Beiträge von Andy GR

    Hoi Roger

    Herrlich, dieses äusserst gut herausgearbeitete Teilmodul. Die Gestaltung, Szene, farbliche Arbeit ist vom Feinsten und äusserst stimmig! Da freue ich mich schon auf die weiteren Arbeitschritte.

    Börsenbericht

    Zu meinem Ferienabschluss reiste ich gerne in meine alte Heimat an die Landquarter Börse. Der Anlass war mässig besucht und kurz nach 10 Uhr wartete doch eine beachtliche Zahl interssierte vor der Zutrittskontrolle. Wie im Flyer empfohlen, habe ich bereits im Voraus meinen Eintritt über Ticketcorner geordert und zu Hause ausgedruckt. Mit diesem Zettel in der Hand wurde ich vom Türsteher an der Warteschlange vorbeigelotst und konnte mich nach der Registrierung (Covid-App oder Listeneintrag) nach langerer Börsenabstinenz mit Luftfilter (Maske) ins Geschehen stürzen. Nach der obligaten Gierrunde widmete ich mich den Auslagen unter den Tischen.

    Ich hatte das Gefühl, dass sich nur noch ca. 50% Tische dem Thema Eisenbahn widmeten. An vielen Tischen wurden Automodelle angeboten. Modelle von 1:50 und grösser waren reichlich vertreten, ebenso Spielpuppen und Puzzlesortimente. Nach einem stärkenden Kaffee und einigen Gesprächen wagte ich eine neuerliche Runde, welche auch einige monetäre Einsätze forderten. Drei Fahrzeugmodelle Eaos, Hbbillns sowie einen orangen Am wechselten in meinen Besitz und bei einem Händler fand sich das ein oder andere Detail für die Anlagengestaltung.

    Forumisten habe ich keine gesehen, trotzdem habe ich die kurze Auszeit genossen.

    Zwei Bautage später...

    Lieber Kollegen

    @ Oski: die "Nifeliarbeit" geht weiter und macht einen Riesenspass

    @ Roger: Auch wenn nicht mehr alles zu sehen sein wird, es ist da und durch die Fenster kann viel erahnt werden

    @ Bruno: Danke für die Blumen. Die Idee eines Fernglases tönt spannend. Sicher wird, wenn gewünscht, eine Lösung ohne Münzeinwurf realisiert :phat:. Einblicke werden auch von der Rückseite möglich werden. Durch eine Scheibe kann in die Räume gespäht werden ;)

    Heute Abend präsentiert sich das Gebäude so:

    Das OG ist möbliert und eingerichtet. Offensichtlich hat die Frau Posthalterin ordentlich Betrieb mit ihren Kids und der Neni ist auch zum Kaffee gekommen. Tochter Teenager hat sich mit Getöse ins Zimmer zurückgezogen und findet den Rummel nicht sooo Cool. Leider darf noch nicht auf der Terasse herumgetollt werden. Das Geländer fehlt immer noch...

    Einsicht von der Westseite her

    Die Fensterladen sind eingehängt und das Dach wurde der Plastikglanz genommen. Die Regenrinne ist fertig lackiert und muss erst trocknen. Das Kandelaber ist jetzt am definitiefen Ort.

    südseitig sieht die Post schon ganz ordentlich aus. Links unter der Terasse ist bereits das beleuchtete Postschild zu erkennen.

    Ostfassade mit der postalischen Rampe. Das Vordach wird schon bald angeliefert


    Nächste Arbeitsschritte: Lichtinstallation in der Posthalterwohnung, versetzen der Regenrinne und Ablaufrohre, Danach wird das Terassengeländer montiert. Und ja, der Eingangsbereich zum Schalter:fie: wie sagte Ueli M. einst: "kä Lust"... NOCH NICHT :phat:

    Wochenrückblick

    Zurück aus den Ferien und voller Tatendrang mit vielen Ideen wird der Innen- und Aussenausbau der Post weitergeführt. In der Zwischenzeit ist das Erdgeschoss eingerichtet und eine Beleuchtung hinzugekommen. Das Gebäude habe ich für die Fotos auf die Anlage gestellt und für die Innenansichten wieder herausgenommen.


