Beiträge von lehcim

    Hallo Peter


    Da muss ich Fabian ein klein wenig wiedersprechen, theoretisch möglich aber nur gezogen, mir ist aber kein Foto bekannt. Anfänglich hatten die Lion 420 sowie die ETCS P-BoBo‘s (Siemens ETCS) das Problem, dass sie nur Artrein oder sonst Zugführend verkehren konnten.


    Der Grund dafür war, dass beim Rückstellen einer angesprochenen Sicherheitssteuerubg (Langsam-/ Schnellgang) dies neu 2-kanalig geschehen musste, sprich mit dem Pedal + einem neuen Kriterum, in diesem Fall die Pannenlampe.


    - Wurde nun vom BDt aus eine solche Lok Ferngesteuert konnte beim Fehlansprechen oder beim täglichen Prüfen die Schnellbremsung nicht mehr zurückgestellt werden bzw. nur von der Lok aus, abtrennen ging nicht, da der Steuerwagen keine eigene Sicherheitssteuerung besitzt. Sprich die Lok kam dann jeweils vor den BDt, daher wurde dies vermieden.


    - Ähnliches in Mehrfachtraktion, im System IIId laufen die Sicherheitssteuerungen parallel, sprich welche Anspricht weiss man so nicht, also mussten anfänglich die umgebauten Loks zugführend sein.


    Mittlerweile wurden alle Loks nachgerüstet und somit funktioniert das ganze wieder normal. Die Lion waren zu dieser Zeit eher vor Lok/Komp Zügen zu sehen als an EW I/II Pendelzügen.

    Hallo Fredy


    Das freut mich, dass du den Fehler eingrenzen konntest, daher gibt es nicht süber eine saubere Störungssuche, daher gehe ich eigentlich immer ähnlich vor.

    - Ausfindig machen ob der Fehler an der Anlage oder an der Zentrale liegt, sprich Zentrale an ein einzelnes Gleis anhängen und schauen was passiert. Wenn Fehler bestehend = Zentrale, wenn nicht gleich Anlage.

    - Danach auf der Anlage einen 1. Blick zuwenden, Fahrzeuge auf falsch stehenden Weichen, entgleiste Fahrzeuge.

    - 2. Was wurde verändert (Baulich, Verkabelung etc.)

    - 3. Welche Fahrzeuge wurden neu auf die Anlage gestellt.


    Wenn das alles nichts nützt, heisst es Abschnitt für Abschnitt abhängen und prüfen, soweit kam es zum Glück bislang nie.

    Hallo Hänsu


    Dies geht im Regelfall mit einem Decoder, diverse Hersteller lassen ihre Doppelloks mit einem Decoder fahren z.B. Roco (Ae 8/8, Ae 8/14 Landilok etc.), Märklin hatte ebenfalls ein Motor drin und gar LGB steuerte früher die zwei grossen Motoren mit einem Decoder.


    bruno

    Das sieht nach Tamiya Abklebeband aus.

    Am besten nimmtst du ein Stück Gleis, hängst da die Ecos an und schaust ob sie dort im normalen Gleismodus läuft, wenn nicht hat die Ecos ein Problem, wenn doch, liegt das Problem an der Anlage.

    So wie es aussieht, wurde die Lok ab Werk so geliefert. Auffällig ist im Gegensatz zu den älteren Ae 6/6, dass es nur noch eine Verbindung zum Gehäuse gibt (zu den Stromabnehmern für einen Fahrleitungsbetrieb).

    Siehe mein Beitrag oben, HAG Mörschwil hat einige Ae 6/6 so geliefert, damals wurde der ähnliche Print auch für die Re 456 und Re 4/4 I verwendet.

    Hallo Remo


    Wie immer sehr schöne Vortschritte die du uns da zeigst :)


    Zur Ae 6/6, da gab es einige ab Werk noch aus Mörschwiler Produktion mit LED ab Werk.


    @Fabian

    Aus einem 2-Leiter Gleis z.B. Roco, Peco etc. lässt sich mittels Pukos relativ gut ein 3-Leiter Gleis erstellen welches praktisch keine Wünsche offen lässt, musst mal die Beiträge von Roger und seiner Öl-Bahn anschauen.

    Hallo Roger


    Freut mich, dass es gefällt, die Idee dazu entstand übrigens bevor ich ein „Profi“ war, nämlich als ich das erste mal die Pläne anschaute des Bahnhofs welcher nachgebaut werden soll, Vorteil H0m, dort ist ein Nachbau viel verbreiteter.


    Danach ruhte das Projekt um Jahre, das mit der Zeit ist so eine Sache, anstatt Landschaft werden bei uns solche Dinge gebaut, Stichwort Betriebsanlage ;)

    Hallo Zusammen


    Das Thema ist zwar schon ein wenig älter aber mein neuester Versuch in der Spurweite H0m passt zum Thema EV, in Oberwald wurde ein solcher eingebaut und funktionsfähig hergerichtet:



    Als Antrieb inkl. Drehmechanik habe ich einen Bausatz von Fritz Senn verwendet, der EV selbst ist von Weinert (Nr. 7232) die Weichenlaterne eine selbst modifizierte von Roco. Auf dem Video sieht man das eine oder andere was noch ein ticken besser gemacht werden könnte, aber für 1:87 und den ersten Einbauversuch bin ich zufrieden damit.

    (der Ausdruck "üblich" stimmt auch nicht mehr, heute fährt die Mehrheit Digital)

    Aber auch da geht ohne analoger Trafo nichts ;) Ebenfalls spiellt es im Digitalbetrieb eine ähnliche Rolle ob ich das System mit 10V DC oder 22V DC speise, dies sagt viel darüber aus was am Schluss an Spannung / Strom am Gleis verfügbar ist.

    Nein, meistens waren/sind es Stahlrohrleitungen welche grundiert / lackiert werden. Blanke Kupferleitungen wären von der Alterung (Korrosion) her nicht optimal und müssten einiges schneller als die Stahlleitungen ersetzt werden.


    Weshalb die Leitungen orange waren weiss ich leider nicht genau, die älteren Arbeitskollegen erzählten jeweils es diente der besseren Sichtbarkeit. Dies könnte gut hinkommen, wenn man bedenkt das man sich früher ohne jegliche Absturtzsicherungen auf den Dächern bewegte, da war es sicherlich von Vorteil, wenn man die Dachleitungen gut sah, was mit grau auf grauem Dach definitiv nicht gegeben ist.


    Übrigens, Kupfer gab / gibt ea tatsächlich in Form von hochelastischen Kupferlitzen wo nötig.

    Hallo Fabian


    Rechts, die rot markierte Schraube heraus drehen, darunter hat es eine U-Scheibe, diese musst du entfernen und die Schraube wieder eindrehen, danach drückt die Schraube nicht mehr an das Plättchen und macht somit keine Masseverbindung mehr.


    Hallo Fabian

    Im Motorblock hat es eine U-Scheibe, dazu musst du das Metallplättchen entfernen an dem die Motoranschlüsse hängen (Irrtum vorbehalten, die rechte Seite), achtung Feder + Kohle kommen so hinaus. Unter diesem Plättchen sollte es eine rot markierte Schraube haben. Diese Schraube hinaus drehen und die U-Scheibe entfernen, danach ist der Motor potenzialfrei.


    Habe leider gerade kein Bild dazu, in der weissen HAG Standart Gebrauchsanweisung ist das ganze vorgehen beschrieben.

    Hallo Hermann


    Auch wenn es nicht mein Sammelgebiet ist / wäre, immer wieder schön anzusehen was du uns da zeigst und welche Dimensionen die Anlage hat. :thumbup:


    Bezüglich dem Zugschluss, dieser sollte generell gesteckt sein, bei den Güterzügen in Form von 2 Zugschlusscheiben, dies wäre die Aufgabe des Zugvorbereiters das ganze zu kontrollieren.


    Bezügich der höhe, doch der Lokführer muss wissen, was er geladen hat und wo er damit fahren darf, ein Fahrdienstleiter weiss dies oftmals nicht so genau. Sprich wenn es eine Umleitung gibt muss in gewissen Fällen der Lokführer verständigt werden und dieser muss dann wissen, ist die Strecke für meine Höhe zugelassen, darf ich die Streckenklasse befahren (Gewichtsbeschränkung etc.) all diese Dinge sollte ein Lokführer kennen und wissen wie es anzuwenden ist. Gehört halt auch in die Kategorie, wenn es normal läuft ist es meist ein eher einfacherer Job, aber genau in solchen Fällen muss der Lokführer sein Wissen blitzschnell abrufen können.