Das waren Kunststoffbremsklötze und eine starke el Bremse,vorallem vor dem Umbau.
Genau und einen starken Geruch beim Bremsen mit den Kunststoffklötzen.
Man sagt sogar, Asbest sei im Spiel gewesen.
Das waren Kunststoffbremsklötze und eine starke el Bremse,vorallem vor dem Umbau.
Genau und einen starken Geruch beim Bremsen mit den Kunststoffklötzen.
Man sagt sogar, Asbest sei im Spiel gewesen.
Dann hat es nur gestunken, aber nicht gequitscht, alles klar. Dass Piko das Stinken nicht ins Modell umgesetzt hat, ist verständlich 🤣
Dass Piko das Stinken nicht ins Modell umgesetzt hat, ist verständlich 🤣
Wird vielleicht auch noch kommen. Haben wir doch in den letzten Jahren viele Entwicklungen in HO erlebt.
Ein Hersteller wird schon noch ein entsprechendes " Duftöl " herstellen. ![]()
Hallo Christoph
Mittlerweile habe ich alles programmiert.
Ich bin aktuell ebenfalls dran, dem Fahrzeug einen ESU Decoder zu verpassen. Frage wie konntest du folgende Funktionen ansteuern? Mit ESU gehen meiner Meinung nach nur die SUSI Funktionen FS1-FS15, hast du da evtl. die CV`s des SUSI Kontrollers verändert?
Besten Dank im Voraus für deine Hilfe.
Hallo Michel
Da hatte ich am Anfang auch zu kämpfen :-( und musste mich über die Susi Schnittstelle schlau machen.
Versuche zu erklären:
1x weiss ist auf F21. Neu z.B. auf F1
3x Rot ist auf F25. Neu z.B. auf F10
Lokführergruss ist auf F24. Neu auf F3
Die ganzen CV Angaben findest du in diesem Dokument:
https://www.piko-shop.de/de/medien/faq-…e-download.html
Und falls einmal etwas schief geht kannst du die Susi zurücksetzen:
https://www.piko-shop.de/de/medien/faq-…e-download.html
ACHTUNG: rot geschriebener Teil. CV 1019 mit 255 programmieren (Anleitung eines anderen Fahrzeugs, geht aber)
Besten Dank für deine Erläuterungen, ich bin der Meinung, dass ich dies so gemacht habe, anhand der von dir verlinkten Liste.
Muss am Wochenende nochmals die CV‘s anschauen welche ich mir aufgeschrieben habe.
Hast du die Werte mit dem ESU Programmer via POM in den Decoder geschrieben?
Ja, via POM geschrieben. Auslesen und normal programmieren geht mit dem Lokprogrammer leider nicht. Hast du die korrekte Loknummer / Adresse vor dem Start POM erfasst (Anfängerfehler, bin aber schon mehrmals darüber gestolpert!)?
Dem bin ich mir bewusst, ich habe das Hauptprojekt via Programmer und Prüfstand auf den Decoder geladen, den Decoder dann eingebaut in das Fahrzeug und via POM mit der richtigen Adresse die Werte eingegeben. Muss ich mir Morgen nochmals anschauen. Irgendwo liegt der Hund begraben ![]()
Mit ESU gehen meiner Meinung nach nur die SUSI Funktionen FS1-FS15, hast du da evtl. die CV`s des SUSI Kontrollers verändert?
Ich würde behaupten es werden alle Funktionen über die SUSI Schnittstelle übermittelt. Aus unerklärlichen Gründen ist das Mapping nur für F1-F15 möglich.
Hallo Christian
Mhm guter Ansatz, habe ich ehrlich gesagt gar nicht probiert, werde ich heute Abend mal ausprobieren.
Ich habe soeben einen Test gemacht. Mit dem Lokprogrammer konnte ich auch im POM Modus keine Werte schreiben. Ich weiss jetzt nicht weshalb :-(. Habe zum Fahren die Yamorc Zentrale, mit dieser kann ich den eingebauten Decoder auslesen und auch programmieren.
Mit dem CV 1000 scheint aber doch etwas komisch. Wenn ich den Wert 234 schreibe geht das 2x 3-fache rot nicht auf F10. Hingegen Wert 239 geht auf F15. Ev. hat dies einen Zusammenhang mit der Bank 1 - Führerstandsbeleuchtung auf F10.
Wenn ich das so lese, stelle ich fest, dass „Modelleisenbahn“ wie ich sie kenne und schätze sich je länger je mehr von dem entfernt, was bei mir das Hobby ausmacht. Ist das wirklich der Sinn der Sache, dass man dazu Informatiker sein muss, um einen Zug anständig fahren zu lassen?😳
Wenn ich das so lese, stelle ich fest, dass „Modelleisenbahn“ wie ich sie kenne und schätze sich je länger je mehr von dem entfernt, was bei mir das Hobby ausmacht. Ist das wirklich der Sinn der Sache, dass man dazu Informatiker sein muss, um einen Zug anständig fahren zu lassen?
Du sprichst genau die an, was ich bei den Beiträgen vorher auch gedacht habe.
Darum habe ich mich mit Neukäufen in letzter Zeit drastisch zurückzogen, ich "check" das nicht mehr. ![]()
Hallo Zusammen
Ich habe neue Erkenntnisse zur Mirage
Meine geschriebenen CV Werte passten mit deinen überein, bis auf die F-Tasten. Die Lösung des Problems war der LokProgrammer.
Man hört zwar, dass etwas geschrieben wird (Zucken des Motors) aber der SUSI Controller reagiert darauf nicht. Ich habe dann die CV Werte mittels meiner Zentrale geschrieben und siehe da, es funktioniert. Schon komisch, wie sich der LokProgrammer verhält.
Besten Dank für deine Hilfe.
Du hattest mit deiner Vermutung recht, das Mapping geht nur für F0-F15, angesteuert werden aber alle Funktionen, sprich auch F21, 24 und 25.
Grundsätzlich funktioniert es mit Plug and Play, SUSI fähigen Decoder einstecken und der Zug fährt anständig. Hier geht es effektiv um persönliche Interessen, wie z.B. das alle Funktionen bei allen Fahrzeugen auf den selben Tastenbelegungen sind. Früher hätte man dazu Schalter, Widerstände und auch Relais verbaut, heute funktioniert das Digital. Gemeinsam haben aber beide Dinge, dass das Fahrzeug ohne die Anpassung 1A fährt.
Am Schluss kommt es drauf an, was man möchte und wie man es umsetzt, ich habe diverse Sachen mittels Arduino etc. auf der Anlage umgesetzt, da hat man tatsächlich manchmal das Gefühl man sollte Informatiker sein.
Beim Landschaftsbau hingegen habe ich das Gefühl, man müsse Schreiner, Gärtner, Geologe etc. miteinander sein, was mir z.B. schwer fällt. Das ist das schöne an unserem Hobby, es gibt fast für jeden einen Interessanten Bereich, die IT ersetzt da nichts, im Gegenteil es erweitert die möglichen Bereiche. ![]()
Wenn ich das so lese, stelle ich fest, dass „Modelleisenbahn“ wie ich sie kenne und schätze sich je länger je mehr von dem entfernt, was bei mir das Hobby ausmacht. Ist das wirklich der Sinn der Sache, dass man dazu Informatiker sein muss, um einen Zug anständig fahren zu lassen?😳
Natürlich! Die MoBa ist die perfekte Platform, um das Hobby - die Elektronik und die Informatik - ausleben zu können.
Die Züge von Hand zu bewegen hat man früher in Kauf genommen, weil es noch keine besseren Mittel gab.
Das ist schon klar, dass unser Hobby verschiedene Anforderungen und Fähigkeiten mit sich vereinigt. Weitergehende Bemühungen sind die jeweiligen Talente. Aber während man ohne Landschaft trotzdem fahren kann, war ich mir betreffend des obgenannten Problems nicht bewusst.
Aber, da bestätigt wurde, dass man das Fahrzeug auch einfach auf das Gleis stellen könnte und mit dem Regler steuern kann, beruhigt mich. Danke.
Natürlich! Die MoBa ist die perfekte Platform, um das Hobby - die Elektronik und die Informatik - ausleben zu können.
Hallo Röbi,
na ja, was man unter (aus)LEBEN empfindet, da gehen die Meinungen weeeeeit auseinander.
Für mich ist es ein Rückschritt und kein Fortschritt, wenn ein TV-Gerät einstellen - sogar der Spezialist der es können sollte, es ist dem sein Beruf - mehr Zeit benötigt, als ich Zeit benötige, eine handelsübliche Vitrine aus dem Do it youself zusammenbauen (und ich bin hierbei nicht der Schnellste). Ich will mit dem TV nicht viel anderes machen als meine Grossmutter vor 55 Jahren und die hat es selber in weniger wie 5 Minuten geschafft. Wohingegen das heutige TV einstellen ein halber Tag dauern kann. Das ist doch nicht mehr normal?
