Beiträge von PapaTango

    Fehlt beim Modell etwas, dass man auf dem ersten Bild die Schwungscheibe durch eine Oeffnung sehen kann?

    Ja, dem Modell fehlte ein besserer Konstrukteur. In Tat und Wahrheit war beim Original schlicht ein Luftloch. Siehe hier. Sehr wahrscheinlich wurde der Raum zwischen dem vorderen und hinteren Motor als Durchgang benutzt, die Lok ist doch verdammt lang für's Aussenrum marschieren :D

    Von daher: ich sehe die Felswand als Experiment an. Bei Nichtgefallen, raus damit.

    Ja dann ... man sagt doch auch: "Nur Versuch macht kluch!" ^^ ... leg los.


    Beim Hermanns Bild von der Teufelsbrücke sieht man links von der Brücke eine beinahe gerade Wand ohne grosse Löcher oder Schrunden. Es dürfte die Oberfläche einer Sedimentschichtung sein, früher wohl der Meeres- oder Seegrund, zusammengebacken und später durch Druck der Afrikanischen Platte gefaltet bzw. hochgehoben. Rechts von der Brücke sieht man mehrere solche Schichtungen, nun aber gebrochen. Das ergibt das zickzackartige Aussehen.


    Die gerade linke Wand wäre ein gutes Vorbild für dein Vorhaben.

    Roger, ich möchte mal einen anderen Aspekt hineinbringen.


    Der "alte" Teil mit dem Tunnelportal ist voll okay. Von der Schnittstelle alter Teil - neu hinzugesetzte Styrodurplatte würde ich keine Felsstruktur reinmodulieren. Gegen "innen", also hin zu den anderen Portalen und den Brückenbögen ist einiges mehr zu gestalten. Ich würde lediglich jene Seite zum Gang mit einem dunklen Grau wie beim alten Teil einfärben.


    Grund: Der Besucher / Betrachter hat ohnehin genug zu tun, nirgends anzustossen. Er muss sich da beim Eingang tief bücken. Wenn die Anlage dann in Betrieb geht, d.h. nach Einschwenken der Brücke (!) gelangt keine Person - oder der Blick der Person - mehr da hin. Es ist also kein "prominenter" Anlagenteil.


    Dieser Gedanke kam mir, weil an der Modulausstellung in Niedergösgen ein Modul eine tiefe Schlucht darstellte. Der Innenteil der Schlucht, war gut dargestellt, genauso die darüberführende Brücke, die "Wand nach aussen" war aber nur blankes Holz. Wie bei allen Modulen.

    Ein schönes Vorführmodell für das 4-Taktprinzip. Pro zwei Umdrehungen der Kurbelwelle hört man einen Auspuffschlag.


    Dazu noch das offene Getriebe. Ein Augenschmaus :D


    Fairbanks Morse and Company war hinter den "Grossen" Alco, Electro Motive Division (EMD) und General Electric (GE) ein Anbieter von Roadswitchern, also Dieselloks, die sowohl als Rangierer als auch Streckenloks gebraucht wurden. Heutzutage nicht mehr, die Firma wurde umgebaut, Teile davon verkauft etc.

    Und dann gibt s noch eine andere Möglichkeit ... ob's beim M-Verkaufswagen konkret der Fall war weiss ich nicht, aber es gab und gibt gerade bei Spezialfahrzeugen die Möglichkeit, das Lenkrad aus der Fahrposition hochzuklappen, damit ein Ein/Aussteigen erleichtert ist.


    Ich würde mich mit dieser "technischen Spezialität" herausreden. Kontrollieren, ob's wirklich so war, dürfte eher schwierig werden. :D


    Nachtrag: auf diesem Bild in einem Beitrag Seite 2 ist das Lenkrad nur minim geneigt:


    Spätestens wenn Drohnen als Gift und Schusswaffen verwendet werden, wird es ungemütlich.

    Völlig richtig. In letzter Zeit häufen sich die Beinahe- oder Realzusammenstösse mit Flugzeugen, bisher waren es nur Nasentreffer oder welche an den Flügeln. Sobald dann mal ein Triebwerk eine Drohne einsaugt, haben wir den Salat. Ich vermute dann ein Hochrüsten der Abwehrkräfte (Flughäfen). Und natürlich rund um Gefängnisse, später vielleicht um öffentliche Gebäude, dann Einkaufszentren, Weihnachtsmärkte und so weiter.


    Im Vergleich dazu ist es harmlos, wenn Erwin daher fliegt.

    Mit dem Segway kam er sicherlich gut zu Rande, aber so ein FlieWaTüüt ist doch eine andere Liga

    Nach Deiner reichlich strengen Argumentation waren auch die Flüge auf den Mond, Verhältnis Blödsinn sondergleichen.

    In dieser Gleichung fehlt aber eines: der damalige Zeitgeist. Ein paar Jahre zuvor war die Atomkraft noch das Wundermittel für alle Sorgen. Zur Zeit der Mondflüge war man schon ein bisschen gescheiter, es war die Zeit des kalten Krieges. Die Sowjets traten den Amerikanern in den Hintern mit dem Sputnik und dem Flug von Gagarin. Aus dem Versprechen von J.F. Kennedy, dass ein Amerikaner vor dem Ende des Jahrzents auf dem Mond stünde, entstand das Wettrennen. Dabei waren die Sowjets weit im Hintertreffen mit etlichen Satellitenklatschern, wo die Amis schon mit Geminikapseln das Andocken übten (im Vorfeld der LEM-Kopplung an die Apollo im Orbit von Erde oder Mond).


    Etliche Produkte der damaligen Forschung und Erprobung verwenden wir unbewusst heute noch: Klettverschlüsse, Bratpfannen mit Beschichtung, in der Motorentechnik Keramik etc. etc. Was für bahnbrechende Erfindungen gehen aus der Konstruktion dieses FlieWaTüüt hervor? Keine, es wird bewährte Technik benutzt, bewährtes Material. Es ist nicht Neues dabei, selbst das Auftriebssystem nicht.


    Das gibt es nämlich schon sehr lange. Einer der bekanntesten Ableger ist der Wallis (nicht der Kanton!) WA-116 Agile, der im Film "You only live twice" von 1967 - also noch vor der Landung auf dem Mond 1969 - verwendet wurde. Von wem? Klare Sache: James Bond :D


    Erwin ist aber nicht 007! :P

    Er ähnelt zuweilen mehr Q (dem älteren, nicht dem jungen Schnösel, der im Pyjama schon mehr Schrott produziert als vorstellbar)


    Fazit: Die Idee ist eine alte, Materialien solche der jetzigen Zeit (erst recht elektronisch), was ja auch voll okay ist. Bloss ... wir haben nicht mehr den Platz dafür. Die Welt hat sich weitergedreht (tönt wie aus Kings "Der dunkle Turm":facepalm:), zumindest Roger und ich halten es für unnütz.

    Ich sehe schon, meine Begeisterungsfähigkeit für solche Dinge übersteigt eure bei weitem.

    Ja klar, du bist begeistert von der Technik. Andere Leute sehen aber sofort den Schwachsinn (bin da ganz bei Roger) dahinter.


    1. Es genügt kein Fahrausweis, es braucht auch irgendeine fliegerische Lizenz.

    2. Sofern ... so ein "Ding" von irgendeinem Luftfahrtamt überhaupt eine Zulassung bekommt. Nur eine Zulassung in Dubai oder so nutzt wenig. :pillepalle:

    3. Was ist die eigentliche Idee hinter "von-Auto-zu-Fluggerät"? Den Stau zu überfliegen. Du stehst im Stau ... möchtest fliegen ... brauchst aber 180 Meter Startbahn ... oh jemine, das war ein Griff ins Klo.

    4. Bei der Landung dasselbe Spiel. Einfach irgendwo landen dürfte nicht so einfach sein, sowohl physisch wie gesetzlich. Ausser vielleicht in Dubai ...

    5. Und für Otto Normalo ist es finanziell wie talentmässig zu vergessen. Die Meisten haben nicht mal eine Ahnung von ihrer Reisschale.


    Also bleib' bei SUV (abgekürzt für "Saumässig unnötige Vollpfostenschüssel") und separatem Flugzeug.


    Solange kein Physiker hinter die Aushebelung der Schwerkraft kommt und den Science-Fiction-Traum von Antigravitation löst, kann man sämtliche derartige Literatur und Filme von Flash Gordon bis Star Wars rauchen. Und aus jener Ecke kommt doch der Wunsch nach solchen Fluggeräten.


    Die Idee ist Kacke reinster Güte. Womit wieder mal der Spruch aus meiner Signatur zum Tragen kommt: polish a turd - it's still a turd!

    Hänsu, das erwähnte Sportzentrum liegt genau gegenüber dem ehemaligen Austragungsort der Börse. Da ist jetzt grosse Baustelle.


    Anlässlich der letzten Börse trafen sich etliche Forumisten vorgängig im Coop Restaurant Tägipark. Da das am Sonntag 30.12. natürlich geschlossen ist, ist die einzige Verpflegungsmöglichkeit besagter Kioskwagen und Umschwung.


    Roger war schneller :D aber ungenauer. Der Tägipark (Coop) ist doch ca. 500 m weg.

    Erwin, ich habe keine Minute gegoogelt, ob es richtig ist, weiss ich nicht:


    Die Lok wird vor den Wasserkran gefahren und der Ausleger des Krans schwenkt von hinten über die Einlassöffnung (von vorne geht nicht wegen dem erhöhten Geländer). Somit ist die Person, die (in Fahrtrichtung) vor der Öffnung steht geschützt, einmal vor falsch schwenkendem Kran, aber auch vor dem Herunterfallen. Nach dem Wasserfassen wird das Rohr weggeschwenkt und die Person klettert hinten wieder runter.


    Es hat wirklich mit der Höhe des Tenders und Ein- und Ausschwenken zu tun.

    Nein, ich werde da nicht auftauchen, Hermann, aus mehreren Gründen nicht.


    Erstens: HAG hat nichts, was bei mir das "Haben wollen" auslöst. Das ist nicht nur bei HAG so ....

    Zweitens: Freitag Abend in DEN Verkehr um Luzern (plus den Gubrist)? Bin ich meschugge? - wenn es nicht stauen sollte, kommt erstens zur Geltung.

    Drittens: Kaufe an Börsen kaum etwas, komme nur, um Kollegen zu treffen. - wenn ich keine treffen sollte, fluche ich wegen zweitens. Und erstens ;)


    :pardon: