Beiträge von BahnTech

    Hallo Marc (On3),


    dein Stapler sieht super aus. Klar, neue Räder sollte er schon mal kriegen....:D.

    Die Kratzspuren hinten und die Fussablage finde ich farblich Klasse getroffen:thumbup:.


    Betreffend übertriebener Verwitterung: ich denke hier passt es sehr gut. Er wurde einfach immer nur gebraucht....


    Bitte mehr von deinen Projekten!


    Gruss Marc


    PS: meine Bilder waren bisher auch nur vom Smartphone

    Hallo Zusammen,


    so, der Container ist gealtert. Der Farbauftrag erfolgte nur mit Pinsel (Farbe und Pulverfarbe). Vor und nach dem Altern wurde noch ein feiner Film Klarlack matt aus der Spraydose aufgetragen.


    Originalcontainer


    Alle Ansichten des gealterten Containers.

    Hallo Zusammen,


    vielen Dank für die Rückmeldung "Krook" und "Lukas".

    Ja das mit dem Rost ist so ne Sache. Meine Meinung dazu, weniger ist mehr.... Schnell wirkt die Rostfarbe zu dominant und unrealistisch. Ich möchte mein Rollmaterial in betriebstüchtigem Zustand darstellen :D.

    Dann ist da noch die technische Seite der Fotografie: Beleuchtung, Aufnahmewinkel usw.


    So, nun aber zum Projekt: jetz kommen Container und Wagen an die Reihe.

    Ich starte mit einem Versuch die Container mittels Magneten auf dem Wagen zu befestigen. Im Container werden Magnete d=1mm/h=1mm an den 4 Ecken eingeklebt.

    Beim Wagen werden Magnete d=1.5mm/h=0.5mm aufgeklebt. Soweit die Theorie. Der Abstand zwischen Container und Wagen ist sicherlich grösser als im Original, aber so kann ich die Beladung rasch ändern. Die Magnete könnten auch im Wagen "versenkt" werden, jedoch habe ich bezüglich der Betriebssicherheit meine bedenken.

    Ebenfalls wurden die Bügel bei den Seilanker noch dargestellt.

    Das wären die Vorbereitungsarbeiten vor der Verwitterung.


    Nachfolgend ein paar Bilder:

    Übersicht über den (Roh-)Wagen


    Magnete und Seilankerbügel


    Abstand zwischen Wagen und einem Container

    Hallo Zusammen,


    es geht ein wenig weiter.

    Nun sind die beiden Drehgestelle (Foto 1) an der Reihe. Sie werden zunächst mit einem Farbauftrag von "Rainmarks" und "Burnt Umber" grundiert (Foto 2).

    Danach werden partielle Roststellen aufgebracht (Pigmente "Brown Iron Oxide" und IPA). Zu starke Roststellen werden mit schwarzer Wash und schwarzen Pigmenten abgedunkelt/kaschiert (Foto 3).





    Hoffe die Erleuterungen sind hilfreich.

    hi hi. Wohl ungeeigneter ängstlicher Lokführer. Probiere es mal 1:87 mit der grünen Ae 6/6 "Bern" welche extra für Schnellfahrten hergerichtet wurde...

    Hallo Hermann,


    Gibt es nun extra "Rennsatzgetriebe" für Märklin Loks?!? :hmm:

    Hallo Krook,


    Ich habe auch schon Revell AquaColor mit Airbrush verarbeitet....mmm...was soll ich sagen: Suboptimal. Das richtige Mischverhältnis von Wasser und Lack empfinde ich relativ schwer zu treffen.

    Der grosse Vorteil dieser Farben ist die sehr kurze Trocknungszeit. Ich hatte schon Modelle, die wenige Sekunden nach dem Farbauftrag bereits trocken und grifffest waren. Quasi kam die Farbe schon fast "trocken" zu der Spritzdüse raus....:crylaugh:

    Hallo Krook,


    danke für die Infos betreffend Schneidplotter.

    Gemäss den Bildern sind sehr detailierte Schablonen zum Airbrushen herstellbar :thumbup:.

    Hallo Roger,


    imposante Ansichten deiner Feldpartie!

    Scheint die Felspartie nur fast Senkrecht oder ist sie es wirklich? Ich würde, wenn möglich, die obere Partie ein wenig nach innen versetzen. Und bei der Felsnase oberhalb des Tunnelportals wirst du sicherlich noch Felssturznetze anbringen :vain:.


    Freue mich auf weitere Baubilder.

    Hallo Oski,


    ich bin "DC-Fahrer" und habe für die Besetztmeldung im Normalfall pro Wagen ein smd Widerstand eingebaut. Mit brünierten Achsen habe ich auch schon Probleme gehabt. Ansonsten funktioniert es meisst mit der Besetztmeldung.


    Die Alterung der Achsen beschränkt sich nur auf die Stirnflächen. Die Lauffläche und der Spurkranz werden nachträglich gesäubert. Klar ist dies dann von der Seite sichtbar, jedoch die Betriebssicherheit geht vor (manchmal braucht es Kompromisse....)

    Hallo Zusammen,


    beim aktuellen Wetter und bei diesen Temperaturen kann man wieder draussen auf der Terrasse dem Hobby frönen.


    Das aktuelle Alterungsprojekt ist ein 4-achsiger roter DB-Containertragwagen inklusiv Container der Firma Fleischmann.


    Für das bessere Verständnis bzw. zum einfacheren Nachmachen würde ich, wenn gewünscht, eine Schritt für Schritt Anleitung machen.


    Für das Erste werden die Achsen gealtert. In diesem Fall sollen die Achsen ein "rostiges" Aussehen erhalten.


    Rechts: "Rohachse" gereinigt mit IPA

    2.vRe: Seitenfläche mit Revel 36178 "Panzergrau" eingefärbt

    3.vRe: Seitenfläche mit einem Gemisch aus div.Pigmenten, Rainmarks und Wash "schwarz" (alles von Vallejo) eingefärbt

    Links: bisheriger Farbauftrag mit Mattlack fixiert und mit Pigmenten "Burnt Umber" nachbehandelt


    Viel Spass beim Nachmachen.

    Hallo Krook,


    toller Wagen:thumbsup:. Die Graffitis sind direkt auf den Wagen gebrusht, nicht wahr?

    Super realisiert.

    Was für ein Folienschneidplotter verwendest du? Und was für Folien?


    Für mich gibt es ein Kritikpunkt/Verbesserungsvorschlag: auf den Fotos wirkt die Alterung sehr glänzend. Ist das im Original auch so?

    Wenn das so wäre würde ich noch ne feine Mattlackschicht aufbringen.

    Hallo Hänsu,


    es ist immer wieder erstaunlich, was solche "Zurüstteile" ausmachen.

    Der Kühlwagen gefällt mir sehr gut!

    Der Ansatz von dir, verschiedene Techniken einzusetzen finde ich toll. Jede dieser Techniken (Guss, Ätzteile und 3D Druck) haben ihre Vor- und Nachteile.

    Bei der Auswahl der Techniken hast du ein feines Händchen, einfach top :thumbup:.

    Hallo Michel,


    für die Fixierung meiner Alterung (z.T. Pulverfarben) verwendete ich bisher immer Tamiya Mattlack aus der Spraydose. Da dieser bei meinem "Lackhändler" nicht mehr erhältlich ist, habe ich erstmals das Ersatzprodukt von MrHobby "TopCoat matt" getestet. Das Resultat war iO.


    Ich würde nicht umbedingt "Baumarkt-Spraydosen" verwenden. Erstens bezüglich Lackverträglichkeit und zweitens haben die meist eine relativ grosse Düse.

    Klar, der Preisunterschied zu Modellfarben ist meist auch markannt:seriously: