Beiträge von BahnTech

    Hallo Zusammen,


    danke Dominik, Christian und René für die positiven Rückmeldungen.

    Mir gefällt der Wagen auch sehr gut und bin natürlich erfeut, dass er auch anderen Modellbahnern gefällt.


    Ergänzend zum Beitrag noch dies: das schöne an dieser Alterung war, dass sie (abgesehen vom Mattlack aus der Dose) "nur" mit Pinsel am "Küchentisch" realisiert wurde. Es zeigte sich einmal mehr, dass nicht unbedingt eine grosse Ausrüstung (inkl. Airbrush) für eine Alterung vorhanden sein muss.

    Hallo Zusammen,


    neben den Gefahrgutbeschriftungen habe ich mich auch der Alterung der Tankcontainer und des passenden Wagens angenommen.

    Der Wagen ist ein Taschenwagen Typ T3 von Roco. Es mussten eine ganze Reihe Zurüstteile angebracht werden, bevor ich mit der Alterung beginnen konnte.


    Nach dem Aufbringen von Mattlack wurde der Wagen, ausser ein paar kleinen Details, mit schwarzer PanPastel-Farbe gealtert. Danke Adrian (Edl66) für das zeigen und die Informationen bezüglich dieser Farben.

    Sie sind relativ ähnlich in der Verarbeitung wie "klassische" Pulverfarben, können aber viel gezielter aufgebracht werden!

    Die Pufferteller, die Pufferbohlen, der Kettenzug und die Sattelaufliegerplatte erhielten einen Farbauftrag mit schwarzer Ölfarbe (Oilbrusher von Mig). Die Achsen wurden mit XF-63 (Tamiya) "grundiert" und mit 71.037/71.040 (Vallejo) leicht "angerostet". Die Absperrventile der Bremsleitung am Wagenende erhielten einen roten Anstrich.

    Die Tankcontainer wurden nur mit "Raw Umber" Ölfarbe gealtert. Die Containerecken erhielten zusätzlich ein wenig "Rost" (Vallejo 71.037).

    Am Schluss wurde das Ganze noch mit Mattlack fixiert.


    So, genug geschrieben. Hier einige Bilder:

    Wagen "frisch" aus der Schachtel.


    Wagen zugerüstet und mit Magneten zur Containerbefestigung versehen, bereit zur Alterung.




    Details des Wagens nach der Alterung.



    Die Tankcontainer nach der Alterung.





    Endergebnis: Wagen und Container bereit für den Einsatz in der grossen-kleinen Modellbahnwelt :).


    Und hier noch die verwendeten Alterungsmaterialien.

    Hallo Roger,

    Warum denn das? Die Arbeit ist das Zeichnen der Grafik. Ob man das nachher auf Papier oder Decalfolie druckt macht doch keinen Unterschied?😳


    (abgesehen davon ist an den Papierschildchen eigentlich nichts suszusetzen.😉)

    da muss ich noch etwas ergänzen: Grundsätzlich stimmt deine Aussage.

    Ich habe aber bisher "nur" Decals mit dem Tintenstraldrucker gemacht. Diese müssen nach guter Trocknung noch mit Klarlack versiegelt werden. Natürlich in der Hoffnung, dass nichts angelöst wird oder sonstwie verschwimmt. Erst danach können die Decals aufgebracht werden, auch wieder mit der Gefahr, dass die Farbe angelöst wird.....


    Wieso habe ich bisher die Decals mit dem Tintenstrahldrucker gemacht:

    - Druckbild finde ich allgemein besser

    - Kein Farblaserdrucker in "Griffweite"

    - Schnelle "Lieferung" der Decals :rofl:


    Die oben gezeigten Beschriftungen sind nun auf einem Kleinthermotransferdrucker direkt auf Fotoklebefolie gedruckt worden.

    ich denke, für (Warn-)Schilder wie diese, könnte es eine einfache Möglichkeit sein, für Beschriftungen von Wagen und Loks sind sicherlich Decals die bessere Wahl.

    Hallo Zusammen,


    seit dem letzten Eintrag ist einige Zeit vergangen. Diverse Projekte stehen auf dem Basteltisch und einige Ideen beziehungsweise Lösungsansätze werden immer wieder mal getestet.


    In diesem Beitrag geht es um die ersten Versuche, Warnanschriften für (Tank-)Container herzustellen.

    Gemäss Internet sind die Gefahrentafeln mit den UN-Nummern 30x40cm und die Tafeln mit den Gefahrklassen 30x30cm gross. In H0 sind das Ganze 3.4x4.6mm respektive 3.4x3.4mm :whistling:.

    Für den Versuch wurden die UN Nummern von diversen Stoffen und die passenden Gefahrenklassen aus dem Netz gesucht, im Grafikprogramm abgezeichnet und auf Fotoklebefolie ausgedruckt.


    Danach wurde mit einer neuen Messerklinge das Ganze ausgeschnitten. Ergebnis: ein kleiner "Haufen" nichts....:D


    Als Versuchsobjekt für das Anbringen der Kleber diente nun ein Tankcontainer von einem Roco Wagen:




    Die Kleber sind auf den Fotos bereits zusätzlich mit Klarlack fixiert. Der erste Eindruck gefällt mir, nun muss sich die "Dauerfestigkeit" solcher Beschriftungen zeigen.

    Die Klebefolie ist von der Dicke her sicherlich ein Kompromis, aber von der Verarbeitung wesentlich einfacher als (Homemade-) Decals.

    Hallo Andy,


    der Postbau schreitet voran. Saubere Arbeit!

    Der Verputz ist dir sehr gut gelungen und auch die Fassaden-Farbgebung passt.

    Eine Frage habe ich jedoch: bleibt der Klinkerboden so oder machst du noch eine farbliche Anpassung? Für mich "leuchtet" er fast zu stark und "zieht" die Blicke regelrecht auf sich.


    Und noch eine Randbemerkung: der Posthalter bekommt nicht nur eine grosszügige Terasse, auch die Wohnung ist (überdurchschnittlich) grosszügig :thumbup:.

    Hallo Zusammen,


    danke Dominik, Fabian und René für die Rückmeldung.


    Der Grund für die Alterung ist ein wenig kompliziert.

    Tinu war auf der Suche nach solchen Swiss-Express Sputniks. Ich habe für ein Projekt schon länger mehrere Sputniks zum Umbauen auf Börsen "zusammengekauft" und bei meinen pendenten Arbeiten gelagert. Der Zustand war mir damals jedoch ziemlich egal.

    Als ich nun die Sputniks durchgegangen bin, habe ich zwei unterschiedliche Nummern gefunden. Soweit so gut....

    Danach kam die Ernüchterung: die Modelle stammten von einem Raucherhaushalt und wiesen bereits eine "Nikotin-Alterung" auf X(.

    Für mein offenes Projekt spielt dies keine Rolle, da die Wagen eh umgebaut und umlackiert werden, aber für einen Sammler.....:fie::nono:.


    Es wurden trotzdem Fotos gemacht und Tinu zugesendet. Sichtlich erfreut, dass solche Wagen noch aufzutreiben sind, wurde der Zustand der beiden Wagen besprochen. Durch alleinige Reinigung werden solche Objekte leider nicht mehr wirklich sauber. Tinu kam daraufhin mit dem Vorschlag, eine "richtige" Alterung durchzuführen, um eventuelle "Schäden" zu kaschieren.


    So sahen die Wagen mit der "Nikotin-Alterung" vor der eigentlichen Alterung aus:




    Also wurden die beiden Wagen nach einer äusseren Reinigung einer Alterung unterzogen. Bei einem Wagen gelang die Reinigung relativ gut, beim zweiten Wagen kam auch noch etwas Grundfarbe beim "grauen" Band mit. Somit musste das graue Band nachlackiert werden.

