Beiträge von Bogie 80/127

    Danke Roger


    Da gibt es doch einige Bücher die einem weiterhelfen. Mein Wichtigstes ist ein Nachdruck des Locomotive Cyclopedia 1941. Hat 1200 Seiten und war damals eine Art Werbebuch von Firmen, die alles für den Lokbau herstellten. Dazu gibt es die Firma Precisions Scale in Brass, die verschiedenste Messingschleudergussteile herstellen. Dort findest du auch kleinste Fittings, wie Absperrhähne mit Durchbrochenen Rädern in HO. Klammern, Leitungsstützen undundund... die auch für europäische Modellbauer geeignet sind. Ich habe oft Plastikmodelle mit diesem Messingfittings bestückt, mit Sekundenkleber, hält bei den ältesten Modellen schon rund 40 Jahre......



    Herzliche Grüsse Martin Bogie

    Hallo Thom


    Gewaltig toll, das Teil! .Du bist ein richtiger Krampfer! Was mir natürlich sehr gefällt, ist die Einplanung von langen Abstellgleisen für die US-Züge. :thumbsup:Auf meiner Anlage von ca 6x4 Meter kann ich immerhin den längsten Zug mit 8.5 Meter abstellen. die Castlle Gate Northern steht auch im Gegensatz zu deinem Konzept. Sichtbarer Minimalradius 125cm. Schattenbahnhof minimal 100cm. Überhöhung in den Kurven 1.2mm. Viel Landschaft ,Sandsteinfelsen 1.5 meter hoch, nur eine Strecke. Der Beweis, dass Eisenbahnmodellbau absolut vielseitig ist! Gut so.


    Meine Website: www.fluhdesign.ch >blaue Schrift oben (Übersicht) > HO und grösser Die Holzbahn: Sput 80/127


    Mit herzlichen Grüssen Martin Bogie

    Hallo Roger


    Kurz noch zur Überhöhung. Die wird wahrscheinlich nur kritisch bei engen Radien. Auf der Strecke habe ich rund 1mm Überhöhung. Bei meinem 1.25 Meter Radius kann ich sogar meinen 8.5 Meter langen Güterzug rückwärz die 1.5% Steigung hinaufstossen.......... allerdings sind alles Drehgestellwagen mit tiefem Schwerpunkt. Der schwere NYC Zug mit Messingwagen macht selbst mit billigen Athearn Drehgestellen ebenfalls keine Probleme.


    MHG Martin

    Danke Marino


    So nebenbei. Die alten Messingloks besitzen schon Einzelfederung bei den Antriebsachsen. Ein weicher und entgleisungssicherer Lauf mit 0.5mm Spurkränzen ist die Folge. Die Niagara ist trotz ihren sechs Antriebsachsen genug beweglich auch Übergänge zu Steigungen mit maximaler Zugkraft ohne Haftreifen zu bewältigen. Das würde maches Grossserienmodell entscheident verbessern. Ausserdem können sie nicht überlastet werden. Sie drehen einfach durch.....


    MHG Martin Bogie:pardon:

    Hallo zusammen


    Gerne möchte ich euch mein neustes HO Projekt, eine Gelenk Schnellzugslock, vorstellen. Als Grundlage dienten zwei Uralt Messingmodelle der Niagara 4-8-4 von Nickel Plate aus den 1970 Jahren. Die kosten heute weniger als die Hälfte als vor 50Jahren. und sie altern kaum. Ein Riesenvorteil dieser alten Krücken. Kein Zinkfrass und keine feinen Plastikstangen. Allerdings lässt die (Fahr) Qualität dieser Kleinserienmodelle oft zu Wünschen übrig. Vorallem die Motoren.

    Nun ist sie fast fertig. Ich warte nur noch auf einige Schledergussteile. Auf meiner Website wird auf die Probleme und die technisch korrekte Ausführung eingegangen.


    http://fluhdesign.ch/?p=7513


    Mit herzlichen Grüssen und vielen Geschenken in HAG-Form unter dem Weinachtsbaum wünscht euch Martin Bogie :search:

    Danke Roger


    Das ist ja bei unseem Hobby der "Wahnsinn". Es gibt kaum Grenzen in der Gestaltung und im Material. Interessant ist doch auch die Feststellung, dass gut die Hälfte meines Triebwagens aus dem Originalbaustoff Holz gebaut ist. Personenwagen und Güterwagen bestanden in dieser Zeit um 1852 herum zu rund 95% aus Holz. Der ganze Unterboden war eine Balkenkonstruktion, die mit einigen, an den Enden mit einem Gewinde versehenen Eisenstangen zusammengehalten Wurden. Es war normal. dass sich die Wagen je nach Schienenlage leicht verbogen. Eine Art weiche Bauweise. In der Lehre fuhr ich oft mit dem VBW Triebwagen Nr: 30 zum Geschäft. Er besass einen Holzaufbau. In einer Ecke musste man aufpassen. Zwischen dem Holzbank und der Aussenwand entstand je nach Kurvenlage ein Spalt. Er war beständig auf "Wanderschaft". Es war besser, die Rockzipfel vom Spalt fern zu halten. :vain::vain::vain:


    Herzliche Grüsse Martin Bogie

    Hallo Marc, hallo zusammen


    So genau wie die Lasertechnik bin ich nicht:|. Bauen mit Massivholz ist ja auch eine ganz andere Art, zu bauen. Sehr aufwendig gestaltet sich das Rüsten von Profilen und Platten. Sie werden von mir alle aus einigen, von der Sägerei gekauftem, ungehobelten Klotzbretter herausgehauen. Dabei kann man auf die Laufrichtung der Holzfasern achten, und testen, ob sie spannungsfrei sind. Dafür haltet sich der Preis des Materials in Grenzen. Es gibt natürlich einiges an Abholz, das ich in meinem modernen Holzofen verfeuern kann. So ist allen gedient. Perfekt gewachsenes Holz ist auf dem Hobbymarkt oft Mangelware. Da wäre wohl Flugzeugsperrholz eine vernünftige Alternative. So ist mein "Konstruktions-Weg" für mich das Richtige.


    Ergänzt habe ich den Beitrag auf der Website noch durch Bilder der grossen Transportkisten.

    http://fluhdesign.ch/?p=6688


    Herzliche Grüsse Martin Bogie

    Hallo zusammen.

    Die Neuzugänge von Weihnachten sind wohl jetzt schon "eingefahren":D

    Mein Projekt des Urtriebwagens von 1852 ist, bis auf einige Details, rechtzeitig auf den Jahreswechsel fertig geworden. Dieses Zurück in die Zukunft Vehikel mit der seltenen Hakensteuerung war seit Jahren ein Wunsch. Die Minnesota Valley Railroad hatte um 1860 herum sehr ähnliche fahrzeuge im Betrieb.

    Guckt hier:

    www.fluhdesign.ch/?p=6688


    Alles Gute im neuen Jahr! HG Martin Bogie

    Hallo zusammen

    Endlich habe ich eine archaische 4-4-0 von 1852 mit Hakensteuerung und 6 (!!) Exentern im bau. Damit geht ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung.

    http://fluhdesign.ch/?p=6688

    Ein weiteres Juwel, das räthische Krokodil ,hat August (Gust) Stadler gebaut. Ein wundervolles Modell mit den unverkennbaren Merkmalen seiner Bauweise.

    http://fluhdesign.ch/?p=6723


    Mit herzlichen grüssen Martin Bogie:D