Beiträge von Lukas

    Schwarz-weiss sieht bei diesen Lichtverhältnissen fast besser aus.

    Hallo Fabian


    Diese Fotos sind gut, sei nicht so streng mit dir - und um diese Jahreszeit sind vor allem die Grüntöne natürlich relativ hell, grell und rein (ungebrochen).

    Und wenn's dir wirklich nicht gefallen sollte, kannst du auf Adobe immer noch etwas am Kontrast und der Farbsättigung rumbasteln - aber ganz vorsichtig!

    N.B. Noch eine Bemerkung bzw. Frage: Mich scheint's, du hättest die dunklen Stellen bereits etwas aufgehellt?

    Mit sb-Umbausätzen habe ich auch schon einige Erfahrungen sammeln können:
    - Mä Be 6/8 (neue Version), mit Feilarbeiten,

    - Li Ae 4/7, ohne Feilarbeiten, wenn ich mich recht erinnere,

    - Li E 3/3, mit Feilarbeiten, wenn ich mich recht erinnere.

    Die Laufeigenschaften aller drei Loks waren danach deutlich besser; auch die Feilarbeiten waren jeweils ohne Probleme zu bewerkstelligen, wegen den anfallenden Feilspänen und evt. zum Einspannen im Schraubstock ist eine Demontage der Lok u.U. empfehlenswert.


    Nachstehend noch eine Nahaufnahme des Originalmotors mit Befestigung - die Krux ist: Die Laufeigenschaften sind bei dieser Lok auch mit diesem Motor sehr gut (analog). Wer hätte sowas gedacht?


    Die Lok kann soweit hergestellt werden, dass ein angemessener Einsatz auf der Anlage möglich sein wird.

    • Der abgebrochenen Stossbalken konnte ich mit Araldit blau wieder ankleben - in der Hoffnung, dass es klebe [ bruno: trotzdem danke für deinen Tipp]. Auf der Innenseite der Bruchstelle konnte ich noch zwei kleine Verstärkungswinkel einkleben, diese sind in montiertem Zustand nicht sichtbar;
    • die Herstellung einer neuen Bisselachse war relativ einfach. Der Radsatz stammt von einer Roco C 5/6 (Ersatzteilspender) und wurde auf RP 25 profiliert, die Radlager wurden aus einem Messingröhrchen und die Deichsel aus einem Messingflachprofil hergestellt;
    • Supporte für eine Kadee-kompatible Kupplung wurden aus Messing gedreht und eingeklebt bzw. wo möglich angeschraubt
    • eine Digitalisierung ist, was die Platzverhältnisse betrifft, problemlos möglich. Decoder und evt. ein Powerpack haben im Kessel Platz. Allerdings ist die auf dem Bild in #1 sichtbare untere Kohlebürste des Motors direkt mit der Lokmasse verbunden.
      Der Motor ist leicht federnd aber trotzdem sehr präzise zum Schneckenrad montiert. Eine Isolation gegen Masse mit einer Folie im hauchdünnen Bereich könnte möglich sein. Dazu käme aber noch das Anlöten des massefreien zweiten elektr. Anschlusses mit einer Lötfahne o.ä. (nicht mehr so hauchdünn). Dadurch könnte sich aber platzbedingt die Lagerung des Motors und dadurch der Eingriff Schnecke/Schneckenrad ändern und ...
      sb bietet einen einfachen Umbausatz an - ohne Feil- oder Fräsarbeiten, diese Option behalte ich mir noch offen.

    Nachstehend einige Bilder zur Instandsetzung:


       

     

    Anlässlich dem Erstellen eines Inventars einer grösseren Modellbahnsammlung geriet mir eine Originalschachtel der B 3/4 1367 von Fulgurex in die Hände - aber ohne Inhalt. Wochen später fand ich die Lok dann in einer neutralen Schachtel, leider in sehr desolatem Zustand. Insbesondere fiel mir auf, dass:

    • der vorderer Stossbalken abgebrochen ist,
    • die Bisselachse fehlt,
    • an diversen Teilen rumgebastelt wurde, aber nichts fertiggestellt war...

       


    Danach stellte ich mir die Frage, ob ich dieses Artefakt bei ricardo für CHF 01.00 anbieten soll (mit OVP :D) oder ob ich versuchen soll, die Lok wieder soweit instand zu setzen, dass ein Betrieb auf meiner Anlage möglich wird.
    Eigentlich würde dieser Loktyp noch gut in die Epoche IIIb passen; demnach entschied ich mich, folgende Schwerpunkte einer möglichen Instandsetzung zu prüfen:

    • Kann der abgebrochene Stossbalken wieder angeklebt werden (anlöten kommt nicht in Frage). Die Lok sollte allerdings auch rückwärtsfahrend eine (geringe) Anhängelast ziehen können;
    • kann ich eine neue Bisselachse herstellen bzw. organisieren;
    • kann ich Kadeekupplungen anbringen;
    • kann die Lok ohne allzugrossen Aufwand digitalisiert werden?

