Beiträge von PapaTango

    @Roger: Ja, das dürften Resultate der Pestizidverbote sein, aber gleich so offensichtlich ein Mehr an grossen Greifvögeln? Wenn sie so dicht zusammendrängen auf den Feldern, ergibt es wahrscheinlich ein falsches Bild. In Wahrheit verteilen sie sich gleichmässiger über's Land.


    @Oski: Fast keine natürlichen Feinde ausser den Artgenossen. Habe schon etliche "Luftkämpfe" verfolgt. Zwischen Vögeln der gleichen Art, aber auch mit Krähen und Elstern.


    @Hermann: "Pflanzen und Tiere werden heute allgemein besser geschützt". Nicht nur, es geht auch um den Menschen. Also reiner Selbstschutz.

    Ein Graureiher mit dem vormittäglichen Sonnenbad oder was er auch immer treibt.

    Er ist auf der Jagd für sein Frühstück ;) Graureiher sah/sieht man in den letzten Jahren vermehrt auf Wiesen und Äckern, wenn man über Land fährt. Und nicht nur in der Nähe von Gewässern. Sie sind mittlerweile so an die vorbeifahrenden Autos gewöhnt, dass der Abstand manchmal nur ein paar Meter beträgt.


    Desgleichen verhalten sich auch Störche, vielfach in grösseren Gruppen. Und ... auch gewisse Raubvögel (keine Ahnung welcher Art, aber ziemlich grosse), die jeweils in Abständen von ca. 5 Metern von den Artgenossen auf den Wiesen und Äckern sitzen. Wenn Bauern ihre Feldern bearbeiten - z.B. Pflügen - sieht man sie oft, muss wohl ein Festessen für sie sein.


    Dazu kommen eine Unmenge an Krähen, die sich durch den Verkehr auch kaum stören lassen.


    Diese Beobachtungen waren in den Neunzigern oder den Nullerjahren eher selten, heutezutage beinahe täglich. Weswegen? ich habe noch nicht nachgelesen weshalb, vielleicht weiss ein anderer Forumist mehr.

    Zur Information:

    Wir hatten in letzter Zeit Anmeldungen aus Indien, auch dieser Benutzer Sannmu89 ist so einer.


    Im Gegensatz zu seinen Kollegen, die wir wegen ihren auffälligen Beiträgen mit lediglich einem "Thanks ..." und unzulänglichen Anmeldeeinträgen gleich ins Nirvana befördert haben, wusste Sannmu89 einen relativ informativen Beitrag zur Behandlung von HEIC-Formaten einzubringen. Dies tat er in englischer Sprache, so weit okay.


    Beim nächsten Beitrag in unleserlicher Form ist er aber dran.

    Woher weisst den Du, grosser Häuptling, dass dieses "Möbel" Bügeleisen heisst ?

    Nur um es zu belegen, die Seite von H.F.Kern, einstmals eine recht gute Orientierung, leider seit Jahren nicht mehr aktualisiert.

    Wenn du den Link gedrückt hättest, wärst du auf diese Seite (hier einfach ein Printscreen) gekommen.


    Und wie gesagt, auch Trix erwähnt den Namen in der Artikelbeschreibung. Aber ich sehe schon, das mit uns Zweien wird wohl nix.

    Von Amtes wegen lese ich deine Beiträge zwar mit, aber diskutieren mit dir: nein danke!

    Ich habe mitbekommen, das die CC 141 66 sncf "Bügeleisen" nicht Krokodil genannt wird.

    So so, das hast du mitbekommen? Schon seltsam, dass man mit dem Begriff bei Google doch einige Treffer bekommt, also nennt das nicht nur H.F.Kern so (hast du eigentlich auf den Link gedrückt? in punkto Internetbenutzung solltest du noch einiges lernen), sondern sogar Trix bei ihrer Produktbeschreibung hier auf dieser Seite. <- da steckt auch ein Link dahinter!


    Ja ja, Bügeleisen heisst das Ding auch noch. Wie "Glettise" bei der Ee 3/3, die aber auch "Halbschuh" genannt wurde. So, jetzt geh' ich mich abregen :facepalm:

    Dieses Modell hatte den Beinamen:"Amerikanisches Krokodil" bekommen.

    Wieso eigentlich?

    Wieso wird die SNCF BB12000 "französisches Krokodil" genannt? Wegen den tiefen Vorbauten gegenüber dem Mittelteil. Mit der Anzahl der Achsen und Stangenantrieb oder nicht hat es wenig zu tun. ;)


    Es ist einfach die Form dieser Lokomotiven, die zu ihrem Beinamen führte. So wie beim räthischen Krokodil, den Seetal-Maschinen, das VZ-Krokodil, die deutsche E 94 und so weiter. Und natürlich den Maschinen, die den Namen als erste trugen, die Ce 6/8 II und III.

    Es gab bereits die »2. American Rail-Convention» in Derendingen bei beiden war ich Aussteller und Verkäufer.

    Sorry, da hatte ich Tomaten auf den Augen. Jack schrieb "richtig, in Adliswil" und fragte nach "wo ist der nächste Event".


    Das "wo" habe ich als "wann" ... und in Adliswil ist ja seit Jahren nichts mehr passiert.

    Dass in Derendingen ein Nachfolgeevent stattfand, ist bei mir untergegangen. Bin nicht so oft auf den Seiten von Trainmaster.

    Und auch Bill Gates war nicht der einzige PC Tüftler, sondern der Schlauste welcher auch andere Ideen integrierte.

    Die genialste Idee von BG war, die Kontrolle über das Betriebssystem des ersten Personal Computers von IBM von 1981 zu behalten.

    Aber klar wurde zu jener Zeit von Konkurrenten geklaut, was immer (unauffällig) möglich war.


    @Erwin: Ich habe mal schnell die Drehgestelle meiner normalen Ae 6/6 angeschaut. Im Laufdrehgestell hat es eine Nut, wo der Schleifer einfedern kann. Er sitzt nicht genau mittig, ist ein bisschen gegen das Lokende verschoben angeschraubt. Im Motorteil müsste auch so eine Nut eingefräst werden, aber das müsste anhand des Konstruktionsplan eines Motors entschieden werden. Ausser den Antriebsachsen sind es nur zwei Zahnradachsen, die durch den Block gehen, alle anderen sind nur gesteckt. Von Auge und Handgelenk mal Pi sollte es knapp gehen. Bin gespannt wie die Antwort von HAG lautet. :)

    Toyota Corona as the flagship was present here in europe, too, but I can't remember that type of car anymore.


    As described in Wikipedia, the Corona wore after a certain time either the name "Corolla" and in Europe the name "Carina". Rather strange, because there was also a line of "Corolla" here in Europe. But the japonese sqeezed a lot of models in the market in the last 50 years, and their namegiving didn't sound logical sometimes.


    That's the reason we don't call this crap toyota-virus.


    Nach den Bildern, die Erwin einstellte, kommen jetzt ein paar Erinnerungen. Aber wie er schon schrieb, diese Autos galten für uns als "unter ferner liefen", mit Ausnahme der Celica. Amis waren gefragt. :D