Beiträge von lehcim

    Hallo Hermann


    Erzählt wird meist sehr viel, mein obiges Zitat stammt aus einer offiziellen DVZO Mitteilung, daher ist dies für mich die aussagekräftigste Aussage.


    Bezüglich deinen beiden Tafeln.


    Bei der ersten Tafel handelt es sich um die Überwachte Bahnübergangsanlage. Das ganze Bedeutet, dass der folgende

    Bahnübergang mittels einer überwachten Bahnübergangsanlage gesichert ist. Die Zahl 21.587 ist die Kilometeierung an welcher der BUe steht. Die Tafeln werden nach und nach flächendeckend eingebaut, dies seit ein paar Jahren. Früher hatte man, gerade bei Privatbahnen oftmals noch Namen für die BUe, welche dann beim Personal bekannt waren.


    Beim Signal mit den drei schwarzen Punkten handelt es sich um das Vorsignal zum Kontrolllicht Bahnübergangsanlage.


    Sprich es folgt ein Kontrolllicht Bahnübergangsanlage, welches durch blinken dem Lokführer anzeigt, dass der BUe vorschriftsgemäss geschlossen ist, ist dies nicht so muss der Lokführer denn BUe als gestört betrachten.


    Ich hoffe ich konnte dir diese beiden Tafeln einigermassen auf „einfache Art“ erklären ;)

    Hallo Erwin


    Der DVZO hat bewusst auf ein Rahmenprogramm verzichtet und dies auch so kommuniziert. Grund war genau das Jubiläum, welches dazu führte, dass die Mannschaften bereits extrem viele Wochenende im Einsatz standen.


    Zitat von DVZO

    ... Wegen dem sonst umfangreichen Jubiläumsprogramm findet kein Fahrzeugtreffen und keine Fahrten statt. Nächstes Jahr finden wieder Fahrten statt...

    Die Plattform fand bereits schon einmal ohne Triebfahrzeugtreffen statt. Wenn ich mich recht erinnere war es 2013 (Bahnhofsumbau).


    Zur Ausstellung in Bauma hat Erwin eigentlich schon alles gesagt ;)

    Hallo Thom


    Soweit ich dies mal mitbekommen habe, hatten die Tragschnabelwagen auch beim Vorbild ein kreuzungsverbot, wegen dem ausschwenken, ein Einsatz auf der normalen Linie wäre also unter diesen Voraussetzungen ebenfalls möglich ;)

    Hallo Stefan


    Naja wenn es prima leuchten würde wäre es ja gut, aber das rot und weiss leuchtet wie angesprochen zusammen, sprich das rot sieht man eigentlich gar nicht, da es vom weiss überleuchtet wird. Der unterschied 3x weiss / 1x weiss zu 3x weiss / 1x weiss liegt darin, dass einmal im weiss ein leichter Rotschimmer zu sehen ist.


    Bezüglich den Fahreigenschaften hatte ich keine Probleme, die Lok fuhr eigentlich wie andere HAG Modelle, kein unrunder Lauf und kein Zittern in Kurven.

    Hallo Zusammen


    Zum besagten 2. Wahl Modell hatte ich sälbstverständlich mti dem Händler Kontakt sowie mit unserem Mitglied Roland per PN. Für mich persönlich ist die Sache fast abgeschlossen, möchte nur noch auf ein Beitrag von Erwin eingehen:


    An anderer Stelle hatte ich es kürzlich erwähnt, ich bevorzuge den bilateralen Weg. Heinz Urech zeigte sich enttäuscht, dass genau dieser Weg bei dem Modell nicht gewählt wurde. Es hätte keine Aufregung gegeben, wenn eine höfliche Anfrage an ihn gegangen wäre, am besten mit Fotos untermalt, warum ein solches Modell das Haus HAG in diesem Zustand verlassen hat. Der Fehler liegt in diesem Fall definitiv nicht bei HAG. Der Grundgedanke war, dem Kunden den Wunsch nach einer Baselland zu erfüllen.

    Für mich nach wie vor Unklar wo der Fehler passierte, ich kenne nun die Aussage von HAG, der Händler wurde darüber informiert und ich kenne die Aussage meines Händlers, er habe nie Bilder bekommen. Wer nun Recht hat liegt nicht an mir heraus zu finden. Fakt für mich, das Modell ging zurück.


    Bezüglich dem E-Mail, für mich ist Grundsätzlich der Händler ansprechspartner und nicht HAG, obschon ich dies in Erwägung gezogen habe, habe ich dann davon abgesehen, da ich auf andere Mails welche an HAG gingen bis heute auf Infos / Antworten warte (auch ein Punkt den ich bei Roland in der PN angesprochen habe).


    Nun wie weiter. Das ganze hat nun ein Happy End.


    Durch unser Mitglied 10439 (Peter von Roundhouse) kam ich zu einer 1. Wahl Baselland welche wirklich sauber bedruckt ist so macht die Lok freude, danke an dieser Stelle nochmals an Peter für die promte Kaufabwicklung.


    Folgendes ist mir noch aufgefallen, genau wie mein 2. Wahl Modell steht auch das 1. Wahl Modell schräg auf der Schiene, stehen eure Waagrecht auf der Schiene? Ich sah dann, dass vermutlich der Bogen verzigen sein muss, löst man die Gehäuseschrauben, nähert sich der Bahnräumer (spalt zum Gehäuse) dem Gehäuse und die Lok steht fast gerade. Habe das Gehäuse dann auf ein Mörschwiler Boden gestellt und da steht sie absolut in der Waage.


    Was mir leider noch zu denken gibt, dies betrifft jedoch die gesamte Flotte der Ae 6/6:

    - Beleuchtung, die neue LED Beleuchtung ist gut und recht, aber die beleuchtet mehr den Maschinenraum als die Front, weshalb verbaut man den Lichtleiter da nicht passender, wenn man die Beleuchtung schon angepasst hat?

    - Leuchtet bei euch ab Werk die LED 3x weiss / 1x rot, bei meinem exemplar leutet das rot und weiss zusammen, sprich fast nicht sichtbar, werde da noch schauen ob es umprogrammiert werden kann, vermutlich schon. Müsste aber meiner Meinung nach bei der Endkontrolle auffallen.

    - Beschrieb: Meist ist ein Beschrieb das A und O und zeugt auch von Qualitativ guten Produkten, da fällt auf, dass auf der Frontseite im Titel von einer Ae 66 anstatt Ae 6/6 die Rede ist und auf der Rückseite wird ein umschalten auf Oberleitung beschrieben mit einem Print den die Loks gar nicht drin haben und gemäss Beschrieb von einer Re 4/4 II stammt.


    Eigentlich schade, dies wären kleine Punkte, welche kaum mehr Geld kosten wenn sie von anfang an richtig gemacht werden, hätten aber für Swiss Made meiner Meinung nach ihre Berechtigung. Dies soll keinesfalls eine Motzerei sein sondern ist gut gemeinte konstruktive Kritik, welche ich so an HAG noch via E-Mail senden werde. Freude am Modell habe ich trotzdem.

    Finde den Fehler beim RBe 4/4 1403, Version Seetal:


    Original: https://www.flickr.com/photos/31562291@N07/4083824178
    Piko Modell: https://suter-meggen.ch/HO%20N…timent/bilder/96832_2.jpg

    Also da würde mich jetzt der nach wie vor falsche Scherenstromabnehmer mehr stören, bei den Spiegeln gab es beide Versionen. Spiegel können ausgetausch werden (Achtung teilw. recht fest eingeklebt, Bruchgefahr) der Panto kann ebenfalls gut abgeändert werden.

    @Günther


    Bitte nicht falsch verstehen, mir ist klar, dass die Rechte&Pflichten in Deutschland die selben sind, habe ebenfalls diverse Komponente welche man in der Schweiz nur schwer bekommt in Deutschland gekauft und muss mich daher darüber nicht informieren, bzw. weiss um was es geht.


    Aber es ist halt nunmal so, dass es Leute gibt, welche genau immer dort einkaufen wo es am günstigsten ist und dass man als Gelegenheitskunde bei den grossen Händlern nicht immer an Position 1 der Prioritätenliste steht ist leider auch bekannt, ist auch in der Schweiz bei gewissen Händlern so. Nun bei besagtem Kollege und deren Lok geht es darum, dass sie jeweils entgleist. Kunde sagt Anlage i.O. was vermutlich stimmt, da sie auf anderen Anlagen die selben Symthome zeigt, Händler sagt geprüft i.O. Lok sei in Ordnung, es steht also Aussage gegen Aussage, blöd natürlich, dass man die Lok um günstiger und schneller zu sein an eine Deutsche Paketlieferadresse geschickt hat und sie ohne zu verzollen (obwohl man die MwSt rückfordern könnte, aber halt mit Aufwand verbunden) eingeführt hat. Sprich der Aufwand ist nun um einiges grösser und genau das wollte ich damit sagen. Da ist natürlich der bevorzugte Händler (egal ob in der CH oder in D) die bessere Wahl, aber halt nicht immer die günstigste.


    @all

    Nun zurück zum Thema.

    Soweit mir dies mal ein Modellbahnhersteller erklärt hat, ist bei den meisten Bahnen die so geregelt, dass man das Logo dem Modell entsprechend drucken soll/muss, es gibt Modelle bei denen kann man Modellbedingt das Logo nicht 100% genau ausführen und daher sei dies so geregelt worden. Nehme an dies ist auch heute noch so, alles andere wäre Sinnlos. Zumal denke ich hat die SBB andere Pflichten und andere Dinge zu erledigen welche dringlicher sind als ein Logo zu überprüfen bzw. den Vetrag dazu, um nachzusehen wie es denn genau abgemacht wurde.


    Mal abgesehen davon, dass man mit einer Klage dann die Firma HAG endgültig in den Abgrund bringen würde und das ist glaube ich, dass was niemand möchte.


    Habe heute mal ein wenig die Webseite der Firma HAG durchstöbert, was ich jedoch nirgends fand war eine Niderschreibung, das HAG sich dazu verpflichtet ein Modell 100% dem Vorbild nachzuempfinden, nicht mal ein Hinweis um vorbildliche Modelle. Werner Gahler sagte jeweils dazu, wir produzieren nach wie vor hochwertiges Spielzeug für Erwachsene. Ich möchte HAG damit nicht in Schutz nehmen, finde ebenfalls den Fehler ärgelrich, aber HAG ist grundsätzlich nicht dazu verpflichtet ein Modell vorbildlich herzustellen, genau so wenig wie wir verpflichtet sind es zu kaufen.


    Vor rund 4 Jahren hatten wir eine Re 6/6 welche Fehlerhaft war -> Rücksendung an Händler -> Rücksendung an HAG -> Modell aus der 2. Serie in richtiger Form erhalten, nehme an dies wäre bei der Re 450 Verbundzug auch möglich, wenn man sich an den Händler / an HAG wendet. Aber hier wäre uns evtl. jetblue noch die Info schuldig, ob die Lok den bestellt wurde und ob es via Fachhandel lief. Aber ich persönlich sehe das ganze nicht so tragisch, entweder es stört einem nicht oder man gibt das Modell zurück.

    Ja, es darf mit einer korrigierten Version gerechnet werden, es ist so geplant. Falls es noch weitere Fehler in der Grafik gibt, ist jetzt die beste Möglichkeit diese zu melden. Das kann zum Beispiel hier sein, am liebsten mit einem Foto des Vorbildes belegt.

    Besten Dank für deine Antwort, dann werde ich noch warten mit einer Bestellung.


    @all

    Ich kann die Enttäuschung über das Modell nachvollziehen, wenn man sich darauf freut und eines erhalten hat. Nur frage ich mich ob ein Brief an HAG das richtige ist. Meiner Meinung nach müsste dies via Fachhandel laufen, Lok zurück an den Fachhandel. Genau aus diesem Grund schätze ich nach wie vor den bzw. die Fachhändler meines vertrauens. Ein Kollege klagte mir vor ein paar Tagen sein Leid über eine Roco Lok, welche nicht Ordnungsgemäss lief, gekauft in Deutschland, da günstiger. Günstiger ja aber der Service dafür um so schlechter, der Händler möchte nämlich nichts davon wissen die Lok zurück zu nehmen. Also bezahle ich lieber ein paar Franken mehr, ein Modell weniger aber dafür habe ich einen Händler dem ich Vertrauen kann. Daher würde ich jetblue vorschlagen, die Lok zurück an den Fachhändler zu senden.


    Daher mache ich bei HAG als Beispiel keine Vorausbestellungen mehr, ich schaue mir das Fahrzeug an ob es i.O. ist und entscheide dann ob ich es kaufe. HAG ist im übrigen nicht die einzige Firma bei der ich dies so mache.

    Hallo Zusammen


    Wie sieht es nun aus, sind alle 1. Serien Loks "falsch" ausgeliefert oder wurde / konnte der Fehler in der Serie korrigiert werden? Kann man mit einer 2. korrekten Serie rechnen?

    Hallo Zusammen


    Ich denke ebenfalls die RABDe 12/12 sowie die RABDe 8/16 würden abnehmer finden, auch wenn es beide Fahrzeuge bereits von Kleinserienherstellern gibt.


    Longimanus

    Hermann, der Fahrbegriff 6 ist meist jener in dem man weniger lange mit 40 km/h fähr tals mit dem Fahrbegriff 2, da der Fahrbegriff 6 grundsätzlich für verkürzte Einfahr- / Ausfahrabschnitte benötigt wird. Heute ist dies meist keien Sache mehr, gerade im P-Verkehr hat ja jedes moderen Fahrzeug einen V-Soll, da kann man fast nicht mehr zu schnell fahren, was das ganze natürlich monotoner macht und einem die Konzentration teilweise nimmt. Den eines muss klar gesehen werden, die Konzentration ist in diesem Beruf das A und O.


    Bezüglich der Rangiersignale / Zwergsignale, auch da muss man nach wie vor selbst überlegen. Sei es nun, dass man die Signale kennen muss, dass man sie beachten muss und keinerlei Überwachung dazu stattfindet, den die Zugsicherungen sind im Manöverbereich inaktiv und im Führerstand gibt es auch keinen Bildschirm der einem asagt was nun zu tun ist.

    Nur wenn man auf einer ETCS L2 Strecke unterwegs ist bekommt man die Fahrinformationen auf den Bildschirm (NBS, LBT, GBT sowie teilw. Wallis), aber auch da, muss in den Bahnhöfen Rangiert werden gibt es die Zwergsignale, jene mit den blauen Leuchtmitteln, oft auch als "Schlumpf" bezeichnet ;)


    :facepalm: 1974 gab es noch kein PDF, falls durch Fotografie nicht machbar, muss ich es halt die 8 Seiten einscannen und überlegen, wie diese Scan-Pixel ins MoBa-Forum transportiert werden? Nicht alles(!), aber vieles entspricht bei mir gleichfalls dem Stand von 1974...

    Dies geht relativ einfach, Scannen und direkt als pdf speichern, z.B. mit der Software WinScan2PDF, allenfalls noch kompremieren und hochladen.


    @all

    Zwar off topic, aber passend, evtl. ein neues THema erschaffen für den RABDe 8/16.


    Im ETH Archiv gibt es zwei Artikel zum Chiquita:

    Schweizerische Bauzeitung, Band 93 (1975), Heft 14 (Teil 1)

    Schweizerische Bauzeitung, Band 93 (1975), Heft 29/30 (Teil 2)

    Hallo Zusammen


    Ich habe bei Staiber die Re 446 017 "Fernweh" gekauft, diese wird standartmässig in AC geliefert, genauer gesagt in AC Analog mit elektronik Umschalter.


    Ich habe der Lok nun ein DC Unterteil verpasst und hätte nun das AC Unterteil vörig, dabei handelt es sich um ein ungefahrenes Unterteil.


    Hätte jemand Interessen an diesem AC Unterteil? Falls ja würde ich einen guten Preis machen.

    Ist halt immer fraglich ob es Abnehmer für ein Modell gibt. Ich müsste mir schwer überlegen ob ich mir eine Re 450 von Tillig etc. zulegen würde bzw. die HAG ersetzen würde. Bin mit den Re 450 von HAG eigentlich ganz zu frieden.

    @Thom

    Naja, es gab sie auch noch von den Kleinserienherstellern ;).


    Ich hätte es begrüsst, wenn man der Triebwagenlinie treu geblieben wäre. Mal schauen, vielleicht gibt es irgendwann den RFe als Zückerchen.

    Nun wären wir beim Punkt Marktwirtschaft, welchen ich in einem anderen Thread angesprochen habe... ob es sich lohnt eine Re 4/4 I zu machen, welche bereits von diversen anderen Herstellern hergestellt wurde oder man nicht doch lieber z.B. die EAV / Hochleister BDe gebracht hätte. Mal abgesehen davon, dass man davon ja bereits Formteile hätte.


    Aber immerhin, es schont das Budget ungemein.

    @Hermann


    Absolut deiner Meinung, meine These der Marktforschung bezog sich auf die jeweilige Herstellerfirma selbst und nicht eine externe Firma. Sprich Märklin/Trix als Beispiel forscht was ihre Kunden sich wünschen, Roco jeweils für sich etc. Hatte da vor rund 3 Jahren in Nürnberg z.B. mal ein interessantes Gespräch mit der Firma Roco in diesem Bezug. Dabei merkte man dann relativ schnell, dass die Firmen sehr wohl Marktforschung betreiben / müssen um am Markt überleben zu können. Schlussendlich ist es egal in welcher Branche man tätig ist, die Funktion an sich in der heutigen Zeit ist mehr oder weniger überall gleich bzw. ähnlich.