Beiträge von ginne2

    Fazit 2: Lokmaler wird wohl nicht meine Kernkompetenz werden.

    Lieber Roger,

    soweit ich weiß, ist Deine Kernkompetenz - zumindest beruflich - Polizist. Und das machst Du - wie ich gehört habe, sehr gut. So soll sich auch durch Dein Wirken die Zahl der bösen Buben in Zürch - drastisch vermindert haben.

    Im Privaten bist Du - und davon habe ich mich auch persönlich immer wieder überzeugen können - ein begnadeter Modellbahner und -bauer. Allerdings dort auf so vielen Gebieten, dass einem schwindelich werden kann. Einmal ist da die tolle Moba-Anlage (schon jetzt und erst, wenn sie dennoch zu Deinen Lebzeiten ganz fertig wird), dann die tollen Zeichnungen und Bilder (von den Anlagen-Hintergründen bis zu Zeichnungen von Wappen oder Lok-Aufschriften). Dann Sammler aller möglichen Stücke - von Mickimaus-Heften bis zu Moba-Wagen- und Lok-Schachteln nebst Inhalt und und und . . .

    Das Ergebnis der Garagen-Lok stellt sehr Vieles in den Schatten was vom heimischen Küchentisch kommt und auch was von professioneller Hand. Also - vielleicht nicht "Kernkompetenz" aber in meinen Augen ein super Ergebnis . . . so, wei bei den Faller-Wagen, wo kaum Märklin mithalten kann . . . :) :) :)

    Im Ernstfall wäre das Val`d Hérens kaum etwas, was weder die . . . Deutschen . . . um jeden Preis haben wollen . . .

    Lieber Hermann,


    Du kannst Deiner Regierung und den übrigen Schweizern ausrichten, wir (D) sind seit 78 Jahren so friedlich geworden, dass wir froh sind, wenn unsere Kräfte halbwegs für die Verteidigung von Rumpf-Deutschland ausreichen. Und auch bei den Habsburgern ist davon auszugehen, dass sie nicht mehr nach Schweizer Gebieten trachten, obwohl es in der Schweiz wunderschöne Gegenden gibt . . . ;) :) :)

    Hallo Hermann,

    gratuliere zu den schönen Einkäufen bei Dorenbach. Insbesondere auch den Faller-Bahnhof 101. Ich habe ewig lange gesucht, bis ich ein solches Stück in meine Sammlung früher Faller-Objekte einreihen konnte. Schade, dass ich den bei der Durchsicht der Auktionsartikel offenbar übersehen hatte, denn da wären wir vermutlich in ein Bietgefecht eingetreten (bin Varianten-Sammler). . .


    mein leicht ramponiertes Exemplar:


    Vermutlich ist nur das Komma bei der Preisangabe verrutscht. Je nach Ansicht um eine oder zwei Stellen zu weit nach rechts . . . :D ;) :)

    Es ist höchst interessant, Euch auch hier "zuzuhören" (richtiger wäre "hier Euch zu lesen"). Biet-Strategien sind immer interessant. Wenn man nur immer wüsste, was der auch an einer Sache Interessierte zu bieten oder zu zahlen bereit ist . . . ;) :)

    Erstaunlich, der Ausganspunkt war für alle Spielzeugenten exakt der selbe.

    Abere hier ist bei den kleinen, leichten gelben Enten neben den Wasserströmungen sicher auch der Wind ein Verbreiter der Stücke auf den Weltmeeren . . .

    Lieber Oski,

    mit großem Interesse und ebensolcher Anteilnahme verfolge ich Dein Wirken in Sachen Moba-Steuerung. Ich weiss nicht, ob es hilft (solange nicht alle Programmfehler ausgemerzt sind): den Boden unter Deiner tollen Anlage weich auspolstern. Dann scheppert es zwar bei Abstürzen nicht mehr so laut, spart aber mächtig Entnahmen aus der Moba-Kriegskasse (im Fällen von Neukauf) und/oder manches verbogene oder abgebrochene Teil.

    Liebe Grüße in die Besenkammer (leider derzeit ohne Bassgeige)! ;) :) :)

    Lieber Erwin,

    dann hilft es nixx, du musst einfach unter dem Tisch hervorkommen, auf selbigen hauen, ein wenig rumpöbeln und gut ist's. Dann ist die Frau in der Regl so erschrocken, dass Du monatelang deinen Willen durchsetzen kannst . . . ;) ;)

    Wieso sich aber viele Modelleisenbahner an einer mit viel komplexer Technik aber auch mit viel Kitsch vollgepflasterte Grossanlage orientieren sollen, kann ich nicht nachvollziehen.

    Wenn sich dann aber viele an einer einzigen Publikumsanlage orientieren, nach dem immer gleichen Schema zwei Gugelhopf-Berge mit verbindender Brücke auf die Anlage klatschen, alles mit grün leuchtendem Sägemehl zukleistern und die stereotypen Züge über die C-Gleise jagen, dann finde ich persönlich dies wenig inspirierend.

    Lieber Roger,

    gestatte, dass ich das doch anders sehe: ". . . an einer einzigen Publikumsanlage orientieren . . ." und dann im Hinblick auf Heimanlagen von "Gugelhupf-Bergen" sprechen, empfinde ich doch als sehr abwertend.

    Ich weiß nicht, wieviele Besucher bisher im MiwuLa waren - mindestens 20 Millionen dürften es aber schon gewesen sein. Nicht alle sind Modellbahner oder gar Anlagenbauer, aber was die Hamburger bisher auf die Beine gestellt haben, ist in meinen Augen Motor für das Thema Modellbahnen und dann in kühnem Schwung von "Orientierung" auf tatsächlich zweifelhafte private Moba-Anlagen überzugehen, finde ich eben doch ein wenig merkwürdig.

    Es steht Thomas natürlich absolut frei, eine eigene Meinung zum Thema "Qualität" beim MiWuLa und privaten heimischen Anlagen zu haben, aber diese Pauschalierung geht mir einfach zu weit . . .

    Und NEIN - ich erhalte keine Provision vom MiWuLa für positive Aussagen dazu, sondern bin nur begeistert über diese Leistung dort und den Nutzen und Eindrücke, den Moba-Interessierte - abseits von Gugelhupf-Bergen - dadurch erhalten können . . . ;) :)

    Wenn sich dann aber viele an einer einzigen Publikumsanlage orientieren, nach dem immer gleichen Schema zwei Gugelhopf-Berge mit verbindender Brücke auf die Anlage klatschen, alles mit grün leuchtendem Sägemehl zukleistern und die stereotypen Züge über die C-Gleise jagen, dann finde ich persönlich dies wenig inspirierend.

    Na ja - Gugelhupf-Berge habe ich bei der MiWuLa-Anzeige im großen Ganzen nicht gesehen und Brücken gehören bei Anlagen mit Bergen einfach dazu und sind meines Erachtens in der Regel auch schön anzusehen. Auch stereotype Züge und C-Gleise habe ich bislang in Hamburg so nicht gesehen. Es drehen dort unglaublich viele Zug-Varianten die Runden und dass diese in der ursprünglichen ZUsammensetzung immer mal wieder vorbei kommen, liegt auch an der Endlichkeit der Dinge.

    Außerdem gibt es nicht nur in D diese eine Schauanlage. Ich weiss auch nicht so recht, warum die anderen Schau-Anlagen in der Regel etwas herumdümpeln und nach einiger Zeit auch wieder schliessen. Auch darunter gab und gibt es bemerkenswerte Anlagen - nach Vorbild oder Phantasie. Aber das MiWuLa zeigt eben nicht nur eine Landschaft, sondern deren viele. Vom Großstadt-Bahnhof über berigige Teile, Italien, Monaco und heute sogar Patagonien. Möge da doch jeder Besucher für seine finanziellen, räumlichen oder modellbauerischen Fähigkeiten das für ihn passende aussuchen und auf der Heimanlage verwirklichen. Und wenn er das nicht schafft: es gibt doch in den meisten Gegenden/Städten Modellbahn-Vereine, wo sich die Kräfte (auch finanziell) bündeln lassen. Also, mit obiger Aussage ein klein wenig herunterschalten. Freuen wir uns, dass es z.B. das MiWu la überhaupt gibt . . .

