Goldhofer Traktoren - oder wie Hermann für Oski kocht...

  • Traktoren braucht es nicht nur in der Landwirtschaft sondern auch als Schleppfahrzeuge auf den Flugplätzen. Bekannt sind die Fahrzeuge von Goldhofer. Ein etwas grösseres Fahrzeug dieser Gattung war ebenfalls im VHS zu sehen.


    Für mich als Anfänger das ideale Fahrzeuge. Hinten jede Menge Pufferzone und so breit, dass niemand auf die Idee kommt zu überholen. Falsch parken kein Problem, wer will dieses Ungetüm abschleppen. Blöderweise hat er Scheibenwischer, Bussen können leider wie gewohnt befestigt werden. ;)


    Eigentlich wäre das ein Fahrzeug für Hermann, der ulitmative Test ob er auch dafür eine Zulassung bekommt. :D Bei einer Breite von 3m oder noch mehr die Herausforderung. ;)




    Rein optisch schaut der Big Wheelie kleiner aus.



  • Danke Erwin für die Fotos.

    Offenbar geht es wieder mit Fotos anhängen, auch bei meinem Bericht Adlerspitzli hat es geklappt.


    Erwin, willst Du mich vom HAG Loks kaufen abhalten? Falls dieser "Traktor" nicht nur schwer, sondern auch schnell sein sollte, aber natürlich langsamer als die A 380 welche er schleppen soll, - nur schon allein dessen Berechnungsindex zur LSVA-Steuer wird, selbst unter Wohlwollen beim dünnen Spielraum den die Behörden haben, ein krasses Vermögen kosten, Jahr für Jahr. Ich weiss nicht, haben Flughafen Betreiber bessere Sonderkonditionen? Falls nicht, ist gegen sowas selbst mein schwerer schneller JCB günstig taxiert. Heutzutage sind weniger die Sichtbaren Kosten die eigentliche Herausforderung, sondern die unsichtbaren laufenden Kosten.


    Ich lasse Dir den Vorrang Erwin, womöglich gelten im Flughafenbereich andere Gesetze als das übliche Strassenverkehrsgesetz und Du kannst fahren? Und mit Dir als Fahrer haben die Betreiber auch die Gewähr, dass wenn irgend etwas, bereits etwas ganz Kleines, nicht stimmen sollte, dem nachgegangen wird. Ich bin im Mittelfeld, aber die umliegenden Bauern müssen das Wirtschaftliche Maximum herausholen, da kommen manchmal Gefährte zum Knüsel Land-Mech, derart total abgebraucht, dass die dortigen Mechaniker dem Bauern mitteilen müssen, um überhaupt noch etwas reparieren zu können, müsse noch wenigstens eine minimale Substanz vorhanden sein! (Was im Grunde genommen die Bauern selber auch ganz genau wissen), aber auf Wunder hoffen.


    Wenn im "Blick" steht, die Bauern hätten zu viele und zu grosse Traktoren und würden ständig neue kaufen: so kann das im Einzelfall im flachen Mittelland ganz selten durchaus mal zutreffend sein. Wobei wenn ein Wirtschaftsanwalt mit einem sündhaft teuren Sportwagen zu seiner Arbeit fährt, sagt niemand etwas negatives. Vielmehr ist es bei den Bauern nur die Eifersucht anderer Berufsgruppen, welche auch gerne Subventionen gerne bekommen würden. Notabene, manchmal ist es auch ein Nullsummenspiel, gewisse Bauern bekommen effektiv "viel" Subventionen und müssen ähnlich viel auch wieder abliefern. Ein heutiger Agronom / Bauer muss ein Multitalent sein und sehr gut rechnen können.


    Mich reut die Zuwendung für die Bergbauern keinen Rappen. Wer beim Bergheuen real behilflich und wirklich nützlich ist, wird das darauffolgende Jahr lieber wieder zahlen wollen, garantiert!


    Da ist es schon angenehmer, mit so einem Schlepper A-380 Flugzeuge zu transportieren. Wobei ganz Risiko frei ist auch dies nicht, ab und zu ist zu lesen: Flugzeug rammte Traktor (oder umgekehrt?)...


    Gruss

    Hermann

  • Auf dem Flugplatz Kloten gibt es sehr viele Fahrzeuge, die wenn ich mich recht erinnere keine Nummer haben. Diese dürfen das Areal auch nicht verlassen. Für die gelten sicher steuertechnisch spezielle Bedingungen. Ob für sie keine Steuern zu entrichten sind, weiss ich nicht.


    Bei Swisssteel habe ich kürzlich auch Autos gesehen die nur auf dem Firmengelände verkehren dürfen.

  • Auf Privatgrund - und beim Flughafen handelt es sich darum - müssen Fahrzeuge nicht eingelöst werden. Auch müssen solche Fahrzeuge vom StVA nicht abgenommen werden. Auch Du Herrmann dürftest auf Deinem Grund und Boden mit einem rostigen Traktor ohne Nummer gratis und franko Deine Runden drehen (einfach den Bärlauch hinter dem Hause teeren, damit 's mehr Platz gibt).

    Gruss Roger


    78 grüne Ae 6/6


    Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.

  • Auf Privatgrund - und beim Flughafen handelt es sich darum - müssen Fahrzeuge nicht eingelöst werden. Auch müssen solche Fahrzeuge vom StVA nicht abgenommen werden.

    Privatgrund ist auch der der Senn-Werkhof. Solange nichts passiert, wird nicht nach der nötigen Fahrerlaubnis (z.B. JCB) gefragt.


    Gehört in die gleiche Schublade ...;)

    Gruss

    Peter


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  • (einfach den Bärlauch hinter dem Hause teeren, damit 's mehr Platz gibt)

    Lieber Roger

    Genau für das braucht es aber eine Bewilligung. Die Bauämter sind heutzutage gegen verdichtete Oberflächen.

    Herzliche Grüsse

    Oski

  • ja genau Oski! So ist es.

    Und innerhalb der Gesetze gibt es strenge Hierarchien. Die - bewilligte - Baubewilligung einer Gemeinde ist "viel weniger Wert", als das kantonale Amt für Natur- und Gewässer Schutz Macht hat. Und das Dumme ist, ich konnte die Vorbehalte vom Gewässerschutz absolut nachvollziehen, selbst dann, wenn es total gegen meine persönlichen Interessen vorgetragen wird.


    Es war eine sehr verzwickte Situation. Die grösste Baulandfirma in der Region, hat mir Bauland verkauft, auf dem nicht mehr gebaut werden durfte, weil - streng - 15 Meter Mindestabstand von jeder Art Gewässer eingehalten werden muss, das hatten sie incl. Notar(!) zu spät realisiert u. auch ich nicht gewusst. Ich fand das jetzt nicht sooo schlimm, wollte aber bis auf den letzten Rappen mein Geld für die Bauparzelle zurück. Der Verkäufer dachte nicht im Traum daran, mir das Geld zurück zu erstatten. Und dem Wasser-Amt war unser Disput annähernd egal, die sagten einfach; macht was ihr wollt, solange der Mindestabstand 15 Meter eingehalten wird! Was gerade gut für eine schöne Spielzeug Blech Auto-Garage in ca. 1:87 gereicht hätte...


    Das ist ein ganz typischer Fall für einen Anwalt. Einen guten zu finden, ist hier nicht so einfach, weil ich Im Telefonbuch(!) nachsehend, ausgerechnet an den Hausanwalt vom Landverkäufer gelangte. Welcher den Fall natürlich nicht annehmen konnte. (Intressenskonflikte). Auf meinen Vorschlag ging er nicht ein: am Montag für mich, am Dienstag für den Gegner, am Mittwoch für mich, am Do für den Gegner usw.


    Ich überlegte mir nach dem 1. Anwaltsversuch, (das Blonde Biestly von Neuchatel hat freundlich, aber ganz vehement auch abgelehnt, für mich in diesem Fall in irgend einer Weise tätig zu sein. Da dachte ich mir, braucht es überhaupt einen Anwalt? Das kann ich doch - vielleicht - auch, entweder gar nicht, oder aber viel schneller, und viel billiger. So war es denn auch. Gut. ich musste mir anhören nicht ganz bachen und etwas wirr zu sein, aber innert kürzester Zeit kam die Bewilligung, auch vom Gewässer-Amt. Auf einen gut Schweizerischen Kompromiss, nahezu kostenlos, einfach mit etwas Mut und einem Traktor...


    Der Kompromiss ist: ich durfte nach altem Gesetz noch bauen, darf aber den Garten in keiner Art und Weise bebauen, sondern muss ihn streng Natur belassen. Incl. den dort ansässigen Pflanzen, kein Witz!!! Mit dem kann ich gut leben, wo kein Richter ist, ist auch kein Kläger, wenn es seither wie aus Geisterhand etwas mehr Maieriesli und etwas weniger Stink-Bärlauch hat... und auch das nur für relativ kurze Zeit. (Blühen).


    "Ein bischen dumm sind die Eidechsen" und böse die Katzen (oder nennt man das intelligent?). Die Eidechsen wollen heraus aus diesem Unkraut-Gelände, trotz den dortigen extra angebrachten Eidechsen-Steine. Ihr überaus bevorzugter Platz ist der Garagen-Vorplatz. (Wärmeabstrahlung). Die nachbarlichen Katzen sind Weltmeister im sich verstecken und bei Bedarf blitzartig hervorschnellen. Die Eidechsen haben keine Chance, wenn ich es zu spät bemerke, was da vorsich geht. Die Echsen haben vor mir u. vor den kleinen Traktoren grosse Angst, aber der JCB erkennen sich nicht als Gefahr. Entsprechend muss man den Platz im Sommer vorher kurz inspizieren.

  • 15 Meter Mindestabstand von jeder Art Gewässer

    Lieber Hermann

    Das genannte Mass ändert ab 2019 im Kanton Zürich auf 30 m. Nur damit di siehst, wohin die Reise geht.

    etwas weniger Stink-Bärlauch hat

    Ja, das ist jetzt etwas Pech, ja wirklich Pech. Wir haben im Kühlschrank frisch hergestellten Bärlauch-Pesto, Bärlauch aus dem eigenen Garten. Der eignet sich ausgezeichnet für Teigwaren aller Art. Du scheinst aber diese Delikatesse nicht zu schätzen, mindestens schliesse ich das aus der etwas groben Wortwahl. Gerne hätte ich dich eingeladen und zu einem solchen Schmaus verführt. Da wird also nichts draus!

    Herzliche Grüsse

    Oski

  • Gegenvorschlag lieber Oski,

    -> umgekehrt! ich habe eine Black Box, nennt sich Steamer, leider nicht von Aster, sondern von V-Zug. Susann und Beat stehen immer vor diesem Ding und wissen auch, wie es anzuwenden wäre. Er ist noch ganz neu und seit 4 Jahren noch völlig ungebraucht, mit Anleitung. Ohne Beschädigung ist er nicht aus der Wand zu entfernen, sonst hätte ich ihn ihnen längstens mitgegeben.


    Ich habe den Steamer weder wollen noch nicht wollen, sondern mit dem Architekten einen festen Preis für den Wohnungsteil vereinbart und ihm - mit Ausnahme des Bodenbelages, freie Hand gegeben. Mich interessierte mehr der mittlere Stock. Gleichwohl versuchte er mir/uns noch alles Mögliche Weitere anzudrehen, und ich sagte jedes mal deutlicher: NEIN! Wir haben ein Kostendach vereinbart! "Nein, das brauche ich/wir nicht". Okay, was frau oder was man braucht, da waren wir absolut nicht gleicher Meinung, dass war wohl auch ein Grund, dass die Dame so rasch wieder nach Neuenburg zog. Zum Leidwesen des Architekten, weil wenn Architekten Vorschläge unterbreite, sind es mehr die Frauen, welche "ja" sagen, aber das kostet dann jeweils, der Steamer wollte sie haben, was ich damals gut fand.


