Beiträge von Longimanus

    Danke Sebastiano für das Video!


    Auffallend ist noch, dass der Axen, welcher schon damals eine Hauptstrasse war, nur aus gewalztem Untergrund bestand, wie er gerade an Ort und Stelle vorhanden war. Strassenbeläge wie wir es heute gewohnt sind, gibt es in der CH stark vereinfacht ab etwa 1938. Wenn es nicht regnete und auch nicht staub- trocken war, dürfte gepresster Lehm besser gewesen sein, als Kopfsteinbelag, wenn jemand mit seinem neuen Auto die Ae 4/7 überholen wollte?


    Zu Beginn im Einführungstext steht, dass Herr Brunner Zeit seines Lebens ein Modellbahnfreund gewesen sein soll, aber er - angeblich - nicht offiziell dazu stehen wollte, aus Angst als Dr. Chemiker gesellschaftlich negativ dazustehen?!? Hätte er im Golf Club sein müssen?!? Erstaunlich, auf die Berge klettern durfte man, das war akademisch hoch angesehen. Dabei wurde unterschlagen, in aller Regel wählten die edlen Herren die Tourenführung nicht selber, sondern liesen sich von lokalen einfachen Guides den Weg weisen... Wenn es darauf an kommt, zählt Erfahrung und Praktik mehr, als eine Londoner Auszeichnung. Aber ohne diese wären die Einheimischen gar nicht auf die Idee gekommen, dass es in Brunnen Hotels bräuchte und freiwillig ganz zu oberst auf den Fronalpstock:pillepalle:, einfach aus Vergnügen, ohne eine Gämse mitzubringen... Wobei das schon nicht 1930, sondern 1850 so war...


    Ähnlich erging es Alfred Moser, die SBB war anfänglich nicht erfreut, dass "nur" ein Lokführer, ein Buch über die Schweizer Dampflokomotiven heraus brachte. Es war systematisch, qualitativ u. in der Übersicht, ein Volltreffer, niemand anderst hatte nur annähernd dieses Wissen. Später, Alfred Moser lebte nicht mehr, wurde er rehabilitiert und die SBB hat es als ihr Werk angesehen.


    Gruss

    Hermann

    neeein, nicht Seeland ;). Jedenfalls nicht Eisenbahnen. Dort machen die grünen und roten SBB Re 4/4 II nur Unfug. Nur weil sie am Gotthard rar geworden sind, sollen sie nicht über die Fasnacht hinaus, sich als Nina verkleiden und schlimmer noch, die Pro Specia Rara BLS Re 4/4 161 - 195 vertreiben... Von denen gab es niemals 297 sondern gerade mal 30 Stk. maximal, sie sind längstens nicht mehr alle vollzählig. Im Seeland fährt dass, was die SBB eigentlich nicht mehr haben will... Dort fuhr noch der BLS De 4/5 und SBB Secheron Ae 3/6 III, als bereits die Ae 6/6 von den Re 6/6 am Gotthard verdrängt wurden...


    Jedoch im Seeland leben wahrscheinlich seit Ewig die schönsten Mädchen der Schweiz, das ist doch auch was Positives:). Um die junge Miss Jura und alte SBB Re 4/4 II zu sehen, ins Seeland zügeln? Dass ist zuviel verlangt. Und selbst wenn, eine andere Forscherin lebt längstens nicht mehr in Laupen, die sitzt in den USA, unweit wo in den 1940-er Jahren die PRR S1 6100 durchfuhr...


    Im Berner Oberland kreuzte mehrere male die Polizei auf, wegen zu grossen Menschenansammlungen an den Skistationen. Beim Stoos hat entweder die Polizei Angst vor den Wilhelm Tell Nachfahren, oder die Leute verhalten sich von selber vernünftig. Speziell am Klingenstock sind die Abstände zwischen den Menschen nicht 2,0 sondern 200 Meter bis 2 Km. Am Morgen soll es durchaus leichtes Gedränge an der kleinen Morschach Seilbahn geben, aber die meisten Fahrgäste wollen dort offenbar gar nicht Skifahren, sondern nur ausruhen? Jedenfalls zwischen 15.00 Uhr und 16.30 hat man die ganzen Ski Anlagen für sich selber. Und der coole Würstliverkäufer weiss, dass wenn er eigentlich mangels anderer Gäste schliessen möchte, das noch jemand ein Appenzeller Bier und eine St. Galler Bratwurst MIT Senf möchte.


    Auch bei mir liegt ebenfalls ein Getränke immer drinnen. Ein bischen müssen wir uns noch Gedulden, im späten Frühling oder irgend wann im Sommer 2021 (nicht etwa 3021) dürfte es schon wieder zu irgend einem MoBa-Forum Anlass kommen:rolleyes::).


    Jetzt hat es noch ganz ordentlich Schnee am Stoos, in ganz passablem Zustand. Solange es noch ist wie es ist, findet man mich manchmal eher dort als wo anderst, ausser an den Sonntagen.

    Gruss

    Hermann

    Ich stehe ja auch regelmässig am "Pistenrand" und habe kurz nachgeschaut: Während ca. 10 Stunden Trainspotting im Februar 21 traf ich auf dem Gotthardzubringer zwischen Mühlau und Immensee 1 Re 620 an.

    Danke Remo für Deine Berichte und Fotos :thumbsup:. Ich bin auf dem Gebiet ein Anfänger, dass wird wahrscheinlich auch so bleiben. Um so mehr bewundere ich die vielen guten Fotos der wirklichen Bahnfotografen, z.B. von Dir und verschiedenen anderen Forumisten. 10 Stunden Trainspotting, Wow, das ist für mich normal für Wildtiere Beobachtungen, aber doch nicht für SBB Züge. Wenn da nicht alle paar Minuten was kommt, kommen mir andere Ideen in den Sinn. Wahrscheinlich hat der Bundesrat seine helle Freude an Trainspottern, das ist ein extrem Corona Sicheres Hobby, was man eigentlich immer ganz legal tun kann, sofern Züge fahren. Im Whorst-Case dürfen auch diese nicht mehr fahren. Wählt man eine genug schnelle Verschlusszeit, sieht man in das Führerstand-Innere, erstaunlich wie Diszipliniert die Lokführer unterwegs sind, praktisch ALLE mit Maske!


    Stadler Rail, äh dass ist ein kompliziertes Glatteis Thema. Einerseits sind sie u.a. von den Chinesen unter Druck, anderseits bezahlen die CH Bahnverwalter nicht mehr jeden Preis. Jedenfalls wenn von den SBB Fibeln von Paul Winter von 1963 vor 58 Jahren ein Preis von 1,65 Mio Franken pro Ae 6/6 genannt wird, dann kann man nicht sagen, dass Bahnfahrzeuge 1:1 ca. 60 Jahre später allgemein teurer geworden sind. Zumal auch bereits die einfachen EW I nicht billig waren. Die BLS Re 465 war bisher der preisliche Kulminationspunkt 1997 für eine Bo-Bo Lok. Dafür musst man dort nicht per Sackmesser als Zuggast die Schrauben für Glastrennwände nachziehen. Anderseits, argumentieren die Lieferanten, wir liefern was ihr wollt, aber ihr müsst uns (genügend) bezahlen.


    Und die Bahngesellschaften können betreffend bezahlen argumentieren, würden wir ja, wenn der Bund und die Kundschaft ihrerseits mehr bezahlen würden usw. Schweden hat definitiv die besser ausgeführten Stadler Züge, dafür die schlechteren Steuer Konditionen. Ingvar Kamprad lebte für Jahrzehnte in der Schweiz, nicht Blocher in Stockholm. Oder wenn ich einen Paketlieferdienst zur Rede stellen will, dann kommt man recht schnell zum vorläufigen Zwischenstand, wahrscheinlich auch Endergebnis: die welche diese AGB`s entworfen, für gut befunden und abgesegnet haben, waren die selben Branchen-Leute, welche ich um Hilfe gebeten habe, etwas zu beissen... Zuviel Widerspruch.


    ;);) @ Roger: keine Monster? Das sagen sie alle... ein minimales Abweichen beim MoBa-Forum eingeben und man steckt mitten in Monstern. Wäre Roland einer von denen von den MOBA Multiplayer Online Battle Arena (MOBA), auch bekannt als Action Real-Time Strategy (ARTS), auch 1000 Anfragen würden mich nicht umstimmen. Zum Glück ist das MoBa-Forum das Land der Ae 6/6, Re 6/6 und Re 460. Doch die Erde dreht weiter, irgend einmal werden auch die jetzt neuen SOB Traverso alt aussehen. Im Alter von 15 - 20 Jahren entdeckt Mann die Welt, was man dort vorfindet, gilt für Ewig. Aber das gilt für alle Menschen Generationen. Also mache ich mich nicht über bestimmte Fahrzeug Kategorien lustig, sondern etwas über mich selber...


    Danke für alle die schönen "richtigen" Lokomotiven Fotos...


    Gruss

    Hermann

    ich war auf allen Seiten des Damms, die Brücke und deren Querungen ist noch praktisch, ohne nasse Füsse die Seite zu wechseln. Aber da wo es mehr Platz hat, liegt auch mehr Abfall herum, offenbar sind manche Leute von Brunnen nicht so die saubersten Zeitgenossen. Und auf der anderen Seite ist es ein Morgenplatz, Sonne von Osten...

    Ein normalerweise schöner Brunnen Bahn-Ort, dazu noch leicht zugänglich und nahe, ist die Seewenstrasse nach der Brücke, beim alten Gaden. Doch da wird gross gebaut. Es wird Zeit, mal sich Zürich zuzuwenden... Auch noch gut und ganz nahe sind die Orte um Steinen herum. Vor allem die dortige langezogene Kurve.


    Gruss

    Hermann

    besten Dank für die Finder-Feedbacks:)


    Und eigentlich hätte Brunnen schon auch schönere Fotostandorte, doch da wird gebaut, die Strasse wird aufgerissen, das ganze Feld ist eine Baustelle.


    Ja an Zürich kommt kein Eisenbahn Liebhaber daran vorbei. Der Gotthard ist schon nicht zu unterschätzen, einzelne wenige der Vectron Loks hatten Rekord lange Güterzüge am Haken. Doch alles in allem, der Gotthard ist einfach eine Linie, wie jede andere auch. West-Ost dürfte an Wichtigkeit viel mehr zugenommen haben, als Nord-Süd. Liest man die alten SBB Bücher der 1930-er bis 1950-er Jahren, hat man das Gefühl, die ganze SBB besteht einzig aus dem Gotthard und ganz nebenbei hat es noch noch ein paar andere Linien. Diese haben den Gotthard an Frequenzen längstens eingeholt und überholt.


    Gruss

    Hermann

    Guten Abend Christian,

    Danke für Deine Mitteilung, da werde ich je nach Konfiguration nicht widerstehen können.:love: Die Lima und Jouef Fahrzeuge, speziell Lima waren das Geld mehr wie Wert, ein 7-tlg TGV kostete anfänglich ca. CHF 89.50 bis CHF 119.- mehr aber auch nicht. Der Motor nutzte sich stark ab und eine Innenbeleuchtung war nicht vorgesehen. Das ganze mehr ein Kinderspielzeug als ein eigentliches Modell. Aber damals befriedigte es mich sehr. Der Lima TGV kam spätestens mit dem SNCF Original 1:1 auf den Markt, 1980. Möglicherweise war das Lima Modell sogar geringfügig noch vor dem Vorbild im Handel.


    Mit den paar REE Fahrzeugen bin ich total zufrieden:thumbsup:. So u.a. die SNCF CC 7128. Aber schon ein wenig beängstigend, dass alle die neuen schönen Sachen aus China kommen... Nicht dass es in 30 Jahren heisst, wenn du Qualität willst, dann in China kaufen, wenn`s einfacher sein soll, dann genügt auch Europa.

    Gruss

    Hermann

    heute hat mich der höchste MoBa-Forumist - ja das gibt`s - nach eine Re 4/4 II aus meinem Fundus angefragt. Dummerweise musste ich zugestehen, dass ich das nicht habe. Als dass normal war, habe ich lieber Models (mit einem "l") fotografiert und vor allem Re 4/4 II in 1:87 verkauft, nicht fotografiert. Wie die Zeit vergeht!! Nicht so lange her, habe vom Uetliberg den Zürcher Flughafen Kloten fotografiert, am 29.08.2017: am Zürcher HB kommt man nicht herum, der befindet sich auf der Strecke zwischen Uetliberg und Kloten. Jedenfalls kaum 4 Jahre vorbei, standen die Re 4/4 II 2017 noch massenweise im Depotgelände herum und auch vor diversen Zügen jeder Art im Einsatz, vom Behelfszug, Regionalzug bis zum Euro City und Cargo sowieso und heute 2021 braucht man bald mal ein Stuhl und Verpflegung und viel Geduld, um eine der ca. 273 Re 4/4 II Loks zu sehen.


    Das MoBa-Forum sollte ein Mitspracherecht haben, welche Lokomotiven die SBB benutzen soll;)...

    Heute 26.02.2021 von 15.30 Uhr bis 17.15 Uhr = in der Zeit von 105 Minuten sind immerhin 25 Züge vorbei gefahren, was im Durchschnitt alle 4 Minuten 12 Sekunden ein Zug ausmacht. Etwa 8-10 Minuten ein Zug pro Richtung. Aber es gibt keinen Durchschnitt, es kann gut und gerne mal 20 Min dauern, bis überhaupt ein Zug vorbei kommt, dafür dann im Minutentakt auf Blockdistanz. Das ist aus meiner Laiensichtweise komisch, falls der Zug 1. bremsen muss, hat das Auswirkungen auf die nächst folgenden Züge, wenn die Abstände so kurz sind.


    Ae 6/6: --- Schade. Es gibt ja noch ein paar davon, die könnten doch leichte Güterzüge als Fitnessfahrten befördern...


    Re 6/6: --- wo sind die denn? Am Freitag 26.02.21 fuhr jedenfalls in 105 Minuten keine einzige Re 6/6 vorbei. Entwischt ist mir keine...


    Re 4/4 II bez. Re 420, gerade mal ein einziger interner SBB Bauzug nach etwa 60 Min warten. Es waren 2 Stk. aber am selben Zug.


    Re 460, die Fans davon müssen die grünen richtigen Ae 6/6 Loks nicht auslachen, in 105 Min kam gerade mal ein einziger Re 460 Zug. Dafür dann gleich mit 2 Re 460 statt 1 Lok & Steuerwagen. 2 Stk Re 460 = über 15`000 PS für nur 9 EW IV Wagen? Hoffentlich haben sie wenigstens im Basistunnel Hochgeschwindigkeitsversuche gemacht, 15-16000 PS das gibt ordentlich Power bei nur ca 360-387 Tonnen Zuggewicht (9 x EW IV), das mag sogar noch eine Re 4/4 I 10001-10050, die durften 600 Tonnen in der Ebene mit 125 km/h ziehen, bez. 200 t am Berg mit 80 km/h.


    Häufig sind Vectron Loks diverser Gesellschaften für Güterzüge, Flirts für Regionalzüge, heute in dem Zeitfenster die häufigste vorkommende Zugsart. Und aus dem Nichts heraus haben die Giruno und SOB Traverso zügig innert weniger Monate die letzten Lokbespannten Schnellzüge abgelöst, diese Ablösung ging schnell vonstatten. Am meisten erstaunte mich, keine einzige Re 6/6 gesehen... Am Simplon sieht man die noch viel, aber optisch nicht mehr schön. Einzelne Re 6/6 Loks wird man vermutlich noch lange sehen, aber die besten Tage haben sie hinter sich, es erfolgt ihre Ablösung... Eine Lok ist nichts seltenes mehr, fast die Hälfte der beobachteten Züge fuhren in Doppeltraktion, vereinzelt (1 bis 2 x beobachtet), gar in 3-fach Traktion.


    Giruno und 1 x ICN

         


         


    SBB Regional S-Bahn Triebzüge (der neue NPZ von 1982 ist mittlerweile abgesehen von der Re 420 das älteste Triebfahrzeug!

         


    Vectron

          


          



         




    SBB Re 420 und Re 460, je wenigstens noch 1 x gesehen. Beide in Doppeltraktion. ..

          


          


    SOB Traverso Triebzug

          



    Interessant ist noch festzustellen, das die gefühlte Geschwindigkeit keines Falles immer gleich war. Die Giruno, ICN und auch Flirts fuhren "mittelschnell" jedenfalls nicht über geschätzt 100 km/h. Während der SOB Traverso wahrscheinlich mit maximaler zugelassener Streckengeschwindigkeit die Muota Brücke durcheilte. Für diesen Zug musste man sich sehr beeilen, die richtige Fotoeinstellung zu haben, ein Nachkorrigieren war bei diesem Tempo nicht gegeben, zägg und weg war er... Das muss Freude machen, diesen Zug zu fahren:). Irgend wann einmal war es zu bewölkt und zu dunkel geworden, ich hatte keine Lust mehr auf eine Re 4/4 II oder Re 6/6 zu warten... und selbst wenn, hätte ich sie nicht mehr gesehen.


    ;)Mario, frage mich das nächste mal nach etwas, was es auch gibt. Beinahe hätte ich die Re 420 ausgelassen, weil deren Lack war nicht mehr sonderlich schön. Aber eine andere schönere gab es heute nicht zu sehen.

    Gruss

    Hermann

    das ist nicht eine entweder oder Frage, sondern als Sammler hat Roger gar keine Wahl;). Von jeder Variante je 1 x zusammengebaut und 1 je 1 x original belassen als effektiver Bausatz. + noch je 1 x das Märklin Reverenz Modell als Fertigmodell... Und vielleicht kreiert Roger noch von der Basis 4611 eine Eigenkreation als SBB-CFF Variante?:)

    nochmals zum nachlesen; wenn das Gehäuse an der Motorschnecke schabt, das hat überhaupt rein gar nichts mit Digital zu tun, aber grad ganz null!


    Ich habe unzählige Kleinbahn RCe 2/4 entweder je nach Schwere der Beschädigung entweder noch in Bastelkistli zu Billiglot beigelegt, oder gleich gleich ganz entsorgt, wenn die "Kernschmelze" der Innenbeleuchtung zu gross ausgefallen war...


    Statt um Modellbahnen geht es jetzt halt um Psychologie?, auch gut, vor allem spannend...

    Gruss

    Hermann

    guten Tag Jakob,

    es ist doch toll, in dem Fall Du, dass sich überhaupt jemand mit den alten schönen Sachen befasst:thumbsup:.


    Weniger toll finde ich (manchmal) wie mit "Modellbahn-Religionen" umgegangen wird. Es war doch offensichtlich, was mit zumüllen gemeint war. Nämlich weniger der Beitrag ansich, sondern wo und wie es statt gefunden hat. Wenn jemand eine neue "Serie" HAG Lok vorstellen will, um deren Bedarf abzuklären / ggf. Interesse an Vorbestellungen zu fragen? , dann haben verständlicherweise einige Andere nicht so Freude, wenn vorschnell der Thread geentert wird...


    Mit ein bischen gutem Wille, können die Analogen gut mit den Digitalen leben. Umgekehrt aber auch: Man wird niemals als Analoger einen eingefleischten Digital-Fan umstimmen können! Mit Digital / Analog meine ich nicht nur den Elektronik Decoder, sondern die ganze Kultur wie exakte Massstäblichkeit, Kurzkupplung, Innenbeleuchtung, exakte Inneneinrichtung etc. Auch bei solchen Dingen will es die Digital-Fraktion meist exakt(er) haben, dafür begnügen sich die Digitalen mit Schleichfahren auf der Überholspur, möglichst noch mit Notlicht-Signalisation.


    Konkret zu Deinem Kleinbahn Roten Pfeil:

    Mit klassischer Innenbeleuchtung muss man aufpassen. Kleinbahn hat die nicht nur aus Schwäbisch-Wienerischem Geiz weggelassen, sondern es geht nicht (gut). Das wäre ein typischer Fall für LED. Glühlampen machen (selten) je nach Voltzahl entweder nicht hell genug, oder aber aller meistens, werden so heiss, dass sich die nähere Umgebung verformt und zuweilen recht schnell ein Loch durch`s Dach brennen! Das passiert schneller als angenommen, ein paar Runden mit 125 Km/h fahren und das Licht weisst den Flugzeugen den Weg nach Zürich HB. So ähnlich war das auch ein Problem beim Märklin 3070 TEE RAm Typ 1, die Hitze konnte nirgendwo entweichen. Die 56 jährigen Bananen-Gehäuse sind nicht nur der Alterung geschuldet.


    Höher legen?(

    Kleinbahn Fahrzeuge sind ausgesprochen auf enge Radien ausgelegt und haben zudem erhebliche Aussparungen (Roter Pfeil) wo die Spurkränze in Kurven das Gehäuse berühren würden. Jedoch der KLB RCe 2/4 Vorbau ist reichlich knapp bemessen, sozusagen "ganz mit Motor ausgefüllt". Das Gehäuse muss exakt mittig - also gerade - angeschraubt sein! eine Rasterung hat es keine. Nur all zu leicht verkanntet man mit der sehr langen Gehäuseschraube und der Vorbau befindet sich 4-5 mm zu nahe an der Motorwelle / Schnecke. Man kann Kleinbahn vieles vorwerfen, aber nicht dass die Modelle von Haus aus nicht funktionieren würden.


    Jakob, ich wünsche Dir viel Erfolg, den Roten Pfeil wieder in Gang zu bekommen.:rolleyes:

    Gruss

    Hermann

    Bruno,

    ein Geschenk war es ja nicht, es war ein Tausch. Du hast mir dafür wunderschöne Lima Wagen gegeben:thumbsup:.

    Und mit dem Tender, das finde ich eine kreative Idee:). Vielleicht nicht ganz vom Sammlerstandpunkt ausgesehen, aber Deine Art ist Praxis bezogen und modern.


    Flugzeuge machen das auch so: es wird getankt für was die Strecke benötigt und hoffentlich noch eine gewisse Reserve für Unvorhergesehenes, nicht dass der Pilot in Not gerät, wenn er umkehren-, oder ausweichen muss und es reicht nicht mehr.


    Ebenso handhaben es die Taxi in Aegypten, es wird nicht einfach so vollgetankt, sondern in Bezug auf die Streckenlänge. Wenn jetzt Deine 01 von Walenstadt nach Bad Ragaz fährt, wieso soll die unnötiger Ballast mitschleppen. Von Basel Bad Bhf nach Köln sieht es ein wenig anderst aus. Doch für kürzere Strecken reicht auch ein kleinerer Tender. Immerhin ist die GB Ea 2/4 "31-32" 120 km/h gelaufen, ganz ohne Tender, nur als kleine Tenderlok mit minimen Kohlenvorrat. Doch mit 120 km/h durch den Basis Gotthard Tunnel, dann würde sie irgendwo in der Mitte wahrscheinlich stehen bleiben.


    Bruno, ich wünsche Dir Freude an der Lok und weiterhin Erfolg bei Deinen Restaurierungen. Bei Dir ist die Märklin 01 Dampflok am rechten Platz:thumbsup:


    Gruss

    Hermann

    Mathias, vom Thema her, da gebe ich Dir recht :facepalm:


    Jedoch passt es genau auf Deine etwas provokative Äusserung. Du hättest auch schreiben können, dass Du digitale Modellbahnen toll findest und es Dir nicht vorstellen kannst, dass es im Jahre 2021 noch Leute gibt, welche Analog bevorzugen. Und ich gebe Dir auch recht, dass # 3 etwas gar lang geworden ist, die Hälfte hätte gereicht.


    Wie hätte ich denn auf Deine Anmerkung # 7 reagieren sollen: "mea culpa, von jetzt an nur noch Decoder"?

    Das ist das Antidigital-Geschütz, die Bemerkung eines Forumisten dazu, es passe zu seinem Lastwagen vom Spielfilm Duell, passt perfekt...


         

    Hallo Mathias,

    Du stellst schon noch Fragen, besonders wenn Du Dich meinst und von "wir" sprichst... Niemand ist bisher auf meiner Ignorier-Liste, Du schaffst das vielleicht doch noch als Erster?

    Oli hat eine lustige Bemerkung gemacht:), ich habe darauf geantwortet. Das Forum lebt von menschlicher Kommunikation, wahrscheinlich hats im ganzen Forum noch keinen einzigen Bot und Menschen haben nun mal verschiedene Ansichten. Mich störts ja nicht im geringsten, wenn Du zukunftsgewandt Digital Affin bist... Vielleicht nehmen Sie Dich als Mars-Astronauten? Und abgesehen davon, vielleicht verwende ich mehr Digitalzeugs als Du selber? Ich bin nicht überall gegen Digital.


    Jedoch bei Modellbahnen und mindestens noch einem anderen Gebiet lehne ich Digital ab. Das ist kein besser oder schlechter, mir gefällt es einfach nicht, wenn eine Decoder-Elektronik dreinpfuscht, wie ich einen Modell-Zug zu fahren habe... da kannst Du den Kopfstand machen, das ist mir egal. Dein Stil ist etwas merkwürdig: wird Deine Digital Freude kleiner, wenn ich den HAG Trafo voll aufdrehe? Warte nur, ;)wenn die Duell Monster Ae 3/6 II loslegt...


    Gruss

    Hermann

    möchte auch gerne mit raten, auch wenn ich von all dem Zeugs keine Ahnung / Ausbildung habe:


    jetzt kommen mir schon wieder die Ampère in den Sinn: viel Volt und viel Ampère, dann wird der Verschliess der Kontakte, Belastung und Mikrobrandspuren am höchsten sein. Wahrscheinlich wird auch bei "wenig" Volt, aber viel Ampère die Elektromechanik noch mehr belastet. Hingen, auch wenn es sich auch als grosser Widerspruch anhört, wenn von einer gegebenen Gesamtleistung die Volt beinahe um den doppelten Faktor erhöht werden, dann kommen entsprechend die Ampère stark runter.


    Jedenfalls bei der Modellbahn ist es so (Spur I)

    - ein Modell mit 2 alten grossen Stromfresser-Motoren hat bei 18-19 Volt durchaus 4-5 Ampère. Mit Beleuchtung, bergauf, V/max ggf. mehr...

    - eine neuere* Starkstrom Lok von 1925-27, hat 85-90 V bei nur 0,20 - 0,4 Ampère, meist etwa 0,3 A. Vorausgesetzt tip toppe Erhaltung, was kaum mehr oft realistisch ist. Hochgerechnet dürfte dies auch auf die Eisenbahn 1:1 zutreffen, wie höher die Ampère Belastung, um so kleiner die Ampère.


    *alte Starkstrom Modellbahnen von 1905 - 1914 haben theoretisch die genau gleich guten Werte wie späte Starkstrom Loks 1918-1927. Aber auch nur wenn deren Wicklungen noch gut sind. 120 jähriger Isolierlack ist perfekt, dass er überhaupt so lange durchgehalten hat. Noch erstaunlich robust sind die Wicklungen mit unisolierten Drähte in Stoffummantelung. Dort war das Problem das zu grosse Volumen bei der benötigten Anzahl Wicklungen. Leider, aber realistisch können die Motoren mit den damals modernen neuen Lackisolierungen nach 120 Jahren nicht mehr gleich belastet werden. Es muss schon eine sehr billige Lok sein, dass man dass noch ausprobieren möchte. Ein Sammlermodell hat nicht mehr den gleichen Status, wenn es defekt oder erneuert ist. Und die Ampère sind auch nur niedrig, wenn die Lok gut funktioniert. Benötigt die Lok 180-200 Volt bei 4 Ampère und das Tempo wird trotzdem langsamer, dann muss zwingend ein funktionsfähiger Feuerlöscher bereit stehen... und stinken tuts nicht gleich schlimm wie Bärlauch, aber schon nicht normal.


    15 kV ist wohl ein guter Mittelwert. Die Stromwerte hängen direkt von der Umdrehungen und Art der Turbinen ab, auf einen Umschaltknopf drücken und das selbe Kraftwerk liefert den etwas speziellen SBB Strom 15`000 Volt 16 2/3 Hz, anstatt den heute gebräuchlicher Industrie Strom, das ging vor ca. 120 Jahren noch kaum.

    Die ganzen Anlagen vom Kraftwerk zu den Verteiler der Bahnanalgen / Oberleitung stammen ungefähr von 1910 für die BLS und etwas reduzierte Spannung für die RhB und ab 1919/1920 für die SBB 15 kV 16 2/3 Hz.


    Würde heute, einfach als Schreck-Vorstellung, die alte bekannte SBB komplett bis zur letzten Schraube und Schottersteinchen 100% abgebrochen und ohne Rücksicht auf Kosten und Anliegen Dritter wieder aufgebaut, frei nach den Empfehlungen der Ingenieure, wahrscheinlich wäre die Bahn erstaunlich konventionell, aber gewisse Änderungen gäbe es schon. Modernen Bahnanalgen in China haben viel mehr kV bereits in der Oberleitung und auch keine 16 2/3 Hz mehr. In der Schweiz wird das nie passieren, es will niemand, dass die vorhandenen noch richtigen SLM Lokomotiven z.B. die Be 4/6 12320 nicht mehr fahren können.


    Gruss

    Hermann

    Angenommen es sind Trafos mit einer maximalen Ausgangsspannung von 16V, könnte man mit zwei Trafos schon die dreifache Spannung unserer richtigen 15kV Bahn erzeugen...

    das ging auch schon durch meinen Kopf, das wäre dann ein Klima-Greta Oeko-Trafo. Nur wären dann die Ampère irgend wann mal gegen Null tendierend, sonst würde es ja gemacht, wenn man mit einem erweiterten Buco Trafo eine Ae 6/6 1:1 betreiben könnte. Auch würde mich noch interessieren, ob das noch relevant gefährlich wäre? oder ob auf einen Menschen eher die Ampère die wirkliche Gefahr darstellen? Ganz selten mal, gibt es Menschen die vollen Blitzschlag oder umgekehrt SBB 15 kV Stromschlag überlebten.

    Das Problem mit der Rückspeisung über einen 2.Trafo kann dem Gleichstrom Fahrer nicht passieren. Warum ist das denn so?

    ich rate einfach mal, auch wenn ich im Grunde keine Ahnung habe: vielleicht , weil nur Wechselstrom (in der Art und Weise via Kern und Spulen) sich transformieren lässt.


    Trotzdem, ich kenne mich nicht wirklich aus mit Elektrik, aber ich hab im Laufe der Jahre alle Hemmungen verloren, es einfach mal auszuprobieren...

    :thumbsup::thumbsup::thumbsup:


    noch eine Anmerkung: mit etwas Pech kann man mehr als nur die Hemmungen verlieren... (ob man will oder nicht).


    Ein gewisses erhöhtes Restrisiko besteht schon, dass muss man sich im Klaren sein! Ich hätte mir niemals vorstellen können, dass nur weil etwas undefinierbares Grosses Schwarzes auf einem zu kommt, man in Panik kommt, weils keine Fluchtmöglichkeit gibt und dann nur wegen einem Schlag auf den Kopf, wohlverstanden auf puderigen Sand, fein wie Mehl, nicht etwa auf harten Fels, bei allen Bemühungen nicht mehr in der Lage ist, über nur mickerige 2-3 Km den Heimweg zu finden. Mein Gehirn brauchte etwa 8 Stunden, um sich zu regenerieren, wie weniger Bewegung, um so besser. Gleichzeitig meldete sich wörtlich das Herz und die Nieren, jede Minute länger unbeweglich am Strand am Ende der Welt, senken das Überleben. Man wacht sozusagen voll in einem Teufelskreis wieder auf! So ein "Erlebnis" ist nicht Themen bezogen, was bei Fels und Wasser so abläuft, lässt sich auch mit etwas Pech oder Unaufmerksamkeit mit Strom reproduzieren...

    Wenn die feinstofflichen Super-Admins, einem in einer Mischung von Vorwurf und noch schlimmer bemitleiden einem Fragen: wars`s das der Wert? Soviel Risiko für x ein unbedeutendes Foto, oder einen blauen Trafo öffnen und an Strom anschliessen? ... "Ja" darf man dann besser nicht antworten, nein wäre gelogen, "man kann nicht anderst" kommt der Wahrheit noch am nächsten, jeder hat seine Muster.


    Anderseits ist der Rahmen zu eng gefasst, wenn für sich privat mit steinalten Trafos herum spielen als Spinnerei angesehen wird und wer offiziell auf den Mars fliegt ist ein Crew-Mitglied und obendrein vernunftbetont: da würde ich bis zum letzten Augenblick mit den Super-Admins diskutieren. Aber auch die sind in der Lage, "mach doch was wotsch" und es wird - vorübergehend - dunkel um einem herum. Anderseits wer nie was wagt, verpasst das Leben. Man muss nicht immer übertrieben ängstlich sein.


    Gruss

    Hermann

    danke für Deine Empfehlung, genau so was freut mich zu hören:).


    Die Uri als Ursprungsversion interessiert mich sowieso. Auch wenn es die stehenden Führerstände waren und die Lok nur 100-110 km/h fuhr, statt 125 km/h. Die "Bern" 11414 hat ja gezeigt, was in ihr steckt. Ich mag mich noch gut erinnern, wie die 11402 Uri im Bhf Bereich zwischen Basel Badischen Bahnhof und SBB Bhf Rangier- und Überfuhrzüge führte. Fotografieren war mir nicht in Sinne gekommen, nun ja, ich war auf dem Velo oder Auto unterwegs ins Geschäft wo es viele kleine 11401 bis 11520 gab. Zur eigenen Sicherheit und Polizisten mögen nicht so, wenn man während dem Fahren Ae 6/6 fotografiert.


    Vielleicht meldet sich noch gelegentlich der Besitzer, ich habe ihm auf sein E-mail meine Kaufabsicht geäussert. Hoffentlich ist info@natursicht.ch nicht im Spam gelandet. Die Logarithmen bringen das nicht immer mit Modellbahnen in Zusammenhang. Vielleicht war auch jemand anderer schneller, das wäre auch okay. Doch freuen würde mich die Uri schon:rolleyes:.


    Gruss

    Hermann

    seit 4 Stunden bin ich hin und her gerissen: :love:zwischen :pillepalle: (mich selber gemeint) und kaufen...


    Roger und oder Digiback:

    weiss jemand von Euch, wie die Lematc Ae 6/6 läuft, vor allem aber bremst?


    Natürlich ist mir bewusst, das längstens die Decoder von selber die Betriebsart erkennen und entsprechend auch Analog laufen. Aber was heisst das konkret: genau genommen stört mich das langsame Anfahren und Verzögerung nicht gross, das Fahren selbst ist einwandfrei! Jedoch beim bremsen verhalten sich zu viele Lematec Modelle so, wie wenn man dem Komputer unsachgemäss den Stecker gezogen hat. Einem Decoder darf man alles machen, die sind tolerant, aber man darf ihm nicht den Strom entziehen. Manche Decoder sind auch diesbezüglich so eingestellt, dass die Lok nicht sofort stehen bleibt, andere Decoder reagieren störrisch auf Stromentzug. Welches von beidem zutrifft, ist für mich massgebend für einen Kaufentscheid.


    Mechanisch sind Lematec / Lemaco Modelle ein Traum, die sind trotz der Filigranität äusserst sicher auf den Schienen und entgleisen so gut wie gar nie. Aber die verbauten Decoder verhalten sich unterschiedlich. Bei manchen bemerkt man gar nicht, dass sie überhaupt einen Decoder haben, das sind die Glücksmomente. Bei anderen Modellen habe ich den Spruch zu oft gehört: kein Problem, weisst du, dass kann man alles auf Analog programmieren und einstellen, man muss es nur machen... Okay dann leg mal los: Nach einer (langen) Weile heisst es: es geht halt nicht besser, wer will den heute noch analog fahren... Dennoch, ich bin nicht schuld daran, dass Lematec etwas in Lieferverzug geraten ist. Aber der freundliche Chef dort ist mir gegenüber viel vorsichtiger geworden, im Sachen versprechen...


    Wenn diese Ae 6/6 nicht wie eine Kleinbahn oder Trix-Express Lok abrupt stehen bleibt, sondern einen einigermassen realen Auslauf hat, bin ich dabei.

    Gemäss den Vorgaben, kann ich diese Lematec Ae 6/6 jederzeit nach Vereinbarung abholen. (Für die Hermann Modelle, auch wenn sie so heissen und ganz bestimmt gute Loks sind, sehe ich mich nicht als Abnehmer). Es geht um das vorhandene Beute Schema in Spur I zu ergänzen.


    Gruss

    Hermann

    Danke für die Vorstellung Jack:)


    ja die berühmten Buco 1950-er Jahre Trafo: ob Ae 6/6, Re 4/4 I, oder RAe 4/8 661? Ist ja auch egal, jeder hat sich das vorgestellt, was ihm am liebsten war.

    Ich habe diese Buco Trafos auch gerne zum anschauen, weil sie so dekorativ schön sind. Jedoch zum fahren bevorzuge ich den HAG Trafo: grosser statt kleiner Reglerbereich, viel robuster, vor allem aber 48 VA statt nur 10 VA wie bei den kleinen Buco Trafos. Der grosse hat auch 40 VA:). Ein langer Zug mit Innenbeleuchtung bergauf und gehöriger V/max: 10 VA ist knapp bemessen. Dafür haben die Buco Trafo die interessantere Optik;)


    Gruss

    Hermann