Und wir reden nur von einem TV Gerät. Die armen Spezialisten, welche heute eine Euro-9000 Lok dem Betrieb übergeben müssen und dabei alle Protokolle & Zertifikate zu erfüllen haben. Grundsätzlich ist das bei allen Loks so. Ich möchte mich nicht in einem Zug oder in einem Flugzeug befinden, welches ungeprüft dem Verkehr übergeben wurde. Aber der Aufwand dazu wird immer wie höher, teils surreal mehr. Die Abnahme der Prototypen SBB Ae 6/6 11401 & 11402 dauerte ebenfalls Wochenlange, wenn man es genau nimmt, jahrelang, weil es eben Prototypen waren. Danach, bei der Serienablieferung, dauerte eine Ae 6/6 Abnahme, von 07.00 bis 10.00 Uhr inklusive aller Unterschriften. Verzögerungen und kleine Mängel kamen vor, waren aber ganz selten, weil die Ae 6/6 schon vor der Übergabe an die SBB vollumfänglich Werk intern geprüft wurde.
Oder ein Auto aus dieser Zeit in Betrieb nehmen, selbst wenn es das Mercedes Flaggschiff war: das originale "Handbuch" hat für die Carrosse deutlich weniger Seiten, als eine aktuelle Märklin H0 Lokomotiven Anleitung. (Bezogen auf den Konsumenten! Die Angaben für die Mechaniker in der Werkstatt waren überaus sehr umfangreich und kompliziert zu verstehen).
Oder noch extremer: junge Modellbahner welche eine ältere HAG Lok z.B. auf e-Bay erwischen, die fragen immer wieder in die Runde; die Lok sei gut, aber es sei dem Vorbesitzer die Gebrauchsanleitung abhanden gekommen, ob man die nachbestellen könne? Die heutige Generation Modellbahner kommt gar nicht auf die Idee, dass es früher namhafte Hersteller gab, die ihr Produkt ohne jede Anleitung verkauften. Anleitungen gab es zuweilen schon, aber nur ausnahmsweise dann, wenn ein Abweichen gegenüber der Norm vorhanden war.
Die Züge von Hand zu bewegen hat man früher in Kauf genommen, weil es noch keine besseren Mittel gab.
eher weil nicht jeder gleich ein Vermögen für nur eine Modelleisenbahn aufbringen wollte oder konnte. Es gab eigentlich schon recht früh, also vor über 120 Jahren parallel Lokomotiven Modelle für Uhrwerk-, Dampf- und Elektroantrieb. Aber sie kosteten halt mehr. Wenn man nicht den Preis in Franken, sondern die Anzahl Stunden als Basis nimmt, wie lange ein Arbeiter arbeiten musste, bis er sein gewünschtes Modell kaufen konnte, sind die Modellbahnen nicht teurer geworden.
Die Züge von Hand zu bewegen hat man früher in Kauf genommen, weil es noch keine besseren Mittel gab
Wenn jetzt dieses Zitat nicht auf die motorlose Lok gemeint ist, sondern auf den Reglerknopf eines guten Trafos, (natürlich nur im Zusammenhang wenn auch das Modell technisch perfekt vom Hersteller ausgeführt ist), dann gibt es für mich kaum was Schöneres, als von Hand den Regler drehen und zu erleben, dass das Gewünschte die Lok sofort umsetzt
. Solche Analog Modelle machen in Perfektion ganz von selber, was man bei Digitalmodellen mühsam einstellen muss.
Ich stelle mir so vor, wenn jemand Lust hat schnell schnell ein Buch zu lesen, z.b. im Wartezimmer eines Arztes und man müsste vorher bei jedem Buch lesen das Alphabet neu lernen oder Übungen machen, sich darauf vorbereiten das Buch zu lesen.
Mir kommt es so vor, als verspiele Digital aktuell seine durchaus schlagkräftigen riesigen Vorteile, welche heute niemand mehr missen möchte.
Gruss
Hermann
Die Züge von Hand zu bewegen hat man früher in Kauf genommen, weil es noch keine besseren Mittel gab.
In der realen Welt macht man auch heute noch genau das zu einem ganz hohen Prozentsatz. ![]()
Für mich ist es ein Rückschritt und kein Fortschritt, wenn ein TV-Gerät einstellen - sogar der Spezialist der es können sollte, es ist dem sein Beruf - mehr Zeit benötigt, als ich Zeit benötige, eine handelsübliche Vitrine aus dem Do it youself zusammenbauen (und ich bin hierbei nicht der Schnellste). Ich will mit dem TV nicht viel anderes machen als meine Grossmutter vor 55 Jahren und die hat es selber in weniger wie 5 Minuten geschafft. Wohingegen das heutige TV einstellen ein halber Tag dauern kann. Das ist doch nicht mehr normal?
Der Fernseher für alte Leute ist scheinbar noch nicht auf dem Markt, bei den mobilen Telefonen gibt es das schon seit Jahren.
