Nachbau des heiligen Grals Treibzug RABDe 12/12 "Mirage"

  • Hallo zusammen

    Heute möchte ich euch mehr über mein neues Projekt erzählen: den Treibwagen RAB DE 12/12 „Mirage“ von der Firma Hag.

    Mein Ziel ist es, die Mirage nachzubauen – so, wie sie von der Firma Hag Ende der 60iger Jahre auf den Markt gebracht hatte.

    Leider sind heute nur noch wenige Exemplare der Mirage auf dem Markt erhältlich. Wenn man überhaupt ein Modell findet, ist es meist stark überteuert oder entspricht nicht mehr dem Originalzustand.

    Kürzlich habe ich auf Ricardo eine Mirage gesehen, die als original angeboten wurde – für rund 900 Franken. Allerdings waren die Triebwagen neu lackiert beziehungsweise neu gespritzt worden, sodass das Modell nicht mehr dem ursprünglichen Originalzustand entspricht.

    Auch einzelne Teile der Mirage tauchen gelegentlich im Internet auf. Diese sind jedoch oft sehr teuer und kosten teilweise ein kleines Vermögen. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, einen anderen Weg zu gehen:

    Ich verwende zwei alte Steuerwagen ABt-4-1721 und einen 2. Klass-Wagen B-6258 aus derselben Epoche mit erhaben Schriftzug als Basis. Die Wagen sind noch gut erhältlich und die Preise sind nicht überteuert.




    Diese werde ich entsprechend umlackieren und umbauen, um daraus Schritt für Schritt eine Mirage zusammenzustellen.

    Damit die Wagen später eine saubere Lackierung erhalten, muss zunächst die alte Lackschicht entfernt werden. Dafür verwende ich heute Isopropanol, in das ich die Wagen einlege. Inzwischen lasse ich sie bis zu 12 Stunden im Isopropanolbad.

    Allerdings ist die Farbe auch nach dieser Zeit noch nicht ausreichend aufgeweicht, sodass sie sich mit einer Zahnbürste leicht abbürsten liesse. Deshalb gehe ich davon aus, dass der alte Lack insgesamt 48 bis 60 Stunden benötigt, bis er sich vollständig löst.

    Sobald die Farbe entfernt ist und die Rohkarosserie des Wagens wieder frei von Lack ist, kann ich mit dem eigentlichen Neuaufbau beginnen. Danach starte ich mit der Lackierung im Design des RABDe 12/12.

    Falls jemand bereits Erfahrungen mit der Entlackierung von alten Haag-Waggons gemacht hat, wäre ich sehr dankbar, wenn er diese hier im Forum teilen könnte. Über Tipps und Hinweise freue ich mich sehr.

    So kann ich noch dazulernen, und mein Projekt kommt vielleicht auch etwas schneller voran.

    Vielen Dank schon im Voraus für eure Erfahrungen und Ratschläge rund ums Entlacken und Neulackieren von Waggons.

    Gruss Findus

  • Hallo Urs,

    Aha, Deine spannenden Umbauten gehen in die zweite Runde.👍

    Allerdings kann ich die „Seltenheit“ des genannten Triebzugs so nicht bestätigen. Und die Preise bröckelten in den letzten Jahren stark. Zumal du für Dein Projekt kein Prachtsexemplar benötigst. Von dem her gesehen sehe ich keine direkte Notwendigkeit des von Dir gewählten Wegs. Zumal es immer ein Nachbau bleiben wird, im Gegensatz zu einer Restauration.

    Nun, auf alle Fälle wird es eine interessante Arbeit und die Materialkosten dürften tatsächlich niedriger ausfallen.

    Ich bleibe dran.

    Gruss Roger

    97 von 121 grünen Ae 6/6

    Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.

  • Hallo Roger

    Danke für die Rückmeldung. Ja sicher bleibt es ein Nachbau.

