Beiträge von mittelweg

    Mit dem Bau der Brücke wurde bereits 1897 begonnen. Sie ist demzufolge deutlich über 100 Jahre alt und immer noch voll in Betrieb :thumbsup: . Eine schöne Ingenieur Kunst der damaligen Zeit, welche sich harmonisch in die Landschaft fügt.

    Erst Recht recht ein Lob an die Ersteller (Arbeiter) und auch sicher interessant die Logistik, die den Bau dieser Brücke in dieser Höhe beanspruchte.

    Sehe es ähnlich wie LampenHans: von Roxy ist mir nichts bekannt.

    Roxy hatte die Ae 4/6 (und auch eine Ae 3/6 III) angekündigt.

    Diese Firma, Tochterfirma von Metropolitan, wollte Loks in Guss, ähnlich HAG liefern, aber ging dann mit Metropolitan unter.

    Bekanntlich wurden von dieser Firma leider nur die SBB Ae 3/5, BLS Be/ Ae 6/8 und eine SNCF CC geliefert.


    Die Ae 4/6 sei übrigens von Roco ein Ladenhüter gewesen, warum soll HAG dann eine Ae 4/6 liefern?

    Da wäre die "Köfferlilok Ce 6/8 I oder eine Be 4/7 mir lieber, aber vermutlich, da eher unbekannte Loks, auch Ladenhüter.;(


    Da würde ich eher die Ee (a) 963 vorschlagen, da gibt es mittlerweile mehr Varianten, im Batteriebetrieb kann man sogar Vorbildgerecht mit gesenktem Stromabnehmer fahren.:)

    Am besten, mit eingebauter Telex- Kupplung liefern.:)

    Richtig, passt aber sicher besser wie der mit SBB beschriftete DB Wagen

    Habe mal vernommen, der Märklin Gepäckwagen sei beim Vorbild vorher bei der BLS im Einsatz gewesen und nachher an die SBB verkauft worden.

    Bei der SBB habe er schnell die Zugführerkanzel verloren.

    Kann dies jemand bestätigen?

    Der Wagen hinter der Lok ist sogar ein Postwagen ( Eigentum Post, bis 1999 PTT), also ein Wagen vom Typ Z.

    Gepäckwagen sind Typ D= Dienstwagen, früher F= Fourgon.

    SBB- Gepäckwagen, resp. ältere PTT- Postwagen älterer Bauart gab/ gibt es als Kleinserienmodelle von Born- Modellbaustudio.

    Ein SBB- Gepäckwagen älterer Bauart gab es mit Zugführerkanzel sicher einmal von Märklin, Art- Nummer unbekannt.

    Weiss nicht, gab es diesen auch ohne diese Zugführerkanzel.

    Wie bereits oben erwähnt, die Zeit wiederholt sich, das damalige SBB - Einheitsgrün ist heute das SBB Einheitsweiss und man freut sich über jeden Zug der nicht weiss ist :vain:

    Heutzutage ändern die Farbanstriche sehr schnell ( wie die "Mänetscher" oder auch CEO genannt ) und halten nicht Jahrzehnte wie das SBB- grün.8)


    Waren doch (fast) alle Züge im Regionalblau angemalt, wechselte der Farbanstrich schon wieder.

    UVP 199.-- für 2 3-Achser ist aber schon etwas zu viel des Guten. Die Wagen sind ja nicht mal Neukonstruktionen, sondern basieren auf uralten Liliput Wien Modellen...

    Die Wagen basieren auf den alten Liliput Wien Modellen.


    Aber:

    Die Kupplungen wurden hoffentlich umkonstruiert, anders am Wagenboden befestigt und mit NEM- Schacht versehen?

    Kann mich noch an die alten Liliput Wien Modelle erinnern.

    Die Wagenkupplungen waren mit einer Metallfeder am Wagenboden befestigt.

    Diese Feder sprangen schnell ins nirgendwo.?(

    Da nahm ich Abstand von Wagen dieser Firma, obwohl die eine grosse Auswahl an Modellen von Schweizer Vorbildern hatten.

    Da die Umsetzung eines Atomkraftwerks (dieser Ausdruck gefällt mir einfach besser) im Modell nun definitiv nicht möglich ist (ich kriege die Brennstäbe und Hochdruckturbine nicht hin - und kann das Endlagerproblem auch nicht lösen) werde ich alternativ wohl auf Fallers legendären Bausatz 225 zurückgreifen müssen: eine funktionierende Wassermühle.

    Auch Loriot kriegte es nicht hin, da machte es "bumm".8)


    Immer noch zu haben wären:


    46827 Union Bier mit Kaelble Zugmaschine 115.-

    48943 Behälterwagenset 70.-

    4624 Grossraumkohlenwagen 28.-

    4626 Getreidewagen mit Klappdach 30.-

    4774 Holzwagen Snps 30.-

    48102 Selbstentlader 40.-

    48450 Kippwagen 40.-

    48664 Brammenwagenset 80.-

    Alles DB, Epoche III und IV.


    Ebenso:

    HAG BT Re 4/4 „Degersheim“ WS 230.-


    Roco 43872 SBB C 5/6 2978 mit Brawa- Decoder

    Wechselstrom- Vitrinenmodell 250.-


    Rietze 63213 Sonderserie Bus AWA 24.-


    Bücher:

    - Bahnsaga Schweiz (150 Jahre Schweizer-Bahnen) 10.-

    - 1000 Lokomotiven 40.-



    Drucksachen:

    Bahn frei/ Via; Die Bahn bewegt seit 1947 (150 Jahre Bahn in der Schweiz) 10.-

    ABB- Druckschrift Nr. CH- VT 1230 D, Elektrische Ausrüstungen für Nahverkehrs- Triebfahrzeuge für Gleichstrom 1200/ 1500 V 5.-

    Ich entsinne mich da an eine 6-teilige Bauanleitung im ‘Loki‘-Vorgänger ‘Die Modelleisenbahn‘, wo ein absoluter Modellbau-Stümper in einer mehrteiligen Serie den Bau eines Modell-KKW vorstellte. (Als Kühlturm verwendete er irgend eine Dose oder etwas ähnlich Lächerliches) :wacko::evil:

    Die kritischen und sarkastischen Leserbriefe waren ein reiner Lesegenuss.... ich denke, das muss ich bei Gelegenheit wieder mal nachlesen. :D

    War der Kühlturm nicht ein Lampenschirm und das Reaktorgebäude eine Dose?8)

    Ja, an diesen Beitrag mit den "scharfen" Leserbriefen kann ich mich noch erinnern.:)

    Gab es nicht mal etwa vor 30 Jahren einen Schweizer Hersteller, der einige Traktoren herstellte?

    Irgendwo in der Innerschweiz, aber ich meine nicht HRF.


    Wenn ich mich erinnere, gab es damals im "Goldacher- Blick" ( Die Modelleisenbahn) Berichte oder Inserate?

    Früher war nicht immer alles besser, Nein, viel war härter und viel strenger als heute.

    Wir haben es nicht selbst in Erinnerung, da wir "Spätgeborene" sind.8)

    Aber früher war man besser vorbereitet, es wurde vielleicht nicht alles vorher durch gewisse "Fachkräfte mit Abitur" im Voraus ausgerechnet, was es Kostet. (Möchte jetzt niemand beleidigen).

    Es gab zu Dampflokzeiten "Brandschutzstreifen" am Bahndamm.

    Die letzen Linien in der Schweiz wurden erst 1960 elektrifiziert. Es musste also auch zu Dampflokzeiten immer gefahren werden.

    Habe noch nie gelesen, dass früher wegen Hitzeperioden keine Züge verkehrt sind.

    Auch konnte bei Böschungsbränden sicher schneller eingegriffen werden. Überall war Personal, dass im Milizsystem im Stande war, einen Brand zu löschen. Brandbekämpfung ( wie auch Ölwehr) wurde bis zur Bahnreform im Jahre 2000 für fast alle Bahnmitarbeiter regelmässig geschult.

    Sicher war die Zugfolge war vor Jahrzehnten nicht so gross wie heute.

    Gab es doch bis zur Einführung des Taktfahrplan im Jahre 1982, gewisse Strecken, da verkehrten drei Stunden lang kein Regionalzug.


    Kann mich sogar erinnern, dass schon vor Jahrzehnten bei heissem Wetter die Hölzernen Bahnschwellen brannten, weil jemand seine Zigarettenkippe vor besteigen des Zuges ins Gleisbett warf. Ein Kübel Wasser, das Problem war gelös ( ch ) t.

    Danke für die Fotos. Die ging noch richtig etwas bei SLM. Damals hätte sicher nicht mancher gedacht, dass bald einmal Schluss ist.

    Damals hatte SLM Grossaufträge wie noch nie.

    So mussten wegen Überlastung einige Lokkästen der Re 450 bei SWP hergestellt werden, einige Lokkästen der Re 460 bei Krauss- Maffei und Lokkästen der Nachfolgeserie der Re 456 in Österreich bei SGP.


    Irgendwie befürchtete man das Ende der SLM schon, waren nachher keine Aufträge mehr in Sicht.

    Vielleicht hätten die Bahnen diese Aufträge in Tranchen aufteilen müssen?


    So brachte SLM plötzlich Projekte von Triebwagen, um sich über die Runden zu retten.

    War vorher doch alles aufgeteilt,

    SLM baute nur Loks (Ausnahmen wie die Uetlibergtriebwagen gab es), Triebwagen bauten die Wagenbauer wie Schindler und vor deren Übernehmedurch Schindler FFA.

    Leider gab es für die SLM- Projekte keinen Besteller mehr.

    Die "Beratung" einer "Fachkräfte- Beratungsfirma" gaben der SLM noch den Rest.

    Modelleisenbahnclub Wil zeigt wie Modelle aus Messing zusammengelötet werden

    Dieser Club aus Wil war früher im "Eisenbahn- Amateur" sehr bekannt, für seine Eigenbaumodelle.:thumbsup:


    Aber es ist, wie Du es schreibst, man sollte vielleicht dem Nachwuchs zeigen, wie Module gebaut werden.

    Nur, man kann den Nachwuchs nicht zu etwas zwingen, die Interessen sind heute anders.

    Das zeigt sich, wie Erbschaften von Briefmarken, Münzen, Modellbahnen, usw. richtiggehend "verscherbelt" werden.