    Lieber Hermann,

    ich teile Deine oben geäußerte Meinung, dass nicht alles schlecht ist oder war, was z.B. die Moba-Industrie liefert(e).

    Aber heute scheint es manchmal Mode zu sein, erst mal zu kritisieren. Wie Du richtig schreibst, sind die Hersteller darauf angewiesen, dass ihre Produkte gekauft werden, auch von bisherigen Kunden. Und viele Kunden haben verschiedene Ansichten und/oder Erfahrungen.

    Auch die "Industrie" verfügt nicht über den Stein der Weisen, auch hier wird Erfahrung gesammelt, werden Fehler gemacht. Wie sehr haben sich doch z.B. die Modellbahn-Produkte in den letzten 100 Jahren verfeinert. Neue Materialien standen zur Verfügung, wurden eingesetzt. Manches Material hatte Dauereigenschaften, manches nicht. Das stand nicht auf der Materialpackung sondern zeigte die Zeit, die Erfahrung damit.

    Natürlich gibt es immer wieder und überall auch Murks und natürlich wird mit spitzem Bleistift gerechnet. Märklin z.B. hatte schon mal wesentlich bessere Motoren und Antriebe im Angebot. Das wissen inzwischen die meisten Anwender und zum Glück verfügt man bei den meisten Produkten über Auswahl, über Alternativen gerade auch bei den Herstellern. Man kann und soll diese dann ggf. nutzen und nicht nur schlichte Generalausagen wie "alles Mist" von sich geben . . . ;) :) :)

    Lieber Roger,

    die Entscheidung ist nicht leicht. Auch ich habe eigentlich den Drang, in die Sammlung nur gute bis mögl. einwandfreie Exemplare aufzunehmen. Im vorliegenden Fall würde ich es aber bei dem gekauften Zustand belassen, ihn als "Zeitzeuge" aufzubewahren. Sollte demnächst oder irgendwann ein sehr gut erhaltenes Exemplar auf Dich zukommen, kannst Du Dich ggf. immer noch für eine Ganz- oder Teilrekonstuktion entscheiden. Jetzt aber nicht mit einer partiellen "Verbesserung" beginnen, dann ist das - wenn auch nicht schön aussehende Exemplar - als "Original" kaputt . . . :) :)

    Lieber Roger,

    damit keine Missverständnisse auftreten: bei meinem Beitrag, dass bisher keine Faller-Wagen in HN gelandet wären, ging es um die großen Wagen im Format 1 : 1. Diese waren anscheinend nach dem Krieg von den Faller-Leuten in aufwendiger Malarbeit dekoriert worden, nicht ganz einfach, da Gütenbach weder früher noch heute einen eigenen Bahnhof hat. ;) :)

    Ich ging davon aus, dass Du diese Wagen gemeint hast, die angeblich nach Heilbronn "verschachert" worden sind. Nun gab es in Heilbronn bis vor Kurzem das "Süddeutsche Eisenbahn-Museum", das aber durch Unfähigkeit aller Beteiligten inzwischen nicht mehr existiert. Und da hätte es ja sein können, dass die besagten Faller-Wagen dahin abgegeben (im Schwabenland "verschachert" man nicht!!) wurden. Aber da schwören wie gesagt Heilbronner Bahn-Fans Stein und Bein, dass dort solche Wagen weder angekommen noch aufgenommen wurden - vermutlich wegen Verarmung der Heilbronner . . . ;) ;)

    Umso schöner, dass wenigstens ein 1 zu 87-Exemplar eines solchen Faller-Wagens in der Leinbachstraße eine gepflegte und geschätzte Heimat gefunden hat!! :)