Beiträge von lehcim

    Hallo Fabian


    Rechts, die rot markierte Schraube heraus drehen, darunter hat es eine U-Scheibe, diese musst du entfernen und die Schraube wieder eindrehen, danach drückt die Schraube nicht mehr an das Plättchen und macht somit keine Masseverbindung mehr.


    Hallo Fabian

    Im Motorblock hat es eine U-Scheibe, dazu musst du das Metallplättchen entfernen an dem die Motoranschlüsse hängen (Irrtum vorbehalten, die rechte Seite), achtung Feder + Kohle kommen so hinaus. Unter diesem Plättchen sollte es eine rot markierte Schraube haben. Diese Schraube hinaus drehen und die U-Scheibe entfernen, danach ist der Motor potenzialfrei.


    Habe leider gerade kein Bild dazu, in der weissen HAG Standart Gebrauchsanweisung ist das ganze vorgehen beschrieben.

    Hallo Hermann


    Auch wenn es nicht mein Sammelgebiet ist / wäre, immer wieder schön anzusehen was du uns da zeigst und welche Dimensionen die Anlage hat. :thumbup:


    Bezüglich dem Zugschluss, dieser sollte generell gesteckt sein, bei den Güterzügen in Form von 2 Zugschlusscheiben, dies wäre die Aufgabe des Zugvorbereiters das ganze zu kontrollieren.


    Bezügich der höhe, doch der Lokführer muss wissen, was er geladen hat und wo er damit fahren darf, ein Fahrdienstleiter weiss dies oftmals nicht so genau. Sprich wenn es eine Umleitung gibt muss in gewissen Fällen der Lokführer verständigt werden und dieser muss dann wissen, ist die Strecke für meine Höhe zugelassen, darf ich die Streckenklasse befahren (Gewichtsbeschränkung etc.) all diese Dinge sollte ein Lokführer kennen und wissen wie es anzuwenden ist. Gehört halt auch in die Kategorie, wenn es normal läuft ist es meist ein eher einfacherer Job, aber genau in solchen Fällen muss der Lokführer sein Wissen blitzschnell abrufen können.

    Hallo Roman


    Weil es bei der 1. Serie keine geeigneten Spenderfahrzeuge gibt, der Rückbau der Klimaanlage inkl. der dafür verbauten neuen Seitenfenster ist enorm aufwändig und somit auch sehr teuer, daher war relativ schnell klar wenn eine 1. Serien Lok dann müsste man die Klima fast sein lassen sprich die Lok im letzten Betriebszustand aufarbeiten.


    Möchte man eine 1. Serienlok nahezu kompromisslos zurück versetzen müsste man eine der BLS Re 420.5 nehmen, welche jedoch einen eher schlechten Allgemeinzustand haben.


    Wenn man nun bedenkt, dass die 2. Serie (zu welcher die 11173 gehört) zwischen 1969 und 1973 abgeliefert wurde, passt es perfekt zu den 70er und 80er Jahre.


    Mir persönlich haben die BoBo`s mit 2. Pantos sowieso immer besser gefallen, passt irgendwie besser zum Design als ein Panto, aber dies ist klar Geschmackssache, das Nice to Have wäre, wenn man beides im Ablieferungszustand erhalten könnte, aber dies ist als Verein kaum zu stämmen.


    Bei der 1. Serie hört man, dass SBB Historic Interesse an der Swiss Express 11109 hat, was auch dafür sprechen würde, dass sie nun nochmals neue Radreifen bekommen hat.

    christian und Roger


    Genau, die Idee dahinter sich eine Re 420 ohne Klima, ohne ETCS etc. zu suchen war genau jene, dass man sie wiederum grün machen kann und mit runden Lampen ausrüsten kann. Dies macht auch Sinn, da sich unser EW I Schnellzug ebenfalls in dieser Epoche befindet und die Lok somit auch gut zum RBe 4/4 1405 passt.


    Das mit der Hitze ist natürlich so, wobei man dieses "Übel" bei einem historischen Fahrzeug gerne eingeht, obwohl gestern die Aussentemparatur noch nicht die höchstwerte erreichte waren die Temperaturen in der Lok doch schon beachtlich als ich in Turgi vom RBe 1405 auf die Re 4/4 II 11173 wechselte, jedoch funktionierte die alt Ehrwürdige Fahr-Klimatronik 1A (Fenster runter und Fahrwind geniessen :D).

    Hallo Hermann


    Das Kambly Set auf Basis Liliput wäre eine Wiederauflage, gabs bereits einmal.


    Ob HAG die Finanzen hat, 4 Wagenkadten komplett neu zu konstruieren, bezweifle ich, daher def Rückgriff auf Liliput. Die Formen wurden im übrigen erneuert als die 4er Sets (AD, A, B, BDt) in SBB und BLS vor rund 15 Jahren kamen. Die Wagen besitzen Kinematik, NEM Schächte etc, sprich mit den 45 jahre alten Liliputmodellen haben sie nicht viel gemeinsam.

    Hallo Hermann


    Besten Dank für deinen Bericht, einer der interessantesten „Neubau“ Loks aus schweizer Produktion.


    Zur Vmax vom Modell, dies wird im Decoder eingestellt, wie schnell die Lok digital/analog fahren soll.


    Zum Vorbild, die Lok konnte ihre Vmax bei der SBB auch nur selten ausfahren, da selbst bei den EC Zügen oft noch 140er Wagen mit gegeben wurden. Bei der SOB musste die Lok regelmässig 125 km/h fahren Rappi - Wattwil.

    Kommt hinzu, dass die Lok unter der Flagge der SOB quasi in der ganzen Schweiz zu sehen war sei es nun mit regelmässigen Leistungen:

    - Postzüge Chur - Zürich

    - Einschaltzug Einsiedeln - Altstetten-ZH, beide Züge mit 120-140 km/h.

    - Diverse Güterzüge wie z.B. Ölzüge ab Konstanz.


    Nicht zu vergessen die diversen Extrazüge:

    - Bremsversuchslok für Prose (160 km/h)

    - AKE TEE Extrazüge ins Wallis

    - Pilgerzüge aus aller Welt.


    Die Loks kamen auch zur SOB Zeit regelmässig dazu, ihre Vmax auszufahren, zumindest bis 2012. Im Jahr 2012 wurde die Vmax dann auf 140 km/h herab gesetzt.

    Hallo Hänsu


    Besten Dank für deinen Bericht, welcher durchaus auch die positiven Sachen aufzeigt, welche man keineswegs leugneun darf und welche auch gut gelungen sind. Wie so oft ist es halt auch bei einem Modell der erste Eindruck der zählt und da stechen die zu dicken Anschriften, welche feiner in sauber erhabener Form besser wirken würden sowie die falschen Düsenlüftungsgitter als aller erstes ins Auge.


    Werde sie dann im Anlageneinsatz mal testen, aber trotzdem ein Modell an dem sicherlich noch viel Eigenleistung einfliessen kann / wird / sollte / "muss" um ein stimmiges Fahrzeug zu haben. Was ich schade finde, dass dies vermeidbare Fehler gewesen wären, welche einmal mehr nicht mehr finanzielle Mittel gekosten hätten wenn man es von Anfang an richtig gemacht hätte.


    @Thom

    Hoffen wir dass PIKO da die Scheibenwischer in künftigen Modellen etwas anpasst.

    Wird schwer werden, die Form dazu ist erstellt und wird nicht einfach geändert, ansonsten hätte man es beim RBe sicherlich auch gemacht ;) Aber wie von Hänsu erwähnt, da kann man jene von der Ae 4/6 nehmen, womit einmal mehr Roco Ersatzteile herhalten können / müssen.

    Wie steht ihr aktuell zu Piko?

    Ich bin bei Modellen von Piko, nach wie vor sehr vorsichtig und hin und her gerissen. Klar einerseits ist es schön, das man sich auch an Modelle wagt, welche sonst vieleicht keiner gemacht hätte und trotzdem dünkt es mich als ob man in den späten 90er Jahre (Qualität Roco von damals) stehen geblieben ist und das gewisse etwas fehlt um den Preis rechtzufertigen.


    Z.B. Beim RBe / BDt, grundsätzlich sehr stimmige Modelle und dann verpasst man UIC Dosen und Scheibenwischer in extrem klobiger Form, als hätte am Schluss das Geld nicht mehr gereicht, oder montiert rote Spiegel wo eigentlich grüne hin müssten und genau das finde ich schade, denn genau da könnte man punkten und dies erst noch für wenig Aufwand, wenn man es von anfang an beachtet.


    Ein weiterer Punkt ist der Antrieb, diverse Fahrzeuge haben bei Langsamfahrt ein Zittern, das selbst mit ESU und Zimo Decodern nur mit viel Aufwand weg zu kriegen ist und auch mit dem Piko Sounddecoder V4.1 noch vorhanden ist, da es vermutlich vom Zusammenspiel Getriebe / Motor kommt. In die selbe Sparte gehören die teilw. zu weissen LED Beleuchtungen aber da hat es noch weitere Hersteller die da bei den LEDs fix kosten sparen, da weiss günstiger ist als super golden with oder sunny with etc.


    Die Personenwagen sind eigentlich durchwegs akzetabel, teilw. kleine ärgerliche Fehler welche nicht sein hätten müssen.


    Daher gilt für mich ganz klar, ich warte ab bis das Modell da ist und kaufe es dann, denn ich möchte es zuerst begutachten und dann entscheiden, so z.B. aktuell auch bei der Re 4/4 I, wenn die Lüftungsgitter effektiv falsch sind, bleibe ich bei der Märklin.


    Zum Vectron, da habe ich ganz klar den Piko Vectron durch jenen von Roco ersetzt, Preis / Leistung stimmt für mich bei Roco einfach besser.


    Aber am Schluss muss man klar sehen, dass es viele diverse Gründe gibt, weshalb man jenes Modell kauft und eben nicht das andere, nicht zuletzt die eigenen Interessen und es wird am Schluss ja keiner gezwungen ein Modell zu kaufen.

    Hallo Zusammen


    Vom Roco Nr. 40293 - Unterflur-Weichenlaternensat gebe ich den unten rot eingerahmten Teil ab:



    Evtl. hat jemand Interesse oder Verwendung dafür, ich habe insgsamt 25 Stück davon abzugeben. Den Preis dafür kann man gerne verhandeln, Interessenten melden sich bitte via PN bei mir.

    Der sich vermutlich sehr einfach übertölpeln lässt. ID von einer genug alten verantwortungslosen Person ausleihen und schon hat man seinen Alkohol. Erkennt der Scanner eine ID Kopie?

    Naja, der Unterschied ist jedoch zu früher banal, heute hast du eine verantwortungslose Person welche die ID einem Jugendlichen gibt und jener den ID Scanner täuscht, früher gint die Person einfach selbst einkaufen und gab dem Jugendlichen dann die Ware. Wenn man täuschen möchte gibt es immer einen Weg.


    Ja, kopien werden erkannt, ansonsten wäre das System gar nicht erlaubt. Im Übrigen ist unser Selecta Automat nicht ein Einzelfall, sah z.B. in der Stadt Basel vor einiger Zeit bereits öffentliche Selecta Automaten welche Bier verkauften und man mittels ID dran gekommen ist, ebenfalls bei Zigrettenautomaten bereits so beobachtet. Wie oben geschrieben, wo ein Wille da ist meist auch ein Weg dahinter.

    In absehbarer Zeit werden die bedienten Kassen vermutlich auf eine pro Laden reduziert, für den Alkohol und Tabakwarenverkauf. Zudem schadet es gar nichts, sich mit neuen Abläufen vertraut zu machen.

    Nur für den Alkohol und Tabakwarenverkauf benötigst du jedoch keine bediente Kasse. Dies geht auch mit Selfscanning sehr gut. Aktuell ist dort eine Mitarbeiterin vorhanden, welche dann die ID kontrolliert. Dies könnte man jedoch auch noch weiter technologisieren mit einem ID Scanner.


    In unserer neuen Flotte bzw. im Traverso werden in den Selecta Automaten ebenfalls Alkohol verkauft, der Verkauf läuft autonom über einen ID-Scanner.

    Hallo Erwin, Hallo Roger


    Grundsäzlich sollte doch der Modellbahner alle Berufsgattungen können vom Bauherr über Techniker zum Betriebsdisponent bis hin zum Künstler :phat: Im Ernst, jeder hat seine eigene vorgehensweise ob es ein falsch oder richtig gibt glaube ich nicht, denn was für mich richtig ist muss für einen anderen nicht richtig sein und umgekehrt.


    Jedoch bin ich der Meinung, dass wenn ein Mitglied schon danach fragt, ihm man die best möglichsten Varianten aufzeigen kann, damit er für sich das beste heraus suchen kann.


    @Roger

    Sicherlich eine gute Vorbereitung, vor allem wenn beidseitig getrennt ist. Aber als kleines Beispiel:

    - Zwischen Vorsignal und Hauptsignal sollte es einen eigenen Abschnitt geben, ob dann das Vorsignal genau bei einer Trennstelle steht oder ob man jene hätte trennen sollen zeigt sich dann erst später.

    - Für einen sicheren Halt sollte man noch einen Haltemelder platzieren (mindestens eine Länge von einem Drehgestell) möchte man das der Zug egal was passiert vor dem Hauptsignal anhält muss dieser vor dem Hauptsignal sein, ansonsten nach dem Hauptsignal.

    - Möchte man die Weichenlage überwachen, wenn ja durch kleine Gleisabschnitte auf der Wurzelseite der Weiche, wenn falscher Stran befahren gleich halt, oder via Endschalter an der Weichenmechanik.


    Dies sind dann eben Fragen über Fragen, die je nach Anlagen-Wunsch noch beträchtlichen Mehraufwand bedueten können. Daher kenne ich mittlerweile zwei Modellbahner die zwar die Landschaft bereits erbauen, die Trasse soweit fertig stellen aber noch keine Gleise montieren. Parallel zum Landschaftsbau haben sie eine Testanlage um genau solche Fragen zu klären.

    Hallo Roger


    Dies finde ich jedoch gerade als Tipp bei einem Neubau den durchaus schlechtesten Tipp. Man sollte sich vorher überlegen was man möchte, den nachträglich Meldeabschnitte, Bremsabschnitte, Weichenabschnitte etc. einzuteilen (Trennstellen erstellen), Verkablung ausführen etc. kann je nach dem recht mühsam sein. Je nach gewähltem System müssen dann zusätzlich noch beide Gleisseiten getrennt sei um die gewünschten Decoder einsetzen zu können, gerade im Bereich DC 2-Leiter gibt es da einige Möglichkeiten. Habe den selben Fehler vor fast 15 Jahren gemacht und wollte dann nachträglich noch trennen, natürlich immer an den unnötigsten Stellen. Da ist es Klug sich vorab schon Gedanken zu machen, was soll meine Anlage können und wie soll sie es können und dementsprechend die Anlage aufzubauen.


    Als Beispiel: Ich habe damals den Schattenbahnhof auf das Maximum gebaut, sprich jedes Gleis so lange wie möglich, später sollte dieser automatisiert angefahren werden können, jedoch der Rest der Anlage manuell befahren werden können (ohne Besetzmelder). Trotz einer Railcommeldung bei der EInfahrt in den Schattenbahnhof kann je nach Zug kein Gleis gefunden werden da Murphy meist sagt, dein Zug ist zu lang für das vorhandene Gleis :D. Was war die Konsequenz, der Bahnhof wurde mühsam so umgebaut, dass es zwei Gleisgruppen gibt (kurz / lang) und diese jweils immer gleich lang sind.


    Daher kann ich nur jedem Empfehlen vor dem Bau sich über solche Sachen Gedanken zu machen.

    Hallo Cesi


    Sauber gearbeitet gibt es in etwa gleich viel Aufwand wenn nicht sogar weniger, ein kleiner Vergleich:

    Analog:

    - Von jedem Weichenmotor gehen je nach Antrieb 2-3 Kabel an einen Kippschalter, je nach dem wo der Kippschalter sich befindet ziehst du viele Meter Kabel.

    - Überall dort wo du Loks herum stehen lassen musst, müssen Unterbrechungen her, sprich Trennstellen und wiederum Kabel zu Kippschaltern oder Tastern.

    - Möchtest du auch nur ansatzweise eine funktionierende Blocksteuerung / Blocksicherung benötigst du ebenfalls diverse Elektronikbauteile, es fallen wieder Kabel an und du brauchst unter umständen mehrere Trafo Kreise.

    - Schattenbahnhof das selbe.


    Nun wenn du nur Züge fahren lassen willst, kannst du auf die letzten zwei Punkte verzichten.


    Digital:

    - Die Weichendecoder können Zentral auf gebaut werden, dann sparst du keine Kabel, oder aber du baust sie Sektorenweise auf, dann kannst du dir je nach dem viel Aufwand ersparen, da du mit den Weichenmotoren als kurze Verbindung zum Decoder gehst und dieser an eine Hauptleitung anschliesst.

    - Die Loks kannst du überall herum stehen lassen, ohne Trennstellen.

    - Mehrere Boosterkreisläufe benötigst du je nach Anlagengrösse so oder so auch im digitalen Zeitalter.

    - Für eine Blocksteuerung / Schattenbahnhofsteuerung benötigst du wiederum Elektronikbausteine, hast den Verkablungsaufwand sowie die zu machenden Trennstellen.


    Auch hier kannst du auf die zwei letzten Punkte verzichten, wenn du nur fahren möchtest.


    Meiner Meinung nach ist der Aufwand gleich, ganz egal ob Analog oder Digital, der Aufwand verlagert sich einfach. Was man jedoch nicht vergessen darf, viele kennen nur die einfachen Analogen Anlagen (welche sich zum reinen fahren eignen), im Digitalbereich kennen sie dann die hochentwickelten Anlagen, dies ist jedoch dann Äpfel mit Birnen verglichen. Gerade bei einer reinen "Fahranlage" ist Digital im Bereich Anlagenbau einfacher, 2 Kabel + ein paar Einspeisungen und gut ist, dafür ist der Aufwand auf Seite Lok grösser.


    Daher bin ich eher der Meinung, es ist eine Frage des Budgets, denn gerade wenn man zig Analogloks hat ist dies kein unerheblicher Betrag der da auf einen zu kommt.


    Daher würde ich dir folgendes empfehlen:

    - Überlege genau was du mit deiner Anlage machen möchtest, bzw. was sie können muss.

    - Wenn Analog, würde ich die Anlage so weit als möglich vorbereiten, dass später auch umgestellt werden könnte, falls mit den Jahren der Wunsch nach Digital trotzdem kommt.

    - Wenn Digital und man möchte noch einzelne ältere Loks im "Analogmodus" fahren lassen, eignene sich Systeme wie das Digitalsystem von Lenz, da kann via die Adresse 0 auch eine Analoge Lok gefahren werden (ausgenommen Glockenankermotoren).


    Eine weitere Möglichkeit wäre das System aus Dänemark oder Holland, der Name fällt mir gerade nicht ein, es wird aber meines Wissens nach wie vor im Modellbahnclub in Balsthal eingesetzt @BahnTech kann da evtl. weiter helfen. Das System kann Blockweise analog/digital steuern und ist somit gut geeignet, wenn man beides fahren möchte.

    Hallo Hermann

    Dem Bargeld geht es womöglich wie früher den Bank-Checks: Satt verbieten, die Gebühren erhöhen und parallel die elektronischen Möglichkeiten forcieren und im Alltag mit der Zeit keine Anwendung mehr bieten, allmählich die Leute gar nicht mehr auf die Idee, mit Bargeld bezahlen zu wollen. Das zu erleben ist eindrücklich, offenbar ist die Westschweiz viel Digital-Affiner, als die Zentralschweiz?

    Ich denke dies ist eine rein subjektive Sicht auf den aktuellen Zeitpunkt an dem du dies erlebt hast, habe das Gegenteil in der Westschweiz auch schon erlebt und dafür auch in der Zentralschweiz schon das Gegenteil. Ich sage mir mittlerweile auch, für was soll ich noch Bargeld herum tragen, ist schwer im Porte-Monnaie, kann geklaut werden, muss jeweils heraus gesucht werden und erfordert von mir auf dem Weg zur Arbeit noch einen 10 minütigen Umweg inkl. Geldabhebung. An den meisten Orten ist man mit dem kontaktlosen Zahlen blitz schnell und wenn ich da an unsere Personalzimmer denke, jedes mal musste man schauen, dass man das Passende Münz dabei hatte um sich etwas zu kaufen dies geht nun oftmals mit Twint, da ist es dann auf gut deutsch schei... egal ob ich Münz dabei habe oder nicht.


    Die Zeiten ändern sich und dies meiner Meinung nach nicht immer zum schlechten. Wenn ich mich zurück errinere wie ich anfänglich noch zur Post ging mit dem gelben Büchlein, den Einzahlungsscheinen, wollte man dies kurz vor der Schalterschliessung machen standen bestimmt 5 Leute an, ach ja das Geld musste man vorher noch bei der Bank abheben... heute kann ich morgens um 2 Uhr nach hause kommen und wenn Zeit und Lust noch "schnell" die Einzahlungen via E-Banking tätigen. Mit den nötigen Vorsichtsmassnahmen nicht wessentlich unsicherer als wenn man zur Bank / Post geht.


    Der Aufsteller vom Tag war (zumindest aus meiner Sicht) die Gondelführerin, welche den Hand-Drehknopf für "Vitesse" auf Maximum stellte :D :thumbsup: und den Knopf in dieser Stellung so belassen hatte... bis sie rechtzeitig vor der Bergstation abbremste. (heutzutage sind Seilbahnen wohl elektronisch abgesichert?

    Soweit ich dies jeweils von den Garaventa Lehrlingen mit bekamm sei dies seit x Jahrzehnten Standart, kenne mich aber damit im Detail zu wenig aus.



    Im BLS Bereich habe ich keine einzige braune BLS Re 4/4 161-195 fahren gesehen. Da gab es nur die 177 & 181, ihre R1 stammt von 2014 und 2016. Ihre Türen, Scheiben, Lampen, und andere Bestandteile fehlen bereits, diese und weitere braune BLS Loks werden effektiv abgebrochen. Die B-747 ist nicht das alleinige Alteisen...

    Da die Re 425 nur noch im Güterzugsverkehr tätig sind, wirst du diese am Sonntag auch nur mit viel Glück finden, denn die wenigsten Güterzüge verkehren an einem Sonntag ;) Die 177 & 188 wurden im Mai / Juni 2020 abgestellt, da eine Revision nötig gewesen wäre, dass man diese nicht mehr macht ist eigentlich auch klar. Seit Jahren ist bekannt, dass die Vectron die Re 425 ablösen werden. Klar die Re 425 war seiner Zeit weit voraus und eine top Lok, aber halt in diversen Punkten gerade im Bezug auf die heutigen Anforderungen an den Energieverbrauch nicht mehr Zeitgemäss.

    Hallo Marc


    Danke für den Hinweis mit dem Klarlack. Bezüglich den rädern, soll nun keine Kritik sein nur ein gut gemeinter Hinweis, du investierts viel Zeit in das Modell, hast du mal über einen Achstausch nachgedacht? Die Radsätze der 2. Serien Re 420 sehen einiges feiner aus als jene der 1. Serie.