    Beat sagt: in einen Steamer kann man alles Mögliche herein tun?!

    So lade ich Dich und Deine Frau umgekehrt zu mir ein! Aber nicht mehr heute, sondern gelegentlich mal nach Vereinbarung.

    Schlimmsten Falles wenn es mir unessbar abverheit, ist der Waldstätterhof der rettende Anker in nächster Nähe.


    Mit bestem Gruss aus Brunnen

    Hermann

  • ......unessbar abverheit...

    Hihihi.... ich kringle mich vor Lachen! - Sehe Hermann mit der Kochmütze vor mir und hinter ihm eine schwarze Rauchwolke aus der Küche aufsteigen....:D:D:D:facepalm:

    Gruss Roger


    78 grüne Ae 6/6


    Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.

  • Oski, jetzt kannst Du bez. Ihr nicht mehr zurück...

    Ich nehme die Herausforderung an! :D

    Jetzt brauchen wir nur noch einen Termin.

  • Lieber Hermann

    Ich habe dich aber nicht herausgefordert, du hast dich selber in die Küche manövriert! Wir sind experimentierfreudig und kommen sehr gerne. Momentan habe ich aber einen lädierten Fuss und kann keinen Schuh tragen. Ohne Schuhe an beiden Füssen fahre ich nicht so nahe ans Wasser. Ich melde mich, sobald die Sache ausgeheilt ist und dann suchen wir einen Termin.

    Herzlichen Dank schon zum Voraus

    Oski

  • Lieber Oski,

    zuerst einmal wünsche ich Dir gute Gesundung für Deinen Fuss, das ist das Wichtigste! Alle die schönen (HAG) Lokomotiven, Siku Spielzeuge verschiedener Massstäbe, auch Sport, etc können wir erst so richtig geniessen, wenn wir unversehrt sind.


    Wasser:

    bereite Dir keine Sorge, bei mir bekommst Du keine nassen Füsse!


    Was ist überhaupt ein Bach? Die Behörden bevorzugten lieber mir die Bewilligung zu erteilen, als sich auf diese Frage einzulassen... Weist Du was im Baubereich / amtlich / gesetzlich als einen Bach definiert wird? (ich meine nicht der Johann Sebastian). So einfach ist es nicht, wie es auf den 1. Blick erscheint. Ich, z.B. habe einen Teilzeitbach, wenn überhaupt...


    Die Rigi ist ein ausgesprochene typische Kalk-Karst Berg-Region. Wasser hat es überdurchschnittlich viel, aber selten ganz an der Oberfläche. Es kommt und verschwindet wieder wie es will und sucht und nimmt sich unberechenbar seine eigenen Wege.


    Seit dem Bau der benachbarten riesigen Tiefgarage fliesst kaum mehr Wasser durch mein Bachbett. Es ist kein Bach mehr im eigentlichen Sinne. Entsprechend wollte ich auch nicht Gesetze einhalten müssen, für etwas was nicht (mehr) vorhanden ist. Es ist nur noch eine Art Natur-Siphon Überlauf nach der Schneeschmelze (so fern es was zu schmelzen gibt) und nach extremen Regenperioden, z.B. 1 Woche Regen, das reicht bei weitem noch lange nicht. Aber wenn er mal läuft, dann meistens markant. Doch nur für wenige Tage, dann ist er bereits wieder gänzlich trocken.


    Früher war es definitiv ein kleines Ganzjahres-Bächli, welches an 365 Tagen/Jahr geflossen ist. Heute fliesst das Bächli pro Jahr noch manchmal an 0 Tagen im Jahr(!). Im Mittel an 15-20 Tagen und maximal noch ca. an 30 Tagen / Jahr. Dafür fliesst die vermisste Wassermenge 150 Meter weiter westlich mitten durch die Überbauung (!) wo bis anhin seit Menschen gedenken nie Wasser geflossen ist, in einem Fall wörtlich mitten durch die Küche(!), was notfallmässig per Rohrleitung, nachhaltig korrigiert wurde. Seither ist Ruhe.


