Beiträge von Cebu Pacific

    Ich hoffe sehr schwer, dass Ihr - Erwin und Herrmann - ob all des Digitalen, Analogen, Zweimotorigen, etc. nicht ein Problem miteinander bekommt - wäre schade

    Von meiner Seite sicher nicht. Wüsste nicht warum. Hermann hat das Thema 2-motorige Ae 6/6 angestossen und umgesetzt, das ist auch gut so. Seine Lösung ist für ihn zufriedenstellend aber weit ab von einer kommerziellen Verwertbarkeit, was sicher auch nie seine Absicht war. Ich persönlich kann Bastellösungen nicht ausstehen. So gibt es bei mir typischerweise zwei Varianten, es wird mit teils viel Aufwand verändert, angepasst und neu gemacht oder ich scheue den Aufwand und lasse es gleich bleiben. Gebastel und Gefrickel lasse ich grundsätzlich sein.


    Im Fall Ae 6/6 habe ich gesagt es müsste eine Lösung geben, die kommerziell umsetzbar ist. Der mechanische Teil müsste Stand heute erledigt sein, fehlt nur noch die Elektrik. Das ist ganz bestimmt lösbar aber zum Glück nicht meine Aufgabe. Dafür gibt es Leute welche dieses Metier beherrschen.


    Wo der sinnvolle Anlageneinsatz einer solchen 2-motorigen Ae 6/6 ist, vielleicht ein 14 Wagen Personenzug im Modellbahngebirge oder ein noch längerer Güterzug? Wahrscheinlich verschwinden die meisten 2-motorigen Ae 6/6 in der Vitrine oder gar nur in der Schachtel. ;)


    Wenn ich einmal Zeit und Lust habe, baue ich Hermann ein Ae 6/6 Renngetriebe. ;) Bei einem ungebohrten Motorblock sollten sich die Zahnräder bestimmt entsprechend anordnen lassen.

    Für ein DC Modell kann nur der vordere Radschleifer verwendet werden, damit hat man die Stromaufnahme nur über eine Achse, für die ganze Lok also eine Stromaufnahme über nur zwei Achsen, scheint mir etwas wenig.



    Ich würde diese Lösung mit dem zusätzlichen Radschleifer wie im antrieblosen Drehgestell bevorzugen. Damit stellt sich noch die Frage zur optimalen Anordnung der Haftreifen. Nur die mittlere Achse mit Haftreifen ausrüsten oder besser diagonal die äusseren Achsen? Ich tendiere zur Mittelachse, die sollte immer Schienenkontakt haben.



    Mit dem Radschleifer in der Mitte und an der Front hat man wenigstens vier Achsen für die Stromaufnahme.

    Mich würde noch interessieren, wie die zweimotorige Lok den fährt? Ich habe "nur" eine zweimotorige Lok, die 11664 "Köniz" - die fährt schon gut, doch nicht besser als eine einmotorige, ich mein sogar, dass sich das grössere Spiel der Drehgestelle durch das zweiten Motordrehgestell eher negativ bemerkbar macht.

    Durch das Längsspiel kann das Motordrehgestell am Blechchassis anstehen. Mit abrunden der Kanten am Gussteil lässt sich das beheben. Der Print mit den Radschleifern, er sitzt über dem Kupplungsschacht hat kaum vertikales Spiel zum Führerstand. Bei ungünstigen Übergängen in Steigungen wird das Motordrehgestell am Führerstand anstehen. Von daher könnte die 2-motorige Lok im Betrieb anspruchsvoller sein als die übliche 1-motorige.

    HAG stellt die Wechselstromversion ganz sicher in digitaler Ausführung her. Eine Alternative dazu gibt es gar nicht, zudem ist das der Hauptmarkt von HAG. Ein Umschalter hätte gar nicht platz. Dank Decoder kann die Lok sowohl analog wie digital betrieben werden. Das gleiche gilt für die DC Version. Rein analoge Loks ohne Schnittstelle werden gar nicht mehr gebaut. Vermutlich nicht einmal auf Kundenwunsch.


    Nach meiner Ansicht muss der neue Antrieb für die 2-motorige Lok eine neue Artikel Nummer bekommen, er darf nicht so viele Haftreifen haben und benötigt in der DC Version die gleichen Radschleifer wie das antrieblose Drehgestell.


    Warum das Projekt 2-motorige Ae 6/6 mit dem Chassis geendet hat, kann nur vermutet werden. Technische Probleme eher nicht.

    Es gibt immer noch Re 4/4 bei der BLS. Gestern in Spiez abgestellt. Bloss ein Smartphone Photo. Sehr viel Zeit für die Fotos blieb mir nicht, sonst hätte sich der SCB Mutz ohne mich dafür mit meiner Frau und meinem Rucksack auf den Weg gemacht. Loks mit aufgesetzen Wappen aus Metallguss geben optisch einfach mehr her als die S-Bahn Züge im ZVV mit den aufgeklebten Folien Wappen.




    Vielleicht wagt sich einmal ein Grossserienhersteller an diesen Pendelzug. Er ist zwar nicht besonders schön aber fahrzeugtechnisch sehr interessant.


    Gussklötze, nein, viel mehr Gussklötzchen. Leicht angetan haben es mir die Märklin Z Museumswagen und richtig, das sind gar keine Gussklötze aber die jeweils beiliegenden Autos. Günstige Gussklötzchen und erst noch platzsparend, ein nicht zu unterschätzender Vorteil, falls es in einem Sammelfieber endet.



    Mich würde noch interessieren, wie die zweimotorige Lok den fährt? Ich habe "nur" eine zweimotorige Lok, die 11664 "Köniz" - die fährt schon gut, doch nicht besser als eine einmotorige, ich mein sogar, dass sich das grössere Spiel der Drehgestelle durch das zweiten Motordrehgestell eher negativ bemerkbar macht.


    meine Antwort lautet (hier verkürzt): nein, die 1 motorige Ae 6/6 läuft schon bestens :thumbsup: , aber die 2 motorige Ae 6/6 tönt schöner und ist viel stärker!

    Hermann, denkst du die Frage von Christian beantwortet zu haben? Ich sage nein, du hast sie einfach ausgeblendet. Die komplett andere Aufhängung des Motordrehgestells gegenüber dem antrieblosen Drehgestell kann durch Kurven- und Weichenkombinationen durchaus ein unterschiedliches Fahrverhalten ergeben. Eventuell kann ich am Dienstag dazu näheres berichten.



    Wieso kommst Du jetzt mit dem Digital-Analog Thema, das hat damit überhaupt nichts zu tun, ?( um das ging es ja gar nicht.

    Digital ist heute immer ein Thema und spielt immer eine Rolle. Bei dir nicht, das ist mir bewusst. Eine Lok ist heute im Normalfall digital, das weisst du aber selber am besten. Umgekehrt könnte ich dich fragen, was hat Modelleisenbahn heute mit analog zu tun.



    Erwin, was sagt den Du für Sachen: Einfach des Spasses halber: da würde ich mich auf einen Test sofort einlassen:


    Bist Du bereit für eine Vergleichstestfahrt? Was muss der tun, dem seine Lok "verloren" hat?

    Wenn mir keine Kosten entstehen und du mir nicht eines der Modelle unterjubelst die als nicht digitalisierbar gelten, weil man den Motor nicht potentialfrei bekommt, jederzeit. Zeit investiere ich gerne, daran soll es nicht fehlen, den Decoder würde ich auch noch investieren, nicht, dass die nächste Pandemie Divid20 (Digital Virus Disease 2020) heisst. :D


    Was Digitaltechnik bewirken kann, sehe ich täglich in der Firma. Dort steht eine Multitaskdrehmaschine die Teile in höchster Qualität und sensationell guter Oberflächenqualität produziert und mich auch heute nach 4 Jahren Betrieb immer noch begeistert. Und warum ist sie so gut? Fast nur durch die Digitaltechnik. Die Maschine ist für eine Werkzeugmaschine dieser Art eher ungenau gebaut. Die Genauigkeit erhält sie primär durch ihre Software korrigierte Geometrie. Das erhöht die Präzsion bis zum Faktor 10.


    Maschinen können schon so genau gebaut werden, Okuma oder Fehlmann hängen dieser Philosophie nach, dafür ist der Preis ein anderer. Die Langlebigkeit dürfte wahrscheinlich auch davon profitieren. In Produktionsbetrieben spielt das aber kaum mehr eine Rolle, nach 10 Jahren ist eine Maschine in aller Regel verbraucht.


    Beat kann dir sicher ausführlich erklären, warum Digitaltechnik in der Steuerung so vieles einfacher macht und heute perfekte Motoren die nur durch Spannungsänderungen geregelt werden keine wichtige Rolle mehr haben.


    Als gutes Beispiel aus der realen Welt. Eine Dampflok fährt sanft an und beschleunigt auch sanft, die Elektrolok ruckte jeweils beim Schalten zur nächste Stufe. Was sich durchgesetzt hat ist längst bekannt. Bei Maschinen aller Arten gibt es nie eine die einer anderen in allen Belangen überlegen ist, solange gleiches mit gleichem verglichen wird.


    Was der Verlierer tun muss, kannst du dir überlegen. Ich kann gar nicht verlieren, ich habe analoge und digitale Fahrzeuge. ;)

    Deine Frage lässt sich nicht so leicht beantworten. Ganz anderst als beim Vorbild: Bo-Bo-Bo läuft ( so finde ich) generell eine kleine Nuance weniger gut, als eine Co-Co HAG Ae 6/6. Man kann nur 1 und 2 motorige innerhalb vom selben Typ vergleichen. Nicht dass die Re 6/6 schlecht laufen würden, die fahren ausgezeichnet, doch die Ae 6/6 noch eine Spur feiner.


    Hermann,


    Ich erlaube mir die Feststellung, die Fahreigenschaften eines Modelles im reinen analog Betrieb zu beurteilen ist in der heutigen Zeit mehr als nur befremdlich und wird den tatsächlichen Möglichkeiten in der heutigen Zeit einer Modellbahnlok nicht mehr gerecht. Die Fahreigenschaften die bei einer HAG Lok mit einem passenden und gut eingestellten Decoder möglich ist, das kann analog nie erreicht werden. Genau daran liegt die Stärke des HAG Antriebes, alt robust, bewährt, kräftig und digital angesteuert muss er sich kaum hinter den neuesten Antrieben verstecken.


    Deine Variante zu testen und zu beurteilen passt für dich und vielleicht noch auf ein paar ganz wenige andere, für den Rest der Leser sind sie schlicht aus der Zeit gefallen.


    Hast du im Verkehrshaus die Eb 3/5 auf dem Dioarama von Patrick (Tigerli) beobachtet? Das geht analog einfach nicht. Und wenn überhaupt dann mit einem absurden hohen technischen Aufwand. Digitaltechnik bringt einfach in vielen Dingen sensationelle Möglichkeiten zu tiefsten Preisen.


    Beste Langsamfahreigenschaften, auch über Weichenkombinationen, haben bei mir schon seit sehr langer Zeit einen sehr hohen Stellenwert, rasen fasziniert mich auf keine Weise.


    Als Modellbahnlok Tester geniesst aus diesem und anderen Gründen von du mir kein Vertrauen. Unsere Präferenzen was gut ist, liegen genau diametral auseinander und verfügen wahrscheinlich nicht über einen einzigen Schnittpunkt.

    Du bist ein guter Beobachter


    Auf die notwendige Anpassung der Tankgarnitur machte mich der Produktionsleiter von HAG anlässlich der Raildays aufmerksam. Dieser hatte ich zuvor keine Beachtung geschenkt. Als ich sie bei meinem Testmodell montierte, sah ich sofort warum die Ausfräsung nicht bloss zum Spass vorhanden ist. Die Tankgarnitur drückte das Motordrehgestell nach unten und behindert die Bewegungsfreiheit desselben.


    Genau aus diesem Grund suchte ich mir nochmals deine Fotos um deine Lösung zu sehen. Wenn ich Dinge verstanden habe, muss ich weder genau beobachten noch Fehler suchen. Ich sehe sie ganz einfach sofort.

    das einzige was in dieser Angelegenheit etwas schief ist, bist Du selber Erwin! Man könnte meinen, Du seist zu einem Tiktoker verkommen, welcher ein Rindvieh erschrecken will. Dein oben stehender Bericht finde ich prima, aber ohne die Anspielung wäre es noch besser.

    Lieber Hermann


    Ich beziehe mich auf dieses Foto und dort hängt die Tankgarnitur schief, weil sie am Blechpaket ansteht. Mit einer Anspielung hat das gar nichts zu tun. Das Problem lässt sich auch zu Hause mit einer Feile elegant am Küchtisch lösen.


    Aus genau diesem Grund habe ich mich dezidiert auf dieses Foto berufen, da ich davon ausgehe, du hast diesen Fehler längst korrigiert. So wie auf dem Foto ist die Lok nicht vernünftig fahrfähig und wenn, dann im allerbesten Fall geradeaus.



    Ja, sicher deine Bastelei war in einem Bruchteil meines Zeitaufwandes erledigt. Alleine für meine Skizze der Ausfräsung gingen vier bis fünf Stunden Zeit weg. Der Aufwand hat sich allerdings auch gelohnt. Ein netter Kollege zeichnete mir das Gehäuseteil neu und brauchte weniger Zeit als ich für meine paar Bleistiftstriche. Er übernahm alle meine Masse der Ausfräsung in die Zeichnung. Abgesehen von einer minimalen Verschiebung des Gewindes für den Schleifer zur Optimierung der Position genau zwischen die beiden Achsbohrungen und der erwähnten Nute für das Kabel war nichts zu korrigieren.


    Ich brauche vielleicht mehr Zeit als andere, dafür sind meine Lösungen zu einem ganz hohen Prozentsatz einsatz- und alltagstauchlich. Dafür erspare ich mir viel Zeit die für mehrfache Nachbesserungen und gar Neubeginne notwendig werden. So hat jeder seine Arbeitsweise. ;)

    Nach vielen Worten nun auch noch Fotos, damit der Interessierte sieht, wie sich die mechanische Lösung präsentiert. Die Bastelei von Hermann, kann so wie sie auf seinem Foto zu sehen ist, nicht funktionieren. Die Tankgarnitur ist schief montiert da sie am Blechpaket aufsteht. Um das zu verhindern muss die Tankgarnitur ebenfalls mit einer entsprechenden bogenförmigen Ausfräsung versehen sein. Damit ist das zweite Antriebdrehgestell ebenfalls frei beweglich. Das Swiss made fiel weitestgehend dem Fräswerkzeug zum Opfer. Die Details der Tankgarnitur sind glücklicherweise alle nach wie vor erhalten.


    Das Kabel für den Mittelschleifer muss seitlich unter dem Blechpaket herausgeführt werden. Dafür dient die Kreistasche mit Nute und mit der an den Rand gesetzten Bohrung. Mit dieser Lösung werden die Bohrungen für die Lagerachsen der Zahnräder geschont und dient der Stabilität des Bauteils. Das antrieblose Drehgestell ist breiter und hat dadurch dickere und stabilere Seitenstege.





    Als Testobjekte ob alles wie gedacht passt, diente dieses 3D Druck Teil. Anhand von diesem wurde sichtbar, das Kabel wird zu stark gequetscht und die zusätzliche Nute in der Kreistasche ist die darausfolgende Verbesserung.


    Ein Antriebsdrehgestell ist gefräst. Erfreulicherweise passt alles wie geplant und keine Bohrung wurde mit der Ausfräsung durchbrochen. Die Tankgarnitur muss noch angepasst werden, das ist allerdings nur Peanuts. Die restlichen noch zu lösenden Probleme sind alle auf der elektrischen Seite. Wie wird der Print für die Schnittstelle eingebaut, kann der Umschalter für die Oberleitung wie er ist verbaut werden? Diese Dinge liegen nun bei HAG.


    Sobald eine Lok komplett ist, kommt noch der Fahrtest. Dort bin ich sehr zuversichtlich, dass alles klappt.

    Zwei interessante Fotos. Da waren wir noch etwas jünger. ;) Hermann in seinem berühmten roten Jacket. Der Herr rechts von der Nummer 36 war damals übrigens auch ein bekennender analog Fan, der nichts gutes an der Digitaltechnik finden konnte. :D


    Das waren noch Zeiten, als ich meine Notizen mit Bleistift in den Auktionskatalog kritzelte und jeweils den ganzen Tag anwesend war. Mittagessen im gleichen Restaurant in dem auch Hermann mit seinen Leuten speiste und der Herr neben der Nummer 36. An den Namen des Restaurants mag ich mich nicht mehr erinnern und es existiert glaube ich auch schon lange nicht mehr.

    Etwas Dorenbach Katalog Nostalgie aus den Zeiten Hermann Ostermayer. Vor dem Umzug habe ich mich von allem überflüssigen Papier getrennt, dazu gehörte eine stattliche Anzahl Dorenbach Kataloge. Drei davon durften den Umzug miterleben, da sie für mich ganz typisch die Handschrift von Hermann tragen. Der von 2001 dürfte möglicherweise auch meiner ersten Teilnahme an einer Auktion entsprechen, sicher bin ich allerdings nicht.


    In dem Katalog vom September 2001 ist sogar in der Katalogmitte eine ganze Seite in Farbe mit einigen Objekten zu finden. Der Katalog der Auktion 116 und 118 hat diese zusätzlich Farbseite bereits nicht mehr. 2007 muss ein gutes Jahr gewesen sein. Man beachte den Hinweis, dass keine Objekte aus dem unteresten Preisbereich, was das damals auch immer war und keine aus Sammlersicht uninteressante Objekte eingeliefert werden können.





    Hat jemand noch ältere Dorenbach Kataloge?

    Gussklötz gibt es sogar bei mir in der Sammlung. ;) Meine Gussklötze sind die 2-achsigen HAG Güterwagen. Für mich versprühen sie einen Charme von gelunger Einfachheit und trotzdem guter Erkennbarkeit was das Vorbild ist.


    Bei den Messing Modellen sind für mich die Metropolitan Re 4/4I die Gussklötze. Die Umsetzung ins Modell ist optisch robust und können mit Modellen die nur wenig später hergestellt wurden nicht mithalten. Mir gefallen sie trotzdem. Sie sind weitaus detaillierter als Grosserienmodelle aus dieser Zeit und durchaus fahrtauglich. Heute bekommt man sie für sehr wenig Geld.

    Während der Corona Lockdown Zeit waren auf der Linie 12 vermehrt Tram 2000 ohne Niederflureinstieg unterwegs. Kapazitätsmässig reichte das mehr als genügend aus. Dumm für die Leute die den Niederflureinstieg benötigten.


    Testfahrten des Flexitiy Trams auf der Linie 12, ohne Passagiere, fanden ebenfalls bereits statt. Der Sound beim Beschleunigen ist reichlich seltsam, tönt als ob etwas defekt ist. Das Geräusch kommt von der elektrischen Seite her, Motor und oder Frequenzumrichter. Das Tram sieht auch in real aus, als ob es ein Plastikbausatz ist. ;) An die Optik werde ich vermutlich auch noch gewöhnen, schön ist es in meinen Augen definitiv nicht, dafür mit knapp 43m so richtig schön lang.