Beiträge von Lukas

    Dieses Bild würde ich als sehr "gelungen" bezeichnen: Tunnelinnenseite bei totalem (!) Stromausfall in Epoche III - damals gab's bekanntlich noch keine Mobiles mit eingebautem LED-Strahler :D und die Zündhölzer zum Anzünden der Pechfackeln sind auch nicht auffindbar ...

    Hallo allerseits


    Wie in #48 schon angetönt:

    Jetzt gehts im Bereich des Stampfbetonviadukts weiter. Die abgebildete Streckte überquert vom Abzweigbahnhof der Hauptstrecke kommend (links via Tunnel) einen grösserern "Graben" mit einem Flurweg um anschliessend nach rechts den vorgängig beschriebenen Industriebahnhof durch dessen Hintergrund zu erschliessen.


     


    So siehts momentan im Rohzustand aus


     


    Viadukt Vorder-und Rückseite mit Supports für Fahrleitungsmasten (letztere werden nach der Endmontage absolut lotrecht stehen ...)


     


    Stellprobe mit Viadukt, Tunnelportal und Abschluss Landschaftsverlauf Vorderkante


    Vor dem definitiven Einbau des Viadukts und der weiteren Gestaltung der Landschaft muss aber noch der Hintergrund eingefärbt werden ...

    Salü Adrian


    Das sieht sehr gut aus, der Plastik-Charme ist weg. :)


    Wenn du Mut hast - und den hast du, das weiss ich - bearbeitest du das Dach und die Holzfassaden noch ein wenig mit dem Drybrush-Verfahren: Das Dach (Dachziegel) mit ganz wenig beiger oder heller ziegelroter Farbe, die Holzfassade und Holzteile mit ganz wenig (minimal wenig!!!) hellgrauer oder weissgrauer Farbe.


    Ich gehe mal davon aus, dass du das Drybrush-Verfahren kennst; wenn nicht, kannst du mit dem Bauernhaus mal bei mir vorbeikommen ...

    Hallo Patrick


    Du schaffst es sogar, den - oftmals eher kitschig gestalteten - Gemüsegarten irgendwie natürlich zu gestalten :thumbsup: ; und der Zaun rundherum hindert die Rehe daran, über Nacht die frisch gewachsenen zarten (Rosen)knospen wegzufressen ... :phat:

    Hinten links könntest du evt. zur Tarnung der Rückwand noch zusätzlich ein, zwei Bäume setzen ...

    Hallo Marc


    Schön, gefällt mir. Das Verwittern von roten Fahrzeugen ist nicht einfach; und das Ausbleichen ist erst recht schwierig ... Ich habe zu meinen 0m/H0m-Zeiten oft meine liebe Mühe gehabt mit FO-Wagen ;(

    Im Normalfall gibt es eine Einstellungsmöglichkeit, welche z.B. sagt, die Bremsverzögerung nur aktiv ist, solange man nicht die Fahrstufe 0 betätigt, jedoch bei Betätigung der Fahrstufe null ohne Bremsverzögerung gebremst werden soll.

    @Michel und Dumeng

    Ich besitze nur diese eine Lok von Trix. Ein Reset des Decoders hat nicht geholfen. Die von Michel erwähnte Lösungsmöglichkeit (s. Zitat) wurde mir anderweitig auch schon geschildert - aber die Frage ist: Wo und wie?

    Meine anderen digitalisierten Tfz. haben ESU-Decoder V 4.0; mit diesen regelt die Bremsverzögerung nach CV 4 die Geschwindigkeit auch bei eingestellter Fahrstufe 0 schön kontinuierlich runter bis annähernd zum Stillstand.


    Gemäss Auskunft von einem Kenner der Materie könnte der Decoder von D&H stammen. Ich habe mein Problem nun mal dem Technischen Helpdesk dieser Firma geschildert (per Mail). Die Hoffnung stirbt zuletzt ... ;)

    ... verhindert ein Einschalten der Lok unter 8kV Fahrleitungsspannung zum Schutz der Komponenten vor Unterspannung.

    Lieber Michel


    Du erlaubst mir sicher, dass ich deine in #9 gemachte Aussage zum Minimalspannungsrelais (Pos. 86) für die vielen Nichteisenbahner dieses Forums präzisiere:


    Die in einer älteren Lok eingebauten elektrischen Komponenten sollten n.m.W. auch bei niedriger Fahrleitungsspannung (U) eigentlich keinen Schaden nehmen. Sinn und Zweck des Minimalspannungsrelais ist vorab der Schutz der mechanischen Teile bei allfälligem Spannungsausfall. Das Minimalspannungsrelais schaltet bei U < 8 kV den Hauptschalter der Lok aus. Dazu ein mögliches Beispiel aus der Praxis:

    Man stelle sich vor, eine Ae 6/6 zieht auf einer Steigung von 25 Promille eine Anhängelast von 600 t. Aus irgendeinem Grund wird während der Fahrt die Fahrleitung spannungslos -> das Minimalspannungsrelais schaltet den Hauptschalter aus. Würde nun das Minimalspannungsrelais den Hauptschalter nicht ausschalten und U ist nach einer gewissen Zeit plötzlich wieder vorhanden (von 0 auf 15 kV) und der Stufenschalter steht immer noch auf der ursprünglichen Stufe ... ;(

    Man könnte von Glück reden, wenn in der Folge nur sämtliche Motorenrelais und das Primärstromrelais ansprechen würden. Viel schlimmer sind mögliche Schäden an der Mechanik: Motorlager, Getriebe, Antrieb, Kupplungbruch. Deshalb kann der Hauptschalter grundsätzlich nur eingeschaltet werden, wenn unter anderem Stufenschalter bzw. Stufenhüpfer in der Nullstellung sind.


