Beiträge von Beat

    Hallo Chlauspi, Christian

    in meiner Sammlung befindet sich eine 450 / Dosto Komp mit gelben Türen. Die Lok weist eine Kinematik mit NEM Schacht auf. Das Fahren mit dem Zug ist geschoben oder gezogen problemlos. Verwendete Radien jedoch mindestens 500 mm. Beachte bei deinem Zug, ob die Kulissen nirgens hängen bleiben. Wie Christian geschrieben hat, erreichst du mit einer etwas längeren Kupplung bessere Resultate.

    Hallo Zusammen


    Bei mir ist das so ähnlich. Ich fahre allerdings mit den DC Modellen auf dem alten Fleischmann Profigleis. Beim Radius 420mm funktioniert schieben nicht zuverlässig, beim nächsten Radius 483mm gehts. Das mit 2 verschiedenen Zügen jeweils HAG Re450 und Fleischman Wagen, die mit den gelben Türen. Möglicherweise brauchts wirklich nur eine etwas längere Kupplung zwischen der Lok und dem ersten Wagen.

    Hallo Zusammen


    auf der Suche nach alten Bildern von Industriegebäuden bin ich auf dieses Luftbild vom Bahnhof Tiefenbrunnen gestossen:

    https://www.e-pics.ethz.ch/ind…_IN-051458-56_880228.html

    und hier die Vergrösserung:

    http://viewer.e-pics.ethz.ch/E…ldarchiv_LBS_IN-051458-56


    Schon erstaunlich was da noch alles war. Heute ist einzig noch das Betonwerk übrig welches auf dem Bild gerade im Bau ist. Interessant welche Strassenfahrzeuge unterwegs waren und wie farbig die waren. Die Farbe "Orange" scheint mir aber damals etwas überbewertet zu sein....


    Ich glaube an die "Pepsi" Werbung an der Seestrasse kann ich mich sogar erinnern.

    Neben dem oben schon erwähnten gefallen mir auch die sauber ausgeführten Holzarbeiten und besonders die sauber verlegte, übersichtliche und beschriftete Verdrahtung.

    Warum um Himmels Willen experimentierten die Ingenieure aus der ‚elektrischen Frühzeit‘ denn noch so lange mit Schubstangen herum und kamen nicht eher auf Zahnradlösungen für die Übertragung der Kräfte auf die Räder?

    Ich denke das liegt daran das man zu jener Zeit noch gar keinen vernünftigen Antrieb zur Verfügung hatte welcher den Ausgleich zwischen gefederter (und damit beweglicher) Antriebsachse und dem fest im Rahmen verbauten recht grossen Motoren geschafft hätte. Zudem: Gekuppelte Antriebsachsen neigen weniger zum schleudern als einzeln angetriebene. Leichte, langsame Schienenfahrzeuge mit geringer Leistung, z.B. Strassenbahnwagen, hatten damals schon mittels Zahnrädern einzeln angetriebene Achsen, den Tatzlagerantrieb. Da waren die Motoren aber nicht voll abgefedert.

    Da war der Buchli-Antrieb ja revolutionär. Aber Mit Zahnrädern hätte man doch von Anbeginn arbeiten müssen...

    Der Buchli Antrieb war mit Sicherheit eine Revolution im Lokomotivbau. Zur Zeit seiner Erfindung wurde aber immer noch auf den Stangenantrieb gesetzt bzw. dieser weiterentwickelt z.B. der Winterthurer Schrägstangenantrieb (Be 6/8, Ee 3/3 usw). Kräfteverhältnisse und Umfangsgeschwindigkeiten in den Zahnradgetrieben hatten Grenzen welche erst im laufe der Zeit mit besseren Materialien und zunehmender Erfahrungen noch oben verbessert wurden.

    ..... gemäss der Zeitschrift Loki Anfangs Juni 2020 nach Uetikon verschoben wurden?

    Kann ich bestätigen. Auf dem Gelände der ehemalige Chemiefabrik stehen diverse ausrangierte Schienenfahrzeuge.

