Beiträge von Sugarbear

    Sorry, Rene, ich bin etwas spät....


    Danke für die Fotos und die Erklärung. So wirklich vertrauen tu ich den alten Hasen im Forum mehr als Wikipedia.


    Aber damit hat sich die Frage geklärt, wie sich das bei gemauerten Viadukten mit anschliessender Eisenbrücke verhält - es wäre also tatsächlich vorbildgerecht, mit den Leitschienen erst ab der Brücke anzufangen.


    Ein Detail gibt es allerdings, welches nicht ganz mit dem Wiki-Dingens-Beitrag geklärt wird. Ich bin mir fast sicher, dass ich auch schon Gleise gesehen habe, welche nur eine dieser Schienen hat, und zwar bei extremen Hanglagen. Der Unterbau dort war aber eine normale Trasse. Ich ging deshalb immer davon aus, der Sinn der Fangschienen wäre es, bei einer Entgleisung quasi eine zweite Chance zu erhalten, dass die Achse nicht komplett vom Gleis wegspringt. Anyway, ich bin recht froh, dass ich das Viadukt mit normalen Schienen lassen kann :-)


    Lieber Gruss in die Runde


    Markus

    Hoi zäme


    Mein neustes Projekt. Ich erfuhr es als ziemlich schwierig, ein vernünftiges Brückengleis (mit Auffangschiene und so....) zu finden. Es gibt zwar amerikanische Modelle, aber da hatte ich das eine oder andere Problem, die zu kriegen (inklusive ein deutscher Händler, der nun mein Geld hat).


    Irgendwie kam ich dann auf die Idee, ein eigenes Projekt aufzusetzen mit dem 3-D-Drucker. Mit der Stereo-Lithographie müsste es ja eigentlich möglich sein, Gleisschuhe mit Führung - also überhängende Teile - zu drucken. Der Weg war dann doch etwas länger und erst nachdem ich meinen Anycubic Photon durch dessen Nachfolge-Modell ersetzt habe, hat es auch wirklich funktioniert.


    Das immer noch bestehende Problem ist das Material. Das ist sehr spröde, deshalb musste ich lange ausprobieren, bis ich die Grössen so hatte, dass auch bei 50 cm Gleis und entsprechendem Druck beim Reinschieben nichts abbrach. Das klappt jetzt und ich werde auch noch andere Harze ausprobieren, die sind zwar sauteuer, aber mal sehen.


    Dann kam die Vorbildsuche. Da ich selber nicht wirklich gerne rumwandere und fotografiere, habe ich im Netz Bilder gesucht. Tja, das gibt wohl fast so viele Varianten, wie es Brücken gibt. Da ich das erste Gleis für die Faller Bietschtalbrücke einsetzen will, habe ich mich entschieden, diese Situation dort bestmöglich umzusetzen. Das dort verwendete System ist- wie ich sagen würde als Laie - ein ganz normaler Holzrost und zwischen jeder Holzschwelle liegt eine Metallschwelle, die Auffangschienen sind nur an der Metallschwelle fixiert. Das hatte mich zur Zwischenlösung gebracht, einen Tillig-Rost zu nehmen und nur die Metallschwellen zu drucken. Das war aber nicht ganz glücklich, das Einfädeln der Schienen und das einlegen der Metallschwellen ist einfach zu fummelig. Deshalb habe ich schlussendlich alles selber gedruckt, den Holzrost und die Stahlschwellen separat, das ermöglicht dann auch ein separates Lackieren.


    Hier nun das Resultat. Ich bin einfach kein Fotograf und finde, das Teil sieht durchs Auge besser aus, vor allem die Farbe (Lederbraun für das Holz, Nussbraun mit Oxid-Rot-Film für die Stahlschwellen. Nach dem Altern dürfte es noch mal besser aussehen, hoffe ich, aber das kommt erst, wenn das Gleis auf der Brücke liegt.


    Der Anfang mit der Einfädelung der Fangschienen (...wenn die dann wirklich so heissen, Wikipedia sagt es....)



    Etwas detaillierter, hier sieht man die Stahlschwellen schön - und hey, die Holzschwellen sind echt - nicht - grau....


    Ich muss die Gleise teilen, deshalb braucht es in der Mitte ein Uebergangsstück



    Die Zeichnung der Stahlschwelle in SketchUp. Die Halterungen für den 3-Druck habe ich direkt gezeichnet, so kann ich die Teile mit wenig Aufwand vom Gussast abbrechen (es braucht elend viele davon....)



    Und die Zeichnung vom Anfang des Gleisrostes mit der Einfädelung. Die Maserung hat mich fast erledigt beim zeichnen. Ich habe zwei Schwellen mit Aussparungen, damit ich den Gleisverbinder ganz hineinschieben kann und dann, wenn das Gleis liegt, einfach zurückschieben. Das mache ich bei Brücken immer so, damit ich die einfacher aus der Anlage rausnehmen kann.


    Das war wieder einmal ein sehr aufwändiges Projekt für etwas, das der Laie kaum beachten wird, aber was solls....


    Dann noch eine Frage an die Profis: Ist diese Konstruktion üblich für die Schweiz? Oder habt ihr andere Beispiele? Ich werde wie gesagt noch mit dem Material experimentieren und allenfalls auch noch eine zweite Version für die anderen Brücken auf meiner Anlage konstruieren. Aber ausser für die Bietschtalbrücke habe ich im Netz sehr wenige Bilder gefunden.


    Schönes Wochenende!


    Markus

    Danke Beat - vor allem für die Dame im weissen Kittel.... DARAN erinner ich mich jetzt irgendwie GAR nicht....


    und ja, Roger, du hast ja schon recht... Aber... Das ist der Fluch des Modellbauers: Es ganz genau so zu machen ist auch nicht viel aufwändiger als es fast genau so zu machen.


    Vielleicht findet ja jemand noch ein Bild, sonst werde ich wohl wirklich einfach mal loslegen.


    Gruss Markus

    Hallo zusammen


    Nach der Sommerpause bin ich wieder im Projekt-Modus... Ich würde gerne was nachbauen und finde nirgends gescheite Bilder dazu. Es geht um Soft-Ice-Automaten, welche in den 70-er Jahren auf den Bahnhöfen (zumindest in Spiez, aber das war wohl kaum exklusiv) anzutreffen waren und mich damals (offenbar) schwer beeindruckt haben.


    Ich erinnere mich an hellbeige Automaten mit 3 Hähnen, aus denen die Herrlichkeiten gequollen sind.


    Hat wer von euch Bilder davon? Das wäre super...


    Ich wünsche allen einen schönen Herbst und höchstens halb so viele Projekte, wie ich sie grad im Kopf habe... :-)


    Gruss Markus

    Hey Jungs - ihr seid Spitze - irre, aber Spitze.


    Dann zeichne ich das also als Rhomboid, ich habe die Masse noch etwas "vermodellisiert" und werde mit nur 1° Abweichung arbeiten.


    Danke auch an Roger, ich hatte schon Angst, ich müsste meine Ehre selber verteidigen. Mal ganz ehrlich "Parallelogramm", das ist ein viel zu gefährliches Wort... stellt Euch eine Diskussion um Mitternacht vor, und jemand versucht das auszusprechen - mir schaudert ...


    Nochmal Dank an alle, ich zeichne das jetzt mit dem guten Gefühl, es richtig zu tun.


    Gruss Markus

    Liebe Modellbaukollegen


    So als Nicht-Techniker und Nicht-Handwerker missbrauche ich die Modelleisenbahn ja immer wieder, um an diesen beiden Mankos zu arbeiten. Mein neuestes Projekt ist ein BDt Steuerwagen der BLS, welchen ich in Messing bauen möchte. Ich bin nun also dabei, die Zeichnungen zu erstellen und bin bei der Abwicklung der Frontpartie über etwas gestolpert. Es ist mir soweit alles klar, aber es nimmt mich Wunder, wie das in Wirklichkeit gemacht wird. Und ich denke, hier werden sich schon ein paar Leute finden, welche das beantworten können.


    Hier die Zeichnung aus einer 3-D-Software (ich bin auf die Idee gekommen, das so zu zeichnen und dann die Masse zu nehmen anstatt mit Geometrie rumzupfuschen):



    Es geht um die orange Fläche, in welche jetzt noch das Stirnfenster zu zeichnen ist. Ich bin zum logischen Schluss gekommen, dass diese Fläche ein Rhomboid sein muss. Konsequenterweise muss also auch das Fenster, welches von vorne ohne Perspektive als viereckig erscheint, auf der Fläche als Rhomboid gezeichnet werden.


    Meine neugierige Frage: Wird das im Original wirklich so gemacht? Oder baut man doch ein viereckiges Fenster ein und das fällt einfach nicht auf? Die Abweichung ist nicht so gross, in meinem konkreten Fall sind es statt 90° 91,7° und 88.3°.


    Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt.


    Schönen Abend und frohes Basteln!


    Markus

    So, und hier kommt das erste Projekt.


    Das Projekt: Ich erstelle Gleiswendeln wie wohl die meisten von uns: Eine vertikale Gewindestange und dann Unterleg-Brettchen, die mit zwei Muttern auf der richtigen Höhe befestigt werden und darauf wird die Trasse gelegt.


    Das Problem dabei: Die Unterleg-Brettchen sind durch die beiden Muttern absolut waagerecht, das Trasse soll aber schief liegen. Das führt automatisch zu Verwerfungen, welche bei einer kleinen Wendel zwar unbedeutend sind, aber bei meiner grossen Gleiswendel mit zwölf Umdrehungen führt das zu sehr starkem Korrekturbedarf und einem grossen Einsatz zusätzlicher Gewindestangen.


    Meine erste Lösung war eine Konstruktion aus Alu-Profilen, welche zwar gut funktioniert hat, aber ohne geeignetes Werkzeug... ich sag mal so: das war eines der schwierigeren Projekte mit viel Ausschuss und permanentem Einsatz der Hausapthoke und entzüngungshemmender Salben...


    Kommt hinzu, dass die grosse Wendel eigentlich schon fertig war und ich nicht wirklich Lust hatte, sämtliche Muttern die ganze Gewindestange hoch und wieder runter zu bewegen, um die neuen Halterungen anzubringen. Es sollte deshalb eine Lösung her, wo man die Halterungen auch von der Seite her anbringen kann.


    Das kam dabei heraus:


    Die erste Variante aus Aluprofilen



    Das ist die endgültige Variante aus 3-D-Druck mit einigen Metallelementen wie im nächsten Bild:



    Die beiden Klammerteile aus 3-D, dazu eine Distanzrolle (Elektronik-Bedarf), Schraube, Mutter, Unterlagsscheibe.



    und das ist die Zeichnung der Grundklammer in der Software "Sketchup".


    Wie gesagt, wenn das jemand nachdrucken möchte (selber oder über Anbieter wie Shapeways), überlasse ich ihm gerne eine .stl - oder .obj - Datei oder falls man das noch etwas verbessern möchte, auch das Sketchup-Projekt. Im letzteren Fall wäre es natürlich schön, hier wieder davon zu hören.


    So, und jetzt muss ich wieder an meine anderen Projekte :D


    Schönen Abend wünsche ich


    Markus

    Guten Abend


    Ich eröffne hier einen Thread mit den edelsten Absichten... :)


    3-D-Druck hat meine Art, mit Eisenbahnprojekten umzugehen, drastisch verändert. Ich bin auch überzeugt, dass das noch viel weitergehen wird. Irgendwo habe ich die Hoffnung, dass immer mehr Modelleisenbahner damit arbeiten werden und es wäre doch schön, wenn es eine Plattform geben würde, wo man vielleicht auch einmal Dateien miteinander austauschen kann. Denn, wie jemand so schön geschrieben hat: Das Erstellen der Zeichnungen ist mit Abstand das grösste Hindernis, Projekte zu realisieren.


    Als ich meinen ersten 3-D-Drucker für knapp 800.-- erstand (das war eine 50%-Aktion vor etwa drei Jahren), war ich zuerst fürchterlich enttäuscht. In meiner absoluten technischen Unwissenheit hatte ich mir ja eigentlich vorgestellt, man zeichnet einen Zug und druckt ihn dann aus - fertig.


    Das war ganz, ganz weit weg von der Realität. Der Replicator 2, der mit Filament funktioniert, erzielt keine brauchbaren Oberflächen.


    Aber - und das hat mich dann doch erstaunt - man kann damit unglaublich stabile, funktionelle Dinge drucken. Und so unschön die Oberfläche auch sein mag, sie ist sehr präzise, also immer genau gleich unschön.


    Anstatt für den Modellbau habe ich deshalb damit begonnen, Dinge für den Anlagenbau zu gestalten. Und mehr. Das geht von Halterungen für die Digital-Geräte, Gehäusen für Steckern, Verstärkunswinkel die auch mal nicht 90° sein dürfen bis hin zu Halterungen für Joghurt-Becher, in denen man Farben und Gips anmischt...


    Inzwischen habe ich auch einen zweiten Drucker, der mit Harz und UV funktioniert. Damit kann man dann wirklich schöne, gut aussehende Teile drucken. Aber dieser Thread hier soll für die etwas rudimentären Anwendungen bleiben.

    Hast du das Vierfruchtpijama auch selber gemalt?


    Hast du eine eigene Ätzanlage oder wo lässt du ätzen?


    Waren die BLS-Männer schon so angemalt? Gelbe Helme sind in der Schweiz nicht üblich.

    Ja, meine Farben sind Humbrol 94, 70, 30 und 33 in dieser Reihenfolge, wobei ich die ersten drei Farben eher tupfe und dann 33 versuche als Linien zu machen.


    Aetzen tu ich nicht mehr selber, die Sauerei ist mir einfach zu gross, die Anlage habe ich aber noch. Ich lasse das in Deutschland machen, bei Capsersen bzw. Engel in Solingen.


    Die habe ich auch selber bemalt. Und du vergisst wohl, dass am 1. April 1996 der Test lief, ob man mit den gelben Helmen nicht doch eine grössere Sicherheit erzielt. Die SUVA war dort auch involviert :D.

    Nur, mit aufgeklappten Korn hat man das Gewehr nie am Rücken gehabt, zumindest ich nicht.

    ...da war ich wohl zu sehr geprägt von den Nachschiesskursen während meiner Ausbildung zum Schützenmeister... Ladezeiger oben, entsichert, Winterabzug draussen - das war dort irgendwie schon fast normal... Ach, Erinnerungen *schwelg*;(


    und natürlich wird hinter den Henschel noch ein 2DM stehen... eigentlich sind sie mir auch zu neu, aber ich kann einfach nicht widerstehen bei diesen Armeefahrzeugen.

    Guten Abend


    Ich habe ein kleines Projekt abgeschlossen und das Resultat hat mir sehr gefallen, drum teile ich das hier gerne. Die gezeigten Figuren sollen demnächst den Autoverlad und das Freiladegleis im Bahnhof Kandersteg bevölkern.


    Wie im Betreff vermerkt, habe ich für die BLS-Arbeiter Schiebebilder verwendet, die ich bei Druckeronkel bestellt habe. Es war eigentlich eher ein Zufall, weil ich aus Verzweiflung das BLS-Logo schlussendlich selber gezeichnet habe, um pixelgenaue Vorlagen zu bekommen, und damit konnte ich dann sehr, sehr kleine Logos drucken.


    Im selben Projekt kamen dann noch ein paar Henschels hinzu, welche die Szenerie beleben sollen, auch mit ein paar Figuren drauf.






    Tschuldigung für das viele Militär... Die Figuren sind übrigens aus Roco-Teilen zusammengeschnippelt, die Sturmgewehre sind Aetzteil aus eigener Fabrikation.


    Schöne Pfingsten wünsche ich


    Markus

    Hallo zusammen


    Der Thread ist zwar alt.... ich bin beim ersten Mal dabei, eine solche Kupplung in ein Hag-Modell einzubauen. Habt Ihr Fotos davon, wie ihr die Kabel ins Wageninnere führt? Ich bin mir da etwas unschlüssig.


    Jetzt schon Danke


    Schöner Gruss


    Markus

    Siehst Du, Hermann, genau diesen Adrenalinkick habe ich nie vermisst: ich muss weder mit einem mit Seidenpapier bespannten Leiterwagen fliegen, noch Haie am Kinn kitzeln, noch Edelweiss an überhängenden Felscouloirs fotografieren. Ich verzichte dankend auf Base- und Bungee-Jumping, lasse mich auf der Chilbi nicht auf 100m Höhe herumschleudern - muss weder Nord- noch Südpol erforschen, noch mit zwei Holzlatten an den Füssen die Eiger-Nordwand hinabbrettern.

    Mein Beitrag am Fortschritt der Menschheit wäre vielmehr in meiner Gedankenwelt zu finden: irgendwas heraustüfteln oder ein Beitrag im Kunstbereich.

    Die Risiken an Leib und Leben überlasse ich den mutigen leichtsinnigen Haudegen, die immer zu finden sind: die Friedhöfe sind voller toten Helden. Bitte: jeder wie er will. :dead:

    ...ich war mir bisher nicht sicher, ob ich den 11465 mag... aber hey, ja, doch, "dä chunnt druuus"

    Hoi Michel


    Durch die Beobachtung meiner Frau kam ich darauf, meine Modelle mit dem Dampfreiniger (den sie für das Badezimmer einsetzt) zu reinigen. Das mach ich für Kunststoff und Metall und bin sehr zufrieden. Vorteil ist, dass man keine Chemikalien braucht. Und falls doch, wenn man das Modell vorher eintaucht, ist nachher alles weg. Und das Modell ist sehr schnell trocken.


    Für den Lack weiss ich keine Lösung, ich airbrushe immer. Gefühlsmässig würde ich aber Tamiya-Lack nehmen. Weil der so schön schnell trocknet.


    Viel Bastelspass


    Markus

    Noch eine Frage, ich habe schon einiges gegoogelt, bin aber zu keinem zufriedenstellenden Resultat gekommen: Wo finde ich in der Schweiz geltende Normen bezüglich der Masse der Leit- und Sicherheitslinien?

    Das dürfte dann wohl "von Kanton zu Kanton verschieden sein". Schick mir doch per PN deine mailadresse, dann kann ich dir ein pdf senden, das ich mal gefunden hatte für den Kanton Zürich.

    Einin kleinen Rückschlag gab es auch noch: Tamiya Abdeckband finktioniert nicht, um die Strassenmarkierungen anzubringen. Beim Abnehmen des Klebebandes löst sich wie befürchtet die Farbe vom Gips der Strasse.

    Hoi Bueti


    Schleifst du den Gips vor dem Malen? Bei mir half es, wenn ich danach den Gips feucht abwischte, offenbar verhindert der Gipsstaub, dass sich die Farbe sauber mit dem Untergrund verbindet. Danach klappte es auch mit normalem, gelben Band.


    Inzwischen habe ich noch eine neue Methode, die super funktioniert: Mit einem Schneidplotter (die Dinger gibt es inzwischen wirklich günstig), schneide ich ablösbare Etiketten von Herma (Artitkel 10021). Damit lassen sich dann auch Parkplätze, Fussgängerstreifen, Stop-Beschriftungen etc. machen. Nur für die Parklatznummern nehme ich immer noch geätzte Schablonen, für die ich mit dem Plotter eine Oeffnung schneide.


    Frohes Werken!


    Markus