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Trix 22941
Beiträge von Silver
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Das weiss vermutlich kein Mensch, da entsprechende Langzeiterfahrungen fehlen. Zudem ist die Auswahl an möglichen Kunststoffen unglaublich hoch. Zu meinem Erstaunen ist PLA sehr gut, obwohl es ein billig Kunststoff ist. Bei der Anlage von Röbi gibt es keine oder sehr wenige UV Einstrahlung. Etwas gegen das die meisten Kunststoffe nicht gut beständig sind.
Es ist ja nicht nur UV, was Kunststoffen zusetzt. Auch Farbe und Klebstoff bzw. die Darin enthaltenen Lösungsmittel und nicht zuletzt die Weichmacher. Bei mir auf der Anlage lösen sich nach 20 Jahren Langsam die Strassen auf, ich habe etwas Rost an einige Modellen, welche in Deutschland mit dabei waren (Die Seeluft vermutlich).
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Wie hoch ist eigentlich die Lebenserwartung dieser Kunstoffbauweise?
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ZitatAlles anzeigen
Die FAUR LDH 125 im Massstab H0 (1:87) ist eine äusserst detaillierte Modellbahnumsetzung der bekannten rumänischen dieselhydraulischen Lokomotive. Das Modell wurde vor kurzem vom ungarischen Hersteller Albert Modell in Kooperation mit Trains-addicted und Train-o-matic komplett neu konstruiert. [1, 2]


Wichtigste Modell-Spezifikationen
- Hersteller: Albert Modell [1]
- Spurweite: H0 (1:87), Gleichstrom (DC) [1, 2]
- Material: Chassis und Gehäuse weitgehend aus hochwertigem Metall gefertigt. [1, 2]
- Antrieb: Leistungsstarker 5-poliger Mittelmotor mit Schwungmasse, Antrieb auf alle 4 Achsen. [1, 2]
- Elektronik: Moderne Plux22-Schnittstelle für Digitaldecoder. [1, 2]
- Beleuchtung: Fahrtrichtungsabhängiger LED-Lichtwechsel, schaltbare Führerstandsbeleuchtung sowie vorbildgetreues rumänisches Rangier-Blaulicht. [1, 2]
- Besonderheit: Ein ab Werk integrierter Pufferkondensator sorgt für eine hocheffiziente Energiespeicherung und einen extrem ruhigen Lauf über schmutzige Gleisabschnitte. [1]
Versionen und Exklusivität
Albert Modell bringt die Lokomotive in stark limitierten Auflagen (oft nur ca. 100 Stück pro Variante) heraus. Da in der Regel keine direkten Nachproduktionen geplant sind, besitzen die Modelle Sammlerstatus. Verfügbar sind verschiedene Epochen und Bahnverwaltungen: [1, 2, 3, 4]
- CFR (Rumänische Staatsbahn): In klassischem Dunkelrot, Blau (CFR Călători/Marfă) oder Grau.
- BDZ (Bulgarien) & ČSD (Tschechoslowakei): Entsprechende Exportvarianten des Vorbilds. [1, 2, 3, 4, 5]
Zum Vorbild
Das Original wurde ab 1966 im Bukarester Werk „23. August“ (später FAUR) gebaut. Angetrieben von einem in Lizenz gefertigten 1250 PS starken 6-Zylinder-Sulzer-Motor und einem Voith-Getriebe, wurde sie zu einer der erfolgreichsten Universallokomotiven des Ostblocks mit Exporten bis nach China und in den Irak. Bei der CFR ist sie als Baureihe 80 (mit Dampfheizung) bzw. Baureihe 81 (ohne Heizung) eingereiht. [1, 2, 3, 4, 5]
Dies habe ich zum Modell gefunden.
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Einfach mal die KI Fragen 😉
ZitatDie rumänische Lokomotive, die im Jahr 1976 zu Testzwecken in den USA eingesetzt wurde, war eine Rangier- und Streckendiesellokomotive des Typs FAUR LDH 125. [1]
In den Vereinigten Staaten erhielt das Vorführfahrzeug den Spitznamen „Quarterhorse“. [1, 2]
Details zur Testphase und der Lokomotive
- Hersteller: Die Lokomotive wurde vom traditionsreichen rumänischen Werk FAUR (damals bekannt unter dem Namen Werk „23. August“) in Bukarest gebaut. [1, 2]
- Antrieb & Leistung: Es handelte sich um eine hydraulische Diesellokomotive (daher das Kürzel LDHfür Locomotivă Diesel Hidraulică) mit einer Leistung von ca. 1250 PS. [1]
- Einsatzorte in den USA: Die Lokomotive wurde an verschiedene US-amerikanische Bahngesellschaften zu Testzwecken ausgeliehen. Sie lief unter anderem bei der Detroit, Toledo and Ironton Railroad (DT&I), der Long Island Rail Road (LIRR) und schliesslich der Washington Terminal Company. [1, 2]
- Besonderheit: Die Maschine wurde zusammen mit zwei rumänischen Technikern in die USA verschifft, die ausschliesslich Rumänisch sprachen und die Testfahrten technisch begleiteten. [1, 2]
Obwohl die Lokomotive eine hervorragende Rundumsicht bot, war sie im Vergleich zu US-amerikanischen Modellen deutlich leichter gebaut. Dadurch neigte sie bei schweren Lasten zum Schleudern (Mangel an Adhäsion). Auch die Leistung reichte für die schweren amerikanischen Züge oft nicht aus. [1] - Es kam daher nach den Testreihen zu keinen Serienbestellungen durch US-Bahnen. Die „Quarterhorse“ verblieb in den USA, wechselte nochmals den Besitzer und wurde schliesslich Ende der 1980er Jahre in Pennsylvania verschrottet. [1]
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Ich hatte um 2010 eine Re 4/4 von Rivarossi. Lief damals ebenfalls über Arwico. Diese hatte einen defekt an der Platine - Es hat über ein Jahr gedauert und die Lok kam immer unrepariert zurück, bis ich einfach dreist die Platine Ausgebaut und die Lok ohne Platine über den Händler hab einschicken lassen.
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Das Problem ist: eine Behinderung, die man nicht sieht, wird von Gesunden missbraucht.
Im Allgemeinen muss man dankbar sein jetzt und in der Schweiz zu leben. Man könnte auch dankbar reagieren.
Dafür gibt es doch den IV Ausweis.
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@ Michel, also ist deine Auffassung von Behinderung das man sie sieht?
Wenn also ein Autist gar nicht erst in den Zug einsteigen kann, ist dies kein eingeschränkter Zugang?
Wenn er eine Begleitperson braucht, welche ihn Abschrift, ist dies also in diesem fall gerechtfertigt? -
Silver, es gibt ein Sprichwort, das genau auf's Thema passt: „Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.“
Es bedeutet, dass es unmöglich ist, es jedem recht zu machen oder alle Erwartungen und Interessen gleichzeitig zu erfüllen. Wer es dennoch ständig versucht, verausgabt sich oft und verliert dabei die eigenen Bedürfnisse aus den Augen.
Also sind wir wieder bei gerechtfertigter Diskriminierung Angelangt?
Das Gesetz sagt ausdrücklich, dass alle Behinderten freien Zugang bekommen. Es Steht mit keiner Silbe etwas von Körperlich Behinderten. Wenn dann das Argument Augenmass kommt, warum ist dann das verlochen von Milliarden gerechtfertigt, aber gedämpftes Licht und mehr Sitzplätze (für weniger Gedränge) stellen ein Problem dar?
Dann ist das eigene Bedürfnis also ("Wir haben etwas getan und für alle Anderen tut es uns leid") rein damit man sich selbst sagen kann, man hat etwas für die Behinderten getan und jetzt ist gut? -
Dafür gibt es andere neue Behinderungen. Ob Autismus schon immer vorhanden war und nur nicht erkannt / "entdeckt" wurde, oder ob es neu ist, das weiss ich nicht.
Was genau möchtest du damit sagen
Mach doch einen Vorschlag und sende Deine Begehren an eine Behinderten-Organisation. Also vom Moment an einer Feststellung bis es umgesetzt wird, - selbst wenn alle Stellen dabei Gas geben, das dauert Jahre bis Jahrzehnte.
Interessanter weise, setzten auch die sich bevorzugt für "Sichtbare" Behinderungen ein.
Ich bin kein Experte, jedoch meine ich ist in dem Behig nur enthalten das jeder Mensch den ÖV eigenständig benutzen können soll, das beinhaltet glaube ich nur ebenerdiges Einsteigen und ähnliche Details. Möglicherweise hatte man diese Möglichkeit bereits wegen unverhältnismässig hohen Aufwand aufgegeben oder es fehlte an Bewusstsein für solche Arten von Behinderung bzw Einschränkungen
Für diese Leute ist die Nutzung eines Zuges mit grellem Licht, sehr vielen Leuten welche auch noch essen, laut sind und dazu noch dicht gedrängt sind extrem mühsam bis unmöglich.
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Man gibt Milliarden aus um Bahnhöfe umzubauen, Rollmaterial vorzeitig auszumustern und zu ersetzen, teure Niederflurzüge anstelle von flexiblen Einzelwagen zu kaufen und nimmt massiven Sitzplatzverlust in kauf...
... Aber mann bekommt es verdammt noch mal nicht hin, ein abgetrenntes Abteil mit gedämmtem Licht für z.B. Autisten (Ja auch Autismus und ähnliches sind Behinderungen) zu bauen, obwohl wir ein Behindertengleistellungsgesetz haben?
Kann mir das mal jemand erklären? -
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Warum gibt es bei solchen Veranstaltungen eigentlich nie Ermässigungen, für Menschen mit einer Behinderung?
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Hallo,
Hat schon einmal jemand von euch eine Lilliput B ¾ oder A 3/5 mit einem Rauchsatz ausgerüstet?
Da die Gehäuse aus Metall sind, müsste dies ja Theoretisch möglich sein.Grüäss,
Mike
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Nur ist man dann halt auf diese Epoche mit den 24 cm Wagen beschränkt. Man kann nicht (oder zumindest nicht gut) den Spielzeug Radius mit seiner Basis von 1935 wollen und gleichzeitig die massstäblichen 1:87 Modellbahn-Wagen (oder Loks) aus der aktuellen Zeit von z.B. 2026.
Auch auf M-Gleis und 360er Radius gehen Moderne Modelle, sofern:
- AC Achsen verbaut sind.
- Das Lichtraumprofil frei ist.
- Der Hersteller im Bereich Kupplungsabstand / Puffer keinen Mist baut.
Das es geht sieht man z.B. am Märklin BigBoy - der läuft auf dem 360er, bei freiem Lichtraumprofil.
Der eigentliche Knackpunkt, die Achsen, variiert von Hersteller zu Hersteller. Bei einigen kann man das Rassatzinnennass anpassen, bei anderen geht es einfach nicht. Dies liegt an einer anderen Spurkranzgeometrie in Verbindung mit den Radien. Roco R1 ist z.B. Märklin R2 wenn ich es noch richtig im Kopf habe.
Gerade auf kleinen anlagen, wirken 1:93,5 Wagen oftmals auch besser, da die Züge einen Wagen mehr haben können.
Es entscheidet auch der Platz über die Radien: Nicht jeder hat ein Haus mit Garten, welcher sogar Platz für eine Echte Lokomotive bieten würde. Auch das Geld dazu fehlt vielen.
Manche können froh, sein überhaupt irgendwo etwas aufbauen zu können, oder Sparen ein halbes Jahr auf eine Lokomotive.
Ein grösserer Radius, bedeutet hier auch längere Kurven, also Kürzere gerade und damit kürzere Züge. Denn bei Praktisch allen Standardmodellbahnradien, ist es schlecht oder gar nicht möglich, den Bahnhof in eine Kurve zu legen.
Jetzt könnte man natürlich auf N oder Z verweisen. Z ist nur Analog möglich und das Sortiment ist sehr klein. N ist zwar noch Digital, aber für viele einfach eine Nummer zu klein, gerade wenn es um eigenständige Reparaturen geht.
Was die Entscheidung über 3 oder 2 Leiter betrifft - vielen wird oder wurde diese Entscheidung im Kindesalter von den Eltern abgenommen und nicht jeder ist bereit, zumindest die Lokomotive neu anzuschaffen, zumal manche dinge einfach nicht für das andere System verfügbar sind. Ich habe selbst einmal eine Fleischmann E 2/2 von DC auf AC umgebaut, auf C-Gleis fährt bzw. Holpert über die Weichen, bei M-Gleis fliegt sie raus. Von DC auf AC ist aber nur selten Möglich.
Warum ich das C-Gleis empfohlen habe: Wenn schon digitalisiert wird, spielt man möglicherweise mit dem Gedanken sich neues anzuschaffen und dann fangen eben die Probleme an. -
In einen anderen Thread, wird empfohlen mindestens den R4, besser den R5 vom C-Gleis zu nehmen, weiter wird oft sehr energisch empfohlen nicht AC sondern DC zu fahren. 😉
Radius R1: 360,0 mmRadius R2: 437,5 mm
Radius R3: 515,0 mm
Radius R4: 579,3 mm
Radius R5: 643,6 mm
Als einer der eine Anlage mit dem C-Gleis und R1 im Fahrbetrieb fährt, sage ich dir - Es funktioniert mit einige Kompromissen sehr gut. Beim M-Gleis verschärft sich das Problem mit DC Achsen bei Wagen und das aufklettern von Wagen an den Weichen um ein Vielfaches. Daher würde ich dir zum C Gleis Raten.
90cm sollte die Platte schon haben, denn beim Fahrbetrieb willst du diese Reserve. Selbst Abstellgleise mit 1-2 cm am Rand, führen durchaus irgendwann einmal zum Absturz von Rollmaterial.
In der Länge - tue dir selbst den gefallen und hole alles heraus was du kannst. Wenn du nicht Züge aus 4 Personenwagen plus Lok in den Bahnhof stellen kannst, wird dich dies irgendwann Ärgern. Auch bei diesen Zügen, nervst du dich aber irgendwann, dass es nicht 5 oder 6 Wagen sind.
Wichtig ist bei diesen Radien auch, dass das Lichtraumprofil grosszügig frei bleibt. Sonnst hast du bei Signale. etc. schnell einmal Kratzer in den Wagen.
Ergänzung:
Wenn der Platz sehr begrenz ist, und es wirklich nur um das Fahren geht: Mache entweder einen eingleisigen Oval mit dem grössten Radius der Möglich ist und im Inneren einen Rangierbahnhof / Depot / Betriebswerk / Industrie - oder eine Kombination. Wichtig ist hier der Spielwert, damit möglichst viel Rangiert werden kann. Den fertigen Zug schickst du dann auf die Strecke, und der nächste Zug wird Abgefertigt.
Grüessli,
Mike -
Interessant, das man mit heutiger Technik zuhause zwar ein Gehäuse für eine Lok / Triebwagen fertigen kann, es aber anscheinen keine Passenden Drucker gibt, welche Beschriftungen anbringen können. Bzw. keine die Erschwinglich wären, im vergleich mit den 3D Druckern.
Dass die 5 merkwürdige wirkt, könnte daran liegen, dass die Fotographien nicht gerade, sondern ais einem Winkel aufgenommen sind. versuch doch einmal eine "Standard" 5 aus dieser Epoche / Bahngesellschaft.
Grüäss,
Mike -
Halt, stopp! Das Wappen auf dem Hinteren Nummernschild stimmt mit Sicherheit nicht! 😉
Ausserdem hat das Gefährt definitiv die falsche Farbe! -
Hier hätte ich einen gefunden.
Auf Ebay wäre eine von Trix; kann den Link leider nicht einfügen.
Sicher das es nicht 25241 ist?
22941:
Hier, aber mit Mondpreis... -
Vielen Dank für deine Antwort.
Du meinst dieses Modell von Märklin?Ja, allerdings ist der Preis hier reine Abzocke. Neupreis war im Bereich 580.- bis 650.- ähnlich wie die 141.R.1244