    Vermutlich kann ich diese oben gestellten vier Fragen alle mit "Ja" beantworten - es bedarf aber noch einiger Abklärungen ...

    Salü Hänsu


    Sehen super aus, diese hellenischen "Db", gefallen mir sehr!

    Wie kuppelst du diese Wagen im Falle eines Einsatzes auf einer Anlage oder einem Betriebsdiorama?

    In meiner Jugend standen uns Schweizer Modellbahnern an Loks nach CH-Vorbild von Mä nur die Re 4/4 und das Krokodil zur Verfügung. An Dampfloks blieb nur der Einsatz von DB-Vorbildern. Die meisten begannen ihre Karriere eh mit der BR 89 (CM 800); die von mir bewunderten aber damals unerreichbaren Modelle der 23er und 24er von Mä erstand ich erst kürzlich - für die Grosskinderanlage auf dem Teppich, notabene 8).

    Das Krokodil (3015) kostete damals ein kleineres Vermögen (125.-), etwas billiger wurde das Modell nach den generellen Preisreduktionen zum Mä-Jubiläum 1959 - für ein Spielzeug aber immer noch ein stolzer Preis (89.- oder 98.- ???)! Auch Loks von Buco oder HAG hatten damals schon ihren Preis, allerdings war dieser 'Markt' (Ae 6/6 oder Ae 4/7) bei uns Jüngsten noch nicht sehr präsent ... und die Flm Ae 6/6 oder die Trix Ae 4/4 standen aus systemtechnischen Gründen sowieso nie zur Diskussion.

    Vor den alten Silberlingen von Märklin kannst du m.E. jede bei der DB in der Epoche III im Nah- oder Eilzugsverkehr eingesetzte Streckenlok einsetzen. Von der Mä-Historie her passend wären insbesondere die grüne oder blaue E 41, die V 200, die BR 23; aber auch die etwas ältere E 44 oder die BR 01 ... Vor einem langen Zug wäre auch die von Mä ein Jahr später auf den Markt gebrachte Güterzuglok E94 denkbar (Raum Stuttgart) oder wie von Barni auf der Gäubahn beobachtet eine BR 44.

    Diese Silberlinge haben mich seit deren Erscheinen fasziniert, trotzdem besitze ich nach wie vor nur ein einziges Exemplar.


    Das Problem der Absteckung einer gebogenen Linie ist nicht einfach lösbar, wenn das Kreiszentrum nicht vorhanden ist.

    Ich habe damals das Problem mit zwei Gleisbogen von 220 bzw. 280 cm mit Kreismittelpunkt ausserhalb der Wohnung (nämlich im Treppenhaus) mit dem 'Höhensatz' [h = p*q] gelöst. Bei Interesse sind nähere Angaben vorhanden.

    Bist Du wirklich ausgerutscht

    Ja! Wenn man's weiss, sieht man's auch - und das Blöde ist : Ich weiss es :search:

    Der Ausrutscher auf der Tafel links beginnt unter dem C und endet unter dem i der Cie. Ich habe danach soweit möglich mit dunkelbrauner Pulverfarbe Rostflecken angebracht.


    Hermann, trotz allem, ich danke dir für deine aufmunternden Worte - und werde demnach das Hobby Modellbahn noch nicht an den Nagel hängen ... :D

    Nun, inzwischen hat auch die Seifenfabrik ihre Gebäudewebung/-beschriftung erhalten. Mangels Farbdrucker habe ich die Werbetafeln aus Polystirol mit schwarz bedrucktem gelben Papier beklebt und mit Pulverfarben patiniert.
    Leider ist das Papier etwas grob strukturiert; zudem rutschte ich - total ungeschickt (!) - beim Nachziehen der gelben Schnittkanten mit dem schwarzen Filzstift aus ... X(



    Die provisorisch montierten "Blechtafeln" (Stellprobe)


      


    Die Firmenanschrift am Hauptgebäude ...



    ... und am Nebengebäude (Materialeingang)

    Kürzlich in der Presse als eine Zumutung für Reisende bezeichnet(!) :thumbdown: = unzufrieden sein auf hohem Niveau?

    Genau, nur weil sie schon bis zu 40 Jahre im Betrieb sind, kann man die EW IV wohl kaum als 'unzumutbar' bezeichnen. Nebst den Eurofima-Wagen gehört der EW IV wohl nach wie vor zu den komfortableren inländischen Reisezugwagen ...

    Man erkennt ihn an einer kleinen Besonderheit.

    ... sowas passierte damals schon mal in grösseren Abstellgruppen über Nacht, wobei das hier für die Diebe recht schwierig gewesen sein muss.


    Ich erlebte während meiner operativen Zeit mal, dass an einem über Nacht abgestellten Autozug (in einem CH/F-Grenzbhf.) sämtlichen Autos das vordere linke Rad gestohlen wurde.