Beiträge von krook

    Hallo Marc, ich bin auf den Gesamteindruck gespannt. Wenn ich die Drehgestelle so sehe, sind sie sehr schön gealtert, für meinen Geschmack dürfte der Rost etwas mehr sein....aber eben, der Gesamteindruck zählt schlussendlich und da habe ich keine Zweifel, dass du das bereits im Auge hast :thumbup:


    Gruess krook

    ja da gebe ich dir recht, die Farben sind wirklich sehr schnell trocken. Bei mir gab es durch geöffnete Momente ganz schnell angetrocknete Ränder, obwohl ich die Farben immer nur aufgerührt und nicht geschüttelt habe. Dadurch kam es immer häufiger vor, dass eingehärtete Farbpartikel die Airbrush verstopft hatte. Die Airbrushfarben in den fläschchen (auch Plastik mit Schraubverschluss) halten halt schon länger...


    Gruess krook

    Ich habe da nur Erfahrung mit den Revell Aqua Lacken. Ich habe dieser Farben gleich ein kleiner Sortiment eingekauft. Dabei war der eine Lack bereits so ausgetrocknet, dass er auch mit zusätzlichem Wasser geklumt hat und keinesfalls für die Airbrush geeignet war. So kann ich behaupten, dass die Revellaquafarben im allgemeinen relativ schlecht haltbar sind. Ich musste daher mich für die Farben zum Brushen anderweitig umsehen. Auch der Lack würde ich somit dafür auch nicht weiterempfehlen.

    Zur Ergänzung: Die Farben sind zur Arbeit mit dem Pinsel Top und zu Lösungsmittelbasierten Farben von Revell kann ich mich mangels Erfahrung nicht äussern.


    Gruess krook

    @ René; Vielen Dank für den Hinweis, das werde ich bei Gelegenheit versuchen. Natürlich ist dann diese "matte"-Schicht nicht geschützt. Durch das Anfassen des Wagens rechne ich dann mit einer unregelmässigen Oberfläche bezüglich Glanz.


    @ Marc; Gerngeschehen, und ja, es kann sehr filigran geplottet werden sofern das messer scharf ist. Die Aktuelle Bezugsperson von Plottermaterial war sehr verwundert von meiner dünnen Folie. Ich möchte durch sie in Erfahrung bringen, ob allenfalls eine vergleichbare Folie aktuell erhältlich wäre. Ich bin jedoch mit meiner sehr zufrieden, die wird auch noch eine Zeit lang reichen.


    Gruess krook

    Die Graffiti's sind direkt auf dem Wagen, genau. Ich arbeite mit einem Cameo3 von Silhouette. Bei der Folie verwende ich hauchdünne Maskierungsfolie, die ich jedoch vor ca. 15 Jahren mal gekauft habe. Leider kann ich nicht mehr sagen wo, wie und warum. Es ist eine ganze Rolle und diese wird noch eine Weile reichen...

    Durch die Tageslichtlampe scheint die Oberfläche glänzender als dass sie ist. Der Wagen wurde bereits mit einem Mattlack überzogen. Einerseits bin ich mit diesem Ergebnis noch nicht zufrieden, da ich verschiedenes ausprobiert habe, und der Mattlack dürfte schon noch matter erscheinen, das ist schon so. Es wäre besser die Fotos bei echtem Tageslicht zu schiessen.


    Gruess krook

    Ja, sie hatte schliesslich lange genug darauf gewartet. Nun ist dieser Wagen einer, der ich nicht mehr von der Anlage nehmen kann und immer in einen Zug einteilen sollte :crazy:


    Nun kann ich den nächsten Zeigen. Nach der Ankündigung, dass dieser fertig wurde, konnte der Lack nicht aushärten, da ich falschen Lack verwendet hatte. Nun gut....die Graffiti geschützt , den Wagen nochmal auf Silber und neu gealtert. Nun entspricht die Farbe sogar besser meinen Vorstellung, nur die Oberflächenstruktur ist etwas im Eimer. Dies sieht man auf der Anlage zum Glück nicht. ….der nächste soll besser werden. Auf die Graffiti bin ich jedoch stolz, daes dch sehr sisifuss war...

    Die Bilder zeigen die zwei Seiten des Wagens. Leider sind die Wagen nach aussen hin von der Digitalkamera immer etwas verschwommen, sorry ...

    Salü Michel


    Ich kann noch nicht aus einem grossen Erfahrungsrepertoir sprechen, jedoch sind mir inzwischen auch verschiedene Sachen zumal sehr klar.