    Die Maskierung und der Farbauftrag sind nicht perfekt, konnten jedoch mit der Alterung relativ gut "kaschiert" werden.


    Nicht alles was abgewischt wurde, sollte auch abkommen.... Hier bereits wieder mit Tape und Maskol für die Lackierung vorbereitet.


    Die fleckige Oberfläche konnte zum Glück gerettet werden.



    Die Dächer wurden unterschiedlich gealtert.


    Die Wagen wurden heute nochmals bei Tageslicht fotografiert und treten schon bald die Reise Richtung Tinu an ;).






    Hallo Zusammen,


    Ein weiteres Projekt konnte abgeschlossen werden 8).

    Erstmals wurden neben den bisherigen Farben, neu auch (wasserverdünnbare) Ölfarben für die Alterung eingesetzt.

    Danke Marc (On3) für die Tips im Umgang mit Öl-Farben!

    Anbei die Wagen bei Tageslicht noch ohne "fettigen" Stellen und Detailaufnahmen inklusiv dieser Stellen.







    Hallo Hänsu,


    tolle Fortschritte zeigst du uns :thumbup:.

    Bleibt noch die Frage bei der Hebebühne, ob ich mich mit duzenden Ätzteilen selbskasteien soll oder ob nicht einfach eine feste gedruckte Variante, ev. zum austauschen in der Grundstellung und ausgezogen auch genügt.

    Ich für mich würde ein fest gedrucktes Teil in Grundstellung machen (evtl. je nach Einsatz auch ein ausgefahrenes, müsste aber nicht unbedingt sein).

    Ein voll funtionierendes Teil aus Ätzteilen hätte sicherlich auch etwas, nur der reele Nutzen fehlt mir zum "sehr grossen" Aufwand. Zudem ist eine solche Konstruktion auch anfällig für Defekte.....

    Die Inneneinrichtung bilden zwei Tische, eine Anrichte mit Kochplatte, eine Werkbank, zwei Regale, ein Hydraulikaggregat, ein Schaltschrank sowie ein stinkender Ölofen.

    Alle Teile sind noch im Entwurfsstadium und daher fehlt ein sorgfältiges Finish.

    Die Ausstattung finde ich cool.

    Wenn du wirklich ein "echt stinkender Ölofen" einbaust, übertriffst du dich selber :vain:.

    Hallo Andy,


    das Gebäudemodell sieht vielversprechend aus :thumbup:. Auf das Dach (und natürlich die gesamte Konstruktion/Lösung) bin ich gespannt.

    Die Herausforderung wirst du aber mit deinem Können sicherlich bestens meistern!


    Eine Anregung hätte ich noch: wie wäre die Einkürzung/Verschiebung des Gebäudes um ca. 2cm Richtung "Anlagensteuerung" um etwas mehr Platz vor der Post zu erhalten. Dann könntest du noch 2-3 Wartebänke für den Busverkehr vor das Gebäude platzieren.

    Hallo Marino,


    die Loks sehen cool aus :thumbup:.


    Mittlerweile hat die Bahntechnik AG eine alte Ae 6/6 übernehmen können.

    Nach einem Retrofit erstrahlt diese nun ebenfalls in der neuen Lackvariante:



    Hallo Fabian,


    eine tolle und stimmige Alterung hast du da an deiner Lok angebracht. Gefällt mir sehr gut :thumbup:.


    Der Anfang ist gemacht: deine erste Lok..... nun werden sicherlich weitere folgen. Alterungen machen "süchtig" :vain:.


    Danke auch für das Vorstellen der verwendeten Farben!

    Hallo Roger,


    deine "unzähligen" Varianten sind sehr gelungen. Durch ein wenig Farbe und passende Decals ändert sich das Gesamtbild der Wagen massiv. Tolle Arbeiten zeigst du da :thumbup:.


    Von diesem gibt es natürlich auch noch eine gealterte Version.... aber die ist nicht vorzeigbar. Das Altern von Güterwagen liegt mir offenbar nicht (komisch, denn damals beim Schrottplatz waren Fahrzeuge kein Problem. Ich werde alt)😥

    Kesselwagen sind leider nicht die einfachsten "Kandidaten" für eine Alterung (da kann der Künstler auch schon mal dabei "altern":D).

    Ich bin aber zuversichtlich, dass du das auch hinkriegst. Du hast ein gutes modellbauerisches "Händchen"!

    Hallo Hänsu,


    der "Probeausdruck" ist sehr gut gelungen. Die Details kommen sehr gut rüber :thumbup:. Es ist immer wieder faszinierend was heute mit der 3D Drucktechnik schon alles möglich ist.

    Hallo Adrian,


    die Zementwagen hast du sehr gut hingekriegt :thumbup:. Mir gefallen besonders die braunen Farbschattierungen und die Verlaufsspuren an den Kesseln.

    Deine Bilder machen richtig Lust, selber wieder Wagen dieses Typs zu Altern.

    Ich muss mich definitiv einmal mit den PanPastels auseinandersetzen:rolleyes:.


    Ein möglicher "Verbesserungspunkt" habe ich aber noch: die Drehgestelle würde ich eher dezenter "rosten".

    Es gibt sehr viele Fotos dieses Wagentyps auf dem Netz, die ein relativ starkes "Rostbild" bei den Drehgestrllen aufweisen, im Modell sieht es aber (obschon Vorbildrichtig!) meist "künstlich" aus.

    Aber diese Bemerkung gehört definitiv in die Kategorie "jammern auf hohem Niveau" :D.


    Danke für die Bilder :popcorn::beer:!

    Hallo Christoph,


    danke für die Bilder!

    Das Dach finde ich persönlich nicht zu dunkel, eher "zu braun". Wobei mir die braune Fläche oberhalb des Führerstandes sehr gut gefällt :thumbup:.

    Die braun-schwarze Fläche auf der Seitenwand "trübt" den ansonnsten guten Eindruck.

    Hallo Christoph,


    apropos Alterung: das Dach ist mir viel zu Dunkel geworden. Der Rest gefällt mir außerordentlich.


    die Alterung gefällt mir sehr gut! Kannst du noch Detail-Fotos einstellen?

    Zur Dachfarbe: Das Dach kann auch relativ dunkel ausfallen, da sich der Abrieb der Stromabnehmer sammelt und grundsätzlich ja dort nicht eine Reinigung erfolgt.

    Hallo Peter,

    Ööhmmm, hat Roco da einen Fehler drin? Ich sehe keinen roten Hintergrund beim Schweizerkreuz auf der Front ...?( 79117

    das ist meines Wissens den beiden Versionen "geschuldet". Die erste Version des "Nightpiercer" (Basis für die Roco Lok), hatte soviel ich weis noch die ganze Front in Blau (inkl. dem Bereich des Schweizer Kreuzes). Die zweite (aktuelle) Version der Lok, hat nun den Bereich in rot.

    Hallo Christian,


    Bei mir ist es eben so, ich habe viele Ideen, was bzw. welche Züge ich noch im Modell umsetzen könnte...

    Ist doch cool wenn man Ideen hat :D.

    Muss ja nicht alles sofort realisiert werden....


    Ich kenne/habe nur die längeren Rolldachwagen, die jedoch für ganz andere Transportgüter bestimmt sind - sicher nicht für schwere Blech-Coils. So gefällt mir der Wagen mit der Delacher-Aufschrift sehr gut (Märklin 47009).

    ....nicht für Blech-Coils, aber unter anderem auch für andere "schwere" nässeempfindliche Güter. Mit den längeren Schiebeplanenwagen vom Typ Rilns(s) werden zum Beispiel Bewehrungseisen-Coils transportiert. Zu sehen bei der Stahl Gerlafingen.