Restauration Hürlimann Industrie Traktor D 500 Bj. 1948

  • Das mit den Schrauben ging mir auch durch den Kopf: das dürfte doch eine der leichtesten Übungen werden, falls Ersatz ansteht.


    Nochmals wegen der Farbe: Da besteht aus historischer Sicht kein Spielraum: genau der Farbton vom Jg 1948 ist gefragt. Bei Autos gab es dafür genau definierte Farbkarten, die per Jahrgang alle erhältlichen Farbtöne aufzeigten und anhand deren Nummer der Farbton genau nachgemischt werden konnte.

    Gruss Roger


    78 grüne Ae 6/6


    Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.

  • Da besteht aus historischer Sicht kein Spielraum: genau der Farbton vom Jg 1948 ist gefragt

    Für mich jedenfalls keine Frage. Ist das Gefährt historisch wertvoll? Geht womöglich in ein Museum? Habe ich als Eigentümer nicht das Recht, den Farbton selbst zu bestimmen? Puristen würden böse schauen und ich gewänne vielleicht keinen Blumentopf damit, who cares, es wäre mir egal.


    Wenn schon grau (immerhin bleibt es dabei), dann ein eher dunkleres - wäre zumindest meine Entscheidung. Wenigstens kein Schweinchen-rosa wie bei deinem Beispiel mit den Caddies.

  • Na, in dieser Beziehung bin ich tatsächlich Purist... und ja: das Fahrzeug ist historisch wertvoll.:thumbsup:

    Gruss Roger


    78 grüne Ae 6/6


    Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.

  • Wertvoll?

    eine sehr gute Frage von Peter.

    Für mich ist das MoBa-Forum sehr wertvoll. Dabei möchte ich mich für die rege Teilnahme bedanken, Dank Euch allen bin ich nicht vom Wege abgetriftet, eine grüne Ae 6/6 Fantasie-Lackierung zu wählen.


    Mein Hürlimann Industrie Traktor D-500 ist hoffentlich etwas wertvoller, als 3 Tonnen Eisenoxid. Aber er ist nicht so wertvoll, dass ich mich nicht getrauen würde, dereinst alle Gänge durchzuschalten und mich daran zu erfreuen über Stock und Stein zu fahren, Strassen natürlich auch.


    Wertvoll ist die Lebenszeit die wir haben. Natürlich können auch hergestellte Dinge wertvoll sein, - aber das ist ja gerade das Spannende - es ist eine Illusion zu glauben, der Besitzer eines Objekt hätte am meisten Einfluss auf den finanziellen Wert (s)eines Objektes, er kann nur einverstanden sein oder nicht. Primär bestimmt das ganze Umfeld, und hunderte ineinander greifende Faktoren, teils sich ergänzend, teils sich widersprechend, was gerade angeblich Wert sein könnte.


    Natürlich kann man einen gewissen oekonomischen u. kulturellen Wert auch mutwillig zerstören, in dem dass er 120 km/h laufen soll und wohl dann aus der nächst besten Kurve fliegen würde. Oder innen die Kabine ganz kitschig ausgestallten würde. Solches Zeugs ist für mich kein Thema.


    Tatsache ist, an diesem D-500 ist der Farbanstrich NICHT mehr original. Der Farbton blieb erstaunlicherweise über alle die Jahre +/- "Grau" erhalten, aber nicht im Sinne von exakten Roger Manier, in wissenschaftlich korrekter Professionalität. RAL Nummer, oder Farbkarte wurde von den Vorgängern auch nicht verwendet, sondern vermutlich im nächst besten Farbladen, und / oder teils vielleicht durchaus auch vom Hersteller Hürlimann, gekauft. Verschieden verdünnt, und mit verschiedensten Pinseln(!) u. auch gespritzt aufgetragen. Das Fahrzeug ist weit davon entfernt, ein einheitliches Grau zu sein. Aber ich habe viel lieber irgend eine Grau-Farbe angetroffen, als Rost!!


