Das fliegende Auto geht in Produktion

  • Die Modellflieger und Heli Tüftler haben mit solche Flugautos schon vor 30 Jahren experiment, halb RC Heli halb RC Car, da war von Drohnen und Copter noch gar nichts am Markt.

    Ein lustiges Ergebnis, fliegender Rasenmäher

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  • Dieses Flugauto darf nun offiziell abheben, die Strassenzulassung steht leider immer noch aus. Kein Problem, dann gehe ich weiterhin zu Fuss zur Arbeit und die Lebensmittel einkaufen. Dabei hätte das Glattzentrum ein so schönes und grosses Landedeck.:D

    Gruss Erwin



    Wer rast, der verpasst das Leben.


    Kein Platz für weitere Sammelstücke ist nur eine faule Ausrede. ;) Es gibt für alles eine Lösung.

  • Wenn das Ding massentauglich wird...:pinch:, dann wird es auch noch in der Luft zu "Verkehrsüberlastungen" kommen (siehe Film "Back to the Future ll"):thumbdown:. Ich glaube auch kaum, dass es in der Luft dann zivilisierter zu und her geht als auf der Strasse ;(. Ich werde dann wohl mein Dach verstärken müssen, dass ich wenigstens nur noch zusammenwischen muss wenn wieder mal einer mit Anlauf runter kam...:D

    Gruss Bruno


    Ein Herz für alte Modellbahnen aus Holz, Metall oder Karton :love:

  • Ich werde dann wohl mein Dach verstärken müssen

    Das reicht doch nicht. Da muss was Stabileres her. So was zum Beispiel.

    Allerdings wird eine Tankfüllung happig ;( vom Parkieren mal abgesehen.


    Aber man kann auch so eine Antwort wie in diesem alten Witz geben:

    Frage: "Wo parkiert man einen Leopard(-Panzer)?"

    Antwort: "Wo immer man will!" :D

    Gruss

    Peter


    dif-tor heh smusma - live long and prosper

  • das ist alles nicht so schlimm, sondern mehr Fantasie als Realität, auch wenn offenbar ein paar solche Dinge bereits existieren. Der Hersteller macht die Rechnung ohne CH Verkehrsamt und ohne wirkliche Praxistauglichkeit für Flüge welche ein wenig Action bieten. Wenn da einer mal vergisst die Flügel einzuklappen und auf der Axentstrasse fährt, hat der Gegenverkehr nicht so Freude. Oder wenn einer zu schwer ist und die Startbahn falsch kalkuliert und vor dem Tunnel nicht die notwendige Flughöhe erreicht...


    Wenn man bedenkt, wieviel Mühe die paar wenigen Transport Drohnen rund um Zürich hatten, oder die CH Armee mit ihren High-Tech Drohnen. Gerne würde ich das Gesicht vom Zermatt Office sehen, wenn es mal so einen Autoflieger in bezahlbarer Ausführung geben wird und ich würde dann damit mit Ach und Krach auf die Tete Blanche fliegen und von dort nie mehr weg kommen, weil es überfordert und defekt wäre. Falls sie mich freundlicherweise abholen würden, käme der Polizist gleich mit, der würde vorhalten, du weisst schon, dass Zermatt autofrei ist... Wahrscheinlich hätte sein e-Block gar nicht so viel Platz, um alle die Übertretungen in nur 15 Minuten begangen, festzuhalten.


    Das Ganze passt zu den Meldungen, dass in ganz naher Zukunft wieder bemannte Missionen auf den Mond und vor allem neu auf den Mars geplant sind. Da bin ich hin und her gerissen, zwischen Ablehnung und Bewunderung. Forschung oder auch nur Tatendrang zurück halten, zu verbieten, oder sonst wie zu verhindern, dass hat in der Menschheitsgeschichte längerfristig noch nie funktioniert. Jedenfalls zum Mars passt so ein Flugauto viel besser, (wenn es dort überhaupt fliegen würde? (Motor?) als in unsere Welt, wo es zu Land, zu Wasser und in der Luft alle Verkehrsmittel schon gibt.


    Gruss

    Hermann

    Analog ist cool:)

  • Jedenfalls zum Mars passt so ein Flugauto viel besser, (wenn es dort überhaupt fliegen würde? (Motor?) als in unsere Welt,

    Sehr zweifelhaft. Erst letzthin habe ich gesehen, dass eine Marsmission unterwegs ist, mit einem Rover (wie schon üblich) und einem Mini-Heli oder Drohne oder wie immer man das Teil nennen will. Dazu wurden dann spezielle Infos geliefert:


    - Die Rotoren (zwei übereinander, gegenläufig) müssen schnell drehen. Die Mars-Atmosphäre hat nur einen Prozent der Dichte von hier auf Erden.

    - Wenigstens zieht Mars nur mit etwa einem Drittel der Erdgravitation an allem.

    - Die Drohne muss hundertprozentig autonom fliegen, ein Funkkontakt dauert ca. 26 Minuten - für eine Richtung!

    - Motoren: Elektro, mit Aufladung über Solarzellen. Aber man sieht die Lebensdauer bei etwa 100 Stunden. Temperaturen bei -90° sind das Problem.

    Gruss

    Peter


    dif-tor heh smusma - live long and prosper

  • Danke Peter für Deinen interessanten Bericht.


    Es ist schon eine Topleistung, dass man überhaupt Instrumente und Flugapparate funktionstüchtig zum Mars hin und auch wieder zurück bringt. :thumbsup:


    Trotzdem, ich würde mich niemals als Freiwilliger für eine Mars-Mission melden. Solange es sich nicht um Menschen handelt, wurde längst nicht jede Mars Mission publik. Gestern habe ich eine interessante Sendung gesehen, wie schwer und anspruchsvoll es ist, den Mars überhaupt zu finden / anzupeilen. Es soll auch Fälle gegeben haben, wo die Rakete versehentlich daran vorbei geflogen ist... So grosse Distanzen sind ein ganz anderes Kaliber als der Mond und selbst dieser wurde soweit bekannt, wegen Aufwand und Kostengründen seit knapp 50 Jahren nie mehr real von Menschen betreten. Macht man nur geringe Kursabweichungen zum Mars, reicht der Treibstoff nicht mehr zur Erde zurück! Und findet man auf Anhieb den Planeten Mars, dann fangen die Schwierigkeiten erst richtig an. Zwecks Wasser sparen sein eigener Urin trinken ist jetzt auch nicht gerade ein Burgunder Genuss und würde man klassisch in den Sand brünzeln, gefriert nicht nur der Strahl, sondern womöglich das ganze Pfiffli gleich noch dazu, bei 90 Grad Minus. Da wären noch die ungeschützte Kosmische Strahlung, keiner weiss ekakt, wie lange man die fehlende Erdatmosphäre und fehlende Schwerkraft als Mensch aushalten kann und ständig die Angst, der Sauerstofftank könnte leicht leck sein, generell wäre Energie sparen auf einem ganz anderen Level, als bei uns nur das Licht löschen in Räumen wo man sich nicht aufhält.


    Mir macht noch Eindruck, dass anfänglich in humaner Umgebung, dann in etwas schwierigeren Erdteilen immer wieder sich Gruppen von Menschen zusammen taten, um nur ca. 1 Monat bis 1/2 Jahr Ausserirdische auf der Erde zu spielen. Obwohl bei diesen Experimenten alle exakt wussten, worauf sie sich eingelassen hatten, - und total alles vorbereitet wurde - die mussten sich nur einsperren lassen, was beim Mars ja höchst unrealistisch ist, da muss entweder der Roboter vorher ein Haus bauen, oder man selber an Ort und Stelle, bei 90 Grad Kälte. Trotz dem stark vereinfachten Experiment auf der Erde, schaffte es keine einzige Gruppe, 100% nach Vereinbarung in den Räumen zu bleiben. Die Mehrheit schon, aber nicht alle Mitglieder. Beim Mars gibt es aber keine einzige Ausnahme. Wenn allein schon der Funkspruch pro Weg 26 Minuten dauert, "ich will nach Hause", oder wieder einer meldet: "Houston, wir haben ein Problem"! Dann wird die Antwort vielleicht lauten: nur kein Stress, die nächste geplante Mission nimmt alles mit, was von euch übrig ist, denkt an was Schönes, ihr seid die grössten Helden", der Heroin Vorrat steht zu Euer vollen Verfügung.


    Nur schon mit einem ganz normalen Flieger, am liebsten mit einem A 340 wo warmes hinfliegen, ja noch nicht einmal nach Hof per Auto fahren, ist derzeit gerade angebracht /möglich. Derzeit fühlt man sich ganz oben am Oelberg über dem Axen, als sei man auf dem Mars. Die Wünsche und Träume sind momentan gerade etwas weniger futuristisch als auch schon. Hauptsache, wir alle bleiben gesund und zufrieden.


    Gruss

    Hermann

    Analog ist cool:)

  • Trotzdem, ich würde mich niemals als Freiwilliger für eine Mars-Mission melden.

    Ich doch auch nicht - aber meine Frau droht mir öfters mal, sie würde mich fürs Mars-Projekt anmelden ....:D:D:D

    Gruss


    Roland

  • Mag ja sein, dass es für Techniker und Wissenschaftler - und gaar für Staaten - eine spannende Aufgabe ist, eine Mars-Expedition zu starten, aber haben wir nicht auf unserem Planeten genügend Baustellen, an denen eingesetzter Geist und ausreichend Mittel noch viel segensreicher eingesetzt werden können bzw. wirken würden?