    Es liegt nicht an mir zu entscheiden was von wem erhalten werden sollte. Was ich mich frage ist ob es in naher Zukunft noch Leute geben wird welche historische Schienenfahrzeuge unterhalten können und wollen. Das Wissen um die historische Technik, die Handwerklichen Fähigkeiten werden bald einmal rar werden. Weiter frage ich mich wieviel "historischen Schienenverkehr" das stark befahrene Schienennetz in der Schweiz überhaupt noch zulässt. Ausgenommen davon sind Museumsbahnen mit eigenen Strecken wie etwa DFB, DVZO etc. Und zuletzt frage ich mich auch wie es in Zukunft mit der Finanzierung aussieht. Die Begeisterung für historisches auf und neben der Schiene ist in der Schweiz nicht gerade exponentiell am zunehmen. Woher soll das Geld kommen?

    Vorerst wurde ein Termin und eine Ortschaft für die Veranstaltung von einem Forumisten angekündigt, mehr nicht. Wieviel Substanz diese Ankündigung hat wird sich zeigen wenn mehr Informationen z.B. auf eine Homepage veröffentlicht werden und der oder die Veranstalter bekannt sind.

    Das Teddy als Ortskundiger Forumist gerade keine passende Lokalität für eine solche Veranstaltung kennt macht die Ankündigung etwas spannender.


    Bitte beachtet, dass es nicht an mir ist derzeit hier weitere Informationen aufzuschalten, obschon ich hier über entsprechende Informationen verfüge.

    Schön für Dich das Du etwas weist was wir nicht wissen. Genau solche Aussagen sind wichtig um die Glaubwürdigkeit Deiner Ankündigung erheblich zu verbessern......:thumbsup:

    Hallo Matthias


    Solange nicht eindeutig und klar bekannt ist wer als Organisator hinter der Veranstaltung steht werde ich hier mit Sicherheit keine Anlagen auflisten.


    Da Du die G1MRA ja kennst müsstest Du die Besitzer der Anlagen selber auch kennen. Als Kenner der G1MRA Szene dürfte Dir bekannt sein das die G1MRA Schweiz sich schwerpunktmässig mit Echtdampfmodellen beschäftigt. Innerhalb der G1MRA wurde die Ausstellung in Birmensdorf bereits wahrgenommen, wie weit man sich dort schon über eine alfällige Teilnahme gedanken macht entzieht sich meiner Kenntniss.

    Wie Du richtig geschrieben hast wird es nicht ohne Rundumanlagen gehen wenn Echtdampfmodelle präsentiert werden sollen. Man könnte sehr wohl ein Punkt zu Punkt Berteib oder Rangierbetrieb mit Echtdampf vorführen, dazu müssen die Organisatoren Modellbahner finden welche das zeigen wollen. Es ist die Aufgabe der Organisatoren zu entscheiden was in welchem Unfang zur Ausstellung passt.

    Wie schon erwähnt warte ich erst mal ab wer hinter der "TrainExpo.ch" steht, welches Konzept für die Veranstaltung angedacht wird. Ich gehe davon aus das die Veranstalter von sich aus aktiv werden und irgendwann veröffentlichen was sie sich vorstellen. Noch bleibt ja genügend Zeit zum organisieren.

    Das eine "TrainExpo.ch" nicht den Umfang der internationalen Spur 1 Ausstellung in Sinseim vom Start weg erreichen kann dürfte ja jedem klar sein.


    Klingt spannend. Ich warte mal ab bis irgendwo eine Ausstellerliste veröffentlicht wird. Gibt es schon eine Website zur Veranstaltung? Ist der Organisator bekannt? Diejenige der Spur-0-Expo von Olten kanns ja kaum sein dort wird nämlich angekündigt das eben diese Website demnächst deaktiviert wird.

    Die Spuren 0 und 1 sind ja nicht gerade dafür bekannt platzsparend zu sein.

    Ja und nein. Wie immer kommt es drauf an was man will. Ich habe keine geeignete Turnhalle zuhause, kann aber trotzdem in Spur 1 rangieren. Eine kleine 2 / 3-Achsige Lok, einige kurze 2-Achsige Wagen, ein Dieseltriebwagen das reicht schon aus. Entsprechen klein sind die Radien, min. 1024mm. Spass macht es mir auch so. Mir sind 3 mobile Klubanlagen bekannt. Diese benötigen allerdings ziemlich viel Platz, können jedoch draussen aufgebaut werden. Ob das Ende April eine gute Idee ist darf jeder selber entscheiden. Wer die Spur 1 Messe in Sinsheim mal besucht hat weiss wie viel Platz eine Spur 1 Fahranlagen für regen Betrieb benötigt. An der selben Messe gibt es jedoch immer wieder "bescheidene" trotzdem sehenswerte Fahr / Präsentationsmöglichkeiten bei kleineren Ausstellern.

    Für einen potentiellen Käufer aus der Schweiz fallen noch Überweisungsgebühren an, da der Anbieter wie so oft keine, für den Verkäufer kostenpfilchtige, paypal Zahlung anbietet.


    En Gruess vom chrigel


    Wer heute noch für eine simple Zahlung in EUR Gebühren zahlt sollte die Bank wechseln...

    Und da sind wir bei einer weiteren "Machenschaft" gewisser Verkäufer. Diese behaupten nämlich nach der Zahlung es wären "Gebühren" von der Überweisung abgezogen worden und verlangen Nachzahlungen vor dem Versand der ersteigerten Artikel.

    ;) Beat: Peugeot hat sich die Krokodil Chance vergeben, die haben seit Anbeginn den Löwen gewollt. Ein Lökodil haben die Genforscher nicht.

    Sali Hermann

    Ein Peugeot bleibt ein Peugeot, egal welches Viech man dran pappt.

    In unserem Modellbah-Hobby haben wir es einfacher. Ein jeder kann seine Modellbahnwelt so gestalten uns so benennen wie es ihm genehm ist. Wer sich mehr nach deutschen Bezeichnungen ausrichten will darf das gerne tun, falsch ist es bestimmt nicht. So kann ich meine E94 "Eisenschwein" statt "Krokodil" nennen wenn ich will und irgend einer wird mich sicher daran Aufhängen wollen weil es nämlich eine ÖBB 1020 ist (und ob die einen Spitznamen hat weiss ich nicht). Muss mich das stören? Nein, mein Kleinbahn Modell gefällt mir trotzdem.

    Und Achtung: Wikipedia ist zwar hilfreich und umfangreich - hat aber auch viele nicht so ganz korrekte Infos drin...

    Ja genau, deswegen habe ich ja geschrieben: "Wer den dortigen Artikeln glaubt....." Immerhin sind wir da wohl gleicher Meinung


    Übrigens gibt es irgendwo schon einen Thread, der sich nur mit den Namen befasst (die Suche liegt jetzt gerade nicht drin).

    Liegt nicht drin??? Die Suchfunktion in diesem Forum hat mich auf dieses Thema verwiesen. Hat gefühlte drei Sekunden gedauert..... Der Suchbegriff war "Spitznamen"

    Grüezi Mitenand


    Ich verfolge die ganze Diskussion hier um die Bezeichnung Krokodil mit etwas Stirnrunzeln. Für mich waren "Krokodillokomotiven" bisher die Ce6/8 und Be6/8, allenfalls noch die RhB Ge6/6 (RhB Krokodil) und die SBB De6/6 (Seetal-Krokodil). Diese beiden Lokomotive haben ebenfalls die Erkennungsmerkmale 3-Teilig, gelenkig, Winterthurer Schrägstangenantrieb. Notfalls kann man das "Krokodil" der ÖBB (Reihe 1110) Grade noch durchgehen lassen.

    Ich habe also mal den Suchbegriff "Krokodillokomotive" durch Google ergründen lassen. Einer der ersten Treffer.... Wikipedia. Wer den dortigen Artikeln glaubt kann folgendes lesen:

    "Als Krokodil-Lokomotive[1][2][3] wird eine längere symmetrische Elektrolokomotive bezeichnet, bei der das Fahrwerk auf zwei Rahmen aufgeteilt ist, die jeweils mit längeren, niedrigen und schmalen Vorbauten sowie einer offenen Plattform versehen sind. Von den beiden Rahmen mit je einer Laufachse und den über Schrägstangen angetriebenen Antriebsachsen und Elektromotoren wird gelenkig ein kürzerer Lokomotivkasten als Mittelteil getragen, in dem die beiden Führerstände untergebracht sind und auf dessen Dach sich zwei Scherenstromabnehmer befinden."

    Aha


    Warum dann z.B. die BVZ Ge4/4 als Krokodil bezeichnet wird erschliesst sich mir nicht, es handelt sich um eine 4-Achsige Drehgestell-Lokomotive mit niedrigen Vorbauten. Das gilt auch für andere Loktypen welche als Erkennungsmerkmal einer Krokodillokomotive niedrige Vorbauten aufweisen. Das könnte dann ja auch z.B. auf eine Bm6/6 ausgelegt werden, da kommt wohl niemandem ein "Dieselkrokodil" in den Sinn?


    Woher der Begriff "Krokodil" kommt wird im Wikipedia-Artikel so begründet:

    "Die ersten Nachweise für den Spitznamen Krokodil-Lokomotive beziehen sich auf die grünen Märklin-Modelle in Spur 0, Artikel CCS 66/12920, sowie Spur 1, Artikel CCS 66/12921 die sich bei Fahrten durch Weichenstraßen und Gegenbögen wie ein Reptil durch die Kurven schlängeln und erstmals im Märklin-Katalog von 1933/1934 so bezeichnet werden."


    Da halte ich es wie Hermann:

    Die inflationäre Benutzung des Ausdruckes Krokodil für alle möglichen und unmöglichen Fahrzeuge ist ausschliesslich ein Werbegag der deutschen Modellbahnindustrie.

    Von mir aus kann jeder für sich selber entscheiden welches Fahrzeug ein "Krokodil" sein darf. Z.B. eine Garratt Dampflok oder, wenns ganz grosszügig gesehen wird, Opas Peugeot 504

    Soweit ich es schon bemerkt habe sind es bei mir folgende H0-Modelle:

    - Lima RAe TEE

    - Roco E 69 (Produktion noch in Oesterreich)

    - Rivarossi Em3/3

    - Roco BR 103

    - eine ätere Rivaross Dampflok, 3-Achsig


    Es gibt bei mir auch Modelle welche diesen Fehler nicht haben obwohl sie in etwa gleich alt sind wie die oben genannten. darunter ausgerechnet eine BR 103 von Roco etwa gleich alt wie jene mit dem Fehler. Und auch andere Modelle aus Oesterreicher Produktion laufen noch mit intakten Zahnrädern.

    Von Modellen neuerer Produktion kann ich nicht viel berichten, es sind nicht so viele welche ich mir in den letzten 10 Jahren neu gekauft habe und wenn dann nach britischen Vorbildern von Hornby und Bachmann. auch da müsste ich erst mal alle Probefahren um festzustellen ob bei diesen Modellen der Fehler auch auftaucht.


    In Spur 1 sind gespaltene Kunststoffzahnrader bei älteren Märklin V100 modellen bekannt.

    Im Ernst: wie weit verbreitet die Spur l ist, kann ich definitiv nicht beurteilen. Fakt ist, dass wohl ein Grossteil dieser Objekte als Einzelstück irgendwo auf einem Buffet ausgestellt werden, da es - wie vorgenannt erwähnt - nur wenigen Gutbetuchten möglich ist, den nötigen Platz (und damit verbunden, den nötigen Reibach) aufwenden zu können, um ganze Anlagen bauen zu können. Auch beschränkt sich das Rollmaterial logischerweise auf Lokomotiven. Einen Spur l-Kieszug mit 18 Wagen dürfte wohl höchstens in irgend einer Villa an der Goldküste verborgen seine Runden drehen.

    Und diese Generation von Millonären kommt wohl langsam in die Jahre. Jüngere Bonzen stehen stehen augenscheinlich auf prestigeträchtigere Objekte. Hier unterscheiden sie sich nicht vom Fussvolk;)

    Ist das zunehmende Durchschnittsalter der Hobby Modellbahner wirklich von der bevorzugten Baugrösse abhängig? Ich meine Nein, es betrifft die gesamte Modellbahn-Szene.


    Sicherlich sind private Spur 1 Fahranlagen verglichen mit solchen in H0 oder kleiner eine verschwindende Minderheit. Wenn man will und sich beschränken kann ist es dennoch möglich eine kleine Spur 1 Anlage auf der Fläche eine H0 Anlage zu gestalten. Etwa ein Gleisanschluss mit wenigen Gleisen zu rangieren. Ist man bei der Auswahl des Rollmaterials wenig heikel kann man durchaus passendes finden. Etwa eine 2-Achsige Rangierlok und einige 2-Achsige Güterwagen. Das reicht schon um etwas Betrieb zu machen und ist auch bezahlbar da man wenige Teile braucht und gebrauchtes Rollmaterial gut zu finden ist. Zum Beispiel: ein Köf, einige passende Güterwagen und vielleicht auch ein Schienenbus. Alles vom bekannten Grosserienhersteller. bis auf den Schienenbus alles mit etwas Geduld für vernünftige Preise zu haben. Ich selber beschränke mich Zuhause auf dem Estrichboden mit solch einer Rangieranlage allerdings mit Modellen nach Vorbildern aus dem Brexitland.

    Hier ein Beispiel für Güterwagen: http://www.northernfinescale.ca/pages2011/products.html

    Einen Personenzug habe ich hier im Forum schon mal vorgestellt Class 14xx plus ein MK I Coach oder ein Autocoach (Steuerwagen zu Class 14xx)

    Im selben Beitrag habe ich einen Umbau einer Diesellok in Spur 1 vorgestellt, das ganze Material dafür kostete weniger als eine HAG Ae6/6 digital mit Sound.


    Kiss lieferte übrigens auch in anderen Baugrössen, hier mal ein Beispiel in Spur G:



    Hallo Matthias


    Als aktiver Spur 1 Bahner und Mitglied der Gauge One Model Railway Assiciation Swiss Group kann ich Deine Aussagen nicht teilen. Die Spur 1 Szene ist eine kleine Gruppe in der ganzen Modellbahn Hobbywelt. Entsprechend klein ist der Markt, Bist Du auch Spur 1 Bahner? Dann kennst Du bestimmt die jährliche Spur 1 Messe in Sinsheim? Dort war in den letzten Jahren zu sehen das der eine und andere Lieferant von Spur 1 Artikeln verschwunden ist. Nicht nur von der Messe sondern ganz. Kiss ist nicht der erste aber halt einer der sehr bekannten mit einem sehr guten Ruf unter den Spur 1 Bahnern. Auch in Sinsheim wurden immer wieder Modelle beworben welche nie ausgeliefert wurden. Über die Gründe warum das so ist möchte ich nicht spekulieren bzw. das überlasse ich gerne anderen welche den besseren Überblick haben als ich. Ich sehe das wie Erwin: Der Spur 1 Markt ist, mal freundlich gesagt, sehr gut überschaubar und wird kaum an ungebremsten Wachstum oder kaum zu erfüllender Nachfrage scheitern.

    Selbst in England wo die Spur 1 Szene gut organisiert ist und in der Szene noch eine recht schöne Anzahl an Hobbykollegen aktiv ist wird es spürbar weniger. Nicht nur Lieferanten auch Spur 1 Bahner (welche die Kunden sind), Vereine, Ausstellungen. Und dort ist das selbe zu beobachten wie hierzulande: Die Leute welche dieses Hobby betreiben werden nicht jünger und auch nicht vom Nachwuchs überholt.

    Schade um den Hersteller Kiss. Sie haben schöne und trotzdem funktionstüchtige Modelle geliefert, auch nicht wenige nach Schweizer Vorbildern.