    Schrauben: noch spannend, Ihr beurteilt dies gemeinsam anderst als ich... manchmal sind es gerade die einfachen Sachen, die sich quer stellen. Zuerst halten diese Gewindestangen wenn sie locker sein sollen und wenn sie halten sollen, geben sie (manchmal) doch nach! Der Zylinderkopf muss bekanntlich mit einem vorgegebenen Drehmoment angezogen werden, was nicht zwingend heisst; wie fester desto besser. Zu lose natürlich auch nicht, einfach richtig! Das muss der Motorblock und die Schrauben aushalten, nicht nur jetzt schnell, sondern für immer. Ganz schlecht wäre, wenn eine dieser Schrauben abbrechen würde, blos nicht. Nun gut, ich habe es einfach: Firma Knüsel, macht bitte weiter... Teils kommen sie schon ganz prophylaktisch auf mich zu, dass führen besser wir aus... Teils heisst es: Hermann wo steckst du, komm zu uns!


    Auch dies ist wertvoll, eine sehr angenehme Zusammenarbeit, welche auf gegenseitigem Vertrauen basiert. Für diesen Traktor als Totalrestauration wäre ich total überfordert, wenn es gut heraus kommen soll. Das Ding ist schon ein wenig anspruchsvoller als das Tüüfeli und selbst dies bracht mich an meine Grenzen. Auto Mech / Land Mech ist ja nicht der Beruf, den ich gelernt habe. Aber es ist auch nicht so steril wie in der gehobenen Preisklasse der Luxusautomobile. Aber auch dort gibt es grosse Unterschiede. Und es liegt oft auch auf Seite der Kundschaft, manche davon wollen gar nicht wissen wie ihr teurer Hobel funktioniert. Vielleicht nicht bis in jedes kleinste Detail, aber so ungefähr möchte ich schon Wissen, wie etwas funktioniert und was dem Fahrzeug bez. mir zugemutet werden kann. Dann bereites es die grössere und nachhaltigere Freude.


    Gruss

    Hermann

  • so etwas in der Art stelle ich mir farblich als Vorlage vor. Dieses Olivgrau gefällt mir super.

    (Foto aus dem Internet ab fotografiert) Vielleicht ist es etwas später als ein 1948-Lack, aber soviel Toleranz muss sein.


    In dem Fall "blödes" eigenes Kopyright, welches auf meiner Datenbank nicht sichtbar ist, sondern erst beim "senden" entsteht. Das ergibt in dem Fall überhaupt keinen Sinn. Ausdrücklich; es ist nicht mein Fotos, es ist nicht mein Traktor, sondern einfach eine Vorlage, damit man weis, um was es geht. Es handelt sich um ein aus dem Internet fotografiertes Foto!

  • Der Zylinderkopf muss bekanntlich mit einem vorgegebenen Drehmoment angezogen werden, was nicht zwingend heisst; wie fester desto besser. Zu lose natürlich auch nicht, einfach richtig! Das muss der Motorblock und die Schrauben aushalten, nicht nur jetzt schnell, sondern für immer.


    Hermann,


    Der Motorblock und der Zylinderkopf ist aus Grauguss. Dieses Material hat nur eine geringe Zugfestigkeit und ist spröde. Wenn etwas kaputt geht, dann sicher die Gewinde im Motorblock. Hat es dort nicht genug Material, dann wird es schwierig. Auch ein Helicoil braucht etwas Platz, ein Ensat Gewindeeinsatz noch einiges mehr.


    Mit den heutigen technischen Mitteln stellt die allfällige Neuherstellung von mechanischen Teilen keine allzu grosse Herausforderung dar. Auch kostenmässig ist das wesentlich überschaubarer geworden.