    Reinigen tu ich ganz traditionell im Seifenwasserbad und kurz etwas schruppen. Aus dem einfachen Grund, dass ich bis jetzt auf nichts gescheiters gestossen bin, und auch keine schlechten Erfahrungen mit meinen zwei Modellen gemacht habe.

    Zu deiner zweiten Frage habe ich dir bessere Infos. Grundsätzlich solltest du bei Farben auf Wasserbasis mit Vorteil auch Lack auf Wasserbasis verwenden. Ich habe mit dem Airbrushlack die besten Ergebnisse erziehlt. Ich habe jedoch auch Spreydosen ausprobiert. Die eine (DUPLI-COLOR, Fixaktiv für grafische und künstlerische Arbeiten) hat auf die gespritzte Oberfläche auf Wasserbasis negativ reagiert mit ganz rauher Oberfläche als Ergebnis. Beim zweiten Motiv darauf reagierte auch der Kleber der Maskierfolie mit dem Lack....voll der Reinfall!

    Der zweite Lack war ebenfalls von DUPLI-COLOR, colorspray als Bastler- und Hobbylack war das Ergebnis ziemlich gut , nur die Trocknungszeit entspricht hier etwa 3 - 4 Tage.

    Also hier die Zusammenfassung:

    Wasserlacke solltest du möglichst vom gleichen Hersteller wie die Farben verwenden, diese sind jeweils auf die Farben abgestimmt und bereiten sicherlich keine Schwierigkeiten. Kreuzungen sollten getestet werden.

    Spraydosen auf jeden Fall auf einem Probestück testen, es gibt sicher zufriedenstellende Lacke, auf Lösungsmittelbasierten Farben sicher kein Problem, aber aufwasserbasierten farben können unterschiedliche Reaktionen die Folge sein.


    Gruess krook

    Hey Marc, ja da bin ich jetzt eben im Klintsch. Meine Aktuelle Arbeit, die Heute fertig wurde und noch trocknen muss ist auch mit einer Arbrusharbeit versehen. Ich möchte hier eine kleine Zusammenfassung meiner Arbeiten erstellen.:D

    Damit schliesse ich jedoch nicht aus, auch Arbeiten in anderen Post's zu veröffentlichen... :embarrassed:

    Hier mein erstes Werk


    Ein altes Modell eines Hbis von Roco mit der Beschriftung Warteck stellt hier das Grundmodell für mein Projekt. Angefangen mit auseinandernehmen und grundieren irgendwann im 2018 fristete das Modell auf dem Tisch bis Anfang Januar dieses Jahres sein dasein in Einzelteilen. Mein Vorhaben von Anfang an war ein Fanwagen des SC Bern für meine Frau als grossen Fan.

    Ich war mir einfach mit dem Projekt nicht sicher und habe es daher unterlassen weiterzumachen. Als ich mir dann am Black-Friday einen Plotter gekauft habe reifte dann ein überzeugendes Design für den Wagen in H0.

    Nun habe ich den Wagen mit meiner Airbrush und Schablonen am 26.01.2019 fertiggestellt.

    Hallo an alle interessierten


    In diesem Threat möchte ich Arbeiten von mir präsentieren. Es handelt sich dabei um Arbeiten an meiner

    Anlage oder eben auch Airbrush- wie aber sicherlich auch Alterungsarbeiten an Fahrzeugen.

    Ich freue mich darauf hier etwas zeigen zu dürfen.... :gamer:


    Wenn jemand dazu sein Werk presentieren möchte, sei im dis ausdrücklich gestattet :thumbup:


    Gruess krook (roger)

    Hallo Marc


    Ja, das Standartvorgehen mit dem Decal in Wasser auf unbehandeltem Kunststoff war bereits im Voraus tiptop gegangen. Ich habe mich noch gefragt, ob allfällig der Untergrund mit Revell eine Rolle spielt, da dieser auf Lösungsmittelbasis besteht, das heisst vielleicht besser mit weisser Farbe den Hintergrund spritzen, statt mit Grundierung....?

    Da mit einem Tintenstrahldrucker gedruckt, muss ich die Decals erst überlackieren, was anscheinend den Weichmacher im Nachhinein auf der Oberfläche nutzlos macht.

    ich gehe davon aus, den Weichmacher bei diesem Vorgehen ausser um die Oberfläche vorgängig zu reinigen, nicht verwenden zu können. Für mich als Anfänger steht die Frage dann natürlich im Raum, haften die Decals denn auf die Dauer so schlecht auf den Modellen, lösen sich diese nach gewisser Zeit ab, auch wenn sie überlackiert wurden??


    Gruess Roger

    Hallo zusammen


    Was hier gezeigt wird, gefällt mir sehr gut, hoffe ich bring das auch mal so hin... :thumbsup:

    Marc : Die Silowagen sehen ebenfalls sehr gut aus.

    Im neuen Rocokatalog habe ich die industriell gealterten Wagen angeschaut, da ist ja egentlich jeder gleich, somit steht fest; selbst altern oder garnicht… :modo:

    So, ich kann an dieser Stelle kurz eine Erfahrung teilen;

    Ich habe soweit den Wagen gealtert, dann hinter der Wagenanschrift weiss grundiert mit Revell Basic Color. Dann den Vallejo Decal-Softener aufgetragen und das Wagenanschrift-Decal, was ich vor zwei Tagen noch zusätzlich als Schutz lackiert habe (Lösungsmittel) aufgebracht. Natürlich war der Decal Softener noch flüssig. dabei war erstmal gut, paar Sekunden später fing sich das Decal an aufzurollen. Als Reaktion habe ich versucht auch auf der Aussenfläche des Decals Decal-Softener aufzutragen. Leider half alles nichts. Nun heisst es nochmal drucken und lackieren.

    Ich gehe davon aus, dass sich was nicht vertragen hat. Auch das Bild ist natürlich durch das Lackieren aussen relativ starr, und durch den Decal-Softener vermute ich, hat sich das Decal ausgedehnt.


    Gruess krook

    Mich würde ebenfalls interessieren, ob die Autotransportwagen der STVA (SNCF) ebenfalls überarbeitet worden sind betreffs Ausschwenken in Kurven. Sonst sind ein paar Wagenmodelle in meinem Interesse.

    Hallo Marc


    Ich habe den Weichmacher und das Decalmedium um die Haftung zu verbessern von Valejo,

    oder auch die Produkte von Microscal gesichtet und mich gefragt, ob diese denn was bringen.

    Ich habe nun das Medium von Vallejo bestellt.


    Gruess krook

    Salü BahnTech


    Dankeschön für den Hinweis. Denke dass sich bei zu rauher Oberfläche beim Spritzen das gleiche ergibt. Eben dass sich das Decal nicht richtig an die Fläche anschmiegen kann und somit die Ränder besser sichtbar bleiben.


    Es gibt auch Mittel um das Decal anpassfähiger zu machen (aufzuweichen) oder auch die Haftbarkeit zu verbessern. Hat da bereits jemand Erfahrung?


    Gruess krook

    Vielen Dank Marc und Roger, das ist doch effizient :thumbsup: Genau diese Infos habe ich mir gewünscht, vielen Dank. Vieles war von mir bereits vermutet, aber nichts wahr sicher. Nun kann ich gezielter vorgehen.

    Ich versuche somit die Nasschieber erst zu lackieren vor dem Aufschieben. Grundsätzlich werde ich diese sowieso noch überlackieren, respektive wäre Sinn der Sache die Wagen auch gleich zu altern.

    Ein Problem wird demnach für mich mit meiner Vorgehensweise nicht lösbar sein. Ich bin an einem Hbis, dieser sollte schlussentlich ziemlich braun werden. am Fahrgestell sind weiss bedruckte Anschriften. Solche muss ich wohl oder übel machen lassen, oder den Hintergrund auf dem Nasschieber im gleichen Braunton drucken, mal schauen wie mir dies gelingt.

    Für das Problem mit dem dunklen Hintergrund gedenke ich diesen kurzerhand weiss zu Grundieren.


    Nochmals vielen Dank und Gruess Roger


    Ps.: allfällige Ergebnisse kommen in einem seperaten Post.

    Hallo an alle


    Mein Wunsch war selber Decals drucken zu können. Nun bin ich in einem Airbrusshop auf Decal-Folie für Laser- oder Inkjetdruck gestossen. Davon habe ich die transparente Variante für den Inkjetdruck gekauft und ausprobiert. Die bedruckte Folie habe ich über Nacht trocknen lassen und Heute versucht diese im Wasser anzulösen und auf einen Modellbahnwagen zu "kleben". Bereits im Wasser löste sich dann das gedruckte an und verfloss bei Berührung.

    Ich habe nun versucht, einen neuen Druck erst zu lackieren bevor ich diesen ins Wasser gebe, das Resultat steht noch aus.


    Nun habe ich im Forum nichts zu meiner geziehlten Frage gefunden. Kann jemand aus Erfahrung mir dazu einen Rat geben, macht das selber Drucken überhaupt einen Sinn?? ...Aus gewissen Gründen lassen ja viele ihre Decals sogar drucken....warum denn nicht selbst?


    Würde mich über Infos oder Anregungen freuen :crylaugh:


    Gruess krook (roger)