Beiträge von krook

    Hallo Marc


    Ja, das Standartvorgehen mit dem Decal in Wasser auf unbehandeltem Kunststoff war bereits im Voraus tiptop gegangen. Ich habe mich noch gefragt, ob allfällig der Untergrund mit Revell eine Rolle spielt, da dieser auf Lösungsmittelbasis besteht, das heisst vielleicht besser mit weisser Farbe den Hintergrund spritzen, statt mit Grundierung....?

    Da mit einem Tintenstrahldrucker gedruckt, muss ich die Decals erst überlackieren, was anscheinend den Weichmacher im Nachhinein auf der Oberfläche nutzlos macht.

    ich gehe davon aus, den Weichmacher bei diesem Vorgehen ausser um die Oberfläche vorgängig zu reinigen, nicht verwenden zu können. Für mich als Anfänger steht die Frage dann natürlich im Raum, haften die Decals denn auf die Dauer so schlecht auf den Modellen, lösen sich diese nach gewisser Zeit ab, auch wenn sie überlackiert wurden??


    Gruess Roger

    Hallo zusammen


    Was hier gezeigt wird, gefällt mir sehr gut, hoffe ich bring das auch mal so hin... :thumbsup:

    Marc : Die Silowagen sehen ebenfalls sehr gut aus.

    Im neuen Rocokatalog habe ich die industriell gealterten Wagen angeschaut, da ist ja egentlich jeder gleich, somit steht fest; selbst altern oder garnicht… :modo:

    So, ich kann an dieser Stelle kurz eine Erfahrung teilen;

    Ich habe soweit den Wagen gealtert, dann hinter der Wagenanschrift weiss grundiert mit Revell Basic Color. Dann den Vallejo Decal-Softener aufgetragen und das Wagenanschrift-Decal, was ich vor zwei Tagen noch zusätzlich als Schutz lackiert habe (Lösungsmittel) aufgebracht. Natürlich war der Decal Softener noch flüssig. dabei war erstmal gut, paar Sekunden später fing sich das Decal an aufzurollen. Als Reaktion habe ich versucht auch auf der Aussenfläche des Decals Decal-Softener aufzutragen. Leider half alles nichts. Nun heisst es nochmal drucken und lackieren.

    Ich gehe davon aus, dass sich was nicht vertragen hat. Auch das Bild ist natürlich durch das Lackieren aussen relativ starr, und durch den Decal-Softener vermute ich, hat sich das Decal ausgedehnt.


    Gruess krook

    Mich würde ebenfalls interessieren, ob die Autotransportwagen der STVA (SNCF) ebenfalls überarbeitet worden sind betreffs Ausschwenken in Kurven. Sonst sind ein paar Wagenmodelle in meinem Interesse.

    Hallo Marc


    Ich habe den Weichmacher und das Decalmedium um die Haftung zu verbessern von Valejo,

    oder auch die Produkte von Microscal gesichtet und mich gefragt, ob diese denn was bringen.

    Ich habe nun das Medium von Vallejo bestellt.


    Gruess krook

    Salü BahnTech


    Dankeschön für den Hinweis. Denke dass sich bei zu rauher Oberfläche beim Spritzen das gleiche ergibt. Eben dass sich das Decal nicht richtig an die Fläche anschmiegen kann und somit die Ränder besser sichtbar bleiben.


    Es gibt auch Mittel um das Decal anpassfähiger zu machen (aufzuweichen) oder auch die Haftbarkeit zu verbessern. Hat da bereits jemand Erfahrung?


    Gruess krook

    Vielen Dank Marc und Roger, das ist doch effizient :thumbsup: Genau diese Infos habe ich mir gewünscht, vielen Dank. Vieles war von mir bereits vermutet, aber nichts wahr sicher. Nun kann ich gezielter vorgehen.

    Ich versuche somit die Nasschieber erst zu lackieren vor dem Aufschieben. Grundsätzlich werde ich diese sowieso noch überlackieren, respektive wäre Sinn der Sache die Wagen auch gleich zu altern.

    Ein Problem wird demnach für mich mit meiner Vorgehensweise nicht lösbar sein. Ich bin an einem Hbis, dieser sollte schlussentlich ziemlich braun werden. am Fahrgestell sind weiss bedruckte Anschriften. Solche muss ich wohl oder übel machen lassen, oder den Hintergrund auf dem Nasschieber im gleichen Braunton drucken, mal schauen wie mir dies gelingt.

    Für das Problem mit dem dunklen Hintergrund gedenke ich diesen kurzerhand weiss zu Grundieren.


