Beiträge von Cebu Pacific

    Ehrlich gesagt ich getraue mich nicht die beiden am Stromanzuschliessen.


    Mit der nötigen Vorsicht sollte das gefahrlos möglich sein. Sind die seitlichen Schrauben noch original und nicht beschädigt? Blöd ist nur, wenn Bastler aus Unkenntnis versuchen die Laschen am Boden zu öffnen. Die halten den ganzen Trafoaufbau, öffnen lässt sich das Gehäuse damit nicht.


    Wenn du den Trafo an eine schaltbare Steckdosenleisten oder Steckdose anschliesst und dein Haus über einen Personenschutzschalter (FI) verfügt, sollte eine Inbetriebnahme gefahrlos möglich sein. Danach kannst mit einem Multimeter das Gehäuse gegen den Schutzleiter messen ob über das Gehäuse kein Strom fliesst. Ist der Stecker korrekt angeschlossen und die Verkabelung im Trafo in Ordnung, würde ein Strom über das Gehäuse sowieso den Personenschutzschalter auslösen.


    Bis jetzt habe ich nur einen Trafo nie in Betrieb genommen. Einen Märklin 220V Trafo mit der Glühbirne. Ein eigentlicher Trafo ist das nicht, es ist ein Spannungsteiler. Hermann dürfte aus unseren Kreisen der einzige sein, der auch noch mit so einem Ding Fahrbetrieb macht. Ist die Lok vom Gleis fliessen auf den Schienen 230V. Judihui. ;):D

    auch wenn es von Dir ironisch gemeint war:


    Nicht nur, mir geht das manchmal auch so. Ich repariere öfters einmal Dinge die ich eigentlich gar nicht brauche, einfach weil ich es spannend finde sie wieder funktionstüchtig zu machen.


    Jedenfalls ist der Erwerb dieser Lok um einiges befriedigender, als ein Flugzeug im Massstab 1:200 auszupacken, in den Schrank zu stellen und warten bis die interkristalline Korrosion die Flügel verbogen hat....


    Man merkt schon, du hast einfach keine Ahnung. ;) Warum auch immer, bis jetzt ist mir noch kein einziges Modell in einem grösseren Massstab als 1:400 von Zinkkorrosion befallen worden.

    Jetzt habe ich den Reiz an diesen alten Loks begriffen. Es ist Beschäftigungstherapie und Herausforderung in einem. Das hohe Ziel ist eine solche Lok irgendwann, irgendwie auf irgend eine Art wieder fahrfähig zu bekommen. ;):D


    Die Beiträge zeigen sehr anschaulich warum sich die Technik so stark weiterentwickelt hat. Was diesen alten Dingern zugute gehalten werden kann, Mechanik und Elektromechanik ist fast ewig reparierbar, egal mit original Ersatzteilen oder anderen passenden.

    Ein hochinteressanter Thread, für mich vor allem bezüglich Meinnungsvielfalt. So gebe ich doch noch meine ganz persönliche Meinung dazu ab. Das Vorbestellungen allgemein zurückgehen ist mir auch schon zu Ohren gekommen. Ob das für die Mehrheit der Händler zutrifft entzieht sich meiner Kenntnis, dazu habe ich nicht genügend Aussagen von Händlern gehört.


    Die Qualität von HAG, leider nicht immer ein erfreuliches Thema. Ich für meinen Teil halte es einfach, ist sie für mich jenseits der akzeptablen Grenze geht das Modell zurück. Lackfehler werden sicher nicht repariert, entweder gibt es ein einwandfreies Modell oder ich verzichte.


    Welche Kompromisse am Modell eingegangen werden und welche noch akzeptiert werden, da scheint es genau so viele Meinungen wie potentielle Kunden zu geben. Betreffend dieser Re 456, ohne Klimaanlage für mich ein absolutes no go. Sie ist so dominant, für mich muss sie auf dem Dach vorhanden sein.


    Zur Risikobereitschaft, hier würde ich mir von HAG etwas mehr davon wünschen. Aus meiner Warte ist das einfach zu fordern, ich trage sie nicht. Da doch immer wieder gleiche Modelle mehr als einmal produziert werden, zeigt doch, diese scheinen auf dem Markt erfolgreich zu sein. In diese Kategorie passen die WRS Maschinen, im Verlaufe des Jahres sind dann bald einmal alle davon produziert. Es sind auch schöne Loks, egal ob Original oder Modell.


    Beim NDW denke ich braucht es einfach den Mut für den Startschuss. Per Vorbestellungen wird die Minimal Stückzahl vermutlich nie erreicht. Für mich ist dort die Krux, er wird nur verkürzt angeboten. Massstäbliche Wagen schätze ich viel mehr. Verkürzte sind höchstens der Notnagel bei mangelnder Alternative. Anderseits verstehe ich die Zurückhaltung durchaus. Wagen sind nicht das gute Geschäft für den Modellbahnhersteller, machmal macht es eher den Eindruck des notwendigen Übels. Das dürfte sicher auch ein Grund sein, warum nicht wenige Wagenmodelle Jahrzehnte unverändert im Angebot eines Herstellers zu finden sind.

    Typischerweise kippen solche System plötzlich. Lange rüttelt man daran nicht gross, plötzlich bricht das System komplett ein weil Voraussetzungen völlig ändern. Ein Grund kann sein, wenn Geldinstitute ihr Automatennetz wie angedacht stark ausdünnen oder generell für Barbezüge am Automaten Geld verlangen. Die Negativzins Strategie wird noch manche Blüte austreiben lassen. Über das Portemonnaie lässt sich der Kunde wunderbar erziehen.

    Hermann,


    Zu grosse Sorgen würde ich mir im Moment nicht machen. Solange Alkohol und Raucherwaren verkauft werden, braucht es sicher noch längere Zeit mindestens eine Kassierin. Erst ab dem Zeitpunkt wenn ein Körpermerkmal der Ausweis ist, dann würde ich mir Sorgen machen. In China mit dem schwachen Persönlichkeitsschutz, kann scheinbar bereits mit Gesichtserkennung bezahlt werden.


    Wenigstens weiss ich wie es funktioniert. ;) Was mir an diesen Systemen nicht passt, sie fragen immer Löcher in den Bauch. Ohne geht es auch kaum, wie soll die Maschine gewisse Dinge wissen, die eine Kassiererin mit einer einfachen Frage klärt.

    Dürfte ich bitte Hochwertigen Technischen Kunststoff, nicht mit Massenkunststoffe bzw. Plastik zu beschimpfen.


    Hochwertiger Kunststoff und Modellbahnen, ist das nicht ein Widerspruch? Ich kenne mich primär mit Kunststoffen aus die als Platten, Stäbe oder Rohre erhältlich sind. Davon finden sich die wenigsten in Eisenbahnmodellen, besonders das nicht was zur Hauptsache in meiner Werkstatt verarbeitet wird. Zudem ist sicher von den meisten die Erfahrung, dass Kunststoffe mit dem Alter verspröden. Das braucht meist keine 50 Jahre sondern geht oft bedeutend schneller, mit Hilfe von UV Strahlung nochmals schneller.


    Erstaunlicherweise hatte Märklin mit Makrolon (PC) bei Lokgehäusen auf einen sehr guten Kunststoff gesetzt. Bei den Kunden kam er trotzdem nicht gut an.


    Vielleicht magst du uns als Fachmann einmal erklären in welchem Mass die Verarbeitung bei Spritzguss einen Einfluss auf die Lebensdauer hat. Mich würde das brennend interessieren.


    Kunststoffe sind für mich in keiner Weise nachhaltig und erfüllen für mich den Hauptzweck als Isolator zu dienen, egal ob thermisch oder elektrisch. Für alles andere ist Metall mein bevorzugter Werkstoff. Im Modellbau darf es auch Holz sein.


    Genau aus diesem Grund freut es mich auch, dass Märklin sich entschieden hat die Be 4/6 mit Metallgehäuse zu produzieren. Darum gab es bei mir die Be 4/6 immer nur als Kleinserienmodell, egal ob Spur N oder H0. Dort ist es dann das bessere Messing und nicht bloss Zinkdruckguss.

    Erstaunlich wie alt der Thread ist. Gegen Ende 2019 nutzte ich zum ersten Mal Passabene. 10-fache Superpunkte waren der ausschlaggebende Motivator dafür. Selbstverständlich hat es nicht auf Anhieb geklappt. Nutzen musste ich es via Smartphone App. Der Coop Wiedikon liegt im Untergeschoss und dort gibt es keinen Empfang ausser über das Coop eigene Netz. Irgendwie ist dieses Netz so scharf abgetrennt, im Erdgeschoss wo die Tafel mit dem QR Code steht, gibt es keinen Empfang, erst unten in der Verkaufsfläche.