Vielleicht hilft auch Pro Senectute beim Fernseher. ![]()
![]()
Ich stelle mir so vor, wenn jemand Lust hat schnell schnell ein Buch zu lesen, z.b. im Wartezimmer eines Arztes und man müsste vorher bei jedem Buch lesen das Alphabet neu lernen oder Übungen machen, sich darauf vorbereiten das Buch zu lesen.
Hermann,
Heute zieht man sich Bücher als Podcast rein und hört sie im doppelten Tempo um Zeit zu sparen. Das müsste doch in deinem Sinn sein, ein Buch im ++ Modus zu hören. ![]()
im doppelten Tempo um Zeit zu sparen. Das müsste doch in deinem Sinn sein
im Jahre 2026 Zeit sparen mit Digital wollen ? ![]()
Wenn man bezüglich dem Piko RABDe 12/12 auch die Berichte der anderen Foren anschaut: wer da noch Digital toll findet, muss ein Held oder ein Masochist sein. Ich will damit ausdrücklich kein Piko Bashing betreiben, denn die Berichte der anderen aktuellen H0 Neuheiten, ob von Roco oder Piko oder Märklin oder New-Trix und Weitere, lauten beinahe gleich, man könnte dito schreiben.
Ob die Modellbahn-Hersteller nicht fähig sind, adäquate voll funktionierende Digital Technik zu abzuliefern, oder ob die Kundschaft ihrerseits uneinig ist was Digital können & ausführen soll, das weiss ich nicht. Die Kulturdifferenz zwischen Analog und Digital endet ja nicht bei Digital, sondern geht dann innerhalb von Digital einfach weiter!
Digital bezüglich dem Rollmaterial ist das Eine, aber stromlos fährt auch der schönste Zug nicht. Wie beim Vorbild, so muss auch beim Modell z.B. 1:87 der Strom von irgendwo herkommen und nicht irgend ein zufälliger Strom, sondern der welcher zum Fahrzeug passt: Auch ein Software Hersteller hat das Recht seine Tätigkeit einzustellen, zu wechseln, aufzuhören; sei es freiwillig, aber man muss damit auch rechnen, dass so was auch unfreiwillig passieren könnte. Rückwirkend waren das noch als paradiesische Zeiten, als der Modellbahner nur einen Trafo brauchte.
Ein ganz kleines bischen durfte man auch dort nicht blind sein: AC oder DC und die Stromstärke und Spannung sollten zum Fahrzeug passen. Wenn es hoch kommt, allenfalls noch wissen, dass DC Trafos mit Halbwellen eher für ältere Motoren, besonders beim Anfahren sehr gute Ergebnisse erreichen und bei modernen Glockenankermotoren eher stören als nützen. Aber diese Anforderung an "Wissen" war und ist absolut nichts im Vergleich dazu, was passiert, wenn ein Hersteller einer beliebten Software um die Modellbahnzüge zu steuern, keine Lust mehr hat.
Und es betrifft ja nicht nur die Modellbahnzüge: Mir ist jemand bekannt, der kaufte sich zum ausführen seines Berufes ein Auto eines renommierten deutschen Herstellers. Nicht irgend eins, sondern immerhin einen S-400. Soweit es mir bekannt, war und ist die Unterstützung sowohl der Garage wie auch des Herstellers betreffend einwandfrei, vorbildlich weit über die Garantiezeit hinaus. Das ist doch schon mal positiv und in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich. Trotzdem, dass das überhaupt ein Thema war und ist, spricht nicht für Digital. Wenn ständig vom Tag 1 bis heute, immer wieder etwas defekt geht und immer die Elektronik. Da traut sich ja gar niemand mehr ein teures Auto zu kaufen, wenn das einfache Auto einwandfrei funktioniert und die Luxus Limousine ständig Probleme bereitet. Am Fahrer kann es nicht liegen, der nimmt es mit der Pflege und Wartung sehr genau und ist seit er Auto fährt, Mercedes-Fan.
Digital hat in der Kommunikation angefangen und da zeigt es ja auch seine grössten Erfolge. Siehe dass überhaupt das MoBa-Forum so gut funktioniert
. Oder wer möchte beim autofahren auf das GPS verzichten. Doch seit Digital alles erfassen will, der gesamte Bereich des menschlichen Lebens, muss Digital mit diesem Anspruch auch alles können! Wer es glaubt wird selig.
Gruss
Hermann
Digital hat in der Kommunikation angefangen und da zeigt es ja auch seine grössten Erfolge
Digitale Technik hat seine frühen Ursprünge bei den mechanischen Rechenmaschinen ab dem 17. Jahrhundert, Pascal, Babbage. Zuse entwickelte 1937/38 seinen ersten binären Rechner Z1. Also nix Kommunikation, das kam später, ab den 1960er Jahren, das ARPANET.