Beiträge von DPZ Fledermaus

    Werte Modellbauer

    Wie an anderer Stelle angekündigt, hier nun der fortlaufende Baubericht eines Gleiswendel in klassischer Bauweise mit Holz und Gewindestangen.

    Zur Vorgeschichte: Im Baufieber haben wir zu wenig beachtet, dass das geplante und teilweise schon verbaute Produkt einige Mängel hat. Kurzfazit: Für die grossen Radien und den Einsatz mehrerer Loks hintereinander ist das verwendete Material viel zu fein. Hier ein Bild des erwähnten Wendel.


    Zuerst einige Daten für den neuen Wendel.

    GleisradiusInnen 800 mm, Aussen 860 mm
    Breite Trasse Brett160 mm
    Höhe Runde 1104 mm
    Höhe Runde 2 – 7,5je 100 mm
    Totale Höhe754 mm
    Fundament12 mm Sperrholz
    Restliches Holz9 mm Sperrholz
    GewindestangenM 8

    Auf diesen 2 Fotos sind die Grundplatten mit den Einschlagmuttern und das Querbrett für die Trasse zu sehen.

      


    Und so sieht die fertige Kombination aus, die obere Trasse ist schon mit dem Querbrett vereint. Die untere Trasse ist verkehrt aufgelegt, somit präsentieren sich die ausgefrästen Stellen bestens. Verleimt ergibt das eine Ebene und es steht nichts vor.


    Zum Schluss des heutigen Berichts noch ein Bild vom Bau der untersten Ebene.


    Grüsse Albert

    Hoi Roger

    Ich bin zwar im Verzug wie die alte Fasnacht, aber auch ich finde es toll, dass du den Weg in den Oelkeller wiedergefunden hast. 😀

    Mir war nicht klar, dass der alte Wendel eine deftige Steigung von 3 % hatte – jetzt mit nur noch 2 % wird der Betrieb viel sanfter laufen.

    Ich freue mich über weitere Berichte zu deinem Umbau.

    Gruss

    Albert

    Kanada? Oh GEIL! Da freu ich mich auf weitere Berichte!

    Marco, bitte beachte, dass von meiner Seite her nur über einzelne Projekte Berichte erscheinen werden.

    Albert, wie gross ist der Raum? Warum ist die Gleiswendel euer Sorgenkind?

    Röbi, über die Grösse des Raumes werde ich noch informieren. Der Gleiswendel ist eigentlich eine tolle Konstruktion, aber für den geplanten Einsatz mit mehreren Loks und lagen Zügen viel zu fein konstruiert. Ich werde in einem Extrabeitrag darüber berichten.

    Grüsse

    Albert

    Hoi Roger

    Mit der Grösse des Raumes hast du so was von Recht, als ich diesen das erste Mal sah, dachte ich auch, oha. 🤩

    Zum Sperrholzkasten am Gleisende, das siehst du richtig, ist die Lehre für die Stützwände.

    Gruss

    Albert

    Werte Hobbykollegen

    Unser Hobby ist ja so vielseitig, dass sich die Prioritäten leicht verschieben können. 😉 Ich arbeite im Moment bei einem

    anderen Projekt mit. Der Erbauer will zurzeit keine Beiträge veröffentlichen, der Bau hat Vorrang.

    Aber einige Angaben kann ich machen.

    - Es wird eine an der Wand entlang - Zungenanlage werden, mit dem Thema Kanada, Industrieanschlüsse und vielen Güterzügen.

    - Berichte über Teilprojekte kann ich veröffentlichen, als Beispiel Gleiswendel.

    - Heute 4 Aufnahmen vom Bau des Schattenbahnhofs und der Hauptebene.

    Januar 2025


    Gleisverlegen im Schattenbahnhof


    April 2026, Rohbau der Hauptebene und der Beleuchtungsebene inkl. Test mit Blende.


    Unser Sorgenkind, der Gleiswendel, dies wird ein eigenes Thema werden.


    Bei meinen Moduln habe ich auch weitergewerkelt. Nebst dem Schottern der Gleise habe ich die zweite Rampe der

    Unterführung in Angriff genommen.

     

    Grüsse

    Albert

    Valentin, danke für deine Rückmeldung.

    Und weiter geht's.

    Nach dem Reinigen der Schienenoberfläche konnte das Klebeband entfernt werden. Das gab einen Riesenknäuel. ;)

      

    Danach wurden die Schwellen mit grau-schwarzer Trockenfarbe bearbeitet. Zu den Schienen hin habe ich die Schwellen

    intensiver bearbeitet. Damit beim Leimen des Schotters nicht die ganze Arbeit der Schwellen-Behandlung zerstört wird,

    habe ich das ganze mit mattem Klarlack gesichert.

    Jetzt kommt dann das Schottern, diese Arbeit könnte sich eventuell in die Länge ziehen, weil mich die eintönige Arbeit

    etwas angurkt. 8)

    Grüsse

    Albert

    Da mir meine erste Version der Betonschwellen Gleise-Nachbildung nicht mehr gefällt (siehe Beitrag 4). Habe ich mir viele

    im Netz veröffentlichte Beiträge angeschaut. Am meisten überzeugt hat mich das Vorgehen und das Resultat dieses

    Modellbauers Alex Anlage. Ich habe nicht alles 1:1 übernommen, hier mein Vorgehen.

      

    Die Betonschwellen des RocoLine Gleises vor und nach dem Besprühen mit der Airbrush. Wie von Alex Anlage

    vorgemacht, habe ich auch die Farben von Vallejo gebraucht. Danach die Schienenoberfläche gut reinigen.

     

    Abdecken der Schwellen mit Klebeband und Besprühen der Schienen aus einer Mischung aus Rostfarbe und Railroad Brown

    von POLLY Scale. Gemäss meinem Wissen werden die Farben von POLLY Scale nicht mehr hergestellt. Aber inzwischen gibt

    es ja sehr gute andere Farbenhersteller.

    Bald geht's weiter.

    Grüsse

    Albert

    Hoi Uwe

    Zum Dämmen verwende ich 2 mm Prena, siehe Link . Danach gehts bei den Durchfahrgleisen weiter mit 5 mm Kork von Heki,

    früher habe ich auch bearbeiteten Kork von Noch oder Old Pullman verwendet. Bei den Abstellgleisen wird 2 mm Kork aus dem

    Baumarkt eingebaut. Die Gleise der Industrieanschlüsse liegen direkt auf dem Prena.

    Hoi Röbi

    Ja ich freue mich auch auf ein kommendes treffen.

    Grüsse

    Albert

    Bevor ich die Gleise schottere, mache ich umfangreiche Testfahrten mit verschiedenen Fahrzeugen. Bei einer Modulanlage ist das

    an den Übergängen und bei den Gleisbögen mit einer Überhöhung unentbehrlich.

    Das abgebildete Modul war an der Modulbahnausstellung Ende Dezember 2024 in Niedergösgen im Einsatz. Dort waren

    verschiedenste Fahrzeuge der Epochen III bis VI im Einsatz. Somit konnte ich das Fahrverhalten bestens beobachten.

    Fazit: Ausser einiger kleinen Korrekturen beim gleichmässigen Anstieg zur überhöhten Schiene der jeweiligen Kurve war alles bestens.

    Schön anzusehen ist die leichte Überhöhung, diese beträgt 1 mm.

    Jetzt folgt das Altern der Schwellen und Schienen der Doppelspur und danach wird geschottert.

    Grüsse

    Albert

    Werte Forumsteilnehmer

    Nach langer Beitragsabstinenz, ich habe aber still mitgelesen, wieder einmal ein kleiner Bericht von meiner Seite.

    Weil ich die Betonplatten in der Halle ungenau eingebaut habe, wurden diese herausgerissen und ersetzt.

    Das Hallen- und Aussenabstellgleis bekamen auch noch je einen Prellbock. Hergestellt aus Polystyrol und Lindenholz.

    Grüsse

    Albert

    Mit dem Newsletter von Ende März 2023 kündigte Eyro die baldige Auslieferung der von mir bevorzugten Variante

    Weiacher Kies in der Epoche V an. Nun, rund einen Monat später, sind die Modelle bei mir eingetroffen.

    Zuerst einige Bilder des Falls mit der internen Nummer 47.

      

     

    Und nun mit seinem Nummernnachbar auf einem Abstellgleis.

     

    Fazit, wirklich schöne Modelle und was super ist, jedes Modell hat eine andere Wagennummer. Zu den Fahreigenschaften kann ich noch nicht viel sagen, nur so viel, jeder Wagen wurde über eine 15° Tillig Weiche geschoben (gerade und Ablenkung) das klappte Tipp top. Bei einigen Wagen ist das Drehgestell etwas stark mit der Schraube angezogen worden, dadurch bewegt es sich kaum. Das muss ich sicherlich noch angehen.

    Grüsse

    Albert


    Werte Forumsteilnehmer

    Hoi Roger

    recht hast du es macht Spass. :thumbsup:

    Nach dem Aufleimen der Korkunterlagen wurde die Gleislage eingezeichnet. Der Gleisabstand beträgt 52 mm und es

    werden dann mal 4 Gleise eingebaut. Wie erwähnt werden die Module auch als Kehrschlaufen eingesetzt, zusätzlich

    beabsichtige ich, die Schlaufe auch zum Abstellen von Zügen zu nützen, darum mehrere Gleise. Da drei Module bald

    einmal mit Doppelspur gebraucht werden, bekommen diese zuerst nur die mittleren zwei Gleise.

    Grüsse

    Albert

    Hallo zusammen

    Für den weiteren Einsatz als Bogen- und oder als Kehrschlaufenmodul bekommen die Module ein Lifting. Es werden technische Module bleiben. Den in die Jahre gekommenen MAS 60 Modulen sieht man den intensiven Gebrauch an.

      

     

    Auch haben die Module an den Enden Kurvenübergänge, beim Einsatz einzelner Module ist das sinnvoll, aber wenn nur schon zwei Module zu einem 120° Bogen aufgebaut werden, sieht das nicht gut aus und ist für den weiteren Einsatz nicht mehr notwendig. Auf dem Foto aller Module sind die Kurvenübergänge gut zu sehen. Einigen Gleise waren sogar mit einem Mittelleiter ausgerüstet.

     

    Nach entfernen der nicht mehr benötigten Schienen und dem Einsatz der Schleifmaschine sieht das dann so aus.

    Wird fortgesetzt.

    Grüsse

    Albert

    Hoi Andy

    Die Chäsi hast du bombastisch hingekriegt. :thumbsup:

    Jetzt musst du nur noch auf der Dacherker losen Seite eine Photovaltikanlage anbringen, damit kannst du deine Anlage locker betreiben. :D

    Das mit der Solaranlage ist kein Witz, beim Vorbild ist diese auf dem Dach der Chäsi und der Betriebsgebäude vorhanden.

    Gruss

    Albert

    Hoi Röbi

    Etwas verspätet gebe ich auch noch meinen Senf zur Geräuschentwicklung ab. Da bei mir ja der Modulkasten die Rollgeräusche wie

    ein Musikinstrument weiterleitet, habe ich unter die Korkunterlagen noch 2 mm PRENA (Link) geklebt.

    Und so sieht's aus.

    Mit dem Produkt und dem Resultat bin ich sehr zufrieden, die Industriegleise (siehe, das erhöhte Gleis) habe ich nicht damit ausgerüstet.

    Ansonsten mache ich es wie Roger ja keine Schallbrücke.

    Gruss

    Albert