    Grundsätzlich funktioniert es, bei Aktionen allerdings öfters nicht, bzw. falsch und Brötchen haben teils keinen QR Code am Gestell. Zweimal habe ich es erlebt, dass das Netz völlig überlastet war und es ewig dauerte bis ein nächster Artikel erfasst werden konnte. Genau so lange ging es an der Kasse mit dem übertragen der Daten.


    Aktuell nutze ich das System nur um bei besonderen Aktionen den Einkauf zusammen zurechnen. Ich bleibe dem Grundsatz treu, dass ich den Kassiererinnen den Job nicht wegnehmen will und diese Arbeit nicht ohne einen finanziellen Zusatznutzen auch noch übernehme.


    Gleich verhält es sich mit dem Selfsacanning. Nur gestern hatte ich für drei Stück Käse keine Lust mich in die Schlange an der Kasse einzureihen. Für den eigentlichen Scan und Kassiervorgang benötigte ich sicher das mehrfache an Zeit im Vergleich zu einer guten Kassiererin. Einzig die Zeit mit Anstehen konnte ich mir ersparen.

    Wieso die deutlich bessere Venom bis 1984 eingesetzt wurde und die gefährlichere und ältere Vampire bis 1992, das weiss ich auch nicht. Hängt vielleicht mit den Flugstunden pro Flugzeug (Materialermüdung) zusammen).


    Diese Frage ist sehr leicht zu beantworten. Bis 1990 waren die Vampire Trainer im Einsatz. Den Venom gab es nur einsitzig. Der Venom war 1956 schon klar veraltet und nicht mehr zeitgemäss. Die RAF setzte den Hunter bereits ab 1954 operativ ein, dessen Erstflug schon 1951 war.

    Hermann,


    Wo immer du die Daten der Steigleistung her hast, sie sind völlig falsch. Das der Venom schlechte Steigleistungen hatte, das habe ich schon als kleines Kind erkannt. Die Venom kamen tief über das Haus in dem ich aufgewachsen bin die, die Hunter viel höher.


    Venom


    Hunter


    Mirage


    Auch alt aber eine Steigleistung mit 254m/s wie ein ultramodernes Flugzeug, English Electric Lightning, dazu schnell und gnadenlos laut. Dazu typisch englisch, völlig unkonventionell mit zwei übereinanderliegen Triebwerken und Zusatztanks auf der Flügeloberseite. :thumbsup:

    Die meisten der genannten Flugzeuge finde ich ebenfalls toll. Das Hermann ausgerechnet den Venom so toll findet verstehe ich nicht. Langsam, leistungsschwach und hat gefährliche Flugeigenschaften. Die Schweizer Armee hat doch 50 von 250 dieser Flugzeuge durch Abstürze verloren, dabei kamen 35 Personen ums Leben. Der PC-6 ist einfach ein Traktor der Lüfte. ;) Nichts desto trotz, von allen genannten Flugzeugen gibt es Modelle davon in meiner Sammlung. So schlecht ist euer Geschmack also doch nicht. :D

    Soll ausgerechnet ich den ersten Beitrag zur Börse schreiben? An der eigentlichen Börse war ich gar nicht. :D Die Unterhaltungen und Gespräche am Stammtisch mit dem obligaten Kafi Fertig Glas reichten mir völlig aus. Zur Börse kann ich mir also fast jeglichen Kommentar sparen, ausser, etwa 10 nach 10 stauten sich die Eintrittswilligen bis zur Eingangstüre zurück, ein mehr als ausreichender Grund sich in dieser Schlange nicht einzureihen. Dieses Vergnügen hatte ich gestern bereits ausreichend bei IKEA ausgekostet.


    Etwas Geld bin ich dann doch noch in Zürich losgeworden, das in Form des geplanten Gläschen schwarzer Farbe und einiger Bücher bei Züri-Tech. In diesem Laden war ich schon sehr lange nicht mir. Mittlerweile regiert dort das Chaos. Wirklich alles bunt gemischt durcheinander gewürfelt. Aber ehrlich gesagt liebe ich solche Geschäfte, es gibt dort immer etwas zu entdecken. Für den gezielten Einkauf vermutlich nicht die beste Adresse, das Durcheinander hinterlässt dafür nicht den entsprechend seriösen Eindruck.


    Nachtrag, durch mein langes Trödeln mit verfassen des Beitrages war Christoph doch noch schneller. ;)