    Die Farbe eines Traktors mit Berner Nummer würde ich nicht wählen, die Berner sind bekanntlich gemütlich und langsam. :D

  • Hermann, so wäre doch alles wie gewünscht. Schwarze Schutzbleche inklusive. Da lacht das Herz :thumbup:

    Heisse Kiste auf Rädern*, ich würde sie sofort auf den Namen "the beast" taufen :D


    Dagegen ist der Traktor auf deinem ersten Bild der Vorseite ein richtiges Mauerblümchen.


    *Zitat aus welchem Film?

  • Erwin, Danke für Deinen Hinweis:)


    Peter, das passt! da sind wir mal gleicher Meinung:). Das Blonde Biestly in Neuenburg und das graue Beast unter der Küche. Jetzt ist nicht nur die Lackierung schon gewählt, sondern gleich auch schon sein Name.


    Filmhinweis: "Heisse Kiste auf Rädern, sorry da muss ich passen, ist mir nicht bekannt". Das klingt so im Stil nach dem Italo B-Movie Mariano Laurentini 1978: Flotte Teens jetzt ohne Jeans". Gesellschaftlich unter aller Würde und tatsächlich weder sonderlich witzig noch geistreich, noch all zu sexy. Und doch, ich habe diesen Film selbstverständlich gesehen, genaugenommen die GANZE damalige Klasse, ohne jede Ausnahme. Nur nicht alle gleichzeitig... Hoffentlich schaut Patrizia Laeri nicht ins Moba-Forum hinein, Laurentini passt nicht ganz in das feministische Zeitalter, dieser Name darf man wohl heute noch nicht einmal mehr erwähnen, womöglich heisse Kisten auch nicht mehr?...


    Heisse Kiste auf Rädern? Sagt mir irgend etwas, aber ich kann es nicht mehr zu ordenen, muss passen. Jedenfalls der D 500 ist erst eine Art Bausatz. Das Mauerblümchen am Stück gibt es nicht mehr, alles in seine Einzelteile zerlegt und The Beast wir erst im April +/- April 2019 auferstehen:rolleyes:

  • ;)Verkehrte Welt:

    der Eine hatte Geburtstag und der andere bekommt ein Geschenk.

    Ganz herzlichen Dank Christoph für das schöne Hürlimann Buch:thumbsup::thumbsup::thumbsup:.


    Unglaublich, mit wieviel Akribie Wissen und Herzblut dieses Hürlimann Buch erschaffen wurde. Besonders die Strassen/Industrie Traktoren von Hürlimann nehmen ein grosses Kapitel ein, von dem her passt es bestens zur Thematik.


    Herzlichen Dank Christoph!




    Zur Restauration selbst:

    Die Vorbesitzer haben möglicherweise seit 70 Jahren niemals das Kühlwasser gewechselt (Hand aufs Herz: wann hat einer von uns MoBa-Forumisten das letzte mal das Kühlwasser seines Gefährtes gewechselt?) Oder es wurde beim D 500 nur Wasser genommen, oder das falsche Kühlmittel, oder zu stark/zu wenig dosiert. Jedenfalls dass salziges Meerwasser genommen wurde, ist in der Zentralschweiz eher unwahrscheinlich. Fische haben wir im Motorraum keine gefunden, dafür extrem viel Rost und Schlamm. Dennoch, das Gussgehäuse blieb unbeschädigt, an dem muss nicht gross was gemacht werden.


    Die Zylinderbüchsen sind erstaunlich robust. Trotz ihrer relativen Feinheit halten sie bombenfest und der Rost ist eher "nur" oberflächlich an deren Aussenseiten. Jedoch die zahlreichen Schrauben, welche den Zylinderkopf halten, haben teilweise bis zu 60% ihres ursprünglichen Durchmessers verloren, dort wo sie in Berührung des Schlamm`s kamen!



    Auch wenn bei den Probefahrten der Motor einen guten Eindruck hinterlassen hat, es war schon richtig auch den Motor komplett auseinander zu nehmen. Langfristig hätte der Motor vermutlich nicht mehr gehalten, weil +/- alle Zylinderkopfschrauben ähnlich abgebraucht waren. Mit der womöglich all zu gründlichen Restauration ist das Risiko kleiner, dass während den zukünftigen Fahrten plötzlich doch noch Kolben und Kurbelwelle beschädigt werden, so wie es beim SLM passierte. Niemand weis, wie lange dieser Hürlimann Motor unbehandelt noch gehalten hätte? Vielleicht noch für viele Jahre, vielleicht hätte er auch gleich beim 1. mal 60 km/h fahren seinen Geist aufgegeben?


    Die Fa. Knüsel hat alle Schrauben heraus bekommen. Bei diesem Materialschwund bestand schon das Risiko eines Schrauben-Bruches, wenn sie sich irgendwo festhockt hätten. Ist nicht passiert:).

    Gruss

    Hermann

  • Besuch bei der Fa Knüssel, ob der Hürlimann Traktor D-500 schon fertig ist?;):facepalm: Ah endlich kommst du! Entschuldigung wo ist mein Traktor? Da! Wo da! DA! Du stehst ja fast schon drauf! ÄH, Sch... Wir brauchen das, das und das und folgende Teile sind unrettbar defekt, besorge dies und jenes, aber besser, nicht schlechter als das Vorhandene, wir wissen nicht (mehr) wo bestellen!



    Erwin wurde mir 2014 vom MoBa-Forum vorgestellt, weisst du, das ist der, welcher ALLES auseinander nimmt. Knüsel muss ein enger Verwander von Erwin sein. Das der noch einigermassen "gut" erhaltene D-500 Traktor eine Revision benötigt, wusste und wollte ich ja, aber dass der bis in alle seine Atome zerlegt werden soll, hoffentlich wissen die noch wie es genau zusammen geht, ich weiss es mittlerweile nicht mehr so genau.


    Der Teufel steckt im Detail, im Verborgenen. Die 2-3 letzten Vorbesitzer hätten ihn gleich schrotten können, was ich nicht weiss macht mich nicht heiss. Oder aber sehr viel mehr Sorge tragen. Zum Steine brechen im Steinbruch kann man irgend einen alten Caterpillar Massenware verwenden, aber doch nicht eine vornehme CH Traktoren Rarität. Wenigstens war der letzte Vorbesitzer ehrlich zu mir (musste er auch), der D-500 hätte schon einen Totalschaden haben müssen, dass ich ihn nicht gekauft hätte. Entweder ist ein D-500 Industrie Traktor sehr teuer, oder aber man weiss schon zum Vornherein. Entweder hat der Traktor einen grossen Schaden, oder derjenige welcher ihn kaufen möchte...


    Jedenfalls dass man einen exakt 70 jährigen damals grossen starken schnellen Traktor günstig kaufen kann, welcher noch fast wie neu ist, und über den ganzen Zeitraum von den jeweiligen Besitzern verhätschelt gepflegt wurde, ist nicht sehr realistisch. Der Vorbesitzer versuchte noch zu Retten was zu retten ist, aber der Vor-Vorbesitzer holte das Letzte aus der alten "wertlosen" Kiste heraus, in der Annahme, der wird eh bald entsorgt werden, das war ende der 1980-er Jahren. Seither wurde er nicht von selber besser...


    Ich bin sicher, dass Knüsel nicht scheitert, wenn diese Option real werden könnte, nehmen sie den Restaurierungsauftrag schon gar nicht erst an. Der SLM war so ein Wackel-Kandidat...


