• Folgende Zusatzsignalisierungen bei Gruppen-Ausfahrsignalen sind möglich:

    - Zwergsignale

    - Fahrtstellungsmelder mit Pfeil (leuchtet auf dem Gleis, aus welchem die Zugfahrstrasse gestellt wurde)

    - Zusatzsignalisierung mit Gleisnummern oder Buchstaben für die Ausfahrt-Richtung (z. B. früher in Ramsei so)

    - Imagetafeln (Image beinhaltet den aufgedruckten Fahrbegriff - sobald der entsprechende Fahrbegriff am Gruppen-Ausfahrsignal angezeigt wird, darf abgefahren werden)

    Auf örtlich bedienten Bahnhöfen war es oftmals üblich, gar keine Zusatzsignalisierungen anzubringen (in Ausnahmefällen ist dies auch noch im Fernbetrieb vorhanden, beispielsweise auf der Linie Bern - Schwarzenburg).

    Da musste der Fahrdienstleiter vor Fahrtstellung des Ausfahrsignales alle fahrbereiten Zugfahrten informieren, die nicht abfahren durften. Somit durfte dann bei der Fahrstellung des Ausfahrsignales die Zugfahrt abfahren, welche keinen Auftrag zum Warten erhielt.

    Freundliche Grüsse aus dem Berner Seeland von Dominik

    Sammelt und fährt H0 / H0m / H0e ...von SBB über BLS und MOB bis zur RhB und Mariazellerbahn! 8)

    Instagram: gumoba96

  • Hallo Valentin

    Heute ist es üblich, auch in Kopfbahnhöfen, Kopfgleisen ein "Ausfahrvorsignal" zu haben. Denn jede Zugfahrt ist gesichert von Hauptsignal zu Hauptsignal. Sprich vom Einfahrsignal bis zum roten Hauptsignal am Prellbock. Dieses Hauptsignal existierte lange Zeit in der Aussenanlage nicht und wurde durch eine rote Lampe im Stellwerk fingiert, heute findet man die rote Lampe oftmals in der Mitte des Prellbocks. Bei heutigen Anlagen / Umbauten ist es üblich, das Vorsignal zu montieren, damit die Zugbeeinflussung eine Warnung ausgibt. Wie dies damals bei der FO in Brig und Göschenen gelösst war weis ich leider nicht. Vermutlich ohne Vorsignal.

  • Salut,

    ich hab mal die Einfahrt von Göschenen ab dem letzten Hauptsignal gescreenshotet:

    hier das letzte Hauptsignal. warum es 4 Flammig ist, weiss sicher jemand unter Euch :)

    Hier am Ende der Zahnstange. (E-Tafel) Auch zu sehen ist das kleine X-Signal. Auch das kenn ich nicht.

    Dieses Signal zeigt wohl die Stellung der Weiche an, oder? (wie Weichenlaterne)

    Hier das letzte Signal vom Berg her. Hier wird auch nur die Weichenstellung angezeigt oder?


    Quelle:

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  • Salut,

    Meine Lösung wäre nun so, die grünen Pfeile zeigen an, in welche Richtung das Signal zeigt. Da das Tunnel kurz ist, ist das Signal vor dem Tunnel, dass noch Platz für evtle Rangierarbeiten bleibt:

    Da ich kein Einfahr-Vorsignal bei der Göschenen-Abfahrt gesehen habe, spar ich mir das auch… So muss ich nur zwei 3 Flammige signale kaufen, die restlichen möchte ich selber machen. Eine erste Idee für den Anzeiger, welches Gleis gemeint ist hab ich bereits gezeichnet:

    Die gelben Dinger sind die LED (smd 0603). Sie können dann zu Pfeilen zusammengeschlossen werden und die Blende (links) kaschiert’s hoffentlich noch ein Bisschen wenn sie dann drauf ist. Das Ding wär 6x6mm gross… :)

    Die Weichenstellungs-Anzeiger werden einfacher sein, da ists einfach eine LED hinter der jeweiligen Blende.


    Meint ihr das ist so regelkonform?

    Bis Baldrian, Valentin

  • Salut zusammen,

    Mal ein kleines Signal-Update, ich hab mal die Fahrstellungsmelder gemacht. Das Signal mit dem auf das jeweilige Gleis zeigenden Pfeil hab ich verworfen, ich mach jetzt einfach die Gruppensignaltafeln und Fahrstellungsmelder hin. das hab ich so in Göschenen gesehen…

    erstamal druckt der kleine Photon Zero. Die Displayauflösung ist relativ schlecht, doch für so rechteckige Dinge reicht es.

    Der Signalkasten und Deckel. Auf dem Deckel sieht man den Pfeil etwas erhaben, so kann man einfach nach dem schwarz anmalen die Farbe auf dem erhabenen Pfeil ankratzen und so sieht man das Licht nir dort als Pfeil.

    so siehts dann aus…


    Jetzt noch die Weichenstellungsanzeiger.

    Und übrigens, der Bahnhof ist beim lasern…;)

    Bis Baldrian, Valentin

  • Hallo Valentin

    Heute ist es üblich, auch in Kopfbahnhöfen, Kopfgleisen ein "Ausfahrvorsignal" zu haben. Denn jede Zugfahrt ist gesichert von Hauptsignal zu Hauptsignal. Sprich vom Einfahrsignal bis zum roten Hauptsignal am Prellbock. Dieses Hauptsignal existierte lange Zeit in der Aussenanlage nicht und wurde durch eine rote Lampe im Stellwerk fingiert, heute findet man die rote Lampe oftmals in der Mitte des Prellbocks. Bei heutigen Anlagen / Umbauten ist es üblich, das Vorsignal zu montieren, damit die Zugbeeinflussung eine Warnung ausgibt. Wie dies damals bei der FO in Brig und Göschenen gelösst war weis ich leider nicht. Vermutlich ohne Vorsignal.

    Das mit dem Ausfahrvorsignal in einem Kopfbahnhof kann ich aus eigener Erfahrung so nicht bestätigen. Es gibt nur ein Einfahrsignal, welches einen Fahrbegriff zeigen kann. Das kann je nach Bahnhof Fahrbegriff 2 40km/h oder Fahrbegriff 6 „kurze Fahrt“ signalisiert sein. Der LF wird in der Streckentabelle informiert dass er in einen Kopfbahnhof einfährt. Einzelne Kopfgeleise in einem Kopfbahnhof können ebenfalls in der Streckentabelle vermerkt sein, und können auch am Hauptsignal mit Fahrbegriff „kurze Fahrt“ signalisiert werden.

  • Das mit dem Ausfahrvorsignal in einem Kopfbahnhof kann ich aus eigener Erfahrung so nicht bestätigen. Es gibt nur ein Einfahrsignal, welches einen Fahrbegriff zeigen kann. Das kann je nach Bahnhof Fahrbegriff 2 40km/h oder Fahrbegriff 6 „kurze Fahrt“ signalisiert sein. Der LF wird in der Streckentabelle informiert dass er in einen Kopfbahnhof einfährt. Einzelne Kopfgeleise in einem Kopfbahnhof können ebenfalls in der Streckentabelle vermerkt sein, und können auch am Hauptsignal mit Fahrbegriff „kurze Fahrt“ signalisiert werden.

    Es gibt, gerade bei der Normalspur auch noch nicht so viele Kopfbahnhöfe welche in der Gleisanlage / Aussenanlage in den letzten Jahren neu projektiert wurden. In Einsiedeln ist es bei uns z.B. so gelöst, Einfahrabschnittsignal (vor dem Perron) zeigt je nach Gleis Fb 2 oder Fb3, am selben Mast hängt das "Ausfahrvorsignal" welches die Warnung überträgt. Auf eine Nachfrage bei einem SBB-I Projektleiter Sicherungsanlagen über die Sinnhaftigkeit. Wurde mir dann mitgeteilt, dass dies bei neu projektierten Anlagen so gebaut werden müsse. Weil bei einem alleinstehenden Hauptsignal und Fb2 keien Warnung ausgegeben werden darf, was auch Sinn macht. Ich selbst habe jedoch auch noch sehr wenige solcher Kopfbahnhöfe gesehen, die meisten Kopfbahnhöfe, Kopfgleis welche ich als LF befahre, sind ebenfalls noch nach dem "alten" Schema.

  • Soo,

    Nun sind beide Kästchen montiert, zum Schluss wars doch noch ziemlich eine Fummelei… Eine LED hats gebröötlet, neue rein alles gut. Jetzt muss ich noch die Tafeln montieren. Und das zugehörige Signal natürlich. Ich habe gesehen, dass der Masten bei der FO ziemlich simpel war. Einfach ein Vierkantmasten mit ein paar Tritten, also bau ich die Signale auch selber. Ich hab ziemlich Gefallen daran gefunden:)

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    Hier der einfache Schalter… lag noch so rum…


    Bis Baldrian, Valentin

  • Es gibt, gerade bei der Normalspur auch noch nicht so viele Kopfbahnhöfe welche in der Gleisanlage / Aussenanlage in den letzten Jahren neu projektiert wurden. In Einsiedeln ist es bei uns z.B. so gelöst, Einfahrabschnittsignal (vor dem Perron) zeigt je nach Gleis Fb 2 oder Fb3, am selben Mast hängt das "Ausfahrvorsignal" welches die Warnung überträgt. Auf eine Nachfrage bei einem SBB-I Projektleiter Sicherungsanlagen über die Sinnhaftigkeit. Wurde mir dann mitgeteilt, dass dies bei neu projektierten Anlagen so gebaut werden müsse. Weil bei einem alleinstehenden Hauptsignal und Fb2 keien Warnung ausgegeben werden darf, was auch Sinn macht. Ich selbst habe jedoch auch noch sehr wenige solcher Kopfbahnhöfe gesehen, die meisten Kopfbahnhöfe, Kopfgleis welche ich als LF befahre, sind ebenfalls noch nach dem "alten" Schema.

    Sehr interessant bei Euch mitzulesen übrigens! Ich muss ehrlich gestehen, ich komme nicht überall mit, aber ich gebe mein Bestes :)

    Ich hab mich jetzt dafür entschieden, es ohne Ausfahrtsvorsignal zu machen, da das letzte Signal bei der Talfahrt nach Göschenen auch ein Hauptsignal ist.

  • Toll umgesetzt. Vor allem im Dunkeln kommt der Pfeil gut zur Geltung.

    Gruss Roger

    97 von 121 grünen Ae 6/6

    Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.

  • Es gibt, gerade bei der Normalspur auch noch nicht so viele Kopfbahnhöfe welche in der Gleisanlage / Aussenanlage in den letzten Jahren neu projektiert wurden. In Einsiedeln ist es bei uns z.B. so gelöst, Einfahrabschnittsignal (vor dem Perron) zeigt je nach Gleis Fb 2 oder Fb3, am selben Mast hängt das "Ausfahrvorsignal" welches die Warnung überträgt. Auf eine Nachfrage bei einem SBB-I Projektleiter Sicherungsanlagen über die Sinnhaftigkeit. Wurde mir dann mitgeteilt, dass dies bei neu projektierten Anlagen so gebaut werden müsse. Weil bei einem alleinstehenden Hauptsignal und Fb2 keien Warnung ausgegeben werden darf, was auch Sinn macht. Ich selbst habe jedoch auch noch sehr wenige solcher Kopfbahnhöfe gesehen, die meisten Kopfbahnhöfe, Kopfgleis welche ich als LF befahre, sind ebenfalls noch nach dem "alten" Schema.

    Vielen Dank für die Ausführungen, man lernt immer wieder etwas neues! :)

  • Salut zusammen,

    um mal wieder hier was zu schreiben, bei der Exkursion hat mir Hansruedi Strickwil von seiner Transportseilbahn erzählt, wobei ich schnell hellhörig wurde. Ich dachte immer wieder mal an was seilbahniges, jedoch macht bei meinem Mini-Anläägeli keine Personenbahn Sinn. Doch solche kleine Transportseilbahnen, welche manchmal sogar wieder abgebaut werden oder einfach verrosten, das klingt doch super. Ich hab heute mal ein Bastel-Versuch gemacht, das wird nicht final so sein, ich musste einfach irgendwie ein schweres Bähnli machen. (Stahlklotz…)


    Dort oben beim Bänkli noch eine Feuerstelle, dann macht die Bahn schon Sinn ;)


    Eigentlich liegt viel Schnee bereit (klingt komisch, ist aber so; ich hoffe die Polizisten hier im Forum werden nicht das Sonderkommando bei mir vorbeischicken) ich hab aber bei einem MoBa Besuch tolle Felsen gesehen aus Gips dank Gussformen… Daher überlege ich mir vor dem grossen Schnee alle Felsen zu tauschen. dann machts mehr Spass denke ich. So ist das wohl, was mal als kleine „Ich kauf mal eine Lok mit 1m Zahnstangengleis“ Anlage begann, wurde inzwischen doch etwas mehr :)

    Was auch noch sehr toll ist, dass der Bahnhof fertig gelasert ist und ich den mal abholen muss. Also to be continued…

    Bis Baldrian,

    Valentin

  • Die Materialseilbahn passt bestens auf Deine Anlage! Meine läuft zwar immer noch nicht (ich warte noch auf einen Ersatzteil), aber gut aussehen tut sie eh bereits.

    Gruss, Hansruedi

  • Bahnhof Teil 1

    Soo, ich hab mal ziemlich gewerkelt in letzter Zeit und kann nun erste Ergebnisse meines Bahnhofs zeigen. Beginnen wir nochmals von vorn:

    Das 3D Modell auf Tinkercad hat mir einiges abverlangt, doch ich konnte diese Arbeit immer wieder nebenbei gut machen. Hier zu sehen eine relativ frühe Version.

    Ich wusste, das Gebäude soll wie Echt sein. Sprich mit feinen Lättli, welche ineinander greifen. Schnell kam ich auf die Masse 2x2mm

    Dann jedes einzelne an den Boden gelegt fürs Layout.