    Aber wieviele Oginale gibt es, welche nicht umgebaut werden oder wurden, um auf einer digitalen Anlage zu fahren. Diese Treibenwagen wären für mich nicht mehr ein Orginal, da das Model eine radikale Veränderungen erfahren hat und nicht mehr dem ursprünglichen Auslieferzustand entspricht.

    Meine HAG Lokomotiven sind die meisten auf den neusten technologischen Stand gebracht worden.

    Ich sehe auch die dritte Generation der Mirage als Nachbau an. Da diese in einer Lehrlingswerkstatt gebaut wurden. Nur die Lackierung wurde noch von der Firma HAG an dieser Serie gemacht.

    Es ist auch heute schwierig eine RABDe 12/12 von Hag mit Orginalteilen aufzubauen, da in den letzten Jahren die Ersatzteile extrem zurück gegangen sind.

    Aber ich baue diesen Treibenwagen ja nicht um ein Orignal zuerhalten, sondern vielmehr, dass mir die alten Modelle besser gefallen. Die RABDe 12/12 von HAG siehe ja bei weitem nicht wie das Orginal und ist doch einfach ein cooles Teil auf der Anlage.

    Wie in den anderen Umbauten versuche ich mögichst viele Orginalteile zu verwenden, jedoch möchte ich die RABDe auch mit der neuen Technoloie versehen.

    Gruss

    Urs

  • Da teile ich die Ansicht von Roger.

    In der Hoffnung auf einen langjährigen Lima (Ersatzteile)Händler zu stossen, fuhr ich heute an die Börse nach Olten. Sie war sehr gut organisiert und gut belegt von aufgestellten Händlern. Aber was deren Verkäufe anbelangt, wie sagt man dies diplomatisch? Z.B. ein Grosshändler aus dem Raum Kloten hatte selber nur ganz ganz wenig verkauft, aber in der selben Zeit 6 Anfragen Eisenbahn-Sammlungen zu übernehmen (!). Dabei sind seine Lager schon voll. Wenn man heute gute Umsätze erreichen wollte, dann musste man nicht Modellbahnen verkaufen wollen, sondern Bier, Mineralwasser, Kaffee, Sandwiches und Bratwürste mit Senf.

    Wer hat eine H0 Lima DB Güterzug E-Lok BR-151 in TEE Lackierung? Oder einen Märklin Speisewagen 348/2 Typ 1 Bj. 1951/52 mit erhabenen Schildern? oder eine originale HAG Ae 6/6 ab Werk - nicht nachträglich(!) mit 2 Motoren von 1964? Oder eine Jibby Ae 4/7 im Originalzustand ohne uralte Fabrikationsfehler die schon ab Werk leider an seiner Ae 4/7 vorhanden waren. (Es fehlte dem Hersteller für dieses Modell ende der 1940-er Jahre eine adäquate genügend präzise Werkstatt). Da man die gängigen Sachen grossmehrheitlich besitzt, werden die Ansprüche der Käufer höher und höher, bis bald mal unerfüllbar.

    Es wäre ja nicht normal, wenn ein HAG Goldküsten-Express in einwandfreiem Originalzustand & im Originalkarton für CHF 200-300.- erhältlich wäre. Wenn der nichts mehr Kosten dürfte, was den sonst von HAG? Zu besten Zeiten brachte der CHF 2000.- bis 2500.- In wenigen Einzelfällen auch mehr. Aber schon zu meiner Zeit tauchte langsam aber unaufhörlich auf etwa CHF 900.- bis 1200.- / 1500.- Wirklich selten ist dieser Zug kaum, es gibt davon ganz bestimmt über 1000 Stk Originale aus der Zeit heraus (keine Nachbauten).

