Beiträge von Cebu Pacific

    Air Glacier setzte dieses Aérospatiale SA-315 Lama seit mehr als 30 Jahre für die vielfältigsten Aufgaben ein. Neuere Typen sind besser, so muss er einem Eurocopter Ecureuil weichen. Immer tritt das Lama nicht den Weg zum Schrotthändler an, sondern wird in die USA verkauft. Ein kurzer Bericht zu diesem Lama. Die Kommentare im Artikel dürfen wie üblich nicht allzu erst genommen werden. Aluette II ist nicht gleich Lama sondern eine Weiterentwicklung daraus. Sieht einfach zum verwechseln ähnlich aus. Mit 12'422m hielt dieser Helikoptertyp für fast 30 Jahre den Höhenweltrekord für Helikopter.

    Selber Schuld, wenn du diese um jeden Preis in deinem Kanton fotografieren willst. Wie schon früher erwähnt, die Re 4/4II sind im Kanton Zürich überall anzutreffen. Am einfachsten vor den HVZ Zügen in der Lion Ausführung und erst noch doppelt pro Zug. Tagsüber zum Beispiel in Effretikon abgestellt. Die Swisspass Werbelok habe ich am Donnerstag in Glattbrugg gesehen. Zwischen Glattbrugg und Rümlang gibt es Stellen die sicher nicht so schlecht sind um Fotos zu schiessen. Auf dieser Strecke gibt es Abwechslung mit S-Bahnen, Schnell- und Güterzügen. Und wenn gerade nichts kommt, kannst du noch Flugzeuge fotografieren. Generell ist im Umkreis von Oerlikon bis Flughafen einiges los in Sachen Bahnbetrieb. Du kannst mit wenig Aufwand die Standorte wechseln und unterschiedlichste Züge ablichten.

    Nur Smartphone Fotos ohne zusätzliche Ausleuchtung, kann ich für den Moment bieten. Vielleicht kann ich morgen noch bessere Fotos nachreichen. Begeistert bin ich wie die roten Teile umgesetzt wurden. Die Mechanik der Spiegel dürfte noch etwas feiner sein, ist aber nicht tragisch. Hinter der Klimaanlage versteckt sich ein Teil der Kirche mit einer Fensternische. Diese Partie konnte der Drucker scheinbar nicht mehr korrekt auflösen.


    Was mir am wenigsten gefällt und in Zukunft korrigiert werden sollte, ist die Dicke der Betriebsnummer. Die hat etwas Speck angesetzt und wirkt dadurch viel zu kräftig und dominant. Das Wappen sieht in seinen Proportionen nicht besonders toll aus, das war allerdings noch nie anders, zu keiner Zeit.


    Unter dem Strich seit längerer Zeit endlich wieder einmal ein Modell von HAG das gefällt und zu begeistern vermag. Die zu fette Front Betriebsnummer sieht auf dem Foto um einiges schlimmer aus, als von blossem Auge. Ein Schönheitsfehler der nicht die Qualität eines Killer Kriteriums in sich trägt. Ich hoffe inständig, HAG knüpft mit zukünftigen Modellen an diesem Qualitätsniveau an. Dann kommt auch wieder Freude beim Auspacken eines Modelles auf. Ich hatte mich innnerlich bereits wieder auf das Schlimmste vorbeitet und wurde dieses Mal positiv überrascht.


    Die Re 420 310-5 ist in der Auslieferung und eine davon heute bei mir eingetroffen. Erfreulicherweise ist mein Exemplar eine sehr gelungene Überraschung, nein, sie war nicht gratis noch ein Geschenk, ;) sondern einfach einwandfrei, soweit ich es auf die Schnelle überprüfen konnte. Ich hoffe der Rest dieser Serie und wenn sie noch weiter geführt wird, erreichen auch dieses Niveau.


    Fotos folgen heute Abend.

    ich will auch einen Steinbruch auf meinem Diorama, quengel

    Versuch es mit verdichtet bauen, dann hat alles was du dir wünscht Platz. ;) Beispiele dazu sind im Forum doch einige zu finden. Bevor nicht bis unter die Decke der letzte Quadratmillimeter ausgenutzt ist, ist eine Eisenbahnanlage nicht komplett. :D

    In der Schweiz fehlen leider die Multimillardäre die sich für Eisenbahnen im Massstab 1:1 interessieren und sich eine eigene Museumsbahn leisten wollen und können.


    Eine Anhäufung von Schrott ist für mich sinnbefreit. Die SBB schickt in der Regel nur sehr abgewirtschaftetes Rollmaterial auf das Abstellgleis. Da machte es es das Militär für Sammler besser. Vieles ging im besten Zustand zur Ausmusterung. So musste nicht so viel investiert werden um etwas gebrauchsfähig zu erhalten.