    Kochen

    ;):thumbsup:Oski, ich fühlte mich weniger von Dir direkt herausgefordert, auch wenn Du mit diesem Thema (umgekehrt) schon angefangen hast?! Niemand sonst!!

    Hingegen die Bemerkungen von einigen MoBa-Forum Admin-Oberen, also wenn das keine Herausforderung ist?!? Ich weis nur nicht, wenn von den Beteiligten sie für das Opfer halten... Ich verspreche Dir, Du / Ihr werdet es überleben.


    Es wird kein Fugu-Kugelfisch geben, keine selber gesuchten Pilze, und auch keinen Bärlauch, welcher mit (giftigen) Maieriesli verwechselt werden könnte. Und zu guter Letzt, im Wohnbereich habe ich rein gar nichts an den Geländern geändert, die Fläche ist gross genug, dass auch ggf. nicht schwindelfreie Personen sich wohl fühlen können.


    Mir ist es auch recht, wenn es nicht gleich sofort statt findet. Ich hatte nicht damit gerechnet, Dich einzuladen, wohlverstanden über einen Thread mit Thema A-380 Flugzeug Schlepper. Aber ich nehme eigentlich gerne jeder Herausforderung an:thumbsup:, welche ich mir vorstellen kann. Nicht das Moba-Forum, aber so im Alltag haben zu viele Leute zu viel Angst, man könnte verlieren, blöd da stehen, sich blamieren, das ist nicht hilfreich für ein gutes Leben. Ein reiner Gefahrensucher sein, verkürzt natürlich auch unnötigerweise die kostbare Lebenszeit. Es geht darum, sich etwas vorstellen können... Normal Kochen ist jetzt nicht gerade im erhöhten Gefahrenbereich angesiedelt.


    Und wenn ich an die Wand nageln kann, "für Oski gekocht", bekomme ich vielleicht Pluspunkte bei der Damenwelt. So ganz abgeschrieben habe ich diese nicht.


    Im Moment sitze ich wie auf Nadeln, und warte für die nächsten 4-6 Wochen gute Wetterbedingungen ab, um ein etwas gewagtes Flugmanöver mit der Air Zermatt durchzuführen, wo jeder auf jeden sich 100% zeitnah verlassen muss, sonst kommen alle in trouble. Umgekehrt wenn es geht, sollte es ein 1. klassiges Foto geben, was bisher noch keiner lieferte. Ich kann`s mir vorstellen, für andere läuft das schon unter Gefahrensucher. Die Empfindungen sind halt unterschiedlich.


    Du hast mich gerade auf eine Idee gebracht, ich könnte ja Chauffeur sein, und organisieren dass bei mir in der Zwischenzeit gut gekocht würde. Aber das wäre gemoogelt. Es ist für mich reine Ehrensache, ich koche, wenn schon, alles selber!


    Lasse uns noch etwas Zeit für den Einen zum Fuss gesunden und für den anderen zum üben geben.

    Vielleicht mal ende August? Von wegen Steamer, wir werden ja im August einen XXL-Steamer durch die Exkursion von Röbi besuchen. Von da an wäre ich meinerseits bereit.


    Lieber Gruss

    Hermann

  • Lieber Hermann

    Sehr gut, wir sprechen im Atommeiler darüber. Dann können wir entscheiden, ob wir mit Strom oder direkt mit "Atom" die Küche betreiben wollen.

    Herzliche Grüsse

    Oski

  • Normal Kochen ist jetzt nicht gerade im erhöhten Gefahrenbereich angesiedelt.


    Bist du dir da ganz sicher? Heute habe ich einen neuen Reiskocher mit Steamfunktion gekauft, der alte hat kürzlich seinen Geist aufgegeben. Die Gefahrenhinweise sind auf 5 Seiten in 47 Punkten abgehandelt, plus sonst noch einige Hinweise. Vermutlich ist die nicht explodierte Munition in Mitholz das weitaus kleinere Risiko als mit dem Reiskocher Reis zu kochen oder etwas im Dampf zu garen. ;)