    Nochmals vielen Dank und Gruess Roger


    Ps.: allfällige Ergebnisse kommen in einem seperaten Post.

    Hallo an alle


    Mein Wunsch war selber Decals drucken zu können. Nun bin ich in einem Airbrusshop auf Decal-Folie für Laser- oder Inkjetdruck gestossen. Davon habe ich die transparente Variante für den Inkjetdruck gekauft und ausprobiert. Die bedruckte Folie habe ich über Nacht trocknen lassen und Heute versucht diese im Wasser anzulösen und auf einen Modellbahnwagen zu "kleben". Bereits im Wasser löste sich dann das gedruckte an und verfloss bei Berührung.

    Ich habe nun versucht, einen neuen Druck erst zu lackieren bevor ich diesen ins Wasser gebe, das Resultat steht noch aus.


    Nun habe ich im Forum nichts zu meiner geziehlten Frage gefunden. Kann jemand aus Erfahrung mir dazu einen Rat geben, macht das selber Drucken überhaupt einen Sinn?? ...Aus gewissen Gründen lassen ja viele ihre Decals sogar drucken....warum denn nicht selbst?


    Würde mich über Infos oder Anregungen freuen :crylaugh:


    Gruess krook (roger)

    Hey Dumeng :hi:


    Habe Heute deinen Beitrag endeckt und habe mir diesen im Hinterkopf behalten. Nun habe ich mir Zeit genommen und diesen richtig durchgelesen. Top, was du hier als Obergipser ablieferst. Ich möchte dann mal was ähnliches Pruduzieren. Dabei möchte ich dir auch für die sehr guten Tips danken, sehr ausführlich. Nicht zu bedenken, was du sicherlich bereits an Zeit für dein Projekt investiert hast, da wird es wahrscheinlich schwierig als Gipserei zu rentieren :vain:

    Mir sind zwei Fragen zu deinem Vorgehen stehen geblieben....

    1. So wie ich erkennen kann sind das vermutlich Silikonformen, bin ich dabei richtig? Hast du diese ebenfalls selbst fabriziert, oder was verwendest du da für Produkte. Du hast diese ja auch gleich in der richtigen Grösse, darum vermute ich selbst gemacht...?

    2. Die Randsteine vom Gewölbe, wie hast du diese vor dem Ritzen aufgebracht, ebenfalls mit einer Schablone, oder mit dem Meisterhändchen alleine? :golly:


    Gruess Roger

    Ich habe in der GS-Variante auch das Problem der Feder erfahren müssen. Ich bin über die Lösung des ausschwenkenden Pflug überhaupt nicht erfreut. Ich bin in der Hoffnung, dass L.S.Models dies besser macht. Ich gehe jedoch der Annahme, dass L.S.Modells nur die Lok produziert...?

    Aber nochmal zur Feder...

    Habe das Modell ausgepackt und etwas mit dem ausschwenkenden Pfluges gespielt, nach ein paar mal hin und her war die Feder bereits raus...keinen Meter gefahren! Da habe ich probiert die Feder einzuhängen, fast zu 100% aussichtslos von unten... X( … vielleicht mit einer Portion Glück und sehr viel Geduld, bei dem ich ersteres leider nicht habe, gelingt das Einhängen. Nun gut, ich öffnete von oben und musste mich durch alles auseinander nehmen...aber wirklich alles...lol. Alas ich vor Ort war hatte ich festgestellt, dass der Federhacken einfach zu offen war, er rutschte immer wieder runter. Ich hab ihn zurechtgebogen und anscheinend etwas zu viel. Beim X. Versch spickte die Feder unauffindbar weg... Ich habe kurzerhand diese durch eine neue ersetzt.

    Mein Händler hat offenbar bis Heute nicht genug der PIKO-Decoder erhalten um alle Ausgelieferten Modelle auszurüsten. Ich warte also immer noch aus den Pikodecoder, finde ich auch schade.


    Gruess Roger

    Bei mir fahren Flirt, Kiss wie auch Domino sehr sauber. Was die Technik birg zeigt sich dann in 10 Jahren. Jeden NPZ den ich in die Finger kriege ist defekt!....Grund: Kugel auf der Antriebswelle vom Motor, wie auch selbe bei der Übertragung auf die Zahnräder am Drehgestell sind gebrochen und lose. nur gut hab' ich UHU.....UHU klebt alles :thumbsup:


    Gruess Roger


    Ps.: freu mich auch auf den SCB-Mutz :vain: