Original sollte man nicht extra alles anfassen, wenn man durch den Maschinengang läuft und die Lok eingeschaltet unter Strom steht...


    Extra für Dich zeige ich Dir noch aufgeräumte Co-Co Loks...

  • Aber es hat ja auch mal geheissen, man darf im MoBa-Forum auch unperfektes, halbfertiges zeigen.

    Sicher darf man das, nur muss man dafür nicht zwingend Lobeshymnen erwarten. ;)


    Unter Schrumpfschläuchen lassen sich vortrefflich bescheidene Lötstellen und verschmorte Kabel verstecken. ;)

    Auch beim Ae 6/6 Original sollte man nicht extra alles anfassen, wenn man durch den Maschinengang läuft und die Lok eingeschaltet unter Strom steht...

    Gilt das auch für dich? :D