Beiträge von Cebu Pacific

    Der Helikopter ist ein Boeing Vertol CH-46 Sea Knight, das Flugzeug mit den Propellerturbinen eine Grumann E-2 Hawkeye, mit Sicht auf das Heck eine Vought F-8 Crusader und zuletzt die North American A-5 Vigilante. In der oberen Fotoserie ist eine McDonnell F-4 Phantom zu sehen, ein Flugzeug das vermutlich jeder kennt.

    BEIDE Du wie ich sind erheblich zu dick.

    Du vielleicht, ich bin für mein Gewicht nur etwas zu kurz geraten. :D


    Und was machst Du, wenn Dir die grenzwertige G-Belastung beim Start nicht gefällt?

    Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Dass es mir kurz schwarz vor Augen wird, ja, das kann sein.


    das Abbremsen auf dem Flugzeugträger ist noch ruppiger oder aber wird nass, wenn 1 von 3 Bremsseile nicht erwischt wird und der Pilot nicht oder zu spät darauf reagiert.

    Hermann, die können das. Das passiert immer wieder, darum landen die Flugzeuge mit vollem Schub auf einem Flugzeugträger, damit sie genau in einer solchen Situation durchstarten können.


    Habe ich noch vergessen, tolle Fotos, wie immer von dir. :thumbsup:

    Günther, sieh es praktisch, Kohlekraftwerke erzeugen nicht nur Strom, sie geben auch noch warm. Für einen allenfalls Gasfreien Winter nicht das Schlechteste. ;)


    Elektroautos finde ich einfach toll, da bin ich neuzeitlich eingestellt. Der 759 Bus zum Glattzentrum und Flughafen ist elektrisch. Sehr angenehm zum mitfahren, leise und stinkt nicht. Bevorzugt für diese Strecken ist bei mir immer noch das Tram, seit je her elektrisch.

    Die Glattalbahn ist mit bis zu 60km/h unterwegs. Durch die vielen Unfälle, darunter leider auch tödliche, muss die Bahn an immer mehr Stellen abbremsen und danach wieder beschleunigen. Das ist sicher nicht positiv für die Schienenlebensdauer.


    Das Cobra ist das Standard Tram auf der Glattallinie. 2019, nach der Eröffnung der Tramlinie nach Schlieren kamen vermehrt Tram 2000 zum Einsatz und 2020, während der Pandemie. Das Flexity Tram wurde auf der Glattallinie getestet, im regulären Einsatz habe ich noch keines gesehen.

    Passt perfekt zu den kommenden Hitztagen. Dieser lange Artikel aus Watson befasst sich unter anderem auch mit den Hitzeinseln in den Städten, ziemlich weit nach unten scrollen, ein Thema das mich stark interessiert, da ich 28 Jahre lang eine solche bewohnte, also über viel praktische Erfahrung verfüge. Ein Wärmebild zeigt den Friedhof Sihlfeld als Oase der Kühle. Ich habe die erwähnten 28 Jahre an der Zentralstrasse gewohnt, also in einer dieser dunkelroten Hitzinseln. Wenn es mehrere Tage sehr heiss war, fiel die Aussentemparatur nie mehr unter 30°, was eher selten vor kam aber gegen Ende der Zeit als ich dort wohnte bereits an mehreren Tagen im Jahr vor. Die Gebäude und der Strassenzug wurde um 1900 erbaut. Damals waren die Sommer noch nicht so heiss, selbst im Hitzsommer 2003 gab es nicht so hohe Temperaturen wie nach 2010.


    Interessanterweise befasste sich die Fachliteratur mit dem Thema Städtebau bereits in den 1920er Jahren mit dem Thema Hitze in den Städten und empfahl Grünflächen. Heute ist man kein bisschen schlauer. Die Europaalle ist für mich eines der ganz schlechten Beispiele, im Sommer unerträglich heiss. In Dübendorf hat man auch wenig begriffen. Stettbach Mitte ist ebenfalls eine Beton/Steinwüste. Um den Jabee Tower musste eine öffentlich zugängliche Grünanlage angelegt werden. Es war eine Auflage in der Baubewilligung, das Gleiche gilt für die noch im Bau befindlichen Threepoints. Es wird lieber versucht mit Technik solche städtebaulichen Sünden zu korrigieren. Dazu gehört das Projekt der künstlichen Nebelwolke auf dem Turbinenplatz.


