37147 Feldschlösschen Tigerli?

  • Wer soll diesen Satz verstehen?

    ... gemeint sind die Tests der Werbe-Brache mittels Beem-Sender(!) im Bereich vom Zürcher Hauptbahnhof.


    Wir stehen nicht am Ende, sondern am Anfang der neuen Digital Technologie. Der Zusammenhang mit dem Märklin Tigerli ist ganz offensichtlich - noch - frei erfunden! Es fehlt das ";)". Diese Werbung belegt derzeit eine ganz andere Firma. Nicht erfunden ist hingegen, dass heute schon die (meisten) Smart Phones auf diese Art Werbung reagieren. Die Gesellschaft bewegt sich in rasantem Tempo weg vom Neuheiten Prospekt hin zu intelligenter Werbung. Meines Wissens noch nicht so sehr bei Märklin, aber das ist nur eine Frage der Zeit.


    Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, Neuheiten unter die Leute bringen, um das ging es ja zu Beginn meiner Aussage, hat sehr wohl und viel mit Digital zu tun. Ob das jetzt eine Uhr, eine Dienstleistung, eine Modellbahn Lokomotive, eine Zeitung, Esswaren, oder eine Reise oder sonst was betrifft, ist dem Werber egal. Es wird mit allem Üblichen funktionieren.


    Wenn die meisten Leute das gern haben, dann ist ja alles gut? Meine Prognose ist: das Geld wird den Leuten noch schneller und noch raffinierter zur Tasche heraus gezogen, als heute schon. Damit die Rechnung aufgeht, müsste der Lohn +/- im gleichen Umfang anwachsen, dies ist aber nicht allgemein der Fall. Digital wird erst als eine Verbesserung der Menschen empfunden, wenn die Analogen nicht mehr unter uns weilen. Weil dann wissen die nächsten Generationen gar nicht mehr, wie viel wir selber wählen konnten. Jetzt hat es geläutet, ich sitze schon wieder vieeeel länger am geschätzten digital funktionierenden MoBa-Forum, als geplant... aber da kann ich noch selber wählen, ob und wie lange ich davor sitzen will.

  • Hermann, der Nostalgiker mit der rosaroten Brille. ;)


    Werbung ging den Leuten schon früher auf den Keks und viel mehr liess sich auch damals nicht verkaufen. Haben wollen und es sich leisten können ist das Spannungsfeld seit der Mensch Handel betreibt.


    Findest du diese Werbung schön und cool, nur weil sie analog ist? Jahrgang ca. 1940, hoffentlich nicht.


    Früher waren die Städte mit Werbesäulen vollgepflastert. Eines der wenigen Überbleibsel dieser Art sehe ich vom Balkon aus.



    Früher gab es genau so viel Werbung mit den damaligen Möglichkeiten.


    Beem funktioniert nur bei eingeschalteter Bluetooth Verbindung und passender App die geöffnet sein muss und das Angebot muss ich erst noch öffnen. Also, wenn ich nicht will passiert gar nichts, sehr kundenfreundlich. ;)


    Letztendlich versucht Werbung seit je her ein Produkt in den Vordergrund zu bringen um die Mitbewerber auszustechen. Also nicht neues. Als Pendler passiere ich am Zürcher HB eine grosse Zahl Werbeplakate, als Papier, im Leuchtkasten oder als Bildschirmwerbung. Es soll mich nie jemand fragen was ich gesehen habe, ich beachte sie schlicht nicht, geschweige merke ich mir die Botschaft. Mit Werbung Kunden gezielt und effektiv zu erreichen ist ganz schön schwierig. Den meisten wird es wie mir gehen.


    Das Geld schnell aus den Taschen zu ziehen funktioniert seit die Kreditkarte in analoger Zeit erfunden worden ist und auch dort ist dann bei Kontrollverlust schnell Ende Geld. ;)

  • Nur ein Werbespot für Hermann, den er sonst nie zu sehen bekommt. ;)


    Die Fischhaut Chips sind übrigens sensationell gut, nur ein wenig scharf. Die grüne Mango ist auch bald reif oder endet nächstens als Snack mit Salz und Essig, masarap. Das Litson (geröstetes Schwein) ist schon fast weg. Meine Frau ist am Dienstag aus den Philippinen zurück gekehrt.


