Beiträge von PapaTango

    das würde mich noch technisch Wunder nehmen, wie das aufgebaut ist?

    Einfachst wie noch was. Auf beiden Lenkwellen ein Ritzel gleicher Grösse, eine Kette dazwischen und damit man nichts einklemmt, also Finger oder ähnliches, alles eingepackt in einem Gehäuse. Keinerlei "Vorrang" der Fahrlehrerseite!


    Hermann, das war so um 1980 herum. Von einer Servolenkung haben die meisten Leute geträumt, ausser sie fuhren Amischlitten oder sonstwie teurere Modelle welcher Provenienz auch immer. Und ... wir reden von Afrika! Jene Fahrschulgurken, weder PKW noch LKW, waren nicht neueren Datums.

    Dass zwei Lenkräder vorhanden waren, ist hingegen gelogen.

    Mitnichten, in meinen ersten (und letzten) Ferien in Agadir, Marokko, machte ich eine Stadtrundfahrt. Und dabei kamen wir auch auf dem Übungsplatz der Fahrschüler vorbei. Autos der Marken Peugeot 504, das bekannte Lasteselchen Afrikas, Mercedes W123 und andere sowie LKWs waren da am rumkurven.


    Dass Fahrschulautos bei uns zwei Pedalsätze eingebaut haben, war bekannt, aber das war mir neu: Diese Autos hatten auch zwei Lenkräder, für den Fahrschüler und den Lehrer :D Also warum nicht auch bei einem 2CV ;) ich kann mich gerade nicht an genau so ein Modell erinnern, ist aber auch lange her ...

    Der Kreiseldurchmesser ist zu klein bemessen, für diesen Verkehr.

    Hermann, gut 200 Meter von meinem Zuhause steht ein Kreisel, der ist nicht mal halb so gross. Es verkehren da auch solche Busse (VBG), wie du sie aufgenommen hast. Probleme haben lediglich Sattelschlepper mit dreiachsigen Aufliegern, die touchieren regelmässig die innere Randerhöhung. PKWs und die Busse haben seltenst Mühe, ohne anzuecken durchzukommen.


    Bei deinen gezeigten Bildern sehe ich ehrlich keinen Grund, weshalb man seinen PKW gegen eine Begrenzung schrammen sollte. Ist doch beinahe uneeeendlich Platz vorhanden. Aber natürlich, wenn das Handy dauernd in der Pfote klemmt ... ich fordere schon lange die standrechtliche Erschiessung dieser Dinger (der Handys, nicht Fahrer)! :swear:

    Nicht mal der Techniker Q von James Bond 007 Filmen wäre dazu in der Lage gewesen

    Hermann, du hast wohl verpasst, dass längst ein neuer Q (Abkürzung für Quartermaster) dieses Amt übernommen hat, der im beigelegten Ausschnitt von "Skyfall" von sich behauptet, "mehr Schaden mit seinem Laptop anzurichten - immer noch im Pyjama und vor der ersten Tasse Earl Grey, als Bond in einem Jahr im Feld". https://www.youtube.com/watch?v=LcgG_E9gQJM


    :search:


    Mich hat auch gefreut, wieder mal Peter an einer Börse anzutreffen. :)

    Ja, unser Geplauder hat auch mich gefreut. ;) Und hiermit halte ich auch mein Wort, mich wieder mehr zu beteiligen.

    Ein anderes Thema: wer zahlt denn heute noch mit Bargeld? Innerhalb der letzten Jahre zücke ich nur noch die Karte.

    Ich zahle meist auch mit der Karte. Und trotzdem ... ich habe immer ein kleines Häufchen 1.- Frankenstücke im Hosensack. Sei es, um den Einkaufswagen auszulösen, die Parkgebühr zu bezahlen oder den Eintritt ins WC an verschiedenen Orten (Bahnhöfe, aber auch Raststellen oder Warenhäuser z.B. Coop City Baden) oder am Kaffeautomat. Der 1 Fränkler ist hierbei einfach die genialste Geldgrösse. Somit wäre auch der Eintritt zur Börse kein Problem gewesen.


    Bei den Parkgebühren ist das Zahlen mit Karte möglich, aber nicht alle Automaten sind auf dem neuesten Stand. Im Shoppi Spreitenbach trifft man gefühlt drei Generationen an: Reine Münzengeräte, mit Notenschlitzen und Funkfeld und eine ganz neue Generation, die ich allerdings meide.

    Barni, Roger schmunzelte, weil diese Uhr seine (Anlagen-)Standardzeit anzeigt - zumindest fast, ich sehe hierbei 9-vor-11, seine Uhren zeigen aber 10-vor-11. Oder ist 9-vor richtig?


    Mit der Zeitverirrung der Uhren am RBL hat das nichts zu tun.

    Oski, so grosse Batterien haben Sattelauflieger nicht. Ausser im internen Betrieb wie bei uns, da fuhr der sogenannte "Shuttle" vom Betriebsgebäude zur Logistik (Distanz ca. 1.5 km) bis vor einigen Jahren mit normaler Zugmaschine, danach mit reinem Elektrozug. Auch der Thermoking zur Kühlung hatte keinen Diesel mehr. Aber an beiden Andock-Punkten mit Gummiwulsten konnte kaum kalte Luft entweichen, da beides in Kaltluftumgebung.


    Auflieger haben als bekanntesten Vertreter Thermoking-Aggregate, mit eigenem Diesel und Elektronik zur Steuerung. Steigt die Temperatur im Trailer, wird der Motor angeworfen und läuft so lange, bis die gewünschte Kälte erreicht ist und stellt wieder ab. Und ... bei unseren Andockpunkten gab es auch Kabel, die eingesteckt wurden. Dann trieb ein Elektromotor des Thermoking den Kompressor an. Dies um die Lärmimmissionen zu mindern. Wir hatten ja Nachbarn ...


    Wie Hermann schon schrieb, so eine Elektrospeisung gibt es bei der rollenden Landstrasse nicht, also laufen dann wohl die kleinen Diesel beim Thermoking.

    I tried the same thing as Röbi is proposing, but not using fingernails, which didn't work - that passenger car's body was sitting to tight.

    Always snapped back. But with four toothpicks the problem wasn't a problem anymore. Do not use the screwdriver.

    Oski, grundsätzlich meinen wir das gleiche. Ich schrieb ja "zuerst heiss - dann kalt".


    Diese Wohnanlage "Hütte" zu nennen, war schon sehr flapsig gesprochen. Es ist ein Eckhaus mit verschiedenen Treppenhäusern. Ich wette, es würde nicht komplett in die Luft fliegen, aber sicherlich in Teilen unbewohnbar sein.

    Der wäre schnell aus dem Weg

    Und dann bliebe die Hütte kalt! :rolleyes: Oder besser, zuerst heiss - dann kalt. Ganz schlechte Idee.


    Vorher war Rogers Oelkeller mit dem Heizoeltank ausgefüllt. Und dann stellte man wohl um auf Erdgas. Was heisst: Die Zuleitung dürfte aktiv sein, nicht bloss Dekoration, die im Weg ist. Von irgendwo her muss das Gas ja von aussen kommen und dann in den Raum mit dem Heizkessel weitergehen. Auch die Farbe gelb deutet darauf hin. Diesen Hahn in einer anderen Farbe umzupinseln ... eher nicht!