    Die teuersten Modellbahn-Klassiker müssen denn auch gar nicht soooo selten sein, sondern sie müssen "nur" seltener als die Nachfrage sein! Den wirklichen alten Einzelstücken fehlt es oftmals an genügender Bekanntheit, um Spitzenpreise zu erreichen. Aber z.B. ein Märklin H0 Krokodil CCS 800 ab 1947/48 bis und mit 1949 dessen Abbildungen schon damals tausendfach in den Katalogen verbreitet wurde, hätte jeder gerne gehabt. Und selbst das in Bezug zum 3015 nahezu baugleiche CCS 800 von 1957-59 brachte locker CHF 1500.-

    Letztendlich hat es direkt gar nicht so viel mit Geld zu tun, sondern mit dem Kulturwandel / Interesse. Fehlt das Interesse / ist abhanden gekommen, dann können die Käufer gar nicht mehr einschätzen, ob ein Preis gerechtfertigt, zu billig oder zu teuer ist. Diesem Prozess wird sich auch ein HAG Goldküsten-Express nicht entziehen können.

    Zum Glück wissen wir nicht genau, wie lange wir selber noch leben? Heutzutage sitzt der Käufer preislich am viel längeren Hebel. Aber wenn man gar zu lange zuwartet, um ein Modell noch etwas günstiger zu bekommen, ist man womöglich selber im Himmel?

    Jedenfalls der HAG Goldküsten-Express galt lange Jahre als der HAG -Olymp, die meisten Leute haben Sorge zu diesem Zug getragen. Ein heutiger aktueller Sammler kann es sich leisten, - bei Zweifel - nicht den nächst besten, sondern wirklich den Besten zu kaufen. Wahrscheinlich kommen in den nächsten Jahren so viele Züge auf den Markt, dass man sich ein Sammler-Exemplar zulegen kann und auch einer mit kleinen Mängel, um ihn nach eigenem Gusto zu modernisieren. Das ist heute längstens kein Frevel mehr.

    Gruss

    Hermann

    Analog ist cool:)

  • Vielen Dank schon im Voraus für eure Erfahrungen und Ratschläge rund ums Entlacken und Neulackieren von Waggons.

    Fürs Entlacken nehme ich immer azetonfreien Nagellackentferner, da musste ich bislang nichts einweichen sondern konnte den Lack mit einem Küchentuch, das ich mit dem Nagellackentferner getränkt hatte, direkt ablösen.

    Du kannst das auch professioneller haben und Dowanol verwenden. Angeblich ist das auch in den Nagellackentfernern drin, ist aber schwieriger zu beschaffen.

    Gruß
    Robert

  • Hallo Robert

    Danke für den Tip mit dem Nagellackentferner. Leider geht nur wenig Lack wegen und man braucht auch viel zeit. Der Vorteil ist, dass man durch die Dämpfe das Arbeiten immer lockerer geht.

    Hat jemand noch eine anderen Tip? Zur Zeit versuche ich es mit Backofenreiniger und 6 Stunden einwicken lassen. Tip von der KI

    Gruss

    Urs

    Einmal editiert, zuletzt von Findus (21. März 2026 um 16:05)

  • Hallo Urs,

    ich habe bislang überwiegend Waggons von Märklin damit bearbeitet, da hat das gut funktioniert. Beim Entlacken von Matchbox Modellen habe ich den Teilen manchmal auch mehrere Tage ein Vollbad im Nagellackentferner spendiert. Ich hab das mit einem alten Marmeladenglas gemacht mit einem Deckel drauf, damit die Flüssigkeit nicht verdunsteten natürlich immer draußen gearbeitet.

    Gruß
    Robert

  • Hallo Robert

    Danke für die Rückmeldung.

    Die alten Hag-Wagen haben eine strak haftende Farbe. Ich tipe darauf, dass die Farben Nirobasiert waren. Ich konnte ein Teil ablaugen. Das heisst ich musste einen Gel verwenden.
    Das grosse Problem dabei ist, dass auch der Kunststof angegriffen wird.

    Entsprechend müss man auf die Einwirkzeiten achten und das abbeizen in mehreren Durchgängen machen. Leider bin ich noch nicht ganz zufrieden mit der Methode, dass feine Struckutren angegriffen wurden.

    Gruss

    Urs

  • Bremsflüssigkeit würde auch Lack entfernen, einfach mit Handschuhen und danach gut mit Wasser abspühlen...

  • Bremsflüssigkeit löst angeblich die Weichmacher aus dem Kunststoff, dadurch wird er porös und brüchig. Muss nicht sofort passieren, aber der Verlust ist anscheinend vorprogrammiert. Ich würde das nicht machen, allerdings spreche ich nicht aus eigener Erfahrung.

    Gruß
    Robert

  • Hallo zusammen

    Danke für euer Feedback. Da muss ich mir mal überlegen, was ich genau machen werde. Beide Verfahren haben Vor- und Nachteile.

    Ich glaube dies wir in mehreren Versuchen enden.

    Gruss

    Urs

    2 Mal editiert, zuletzt von Findus (28. März 2026 um 09:51)

  • Es ist lange her, seit ich den letzten Eintrag gemacht habe. Ich benötigte die Zeit, um mir darüber klar zu werden, wie ich die Umlackierung der Waggons in das Rot der Mirage umsetzen möchte.

    Ich habe mich nun entschieden, das Umlackieren vorerst auf die Seite zu legen. Die Waggons lassen sich nur schwer von der alten Farbe befreien, und dabei geht mehr kaputt, als man gewinnt. Falls jemand noch gute Ideen hat, nehme ich diese gerne an und werde es zu einem späteren Zeitpunkt nochmals versuchen.

    In der Zwischenzeit habe ich mich auch mit dem technischen Umbau befasst.

    Das bedeutet, ich werde eine Mirage mit grünen Komponenten bauen. Ich weiss, dass es diese Ausführung höchstwahrscheinlich nie gegeben hat.
    Die dabei gewonnenen Erfahrungen kann ich jedoch gut für den Umbau der Steuerwagen von HAG nutzen.

    Und vielleicht ergibt sich ja noch die Gelegenheit, eine HAG Mirage zu finden, die ich modernisieren kann.

    Gruss

    Urs

  • Falls die Farbe nicht extrem robust ist, fein Sandstrahlen oder Glasperlen. Braucht seine Zeit, kann dafür gezielt angewendet werden. Manchmal ist auch ein Ultraschallbad die Lösung.

    Gruss Erwin


    Wer rast, der verpasst das Leben.

    Kein Platz für weitere Sammelstücke ist nur eine faule Ausrede. ;) Es gibt für alles eine Lösung.

  • Hallo Erwin,

    ich danke Dir für den Hinweis. Mein Bastelraum ist gut ausgerüstet jedoch fehlen mir diese Möglichkeiten.

    Mal schauen, ob man so etwas günstig erwerben kann.

    Gruss Urs

  • Das Thema der Umlackierung des Zuges habe ich mal auf die Seite geschoben und ich widme mich der technischen Seite der Mirage.

    Als erstes konzentriere ich mich auf den Steuerwagen der Mirage, der dem Steuerwagen ABt entspricht.

    Steuerwagen ABt

    Wie ich bei der Planung herausgefunden habe, muss ich den ganzen Innenraum des Steuerwagens neu konstruieren. Dabei werden die Elemente Führerstand, Halterung für den Decoder, Stütz-Elko und die Sitzeinteilung in Angriff genommen.

    Als erstes ist der Führerstand in der Arbeit.

    Führerstand

    Der Führerstand besteht aus mehreren Elementen:

    • Lichtleitern
    • Halterung für Decoder
    • Führerstand
    • Lichtblende
    • LED-Platine

    Starten wir bei der Lichtblende. Meine Lichtblende hat mehrere Funktionen. Erstens das Licht der LED-Platine einzufangen, sodass kein Licht aus dem Wagen an den falschen Orten austreten kann. Das Schwellenlicht kann ich nicht gebrauchen.

    Des Weiteren hält es die LED-Platine am richtigen Ort. Zusätzlich ist es auch die Zentrale Befestigung für alle weitern Komponenten.

    Darunter fällen der Führerstand, die Decoder-Halterung und der Innenausbau sowie auch der Stütz-Elko

    Licht-Blende:

           


    Die Lichtblende montiert auf dem Chassie des Steuerwagens.

                      


    Das LED-Modul auf der Lichtblende montiert.




    Wie ihr auf dem Foto sehen könnte, wurden die Zwischenwände vom Trittbrett entfernt. Diese Wände werden nicht mehr benötigt.

    Der nächste Akt ist der Führerstand.

    Bis demnächst

    Findus

  • Hallo zusammen

    Mittlerweile habe ich den Führerstand für die Mirage respektive den Steuerwagen fertig konstruiert. Es dauerte etwas länger als gedacht, da ich gleichzeitig auch die Inneneinrichtung konstruierte.

    Wie man bei der Lichtblende erkennt, gibt es zwei Bolzen, über die der Führerstand zentriert wird. Zudem wird auch die Inneneinrichtung über diese Bolzen positioniert.

    Da der Platz wie üblich sehr knapp ist, habe ich mich entschieden, den Decoder am Führerstand anzubringen. Dies geschieht mit der MTC21-Leiterplatte von ESU. Diese Schnittstelle ist ausreichend für die Funktionen, welche ich bei der Mirage oder beim Steuerwagen benötige.

    Unten ist dargestellt, wie sich der Führerstand Schritt für Schritt entwickelt hat.

    Einfacher Führerstand:




    Führerstand mit Befestigung für den Lichtleiter des oberen Stirnlichtes:

        

    Führerstand mit der Befestigung für die Adapter-Platine der MTC-21-Schnittstelle:

           

    Führerstand mit den entsprechender Farbgebung:

     

     



    Füherstand zusammen mit Lichtblende und dem Steuerwagen-Chassis:

     

    Somit hat die Mirage wie auch der Steuerwagen einen Führerstand, der nach den Bedürfnissen angewendet werden kann.

    Für die Mirage benötige ich zwei Führerstände einer mit Decoder und einen ohne Decoder.

    Der nächste Schritt ist die Innenausstattung der Mirage. Die originalen Sitz-Garnituren werde ich nicht verwenden, da mit der Beleuchtung, Motor und den Steckverbindungen Probleme bekommen werden.

    Bis bald

    Gruss

    Findus

  • Innenausstattung zu den Hag Personenwagen und der Mirage

    Wie schon erwähnt hab, gibt es einige Gründe um die Inneneinrichtung neu zu entwickeln.

    Ich habe dafür alle Kombination der Inneneinrichtungen gezeichnet. Hierbei wurde auch die elektrische Verbindung zwischen den einzelnen Einheiten berücksichtig.
    Hierbei spielte die Mirage eine wichtige Rolle. Zuerst war geplant diese mit einer käuflichen Lösung mit de NEM-Schacht zu lösen. Leider waren dann die Wagons zu weit auseinander und ich musste auf die bewähre Steckkupplung der Mirage einsetzen. Diese Steckkupplung und das elektrische Stecker-System komme ich noch später zu sprechen.

    Inneneinrichtung für die Personenwagen der 1. Klasse und 2. Klasse

    Diese Konstruktionen waren sehr einfache und er unterschied liegt in der Anzahl der Sitzreihen und Sitze. Die Grundkonstruktion siehe wie folget aus:

    1. Klasse und 2. Klasse


    Stitze:

    2.Klass

        

    1. Klass

     

    Doppelstitz



    Innenausbaukolisse komplett:



    Im nächsten Teil des Berichtes gehen auf die Einrichtung, Verdrahtung und Fertigstellung des Steuerwagen näher ein und arbeiten uns durch die komplette Komposition zum fertigten Einheit.

    Gruss Findus

  • Saubere Arbeit! Waren die Sitze beim Vorbild gelb?… Oder nur das Filament?

    Gruss Roger

    97 von 121 grünen Ae 6/6

    Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.