    Gutes Essen ist nie verkehrt. :thumbsup:


  • Erwin, als ich heute meinen Wagen starten wollte passierte.... nichts. Ausser, dass in der Armaturenanzeige die schnöde Behauptung aufleuchtete: ‚Schlüsselsender nicht erkannt!‘ Wass sollte das? Es war derselbe Schlüssel wie immer und genau der, mit dem ich den Wagen vor fünf Minuten gestartet hatte!:evil:

    Durch zweimaligen Tastendruck kann ich den Motor per Fernsteuerung starten, also drückte ich den Knopf auf dem erwähnten Sender. Tatsächlich sprang der Motor an, wurde jedoch beim Versuch einen Gang einzulegen elektronisch abgewürgt (schliesslich musste das mit einem unerkannten Schlüssel aus Sicherheitsgründen auch so sein) Ich wiederholte das Prozedere mehrmals. Mit demselben Ergebnis. An der Senderbatterie konnte das nicht liegen, dies wird mit entsprechender Warnung auf dem Armarurendisplay angezeigt.

    Als ich auf dem Sender die Türverriegelung anwählte, schlossen sich die Türen. Als ich sie elektronisch wieder öffnete, ertönte der Alarm!... es wurde immer besser!

    So stieg ich unter dem Geschrille aus, öffnete die Motorhaube und wollte die Batterie abhängen. Da ich die Kontakte aber ohne Werkzeug nicht so schnell unterbrechen konnte und der Autoalarm nach zwei Minuten per Gesetz sowieso enden müsste, drückte ich beim Sender aus lauter Hilflosigkeit auf den einzigen roten Knopf, der mit ‚Panic‘ angeschrieben ist. Angesichts meiner Lage durchaus passend, fand ich. Mit dem Ergebnis, dass der Autoalarm nun doppelt so schnell heulte - und dann endlich die Kappe hielt.


    Beim nächsten Versuch startete der Motor wie gewohnt und alles war normal....


    Soviel zur hochgelobten zeitgemässen Computertechnik, mit denen heutzutage jeder Sonnenschirm oder Haarfön digital vollgestopft ist: Wenn’s funktioniert, okay - wenn nicht, kann man nur untätig danebenstehen und ein doofes Gesicht machen.


    Dieselbe Situation vor 30 Jahren: Bei meinem Citroën 2CV drehte ich den Schlüssel im Schloss und der Anlasser drehte. Und falls er es denn aus irgend einem Grund nicht getan hätte, lag dazu eine Kurbel im Kofferraum, mit dem ich den Motor nach alter Väter Sitte hätte ankurbeln können.

    Kein einziger Mikrochip, der mich aus unergründlichem Anlass hätte schachmatt setzen können.


    DAS ist der Unterschied, den Hermann und ich hier aufzeigen wollen: Analog versus digital.


    Allerdings schweifen wir vom Thema ‚Tigerli‘ sachte ab....:D

    Gruss Roger


    84 von 121 grünen Ae 6/6


    Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.

  • Allerdings schweifen wir vom Thema ‚Tigerli‘ sachte ab....:D

    Danke Roger für die moralische Unterstützung. Der Erwin war heute ein wenig auf Zack?

    Roger, ich glaube die anderen stehen genau so am Berg, wenn der Chip gerade keine Lust hat. Der Unterschied ist nur, wir 2 erzählen in aller Öffentlichkeit noch davon...


    also bringen wir Tigerli zurück...

    Das schöne Tigerli I zeigte mir ganz junge Tigerli II, und fragte um ein Foto. Ich hatte ein wenig Mühe, man kann doch nicht kaum auf der Welt, an so jungen Tigerli herum zerren, die wollten einfach nur trinken und schlafen. Ich meinte zum Tigerli I, lass sie doch! oder darf ich auch an Dir...


    Lass uns auf den Felsen gehen:love:

    Tigerli I meinte, sie sei doch nicht verrückt, um 20.00 Uhr dort hinauf? Niemals! Das sei viel zu gefährlich, es würde bald dunkel. Ja und? Komisch, das verstehe ich nicht, Sie wohnt ja gerade vorne dran und würde es am liebsten auch selbst noch mir verbieten. Tigerli I machte einen Gegenvorschlag: ja gerne morgen um 05.30 Uhr, bis da, wo es noch harmlos ist. Das finde ich wiederum unpassend. Wie Komputer auch, haben Menschen eine Aufstartphase, in dieser heiklen Phase soll man möglichst nichts forcieren, es geht alles von selber.


    Anbei ein paar Versuche, Tigerli III zu fotografieren. Bald mal, war es effektiv zu dunkel. Aber der Versuch war es wert, auf dem Platz dort oben, ist es auch ohne Modellbahn schön.


      


      


    Von wegen Essen, hier im Land vom Tell gab es je einen Apfel, das tut auch seinen Zweck.


      


    Alle Fotos; © Hermann Ostermayer

  • Wenn’s funktioniert, okay - wenn nicht, kann man nur untätig danebenstehen und ein doofes Gesicht machen.


    Genau darum geht es. Funktioniert es nicht, bleibt neben einem Reset oft nur noch die Bedienungsanleitung lesen. Ein richtiger Kerl macht das auf keinen Fall. ;)


    Und falls er es denn aus irgend einem Grund nicht getan hätte, lag dazu eine Kurbel im Kofferraum, mit dem ich den Motor nach alter Väter Sitte hätte ankurbeln können.


    Wenn nicht der Vergaser verdreckt war, der Zündverteiler feucht oder Zündunterbrecher nicht richtig funktionierte. ;) Das waren die Probleme der älteren Autos. Da kannst du Kurbeln bis der Arm abfällt.


    DAS ist der Unterschied, den Hermann und ich hier aufzeigen wollen: Analog versus digital.


    Wie heisst es so schön, früher war früher und nicht grundsätzlich besser.


    Von wegen Essen, hier im Land vom Tell gab es je einen Apfel, das tut auch seinen Zweck.


    Von wo importiert? ;)


    Bei Analog fummeln die meisten irgendwie an der Technik herum. Danach läuft es vielleicht wieder, nur wissen die wenigsten warum. Bei digital Technik kann man in der Regel weniger fummeln und öfters stehen auch die Fachleute ratlos da.


    Wer weint den grossen Relais Schaltstationen der ehemaligen PTT oder denen der SBB eine Träne nach? Die Leute welche sie unterhalten mussten kaum. Tausende von Relais, Kilometer von Kabel, Schaltkontakte ohne Ende und somit auch Fehlerquellen ohne Ende.


    Unser heutiges Leben, so wie es die meisten Leute schätzen, ist ohne moderne digital Technik gar nicht möglich. Vor 80 bis 90 Jahren hättet ihr am Stammtisch darüber gewettert was Strom für eine blöde Erfindung ist, mit Dampf ging alles besser und klar ersichtlich und das Kraftwerk kann nie ausfallen, da es gar keines benötigt. Man kann soviel Kohle hineinschippen wie man will. ;)


    Und zum Abschluss, Tigerli mit sechs Rädern gibt es auch bei mir, sogar analog. Darum brauche ich kein Fake T3 Tigerli. ;)



  • Ja, zurück zum Thema: auch ich brauche Märklin nicht, um Fantasiemodelle zu realisieren. Diese mache ich selber oder - im Fall des Tigerlis - greife auf die Konkurrenz zurück. Damit kann ich zwar nur in der Industrie herumkutschieren (DC), aber warum soll ich mit der Rangierlok auch über die Bergstrecke zuckeln?8)

    Gruss Roger


    84 von 121 grünen Ae 6/6


    Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.

