Beiträge von Cebu Pacific

    Die Brücke steht einsam in der weiten Gegend. Warum soll die Fledermaus ausgerechnet die Brücke für eine Querung nutzen? ?( Anscheinend gibt es Fledermäuse die ähnlich den Zugvögeln ebenfalls Zugrouten folgen. Das wäre dann genau zweimal im Jahr wo diese Brücke vielleicht benutzt wird. So präzise kann eine Zugroute kaum sein, dass die Fledermäuse erkennen, hey, so cool, jetzt gibt es Brücke um die Bahnlinie zu queren, die nehmen wir, hat schliesslich viel Geld gekostet. ;) Vermutlich täusche ich mich doch, gemäss diesem Bericht gibt es in Biberach eine solche Brücke und sie soll gemäss Artikel funktionieren. Zuvor wurde sie auch angezweifelt und belächelt. Erfunden haben das scheinbar die Briten.

    Im ZDF Info gab es gestern einen interessanten Bericht zum Thema Uran. Original kann er aus rechtlichen Gründen nur in Deutschland gezeigt werden. Youtube hilft zum Glück weiter.


    Darum gibt es für Hermann einen Geheimtipp. Die Pechblende leuchtet Nachts unter UV Licht. Vielleicht machen das auch andere Steine aber es ist doch ein Anzeichen, dass Uran darin enthalten sein kann. In La Creusaz gibt es eine alte Mine wo Uranerz gefunden wurde. Ist vielleicht ein Ausflug wert. ;):D


    Danke für eure Berichte und die Fotos. Auf dem Foto fällt mir niemand auf der die Maske nicht oder nicht richtig trägt. Hatte ich nicht erwartet. Schade, dass das Restaurant verkleinert wurde. Als Alternative gibt es zum Glück immer noch das Tägi Coop Center.

    Das 230m lange Viadukt wurde im Hinblick auf die baulichen Entwicklungen in diesem Gebiet erstellt. Der Gebäudekomplex der entstehen soll, wurde im November 2011 durch die Stimmbürger abgelehnt. Ohne diesen Negativentscheid wäre die Fläche längst überbaut. Mehr zu diesem Viadukt kann hier nachgelesen werden.


    Wer noch nie mit der Glattbahn gefahren ist, dem ist die Strecke Stettbach bis Wallisellen Bahnhof ans Herz gelegt. Die Linienführung ist wie auf einer verschachtelten Modellbahn. Am besten gleich die ganze Strecke Stettbach bis Flughafen fahren. Liegt alles in der Zone 121, ist also auch ein günstiges Vergnügen.

    Eine Basler Firma hat sich im Frühling das 65 Millionen Franken teure Grundstück bei der Tramhaltestelle Giessen gekauft. Es soll dann so wie auf diesem Bild überbaut werden. Die Fotos die unten zu sehen sind, können dann so nicht mehr geschossen werden. Die Fotos in der Morgendämmerung sind auf meinem Arbeitsweg entstanden. Jetzt im Spätsommer ist das eine Stimmung die ich besonders liebe. Ein kühler Morgen von 12 bis 14 Grad, da der Weg kurz ist, immer noch ohne Jacke. Sobald die Glatt überquert ist taucht bald einmal die hell erleuchtete Haltstelle mit den beschlagenen Scheiben auf. Erhellt das Tram die Haltestelle zusätzlich, sieht das noch einmal etwas spezieller aus.



    Aus etwas anderer Perspektive am Nachmittag.



    Auf der Wiese lassen sich gerne Graureiher nieder und manchmal sogar Störche. Für die gibt es allerdings immer noch genug Platz im Chriesbach und an der Glatt.

    Börse mit Maske, darauf verzichte ich sehr gerne. So wichtig sind Börsen für mich nun wirklich nicht. Mein Geld bin ich seit März auch sehr erfolgreich ohne solche Anlässe los geworden. Es kommen auch wieder andere Zeiten.


    Falls jemand an die Börse geht. Ein Foto mit all den Maskenträgern wird hoffentlich seinen Weg ins Forum finden.

    Erwin, ich behaupte nicht, Digital sei im Grundsatz was schlechtes?

    Hermann, du hast schon längst den Ruf als Digitaltotalverweigerer. :D


    Falls du 43 Minuten Zeit übrig hast, empfehle ich dir diesen Bericht über KI. Dann wirst vermutlich noch etwas mehr staunen was heute möglich ist und was auch schon umgesetzt wird.


    Chatbots sind heute bereits Realität mit denen Stimmungs und Meinungsmache in sozialen Medien betrieben wird und das auch noch recht erfolgreich. Der digital Zwilling ist in der Industrie einer der Hypes. Den anderen Hype IIoT, (Industrial Internet of Things) muss unbedingt englisch buchstabiert werden, das macht viel mehr Eindruck, ist erst letzte Woche bei mir in der Firma in Form einer Schrankverwaltungssoftware eingezogen. Die Vorgängerversion lief noch ganz poplig unter Industrie 4.0, davon spricht heute kein Schwein mehr, höchstens die von gestern.;) IIoT ist einfach die neue Bezeichnung von Industrie 4.0, um bei der Wahrheit zu bleiben.


    Falls du einmal auf die Idee kommst eine Hotline für ein Konsumprodukt oder etwas ähnliches zu bemühen. Falls du lauter krude Fragen und Antworten bekommst, muss es nicht zwingend an dir liegen. Genügend Firmen betreiben Hotlines mit KI die versuchen dein Problem zu lösen. Die Erfolgsrate bescheiden bis miserabel die in nicht wenigen Fällen zu Wutanfällen der Kundschaft führt. Solche Versuche wurden oft wieder auf Eis gelegt.


    Egal, ob du, ich oder wer auch immer das schlecht findet, es wird uns heimsuchen wie das Corona Virus. Nur gibt es dagegen keine Medizin, Schutzmasken und Impfungen und Aussterben wird es ganz bestimmt nicht. Falls du ein durchschnittliches statistisches Lebensalter erreichst, wirst du in Zukunft ganz schön häufig mit KI aller Art zu tun haben und meist bemerkst du es gar nicht. Etwas davon schlummert übrigens in deinem Iphone und heisst Siri. ;)


    Apropos deinem neuen Hobby, Uranerz Steine zu bunkern, Wo viel Radon ist, ist auch Uranerz. Also einfach diese Karte konsultieren und nett Fragen ob du unter dem Haus oder Garten etwas Bergbau betreiben darfst. :D Viel Erfolg dabei. Ansonsten kann ich dir noch als Geheimtipp Kohlenasche geben, es muss Stein oder Braunkohle sein. Die ist in der Regel immer radioaktiv da darin Spuren von Uran, Thorium und Radium enthalten sind.

    Mein neues Spielzeug, ein Dosimeter zeigte schon gewisse Werte an, aber nicht da wo man es erwarten würde.


    Garantiert digital, schäm dich. :D Ein schönes analoges Gerät würde sicher noch in Rem messen.


    Doch vorerst kein Uran...


    Kann gar nicht sein, liess doch das unten durch.


    Eine Tonne Gestein enthält im globalen Durchschnitt 2–4 Gramm Uran. Damit kommt Uran gleich häufig vor wie die Metalle Zinn oder Wolfram, aber viel häufiger als Silber und rund 500 Mal häufiger als Gold.


    Weiss der Teufel was du vor hast, die Bauanleitung aus der Zeitschrift Modelleisen konsequent umsetzen und im Lampenschirm den Reaktor einbauen? :phat:


    Wenn du Uran aus dem Wallis gewinnen willst ist das ein ziemlich grosser Aufwand. Das Uran nur als Uranerz und nicht gediegen vorkommt, weisst du bestimmt. Uranerz aufbereiten gibt ziemlich viel Arbeit und ist mit viel Chemie verbunden. Auch in Brunnen gibt es Grüne, die werden dir den Marsch gehörig blasen, wenn du deine Garage um eine Uranaufbereitungsanlage erweiterst. ;)


    Also ganz einfach nach Pechblende Ausschau halten. Hier steht wo du das im Wallis findest, in Fionnay.

    Erwin, blicke mal durch das Fenster gegenüber, vielleicht gibt es dort etwas modernes was Dich erfreut?


    Auf jeden Fall, der Jabee Tower. Da kommt Grossstädtisches Feeling auf. :thumbsup:

    Das Ding hat seinen Zweck erfüllt, zusammen mit den Hunter und Mirages war die kleine Schweiz in den 1960/1970-er Jahren bestens aufgestellt


    Hermann der Militärexperte. ;) In einem ernsthaften militärischen Konflikt wäre die Schweit sang und klanglos untergegangen. Der Hunter war nicht allwettertauglich und eine tiefliegende Nebeldecke hielt ihn bereits erfolgreich am Boden. Nachtflüge waren mit dem Hunter eher ein Abenteuer als ein Vergnügen.


    Mirage und Luftkampf, ich weiss nicht. Im Falkland Krieg hatten sie keinen Stich gegen die viel wendigeren Hawker Siddeley Harrier. Dieses Flugzeug hätte ich für die Schweiz auch gerne gesehen, mit seinen Kurz- und Senkrechtstarteigenschaften sehr prädestiniert für Schweizer Verhältnisse.

    Erwin hast Du den Luftwaffen Bericht gelesen?


    Ja, inklusive der Jahreszahl 1947. Ich habe nie angezweifelt, dass es zu dieser nicht das richtige Flugzeug war. In der Zeit wo du diesem Flugzeug näher gekommen bist, war es völlig veraltet und für jeglichen Kampfeinsatz völlig untauglich. Warum denkst du wohl, haben die Briten die Vampire bereits 1955 aus den Kampfstaffeln ausgemustert? Übrigens habe ich gar nichts gefunden, dass die Vampire je erfolgreich in einem Kampfeinsatz war. Es hatte scheinbar gar keine Chance seine Qualitäten unter Beweis zu stellen.

    Bei der Schlacht von Morgarten 1315 haben sich die Eidgenossen mit primitivsten Mitteln aus der Steinzeit, aber mit Kenntnis vom Gelände, gegen eine damals modern aufgerüstete teure Armee durchgesetzt.


    Sorry, das tönt jetzt wie ein blöder SVP Werbespruch. Mittlerweile sind wir von Freunden umgeben die weder den Willen noch die Mitteln haben sich selbst vernünftig schützen zu können. In einer immer unsicherer Zeit wie der heutigen, kommt es mir vor, man weiss weit weg brennt der Wald aber man kündigt jetzt noch schnell die Feuerversicherung und die Hausratsversicherung weil noch nie etwas passiert ist.

    Das kannst Du Dir sicher vorstellen... Das hat rein gar nichts technisches an sich, sondern eine persönliche Erfahrung.

    Aus dem genau gleichen Grund mag ich die Vampire und Venom nicht. Als in Dübendorf aufgewachsenes Kind erlebte ich während den normalen Wochentagen bis auf die Mirage III S, die mir etwas besser gefiel als die in Dübendorf stationierte Mirage III RS, jedes Jet Flugzeug live. Schon als Kind empfand ich die Vampire und Venom als völlig primitiv, das lächerliche pfeifende Triebwerksgeräusch, den völlig veralteten Gabelschwanz, das allgemeine antiquierte Aussehen und die für jeden Laien sichtbare Leistungsschwäche. Diese kamen wesentlich tiefer als alle andere Jets über das Haus worin ich wohnte.


    Als normales Kind liebte man damals schon Flugzeuge die mindestens Mach 2 erreichten und Deltaflügel hatten oder wenigstens stark gepfeilte Flügel. Die B-58 war ein richtig cooles Teil, die Mirage III selbstverständlich oder die English Electric Lightning.


    Im Kindergarten hatten die Loser die Batteriebetriebenen 4-motorigen Propellerflugzeuge, die Sieger eine Boeing SST.


    Ich stelle mir Hermann als Bub vor. Damals spielte man noch Quartett. Hermann du bist dran, ja, ich habe das schnellste und beste Jagdflugzeug das es gibt, ja was denn, den De Havilland Vampire, alle anderen Spielkameraden schütteln sich vor Lachen, sag an, Spitzengeschwindigkeit 885km/h. Und ich habe zwar nur ein Passagierflugzeug, die Convair CV-990 Coronado, Spitze 1030km/h. Und dann stelle ich mir vor wie Hermann quengelt, nein, das ist nicht möglich ich habe ein Kampflugzeug und in den Bergen ist das immer so schnell, habe ich selber gesehen, ich gebe meine Karte nicht her. :phat:

    Und bei der Mirage, das war bestimmt kein schlechtes Flugzeug, sondern +/- auf der Höhe seiner Zeit.

    Genau das verstehe ich nicht. Du als Liebhaber hoher Geschwindigkeit hast nicht die Mirage als Lieblingsflugzeug. Immerhin war das, das schnellste Kampfflugzeug der Schweizer Luftwaffe und schnittig und schnell sieht sie auch noch aus.


    Der Vampire, der langsamste Kampfjet der Schweiz. Eine DC-8 oder ein Jumbojet ist schneller als ein Vampire. Die Reisegeschwindigkeit einer B-787 ist höher als die Höchstgeschwindigkeit des Vampires.

    Das Flugzeug brauchte zu seiner Zeit 1943 - 1952 keine Konkurrenz zu scheuen.

    Aber ganz sicher. Damals flog bereits die MIG-15, der Schrecken der westlichen Luftwaffen.



    Hat man es ohne Bomben, Granaten und sonstige Munition fliegen lassen, war seine Leistung ganz gut.

    Hermann, ein Kampfflugzeug ist für den Kampf und Angriff konzipiert. Es ist weder Hobby noch Spassgerät. Die Aufgabe als Kampflugzeug konnte die Vampire nur kurze Zeit erfüllen, danach war es einfliegender Sarg im Tontaubenschiessen seiner Feinde. Es muss wohl seinen guten Grund gehabt haben, dass im Korea Krieg die langsamere Gloster Meteor als Jäger zum Einsatz kam und nicht die Vampire. Das allerdings auch sehr erfolglos, wie alle westlichen Düsenkampfflugzeuge der ersten Generation. Die Erlösung brachte die F-86 Sabre, die sich gegen die MIG-15 behaupten konnte.


    Die MIG-15 war übrigens das meistgebaute Kampfflugzeug mit einem Radialtriebwerk und erfolgreicher als jedes westliche Muster mit dem gleichen Antrieb.


    Die Amerikaner haben sehr schnell bemerkt, dass Radialtriebwerk nichts taugen, viel zu gross und leistungsschwach sind. So wurden bereits 1944 Prototypen die zur F-86 führten, in Auftrag gegeben. Die Me 262 war in vielen Belangen den allierten Flugzeugen technisch weit voraus, dafür unzuverlässig und nicht langlebig. Trotz allem diente sie und andere deutsche Entwürfe lange als Basis für Neuentwicklungen, sowohl im Westen wie im Osten.


    Auch war es nicht per se gefährlich, sondern sehr sicher,

    Das stimmt schlicht nicht. Die Vampire hat mehr als genug gefährliche Eigenschaften und im Notfall war es fast unmöglich das Flugzeug zu verlassen, bis endlich Schleudersitze eingebaut wurden.


    Also können sie nicht so schlecht gewesen sein

    Nur weil etwas lange in Betrieb war, ist das kein Zeichen, dass es auch gut war.


    Mit den Schweizer Militärschuhen wurden Generationen geplagt, deswegen waren sie noch lange nicht gut. Das weiss ich aus eigener Erfahrung. ;)

    Doch das Verhältnis bestellte Flugzeuge zu abgestürzten Flugzeuge war nicht sicherer geworden.

    Doch, es müssen auch die Hintergründe der Verluste beleuchtet werden und nicht bloss die nackten Zahlen, die oft gar nichts aussagen.

    Ein etwas sehr erweiterter Blick von Balkon aber passt noch. ;) Heute war die GV der Baugenossenschaft in der Halle 2 des Air Force Centers, dem Museum der Fliegertruppe. Da Hermann so viel Freude am Vampire hat, habe ich ihn noch vor der GV kurz abgelichtet.



    Das Goblin II radial Triebwerk, laut mit nervigem Ton und erst noch leistungsschwach und eine technische Sackgasse.



    Holz ist heimelig, der Rumpf mit Cockpit eines zweisitzigen Vampires.



    Das Spitzenerzeugnis des Schweizer Kampfflugzeug Baus, der P-16.