    Nein - will gewiss nicht als Philantroph oder gar Technik-Feind gelten, aber wenn ich sehe, dass China oder Indien - und selbst das glorreiche Russland - Raumfahrt betreiben oder betreiben wollen, während Einwohner noch unter übelsten Bedingungen dahinvegetieren . . .;(;(;)


    Ach ja - lieber Roland - den Spruch kenne ich von meiner besten aller Ehefrauen auch! :)

    Gruss Günther

  • Lieber Günther

    Du sprichst mir aus der Seele!

    Herzliche Grüsse

    Oski

    signatur_egos.jpg

    ...auch Nichtraucher können süchtig sein nach Zündhölzern!

  • Forschung ist eine tolle Sache und äusserst interessante Sache. Und immerhin verdiene ich mir in diesem Bereich meine Brötchen und es ermöglicht mir eine sehr interessante, herausforderungsreiche und abwechslungsreiche Arbeit auszuführen. Mit meinen Leuten durfte ich einen kleinen Beitrag zum Erfolg des Rosetta Projektes beitragen.


    Forschung ist teuer, oft erfolglos und ab und dann auch sinnbefreit. Sie bringt aber immer wieder auch sehr vielen Leuten angenehme Dinge ins Leben. Gerade in der aktuellen Zeit, ohne eine bereit abgestützte Forschung, gäbe es vermutlich noch heute keinen Impfstoff gegen Corona. Da auch in der Forschung ein harter Wettbewerb herrscht, sind bereits verschiedenste Impfstoffe zur Auswahl.


    Das LHC, gigantisch gross und gigantisch teuer, gibt aber sehr vielen Leuten eine meist gut bezahlte Arbeit. Dazu leben auch grosse und kleine Firmen gut von solchen Projekten.


    Sicher gibt es viele andere Probleme zu lösen. Nur ist es in unserer Gesellschaft so, was Prestige nach sich zieht und wer über eine gute Lobby verfügt der bekommt Geld, der Rest findet sich mit den Brosamen ab oder geht gleich leer aus.


    Ist doch bei unserem Hobby genau gleich, gesellschaftlich erntet man im besten Fall noch Mitleid. Befasst man sich mit Kultur, wird man gesellschaftlich geachtet und das Geld bekommt man zum Teil mit vollen Händen nachgeschmissen.


    Das Flugauto finde ich als Idee toll, die einklappbaren Flügel sind generell faszinierend aber im Alltag brauche ich auch nicht den Himmel damit voll.

    Gruss Erwin



    Wer rast, der verpasst das Leben.


    Kein Platz für weitere Sammelstücke ist nur eine faule Ausrede. ;) Es gibt für alles eine Lösung.

  • Lieber Erwin,


    in Sachen Entwickklung eines Flugautos mag ich Dir überhaupt nicht zu widersprechen. Ohne Forschung und Begeisterung für Technik würden wir vermutlich heute noch in Höhlen wohnen und - wenn wir eins hätten - auf Pferden längere Strecken bequemer als mit Fußmarsch überwinden. Nein, ich finde es toll, in einer Zeit wie unserer leben zu können, mit all den Erfindungen und Lösungen für jahrhunderte alter Beschwernisse.

    Aber wenn Forschung auf "Abwege" gerät und Mittel beansprucht, die eigentlich besser dem Wohlergehen der Menschen im eigenen Land zugute kommen sollten, habe ich Probleme. Oft dienen solche Projekte nur dazu, das eigene Land, die eigene Regierung herauszustellen, mit den vorhandenen Fähigkeiten zu glänzen. Der chinesische Wanderarbeiter hätte sicher mehr von einer täglich gut gefüllten Schale Reis, als von einer Mars-Expedition seiner Regierung. Und hat die Atombombe die Welt tatsächlich sicherer gemacht und rechtfertigt diese "Erfindung" das Elend der Leute aus Hiroshima?? Die Liste liesse sich fast endlos weiterführen, aber wir sind ja hier im Moba-Forum in der Rubrik "Kraftfahrzeuge 1 : 1". Schön, dass Du am Rosetta-Projekt mitgearbeitet hast . . . ;):)

    Gruss Günther

    Einmal editiert, zuletzt von ginne2 ()

  • Günther, was erwartest du von totalitären Systemen? Genau diesen Systemen ist es eigen, auf Prestige zu setzen und die Masse in Armut zu halten. Die westlichen Staaten stützen solche Systeme in dem sie sich still verhalten und solange die Wirtschaftsbeziehungen laufen ist alles in bester Ordnung. Mittlerweile fühlt sich China so stark, dass sie Staaten die in Erwägung ziehen die olympischen Spiele 2022 zu boykottieren, unverholen mit wirtschaftlichen Vergeltungsmassnahmen drohen.

    Gruss Erwin



    Wer rast, der verpasst das Leben.


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  • Und wieder ein fliegendes Auto.


    Hermann, das wäre doch etwas für dich, eine optische Ähnlichkeit mit dem Vampire ist gegeben. Du kannst es sicher auch in Silber haben. ;)

    Gruss Erwin



    Wer rast, der verpasst das Leben.


    Kein Platz für weitere Sammelstücke ist nur eine faule Ausrede. ;) Es gibt für alles eine Lösung.

  • Erwin,

    was meint da Roger und seine Kollegen dazu? Falls es ähnlich kurze Landestrecken wie ein Heli benötigt, könnte man vielleicht auf Zürich`s - Flachdach! Hausdächer landen, um in der Stadt einkaufen zu gehen? Oder wenn es schnell starten kann und im Idealfall prophylaktisch schusssichere Verschalung hat, eignet es sich für einen schnellen Abgang auf Trauminseln, wenn es dort zu Diskussionen+ kommt.


    Die Tüfteler & Ingenieurleistung ist sehr bemerkenswert, Stefan Klein und sein Team haben bewiesen, dass es funktioniert :thumbsup:. Ich kenne solche Art fliegende Autos bisher nur von den Luis de Funès Filme als Filmfantasie. Und wenn es stimmt, dass das Flugto nur 18 Liter auf 1 Std bei 190 km/h benötigt, sieht der Phantom II alt aus, der benötigt bei perfekt eingestelltem Motor 25-30 Liter bei 125 km/h und bei schlecht eingestelltem Motor wahrscheinlich um die 35-40 Liter herum. Dem seine Ausrede ist, er ist über 90 Jahre alt. Und trotzdem, kein Auto ist so sparsam wie dieser RR von 1929-31, weil er die meiste Zeit ein Stehzeug, statt ein Fahrzeug ist. Hingegen so ein Flugzeugauto würde ich schon brauchen wollen, wenn ich eins hätte.


    Alleine nur schon die Anmeldung beim Schwyzer Verkehrsamt wäre noch spannend. Im Idealfall kostet es keine Steuern, weil es weder ein Auto noch ein Flugzeug ist? Oder aber das Doppelte, weil es ein Flugzeug und ein Auto in einem ist?


    Ich glaube nicht, dass sich sowas in nächster Zeit durchsetzen wird, schon gar nicht in der kleinräumigen Schweiz. Landen auf der Axenstrasse so zwischen 17-19.00 Uhr? Und wenn er auf dem Flughafen landet, muss er die Flügel abnehmen oder mit einem anderen richtigen Auto nach Hause fahren?

    Und für die CH ist maximale Flughöhe von 3000 Meter eher knapp bemessen. Das Dent Blanche Plateau liegt auf 3500-3800 Meter. Und für Australien oder Kanada kommt die Reichweite nicht an klassische (Klein)Flieger heran.


    Wahrscheinlich ist es gut, dort wo es im Hangar steht: In Ungarn, Tschechien, Schlesien, Polen, vielleicht auch Holland, da passt es besser als zur Schweiz. Gegen die Daten vom alten Vampire hat das Digitale Flugauto keine Chance. Ausser im Verbrauch, Kaufpreis? und bestimmt ist es einfacher zu fliegen, als so ein Militärflugzeug der 1. Generation Düsenflugzeuge. JEDE einzelne Kurve muss eine richtige Kraftanstrengung für den Piloten gewesen sein. Gut nachvollziehbar, wenn die Entwicklung bei Autos und Traktoren ähnlich verlaufen ist? Beim JCB 8310 braucht es eher einen Komputerkus als eine Fahrschulde, so einfach geht alles, bez. automatisiert. Beim Traktor Hürlimann D-500, das Spitzenmodell der 1940-er Jahre, nur schon den Motor starten, schafft kaum jemand ohne Instruktionen, geschweige das Fahren.


    https://old.hermannkeist.ch

    de Havilland DH-100 "Vampire" (Gegen den alten 75 jährigen Flieger kommt das digitale Flugto nicht daran heran). Aber das ist nur noch eine Frage der Zeit. Gegen moderne Drohnen sieht wiederum die Vampire schon heute "alt" aus.

    Flugleistungen
    Ve max. horizontal880 km/h
    max. Steigleistung15.0 m/s
    max. Einsatzhöhe8500 m.ü.M
    Flugdauer1 Std.
    Reichweite995 km

    Analog ist cool:)

    Einmal editiert, zuletzt von Longimanus ()

  • Der Vampire hat ein Jet Triebwerk, das Flugauto einen Kolbenmotor mit Propeller, logisch ist das Flugauto viel langsamer. 8)

    Gruss Erwin



    Wer rast, der verpasst das Leben.


    Kein Platz für weitere Sammelstücke ist nur eine faule Ausrede. ;) Es gibt für alles eine Lösung.