Station Alp Grüm - noch ohne Stationsgebäude

  • Dani


    Tu das zumindest jetzt und heut noch nicht! Schlaf ein paarmal drüber und dann kommt dann das vielleicht schon noch anders, und du bist froh, weiter bauen zu können!


    Mein Hakone wäre jedenfalls froh, er hätte solch einen Auslauf 8)


    Gruss Christian

  • Dani
    Überlege es dir nochmal. Schau. Meine Strasse wurde auch nicht auf Anhieb so, wie ich es mir vorgestellt habe. Dank der Hilfe von meinem Namensvetter kam den doch was ansehnliches dabei raus
    Liebe Grüsse
    Roger


    Ja eben die Strasse ist jakein Problem. Einfach nochmal probieren, das ist die schöne Bastelei. Bei mir ist schon das Grundgerüst abverheit, weist du wenn ich eine grosse Säge in die Hand nehme ist alles schief und bei allen anderen sind alle Kanten immer schön plan.

  • Also Dani


    So schlimm ist es auch wieder nicht. Ich habe mir vorhin noch mal Deine Fotos angeschaut. Und Du weisst ja nicht, ob die anderen Ihren Unterbau selbst gemacht haben, oder sogar beruflich mit Holz oder Metallbau zu tun haben.


    Das würde ich jetzt nicht als Messlatte nehmen. Es hat doch jeder irgendwo seine starken und schwachen Seiten. Ich zum Beispiel bin eine absolute Vollniete in der digitalen Computersteuerung. Wenn ich da Sturzi oder Bueti anschaue, was die da drauf haben, da kann ich nur den Hut ziehen. Das würde ich nie ohne Hilfe hinbekommen. So muss halt meine Anlage ohne Computersteuerung auskommen und ich muss alles von Hand machen. Aber weisst Du was? Es macht trotzdem Spass.


    Liebe Grüsse


    Roger

    Liebe Grüsse
    Roger2


    Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert 8)

  • Naja, Dani, ich habe mir deine Bilder auch mal angesschaut. Sooo schlimm siehts auch nicht aus. Das lässt sich bestimmt retten oder ausbessern, bis es dir gefällt. Es kann ja nicht sein, dass hier nicht mehr über den Bau der Alp Grüm berichtet wird.



    Martin

  • Und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!


    Wer hat nicht auch schon solche Rückschläge erlitten. Ich denke da können einige von uns Forumisten genügend Geschichten erzählen. Und ich sehe das bei mir, ich würde einiges nicht mehr so Bauen wie es momentan gebaut ist!


    Kopf hoch und die Probleme Anpacken :search:

  • Hoi Dani,
    ich schliesse mich mit diesem Statement meinen vorschreibern an. Überleg dir bitte einen solch Radikalen Schritt wirklich gut. Bedenke, du hast eine Anlage auf der Fahrbetrieb gamacht werden kann (kann nicht jeder). Habe mir deine Bilder und Videos von der Anlage angesehen. Nur Mut, lass dich nicht unterkriegen! Der wiederbeginn nach einem Trümmerhaufen (fällt mir nichts gescheiteres ein) dürfte ein ungewisser Schritt sein.
    Ich weiss nicht obs hilft, hier eine Liste was ich vergeigt habe:
    - Die gewählte Holzart für die Modulkästen (MDF) hat sich als nicht glücklich erwiesen
    - Zuwenig Platz zwischen den Ebenen. Ein eingreifen ist nur schwierig möglich und hinterlässt regelmässig Schrammen.
    - Weichenantriebe sind nicht wirklich gut zugänglich
    - Geländebau:
    gemachten Erfahrungen nicht mehr in Gipsbauweise. Hartschaum ist einfacher zu bearbeiten und sehr stabil bei wenig Gewicht. Weiterer Vorteil: begrasen mit dem Elektrostat ergiebt mit Hartschaum bessere Ergebnisse.
    - Schatten Bhf 2: mir fehlen 25 cm um die längste Komp abstellen zu können. Das ist aktuell (heute) meine Baustelle, die als nächstes gelöst werden muss.
    Du siehst, auch ich erlebe nicht nur Sonnenschein. Das Hobby ist mir auch schon gründlich vergangen. Sehe ich aber die Begeisterung von Gästen und Freunden die die Anlage sehen und auch selber Fahren können, entschädigt das bei weitem den Ärger und Frust.


    Hoffe, etwas Gegensteuer gegeben zu haben


    Grüsse Andy

    Gruess Andy


    Bauweise: Modulbahn mit eigener Norm
    Thema: Mitteland / Jura / Bahnhof Bipp
    Gleismaterial: Peco Code 75, Rocoline
    Steuerung: ESU Ecos (SW 4.0.2)
    Decoder: Weichen: ESU Switchpiloten, Signale / Licht: Qdecoder
    Melder: ESU Detektoren
    Software: Modellstellwerk 9.5.4b STBY (Iltis) aktiv 8.26.6

  • Hoi Dani, auch ich schliesse mich meinen Vorschreibenden an, nicht abreissen. Schlaf mal einige Tage darüber, beginne danach mit punktuellen Ausbesserungen.
    Hast du eine Baustelle abgeschlossen, machst du einige Stunden Fahrbetrieb "vor allem" über die reparierten Anlageteile. Danach wieder eine Etappe und so weiter..... .


    Gruss
    Albert