    Architekten die solche Siedlungen die nur aus Beton und Stein bestehen planen, sollten dazu verdonnert werden, mindestens 10 Jahre lang im Hochsommer solche Hitzinseln zu bewohnen. Selbstverständlich mit dem Verbot eine Klimaanlage zu betreiben.


    Mehr Zufall als bis ins letzte Detail geplant, wohne ich jetzt in einer grünen Insel und es macht sich mit markant tieferen Temperaturen in der Wohnung und aussen bemerkbar und vor allem sinken die Temperaturen in der Nacht immer, so, dass die Wohnung nach dem Lüften am Morgen sicher nicht mehr als 25° hat. Mehr als 28° hatte ich in Dübendorf noch nie erreicht, in der Stadt Zürich auf der Sonnenseite bis zu 32° und das über Tage fast konstant. Schlafen ohne Ventilator war kaum mehr möglich.

    ist diese Abnützung aussergewöhnlich und falls ja, weiss man warum?

    Gemäss dem kurzen Beitrag, ja. Wenn ich mich noch recht erinnere, werden in der Stadt die Tramgleise etwa alle 30 Jahre ersetzt. Über die Gründe ist nichts zu lesen. Ich muss einmal bei den Kollegen in der Schadensanalytik nachfragen, ob betreffend der Korrosion Anfragen bei ihnen gelandet sind.


    die fahren mit durchdrehenden Rädern an und schleudern mit dem Heck durch die Kurven…

    Ersteres dürfte technisch nicht möglich sein, hingegen hat man bei gewissen Trampiloten schon das Gefühl, es ist das Ziel, das Tram nur mit den äusseren Rädern auf den Schienen durch die Kurve zu bringen. Ich hatte immer wieder einmal Bedenken, der hintere Teil des Trams kippt nächstens aus der Kurve. Typisch beim zügigen Befahren der Wendeschlaufe in Stettbach oder dem herausbeschleunigen des Trams nach der Haltestelle Ringwiesen aus der 90° Kurve auf die lange Gerade bis zur Einfahrt Stettbach. Das merkt man sehr gut wenn man ganz hinten sitzt, was ich meistens machte als ich noch pendelte, da es zum Umsteigen der etwas kürzere Weg ist.


    Wer noch nie mit dem Tram 12 von Stettbach bis Flughafen gefahren ist, dem kann ich diese kleine Reise nur empfehlen. Speziell die Brückenkombination von der Haltestelle Neugut bis Bahnhof Wallisellen ist ein kleines Erlebnis. Teils mit Höchstgeschwindigkeit über die Brücken die stellenweise wie eine kleine Achterbahn anmuten.

    Die Schienen sind seit 12 bis maximal 16 Jahren im Betrieb und zeigen gemäss VBG bereits deutliche Abnutzungserscheinungen. Die Alterung macht sich am Fundament, den Schwellen und Schienen bemerkbar. Es handelt sich um lokal feststellbare Einsenkungen unter Belastung und verstärkter Korrosion der Schienenbefestigung. Die ersten Unregelmässigkeiten am Oberbau wurde bereits 2020 festgestellt. In den vergangenen Monaten wurde der Gesamtzustand der Anlagen aufgenommen. Dieser wird aktuell ausgewertet und etwa Ende Jahr soll klar sein, zu welchen baulichen Massnahmen das führen soll. Alles gemäss einer Randnotiz im Glattaler.

    Ja, sind alle in 1/32. Betreffend Qualität, das Urteil überlasse ich gerne dem Betrachter…

    Sensationell. Hast du zuerst mit den Modellflugzeugen oder der Modellbahn begonnen? Die Alterungsspuren an den Flugzeugen, einfach perfekt. Am Hunter sind sogar die gelben Markierungen am Rahmen der Cockpithaube, exakt wie an der Schweizer Version. :thumbsup:

    Sieht realistisch und sehr schön aus. :thumbsup:


    Die Vitrine mit den Modellflugzeugen im Hintergrund gefällt mir sehr gut. Bausätze im Massstab 1:32? Wenn sie die gleiche Qualität haben wie die gezeigten Gebäude, dann Chapeau.

    Geschätzte Konsumsklaven!

    Vielleicht hast du recht, auf mich trifft es nicht vollständig zu, zum Glück.


    Meine Sammeltätigkeit ist doch einigermassen dynamisch. Im Sektor Modelleisenbahn begann sie 1982 mit dem sammeln von Schweizer Dampfloks der damals bekannten Hersteller Metropolitan und Fulgurex. Das blieb doch recht lange so, bis ca. Ende der 90er Jahre. Dann kam ich auf die glorreiche Idee, es gibt schöne H0m Modelle. Die gelben Bernina Bahn Wagen und Triebwagen hatten es mir angetan. Wenn schon den schon und schwupps gesellten sich sehr schnell Ferro Suisse Modelle dazu. Später als Kunde im Auktionshaus Dorenbach, es gibt doch auch schöne französische und deutsche Dampfloks, passt doch auch noch zu den Schweizern. Schwupps, Sammelgebiet schon wieder erweitert. Elektroloks und Dieselloks, immer noch zur Hauptsache nach Schweizer Vorbild sind doch auch eine tolle Sache. Und wieder wurde das Sammelgebiet breiter.


    2003 geheiratet, ein etwas günstigeres Hobby muss her. Modellflugzeuge, das ist doch etwas, hatte mich ebenfalls seit Kindesbeinen interessiert und ist viel günstiger. Das stimmt so weit im Grundsatz, wenn es nicht gleich so viele Modelle wie bei mir geworden wären. Auch dort hat sich der Fokus immer wieder erweitert, die Aufzählung erspare ich euch. Eine Erkenntnis die ich bald gewann, für Modelleisenbahnen hätte ich nie aber auch gar nie so viel Geld ausgegeben.


    Dafür gibt es auch berauschende Momente. Mit dem Erfassen der Modellflugzeuge bin ich immer noch im Rückstand, trotzdem, sieht doch einfach nur geil aus wenn der Zähler bei 10'000 verewigt ist. :D



    Solange ich Lust habe, mache ich munter weiter, es können auch weniger Modelle pro Jahr sein, damit habe ich keinerlei Probleme. Ich muss der Welt nichts beweisen.

    In den 50er Jahren glaubte man noch, die Atomenergie ist die Energielösung für alles. Also warum nicht auch ein Auto mit einem solchen Antrieb bauen. Ford stellte mit dem Nucleon ein entsprechendes Konzeptfahrzeug auf die Räder. Die Reichweite von 8000km finde ich allerdings nicht berauschend. Auf die gefahrenen Durchschnittskilometer, hiesse das zweimal im Jahr Tanken. ;) Dabei hätte endlich der ultimative Traum erfüllt werden können, das Auto mit leerem Tank gleich verschrotten lassen, also eine Reichweite von etwa 150'000km mit einer Tankfüllung hätte gepasst.

    Solche Ansprüche, wird wohl kein Hersteller dauernd erfüllen können, schon gar nicht...

    Bei meiner Erni und Swissair Re 460 hat das zum Glück funktioniert, auch die digital bedruckte Air14 ist qualitativ klar besser. Ebenfalls die mit dem BLS Ae 6/8 Motiv. Nur die Swissair Re 460 ist für mich handverlesen, beim Rest hatte ich entweder Glück oder sie haben einen besseren Qualitätsstandard. Wenn du zufrieden bist, ist alles in Ordnung.