    Stand der Arbeiten :

    Am auffälligsten ist das Dach. Die Ziegelplatten sind eingepasst und verklebt. Einige Übergänge benötigen etwas Spachtelmassen, dann kann lackiert und gealtert werden. Die Fenster im EG wurden vergittert mit lackiertem 0.3mm Federstahldraht. Der Eingangsbereich ist noch nicht weiter gestaltet. Der Zugang ist aber jetzt Hindernisfrei möglich, allerdings befindet sicher der Fuss der Rampe ausserhalb der Modulkante (Halbrelief).


    Danke René für deinen Kommentar betreffend des Washings am Klinkerboden. Nach mehrern Aufträgen gefällt mir das Ergebnis um Welten besser. Das Postpersonal erhielt einen Arbeitsplatz und einige Pakete warten auf die Abholung durch Kunden. Diese Regale entstanden aus 0.6mm Sperrholz mit 0.5mm Federstahldraht. Die Tablare wurden mit Distanzklötzchen ausgerichtet und mit Sekundenkleber fixiert. Die Kartenterminal's und Unterschriftenscanner entstanden aus Spritzlingsresten. Ein kurzes Stück 0.3mm Polystyrol stellt den Stift dar. Alle Figuren stammen aus einer 100er Packung und wurden frisch eingekleidet.


    Die Schalteranlage besteht aus vier Schaltern, wobei nur zwei Bedient werden. Die gelben Dreiecke versuchte ich in der mehrteiligen Glaswand mit gelber Farbe zu applizieren. Die Postbeamten erhielten Monitore an allen Arbeitsplätzen, wobei nur die von aussen einsehbaren beleuchtet sind. Blätter und diverse Gegenstände zeugen von reger Tätigkeit.


    Am Schalter drei werden gerade Einzahlungen getätigt. Das gelbe Büchlein und die Einzahlungsscheine werden in Kürze unter dem Glas hindurch gereicht. Einen Einzahlungsschein von unverlangter Werbepost wurde Massstäblich zugeschnitten und verfeinert die Handlung. Am Schalter vier, persönlich Bedient vom Leiter der Poststelle wird gerade ein Paket aufgegeben (im 3. Bild besser zu Erkennen).


    Die Beleuchtung erhellt die Szenerie. Das Obergeschoss ist nur provisorisch aufgelegt. Richtig positioniert greift die Wand in eine Nut. Dann wird kein Durchscheinen des Lichts mehr zu sehen sein.

    @ Roger: Ein schlechtes Gewissen? Ich hoffe nicht. Schön, dass ich auf konstruktive Verbesserungen und Korrektur eines gröberen Schnitzers hingewiesen werde. Das Türblatt findet vielleicht in der OG Wohnung als Zimmertür verwendung . Kurzerhand wurde die Mauerfräse angesetzt. Nicht nur da, sondern auch bei der hinteren Tür für die Post Anlieferung. Der Zugangsbereich wurde entfernt. Der Maler wird in Regie noch mal antanzen müssen :rolleyes:




    Die Türen wurden grob eingepasst, der Feinschliff fehlt noch.

    @ alle: der Klinker habe sind im Schalterraum abgetönt. Der grelle Stich ist nun genommen. ICh bin da etwas vorsichtig ,icht dass ich am Ende eine dunkle Höhle erhalte.

    @ Oski: Die Realisation der Rampe dauert. 1.50m sind auch im Modell nicht so niedlich... Die Idee ist in der Anpassung / Produktion, allerdings noch in der Staubphase... somit noch keine Bilder.

    Die Veranda hat ihre Position schon mal eingenommen.

    @ Roger: merci für den Anstupser. Würde hinter der Tür eine Heizung sein, könnte ich mich rauswinden... tut's aber nicht. Der Mauerfräser wurde aufgeboten, die Wand ist angezählt.

    Die Treppen stammen aus einem Restbestand von Faller. Der Fräser kam zum Einsatz, um die Klinker Bodengleich zu verlegen

    @ Oski: Danke für die berechtigte Korrekturansage. Mich beruhigt, dass auf der Anlage Bipp keine unüberwindbaren Hürden in Betrieb genommen werden. Sollte morgen auf der to do Liste abgearbeitet werden können.

    AndiCobain: Danke.

    Einiges hat sich getan. Die Fassade und die Fensterrahmen sind lackiert, letztere sind eingesetzt. Die Anschlüsse an die Fassaden weden noch gespachtelt und angeglichen, ansonsten kann ich Fortschritte zeigen.