    Der D-500 ist ja vorher gelaufen, ich habe ihn höchstpersönlich vom Vorplatz in den hintersten Lagerraum gefahren. Vielmehr ist die Frage, soll der D-500 einfach uneingelöst in einer Ecke stehen? Oder so restauriert werden, dass er gerade noch knapp die Prüfung besteht. Oder soll er besser als neu, ganz perfekt sein? Was viel zu extrem in das Geld gehen würde und irgend wie "künstlich" aufgesetzt wirkt. Ich habe mich für einen bezahlbaren Mittelweg entschieden. Technisch soll er perfekt sein, schliesslich soll der zukünftige D-500 so schnell wie nie zu vor in seiner Laufbahn laufen. 60 km/h, mindestens... Aber wenn das Dach irgendwo eine kleine Beule hat, oder die vorderen Schutzbleche etwas rostig und reichlich dellig sind, was soll`s. Wenn ich selbst mal 70 bin, werde ich auch nicht mehr wie neu aussehen, eigentlich heute schon nicht mehr...


    Risse im Guss (Radstern)



    Murphy`s Zwillingsbruder Herr Rost, überall


    Ich möchte auch nicht mehr, dass man den Traktor 2-3 mal auseinander nimmt /zusammensetzt. Sondern von Grund auf eine sozusagen R 3 ausführen.

    Am schlimmsten ist der Rost, welcher im Laufe der Jahrzehnte bis in das hinterste Teil seinen Weg fand, Kugellager und deren Sitze verschonte der Rost nicht. Die Lagersitze müssen deren Oberfläche nicht unbedingt heutigen Normen entsprechen, aber aufgeraut, porös und unrund wegen Rost, das geht gerade mal gar nicht. So wird es doch Frühling 2019 werden, bis aus einem Teile-Puzzle wieder ein Traktor wird.


    Motor Ritzel, das wenn schon dann schon viel grösser werden und das 1. Abnehmerrad deutlich kleiner...


    Gleiche Technik wie von Roco oder von der HAG Ae 6/6 1956, bez. das HAG Traktörli Te 101


  • Neben meinem Traktor war ein anderer Patient, ein mittelgrosser MAN-Allrad.

    Ich fragte Knüsel etwas frech, ah kann man bei Euch auf Wunsch die Traktoren auch altern lassen, wie für Modellbahnen? Weil beim ersten sehen war dieser Traktor im Hochglanz und jetzt sieht selbst.


    Hoffentlich liest hier der Ginne2 nicht mit!?!

    Die spinnen, die Deutschen!


    In den letzten Jahren versprechen die Deutschen so viel Zeugs, eigentlich alles was man gerne hören möchte und dann können sie ihre Versprechungen fast nicht mehr einhalten. Der Kunde (NICHT ICH!) kaufte diesen Traktor für viel Geld als perfekt Restauriert, Zustand 1. Soweit so gut. Dumm nur, dass das Getriebegehäuse welches gleichzeitig auch ein tragender Teil des Rahmens ist, früher nichts ungewöhnliches, gerissen war. Der Riss war mehr schlecht als recht geschweist und mit ganz viel Spachetel umgarnt. Realistischerweise keine Chance dies auf die Schnelle zu entdecken. Erst als damit gefahren wurde, öffnete und zeigte sich der Riss!

    Eine Schweinerei. Diese Gemeinheiten vom überspachteln, teilweise mit Metallspänen, hörte ich bisher nur von sehr teuren USA-Cars, welche wunderschön glänzend, billig verkauft werden.


    Mittlerweile, seit die Oldtimer Traktoren so beliebt sind, ist auch einen Traktorenkauf eine Wissenschaft für sich, der hätte besser jemanden mitgenommen, als alleine gekauft... Aber eigentlich sollte man das dürfen, niemand ist berechtigt zum betrügen. Eigentlich war es vom Besitzer nicht die Absicht, einen Traktor Zustand 1 zu kaufen, und dennoch zu Knüsel bringen (müssen).

  • SRO Oerlikon, auch schon längst Geschichte. Deine Kugellager dürften von dort stammen.


    Ein paar Angaben zu dieser ehemaligen Kugellagerfabrik finden sich im Netz.


    Neujahrsblatt 2007, SRO findet sich im Mai


    Ein kurzer geschichtlicher Abriss


    Viele Italiener arbeiteten in dieser Fabrik