Beiträge von Gurti96

    Hallo Peter

    Wenn ich mich nicht täusche, waren an der letzten "Faszination Modellbau" in Friedrichshafen (D) diese Produkte ausgestellt:
    Lasercutter


    Hier habe ich bei der Internet-Recherche auch noch was gefunden:

    Omtech Lasercutter


    Ich weiss nicht, ob du die Infos gebrauchen kannst. Ich habe nicht in die Tiefe recherchiert, für welche Anwendungszwecke diese eignen oder nicht eignen. Die Anschaffungspreise sind jedoch sehr hoch für den privaten Gebrauch - eventuell kannst du da aber Synergien mit Gleichgesinnten nutzen.

    Sie erwarteten keines Falles einen Bluffer, aber auch nicht ein Auktionator, bei dem sie sich sorgten, ob der überhaupt noch mit ihrer Einlieferung das Auktionshaus erreichen möge?

    Hermann, aus dieser Sicht war deine Fahrzeugbenutzung schon fast vorbildlich! Bei vielen Kunden kommt es beispielsweise bei Versicherungsberatern nicht gut an, wenn diese mit einer "dicken Karre" vorfährt. Da fragen sich wohl viele, ob vielleicht die Versicherungsprämien in solche Luxuskarossen fliessen? :D


    eine wirklich lahme ausgesprochene langsam beschleunigende Ente.

    Da mag ich mich zu wenig erinnern - da war ich noch zu jung und oftmals mit Lesen von Eisenbahnheften auf der Rückbank beschäftigt. ^^

    dass man mit 220 - 240 km/h auf der CH Autobahn bei max erlaubten 120 km/h fahren könne und das Kennzeichen sei nicht erkennbar

    Interessant, genau das habe ich mich gefragt, wie dies damals zugelassen werden konnte. Aber eben, angeblich sind die Kennzeichen ja einwandfrei sichtbar, mit der heutigen Technik sowieso.

    potentielle Käufer oder (seriöse) Wertgutachter oder die Versicherung machen den Mann darauf aufmerksam, dass sein Bolide im Grunde monetär nichts Wert hat.

    Kürzlich habe ich auf YouTube genau eine solche Doku gesehen, welche haarsträubenden Betrügereien mit vermeintlichen Luxus-Oldtimern gemacht werden. Glücklicherweise gibt es Gutachter, welche solche Fälle rasch aufdecken können. Als Laie (wie ich) hätte man da wohl keine Chance, dies rasch zu erkennen.

    Guten Morgen zusammen


    Es freut mich, konnte ich mit den paar Fotos vom Citroën-Treffen in Aarberg positive Reaktionen und interessante Diskussionen auslösen. ^^


    Ich finde es immer wieder äusserst interessant, was Citroën alles auf den Markt gebracht hat. Maserati-Motoren in Citroëns war mir bis anhin gar nicht bekannt.


    Den Citroën 11 CV kenne ich noch aus dem Kinderfilm "101 Dalmatiner", als die Bösewichtin dieses elegante Auto fuhr. Man assoziiert diesen 11 CV tatsächlich immer wieder mit Schurken etc. - dabei strahlt dieses edle Automobil für mich Eleganz aus. :whistling:


    Ich persönlich habe einen engeren Bezug zum Citroën - meine Eltern fuhren elf Jahre einen bordeauxroten Citroën Xantia X1 von 1996 bis 2007. Dieser wurde dann mit sagenhaften 380'000 km an einen privaten Autohändler verkauft, der noch am gleichen Abend damals das Auto bis in die albanische Hauptstat Tirana fuhr. Das Auto sah genau so aus: 1994 Citroen Xantia (X1) 1.9 Turbo D (90 PS) | Technische Daten, Verbrauch, Spezifikationen, Maße (auto-data.net)


    Was mir noch als damaliger "Autofreak" auffiel, war die grüne Kugel, wenn man die Motorhaube öffnete. Mein Vater erklärte mir, dass dies die Hydropneumatik von der Federung war. Dies verlieh dem Auto ein sehr sanftes Fahrgefühl, was den Citroën auch nachgesagt wird.


    Nach dem Xantia gab es dann den damals neuen VW Golf V, welcher deutlich unsanfter war. Dies war dann auch das Auto, mit dem ich meine ersten Fahrversuche machte. Seither bin ich dem Volkswagen treu geblieben (VW Polo). Mein Vater stieg seit kurzem wieder auf Citroën um - er hat einen C4 "Cactus" gekauft.


    Roger, vielen Dank für die herrlichen Aufnahmen deines damaligen "Deux-Chevaux". Diese fahrende Legende sieht wirklich sehr schön aus - die Fotos könnten glatt aus einem Citroën-Werbekatalog sein! Besser kann man wohl das Herstellungsland und dessen Fahrzeugbau kaum kombinieren. :thumbup:


    Bezüglich Innovationen lassen mich schon kleine, einfache Details staunen - so etwa die vollständige Kennzeichen-Einfassung mitsamt den Scheinwerfern bei den Citroën (siehe drittletztes und letztes Foto von mir).


    Ich staune doch sehr, dass das Überleben der Oldtimerhändler / Restaurateure im heutigen Zeitalter nicht mehr gegeben ist und sich ein ähnliches Phänomen abzeichnet wie bei den Modellbahnläden. Ich schaue auf YouTube immer wieder Dokus über diese interessante Oldtimerszene und finde es äusserst interessant, wie aus Scheunenfunden unter Verwendung der Originalteile fahrtüchtige Bijous entstehen. ^^ Kürzlich habe ich eine solche Doku über Brabus, JP Performance und einem mir nicht mehr namentlich bekannten aus Hamburg angeschaut. Da werden teilweise immer noch Redkordpreise bezahlt - doch vielleicht sind dies ja die grössten "Player" auf dem Markt und sind nur "Momentaufnahmen". Es kann auch gut sein, dass viele Leute in meinem alten Alter mehr von der modernen, digitalen Technik in der Autowelt fasziniert sind.


    Auf mich trifft dies auf jeden Fall nicht zu. :D Hätte ich mehr handwerkliches Geschick sowie mehr Zeit, Platz und Geld, hätte ich wohl schon lange einen legendären "Trabi". :D Im Massstab 1:87 und von Cobi (polnische Klemmbausteine) habe ich auf jeden Fall schon ein paar davon.

    Guten Abend zusammen


    Leider komme ich erst jetzt dazu, über ein schönes Olditmer-Treffen im wunderschönen Seeländer Altstädtchen Aarberg (BE) zu berichten. ^^
    Vor der herrlichen Häuserkulisse des historischen Kerns von Aarberg finden regelmässig Autotreffen statt - unter anderem auch das "Ferrari-Treffen".


    Da ich meinen neuen Hobbyraum in Aarberg habe, "stolpere" ich teilweise per Zufall über die herrlichen Oldtimer-Treffen im "Stedtli".

    So ging es mir auch am Sonntag, 26. Mai 2024, als das 1. Citroën-Treffen stattfand.


    Die einzelnen Fotos kommentiere ich nicht, da ich nicht wirklich ein Citroën-Experte bin. Trotzdem möchte ich erwähnen, dass ich vom einen oder anderen Auto fasziniert war, da man schon vor Jahrzehnten ziemlich zeitlos aussehende Automobile bei den Franzosen baute. Die Eleganz wirkt noch bis heute - und futuristisch ist auch im 2024 teilweise nach wie vor passend! ^^ Das historische Feuerwehrauto von Aarberg ist übrigens auch ein Citroën! :thumbup: Viele ausgestellte Oldtimer waren von einer privaten Sammlung aus dem Freiburgischen.


    Viel Spass beim Anschauen der Aufnahmen (es sind lediglich Aufnahmen vom Handy).

    Gutem Abend zusammen


    Folgende Artikel stehen zum Verkauf aufgrund meines neuen Anlagenprojektes:


    Märklin Drehscheibe H0 (Artikelnummer 7686):


    -Originalverpackung (mit Gebrauchsspuren) ist noch vorhanden

    - die Drehscheibe funktioniert nicht mehr (Motor müsste wohl ausgetauscht werden)

    - keine weiteren Schäden vorhanden

    - zusätzliche Depotgleise zum Einstecken sind vorhanden

    - Drehscheibe ist mit Märklin K-Gleisen ausgestattet

    - kein digitales Märklin-Bediengerät vorhanden

    - nur Abholung in Lyss möglich

    - Preis: 90 CHF, verhandelbar


    Littfinski Drehscheiben-Decoder TT-DEC (Artikelnummer 010503):


    - keine Originalverpackung vorhanden

    - wurde nur probeweise ausgepackt

    - keine Schäden vorhanden

    - Versand möglich

    - Preis 70 CHF (zuzüglich Versandkosten, Preis verhandelbar - Neupreis 119.90 Euro)
    - Produktebeschreibung vom Hersteller


    Fleischmann Drehscheiben-Schalter (Artikelnummer 6910):


    - Drehscheiben-Schalter zur Betätigung der elektrisch angetriebenen H0-Drehscheiben 6052 C, 6152 C, 6154 C u. 6651 C sowie 9152 C (N) mit elektrisch einzeln zuschaltbaren Gleisabgängen

    - Durchmesser 63 mm
    - testweise angeschlossen

    - Versand möglich

    - Preis 20 CHF (zuzüglich Versandkosten, Preis verhandelbar - Neupreis 50 CHF)

    Mein Wohnhaus Projekt macht - wenn auch langsame - Fortschritte.

    Die Fortschritte sind aber sehr beeindruckend - es gefällt mir sehr, was Du uns hier zeigst. :) Ich finde es immer besonders schön, wenn klar deutlich geprägte Schweizer Gebäude die Modellbahnanlagen säumen, da die allermeisten Gebäudemodelle der Grossserienhersteller einen "Touch" von Deutschland oder Österreich haben, Ausnahmen bilden da die explizit nachgebildeten Gebäude, oftmals aus dem Bündnerland. Deshalb bereichert der vollständige Eigenbau jede Anlage / Diorama etc.

    (AC ohne Decoder für Euro 120.-). Nicht, dass es einfach diese Lok sein musste, weil sie so günstig war - nein, ich wollte schon eine cityjet-Lok...

    Das ist tatsächlich ein absolut unschlagbarer Preis - bei Roco gibt es ja AC nur noch mit Sound, DC ohne Decoder kommt aber niemals auf diesen Preis herunter.

    keine Kompromisse/Wagnisse eingehen - Jägerndorfer zu Jägerndorfer passt

    das mache ich auch jeweils so - ein nicht harmonierender Zug macht im Fahrbetrieb definitiv keine Freude! :rolleyes:

    1216 951 mit EC Sobieski vor seinem langen Weg an die Ostseeküste in Wien Hauptbahnhof morgens um 05.59

    Ebenfalls sehr interessant sind die Einsätze der CD 1216er vor dem Eurocity 106 "Porta Moravica" von Graz über den Semmering nach Wien, weiter über Ostrava-Bohumin und Krakau nach Przemysl an der polinisch-ukrainischen Grenze. Ganz interessant finde ich der Einsatz von SBB-Eurocity-Wagen inklusive Panoramawagen auf dem ganzen Zuglauf! :thumbsup: EC 106 "Porta Moravica" Unter dem Link ist nur bis Bohum die ÖBB Rh 1216 aufgeführt, man findet aber auch Fotos von einer CD 1216 vor dem Zug für weiter nach Przemysl.

    Spannend ist noch die Loknummer: A-CD 91 81 1216 951-4 - also eine Lok der tschechischen Staatsbahn CD

    Wenn ich nicht falsch liege, sind diese lediglich bei den ÖBB angemietet worden für die Railjet-Einsätze in Tschechien und im angrenzenden Ausland. Mir gefallen die Railjet-Lackierungen ausgezeichnet - wobei mir nicht "das Original" am Besten gefällt, sondern die blaue CD-Variante. :thumbup:

    Aus meiner Sicht hat einmal Roco die Nase vorn, dann wieder Jägerndorfer - je nach dem um welchen Teil der Lok es geht.

    Vielen Dank für Deine Einschätzung - da lag ich mit meinem Bauchgefühl in etwa richtig. ^^

    "Nur" die 1016/1116 spielen die markante Tonleiter ab - nicht die 1216 und Vectron.

    Die Tonleitern sind wirklich ein absolutes Highlight - für mich wäre bei einem Kauf eine 1116er daher ein muss, einerseits wegen dem unverkennbaren Sound und zudem verfügen ein Teil dieser Reihe Schweizer Zulassungen, die 1016er sind rein für Einsätze in Österreich und Deutschland bestimmt.

    Hallo Christian


    Endlich komme ich nach längerer Forumsabwesenheit (war gerade kurz nacheinander in den Ferien und viele Testfahrten bei der Arbeit) dazu, Deine interessanten Berichte zu lesen. Immer wieder interessant, wie Du das Vorbild und Modell direkt zueinander in den Kontext bringst. :thumbup:


    Mit dem ÖBB Rh 1116 "Cityjet-Taurus" von Roco habe ich auch "geliebäugelt" - gemäss Deinem Bericht hast Du Dich da für die Jägerndorfer-Variante entscheiden. Was sind für Dich die Unterschiede zwischen den beiden Österreichischen Herstellern? Leider habe ich noch keine Erfahrung mit Jägerndorfer, sehe aber immer wieder attraktive Neuheiten in den Katalogen. :) Vom Preis her dürften es wohl keine grossen Unterschiede geben - der Sound ist bei Roco oftmals schon sehr gut und fast nicht zu toppen.

    Hallo Christian


    Vielen Dank für die immer sehr gute und übersichtliche Darstellung der relevanten Herpa-Neuheiten! ^^


    Für mich ist dieses Mal auch nicht all zu viel dabei - bezüglich den X-Varianten der Absetzkippern bin ich gespannt, ob auch etwas für die Schweiz zukünftig dabei sein wird. Am meisten interessieren mich die Länder-Sonderserien, wie etwa der "Rüegsegger". Dies wäre dann der Dritte im Bunde bei mir. :D


    Auf jeden Fall wurde bereits ein "Blanko"-Modell aufgelegt, welches interessant für die Modellbauer sein könnte.

    Der Faller- Bausatz ist bei mir wieder etwas fortgeschritten - jedoch ist die Passgenauigkeit bei diesem Bausatz absolut katastrophal.

    Die Seitenwände (leider die äusserste Verkleidung...) sind deutlich zu lang und müssen nachträglich eingekürzt werden.

    So etwas bin ich von Faller sonst nicht gewohnt. Ein Fehler im Zusammenbau kann ich ausschliessen, da ich diesen Bausatz bereits für die erste Anlage zusammengebaut habe.


    Doch Dein Lokschuppen scheint definitiv aufwändiger zu sein. Weiterhin viel Spass und Ausdauer! ^^

    Habe das Ganze mal zusammengebaut und probeweise lackiert.

    Mir gefällt sehr, was Du da baust und uns hier zeigst! :)
    Besonders gut gefallen mir die wirklich sehr gelungenen Formen der legendären Triebwagen sowie die deckende Lackierung der Gehäuse, was teilweise bei 3D-Druckmodellen nicht der Fall ist und es einem vorkommt, dass der Plastik irgendwie durchschimmert.

    Viel Spass und weiterhin gutes Gelingen! :thumbup:

    Das ist bestimmt eindrücklich, wie die Züge dort hochfahren - dazu die grandiose Landschaft und wohl auch im Sommer die "gute Hitze"...

    Wäre doch Mal was für die erste MoBa-Forumsreise ins Ausland. ;)

    Vielen Dank fürs Einstellen der Foto-Links mit der legendären, sechsachsigen Elektrolok der SZ - die Lizenzbauten finde ich in Osteuropa sehr interessant!


    Soll ich noch meine Roco 1216 020 vorstellen, eine Kombination aus moderner Viersystemlok und Dampflok?

    Sehr gerne sogar - eine der gefälligsten Werbeloks überhaupt! :thumbsup:

    Vielen Dank für den wie immer sehr interessanten und informativen Bericht! :)

    Mir gefällt die Lokomotive (einmal was anderes) sowie auch die Manner-Waffeln.


    Eindrücklich sind auch die von Dir geteilten Aufnahmen der Slowenischen Koperrampe - da muss ich unbedingt Mal hinfahren, das sieht tatsächlich sehr eindrücklich und steil aus!


    Viel Spass beim Fahrbetrieb mit der "Manner-Lok" nach deren Umbau. :thumbsup: Glücklicherweise habe ich auf meiner zukünftigen Anlage nur gerade eine Märklin C-Gleis-DKW verplant, und dies in einem Gleis, wo nur Rangierfahrten stattfinden werden (mit deutlich weniger Bewegungen als auf den Fahrstrecken).

    Dani, ich hatte auch schon schlechte Erfahrungen gemacht bei der Bemalung von Holzbausätzen mit Beize.


    Dies war bei einem MoBa-Art-Holzbausatz der Fall (Tiroler Haus). Seither bemale ich die Holzbausätze mit Acrylfarben. Ich nehme da zur Grundierung passende Holzfarben und altere stellenweise nach dem Austrocknen der Grundierung mit einem fast trockenen Pinsel mit helleren Farbtönen. Dies soll nicht die Muster-Vorgehensweise sein, jedoch auch möglich.

    Hallo Marc


    Vielen Dank für die interessante Info! :) Leider kann ich wieder nicht dabei sein, wenn "Dein Eisenbahnklub" die Türen geöffnet hat.

    Ich bin an diesem Wochenende in Belgien unterwegs, die alljährliche Bahnreise mit meinen Arbeitskollegen aus SBB-Zeiten steht an.


    Auf jeden Fall klappt es bestimmt an einem anderen Tag der offenen Türe in Balsthal.