    Grundierung der Fassade

    Zuerst habe ich das Sperrholz Grundiert um die Saugwirkung zu stoppen. Die Fassadenstruktur des Putzes wurde in Tupftechchnik mit einem Stückchen Schaumstoff appliziert. Nach zwei Durchgängen wurde das gewünschte Aussehen erreicht.


    Abtönen der Farbe

    Das Reinweiss des Platic Putti ist nicht realistisch, aber eine gute Basis. Eine Mischung aus den Farben wurde die Fassade mit einem gebrochenen Weiss lackiert. Auf dem Bild die grundierten rohen Fensterrahmen


    Veranda

    Der Posthalter erhält eine grosszügige Veranda. Der Belag wird mit Gartenplatten 50/50 cm erreicht. Grundlage ist Karton eines Notizblockes, welcher zugeschnitten und im Raster mit einem Cutter eingeritzt ist.


    Spenglerarbeiten

    Bevor die Gartenplatten verlegt werden können, muss der Spengler und Dachdecker das Gebäude abgedichten. In der Mauerecke wurde aus 0.2mm Polystyrol ein Kupferblech nachgebildet. An der Vorderkante ist eine Dach-Heissklebepappe nachgebildet. Ein Streifen Taschentuch, einlagig ist mit Leim-Wasser-Spülmittelgemisches mittels Pinsel aufgearbeitet.


    Fenster OG

    Nach dem Spengler konnte der Fensterbauer weiterarbeiten. Lediglich die Anschlüsse bei der Verandatür mussten noch nachgearbeitet werden. Das Gebäude zeigt keinen Neuzustand, die Dachpappe erhielt ihren ersten Alterungsauftrag.


    EG Detail und erste Böden

    Der Zugang zu dem Schalter ist erstellt. Rechts neben der Tür werden die Postfächer und der Briefkastenplatziert. Im Schalterraum ist von der Bauherrschaft ein robuster Klinkerboden gefordert worden.

    Update Post

    Die Bauarbeiten schreiten nur sehr gemächlich voran. Heute konnten alle Fensterrahmen in die Ausschnitte fertig eingepasst werden. Leider habe ich vom Fensterbau, ausser einem Handybild unter der Arbeitslampe keine gescheiten Bilder gemacht. Die Rahmen sind nur eingelegt, nicht fixiert. Die nächsten Schritte sind die Grundierung, damit sich das Holz nicht verzieht, dann geht's an die Fassade.



    Fenster Serienproduktion aus 0.6mm Sperrholz und feinen Holzleisten 1 mm x 0.5 mm. In die Lehre habe ich ein Acrylglasplättchen eingelegt, um die Rahmen nach den Abbinden des Leims trennen zu können. Ganz rechts ist das Serienfenster 0 mit einer Sperrholrückwand. Diesen Rahmen habe ich nur zur Machbarkeit in der Lehre zusammengeklebt. 16Fenster und 4 Türen später gibts heute einen Zwischenstand:


    Südfassade


    Ansicht aus Süd-Ost, hinten die Anlieferung


    Westfassade mit dem Zugang zu den Postfächern, Briefkasten und zum Schalterbereich

    Danke für die Anregungen. Einige Änderungen habe ich architektonisch geändert. Der grosse Vorteil einer Kartonmaquette lässt das Modell erahnen und in diesem Fall die glaubwürdigkeit eines Halbreliefhauses steigern. Heute wurde die Hobby Schreinerei in Betrieb gesetzt. Die Wände entstehen aus 3.6 mm Bastel Sperrholz aus dem Baumarkt.


    dank der Ansicht Zeichnungen konnten die Masse einfach auf Holz übertragen werden und es entstand ein Puzzle, Die Fensterausschnitte erhielten noch einen Zuschlag, für Leibung und Rahmen.


    EG und OG Fassaden sind schon mal positioniert und verklebt. Noch fehlen die Trennwände und die Schaltertrennwände. Erst muss der Fensterlieferant fleissarbeit leisten


    Stellprobe. Das Gebäude ist zusammengesteckt und an der Modulkante ausgerichtet. Das EW hat das Kandelaber fachgerecht umgelegt. An der Fassade entlang muss die Baufirma das Trottoir mit Belag versehen. Im EG wurde das zweite Fenster gestrichen, um den Eingangsbereich und die Schliessfachanlage anzudeuten. Noch fehlen die Treppen und die Rampe.


    Der Rampenbereich ist wie in der Maquette übernommen, das Fenster oben Rechts fiel der Modulkante zum Opfer. Auch hier ist der Verladebereich an der Rampe noch nicht erstellt.


    Noch hat die Post ein Flachdach. Tatsächlich ist die Decke die Grundlage für den Dachstock. Der Linienbus der Post steht vorne in der Haltestelle. An dieser Stelle wird das Haltestellen Häuschen erstellt.

    Die nächsten Arbeiten:

    - Fassaden verputzen und lackieren

    - Fenster einbauen

    - Terassenbelag

    @ Oski & Barni

    Danke für die Korrektur. Da hat einer in der Berufsschule entweder nicht aufgepasst, oder Vergessen. Beides Suboptimal :facepalm:.

    Jungs, auf Euch ist Verlass... :)

    Danke für die Anmerkungen

    Marc: Der Wartebereich für die Bushaltestelle wird an der Westfassade anschliessen. So wie die Maquette jetzt steht ist gerade Platz für ein anständiges Trottoir. Die Gefahrenanalyse hat vor Jahren ergeben, dass der Fussgängerstreifen vor der Treppe zur Bahnhofunterführung hingehört. Sinnvollerweise wird der Warteraum in der Verlängerung platziert. Sonst wäre das eine Einladung, dass Herr und Frau Preiser ins Handy starrend über die Hauptstrasse schlurfen. Nein, Ordnung muss sein! Unsere Kollegen von der Polizei müssten sonst eine hundertschaft Bussenblöcke in 1:87 schrumpfen :D. Auf das obligate "Bluemebandeli" wird verzichtet. Das Gebäude noch mehr zu stauchen, macht die Szene unglaubwürdig.

    @Keven: Merci, die Inneneinrichtung wird auch in diesem Gebäude wieder eine Knacknuss. Wenn ich deinen Massstab in Z ansehe, müssten fast Büroklammern auf den Bürotischen liegen ^^

    @René: Ja das Dach... eine spezielle Herausforderung. Mal sehen, wie viel von meiner Erstausbildung als Bauspengler noch vorhanden ist. Das gibt eine herrliche Zeichnerei mit Wahren- und anderen Längen :thumbsup:

    Eine Änderung im EG hat sich bereits im Kopf festgesetzt. Das zweite Fenster wird eingerissen, um den Zugang zur Schalterhalle realisieren zu können.

    Geschätzte Forumisten.

    Die Bauparzelle beim Bahnhof ist in der Projektierung. Nach langem überlegen und viel zu langem Stillstand in diesem Thread soll es nun weitergehen. In Anlehnung an die Situation in Niederbipp soll eine Poststelle entstehen. Im Sinne einer antizyklischen Handlung, bleibt hier der Service Public bestehen. Leider hatte ich als jugendlicher die Kamera immer auf das Geschehen am Bahnhof gerichtet und die Nordseite sträflich vernachlässigt. In der zwischenzeit ist das Gebäude durch einen Zweckbau ersetzt worden und die Post ist umgezogen. In der Historischen Fotosammlung der Gemeinde Niederbipp findet sich genau ein Bild über die "alte Post" und eben dieses Bild und die schwache Erinnerung an so manchen Gang mit dem gelben Einzahlungsbüchlein und dem für damalige Zeiten fachgerechten umschichten Bank - Post. Das Schalterpersonal fragte immer laut (sehr laut) und deutlich nach dem Betrag und überprüfte so, ob beide gleichviel an Rechnungssummen zusammengzählt hatten. Ende Monat in der ziemlich vollbesetzten Schalterhalle wusste die versammelte Bevölkerung, wer, welchen Betrag einzuzahlen hatte. Mit dem schreiben meines Beitrages schweife ich nun doch ziemlich ab, also, zurück zum Wesentlichen.

    Hier der Link zum Fotoarchiv. In der fünften Reihe findet sich die Vorlage. Durch anklicken der Vorschaubilder werden die etwas grösser.

    Nach dem Zeichnen der Ansichten wurde die Kopie auf Karton übertragen und dieses Reliefhaus an der Anlagenkante zum überprüfen der Proportionen zusammengeschustert. Ich lasse mal die Bilder sprechen und bin gespannt auf Anregungen.

    Südfassade: Der Anbau ist deutlich zu sehen. Der Filialleiter bewoht die Wohnung im 1. OG. Die Strassenlampe mochte ich nicht umplatzieren, wird aber beim finalen Haus geändert. Die Terrasse bietet viel Gestaltungsraum. Umlaufen wird ein Geländer abschliessen


    Von der westlichen Seite her ist der nicht mehr sichtbare zugang zur Schalterhalle im Hochparterre und die Postfachanlage

    Ansicht von der Haupstrasse in östlicher Richtung. Die Fenster im EG erhalten vor die Fenster eine Gitter, im OG werden Fensterläden montiert.

    Die Ostfassade mit der Rampe und der Sicherheitstür für die postalischen Prozesse

    Das Krüppelwalmdach wird eine knifflige Hrausforderung. An der nördlichen Rückseite zum Monitor für die Anlagenasteuerung wird eine Platte den Abschluss bilden. Hier werden wieder einige Bedienstellen für die Knopfdruckaktionen ein Zuhause finden.


    Trotz der nähe zum Vorbild ist mein Bahnhof Bipp, nicht Niederbipp. Das Bipperlisi ist nicht vorgesehen.

    Lieber Oski

    Herrlich, deinen Gleisplan mit den grosszügigen Weichenstrassen und weiten Radien wachsen zu sehen. Besonders auffallend ist deine akkurate Planung, hier schöpft Profi Oski aus seiner reichen beruflichen Erfahrung. Chapeau :)

    Digitalisierung vom feinsten zeigst du uns und lieferst den Beweis, dass ein professionelles Digitalsystem nicht nur aus zwei Leitungen bestehen kann. Weiterhin gutes gelingen und bei allfälligen Kurzschlüssen die zündende Idee und das richtige Händchen bei der eingrenzung des Fehlers.

    Börse... da werde ich hellhörig. Nicht unbedingt die Auslagen auf den Tischen, sondern eine Möglichkeit, Forumisten zu treffen. Was immer entschieden, angesagt oder verschoben wird im Juni, die Pandemiemüdigkeit macht sich auch bei mir bemerkbar. Für mich ist die Agenda schon gebucht, die Arbeit ruft.

    Hoi Philippe

    ESU und unsere Signalvielfalt. Es dauert schon eine Weile seit die Symbolerweiterung angekündet ist. In der Neuheitenpräsentation 2021 von Xtrain24 wird ESU etwas konkreter und verspricht den Signalpilot im aktuellen Jahr. Mit dem Signalpilot ist auch die ESU Software für den Programmer angekündigt. Dann sollten die Signale eingeführt werden. In bekannter ESU manier benötigst du den Programmer nicht zwingend, du kannst dir die CV Tabelle ziehen und die programmierung an der Zentrale vornehmen. Wir werden sehen. Die Kernfrage bleibt, ob du das ESU Gleisbild nutzt, oder eine externe Steuerungssoftware am Start hast. In deiner Fusszeile erwähnst du iTrain. Dieses Programm kenne ich nicht. Wenn du bei iTrain schweizer Signale darstellen kannst, ist es egal (trotzdem nicht schön) wie die Signale in der ESU projektiert werden. Auf der Anlage Bipp steuert die Software alle Signale und weiteren Artikel, Ecos führt nur die Befehle zum Decoder aus. Mangels passenden Signalgrafiken der ESU habe ich alle Signale als Weichen projektiert. Beispiel: Signal A, 4 Begriffe und Zusatzsignale Weiche 1 schaltet Fahrbegriff 0 und 1, Weiche 2, Fahrbegriff 2 und 3, Zusatzsignale für besetzte Einfahrt und Hilfssignal sind wiederum auf 2 Weichen aufgeteilt.

    Das mag jetzt etwas unübersichtlich sein, wichtig ist, dass du auf den 3 ESU Zeilen die richtigen Name, Begriffe und Adressen aufführst, dann kannst du mit überschaubarem Aufwand deine Signale und Zwerge schalten. Viel Erfolg

    Interessante Diskusssion. Auch meine Ae 4/7 ist mit ähnlichem Geräusch aus dem Schattenbahnhof gefahren. Darüber hinaus hat die Lok stark geschwanke. Ein halb abgesprungener Haftreifen war die Ursache. Da nur zwei Achsen Vortrieb leisten, ist die Zugkraft leidlich. Du erwähnst die Roco Haftreifen. Passen die gut? Benötige ebenfalls Ersatz und hoffe auf Verfügbarkeit. Ein Reifen muss irgendwo in Gleisnähe liegen...

    GRuess Andy