Guten Abend zusammen
Ich werde in Kallnach vormittags kurz vorbeischauen (Türöffnung 10:00) und dann weiter zum Bahnorama 25-Jahr-Jubiäum nach Bern Bümpliz verschieben (und dort um die Mittagszeit eintreffen).
Guten Abend zusammen
Ich werde in Kallnach vormittags kurz vorbeischauen (Türöffnung 10:00) und dann weiter zum Bahnorama 25-Jahr-Jubiäum nach Bern Bümpliz verschieben (und dort um die Mittagszeit eintreffen).
Danke für deine interessanten Ausführungen, Hermann.
Ja, mit diesen aktuellen Entwicklungen sehe ich auch nicht so eine rosige Zukunft für den einen oder anderen Grossserienhersteller für Modellbahnen. Was ich auch immer wieder zu hören bekomme von Kollegen, dass viele gar nicht mehr Neuheiten vorbestellen und darauf pokern, dass die Neuheiten-Modelle später zu deutlich tieferen Aktionspreisen verkauft werden, im genau gleichen Zustand. Die Aktionen sind teilweise so verlockend (bis zu 50% günstiger gegenüber dem ursprünglichen Neuheiten-Preis), dass die Vorbestellrabatte von üblichen 5% kaum mehr was ausmachen.
Wer dann wieder leiden wird, sind wohl die Händler, da sich die Marge schmälert.
Ich will ja überhaupt nicht jammern, da sich als Käufer von Modellbahnen aktuell ein sehr tolles und teilweise äusserst kostengünstiges Angebot bei Börsen, Fachhhändlern, Webshop und Auktionsplattformen vorfinden kann. Doch ich befürchte, dass dies leider nicht nachhaltige Entwicklungen sind für den gesamten Markt. Und wenn man selber mal was auf Ricardo oder auf alternativen Auktionsplattformen anbieten möchte und somit auf der Verkäufer-Seite steht, bekommt man die harte Realität richtig zu spüren über. Doch ich kann gut damit leben, da ich das Modellbahn-Hobby nicht als Wertanlage, sondern als eine reine Freizeitbeschäftigung anschaue (die halt deutlich teurer ist als manche andere Freizeitbeschäftigung / Hobby
). Doch für andere ist das Modellbahnhobby Beruf und somit die Existenz.
Hallo zusammen ![]()
Ich war auch einer der Forumisten, der sich gestern von der neuen Thuner Börse überraschen liess. Ich reiste ab Thun im STI-Bus mit Röbi und Oli an. Vor der grossen Halle trafen wir Roger an.
Vor dem Eingang gab es teilweise etwas chaotische Szenen, da das Kassenhäuschen zu nahe am Eingangstor der Halle positioniert wurde. So durchmischte sich die Schlange der Wartenden mit bereits gelösten Eintrittsbilletten mit der Schlange von denen, die noch einen Eintritt lösen mussten. Der Eintrittspreis an anderen Börsen war auch schon moderater als die 7 CHF (AHV 5 CHF) - ich habe gesehen, dass der gleiche Börsen-Organisator in Genf und Freiburg dann ganze 10 CHF verlangen wird.
Drinnen angekommen, teilte sich die Menschenmasse auf die zwei Hallen auf - in der linken Halle (fast reines Modellbahnangebot) gab es anfänglich mehr Leute, in der rechten Halle (Modellbahnen fast in der Unterzahl, mehr Antiquitäten sowie Automodelle und Verpflegungsecke) am Anfang weniger. Ich nahm mir zuerst die rechte Halle vor und war anfänglich etwas enttäuscht vom Angebot. Deshalb sass ich nach einer halben Stunde direkt ins Börsenkaffee mit Röbi, Roger und Oli - später kam dann noch Hermann und Marc (BLS_485) dazu. ![]()
Nach interessanten Gesprächen über den 3D-Druck, Arlberg-Express-Zugbildungen und Gespräche über die Dampfbahn Furka Bergstrecke ging ich dann auf die grosse Börsenrunde. In der linken Halle fand ich dann wirklich sehr gute Angebote und musste mir einen Überblick über das Angebotene verschaffen. Glücklicherweise habe ich digital immer meinen Zugbildungsplan sowie die Rollmateriallisten dabei - so kann ich den "Sammelzwang" etwas zügeln und vermeide so auch Doppelkäufe.
Die Preise sind äusserst verlockend, aktuell ist es für Neubeginner in diesem Hobby äusserst attraktiv. Relativ viele Wagen werden jedoch ohne Originalverpackung (OVP) angeboten - ein Kauf von ein paar Feldherr-Lagerboxen (oder Ähnliches) kann da jedoch bei den Sammelnden Abhilfe schaffen. Ich konnte jedoch mein Budget trotzdem recht gut schonen und kaufte für den Göttibuben einer Kollegin noch einige, sehr preiswerte Personen- und Güterwagen ein beim Stand von Oli's Modellbahnshop aus Brislach. Er tritt relativ neu in den Markt ein und gleich über alle möglichen Kanäle - Börsen, Verkaufsladen, Ricardo, Instagram etc. Was vor allem interessant ist, dass dort auch die Occasionen online angeboten werden und nicht nur Neuware.
Ich kaufe mir einen schon längers gesuchten SBB Staubsilowagen Typ Ucs von Roco (zitronengelb) bei MH Marken aus Basel zu einem attraktiven Preis sowie einen Herpa-LKW des Seeländer Logistikunternehmens Marti aus Kallnach (wo nächsten Samstag im Restaurant Kreuz wieder eine Modellbahnbörse stattfindet). Des Weiteren wurde ich beim RhB-Zusatzgepäckwagen D2 fündig, welchen ich im "RhB Erlebniszug Landwassertal" einsetzen werde, welche während den Sommermonaten mit dem legendären RhB "Krokodil" verkehrt.
Hinter den Verkaufstischen konnte ich ebenfalls einige Bekannte grüssen, so auch den Forumist Eurocity. Ich hoffe, dass alle möglichst erfolgreiche Börsentage in Thun erleben konnten. ![]()
Einmal mehr "schockten" mich die teilweisen Preisstürze beim Modellbahn-Rollmaterial, da werden massstäbliche SBB-Personenwagen von Roco der Typen EW II und EC-Wagen in OVP teilweise zwischen 20 und 25 CHF angeboten - früher gab es dafür einen guten Roco Hbis-Biergüterwagen. Ebenso günstig lassen sich HAG-Lokomotiven (analog) in den grün / schwarzen OVP kaufen - da habe ich vor 20 Jahren für meine Märklin BLS Re 485 (Billigst-Ausführung, digital) neu deutlich mehr bezahlt.
Auffällig war auch das relativ grosse Angebot an US-Rollmaterial, teilweise ganze Tische voll mit den Box-Cars verschiedenster Bahnverwaltungen. Stückpreis zwischen 6 CHF und 10 CHF...
Ich freue mich auf die weiteren Begegnungen mit euch in der nun begonnen Börsen-Saison. ![]()
der absolute Wahnsinn, was ihr da beide einmal mehr geniales vollbracht habt! ![]()
Nicht einmal im Hamburger Miniatur-Wunderland (MiWuLa) gibt es sowas zu sehen!
Ich kenne unterdessen viele Berufskollegen, die mit dem kostenlosen (Lohnbestandteil für Bahnangestellte) GA 2. Klasse reisen und den (unterdessen teilweise stolze Aufpreis) fürs 1. Klasse GA nicht mehr bezahlen wollen. Zudem gibt es unterdessen in vielen "S-Bahn-ähnlichen" Fernverkehrszügen kaum mehr einen Komfortunterschied 1. / 2. Klasse, zudem würde es sich für mich zum Pendeln kaum lohnen. Bei ganztägigen Bahnausflügen löse ich jeweils gerne einen Tagesklassenwechsel. Für die relativ kurze Arbeits-Pendelstrecke würde sich für mich ein GA 1. Klasse für jährlich knapp 1'900 CHF kaum lohnen. Je nach öV-Arbeitgeber sind die 1. Klasse GA unterschiedlich teuer, bei den SBB ist es sehr günstig. Die BLS-Angestellten bezahlen unterdessen etwa gleich viel wie wir für die 1. Klasse. Bei Kaderangestellten ist das 1. Klasse-GA teilweise ein fixer Bestandteil im Vertrag.
Laut telefonischer Auskunft der Expo-Thun ist das Messe Restaurant NICHT geöffnet.
BUS fährt ab Kante I (auf der linken Seite vor dem BHF) LINIE 6 Westquartier bis Haltestelle Reitweg/Expo alle 10 Minuten.
Vielen Dank für die Abklärungen und Infos, Heinz.
1. Klass-DoSto-Wagen
Ich werde wohl in der "Holzklasse" (2. Klasse) anreisen, sehen uns aber spätestens beim Bus. ![]()
Vielen Dank für das tolle Video und herzliche Gratulation zu diesem Meilenstein! ![]()
Das ist immer ein besonderer Moment, wenn ein Lückenschluss auf der eigenen MoBa stattfindet oder ein erster, durchgängiger Zugsbetrieb möglich ist.