  • Wenn nicht der Vergaser verdreckt war, der Zündverteiler feucht oder Zündunterbrecher nicht richtig funktionierte.

    Ich will den Thread nicht unnötig verwässern, aber das juckt zu sehr! Du kannst ja die Beiträge zu "digital gut oder schlecht" umhängen ...


    Dein Argument ist Quatsch! Roger schrieb "das gleiche Auto, das vor fünf Minuten schon lief". In allen analogen Fällen - und das sind zehntausende - lief ein Auto, sofern genügend Treibstoff und Anlasspfupf vorhanden, nach einem vorherigen Start IMMER an.


    Die oben genannten Argumente verhinderten einen Start beim ersten Mal. So sieht's aus. Aber du fährst nicht Auto, also nicht genügend Ahnung ;)

    Gruss

    Peter


    No matter how much you polish a turd - it's still a turd

  • Danke Peter :D,

    Ich wollte mit meinem Beispiel ja nur auf die Hilflosigkeit aufmerksam machen, wenn es den digitalen Komponenten mal nicht passt, zu funktionieren. Im analogen Fall, kann man immer noch an den Kabel rütteln, um einem möglichen Wackelkontakt auf die Schliche zu kommen, oder eben, den Motor von Hand starten, wenn der Anlasser streikt.

    Genauso befremdlich war ja auch, dass ich den Motor dann plötzlich wieder starten konnte, wie wenn nichts gewesen wäre.:seriously:

    Erwin, das kannst Du als ÖV-Fahrer nicht wissen: Autos haben keinen Resetknopf. Noch nicht.:D

    Gruss Roger


    84 von 121 grünen Ae 6/6


    Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.

  • Aber du fährst nicht Auto, also nicht genügend Ahnung


    Aber ich kenne das vertraute Geräusch aus den kälteren Tagen der früheren Zeiten, als mancher so oft den Anlasser betätigte bis die ohnehin schwache Batterie tot war. :D


    Autos haben keinen Resetknopf.


    Für dich nicht zugänglich, der Automechaniker kann das sicher mit seinem Diagnose Gerät.


    Warum kaufst du dir eine solche Hightech Bolide wenn du den 2CV zuverlässiger findest? ?( Es ist eben doch geiler ein komfortables, bequemes und meist zuverlässiges Auto mit viel Power unter der Haube zu fahren. ;) Sonst gäbe es immer noch den Dodge Challenger aus den frühen 70er Jahren mit vierfach, zwei vierfach oder drei Doppelvergaser und erst noch mit bis zu 7.2l Hubraum.


    Und ÖV hat durchaus seine Vorteile, Verkehrsmittel defekt, mir egal, gehört nicht mir nicht. Reparieren, darum muss ich mich auch nicht kümmern.

  • mich juckts auch...

    Für dich nicht zugänglich, der Automechaniker kann das sicher mit seinem Diagnose Gerät

    hä ?!?

    Erwin, Du fährst wirklich nicht Auto!

    Roger meint, nehme ich an, folgendes: ein Reset für dass man noch einmal das Auto starten könnte. Möglichst erfolgreich, ansonsten hat der Fahrer keine Motivation dies zu wollen, wenn er könnte, wieso auch?...


    Es ist schon so, wie Erwin schreibt: der - berechtigte - Automech und vorausgesetzt mit der richtigen e-Ausstattung, oft fehlt eins von beidem(!) im Pannenfall... der zuständige versierte Fachmann hat viel mehr Möglichkeiten als der normle Autofahrer, das ist auch richtig so. Nur was nützt dies in der Praxis? Ich habe es noch nie erlebt, weder von mir, noch von Bekannten, dass bei moderner aktueller Auto-Elektronik - ein Reset geholfen hätte! Im Werk und bei Tests mag das anderst sein. Relevant für den Benutzer sind aber nur die möglichen Pannen.


    Bei Reset ist es so, dass dann auch die nicht relevanten Einstellungen wie Uhrzeit, Radiosender, Innenbeleuchtung, Sitzmemory und anderes mehr, einfach alles, zurück gestellt ist, - aber das Fahrzeug immer noch nicht läuft.


    Primär Digital auf seinem Bildschirm, oft sogar noch zusätzlich auf Papier ausgedruckt, bekommt man eine riesige Menge Daten, sämtlicher untersuchter Parameter. Der "arme" Dienst tuende Mechaniker teilt einem sachlich mit, oft noch Freuden strahlend: "er hätte nichts von Wesentlichkeit (Fehler) gefunden, alles gebe normale Werte an". Ah gut, danke, dann kann ich ja weiter fahren. Nein, es geht nicht! Er wisse nicht, an was es liegen könne!? Wir müssen wahrscheinlich das Steuerungsmodul 7-10.001 austauschen, dies dann dem Hersteller zusenden, zwecks separater Untersuchung. In dem Fall höchste Zeit dass wir hier wegkommen, und endlich das Fahrzeug abschleppen? NEIN, in keinem Fall, ein Abschleppen sei nicht vorgesehen. Der Garantieanspruch würde dadurch seine Gültigkeit verlieren. Ja welches Fahrzeug sei in der Lage, diesen Elefanten aufzuladen? Äh, hier gerade keiner! Erstaunlich schnell, nach nur einer weiteren Std kommt doch ein XXL Pannendient-Lkw daher. Am Schluss sind es 2-3 winzigste Komponente, welche das ganze Fahrzeug lahm legten.


    Im Fahrzeug bereich betreffend: "Analog versus Digital", ich bin für ein Unentschieden!

    Was man benutzt, ganz egal was, kann beim Gebrauch defekt gehen.


    Die späten Analog Autos sind extrem zuverlässig. :thumbsup:. Autos mit Bj. vor 1950, da ist das immer Funktionieren ein reiner Mythos. Man kann es noch unterteilen, ein Fahrzeug vor dem 1. Weltkrieg - gerade das Anlassen - will man ehrlich sein, ist extrem heikel und zeitaufwändig.


    Fahrzeuge mit ausgereifter (Digital) Komponenten würden wahrscheinlich Top dastehen, wenn sie denn dürften. Es will ja niemand mit einer Ae 4/7 oder auch mit einer Ae 6/6 die Kilometer Leistungen der TGV Züge erreichen, - schlicht unmöglich. So ähnlich ist es auch mit einem Mercedes 600 Bj. 1964-81. Es war damals das Beste, was Mercedes bieten konnte, aber nur schon ein Mittelklasse Wagen, auch die aktuellen S-Klassen bringen das X-fache an Laufleistung, der gefahrene Kilometer ist gleichzeitig besser wie günstiger.


    Viel mehr ist es so, nicht nur bei Autos, dass alles Mögliche kaputt gespart wird! Ist Euch auch schon aufgefallen, dass die Verschlüsse von Coca-Cola, Mayonnaise und Senf nochmals billiger ausgeführte Gewinde haben! :thumbdown:. Man muss ein halber Mechaniker sein, um den Deckel wieder zuzuschrauben. Früher ging das noch blind. Beim Verpackung-öffnen der San Disk Flash Card würde auch die schlauste Ratte mit der Zeit rohe Gewalt anwenden und am meisten ärgert mich die Sohlen von teuren Bergschuhen: ganz exakt nach 2.5 Jahren lösen sich die Sohlen ab. Beim 1.mal dachte ich an Zufall, jetzt ist es bereits zum 3. mal soweit. Immer exakt nach 2,5 Jahren nach dem Kauf. Wo hingegen die Raichle Schuhe zwar zu den teuersten gehörten, aber dafür ganz sicher 10 Jahre, oft auch länger gehalten haben. D.h. pro gelaufenen Schritt waren die teuren Schuhe am Schluss die mit Abstand günstigsten! Heute ist gut rechnen können (Haltbarkeit berechnen, hat auch was mit Digital zu tun) zu einem Kunden Nachteil geworden. Was ist Qualität? Diese Frage ist viel komplizierter geworden!


    Gruss

    Hermann