Beiträge von terry

    Danke Erwin und Roland,

    Michael Schnellenkamp hat leider auch nur die "wackligen Bausätze" im Programm, die ich bereits ausprobiert habe.


    Der Hinweis auf die Firma wdi ist interessant. Ich werde mich erstmal mit dem Begriff "Federkontakte" auf die virtuelle Suche begeben, bisher waren mir nur die Bezeichnungen "Kugel- und Pilzkontakte" geläufig. Am liebsten wären mir natürlich die von Fa. Hermann verwendeten, weil ich mit ihnen gute Erfahrungen gemacht habe.

    Werte Kollegen,

    für einen Umbau benötige ich einige Kugelkontakte , wie sie seinerzeit die Firma Hermann in ihre Triebfahrzeuge eingebaut hat. Leider gibt es den Hersteller nicht mehr, auch Ersatzteile sind offenbar nicht mehr zu bekommen.

    Die hier in Deutschland angebotenen Kugelkontakte haben den Nachteil, dass sie häufig schleifende bis zwitschernde Geräusche verursachen, wogegen die Hermann'schen Exemplare völlig lautlos arbeiten. Ich habe deswegen bei einer Kiss-Lok bereits einen Austausch mit noch vorhandenem Material vorgenommen, wodurch dieser störende Mangel vollständig behoben werden konnte.


    Die Exemplare unterscheiden sie sich äußerlich dadurch, dass die Kontaktoberfläche nicht hochglänzend sondern eher matt ist. Zudem befinden sie sich in einem "geschlossenen System", wogegen die deutschen Kontakte aus der Hülse, dem Kontakt und der Feder bestehen, die erst zusammengesetzt werden müssen und sehr viel Spiel aufweisen.

    Benötigt werden Kontakte mit einem Durchmesser von 3 mm, die Hülse misst 4 mm.


    Hätte vielleicht jemand mindestens vier Exemplare in der Bastelkiste oder könnte mir einen Lieferanten nennen? Abholung vor Ort oder Versand innerhalb der Schweiz wären kein Problem.

    Vielen Dank!




    Hier eine Abbildung der benötigten Kugelkontakte:

    Werte Kollegen,

    gerade zurück aus meiner Lieblingsstadt Dresden habe ich ein 4-Minuten Video zusammengeschnipselt, welches meinen persönlichen Höhepunkt auf dem Dresdener Dampflokfest zeigt, die Führerstandsfahrt auf einer BR 50. Jeweils acht Personen konnten die viertelstündige Fahrt in der Nähe des Hauptbahnhofs genießen.


    Hallo Thom,

    ich kenne kaum eine bessere Kundenbetreuung, als jene der Firma Lenz, an Deiner Stelle würde ich dort nachfragen. Auch weiß eventuell das -positiv gemeint - "lenzlastige" Spur-Null-Magazin Forum Rat, wo seine Mitarbeiter und Herr Lenz selbst gelegentlich posten.

    Liebe Freunde,

    vielen Dank für Euren Zuspruch, das macht Mut und spornt an, aber das kennt Ihr ja selber. Nachdem ich meinen Fuhrpark nach und nach technisch optimiert habe, versuche ich jetzt schwerpunktmässig, die Landschaftsgestaltung weiter zu verfolgen.


    @Erwin: Ein überschaubares Rangier-Diorama in der Königsspur 1, das würde mir auch sehr gefallen.

    Martin: Du hast Recht, für mich ist es auch immer ein Plausch, aber unbedingt für gute Belüftung sorgen!

    @Hermann: Die Verbindung des Besten aus Vergangenheit und Neuzeit gelingt eben nur auf der Modellbahn so richtig.

    @Oski: Der Mann mit der Kelle ist von Viesmann, gekoppelt ist er mit dem Ausfahrtsignal.

    @Roger: Im Gegensatz zu E-Loks schätze ich bei Dampfrössern den Sound, zumal sich die Lautstärke mittlerweile während der Fahrt einfach regeln lässt. Meine Dampfer habe ich durchgehend - soweit nicht vorhanden - mit Taktgebern auf einer Achse ausgestattet, so dass der Rauch synchron mit den Kolben ausgestoßen wird. Alles Spielereien, die man eigentlich nicht bemerkt, die aber trotzdem Freude machen. ;)

    Liebe Kollegen,

    wie schon berichtet hatte ich mir zu meinem Geburtstag kurz vor Weihnachten die kleine Dampflok BR 89 von Lenz gegönnt, die ich Euch gerne vorstellen möchte. Gemeinsam mit dem mittels Decoder-Pufferung nun endlich einsetzbaren Breuer-Traktor ergeben sich wieder neue Varianten des Spielbetriebs:



    Lieber Roger,
    ich erinnere mich noch heute an einen Kurzschluss meines Märklin-Ovals in meiner KIndheit, als sich in der Weihnachtszeit ein klitzekleines Stück Lametta in den Spalt zwischen Puko und Metallschwelle des M-Gleises verirrt hatte. Verzweifelt suchte ich Gleis für Gleis ab, trennte die noch fliegend verlegten Schienen und entlarvte dann bald eine der Schienen als Übeltäterin. Die gründliche Untersuchung derselben brachte die wahre Täterschaft an den Tag, deren „Reparatur“ dann ein Kinderspiel war.
    Auch meine Spur-Null Zweileiter Anlage stellte mich schon vor ein lästiges Kurzschlussproblem, deren Eliminierung sich deutlich schwieriger gestaltete, als der weihnachtliche Vorfall. Hier war es das vermeintlich potentialfreie Herzstück einer bereits eingeschotterten Weiche, das an einem seiner vier Enden aus welchem Grund auch immer Kontakt zur fortsetzenden Schiene hatte. Erst nach langwieriger und zermürbender Suche konnte dank Durchgangspiepser auch dieses Unheil mittels feinem Trennwerkzeug beseitigt werden.


    Das Frustrierende an derartigen Kurzschlüssen ist, dass der Satz „kleine Ursache, grosse Wirkung“ in reinster Form zutrifft.
    So wünsche ich Dir lieber Roger bei der Fahndung nach dem Missetäter den schlussendlich durchschlagenden Erfolg. Mich selbst tröstet in derartigen Fällen immer der Gedanke, dass es mir in den vielen Jahren meines Moba-Daseins noch immer gelungen ist, Loks und Anlage wieder instandgesetzt zu bekommen, warum soll das bei Dir jetzt anders sein. :thumbup:

    @Günther und Roger: Das Modell gibt das massive Vorbild recht gut wieder, der Spitzname "Eisenschwein" spiegelt sich durchaus auch in dem rund 4 Kg schweren Spur 0- Lok wider.
    @Hermann: Traktoren auf der Anlage sind für mich Pflicht, sowohl als Transportgut, als auch bei der Arbeit auf dem Feld, das gehört einfach dazu. ;)

    Werte Mitleser,
    die amerikanische Fa. MTH hat neben dem Schweizer auch das „Deutsche Krokodil“ E 94 herausgebracht. Die Lok ist werkseitig mit einem etwas speziellen Decoder ausgerüstet, vor allem aber hat die elektrische Verdrahtung freundlich ausgedrückt viel „Luft nach oben“.




    Da die Lok für den Preis von unter 1000 Euro zumindest optisch keinen schlechten Gesamteindruck macht, lohnt es sich durchaus, ein wenig Zeit und Geld zu investieren, um die Verkabelung und dabei auch gleich die Fahreigenschaften auf einen zeitgemässen Zustand zu bringen. Ein berufsbedingt feinmechanisch sehr versierter Kollege aus einem betreffenden Forum hat dankenswerter Weise eine Serie Adapterplatinen speziell für den Umbau dieser Lok auf den steckbaren ESU Loksound XL 4.0 herstellen lassen, die er für interessierte Besitzer der Lok günstig angeboten hat. Auch ich habe von dem Angebot Gebrauch gemacht, bei der Gelegenheit wurden auch gleich die motorischen Antriebe der Panthografen durch Servos ersetzt. Die Fahreigenschaften mit dem ESU Decoder können sich durchaus mit Modellen der oberen Preisklasse messen, gottlob bin ich nun im Besitz einer E 94 auf technisch aktuellem Niveau.


    XmjZ3_5Yess

    Danke Markus und Hans,
    es handelt sich um "connect PSLG6G" Rastermaß: 2.54 mm der Firma Econ, wie Markus mitgeteilt hat. Mich wundert, dass ich die gesuchte Variante nicht gefunden hatte, zumal ich bereits diverse davon in Betrieb habe, die sie sich Bausätzen von Platinen zur Servoansteuerung (mb-tronik) standardmässig unter den elektronischen Bauteilen fanden. Danke nochmals :thumbup:


    Werte Forumsgemeinde,
    Für die Bestückung einer individuellen Adapterplatine benötige ich die gezeigten Aufsteckverbinder und deren Gegenstücke. Kann mir jemand sagen, wie die Bezeichnung dieser Bauteile heißt, denn unter "Steckkontakte" bin ich leider nicht fündig geworden.


    Natürlich ist es nicht juristisch "verboten", einen blauen Trafo zu öffnen, schliesslich kann jeder mit seinem Eigentum machen, was er will. Hermann habe ich so verstanden, dass es der vernünftige Menschenverstand verbietet. :D