    @ Alle
    Der langen Rede kurzer Sinn: Eigentlich wollte ich den Fotografen Hermann, Michel und Erwin für ihre Aufnahmen ein Kränzli winden - diverse Fotos der Ae 6/6, wie Führerstand in der ursprünglichen Ausführung (auch für Lokpersonal mit langen Storzen geeignet, für die Bandscheiben der Lendenwirbel weniger), Dampfloks drinnen und draussen, der Heizwagen (:( rote Lampe :(), der Renault 'Heck' - alles Highlights der Epoche III :) (und früher).

    Also Roger, wirklich, dieser Übergang vom drei- zum zweidimensionalen Bereich, einfach gut! Was willst du mehr? :thumbsup:

    Und mir scheint, dass das Ganze auch aus anderer Perspektive immer noch stimmt. Manchmal sind 'Intuition und Glück' halt hilfreicher als (technische) Kenntnisse - dies ganz sicher im künstlerisch/kreativen Bereich. Weiter so!!!

    und einen Eingebauten Decoder

    Christoph, vorab vielen Dank für deine Rückmeldung.


    Ich habe heute das Innere der Lok noch mal genau inspiziert. Der Decoder wird von unten mit der zuoberst über dem ganzem Motorblock fixierten und verkabelten Hauptplatine verbunden und ist gesteckt; möglicherweise über eine 21 polige Schnittstelle (21mtc, MTX). Letzteres würde ja auch Sinn machen, da diese Schnittstelle besonders für die Belange der Brushless-Motoren entwickelt wurde - also z.B. den C-Sinus Motor von Märklin. Fazit: Man könnte den Decoder mit etwas Feingefühl also wechseln.


    Das Problem mit der unterbrochenen Bremskurve bei Fahrstufe 0 ist für mich allerdings nach wie vor rätselhaft ...

    Hallo allerseits


    Kürzlich konnte ich eine neue, also ungebrauchte H0 Re 4/4 I von Trix #22330 erwerben. Die Lok fährt an und für sich sehr gut, ihr Fahrverhalten kann sehr fein reguliert werden :thumbup:.


    Nun habe ich zum fabrikseitig installierten Decoder trotzdem einige Fragen bzw. noch ein Problem. Ich fahre mit DCC und mit dem Smartcontroller von Piko:

    • der eingebaute Decodertyp kann über CV 8 nicht ausgelesen werden (= keine Lok vorhanden)
    • Schnittstelle zwischen Lok und Decoder kann den Dokumentationen von Trix nicht entnommen werden
    • eingebauter Motortyp (zum evt. Programmieren entsprechender CVs) kann den Dokumentationen von Trix nicht entnommen werden.

    Ich habe gehofft, über die Ersatzteilliste/-nummer von Trix/Märklin fündig zu werden. Gemäss deren Ersatzteildatenbank sind sowohl Motor wie auch Decoder aber nicht mehr lieferbar.


    Zu meinem eigentlichen Problem: Eine über CV 4 eingestellte Bremsverzögerung wird beim Zurückschalten auf Fahrstufe 0 (mit Piko Smartcontroller) abrupt unterbrochen, die Lok steht sofort bockstill. Wird mit dem Drehregler aber nur bis Fahrstufe 1 zurückreguliert, regelt die Bremsverzögerung die Geschwindigkeit schön kontinuierlich bis annähernd zum Stillstand runter. Bei meinen anderen 27 Tfz. mit ESU-Decodern V4.0 ist die Bremsverzögerung auch bei Fahrstufe 0 wirksam bis zum Stillstand.


    Wer weiss dazu näheres bzw. weiss jemand, wie man dem abhelfen kann?


    N.B. Alternativ den Decoder wechseln?

    Ich habe zwei Li-Tigerli im Einsatz. Bei beiden habe ich den ESU Nano-Standard 53661 eingebaut. Die Loks wurden zudem schon vor Jahren mit neuen Motoren und z.T. auch neuen Getrieben ausgerüstet; bei einer Lok handelt es sich dabei um einen Umbausatz von sb-Modellbau.


    Der Umbauaufwand ist (relativ) komplex.

    Hallo Dominic


    Ausgerechnet dieses Wochenende bin ich schon anderweitig beschäftigt. Hätte gerne auf einen Sprung reingeschaut. Vielleicht bei einer anderen Gelegenheit.

    Das Buch stammt aus einem Hamburger Verlag. Das Inhaltsverzeichnis weist auf ein vielfältiges und strukturiertes Planungsvermögen des Autors hin.
    Was das Buch aber inhaltlich, also fachlich, zu bieten hat, kann der Leseprobe leider nicht entnommen werden. Ebenso wenig ist ersichtlich, wie weit sich Marc Senn bis anhin praktisch mit der Modellbahn befasst hat.


    Ich bin gespannt auf allfällige weitere Infos ...

    Klar, der Spiegel könnte die Lösung sein - und zwar ein "Schiebe-" oder "Klappspiegel", den du nur öffnest, wenn ein Zug durchfährt ... d.h., während der übrigen Zeit kein Loch sichtbar ...