    Dies war der erste Laserdurchgang, da hatte es paar Linien zu viel, weil es die falsche Datei war :) Glücklicherweise hab ich schon ein zweites Brett mitgegeben, dort hats dann geklappt.

    Dann mit Lasur abgedunkelt.

    und der Wahnsinn hat begonnen…

    Ich wollte nur aussen dieses Dunkle haben, innen war ich ziemlich offen für ein helleres Braun. Nun kommt aber ein dummer Fehler dazwischen: Man sollte sich schon sicher sein, welche seite Aussen ist und welche innen. Ich dachte, du hast das geplant, weisst ja noch wie was wo und habe voller Ungeduld begonnen mit zusammenbauen. Vielen Hölzli ists egal, wie herum sie eingebaut sind, daher gings am Anfang auf mit dunkel aussen, hell innen. Doch diejenigen, welche das „Bodengitter“, auf welchem dann die Bodenbohlen drauf sind, umfassen, müssen RICHTIG herum sein. Da hab ichs gemerkt und mich ein Paar mal mit dem Thema „neue Personalien zulegen und das Land verlassen“ beschäftigt. Sowas glaubt auch keiner, da sitzt man Monate an der Planung und hat dann endlich das perfekt gelaserte Dingen in den Händen und verkakkt dann so… Nanu, geklebt wars schon und ich merkte dann, soo schlimm ists auch nicht. Die einzelnen Stellen Lasiere ich dann einzeln nach und die eine Fensterreihe, welche gespiegelt einfach etwas weniger symmetrisch aussieht ist eh zum Perron gerichtet, welches man nicht frontal sieht.

    Huch, mal ein Bildchen zur Beruhigung… Der erste Giebel mit dem 3. Stock ist drauf. auch er besteht aus einzelnen Hölzli. Hier wär aber wesentlich einfacher gewesen, die Linien nur zu gravieren. Der unterste Stock ist hier nun wirklich sehr rudimentär angedeutet ;)

    Die Giebel bekamen Gesellschaft…

    Nun kamen die Querbalken, wöeche die Dachlatten halten werden rein.

    Das Dach wird später einfach als Platte Draufgepappt. Und darauf dann der Schnee geschüttet. Also einzelne Ziegel muss ich nicht noch brennen ;) Glück gehabt!

    Nun der aktuelle Stand. Der unterste Stock ist jetzt noch aus dickem Papier gefertigt, welches mein Schneidplotter ausgeschnitten hat. Ich möchte es aber schlussendlich mit 3D-Druckteilen machen. Das kommt dann aber in der mächsten Episode. ;)

    erste neue Perspektiven…

    Der Bus mag auch noch herum beim Wenden… man munkelt, die Strasse war vor dem Gebäude da…

    Zum Schluss ein effekt, welcher ich zuerst gar nicht auf dem Schirm hatte und mich zuerst ebenfalls sehr geärgert hatte. Trotz Versuchen alles sehr im Winkel aufzubauen, verzog sich das alles, weil meine Winkelmethode doch nicht so winkelig war… Und wenn man nicht eine Schwere, perfekt glatte Stahl/Steinrichtplatte hat, wirds auch etwas schwierig. Jedoch hab ich einige originale solche Holzhäuser vor meinem geistigen wie auch realen Auge vorbeiziehen sehen und sah, das ist ziemlich realistisch und ohne einzelnen Hölzli gar nicht nachzumachen! Je nach Alter des Hauses steht das ziemlich schief da. Auch ganze Fenster sind nicht mehr so ganz im Lot, was ich natürlich ganz gewollt nachbauen wollte :)

    Auf der Anderen Seite hab ich beim Bauen nochmals ein paar Mängel festgestellt und kann mir vorstellen, diese im 3D Modell noch zu korrigieren, dann nochmals eine Lasersession zu machen und eine bessere, sauberere Version auf Richtplatte und schweren Stahlwinkeln oder sogar selbstgebastelten Hilfswerkzeugen zu machen. Vielleicht möchte sich ja jemand so ein Bausatz ebenfalls antun wer will einen? ;) Bis dann ist er perfekt :)

    Sodenn, bis Baldrian und bald kommt Teil 2

  • Hoi Valentin

    Bin schon gespannt auf Teil 2. Der aktuelle Beitrag ist schon vielversprechend. Mit dem CAD hast du den Dreh raus. Cool :thumbsup:

    GRuess Andy

    Bauweise: Modulbahn mit eigener Norm
    Thema: Mitteland / Jura / Bahnhof Bipp
    Gleismaterial: Peco Code 75, Rocoline
    Steuerung: ESU Ecos SW 4.4.0
    Decoder: Weichen: ESU Switchpiloten, Signale / Licht: Qdecoder
    Melder: ESU Detektoren
    Software: Modellstellwerk 10.8 B124, Darstellung: SBB Iltis