    Im Moment sind die Kupferpreise hoch, der beste Moment um die alten Loks auszuschlachten. Das eine oder andere Ersatzteil ist vielleicht noch gewinnbringend absetzbar. In der Fliegerei macht man mit altem Blech ein gutes Geschäft. Scheinbar mögen das die Sammler. Die Bahn ist schon sehr lange nicht mehr innovativ, das schlägt scheinbar auch auf die meisten durch, welche altes Material erhalten möchten. Nur wenige sind in der Lage ihr Rollmaterial erfolgreich am Leben zu erhalten.


    Ich kann mich zum Glück an Modellen, Büchern, Fotos und Filmen von alten Dingen erfreuen, ich muss nicht zwingend einen 120 Tonnen Stahlkoloss vor der Nase haben um mich daran zu erfreuen. Die Welt hat so viele Güter erzeugt, es ist ein Ding der Unmöglichkeit nur schon das was als wichtig taxiert wird, zu erhalten. Was wichtig ist und was nicht, ändert zudem ebenso, genauso wie die Zeit voranschreitet. Nichts ist von Dauer.

    Was in einem Börsenkalender steht ist absolut nicht massgebend, entscheidend ist welche Lockerungen der Bundesrat bis zu diesem Datum beschliesst. Für mich heisst es nichts anderes als zuwarten und wenn es soweit ist zu entscheiden.


    Heute habe ich von All Swiss Models eine E-Mail erhalten, dass die Börse vom Mai auf den Juni verschoben ist. Der Börsenbetreiber scheint sich also sicher zu sein, den Anlass am 12. Juni durch führen zu können.


    Das Gros der Kunden, also ü65 wird bis dann, so denn sie wollen, geimpft sein. :D

    Ob die SBB hoffen, dass ein Mitbewerber diese Lok kauft?


    Eher nicht, die SBB mag Konkurrenz bekanntlich gar nicht.

    Ich bin ja gespannt, ob die SBB die Re 4/4 II Loks zu diesem Preis verkaufen kann?


    Für mich ist alles jenseits dem Schrottpreis zu teuer. Wo bekommt man Ersatzteile? Vielleicht bei WRS, wenn sie den Unterhalt machen? Möglicherweise endet dort das Interesse schlagartig, wenn man ihnen mit dieser Lok Aufträge wegschnappt.


    Kürzlich habe ich auf Facebook ein Re 4/4II Gehäuse auf einem Tieflader gesehen. Hätte ich einen grossen Garten, würde ich mir so etwas als Garthäuschen/Bastelraum zulegen. Es dürfte einige Jahre dauern bis dieses Gehäuse durchgerostet ist. ;)

    Im Moment spricht gar nichts für eine Öffnung von Massenveranstaltungen in geschlossenen Räumen vor Mitte Juni. Mit den Impfungen geht es mehr als nur langsam vorwärts. Bevor nicht alle Impfwilligen die Chance auf eine Impfung hatten, wird es auch keine Privilegien für Geimpfte geben, was ich auch als korrekt erachte. Da scheinbar der ungehinderte Personenverkehr aus Hochrisikoländern wie Brasilien immer noch so wichtig ist, glaube ich an gar keine Besserung mehr. Die mutierten Viren mit ihrer viel höheren Gefahr breiten sich rasend schnell aus. Ob die aktuellen Impfungen dagegen wirksam sind, weiss man auch nicht so genau.


    Mittlerweile bin ich zur Überzeugung gekommen, ich werde auch nächstes Jahr um diese Zeit an den gleichen Orten wie jetzt eine Schutzmaske tragen müssen. Eine temporäre Lockerung wird es sicher auf die Sommerferien Saison geben und das Spiel mit den steigenden Fallzahlen und überfüllten Intensivbetten wiederholt sich im Herbst.


    Auch wenn Ferien auf z.B. Malle möglich sind, sie unterscheiden sich sehr von dem was man bisher kannte. Mittlerweile kommt mir das Ganze vor wie ein Krieg. Erst denkt man, es geht schnell vorbei, dann dauert es ein Jahr, zwei Jahre und es läuft immer weiter, bis es die Mehrheit schon fast als Normalität anschaut. Ein Ende von Covid ist nicht absehbar, vielleicht die Pandemie, mehr aber auch nicht. Gut für die Pharmaindustrie.


    Wenigstens etwas Positives hat das Ganze, der ÖV ist nicht chronisch überfüllt und den Massentourismus in der Schweiz vermisse ich auch nicht. Ich lebe zum Glück nicht davon.