Und mein Zug kommt voraussichtlich um 09:26 in Thun an. Da werde ich aber den Bus B6 um 09:30 zum Messegelände nehmen. Ankunft Thun, Reitweg/Expo um 09:33.
da bin ich im gleichen Zug ab Bern, der IC um 09:07.
Eventuell ist dann noch ein Arbeitskollege von mir dabei. Von mir aus können wir gerne den Bus nehmen.
Guten Abend zusammen
Mit der Räumung des Hobbyraumes komme ich gut voran - das gesamte Gleis-, Roll- und Landschaftsbaumaterial konnte ich bereits in einem geheizten Zimmer im familiären Kreis in meiner Nähe dauerhaft einlagern. In meinem Büro Zuhause werden baldmöglichst zahlreiche Vitrinen montiert, wo ich vor allem die Triebfahrzeuge (Loks, Triebwagen etc.) ausstellen werde. ![]()
Im Aarberger Hobbyraum muss nun der Metallrahmen (Rahmenkonstruktion der Anlage) demontiert werden und der Mauerdurchbruch wieder zugemauert werden. Zudem werde ich das zahlreiche Restholz (grössere Platten) passend zuschneiden, damit ich dann im neuen Jahr möglichst bald mit dem Bau des ersten Modulkastens beginnen kann.
Von einigen Sachen musste ich mich jedoch trennen - vor allem Einrichtungsgegenstände des Hobbyraumes. Rollmaterial muss ich nichts verkaufen, da hat alles Platz. Jedoch von zahlreichen Gebäudebausätzen trenne ich mich, da diese auf den Modulen voraussichtlich nicht Platz haben werden oder meinen Qualitätsansprüchen nicht mehr ganz genügen (einige Häuschen etc. sind bereits 20 jährig - damals beherrschte ich das Kleben noch nicht ganz so gut wie jetzt.
).
Ich bin in Thun am Samstag auch dabei.
Ich werde bereits um 09:30 in Thun am Bahnhof ankommen und dann gemütlich rüber laufen zum Expo-Gelände.
Fürs Mittagessen bietet sich die Thuner Innenstadt (Mühliplatz) an - Restaurants in der Nähe haben teilweise samstags geschlossen (z. B. das "Kanönli"). Ob das Messe-Restaurant auf dem Expo-Gelände geöffnet hat, konnte ich nicht herausfinden. Nachtrag: auf dem Flyer steht nur "Restaurant" - könnte sein, dass damit das Messe-Restaurant gemeint ist oder einfach ein kleineres Börsen-Kafi.
Vielen Dank fürs Teilen des neuen Webshop-Angebots. ![]()
Ich habe diese "Mauerwerk-Matten" zum ersten Mal damals beim Remisenfest in Hochorf bei "Felsenmeyer" gesehen und anfassen können, ich war von Beginn weg fasziniert. Leider habe ich dieses tolle Produkt etwas aus den Augen verloren, nun ist es mir wieder präsent. Ich finde, dass man für den Preis relativ viel bekommt (50 cm auf 14 cm) für 17 CHF.
Was für die (in der Schweiz dünn gesäten) H0e-Fans noch interessant ist, dass "Felsenmeyer" ab und an auch solches Rollmaterial auf Ricardo verkauft.
Vielen herzlichen Dank Luca fürs Einstellen dieser sehr hilfreichen Normen. ![]()
Da das Thema mit den Modulen bei mir aktuell ist oder nächstes Jahr wird, bin ich darüber besonders froh, da ich kürzlich das Netz danach auch durchforstet habe. Auf der MOROP-Seite habe ich nur eine kurze Dokumentation mit den Grundsätzen zum MAS 60 gefunden, die von dir hier zur Verfügung gestellten Pläne jedoch nicht.
Ah, es überlebten zwei Exemplare? Ging immer davon aus, dass jenes aus dem VHS jeweils aktiviert wird. 🥰
Ja, es gibt zwei Dampftramloks aus Bern. Die betriebsfähige Lok Nr. 12 hat in ihrer Heimatstadt betriebsfähig überlegt, deren Anhänger ist jedoch ein nach Originalplänen nachempfundener Neubau. Hier ist die ganze Geschichte nachzulesen. ![]()
Guten Abend zusammen
Ich möchte mich auch ganz herzlich für die perfekte Organisation der Verkehrshaus-Exkursion bei dir Röbi bedanken.
Mir hat es sehr gut gefallen - ich war seit Längerem nicht mehr im Verkehrshaus und staunte sehr über die neu aufgebaute Gotthardanlage, die ich als "aufgeklapptes Sackmesser" noch nicht kannte. ![]()
Auch auf dieser Exkursion verfolgten uns die städtischen Verkehrsbetriebe Bern (SVB / BERNMOBIL), hier mit dem nicht betriebsgähig erhaltenen Dampftram (das Exemplar bei BERNMOBIL historique ist seit dieser Saison wieder in Betrieb)
:
Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen Forumisten bedanken für die interessanten Gespräche - ich habe wieder viel Neues dazugelernt. ![]()
Ich freue mich auf das nächste Forumstreffen!
Ich werde passen müssen, da ich um 11:00 in Zürich landen werde nach den zweiwöchigen Südkorea-Ferien. Wir sehen uns am 18.09.2026 im Verkehrshaus, ich freue mich sehr! ![]()
Dominik, auf die Idee eines Achszählers bin ich als Laie gar nicht erst gekommen.
Frage in die Runde der Experten: wie hat so ein Achszähler ca. 1990 ausgesehen und wo sind die gestanden?
Wie die Kästchen der damaligen Achszählpunkte ausgesehen haben, weiss ich leider nicht. Damals durften die auf den damaligen Sicherungsanlagen (Stellwerken) eingesetzten Isolierabschnitte / Gleisstromkreise weiter verbreitet gewesen sein, da heutzutage in vielen Fällen (besonders im Bereich der Hauptgleise) die Isolierungen den Achszählern weichen. Die Kabel, welche an den Schienen befestigt waren / sind, werden dann unter einem Art pilzförmigen (jedoch statt mit einem runden wie beim Pilz mit einem rechteckigen Dach) Kabelverbinder ("Isolierstöckli") verbunden. Diese sind / waren in den allermeisten Fällen silbern / dunkelgrau.
Hier ein moderner Achszähler:
Hier eine Möglichkeit zur Darstellung in deinem Gleisbereich (auch im Zusammenhang mit den Zugbeeinflussungsmagneten ZUB 121 einsetzbar): ![]()
Ich bin fasziniert, was du da alles in genialster Weise konstruiert hast. Das "Guckloch" ist wirklich spannend und ermöglicht im wahrsten Sinne des Wortes noch einmal eine ganz andere Detailtiefe.
auch die Platten mit den bereits "aufgedruckten" Kabelkanälen finde ich super, da die zahlreichen Details im Gleisbereich so einfacher angebracht werden können und auch halten (Achszähler, Sicherheitszeichen, Zwergsignale etc.).
Vielen lieben Dank Christoph für die liebe Einladung, da komme ich zur Inspiration doch sehr gerne mal in deinem Verein vorbei.
Ob es an den aufgeführten Daten diesen Herbst bereits klappt, kann ich leider noch nicht sagen.
Ja das "Parkettbähneln" braucht noch die eine oder andere Abstimmung mit meiner Freundin zur definitiven Baubewilligung einer vorübergehenden Parkettbodenanlage für die Dauer eines Wochenendes. ![]()
Diese Grüsse dürften diesmal nicht aus dem "Gemüse-Paradies" der Schweiz, sondern ca. 10'000 km östlich abgesandt worden sein. Unvergessliche Ferien in Südkorea wünscht Dir
Chlauspi
Lieber Chlauspi - das ist tatsächlich so, meine standardmässige Forums-Signatur stimmt für die nächsten zwei Wochen nicht - da ich in Südkorea bin.
wir sind nach grosser Abgangsverspätung in Zürich (wegen dem Unwetter) mit der Finnair via Helsinki dann doch noch pünktlich in Seoul angekommen. ![]()
Lieber Christian und liebe weitere Forumisten, vielen herzlichen Dank für die ausführlichen Antworten, das freut mich sehr.
da gibt es wirklich eine breite Fangemeinde für den SNCF-Klassiker der "nez cassé"!
Es überzeugen wirklich beide Grossserienmodelle (LS Models und Roco), vielen Dank für die aussagekräftigen Aufnahmen eurer schön Loks. Äusserst spannend sind die wirklich zahlreichen Varianten der "nez cassé". Spannend finde ich auch der Einsatz von der gelben SNCF Réseau-Maschine vor Güterzügen und nicht nur im reinen Bauzugsdienst wie das Foto von Pädi dokumentiert. ![]()