Beiträge von Lukas

    Leider gab es wieder einmal Personen, die meinten, ganz vorne im Gleis vor allen Fotografen gäbe es die besten Bilder :dash:

    Gibt es da nicht so ein "Gesetz", der welcher zuerst da war, der darf bleiben?! Und wenn das nicht möglich ist, dann nützt die Person - freundlich - ansprechen,

    ... leider gibt's doch immer wieder solche, welche sich ungeniert andern wartenden Fotografen vor deren Objektive stellen. Da hilft oft nur der Gebrauch der akkustischen Verscheuchung mittels fortissimo ... :D

    N.B. Nicht nur in der Bahnfotografie!


    dass dem RAe TEE die Zugreihe R überhaupt zugestanden wurde.

    Deswegen vermutlich die Achsfolge A1A-A1A des Motorwagens: Verminderung der einzelnen Achslasten im Triebgestell und der daraus resultierenden Querkräfte im Gleisbogen, um Zugreihe R fahren zu können... (?)

    Hallo allerseits


    Nachstehend meine ersten mit dem Smartphone geschossenen Vorbildfotos. Irgendwie erstaunt mich die gute Qualität schon. Nur beim Öffnen und Vergrössern mit Adobe-Fotoshop bemerkt man die fehlenden Pixels, vor allem beim Hintergrund.



    Der eine oder andere mag sich noch an die Kibri-Bausätze des Sertig-Dörflis erinnern - erhältlich ab den späten 1960er-Jahren



    Die moderne RhB - 2x Capricorn zwischen D.-Laret und D.-Wolfgang

    Bei meinem Anlagenplan muss auch noch berücksichtigt werden, dass oben zwischen dem dunklen Rechteck und dem Pfosten rechts davon die Eingangstür ist, welche in den Raum öffnet. Und dann sollte man ja zwischen den verschiedenen Anlagenteilen auch noch zirkulieren können...

    ... und ich muss ehrlicherweise gestehen, dass ich trotz längerem Studium deines Entwurfs für dieses Konzept keine bessere Lösung präsentieren könnte.

    Oft wird bedauert, dass es an Nachwuchs mangelt. Hier bietet sich nun eine Möglichkeit die Jugend aktiv zu fördern.

    Geschätzte Kollegen, hallo Leonard


    Ganz im Sinne von Marc (0n3) möchte ich euch einen Besuch dieses von einem Nachwuchsmodellbahner auf die Beine gestellten Anlasses beliebt machen. Sicher ist dieser nicht vergleichbar mit all den andern uns bekannten Anlässen wie Bauma, VHS, Fr'hafen, div. Börsen; aber schon oft haben solche eher kleine Ausstellungen überrascht. Zudem wird an der Finisage der eine oder andere bekannte Modellbauer das eine oder andere Exponat ausstellen ... Ich bin gespannt!


    Vieleicht schaut der eine oder andere Forumist aus der Gegend des Jurabogens, des Seelands oder auch von weiter her mal rein. Ich jedenfalls werde mich am 24. Oktober auf den Weg nach Murten machen.

    Warum Detailarbeiten immer so undankbar sind? Sie ändern meistens nichts am Gesamteindruck, geben aber viel Arbeit:

    Mir, zum Beispiel ... :D


    Gerade mit vorbildgetreu in Szene gesetzten Details bring man eine spannende Stimmung aufs Bild.
    Deshalb versuche ich meine Modellfotos möglichst scharf und mit genügend Tiefenschärfe zu knipsen - Stativ und viel Licht (Anlagenspots + alte Ständerlampe mit Halogenlicht) und zu guter Letzt ein gutes Fotobearbeitungsprogramm - auch Profis benutzen ein Solches ... jedenfalls fast alle ;)

    Salü Hansruedi


    Deiner Aussage zur Zugänglichkeit kann ich nur beipflichten. Auch ich habe vor fast 50 jahren etwas blauäugig gebaut; Probleme habe ich damit eigentlich noch nicht, aber diese werden sicher kommen, obwohl ich drei Jahre jünger bin als du ...


    Deine Streckenkonzepte gefallen mir sehr gut - ideal für einen interessanten Nebenbahnbetrieb, sowohl auf der Normal- wie auch auf der Schmalspur. Allerdings würde ich noch versuchen, dieses Konzept so in den verfügbaren Raum zu integrieren, dass du vor allem bei der Nomalspur mit grösseren Radien bauen könntest ...

    Zwischenlok

    Hermann, ich habe vor Jahren noch einen weiteren Trick versucht, allerdings in H0:

    Eine BR 52 von Liliput als Spitzenlok, eine BR 96 von Rivarossi als Zwischenlok. Da die fünfachsige 52er bei gleicher Spannung etwas schneller fuhr als die 2x vierachsige Mallet, blieb der vordere Zugteil immer schön gestreckt; die Zugkraftdifferenz der beiden Loks war gerade richtig, um auch Radien von 50 cm und ablenkende Roco-Weichen ohne Entgleisung zu befahren. An die totale Länge der Anhängelast mag ich mich allerdings nicht mehr erinnern - ganz sicher aber waren es weniger als deine 84 Achsen.


    Letztendlich ist das Ganze immer nur ein spielerischer Versuch, egal in welchem Modellbahnmassstab. Die Physik "regelt" letztendlich das Zusammenspiel der diversen Massen - und dieses (Zusammenspiel) ist im Vergleich zum Vorbild auf Grund anderer Werte halt etwas anders ...

    Hallo Herrmann


    3 solche Tinplate-Wagen von Bing in Spur 1 lagen bei mir jahrelang in einer Umzugsschachtel im Estrich, inklusive Gleismaterial. Ich habe dann alles nach D verkaufen können; der Käufer war allerdings nur an der dem Los beiliegenden (defekten) Dreiwegweiche interessiert ...


    Noch 'was zu den damaligen Anhängelasten am Gotthard:

    Auf 26 Promille Steigung (Kopftabelle) zog die

    - C 5/6 ca. 335 t (hochgerechneter Wert, Ausgangswert entnommen dem Buch Hist. Lok. der SBB von 1997)

    - Ce 6/8 II 450 t

    - Be 4/6 310 t

    Ein K2 wog beladen max. 21, 5 t, ein K3 max. 27 t, daraus würde eine mittlere Achslast von etwas mehr als 12 t resultieren.


    Ich zähle auf deinem Bild links, Irrtum vorbehalten, 70 Achsen Anhängelast, was gemäss den obigen Beladungswerten eine Last von etwa 840 t ergeben würde. Dass die US-amerikanischen gegenüber den in Europa verkehrenden Wagen beladen wohl damals schon höhere Achslasten aufwiesen, habe ich hier nicht berücksichtigt ...


    Die max. Zughakenlast betrug für 26 Promille bis 1904 320 t und wurde danach bis heute schrittweise auf 1400 t erhöht (Quelle: Lokifahrer). Bei einer erlaubten Zughakenlast von 520 t (bis 1930) wäre es also theoretisch (!) möglich, diesen Zug mit einer Ce 6/8 II als Zwischenlok und einer Ce 6/8 II als Spitzenlok zu befördern, insbesondere da ja bei gemischten Zügen selten alle Wagen beladen waren ...

    Bevor ich in die "Schmalspur-Ferien" verreise, hier noch eine kleine (pragmatische) Anleitung zum Umbau vom Zwei- zum Dreiachser.


    1. Sprengwerk entfernen
    2. Mittlere Radsatzaufhängung (Trägerplatte)
      Zuschneiden gemäss Foto, äussere Kanten dünn feilen, auf ca. 0.5 - 0.8 mm. Die Trägerplatte soll in den U-Führungen genügend Spiel haben.
    3. U-Profile
      Profilmasse aussen 2 x 2 mm. Am Wagenchassis mit Kontaktkleber o.ä. rechtwinklig und parallel aufkleben.
      Achtung: Die Trägerplatte ist im Bezug auf die Achsmitte etwas asymetrisch. Also beim Aufkleben der U-Profile diese (geringe) Asymetrie berücksichtigen.
    4. Die Trägerplatte soll in den U-Profilen geführt werden, soll aber auch genügend Spiel haben, auch in der Höhe (!) - der Wagen darf nur die äusseren Achsen belasten! Die im Bild rechte Kante der Trägerplatte habe ich ganz wenig rund zugefeilt, dadurch wird das Risiko eines Verkanntens in den U-Profilen vermindert.


        

    Hallo Roger


    Insbesondere zum letzten Bild:

    Wunderschön arrangierte Szene. Die dargestellte Topographie und ihre Anpassung durch den Mensch ist nachvollziehbar - und das Ganze wirkt nicht kitschig sondern schlicht und einfach vorbildgerecht!

    Gefällt mir sehr :thumbsup:

    zwei Fotos mit völlig unaufgeregter Aussagekraft.

    zu #2.199: ... ob aufgeregt oder unaufgeregt sei mal dahingestellt - aber sehr viel Aussagekraft hat das obere Bild bereits jetzt (!); gefällt mir!


    zu #2.200: Gratuliere, Roger. Du zeigst einmal mehr, dass zum Gestalten nicht perfektes und teueres Ausgangsmaterial aus der Schachtel benötigt wird, sondern Sinn für die Realität und etwas Phantasie, um diese umzusetzen :thumbup: