Hallo zusammen,
ein Schweizer Thema habe ich versprochen:
Mein Pröbligleis im Regal will ich ausbauen. Es schien mir doch Platz zu haben für ein zweites Gleis. Eine Weichenverbindung bestimmt den Abstand, die Schienen sind von VB (unten rechts: Mittelschiene aus Messing) und Märklin.
Das wäre dann eine Rangieranlage im Sinne eines "micro layout". Nun sind das meistens hinterwäldnerische Bimmelbahnen oder obskure Industrieanschlüsse. Dagegen in der Schweiz hat jede Nebenbahn Oberleitung. Und die braucht es, denn es ist es immer noch einen Traktor (HAG) nötig, um in das Stumpengleis zu fahren.
Die Oberleitung ist immer hinderlich, deswegen hat es vier Entkuppler (unter dem De 4/4 und vorn rechts unter dem Bifoudre, auf der anderen Seite der Weichen ebenso).
Am besten geht das mit den alten Märklinwagen, die ich ein wenig "helvetisiert" habe, denn damals hatte Märklin keinen Fuhrpark zum Krokodil passend. Ich wollte "typische" Vertreter, oder was ein Norddeutscher dafür hält: einen Weinwagen, einen Staubsilowagen, siehe da: es gab ja doch den Chocolat Tobler als Bausatz, und einen Getreidewagen, der ist jünger und kommt von Roco. Meine Vorliebe für die Seetalbahn ist nicht zu übersehen, der Triebwagen ist mein erstes und einziges Umlackierungsprojekt, dazu die Wagen von Kleinbahn, beides habe ich schon früher einmal gezeigt.
Der Signalausleger ist von Rarrasch (DDR), ebenfalls für die Schweiz angepasst, darf ausnahmsweise auf der rechten Seite stehen, der "örtlichen Verhältnisse" wegen.
Dafür gab es bei Märklin ein passendes Zugschlusssignal (vielleicht ein wenig zu gross, aber mit Streifen).
Zum Glück ist das alles noch nicht fertig.
Glück zu!
Klaus