Beiträge von 11652

    Hallo zusammen


    Das tönt ja interessant! Obwohl - zuerst sollte "man" ("man" = HAG) die Qualität in den Griff bekommen: Endgültig und sehr nahe bei 100%. Falls da noch Tipps gesucht sind, vielleicht könnte ich den einen oder anderen beisteuern. Ich meine hier auch ganz bewusst den Begriff im offiziellen Sinn und gehe davon aus, dass die Ansprüche hier eben zu oft (noch) nicht erfüllt sind.


    Zurück zu den neuen Varianten:


    Wollen wir die paar Tage noch Tipps abgeben, was denn kommt?


    Ich fange an und nenne zu Hermanns "Heimat-Lok" noch folgende weitere:


    11517 Brunnen


    11445 Frauenfeld


    11469 Thalwil (man hat ja mit dem Digitaldruck auch komplizierte Wappen im Griff)


    11471 Pratteln (Die Nordwestschweiz sollte (wieder) einmal dran kommen)


    11493 Sissach


    11497 St. Margrethen (um bei den komplizierten noch ein zweites Wappen zu nennen)


    Und falls es noch eine Kantonslok sein soll, dann tippe ich auf die...


    11403 Schwyz


    Bei der einen oder anderen in grün und (wiederum) SILBERDACH mit ORANGEN Dachleitungen könnte ich ... warten wir es ab...


    Das sollte doch möglich sein, die optische Ausstattung wählen zu können das wäre DIE stärke von HAG, die sie voll in die Waagschale werfen können - damit schliesst sich für mich der Kreis zur Qualität - zu den Ansprüchen und deren Erfüllung (eben auch eine fast individuelle Lok bestellen zu können).

    Hallo zusammen


    Im März 2014 bestellt, heute angekommen - ein T4.1 Modell mit neuer Beladungsvariante "Buzzatti/Wetron":



    Mir gefällt der Wagen sehr gut, vor allem der Buzzatti Bulkcontainer.


    PS: Danke an Christian/Modellbahner8)


    PPS: Vieleicht kommen hier ja noch weitere Varianten dazu - wenn es schon einen Thread geben sollte, so bitte ich um Nachsicht (habe gesucht und nicht(s) gefunden...)

    … am 6.6.19 bin ich ebenfalls mal dort vorbei gekommen, und habe auch die Re 4/4 I sowie eine blau-silberne 185, wie sie im ersten Beitrag abgebildet sind, gesehen8)

    Das ist in der Tat so - fehlt nur noch Herrmann, und wir können noch über die Schönheit von Vectron und Taurus streiten - obwohl, die findet ja glaub ich vor allem einer schön...


    @Hänsu: Wenn du mit "ältere" französische Loks auch die neueren/letztgebauten Néz Cassé meinst, das ist aktuell mein kleines, überschaubares Sammelgebiet bei Märklin-Loks - und da beschränkt auf die BB 7200, 15000 (fehlt mir noch) und 22200 (da fehlt u.a. die TU und die neuen Farbgebungen). Dazu kam vor kurzem - die wollte ich schon immer - die Versuchslok BB 20011 (Märklin 3333). Diese führt mich zurück zur Farbe - neben der tollen Form, hat sie eine schöne und auch im Modell sehr gut gemachte Lackierung in grau, dunkelblau und orange:rolleyes: Für die Technik-Fans, diese Lok ist/war die stärkste aus der Reihe, mit 6400 kW rund 2000 kW mehr als die drei Serienbaureihen...

    Jetzt suche ich noch eine 22200 oder 22200TU, damit ich deren Stromabnehmer auf die 20011 montieren kann - so als kleine Bastelei.

    Erwin, sieh mal aus dem Fenster und studiere die Farben der heutigen Autos: weiss, schwarz und alle Silbergrautöne dazwischen. Mut zur Farbe: das war einmal.:wacko:

    ...doch doch, es gibt schon "mutige" Leute - wir fahren zwar bald statt "Montebello-Blau" - auch weiss (dafür aber weiss mit schwarzem Dach), weil es sich einfach so ergeben hat (das "Montebello-Blaue" hat leider einen Konstruktionsfehler, nach 11 Jahren bemerkt). Das Familienauto ist jedoch "Estorilblau" - DAS ist eine Farbe:rolleyes:

    Hallo zusammen


    Gestern strahlte SRF einen Beitrag zur Zukunft des Nachtreiseverkehrs aus; mitsamt der Reise im Nightjet von Zürich nach Wien als "Rahmenhandlung" (https://www.srf.ch/play/tv/10v…db-4147-b31e-50f567193a84). Vorneweg, ich wurde auch gefilmt, offenbar für nicht "Ausstrahlungswürdig" befunden - mir soll's recht sein...

    Interessant war es auf jeden Fall, zu sehen, wie so eine Reportage entsteht!


    Doch schreibe ich den Beitrag, weil ich eine wirklich tolle und rundum zufrieden stellende Reise erleben durfte. Ich reiste in einem ehemaligen CNL Doppelstock-Schalfwagen, in einer Zweierkabine zur Alleinbenützung in der unteren Etage. Der Zug war sauber, der Service sehr freundlich und sehr gut, die Kabine und Bett samt "Daunendecke" toll; es fehlte einzig Frau (und Kinder)8)


    Der Zug bewältigte die lange Strecke zudem sehr pünktlich, verlies Zürich auf die Minute und erreichte Wien "auf die Sekunde" - klar ist dazwischen reichlich Zeit, inkl. langem und ruhigem Halt in Salzburg, doch immerhin...

    Der Zug verlässt Zürich als kunterbunte Mischung aus Nightjet und Kurswagen nach Budapest und Belgrad(?) - unterwegs wird dann der Nightjet dominant, der Zug wird quasi doppelt so lange.


    So erreichte ich meinen Geschäftstermin in Wien recht gut ausgeruht und perfekt zur Zeit. Ich konnte statt wie mit dem Flugzeug es erforderlich gewesen wäre, am Vortag länger einen Termin wahrnehmen, meine Familie Abends noch sehen und pünktlich in Wien sein (Zugankunft um 07.55, Beginn um 08.30). Die Rückreise fand dann am Tag darauf per Flugzeug statt (Austrian Airlines Bombardier Q400) - der CAT, City Airport Express war spannend und gut (Taurus und vier Doppelstockwagen) - dann kamen die Unannehmlichkeiten des Fliegens...

    Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Sowas ist bei märklin durchaus Tradition und keine Ausnahme. Da es sich um ein Sondermodell für die Märkte CH/AT/I/FR handelt ist das Produkt wie üblich nicht auf der märklin Seite zu finden.

    ...ich eigentlich auch nicht. Doch sehe ich schon auch ein "leider" macht Märklin solche Sachen. Vergleiche das etwas mit dem "DB AG" S-Bahn Zürich Bt - beide sind eher teuer bzw. kosten doch einen stattlichen Betrag, der wie Roger schrieb, Stimmigkeit suggerieren kann. Ich kann damit "leben", es gab immer solche Phantasiemodelle von Märklin...


    Ich glaube eher das Märklin so langsam auf dem absteigendem Ast ist, da die älteren Sammler auch nicht ewig Leben... Bin übrigens auch schon über 50ig :-)

    Ich glaube (was ist das bloss für eine Aussage:S), dass Märklin immer mehr immer besser macht; auch die Zahlen scheinen ja gut zu stimmen. Möglicherweise gehören ja auch solche Produkte dazu, dass eben die Zahlen stimmen - dabei sehe ich jetzt nicht das grosse Problem, dass da zu viele Kunden "belogen" werden, sondern dass doch zahlreiche Kunden sehr gut damit leben können.


    Märklin macht gute Fortschritte, in Richtung "Abschaffen" oder ""Verbessern" von alten Zöpfen/Kompromissen - auch wenn das bestimmt einigen zu langsam geht. Beispiele? Gerne:


    - 241 A 65 (Aufbaudetaillierung)

    - neue DB 44 (da ginge vor allem bei der Pufferbohle mehr - der Rest ist jedoch sehr gut)

    - Trix Loks ohne Decoder (ebenfalls die 44)

    - Lieferfristen sind drastisch gesunken - kaum angekündet, schon erhältlich


    Ja, neben dem "Tigerli" hier und dem"DB AG" S-Bahn Zürich Bt gibt es weitere solcher "Problemmodelle":


    - Aktuelle Sommerneuheit "Simplon-Orient-Express" (Vorbildfreie blaue Teak-Wagen)

    - Evtl. grüne 241 der EST, die wohl als ETAT Lok korrekt wäre (Grün wäre die ETAT Maschine...)


    Bleibt der Trost, dass die T3 zumindest ein feines Modell ist;)

    Hallo Hermann


    Super deine Fotos! Toll gemacht - sowohl Fahrzeuge wie auch die Bilder vom Depot und den Details.

    Warst du eigentlich vor der Eröffnung dort oder hat es tatsächlich so wenige Besucher? Ich war letztes Jahr dort, es war toll doch mit deutlich mehr Leuten vor den Schuppentoren, ohne die 11421 dafür mit zwei C 5/6!


    Dieses Jahr wird das nichts mit dem Besuch, der Terminkalender ist zu voll und auch um das Interesse bei den Kinder hochzuhalten, soll das nicht jedes Mal sein - wir waren ja beim TdO in Olten dabei. Ich hoffe jedoch, dass die Tradition in Brugg weiter lebt - wir werden bestimmt wieder hingehen.


    Hast du die 141 R auch noch ganz abgelichtet?


    Dank deine Fotos war ich nun auch etwas dabei;-)

    Hallo Hermann, hallo zusammen


    Danke Herrmann für deine Berichte - immer wieder schön zu lesen;)


    Eigentlich möchte ich nicht schon im zweiten Abschnitt Kritik üben... Dass jedoch der Taurus und die 185 "aus dem gleichen Haus" kommen kann nur dann Stimmen, wenn zwei solcher Loks zufällig im gleichen Depot-HAUS stehen;)


    Taurus --> Siemens

    185 --> Bombardier


    Auf die schnelle noch die grobe zeitliche Entwicklung/Reihenfolge der Entwicklungen (die ist kompliziert und es gibt und gäbe noch Unmengen an Material dazu):


    Siemens: DB 152 - ÖBB 1016/1116 - ES64F4 (SBB Re 474) - ÖBB1216/ES64U4 - VECTRON


    ADtranz/Bombardier: DB 101, 145 - DB 185 - MThB Re 481 (ja, das gab es einmal; sind 145er) - SBB 482 (1. Serie)/BLS 485 - Traxx I (SBB 482 2. Serie, BLS 486) - Traxx II ("Privat-EVU" 186, z.B. Railpool/BLS 186) - Traxx III (Railpool/BLS 187, DB 147 für Regio um IC, dann in Weiss) - aktuell ist eine neue Version im Test (Look ähnlich italienischer Traxx III).


    Hier z.B. ein Bericht, was ein Lokführer so erlebt (es gibt dort etwa Drei, die ab und zu solche erfrischende Berichte erstellen):


    https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?106,8918681


    In diesem Bericht findet sich auch ein ganz kurzer Abriss, wie der Lokführer Christian Snizek denn 185 und Vectron im Vergleich beurteilt:


    https://www.drehscheibe-online…18681,8918830#msg-8918830


    PS an Hermann: Herzlichen Dank für deinen Fotoartikel "Wie fotografiere ich das goldene Krokodil" - melde mich dazu dann schon auch noch...

    Das Statement von Michel würde ich so unterstreichen. Es war und ist gang und gäbe, mit einer zweiten Lok, eine Lok zu "testen". Hier kann die Diesellok sehr gut verschiedene Lastzustände simulieren. Daneben kann sie natürlich auch gleich die Rolle der "Angstlok" übernehmen


    In der Schweiz waren solche bemerkenswerte Züge zum Bsp. die Versuchsfahrten der 12X (oder auch als DB 128 001 bekannt) am Lötschberg oder oberen Hauenstein, wo sie Versuchsfahrten zusammen mit einer BLS 465 absolvierte.


    Ein anderes Thema waren in Deutschland Dampflokomotiven, die zu diesem Zweck mit einer speziellen Bremse ausgerüstet wurden (Riggenbach-Gegendruckbremse). Damit war eben das simulieren von Last ohne Belastung der Bremsen/Räder möglich, die Dampfmaschine übernahm die Bremsarbeit. Mindestens wurden zwei Loks der Baureihe 44 für das verwendet, es gab noch andere.


    Die Bealstungslok verfügt idealerweise über eine verschleissfreie Bremse - sonst wird das eine problematische Angelegenheit...

    Hermann - unglaublich, dein Einsatz, deine "Story", deine Fotos!


    Damit kannst du dich nun ganz und gar nicht mehr mit "nicht so guten Fotos" herausreden! Da bin zumindest ich neugierig, wie du das genau gemacht hast (ich habe schon viel zu Modellbahnfotografieren gelesen - deine Fotos hier sind toll, "nein" perfekt!). Das wäre jedoch einen eigenen Thread Wert...


    Was steckt eigentlich für eine Absicht dahinter, "soo" alte Schienen zu nehmen und dann auch noch zwei unterschiedliche Arten?

    Hallo Papagei


    Mein Wagen trägt die Art. Nr. 14328, die Betriebsnummer 52 20 70-80223-9 und ein Rev. Datum 15.06.90. Das UIC Raster enthält sehr viele Länder ("fast ganz Europa"), so auch das CH.


    Gegenüber dem Foto der CFR oben im Link hat der Wagen keine Bremsschlauchattrappen - dort wurde er nachträglich ergänzt (oder es ist doch ein anderer Wagen).


    Ich finde, er macht sich ganz gut, trotz der offenbar vorhandenen Kompromisse (wenn man diese kennt und sie einem Wichtig sind, dann stört es vielleicht - ist ein anderes Thema). Er fährt auch so wie er ist sehr gut (Märklin K-Gleise, Original Räder, Roco KK).


    Wenn du Bilder davon haben möchtest, kein Problem, kann ich gerne machen - auch von Details.


    PS: Eben gesehen, die aktuellen Ebay-Angebote zeigen bei gleicher Art. Nr. 3 verschiedene Betriebsnummern, neben 80223-9 auch 80476-3 und 80447-4.

    Hallo Fredi


    Ohne Lokprogrammer könnte das schwere Kost werden... Grundsätzlich enthält die Bedienungsanleitung die Angaben - ich werde jedoch noch nicht schlau, wie ich das per CV-Programmierung dem Decoder beibringen müsste...


    Es steht ab Seite 49 und dann explizit auf Seite 54.


    Prinzip: Du legst auf eine Funktionstaste den virtuellen Sound, welcher dann für die in CV 252 einzugebende Startverzögerung bewirkt - und eben nur dann, wenn du mit Sound "fahren willst". Beachte aber, dass ESU und ZIMO Loks nicht per se gut zusammen passen müssen/werden...


    Hier habe ich folgendes bei Stummi gefunden:


    Du kannst auch nur mit der ESU-Software ohne Programmer die CV's "herauslesen", und so das ab Bildschirm einstellen. Hier ist ein Youtube Video verlinkt: https://stummiforum.de/viewtopic.php?t=167149


    Hier geht es direkt zu einem deinem verwandten Thema, auch der CV 252: https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=5&t=145080


    Viel Erfolg!

    Hallo zusammen


    Interessantes Thema! Mir ist der Wagen - als er jedoch via Liestal/Olten nach Bern fuhr - als Jugenderinnerung bekannt. Mein Vater erzählte davon, als er damals in Bern eine Weiterbildung absolvierte. Der Wagen oder vielmehr der Zuglauf war dann in seinem Unterricht glaub ich auch ein Thema - in Staatskunde!


    Hier habe ich noch ein Bild gefunden aus diesen Tage: https://www.flickr.com/photos/…93@N03-72157692276191500/


    Es gab auch weitere solche Einzelwagenläufe, so habe ich auch einen in Italien entdeckt: https://www.flickr.com/photos/…93@N03-72157692276191500/


    Das Sachsenmodelle - Modell befindet sich auch in meiner Sammlung...

    Hallo Fredi


    Aha!


    Dann ist eine Lok (die Soundlok) noch im Originalzustand (Roco verbaut ZIMO), die zweite Vectron hast du/ein Händler mit einem ESU ausgerüstet (war eine Nicht-Digitallok, Tausch von ZIMO oder wie auch immer...


    Dann würde ich das so machen, dass du der soundlosen Lok eben den virtuellen Sound einrichtest und diesen mit einer Funktionstaste (auch F1, wenn frei) einschalten kannst. Ich weiss noch nicht wie, doch hatte ich gestern einen Link gefunden, wo genau das erklärt wird (da wusste ich ja noch nicht, dass es ein ESU Decoder ist). Ich schaue auch noch in die ESU Anleitung, vielleicht steht dort ja noch etwas.


    Die Soundlok benötigt doch nicht nur beim Einschalten des Sounds, sondern bei jeder Anfahrt eine gewisse Zeit, bis sie sich in Bewegung setzt - beobachte das einmal. Wenn mich meine Einschätzung nicht täuscht, dann ist das so - und dann geht das was du vorhast leider eben nicht.

    Hallo Fredy


    Leider kann ich dir nicht sagen, wie es genau geht, da Roco ja aktuell ZIMO Decoder verbaut. Ich bin meist mit ESU Decoder unterwegs. Bei deren Programmiersoftware lässt sich wählen, ob die Lok verzögert oder umgehend losfährt, also zuerst die Startsequenz abspielt un dlosfährt, oder gleich losfährt. Umgekehrt kann bei Soundlosen Loks "virtuell" auf das Abspielen der Startsquenz gewartet werden. Du hast also beide Optionen... Das ist bestimmt bei ZIMO gleich, da ja DCC dahinter steckt.

    Kann das dein Händler alternativ auch tun?


    Brauchen wir bloss noch jemand, der die richtige CV kennt und wie dies zu programmieren ist (das ist mitunter nicht so einfach und mit einem Programmiergerät wird man da quasi "faul").


    Noch ein Tipp zur Wahl mit/ohne Startsequenz:


    - OHNE Startsequenz, also Losfahren, obwohl die Lok noch gar nicht bereit ist. So habe ich die Lok (aktuell eine) zum Spielen eingestellt (Sohnemann's Eisenschwein z.B.) - wenn man nicht jedesmal (u.U auch bei Richtungswechsel...) so lange warten will...


    - MIT Startsequenz, so "wie es sich gehört" - zuerst die Tonleiter (hat der Vectron diese überhaupt?), oder den Diesel hochfahren, dann geht es los. Alle anderen Soundloks habe ich so eingestellt - obwohl, manchmal kann es auch etwas nerven, lange warten zu "müssen". Als Bsp. sei die REE BB 67000 erwähnt - genialer Sound, doch bis die "endlich" losfährt...

    Hallo Roland, hallo Hermann, hallo zusammen

    Sowohl betreffend der Motoren als auch der Decoder habe ich ein ziemliches Puff. Eine gute Auflistung zu den Motoren habe ich HIER gefunden. Bei den Decodern war es für mich bisher so, dass ich die 6080 und 6090 kannte und diese jetzt mit C80 und C90 gleichsetze. Der Delta decoder ist aber was Anders. Ob ich da richtig liege weiss ich aber nicht ...

    Also eigentlich liegst du da schon ganz gut!

    Die verlinkte Motorübersicht ist ziemlich vollständig, vor allem was die neueren Motoren betrifft - ein klein wenig unpräzis ist sie bei den Trommelkollektormotoren (DEM Antrieb der 80er...90er Jahre und bis heute als der klassische HLA verwendet).


    Klarer kann das dargestellt werden, dass eben der Trommelkollektormotoren zuerst ein Allstrommotor war (wenn wir mal HAMO ausklammern) - der Motor besitzt eine Feldspule. Dann kamen die 5* Motoren - welche zwischen Analog und Digital unterschieden werden müssen!


    Analog waren das die 35er Modelle, welche die analogen Möglichkeiten eigentlich revolutionierten - ich habe davon eine 120.1, welche aktuell auf ihren dritten Antrieb in ihrem "Lokleben" wartet. Diese Elektronik - mit einstellbarer Beschleunigung/Höchstgeschwindigkeit - war und ist sehr empfindlich ("daran löten = zerstören...).


    Dann kam die Zeit der 6090 Antriebe - ab Werk die 37.. Loks ebenso meist mit Trommelkollektormotor und 5-poligem Anker - nun jedoch als DC Motor mit Permanentmagnet. Der Anker ist NICHT identisch mit dem aus den 35.. Loks!


    Die Decoder kamen in etwa wie folgt auf den Markt:


    6080 ("Ur-Decoder") - 6081 (für DC Modelle) - 6090 (geregelter Antrieb, eine echte Revolution bei den Modellantrieben) - 60901 (vgl. zu 6090 jedoch mit 4 Funktionen!) - die 6080 wurden dann durch die Delta-Decoder abgelöst, nach dem Digital-System kam das Delta-System mit Delta Decoder hinzu (ein Digital-Light System).


    Die Limitierung der Funktionen war aus meiner Sicht nicht mal das grösste Problem, auch die Adressen waren stark eingeschränkt und die Fahreigenschaften im Vergleich zum 6090 "unterirdisch".

    Dabei muss man auch bedenken, dass ein 6090 Umbausatz damals in den 90ern aus heutiger Sicht unglaubliche CHF 198.- kostete! Er bestand aus c90 Decoder, Permanentmagent, Motorschild, Anker, Kohlebürsten, kleiner Plastikschraubenzieher zum verstellen der Potentiometer für Anfahr-/Bremsverzögerung und Höchstgeschwindigkeit. Daher war auch die Preisdifferenz zwischen Delta- und Digitalausführung eher gross.


    Zurück zur Ae 8/14: Hier eine Delta-Version anzubieten, schaut schon etwas sonderbar aus, ja der Lok eigentlich nicht würdig. Doch zum Erscheinen der ersten Modelle dürften die Preisunterschiede schon noch so gross gewesen sein, dass beides Sinn machte.


    Ich versuche mal da noch die wirklich kompetente Person zu fragen;)