Beiträge von PapaTango

    Roger behauptet zwar etwas anderes (man muss lange drücken...) ? aber der versteht ja eh nix von Technik


    Das stimmt hinten und vorne nicht!
    Er erklärt doch Christoph/cosyloewe im HAG-Forumschlüssig, weswegen jenes Wechselstrommodell zwei Pantos hat ... :rofl:


    Alle Achtung, bei so viel Wissen ziehe gar ich den Hut ähhh die Kappe :vain:

    eine Harley die surrt wie eine Nähmaschine ist einfach nur grausig


    Ich bin da leicht anderer Meinung: besser surren als scheppern (wie's leider meist der Fall ist XD ). Nein, damit ist es nicht genau beschrieben. Ich finde den Ton einer Harley nicht unbedingt gut, aber das ist Geschmackssache. Schlimm finde ich zu hohe Lautstärke, Fehlzündungen und andere Unnötigkeiten. Könnte mir schlicht nicht vorstellen, ganze Tage mit so einem Eisenschwein herumzufahren. Mein Boxer hatte sicher nicht den besten Ton vor dem Herrn, aber sehr angenehm, kernig und ... in der Lautstärke nachbarschaftstauglich. :thumbsup:

    Roger, du hast schon Recht ... und doch auch wieder nicht ;) . Ich habe mir noch ein, zwei Videos betrachtet und habe jetzt eine aktualisierte Ansicht im Kopf. Vom Eingang her erstreckt sich der Betrachtungsbereich der Anlage über beinahe die ganze Länge, ausser dem Teil, wo die Bietschtal-Brücke die Geleise an die rechte Wand führt, um schwungvoll nach links Richtung St.Christoph zu kehren. Wie's dort rechts genau aussieht, kann ich nur raten, aber zugänglich ist es, Röbi steht zu Beginn des Nothalt-Videos in der Mitte des Bogens. Ah, hab's gesehen, da ist ein Bildschirm drunter und sonst noch Einiges.


    Unter St.Christoph befinden sich die ovalen Wendel, die die linke hintere Ecke ausfüllen. aber von da weg befindet sich ein Wartungsgang (im hinteren Teil der Anlage). Da wo der einsame Stuhl und ein Bidschirm stehen. Oder anders gesagt: Patricks Arbeitsplatz :D .


    Die linke vordere Ecke ist wiederum ausgefüllt mit den Kehren zur Gleisharfe des unteren Schattenbahnhofs. Da gibt es zwischen Wand und Anlage auch kein Durchkommen, zumindest nehme ich das an. Oder reicht die Distanz zur Wand für ein Durchschlüpfen? Im Video ist der Teil nicht sichtbar, die Aussenwand verkleidet (zweiter, längs gebauter Ovalwendel). Ganz unten kann man die Distanz zur Wand schlecht schätzen. :hmm:


    Ich glaube die Anlage ungefähr korrekt im Kopf zu haben und Röbi hat mir auch schon ein "Visum" ausgestellt, ich darf also bald mal in realo alles in Augenschein nehmen.

    Ich weiss nicht, Peter, ob du es bemerkt hast: In dem Raum steht eine Modellbahn.


    Jaha, Röbi, das ist mir schon bekannt :vain: . Ich muss ehrlicherweise zugeben, ich habe noch ein Menge Betonwände (war ja mal ein Luftschutzraum, gell?) im Kopf, rein von den Aussichten in den Videos. Davon ausgehend resultierte die Annahme, dass die nicht verbaut sind, aber da werden wohl Vitrinen und so Zeuchs :D hängen.


    Bei dieser Menge an Unwissen müsste ich mal um eine Besuchserlaubnis nachfragen. ;) , wo ich einmal gewesen bin, das kenne und vergesse ich nicht so schnell. Und kann dann ohne Fettnäpfchen mitreden 8)

    Röbi, die Idee mit den Schaltern ist gut, aber die Erfahrungen, die ich in unserer Firma gemacht habe, hätten mich zu anderen Knöpfen bewegt. Die sind als Notaus- als auch als "Nicht-mit-der-Hand-betätigbar"-Schalter an der Wand befestigt.


    Als Beipiel: Bei uns gibt es Durchgänge mit Rolltoren (gehen nach oben auf wie Garagentore). Zu deren Betätigung gibt es entweder gummiummantelte Kabel, die betätigt man wie eine nostalgische Klospülung :D oder aber solche "Klatsch"-Schalter:


    [Blockierte Grafik: https://www.distrelec.ch/ishop/ImagesProduct/stibo/t_200053f.jpg] Eaton-Grobhandtaster, erhältlich bei Distrelec (Foto Distrelec), Conrad etc. Allerdings nicht ganz bilig.


    "Klatsch" im Sinne von "Haudrauf" oder betätige es mit irgendwas, mit dem Ellbogen, Schulter oder mit was man halt drankommt, angenehm wenn man die Hände voll hat. Und wenn man auch mit der Handfläche richtig deftig draufhämmert, kaputt geht nichts. Du hast eine ganze Menge an Schalterchen verbaut und kannst diese auch finden, im Video sieht das problemlos aus. Aber du hast ja auch keinen Stress oder Schreck à la "Oh Schei***, gleich fällt die Kiste vom Glei ....". In so einer Situation einen kleinen Taster unterhalb Hüfthöhe ... in meinen Augen suboptimal.


    Alle paar Meter in Schulterhöhe so einen Eaton an die Wand geschraubt, das wäre meine Lösung gewesen. Der Wand tut ein heftiger Schlag wenig weh, eine heftige Bewegung an der Anlage ... :hmm:


    Ich betätige oft genug so einen und weiss um deren Ergonomie.
    Just my 2 cents

    Potzblitz, habe das dritte Video angeschaut und den Zug minutenlang(!) vorbeifahren sehen. Würde wetten, bei einer solchen Länge hierzulande würde der letzte Wagen in Regensdorf am Bahnhof ausfahren, wenn die Loks in Buchs, der nächsten Station, einfahren täten. Und dann der schreckliche Gedanke, wie es wäre, im Auto vor der Schranke in der Industrie zu stehen. Ein kleines Schläfchen läge glatt drin :crylaugh:

    Wenn man sich vor Augen führt, wie der Gleisbau früher betrieben wurde.


    Ich habe das immer wieder gegenwärtig, wenn ich einen meiner Lieblingsfilme anschaue: "Spiel mir das Lied vom Tod". ;):thumbsup:
    Hunderte von Arbeitern, Trasse planieren (mit Hacke und Schaufel, eventuell mit Sprengstoff!), Schwellen legen, Schienenstücke heben, positionieren und letztlich mit Nägeln befestigen. Arbeiten mit Schotter aber nicht sichtbar im Film. Jedenfalls sicher eine schweisstreibende, mühselige Arbeit mit hohem Unfallrisiko, vom "normalen" körperlichen Verschleiss gar nicht zu reden.

    ...und die machen immer ein Riesentheater, wenn man mal ein paar Kilo Übergewicht im Gepäck mitnimmt 8|


    Du bist wohl immer mit der falschen Airline geflogen. Probier's doch das nächste Mal bei der NASA ... ah, deren Streckennetz ist nicht sehr gut ausgebaut? Tja, das ist das Problem. Dafür verlangen sie nichts für übergewichtige Koffer :vain:

    Zürich wurde bis vor ungefähr zwei Jahrzehnten auch mit diesem Typ angeflogen, von der South African Airways. Da die afrikanischen Staaten wegen der Apartheidspolitik von ZA (vor der Ära Mandela) keine Überflugsgenehmigung erteilten, blieb nichts anderes übrig, als um die Küsten des Kontinents herumzufliegen, um Destinationen wie Kapstadt direkt zu erreichen. Mit eben diesen Boeings.

    NEIIIIIN, ich mag diese Züge


    Mike, ich kann dich beruhigen, so einfach geht das nicht. Weswegen?


    Also ... entweder hat der Meier keine Ahnung von Geografie oder aber Kollege Gioacchino: Genua und See? Also wirklich ...
    Wenn allerdings das grosse blaue Dingsda mit dem salzigen Wasser gemeint ist, dann würde ich mir Sorgen machen. :vain:


    Wegen der Verschmutzung natürlich :pardon:

    Das habe ich jetzt so schön erkannt, jetzt spiele ich eins...


    Oski, es ist insofern wieder falsch, weil zwei gehobene Pantos unerwünschte Auswirkungen (Schwingungen) auf den Fahrdraht haben. Wurde vor einiger Zeit im HF so berichtet.
    Mithin ein Problem bei unglücklich zueinander stehenden Loks mit Solo-Panto à la Re 425.

    relativ preiswert - für ? 4,90 - gibt es hier eine Strassenbahn-Nachbildung im H0-Massstab (im HF war es eine Lok).


    Bist du sicher? Ich meine, Stefan zeigte genau diese Seite, keine Lok! Es wurde dann diskutiert, wie man das Kabinchen von der Grundplatte trennt ... Mike meinte, ein Tomahawk sei das richtige Mittel :nono:


    Hihi, Roger war eine Minute schneller ... und Günther sollte vielleicht mal mit dem Ginseng meines Vorschreibers liebäugeln :D

    Lass ihn - Mario - er glaubt das ganz fest . . .


    Nein, das stimmt wohl schon, aber auch erst, seit dem er diese Zeile in sein Nachtgebet aufgenommen hat:
    "...und bewahre meinen Compi vor Bösem, auf dass er nicht falle ins elektronische Koma ..." :fie:


    Sein angebissener Apfel ist da aber nicht enthalten :crylaugh:

    Erwin das liegt auch nur daran das ich nicht fähig bin 2 Bilder mit der gleichen Kamera aufzunehmen


    Daran liegt es nicht. Es sind die Grundvoraussetzungen, nämlich eine Lok mit "Vollummantelung" (460) vom Dach bis knapp über Schienenhöhe gegenüber einer Lok, bei der man Dachgarten und ein Grossteil der Drehgestellldetails sowie andere Anbauten (Kästen, Magnete etc.) offen sieht. Aus zwei Hälften da ein anschaubares Ganzes zusammen zu dengeln ... ich glaube, das gibt nix G'scheits. Als Logo treffend, physisch - mal ganz ehrlich- für die Tonne :spiteful:


    Ich würde eher mal so was probieren, wie wir es mal an der Dietiker Börse am Stand von Herren sahen, eine Re 460, noch im Rohzustand, mit dem Untergestell einer Ae 6/6. Sah irgendwie pfiffig aus. Da müsste man sicherstellen, dass die Drehgestelle gut ausschwenken können, eben wegen den "Schürzen" der 460er, und auch für Sonstiges genug Platz bleibt.


    Umgekehrtes (also Untergestell 460 mit Oberteil Ae) geht wohl eher nicht.