Beiträge von Longimanus

    Mannloch aussägen mit der Stichsäge...mühsam und dauernd hatte man Sägemehl in den Augen!!!

    ja Barni, das geht mir - trotz Brille - auch so.

    Das ist nicht der Fehler vom Hersteller, sondern unsere Bequemlichkeit. Die Späne können sich ja nicht in Luft auflösen. Es gibt - leider separat, nur selten im Lieferumfang enthalten - kleine "Staubfängersäckli" oder für grössere Modelle gar Staubsauger-Anschlüsse.


    Roger

    Akku Geräte

    Zusätzlich zu dem von Dir erwähnten Problemen "stört" mich noch, dass Akku-Geräte anderst als Kabel-Geräte eine gewisse Pflege / Disziplin erfordern:

    Alles was nur rechnen und nicht eigentlich Arbeit abliefern muss, da habe ich mit Akku beste Erfahrungen gemacht, solche Geräte halten für Jahre bis Jahrzehnte. Z.B. Taschenrechner, Tauchkomputer, kleiner Wecker, gewisse Digital-Uhren etc. Ein Mittelding zwischen arbeiten und nur rechnen müssen ist eine Digital-Kamera, auch da ist meine Bilanz bezüglich Haltbarkeit sehr positiv.


    Aber alles was von den Akkus real mechanische Leistung abgeben soll: Bilanz bisher sehr durchzogen!;(

    Entweder braucht es disziplinierte dem Produkt angepasste Lade-Entlade Zyklen, oder aber das Produkt hält nicht lange... Der Einzige welcher bisher mit "Batterien" sehr zufrieden ist, ist das Mythen Taxi mit seinem Elektroauto. Aber er benutzt es mustergültig diszipliniert. fast täglich, nur im Mittelland. Weder für Katzensprünge, noch für XL-Langfahrten, sondern für Idealdistanzen. (Für alles Andere nimmt er den Benziner).


    Hingegen Taucherlampe, Akku-Bohrmaschinen, Akku-Stichsäge, Akku-Rasenmäher und Dergleichen mehr, das sind doch lauter Geräte welche man sehr gerne anwendet und dann nach getaner Arbeit in eine Ecke stellt! Für Wochen oder gar mehrere Monate. Das mag der Akku gar nicht! Klassische Taucherlampen sind extrem heikel. Bis 1500 - 2500 Watt: längere Zeit unbenutzt = Akkus unweigerlich defekt u. nicht mehr für weitere Zyklen aufladbar.


    Weit weniger empfindlich sind Akku Heimwerker Produkte, aber auch dort: lange Zeit liegen lassen und dann maximal fordern kann den Akku killen. Kleinere Ausführungen sind markant weniger empfindlich u konnten bisher problemlos wieder aufgeladen werden. Doch deren Kapazität ist so gering, manchmal nach einem einzigen Loch = down. Nicht wunderlich, die Akkus haben bei gleicher Leistung noch halb so viel Volumen, ob das gut gehen kann? Ich erwarte ja nicht eine Lastwagen-Batterie im Bohrschrauber-Handgriff, doch der Hersteller soll am Akku nicht sparen. Theoretisch kann man die Geräte reparieren lassen oder deren Akkus austauschen, oft ist gar noch die Bestellnummer ersichtlich. In der Realität oft nicht möglich, oder wesentlich teurer als das ganze Gerät beim Neukauf. Der Hersteller möchte wohl, man würde für jeden Kreativitätsschub jedes mal gleich neues Werkzeug kaufen?!? ;). Da bin ich der falsche Typ. Die Gerätschaft soll etwas kosten dürfen, aber dann für Jahrzehnte halten müssen.


    Gruss

    Hermann

    doch, Sebastiano, es war in mehrfacher Hinsicht eine gute Reise. Ein Versuch den Tag zu beschreiben...


    Ganz ehrlich, am Morgen gehörte ich beinahe auch zu denen, welche plötzlich fern bleiben wollten. Weil kurz im Internet nochmals nachgesehen und auch Radio gehört, da wurde ausdrücklich VOR FAHRTEN NACH MENDRISO GEWARNT und abgeraten, die Feuerwehren seien im Dauereinsatz und können nicht mehr jeden Anruf auch ausführen!!! Wo wollten wir hin?!? :lol:


    Zur Beruhigung, die Warnungen galten "nur" für Autos bez. deren Strassen. Aber wenn die Autos nicht mehr Fahren können/dürfen, so besteht auch für alle anderen Verkehrsarten ein erhöhtes Restrisiko. Aber wer will schon ein Weichei sein?


    Pünktlich kam der Zug in Brunnen an, unterdessen Fabian angetroffen, wir standen zufällig genau dort, wo uns die anderen Forumisten aus dem Raum Solothurn, Aargau, Bern zuwinkten, :thumbsup:niemand musste Forumisten suchen.


    Akku aufladen geht auch im Regen.


    Von der romantisch schönen Gotthard Nord-Bergstrecke sah man nicht viel, regnerisch und Nebel verhangen. Das einzige was man sah: erheblich Autostaus, bereits schon hier, aber das war noch gar nichts... Gott sei Dank habe ich mich vor ein paar Tagen entschieden, auf die Oldtimerfahrt zu verzichten. Fabians Münze hatte richtig entschieden. Mag auch der neue SOB Traverso ein besserer Regionalzug sein: sein Fahrverhalten war einwandfrei, schnell und recht bequem, mühelos hat dieser SOB Triebzug die 27% Steigung erklommen, für diesen Zug welcher die SOB gewohnt ist, ist das nur ein leichtes aufwärmen. Jedenfalls kaum richtig über HAG und Roco gesprochen, befanden wir uns schon bald mal im Gotthard Tunnel.


    wie der Blitz ist man in Bellinzona wo von der SOB in den SBB Triebzug gewechselt wurde.


    Die Zeit verging wie der Blitz, ich staune sehr über das Vorbildwissen mancher Forumisten z.B. welcher Zug welche Eigenschaften hat und wo man welche Züge findet. Im nächsten Leben werde ich auch zu den Digitalen gehören. Es ging ja auch nicht nur darum, dass das Museum eine neue Supersammlung uns präsentieren müsste, oder man sonst wie spezielle Erwartungen hatte.

    Es war einfach schön, mal wieder den Forumisten richtig begegnen zu können:thumbsup:.

    So wie es "früher" öfters mal vorgekommen ist. Was sich so selbstverständlich anhört, ist heutzutage alles andere als selbstverständlich. Eindrücklich mal auch einen Forumisten kennen lernen, welcher beruflich dafür sorgt, dass wo "++" draufsteht, auch "++" ausgeführt wird, wenn der Lokführer die Stellung vorgibt.


    So schlimm war das aktuelle Wetter gar nicht, aber was man sah schon: endlose Auto-Staus, teils gesperrte Strassen, teils Rüfen AUF den Strassen bis gefährlich nahe an das Bahngleis. Und Wasserfälle, welche real genau so wild waren, wie sie in der Belle-Epoque Künstler überzeichnet dargestellt haben. Keiner der Zugpassagiere hätte gegen (s)ein Auto tauschen wollen. Umgekehrt wohl schon?...


    In Bellinzona sind wir umgestiegen, vom SOB Traverso in die SBB S-Bahn, rasch ging es nach Mendrisio, mit hohem Tempo durch den neuen Monte Ceneri Basistunnel. Die Warnungen der Zugdurchsagen galten nicht uns, dass hat mehr die Leute betroffen, welche weiter nach Italien fahren wollten.


    Trocken, fast schon bei schönem Wetter sind wir zur Galleria Baumgartner gelangt.

    Das Covid Management wird ernst genommen. Hat heute eigentlich jeder sein Handy internet-tauglich geschaltet? Das wäre noch was, wenn ein Handy zu haben plötzlich obligatorisch würde? Der Einlass beinhaltet einige machbare Auflagen & Papier Kram. (Ich habe schon eins, aber mein I-Phone ist willentlich ein Dummphone, es hat keine aktiven Apps und Internet etc.


    Die Ausstellung selbst, die ist wirklich sehenswert und beeindruckend riesig. An Messing Spur I Modellen wahrscheinlich eine der vollständigsten Sammlungen weltweit überhaupt. Alles was an kommerziellen Spur I Kleinserien-Modellen höherer Qualität zu finden ist, ist dort ausgestellt.

    Und doch ein bischen kann ich auch den Einwand eines Forumisten nachvollziehen, es wäre unlogisch sortiert.


    Dann hätte ich die Gegenfrage, was ist logisch? Im Grundsatz geht es darum, - ähnlich wie die Listen Diskussion kürzlich - wie will man ein Museum "einräumen"? Da würde man sich niemals einig, bereits schon im Forum nicht. Entweder nach dem Vorbild und Bahngesellschaften, alle RhB, SBB, DB usw von A wie Altstätten bis Z wie Zürcher Tram und alles weltweit dazwischen. Oder die Galleria Baumgartner hat mehrheitlich nach dem Modell Hersteller seine Vitrinen eingeräumt und nicht nach Vorbild, was bei grossen Herstellern unweigerlich ein Gemisch aus Spuren und Bahngesellschaften ergibt. Was soll`s, man wird es überleben, wenn ein H0m RhB Altbau Triebwagen neben einer Spur 0 DB TEE BR-103 steht. Jedenfalls nach gut 2 Stunden hat man es gesehen, aber das geht mir bei den meisten Museen so...


    am meisten an diesem heutigen Besuch in Mendrisio hat mich diese Lok beeindruckt, weil ich gar nicht wusste, dass diese Bayerische Sonderbauart überhaupt existierte... Eigentlich sind mir auch die Deutschen Sonderbauarten bekannt, aber diese nicht... Das macht es spannend, etwas zu sehen was man nicht kennt.


    Dumeng zog es nach dem Museum in Richtung Verkaufsabteilung. Ich bin ihm gefolgt und hatte dabei keine besonderen Erwartungen, die meisten Souvenier Shops haben nur teure Schweizer Bernardiner Hündchen aus China und CH Holzkühe und ein wenig Schokoladen. Diese Modellbahn Verkaufsabteilung aktiviert den Jäger-Instinkt. Man weiss nicht was Neuware und was Gebraucht ist. Aber alles scheint in gutem Zustand zu sein. Wie die Preisgestaltung zu Stande kommt, das weiss niemand so richtig? Manche Preise sind um die Hälfte günstiger als die bekannten e-Bay Angebote. Viele Angebote +/- genau "richtig", andere Angebote schienen uns übereinstimmend viel zu hoch. Es kam so richtige Modellbahn Börsen Stimmung auf. Auch ist noch spannend, es ging nicht nur um die Preise, auch die verschiedenen Hersteller Angebote ging weit über das hinaus, was übliche Museen in ihren Eingangsläden anbieten.


    Jedenfalls man sah bald mal ganz zufrieden dreinblickende MoBa-Forumisten:), etliche davon mit "Beute-Taschen".

    Das Wetter klarte etwas auf, mit 196-198 km/h fuhr die eine Hälfte der Forumisten nordwärts im neuen Bombardier Doppelstöcker. Die Berner Abteilung der MoBa Forumisten wartete lieber auf den ICN. Entsprechend gab es 2 Gruppen beim nach Hause fahren.


    Bombardier Doppelstöcker Triebzug: Beim Anfahren zitterte es ein wenig, 2-3 Forumisten schauten, als würde der Zug auseinanderfallen. Alles halb so wild, das sind nur Langsamfahr-Hemmnisse. Die berühmten Märklin Relais der 1960/1970-er Jahre liessen die Modelle (wenn schlecht eingestellt!) auch etwas "zittern". Wer aber genau in dem Moment Cola oder gar Wein ausschenken würde, müsste wirklich ein Profi sein, es ist schon etwas gröber als bei anderen Zügen. Das Problem des Essens erübrigte sich, die Lebensmittel Kühlfächer waren defekt, der Speiswagen konnte kein eigentliches Essen anbieten. Aber ehrlich gesagt, die Zeiten vom LS / EW I Speiswagen mit der Ae 4/7 als Schnellzug-Lok sind vorbei, Von Chiasso - nach Basel oder Genf nach St. Gallen bestünde auch heute noch Zeit, falls der Koch schnell wäre, aber von Bellinzona - nach Brunnen muss heutzutage niemand mehr ein 5-Gang Menue gekocht haben wollen.


    Bald mal erreichten wir Flüelen wo Fabian und ich den Zug verliessen, da dieser bekanntlich nicht oder nicht immer in Brunnen hält. Fabian hatte die schöne Idee, das Schiff zu benutzen, das dauert nur gut 50 Min länger als der Zug. Ich fragte noch, ob das überhaupt möglich sei? und schon werde ich unfreiwillig zum Schwarzfahrer;). Nur die höchste Abo Klasse gewährt eine freie Benutzung und Wechsel nach bleiben. Egal, ich wurde nicht gleich verhaftet, sondern musste einfach noch CHF 7.10 nachbezahlen, was nichts als fair ist. Es war schön, auch mal wieder auf dem Urnersee per Schiff unterwegs zu sein :).


    Schade ist, Roland musste aus familiären Gründen auf den Ausflug verzichten. Fredy kam nicht aus seinem Haus heraus. Das Tessin hat mehr Autos als Einwohner? Ich hätte mich jedenfalls an Stelle von Fredy gleich verhalten, es ging einfach nicht. Er hätte es - heute - nie bis ins (nahe) Museum geschafft! Starkregen, Erdrutsche und viel Verkehr verhinderten dies.

    Was macht Uwe? Von ihm hörte ich nichts mehr? Ich nehme mal an: No news are good news!? Er wird wahrscheinlich auch im Radio gehört haben, dass mit Wartezeiten zu rechnen ist...


    Für die Forumisten welche heute (per Zug) den Ausflug nach Mendrisio wahrnehmen konnten, war es ein schöner gelungener Tag:thumbsup:.


    Anbei ein paar Fotos noch von der spontanen Fahrt von Flüelen nach Brunnen mit dem Motorschiff "Brunnen". Am Abend sind die Westflanken stark im Gegenlicht und Schatten, fototechnisch wäre die Axen Seite gut beleuchtet. Aber die Westseite finde ich noch etwas interessanter, geheimnisvoller. Von Flüelen nach Brunnen: werde das mal an einem Morgen tun. (zeige trotzdem nachfolgend die Schatten-Fotos, das Westufer hat weit mehr als "nur" das Rütli zu bieten).


    Urnersee Ostseite (Axen)

           


    Urnersee West-Seite (Rütli)


        


       


         



    zurück in Brunnen

    Danke Roland für Deinen Fahrplan zur Hinfahrt.

    Essen: Also so schnell fallen wir nicht in ein Mausloch. Ich hoffe lieber auf interessante schöne Züge in der Ausstellung.


    Wir wollen ja das Tessin nur besuchen, nicht dorthin auswandern. Hat jemand von den Digitalen eine Idee wie wir wieder zurück kommen?


    Über den Berg ist wunderschöne Nostalgie am Wassen-Kirchli vorbei :thumbsup:. Doch zurück soll es schnell sein, wenn die anderen damit einverstanden sind? Derzeit fahren immer wieder Special-Züge an Brunnen vorbei. Gestern eine SBB Re 460 + EW IV + Bt, also nur 2 Wagen. Das lässt viel Energie frei, gegen den Luftwiderstand anzukommen. Oder auch der neue Giruno oder bewährte ICN, beides sind schnelle Triebzüge mit Speisewagen:D. Vielleicht halten diese Triebzüge etwas länger den "++" Modus aus, als die bis 57 jährigen Re 4/4 II ? Pommes bei 200 km/h essen? das wäre doch was...


    Das Tessin sollen nicht alle Blitze nehmen, die Blitze sind ungleichmässig verteilt. Seit dem Frühling möchte ich mal wieder ein Blitz fotografieren. Mit Abstand am meisten blitzt es im Tessin, gefolgt vom Säntis und dann die Rigi Kulm, aber nur regional sehr begrenzt, meist in den dortigen Sendemasten hinein! In Brunnen da regnet es oft und stark, aber ohne gute Blitze... zuweilen auch Hagel. So schnell, dass die Kanalisation am Limit oder darüber ist. In manche Garagen drückte das Wasser zum Ablauf retour, statt von dort weg... Hoffentlich haben alle Forumisten ihre Eisenbahnen im Trockenen :rolleyes:. Bei mir funktionierte die Kanalisation gerade noch, doch der Vorplatz verwandelte sich blitzartig in ein Schwimmbad. Der Hagel verstopfte den Ablauf, zum Glück waren die Garagentore dicht.


    Also wenn es wild tut, möchte ich lieber IM Basis Gotthardtunnel sein, oder auch im langsamen John-Deere, welcher wie ein Panzer sicher ist. Aber in einem Oldtimer auf einem hohen Gotthard Viadukt bei starkem Hagel / Regen und mit der Verantwortung für die Mitfahrer wäre keine sonderliche Wohlfühl-Situation.


    Es muss ja nicht unbedingt Postkartenwetter sein, aber einigermassen schönes Ausflugswetter sollte es nächsten Mittwoch schon sein. Ein gewisser Forumist hat schon lange nichts mehr von seiner Wetterfee berichtet? Was macht die den ganzen Tag? Die scheint gekündigt zu haben, oder verweilt in den Ferien?


    Gruss

    Hermann

    Danke Roland für Deinen umfangreichen Bericht und auch dass Du überhaupt den Kontakt zu Herrn Pianezzi hergestellt hast :thumbsup:.


    Mehr und mehr kommen wir in eine Zeit, seien es Autos 1:1 oder eben auch Modellbahnen, wo die Konstrukteure und Formenbauer aus den 1950 - 1980 er Jahre im heutigen Alltag nicht mehr so präsent sind.


    Gruss

    Hermann

    Hol’s der Teufel: es muss einfach irgendwie stimmig aussehen. Und manchmal habe ich den Eindruck, dass ich der Einzige bin, der den gewünschten Farbton nie ganz trifft.😖

    Roger wieso bist Du so streng mit Dir? Natürlich ist schon klar dass Du gut sein willst und ein ausgezeichneter Modellbauer bist und ein Exakter obendrein. Doch der im 1. Moment einfach nur graue Fels im Modell 100% korrekt darstellen ist unmöglich, der Farbton ändert ununterbrochen. Man müsste schon die Jahreszeit und vor allem die Tageszeit und in ferner Zukunft das Jahr wo es den Fels darstellen soll, festhalten um beurteilen können, welcher Farbton richtig sei. Hier ein paar Fotos von einem der bekannteren Felsklötze. Nur schon dieser bietet von rot, braun, vor allem grau, auch silberig bis gelblich und schwarz bis weiss: alles! und es ist immer der selber Berg.


    So ähnlich ist es auch mit dem Gleisschotter. Brunnen hat jetzt gerade ganz neuen frischen Schotter erhalten, da würden wohl 9 von 10 Modellbahner einwenden: das kann nicht ganz stimmen, da hat wohl die SBB den falschen Schotter erhalten, wenn schon, müsste man den farblich nachbehandeln ;).


    René, ich zeige die Fotos nur mit Deinem Einverständnis. Bitte die Fotos löschen oder zu mir verfrachten, wenn es den Rahmen sprengt. Von Deiner schönen Modelbaukunst zum Matterhorn ist es vielleicht zu viel. Ich wollte Roger nur zeigen, es gibt keinen falschen Fels-Farbton...


    Gruss

    Hermann

    also ich freue mich auf die anderen MoBa-Forumisten :thumbsup: und werde in Brunnen um 10.06 Uhr in diesen Zug einsteigen.


    Möge es ein schöner Tag werden. Davon ausgehend, dass alles am Mittwoch den 28.07.2021 normal sein wird, kein Wasser über den Ufern und der Zug vorhanden sein wird. Sollte wie mal beim Beat abholen kein Zug in Brunnen sein und 30 Min später ausgerufen: "Zug fällt aus", dann nehme ich halt doch das Auto... das wäre dann Plan B. Doch man darf anerkennen, so häufig sind bei den SBB Pannen auch wieder nicht und auch Oldtimer haben zwar eine sehr gute, aber keine 100% Garantie. Ich bin mal ganz zuversichtlich.


    Fabian, das hört sich "riskant" an, zuweilen haben Foto Züge bis 1,5 Std Verspätung. Du hast nicht viel Zeit für diese Unternehmung, um 10.51 Uhr fährt der Zug in Göschenen ab... Hauptsache Du tust die neuen runden Räder vom SOB Triebzug nicht gegen abgebrauchte halb geschmolzene Räder austauschen;). Viel Glück bei Deinem Vorhaben.


    Gruss

    Hermann

    Also für einen besseren Bummelzug ÜBER den BERG ist 80 Km/h nicht schlecht. Selbst der RAe TEE fährt (dort) auch kaum schneller, wenn überhaupt. Ggf. fallweise 85 km/h. Die Rigibahn fährt mit 8-12 km/h, der Hürlimann D-500 mit 8 km/h und ich zu Fuss mit 1-2 km/h auf z.B. die Grosse Mythen. Den Vorschlag 1 x über und 1 x durch den "Berg" finde ich durchaus attraktiv. Dann sieht man auf den Rampen endlich die Autobahn;):). Befährt man die Gotthard-Autobahn, fällt einem gar nicht so auf, wie kühn die Streckenführung ausgelegt wurde. Von den SBB Gleisen ausgesehen, sieht man es besser.

    (liegt vielleicht an der Impfung)

    das könnte auch bei mir zutreffen! Bislang habe ich nichts negatives gespürt.


    So viele Mendrisio Besucher sind wir ja (bisher) nicht:

    - Fredy kommt mit seinem Auto, er braucht ja nur einen rechten Hupf über Melide zu tun.

    - Roland ist tendenziell ähnlich wie ich eher ein Autofahrer, wie er hinfährt, wissen wir noch nicht.

    - Jan hat sich mal gemeldet, ist sein Besuch definitiv?

    - Dumeng fragt wie wo wann wir uns treffen bez. welchen Zug?

    - Fabian aus Brunnen hat sich für den Zug 10.06 Uhr ab Brunnen entschieden. Ob dieser für Dumeng & Jan geeignet ist, weiss ich nicht?

    - ich habe mich per neutralen Müntzwurf dieses mal für den Zug entschieden.

    - Entschuldigung, Stand 24.07.2021: da hat sich gleich zu Beginn auch noch Uwe gemeldet. Uwe hast Du frei bekommen? :rolleyes:Also wer sich nur halbwegs auch für ältere Eisenbahnen neben der Spur I interessiert, dürfte ganz zufrieden mit einem Besuch in die GB nach Mendrisio sein!


    Bisher total 6-7 Personen, das müssten wir noch Zustande bekommen, koordiniert nach Mendrisio zu Reisen.

    Nicht nur die Re 4/4 II darf nicht dauernd auf "++" gestellt sein, auch das Auto nicht. Mehr oder weniger ist die ganze Südrampe bis fast nach Bellinzona eine 25 Km lange Baustelle. Und da wo es auf geraden Abschnitten im Flachland keine Baustellen hat (vor Bellinzona), dort sind - funktionierende - Radarkästen aufgestellt. Und in Mendrisio muss man auch noch das Auto gut parkieren können, was per Zug entfällt. Und es hat keine legale und sichere Möglichkeit, mit dem Auto 180 - 220 km/h zu fahren.


    Im Notfall oder wenn alle anderen 5 Forumisten wollen, kann ich immer noch per Auto mitkommen. Aber von hier ins Tessin scheint mir der Zug vorteilhafter und schneller noch dazu. Längere Strecken (langezogene Baustellen) mit 60 bis 80 km/h fahren, wo man 120 km/h fahren könnte und der Zug konkurrenzlos 140 km/h bis 220 km/h fährt, diese Möglichkeit darf man sich nicht entgehen lassen.


    Gruss

    Hermann

    Danke Fabian, das ging aber schnell!

    Du hast entschieden! Punkt! :thumbsup:


    Digital ist sowas von hocheffizient;);(: Wisst Ihr wieviel Umsatz ein geschickter SBB Billett-Verkäufer im Bhf Basel von 17.00 bis 19.00 Uhr machte, mit einem uralten Edmondson Billett-Drucker. Er war schneller als die Kunden sprechen konnten!... Einziger Grund dass es doch wieder zum Auto wechselt, wenn ich bis zum 28.07.21 zu keinem Billett komme. Oder am 28.07 um 10.06 Uhr kein Zug da sein sollte. Aber normalerweise dauern solche SBB Störungen nicht länger wie 2-3 Stunden.

    Mich würde es jetzt noch interessieren, ob wir am Mittwoch um 10:06 auf den IR gehen oder um 10:00 bei Dir mit einem Auto abfahren.

    Fabian,

    das hängt massgeblich von Dir ab. Beide Varianten sind ungefähr ex equo mit ihren jeweiligen Risiken u. Vor- und Nachteilen. Frage: hast Du noch einen richtigen analogen CH Geld Fünflieber? (der Jahrgang dessen ist egal)

    Schüttle den Fünflieber kräftig 15 Sekunden in geschlossenen Händen durch und lasse ihn auf einen Holztisch fallen:

    - Zahl gleich Zug

    - Kopf gleich Auto


    Gruss

    Hermann

    Dies kann ich mir einfach nicht vorstellen, hat dies nicht eher mit deiner Abneigung dagegen zu tun? Im Online Fahrplan kannst du Start- / Zielort eingeben und bekommst dein Fahrplan, dies war früher viel komplizierter, gerade wenn man viel umsteigen musste..

    nun, zuerst ging es ja gar nicht um meine persönliche Abfahrt, es wurde die berechtigte und auch notwendig die Frage aufgeworfen, um welche Zeit man abfahren will.


    Wie soll ich das wissen können? Es macht kein Sinn, wenn ich schreibe, Abfahrt um 10.00 Uhr wenn Jan und oder Dumeng (soweit er überhaupt mit uns / mir mitfahren wollen) und sein Zug würde um 10.06 Uhr ankommen. Auf einem Plakat sieht man in Sekundenschnelle, wann die Züge ankommen und kann sich danach ausrichten.


    Also dieses mal ging der Streit über Analog versus Digital definitiv nicht von meiner Seite aus! Und Qualität kann durchaus empirisch festgestellt werden. Dies ist völlig unabhängig ob Analog oder Digital.


    Wenn ein Museum ein Krokodil CCS 800 und eine HS 800 in originalem wie auch in gut erhaltenem Zustand zeigt, dann stellt das für mich Qualität dar. Wenn ein anderes Museum (und es war ausgerechnet Göppingen) verbastelte nicht originale "Raritäten" zeigt, dann ist es für mich keine Qualität, ausser es wäre "verbastelte Objekte" das Thema.


    Anhäufung von Waren: Auch finde ich es ausgesprochen sehenswert, wenn eine Vitrine sämtliche kommerziell hergestellte Roten Pfeil Modelle zusammen stellt. Für mich ist das gerade eben eine Zeichen von Qualität, dass das überhaupt erreicht wurde. Für andere ist es nur eine unverständliche Anhäufung von zerfallendem Sternenstaub.


    Ja und jetzt, Fredy meinte, es würde dies das ganze Forum interessieren... Roland und auch ich waren da etwas skeptisch, wollten aber ja nicht dagegen reden. Es wird ja niemand gezwungen mit zu kommen. Und ganz sicher hat niemand etwas dagegen, wenn andere Forumisten einen Forumsausflug zur digitalsten Anlage der Schweiz organisieren, oder gleich zu Google-Schweiz organisieren.


    Auch digital betriebenen öffentlichen Modellbahn Anlagen freuen sich sehr auf einen Besuch!!! Die sehr sehenswerte Anlage Smilestone am Rheinfall war bei unserem Besuche ähnlich leer, wie mein letzter Besuch in der Baumgartner Gallerie.


    Wem etwas nicht passt, kann ja selber nach seinem Gusto etwas organisieren.


    Autodiebstahl:

    Hast Du eine Ahnung! Digitale "Schlösser" werden nicht mechanisch beschädigt, sondern mit einem elektronischen Passepartout "überbrückt". Das geht ruck zuck, sofern man den Zugang dazu hat. Wieso sonst werden in den letzten 3-4 Jahren nicht mehr so Oldtimer geklaut, sondern elektronische wertvolle Garagen Ausstattungen. Aber auch da, die Hersteller rüsten ebenfalls auf, manches was noch vor 4 Jahren möglich war, ist heute erfolgreich unterbunden. Es ist das 10`000 jährige Katze und Maus Spiel von "Dieb" und "Opfer".


    Mir ist das eigentlich egal, ob digital oder mechanisch, niemand darf mein Auto klauen. Und auch da, das Schicksal war knapp gerade noch auf meiner Seite. Und erwischt wurden (später) alle 3, die beiden Damen und der welcher sie hingefahren hatte. Die Polizei verfolgte sie nicht aktiv, sondern brachte sich bei Pramois in Stellung und erwischte noch so ganz nebenbei 2 Gamswilderer und etliche Raser. Nur weil die Polizei im Wallis sehr rar ist, man muss bez. darf man überall mit der Polizei rechnen... Wer dort etwas angestellt hat, ist nicht zu beneiden, es hat Fluchtwege jede Mange über 2`500 Meter Höhe bis knapp in den 4000-er Bereich und je eine einzige Strasse an der Westflanke und an der Ostseite der Berge.


    Gruss

    Hermann

    Roland, Du hast mir schon so viel mal Freude bereitet, ich würde Dich für eine SBB Fahrkarte subventionieren. Ich spare es ja wieder ein wenig ein, auf der GB-Galleria Homepage steht, für Raiffaisen Kunden sei der Museumsbesuch gratis.


    Für zum Auto fahren habe ich an einem Mittwoch jetzt nicht so bedenken, die letzten paar male ins Tessin, da bin ich ohne jeden Stau bestens durch gekommen, es war umgekehrt... Die Fahrt ging (zu) schnell von statten. Mit Polizisten kann man sprechen, es ist sogar noch einfacher; Polizisten sprechen mit einem und man braucht nur zu antworten. Hingegen mit einem Radargerät, da gibt es nichts zu sprechen, man hat einfach zu bezahlen... und ist selberschuld.


    Ein Argument pro Zug ins Tessin ist für mich weniger das Fahren, sondern das Parken: wohin mit dem Chlapf? In Brunnen, Zürich, Basel, kann man statistisch davon ausgehen, dass das Auto noch da und unbeschädigt ist. Je nach Autotyp. In Zürich sind teure moderne Supersportwagen gefährdeter, als meine alten Autos.


    Im Süden der Schweiz müsste es entweder einen VIP Parkplatz geben, oder ein rostiger Peugeot das optimale Verkehrsmittel der Wahl sein. Im Wallis ist es nur der Ungeschicklichkeit der Diebin zu verdanken, und dass ich zu Fuss an diesem Gebirge-Ort schneller war, und vor allem der Aufmerksamkeit vom Fotomodel, die sagte mir ganz aufgeregt: "Hermann da stehlen 2 Frauen gerade dein Auto" und ich lachte nur und dachte an einen komischen schlechten Witz von ihr, bis mein eigenes Auto an uns vorbei fuhr... Und auch im Tessin habe ich einen Dieb ertappt, wie er Ersatzteile besorgen wollte... auch dort wo man es nie erwarten würde, nicht in einer Stadt, sondern auf sehr ländlichem Gebiet. Aber auch in Mendrisio wäre mein Kopf nicht so ganz relaxt an den Eisenbahn-Ausstellungsobjekten, wenn das alte Auto unbeaufsichtigt für 2 Std in einem öffentlichen Parkplatz steht...


    Gruss

    Hermann

    Vorschlag: Brunnen per Auto ab; 10.00 Uhr (Je nach dem, wie die Züge in Brunnen ankommen) Ich fahre mit dem Auto. Mir ist heutzutage das SBB Fahrplan lesen, seit das von Plakaten aufs Handy verlagert wurde, zu kompliziert geworden. Sinnvollerweise kann ich 3 Mitfahrer Platz bieten.


    Im blauen alten Auto haben bequem 3 Mitfahrer platz. Mässig bequem 4 Personen, d.h. 3 Personen auf der Rückbank.

    Im Citroen haben sogar theoretisch 6 Mitfahrer platz: 3 Pers. auf der Rückbank und 2 im Kofferaum (kein Witz) auf Klappsitze (wie im DSG Schlafwagen im Seitengang der 1970-er Jahre). Doch auch wenn dies für dieses Oldtimer Auto ganz offiziell zugelassen ist, SUVA mässig betr Unfallverhütung ist das nicht mehr Stand der Dinge und zu empfehlen, sondern so reiste man vor bald 60 Jahren in die Ferien. Es sind pro Weg immerhin gut etwa 2 Std zu fahren.


    Und Roland wird wohl kaum leer an Brunnen vorbei fahren...


    Gruss

    Hermann

    Will euch die Vorfreude ja nicht nehmen, aber einen Tagesausflug ist das meiner Meinung nicht wert.

    Mathias, (Name berichtigt, die Admin) kennst Du ein (Modellbahn) Museum von besserer Qualität?

    Das VHS ist dagegen ein Witz. (und wird zukünftig nicht besser werden...) Dafür haben sie Eintritt Frequenzen


    Als Vergleich zu Mendrisio, das Märklin Museum: Dort in Göppingen befindet man sich im Olymp, sozusagen direkt im Herz vom Eisenbahn-Mekka angekommen und hat entsprechend gewisse Erwartungen. Wenn ein H0 Krokodil CCS 800 Typ 1 (was als Märklin Originalmodell ganz extrem selten ist) mit 3015 Teilen restauriert ist - notabene im Göppinger Museum - und viele andere alte H0/00 Modelle billig u. falsch restauriert, mit falschen Attributen ausgestellt sind, dafür die Merchandise in Vordergrund forciert wird, dann frage ich mich, bin ich wirklich in Göppingen? Allerdings liegt mein Besuch dort viele Jahre zurück. Hoffentlich wird es heute besser präsentiert?


    Allenfalls kann das Technorama in Winterthur mit der Sammlung Dr. Bommer mithalten, oder das Museum in Sinsheim wo gleich auch noch attraktive 1:1 Objekte ausgestellt sind.


    Von der Galleria Baumgartner war ich angenehm überrascht, dass die Angaben durchwegs stimmen! (nur schon dass ist eine Kunst bei derart vielen Ausstellungsobjekten) und auch die Ausstellungsqualität mag überzeugen. Wenn dort beispielweise steht: H0 CCS 800 /... dann ist es auch so! Man merkt sofort, es sind Sammler und Kenner die dort ausgestellt haben, welche von der Materie nicht überfordert sind. Teilweise sind auch dort gewisse Objekte restauriert (bei Zinkpest kommt man nicht darum herum), aber fachlich einwandfrei, exakt so wie es dem Baujahr entsprochen hat. Man könnte auch sagen "liebevoll" und oder "professionell".


    Die Ausstellungsobjekte sind keine Möbel, Teppiche, sondern "nur" Eisenbahnen, aber bereits nur schon bei diesem Thema gehen die Interessen unter uns MoBa-Forumisten weit auseinander, welche Art Modelleisenbahn am attraktivsten ist.


    Vielleicht vermisst Rolf der moderne Aspekt der Modellbahn, wo Digital und Servo Minimotoren Leben in die Anlage suggerieren? Es wäre noch spannend, ob das der Punkt ist, weshalb das MiWuLa derart ein Besucher Magnet darstellt? Ich glaube eher, dass dort Event-Profis am Tun sind, welche sämtliche Bedürfnisse mit einbeziehen und nichts dem Zufall überlassen und nicht nur ein einziger Aspekt daraus hervorgreifen. Aber Mendriso ist nicht Hamburg. Es gab weltweit immer wieder Versuche, es dem MiWuLa gleich zu tun, was bisher kläglich scheiterte.


    Vielleicht wäre es auch angebrachter, anstatt über den Köpfen im Himmel schwebend eine LGB Bahn in Endlosschleife fahrend, besser 1-2 Vitrine weniger und eine Spur I oder 0 Tinplate Anlage präsentieren, wo der Besucher selber fahren darf und Entgleisungen hingenommen werden. Es muss ja nicht eine Rarität sein, sondern 1-2 robuste Modelle, so dass der Besucher aus eigenem Ausprobieren ein Gefühl für Tinplate bekommt und begeisternd feststellt, welche guten Laufeigenschaften die Bahnen schon vor 50 bis 120 Jahren hatten... Dafür was die Massstäblichkeit anbelangt, Fantasien das tragende Element waren.


    Gruss

    Hermann

    @ Roger:

    Die Polizeidichte in Zürich ist riesig, wahrscheinlich mit Abstand die grösste Dichte der ganzen Schweiz! Im Jura oder im Wallis, obwohl diese Kantone an das Ausland angrenzen, da sind Polizisten eine Rarität wie Mangelware.


    Das Zürcher Polizei Direktorium kann Dich doch mal ausnahmsweise wieder mal bis an die Landesgrenzen wirken lassen? Gründe gäbe es viele...


    Bis zum Beginn der Gotthardbahn hausten am Monte Ceneri eine Schweiz weit gefürchtete Räuberbande. Niemand weiss, ob die nicht mehr existieren, oder nur diskreter geworden sind? Polizeischutz am Monte Ceneri wäre eine gute Sache. Und wer kontrolliert, ob die Notausgänge im Museum frei sind und ob das Verhältnis der ausgestellten Ae 6/6 von grüne zu rote Varianten stimmt und ob die Wappen korrekt ausgeführt sind? In Spur I sind mögliche Fehler auffälliger. Hinterlasse doch einfach auf Deinem Pult einen Zettel mit der Notiz: "bin unterwegs nach Mendrisio".

    in 6 bis 7 Jahren bin ich dann auch dabei.

    Die Frage ist, ob es bis dann dieses Museum noch gibt? Also mir hat es bis anhin ausgezeichnet gefallen:thumbsup:. Trotz seiner hohen Ausstellungsqualität: wenn man sich so ausdrücken darf: Die Covid Abstand-Massnahmen werden dort unfreiwillig eingehalten, der Abstand entspricht ungefähr dem der Rigi-Stockflue, es sind dutzende Meter... Hoffentlich werden die bestimmt auch bessere Besucherfrequenzen haben? Aber bei meinen bisherigen Besuchen war das schöne Museum annähernd leer. Mit dem Hamburger MiWuLa kann es niemand aufnehmen. (Muss auch nicht unbedingt).


    @

    Fabian

    eher mit dem Auto. Doch du kannst wählen. Mit dem Zug reise ich auch sehr gerne. Der Bhf befindet sich gleich neben an. Anderseits zurück nach Brunnen, dort hält längstens nicht mehr jeder Zug. Das Auto hat auch seine Vorzüge...

    ja das wäre noch was, wenn ich ausgerechnet dann den Zug nehme. Den Hebel auf + + stellen und nicht gleich wieder zurück nehmen, sondern ca. 60 Km in dieser Stellung belassen, da bewundere ich die Leute welche das dürfen:) :love:und berechtig / ausgebildet sind. Ein Erstfelder Kari Mumenthaler käme heutzutage nicht mehr sehr weit: "ach sie suchen einen Lokführer, ich kann es ja mal Versuchsweise probieren"...


    Zum Museum Galeria Baumgartner Mendrisio: 1 bis 3 weitere Forumisten könnte ich (ab bis Brunnen) ggf. Arth-Goldau mitnehmen.


    Gruss

    Hermann

    sollte man

    wer ist man? Solange es beim Konjunktiv bleibt, wird sich nicht viel ändern.


    Also wenn ich Schmierfinke beim verschandeln von Eisenbahnwagen sehe, dann ist nicht "sollte man" sondern ich rufe effektiv die Polizei an! Wenn ich beim Bhf Coop Leute sehe welche willentlich Abfall aus dem parkierten Auto schmeissen, dann spreche ich sie an, ob das ihnen passt oder nicht.


    Und ich denke mir die Welt nicht schlechter als sie ist: Heute habe ich leider nicht den gewünschten Befund über meine Wirbelsäule erhalten. Eigentlich ahnte ich es schon, sonst hätte mich der auf die Wirbelsäule spezialisierte Zürcher Arzt gestern nicht in die Magnet Resonanz Röhre gesteckt. Meine Wirbel sind verformt und verschoben und verbogen. Aber ich habe daraus das Beste gemacht. Wahrscheinlich mehr, als manche Leute mit einwandfreier Wirbelsäule. Trotzdem, 4000-er sind für mich ausser Reichweite geworden. Das geht höchstens noch mit "bschiessen" was unter echten Bergsteigern eigentlich ein Tabu ist, sprich man versucht seine Idee der Air Zermatt vorzulegen... Chance jeweils 50:50. Auch dass ich den Militärdienst vollständig absolvierte, fand der Arzt risikoreich. Das würde heute ein Arzt nie und nimmer zulassen. Aber noch schlimmer geht man selber als Privatmann mit seinem Rücken um, von daher war alles bestens, was die Gerechtigkeit angeht.


    Weder hat mir das Militär geschadet, noch ganz knapp auch meine privaten Abenteuer nicht. Irgend wann wird halt das Matterhorn zum Mytherhorn und irgend wann das Mytherhorn zur Leiter und diese zum Fernseher-TV Sessel. Das bisherige Trainieren war nicht falsch, sondern noch mehr trainieren dass nur schon der Mythen noch einigermassen schmerzfrei machbar bleibt.


    So bin ich heute etwas nachdenklich von Zollikon nach Hause gefahren und bei Herrliberg in eine Polizeikontrolle geraten. Sie kannten mich nicht und wussten nicht von wo nach wo, sie sagten nur: nicht angegurtet und kein Licht würde CHF 120.- machen, ohne dass sie weiter suchen... Meine Antwort war: suchen sie nur, sie machen ja auch nur ihren Job und ja, diese Fehler habe ich gemacht. Aber aller spätestens bei CHF 360.- müssen sie hören, wegen der Polizei zum Bankomat wäre dann doch etwas übertrieben und tanken muss ich auch noch, die Warnleuchte hat gerade eben Reserve angezeigt, sie dürfen für maximal CHF 220.- Bussen finden. Und über die Fähre müsste ich auch noch, macht CHF 9.50 weniger, also 210.50 aber auch nur wenn sie weitere Beanstandungen finden, das Auto sollte eigentlich tadellos sein. Sie hatten gar keine Lust mich weiter anzuhalten und liessen mich fahren, ohne irgend etwas zu wollen:). Was will man mehr...


    Nicht nur in Zürich, aber dort besonders: die Polizei ist eher ein Freund und Helfer als ein staatlicher Busseneintreiber. Man muss schon eine sehr aggressive Ausstrahlung an den Tag legen, bevor Polizisten ihrerseits aggressiv reagieren. Dann wird es allerdings gefährlich. Wenn ich mir keiner Schuld bewusst bin, würde ich wahrscheinlich nicht einfach so klein beigeben. Es ist einige Jahre her, war in Zeitungen zu lesen, eine Spezialeinheit der Polizei ist in Vollmontur gewaltsam in ein Haus eingedrungen, kurz vor 06.00 Uhr und hat 4 Leute festgenommen. Es stellte sich bald heraus, die Polizei hat das Haus verwechselt... Würde mir sowas passieren, keine Ahnung, ob und wie ich reagieren würde.


    Etwas anderes ist es, wenn sich Leute selber in Gefahr bringen. Die können nicht auf Hilfe zählen, sind aber ansonsten harmlose Spinner. Wenn ein Surfer ausgerechnet bei Höchstwasser auf den Rhein in Basel surfen geht, was braucht das andere Leute zu kümmern? So einer hat es verspielt und kein Anspruch gerettet zu werden. Aber mit den Natur Elementen zu spielen? Das ist doch schön und mache ich auch gerne, bei den Gebeiten, wo ich mich wohl fühle. Das stört doch andere Menschen nicht!

    Wenn jemand mit dem Auto viel zu schnell fährt, das bringt auch und vor allem unbeteiligte Dritte in Gefahr.


    Gestern am späteren Abend bin ich kurz zur Stockflue gefahren, als wäre nichts, keine Überschwemmung gewesen. Dieses mal mit dem Tüüfeli.

    Wie gut dass diese Strecke sich für ein Forumsausflug eignet, das weiss ich nicht. Das Tüüfeli ist mit Abstand der schmälste Traktor, gesamtbreite nur 138 cm. Die anderen Fahrzeuge sind um +/- 2,0 Meter, der John-Deere gar 255 cm breit... eigentlich sieht man hier mehr Mountain Biker als Traktörli unterwegs...


       


       


    Der Weg hat bis auf eine Stelle keinen Schaden genommen, der Hang blieb stabil. Jedoch ein Haarriss in Strassenbelag hat sich deutlich verbreitert, vielleicht gibt es eine Zürcher und Schwyzer Tektonische Plattenverschiebung?


        


    Bis auf den Zeltplatz und die Schiffanlegestelle hat sich die Situation beruhigt. Aber es ist nicht das schöne trockene Sommerwetter, gestern wie heute bilden sich ab dem Nachmittag erhebliche Quellwolken. In ein paar Tagen wird es wieder zu heftigen Gewittern kommen.


    Hausberg Rigi Stockflue oder "Duumen". 1137 Meter über Meer. Die Westseite ist ganz einfach, es führt ein Pfad hinauf. Die Nordseite ist anspruchsvoll, das klettere nie mehr hinauf, benötige für die ca. 65 Meter ca. gut 2 Stunden. Das war 2011. Heute würde ich wohl hinunter fallen. Doch es hat eine schöne Abseilstelle, so dass jedermann mit Leichtigkeit und Freude mühelos hinunter Tanzen kann. Das Schwierige ist einzig ein genügend langes Seil hinauf tragen...

        


        


         


    Aussicht von der Stockflue gestern um 21.00 Uhr herum.

         


         


    Danke Jan und Fabian auch für Eure Eindrücke!

    Digital hat schon auch seine Reize und ist wunderschön, zum zuschauen. Das man bei der Anlage von Fabian einfach eine Lok oder einen Zug auf die Anlage stellen kann und die Elektronik sorgt erfolgreich, dass es keinen Zusammenstoss gibt, das ist schon noch faszinierend. :thumbsup:


    Jan hat die Piko H0 CSD Lok Laminatka gebracht, zum Glück die S-499.1 welche 140 fährt. (komischerweise hat die CSD die Loks anstatt noch schneller, den Langsamen angeglichen). Jedenfalls ein sehr schönes Piko Modell, welches hochwertig wirkt. Ausgerechnet dieses Piko Modell wirkt überhaupt nicht nach billigem Plastik.


    Auch danke Jan für die Relais Präsentation, ich habe noch niemals so viele Relais auf einem Haufen gesehen:thumbsup:. Etliche dieser Tische seien in der Westschweiz noch in Betrieb. Ich überlasse es der Fantasie der MoBa-Forumisten wo uns Jan hingebracht hat.


    Gruss

    Hermann

    Auszug aus dem Buch von Manuel Gemperle und Hermann Wyss: "Schweizer Traktorenbau" Buchvertrieb GmbH, November 2003


    (ich hoffe das geht rechtlich in Ordnung) Ich möchte mich weder mit fremden Federn schmücken noch finanziell bereichern, sondern für das tolle Schweizer Traktoren Buch von den Herren Gemperle und Wyss Werbung machen und auf den Beitrag von Roger antworten:



    Die Historie hört sich sehr ähnlich an, wie die MAFAG bez. SLM Traktoren... Wenn auch die Murianer einen moderneren mehr praxis bezogenen Eindruck hinterlassen und erst noch günstiger waren.


    Traktoren Buch der Schweiz:

    Wahnsinn welche Arbeit Herr Manuel Gemperle und Herr Hermann Wyss ausführten, um ALLE (!) die Schweizer Traktoren Hersteller ausfindig zu machen! Es gab in der Zwischenkrieg-Zeit bis knapp in die 1950-er Jahre in jedem besseren Schweizer Dorf Traktoren Hersteller, es waren an die 50(!) Schweizer Traktoren Produzenten, weit mehr als "nur" die Bekanntesten Vevey, Bührer und Hürlimann. Jedoch von 1948 bis ca mitte 1960-er Jahre sind viele CH Traktorenhersteller wieder vom Markt verschwunden. Gegen Bührer und Hürlimann im Inland, geschweige gegen Fendt, John-Deere u. Deutz, (u. viele andere mehr) anzukommen, dass war wirtschaftlich nicht möglich.


    Gruss

    Hermann