Beiträge von lehcim

    Genau, Roco meinte damals die weiterhin benötigten H0 Modelle werde man unter dem Namen Roco weiterführen. Für die Schweiz von Fleischmann von Interesse waren für mich hauptsächlich die Ae 3/6 I und die schönen Stahlwagen sowie ein paar wenige Güterwagen.

    Manchmal fuhr ein Twindexx sogar versuchsweise über die steile 50 Promille SOB Strecke.

    Dies war genau 2 Tage der Fall für Probefahrten und da natürlich ohne Passagiere ;)


    Aktuell befindet sich der Twindexx im Fahrplanbetrieb geplannt nur auf dem IR 13 (Chur-Rheintal-Zürich), also zumindest wenn er nicht gerade stehenbleibt oder ersetzt wurde. Ob es sich um einen Twindexx handelt sieht man an der Formationsanzeige in der SBB App.

    Hallo Renè


    Herrlich die Bilder deiner Anlage, beim Bild mit der De 6/6 ist mir das Bügelsenksignal an der Weichenlaterne aufgefallen, ist die Weichenlaterne drehbar?

    @Roger

    Und die nächsten Fotos gibts dann erst wieder, wenn das Modell auf der Anlage, im richtigen Umfeld steht. Trotz aller Mängel macht sich das Fahrzeug bei direkter Begutachtung sehr gut, auch wenn Fotos dies hier anzweifeln lassen.

    Mängel ;( ?( Ich sehe da nur ein sehr gelungenes Modell, jene die etwas zu bemängeln hätten sollen dies zuerst einmal selbst besser machen, ich finde ihn sehr gelungen. :)

    @Roger


    Die genannte Gerüchtequelle lag in den letzten Jahren meist richtig, gemäss einem anderen Forum stammte das ganze aus einer Händlerinfo. Daher kann man die Aussage der Quelle im Stummiforum schon fast als gesetzt sehen.

    @Roger


    Einspruch ;) Schau dir aktuell mal die Fahrzeuge von SBB P an, da sind teils gar Doppelstockwagen bis oben hin versprayt. Selbst schon zig solcher Beispiele gesehen und auch schon selbst solche Beispiele selbst entfernt. Wenn fotografen ihre Leiter ann alle möglichen Orte schleppen, können dies auch die Sprayer, leider...


    Beispielbilder wenn gewünscht gerne via PN, solche Bilder werden von mir nicht im Netz veröffentlicht, möchte den „Künstlern“ keine Plattform bieten.


    Marc

    Finde die Umsetzung genial, wie entstand das ganze? Per Decal oder per Freihand, ich bin gespannt.

    Habe mir heute die beiden Re 425 von Roco und Rivarossi mal genauer angeschaut, haben beide ihre Vor- und Nachteile, jedoch finde ich die Dachfarbe, Farbe der Isolatoren sowie des Pantographen bei der Rivarossi deutlich besser gelungen. Im Gegenzug kann die Roco Lok mit einer sauberen Inneneinrichtung punkten, wobei dafür der Führerstand im Innenbereich bei der Rivarossi wiederum besser ist. Die Rivarossi hat bereits bemalte Zurüstteile welche ab Werk montiert sind, dafür einen etwas schlechteren Antrieb, die Roco einen top Antrieb dafür muss man die Teile montieren und lackieren.


    Haben also beide Modelle ihr gewisses etwas, ich werde sicherlich meine Rivarossi Loks nicht verkaufen, die können sich 1A sehen lassen zusammen mit der Roco Variante.

    Hallo Christian

    Danke Michel für die Infos aus dem Betrieb! Ist es nicht so, dass Stufenwählerexplosionen auch jeweils eine misteriöse Komponente haben? Meine mal gelesen zu haben, dass deren Gründe sich eben nicht immer so klar präsentieren...

    An den Antrieb des Wählers bei Euren (ehemaligen) Hochleistungstriebwagen errinnere ich mich noch gut - ein unglaublich komplexes Gerät, vor allem zum Einstellen - vielleicht sah das mit Erfahrung dann auch anders aus...

    Genau, wäre es 100% klar könnte man es vermeiden, man hat in diesem Bereich schon diverse Sachen ausprobiert, (Öl, Unterhalt, Druckwächter etc.) meist brachte es zwar Erfolge aber nicht die definitive Lösung. Man weiss einfach, dass z.B. die Re 420 etc. anfälliger ist als z.B. die Re 4/4 der BLS oder eine Re 6/6. Zumindest bei der Variante der BLS wurde mir dies von einem Techniker mal so erklärt, dass man aufgrund der leicht anderen Antriebstechnik die Vermutung hat, dass es leicht weniger anfällig ist.


    Gibt ja noch mehr Fahrzeuge welche einen Hochspannungswähler haben z.B. Ae 6/6 oder auch die RhB Ge 4/4 I.


    Dem ist so, die Erfahrung machte das ganze leichter jedoch nicht einfacher, der Wähler ist ein komplexes gebilde, welches beim Unterhalt eine saubere Arbeit erfordert. Man beachte unsere Hochleistungstriebwagen haben "nur" einen NU 28 (Niederspannungswähler) und keinen NO 32 (Hochspannungswähler).


    Die Widerstandsbremse wird dann quasi zur Sicherheitseinrichtung - damals mussten doch die bei Euch eingesetzten Loks der Baureihe 142 mit einer solchen nachgerüstet werden. Meine, dass die beiden auch eingesetzten 143 und 155 mit einer solchen Bremse ausgerüstet waren/sind.

    Jein, auf dem Südnetz haben wir ein starkes Gefälle der Kategorie A, dieses Gefälle darf nur mit Fahrzeugen befahren werden, welche eine verschleissfreie Bremse haben, z.B. eine E-Bremse, ob diese nun als Widerstandsbremse oder als Rekuperationsbremse aufgebaut ist, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Bei der BR 142 war (gemäss eine Fachzeitschrift) eine E-Bremse vorhanden, diese war aber für den täglichen Betrieb in der Schweiz zu schwach, in der folge wäre die Abnutzung der Bremsen einfach grösser geworden, daher der Umbau bzw. Einbau von weiteren Widerständen. Bei der 143er bin ich mir nicht mal ganz sicher, meinte aber diese hätte eine Rekuperationsbremse gehabt.


    Im Starken Gefälle A darf ohne eine solche Bremse schon gar nicht gefahren werden, dies sieht z.B. im starken Gefälle B (z.B. Gotthard, Lötschberg, Rickentunnel) anders aus, da darf unter gewissen Bedingungen und unter Einhaltung von gewissen Vorschriften auch ohne verschleissfreie Bremse gefahren werden.

    Soweit ich dies von den "alten Hasen" mit bekommen habe, war der Grund der Widerstandsbremse effektiv jener, dass sie damals effektiver war als die Rekuperationsbremse, da damals das Stromnetz gerade bei der SOB aber auch bei der BLS noch nicht so effizient ausgebaut war und daher nicht immer sicher gestellt werden konnte, dass es Abnehmer für die gewonnene Energie gibt, dadurch war dann die Widerstandsbremse im Vorteil.


    Heute ist dies kein Problem mehr, z.B. die NPZ Süd und die Re 456 wurden normal mit einer Rekuperationsbremse ausgestattet und so eingesetzt auch bei uns im starken Gefälle ;)


    Heute könnte man natürlich einen gesteuerten Gleichrichter verwenden... Doch dann sind wir quasi ja auch bei den Drehstromlokomotiven angelangt, welche Motoren aufweisen, die deutlich weniger Wartung benötigen (Keine Kohlebürsten).

    Speziell für dich Hermann mit der Vorliebe für schnelle und glaube auch starke Dinge: Das Anfahrmoment eines Lokmotors z.B. der BoBo, der Re 425 oder Re 6/6 ist dann sehr viel höher als das einer Drehstromlok - nur lässt sich das eben nicht ganz so gut regeln und wird beim Schleudern bisweilen auch gefährlich (als Werte je Motor: Re 460 - ca. 10000 Nm, Re 6/6 ca. 17000 Nm). Die Drehmomentkurve eines Drehstrommotors gleicht einer Geraden, eines Reihenschlussmotors einer "Freifallanlage" - zu Beginn extrem hoch, dann quasi Exponentiell abfallend.

    Du hast es auf den Punkt gebracht, z.B. bei den Tonerdezügen hatte man das Problem der gerissenen Kupplung, wenn dieser von einer Re 10/10 gezogen wurde. Da konnte teilweise nicht mal der LP etwas dafür, die Zugkraftsprünge zwischen den verschiedenen Stufen war einfach zu gross, mit der angesprochenen Re 425 war dies kein Problem.

    christian

    Die Antriebstechnik ist das eine, die Topographie das andere die vorhandenen Strecken, welche die Bahnen damals dazu bewegten, Fahrzeuge mit Widerstandsbremsen zu bestellen. Ist z.B. bei den SOB/BT Hochleistungstriebwagen auch ein Mitgrund, für die Widerstandsbremse.


    Das ganze hat auch seine Vorteile, die BLS hatte z.B. Prozentual gesehen weniger Wählerexplosionen als die SBB bei den 420ern, da vermutet man auch die Antriebstechnik. Des weiteren „ruckeln“ die 425er beim Anfahren weniger, was bei schweren Zügen ein enormer Vorteil bietet (Bezug Kupplungsriss).


    @Hermann

    Bei schweren Zügen reicht die E-Bremse aleine bei der Talfahrt sowieso nicht, gerade bei den alten Loks. Da muss man so oder so mit der Luft „nachhelfen“. Klar die modernen Drehstromloks haben da weniger mühe, da macht dann jedoch die Physik ein Strich durch die Rechnung (Pufferkräfte).

    Hallo Zusammen


    In der Tat ein interessantes Thema, welches sicherlich nicht zu unterschätzen ist, da gebe ich euch beiden recht. Was ich hingegen anders sehe ist der Direktverkauf, auch in anderen Branchen ist der Direktverkauf nicht unbedingt sehr verbreitet, je nach Produkt, Marke und Branche. Ich sehe dies in anderen Branchen, da ist dann das Produkt jeweils massiv teurer wenn man es direkt kauft, kommt noch der zusätzliche Aufwand mit der Verzollung etc. Da macht es dann mehr Sinn dies bei einem grossen Onlinehändler einzukaufen als direkt.


    Daher denke ich wie Roger die Zukunft werden Händler haben, welche die Dienstleistung wie z.B. Verkauf, Unterhalt und Reparatur im Zusammenhang mit einem guten Online-Shop anbieten können, wie bereits weiter oben erwähnt gibt es dafür bereits heute gute Beispiele.


    Reine Online Shops werden in unserer Branche meist aktuell noch von den grossen Firmen blockiert, welche einen Laden / Showroom mit fixen Öffnungszeiten fordern damit man bei der Firma einkaufen kann.


    Was hingegen Interessant war, ist ein Artikel von letzter Woche, finde ihn leider gerade nicht mehr, bzw. zwei Aussagen darin die mich erstaunten: 1. Die Anzahl der Apple Store steigt stetig, die Kundschaft möchte das Handy weiterhin vermehrt vor Ort kaufen und nicht online. Der risse Amazone sei in der Eruierungsphase ob sich für Amazone Stores lohnen würden, den man merke, dass man Kunden verliert, weil diese die Produkte lieber vor Ort einkaufen gehen. Dies wäre also ein Schritt in die Gegenrichtung. Daher wird dieses Thema in Bezug auf die Marktforschung in den kommenden Jahren sehr interessant werden und dies nicht nur für die MoBa Branche.

    Meiner Meinung nach müssen doch 3 Kabel vom SwitchPilot zur Weiche führen. Also ich habe bei Roco Line der schwarze, grüne und rote Draht. Alle drei werden in den mittleren Anschlüssen des Switch Pilots angeschlossen. Oder hat LGB nur zwei Kabel die vom Motor wegführen?

    Spielt nebst den von Beat genannten grünen noch eine Rolle ob es ein Doppelspulenantrieb oder ein motorischer Weichenantrieb ist.

    Hallo Hermann


    Bei dem von dir angesprochenen Wagen handelt es sich um den Exlusiv (Premium) Glacier Express, es handelt sich dabei um zwei Wagen, einer der MGB und einer der RhB.


    Bezüglich dem Viadukt, du meinst das Landwasserviadukt ;)

    Da kann ich jedem nur eine Fahrt im RhB Speisewagen am Albula empfehlen, da werden noch heute die Speisen frisch zubereitet und das erst noch in einem Speisewagen mit Style in atemberaubender Landschaft.

    Hallo Erwin


    Diese Bedenken habe ich eben leider auch, dies funktionierte zwar in H0m über Jahre gut, aber dort ist der Zug um einiges leichter. An ein 3-D Druck Teil habe ich auch schon gedacht, ich persönlich habe jedoch die Vermutung, dass es mit einer kürzeren Kupplung nicht getan ist, den in Kurven (Radius 550mm) sind die Fahrzeuge praktisch zusammen, sprich wäre da eine kürzere Kupplung vorhanden würde der Zug da zur Entgleisung neigen. Daher vermute ich persönlich stark, wenn dann müsste man etwas an der Kinematik selbst ändern, damit diese in gerader Position weiter nach hinten gezogen wird. Sprich die ganze Kinematikführung weiter nach hinten ziehen, bzw. eher von einem Y zu einem V verändern. Dies dürfte sich aber eher schwierig gestalten, ohne das Fahrzeug grob abzuändern.