Beiträge von DPZ Fledermaus

    Werte Kollegen


    Am Samstag 24.11.2018 stand wieder einmal ein Kies Zug mit Holzim Wagen im ehemaligen RB Däniken.


    An erster und fünfter Stelle nach der Lok sind je ein SWP 62, an der zweiten und vierten Stelle je ein SWP 64 und

    in der Mitte ein JMR 70 eingereiht.


     

    Hier nun zwei, der 15 Wagen, die 1962 von Schindler Waggon AG, Pratteln an das Kieswerk Hüntwangen AG gelieferten Wagen.


     

    1964-65 konnte SWP, 32 weitere Wagen an das Kieswerk Hüntwangen AG liefern.

    Gegenüber der 1962er Wagen wurde der Siloaufbau anders konstruiert.



    Der Wagen mit der internen Nummer 56 entstammt einer Kleinserie von 7 Wagen die das Kieswerk Hüntwangen AG

    1973 beschaffte. Der Lieferant war nun Josef Meier AG, Rheinfelden.


    Grüsse

    Albert

    Hoi Bruno


    Danke für die Fotos.

    Ich besuchte heute die Gartenanlage, wegen des wirklich grossen Besucherandrangs verzichtete ich
    grösstenteils aufs Fotografieren. Ausnahme einige Aufnahmen für die Familie.
    Wirklich ein gelungener Anlass.

    Grüsse

    Albert

    moba-forum.ch/wcf/index.php?attachment/27239/Herrmann ich kann dich beruhigen, über diese Brücke fährt SBB Cargo jeden Werktag, zu meiner Zeit noch mit der schweren Am 843 und mehreren Schiebewandwagen für die Aarepapier/Model AG. Manchmal hatten wir noch einen Flachwagen mit Überseecontainer dabei, da wurden dan feine Toblerone verladen, und in die ganze Welt verschickt. Und meist gab es für uns vom Rangierteam auch einen grossen Karton voll mit feiner Toblerone. Die Fahrten in dieses Industriegebiet waren für mich immer eine Highlight.

    Nebst der Eem 923 setzt SBB Cargo auch heute noch teilweise die Am 843 ein. Das direkte Befahren der Brücke über

    die Aare, konnte ich nicht fotografieren, aber gestern (24. Aug. 2018) war die Am 843 068-8 unterwegs in den
    Däniker Schachen.

    Die ersten beiden Aufnahmen zeigen die Lok beim Verlassen der Linie Olten - Aarau und danach
    in der "Grünanlage" auf dem Weg Richtung Niedergösgen.





    Grüsse

    Albert

    Da bei der Ausführung Hilrrs die Anschriftentafeln grösser sind als bei den "gewöhnlichen" Hbils wurden die alten Tafeln weggefräst.

    Zuerst zum Vorbild (siehe Foto) oder man lese im Buch von Christian Ochsner, die Güterwagen von SBB Cargo 1999 - 2010 Seite 200.


    Zuerst die von Reto gezeichneten Anschriften in Druckform (Danke) und die Masse der Tafeln.




    Zusätzlich noch ein Bild vom verwendeten Trägermaterial.




    Beim Vorbild befinden sich die beiden Bremserbühnen jeweils an den Wagenenden. Somit konnte immer

    an der gleichen Seite der Fräser angesetzt werden. Im Bild die bearbeiteten Flächen und die Tafeln im
    Grössenvergleich zum Originalwagen inkl. Reservematerial.



    Grüsse

    Albert

    Diese Fläche habe ich nun in 6 verschieden grosse Stücke unterteilt und danach wie im Beitrag 164 bearbeitet.

    Die Grasfasern Mischung ist immer die Gleiche, nur die Dichte der aufgebrachten Halme ist unterschiedlich. An insgesamt drei

    Stellen, Unteranderem rechts vom Kabelschacht mit zwei Deckplatten, habe ich zuerst Grasbüschel aus dunkleren Fasern gesetzt.

    Danach rundherum mit der "normalen" Mischung weitergearbeitet.


    Christoph (chriesi 356) danke für das Kompliment. ^^


    Grüsse

    Albert

    Jetzt verarbeite ich die langen Grasfasern, bei diesem Arbeitsgang ist neben dem Grasmaster auch der Staubsauger

    ein wichtiger Helfer.


    1. Den Untergrund mit Weissleim bestreichen, den Leim verdünne ich leicht (3/4 Leim 1/4 Wasser).

    2. Aufbringen der langen Fasern, wichtig bei diesem 1 beschiessen der Leimfläche noch nicht dicht begrasen.

    Mit dem Staubsauger die nicht haftenden Grashalme absaugen. Gewünschter Nebeneffekt durch die Saugwirkung

    werden die nicht schön stehenden Halme auch aufgerichtet.

    3. Je nach Gewünschter bewuchs dichte wiederhole ich das genannte Prozedere bis zu 4-mal.

    Die Fläche auf diesem Bild habe ich 4-mal bearbeitet.


    Bald geht's wieder weiter.

    Grüsse

    Albert

    Und weiter geht's mit einer kleinen Fotoserie. So entsteht bei mir eine Wiese, die nur selten gemäht wird.


    1. Der Untergrund besteht aus Sand, angereichert mit einzelnen Kieselsteinchen.

    2. Die Sand - Mischung mit Weissleim ankleben, wichtig kleine Unebenheiten einbauen.
    3. Nach dem trocknen mit Erdfarbe anstreichen und wieder trocknen lassen.

    4. An den Grünflächenrändern, einen schmalen Streifen aus 2 mm Grasfasern anbringen.

    Nach diesen Arbeitsschritten sieht das dann so aus.


    Während der "Trocknungsfase" werden andere Kleinarbeiten ausgeführt.

    Hier als Beispiel ein Grasbüschel.


    Wird demnächst fortgesetzt.

    Grüsse

    Albert