Beiträge von Lukas

    Kennt jemand Insider Modellbau Zollikofen

    Ich war noch nie dort; dem Vernehmen nach soll es allerdings wert sein, dieses Geschäft zu besuchen - es kommt halt immer darauf an, was man gerade sucht ... Geh doch einfach mal vorbei und schau dich um :)

    PEWI Modellbau, Güterstrasse 9

    Die Firma PEWI verkaufte ursprünglich vor allem Artikel für den Architekturmodellbauer.


    Inzwischen findet man dort nebst Basismaterial (z.B. Platten und Profile aus Polystirol, Messing, Holz usw.) auch Artikel, welche für den Modellbauer interessant sind; insbesondere erinnere ich mich, dort auch (hochwertiges) Landschaftsmaterial gesehen zu haben. Mein letzter Besuch dort liegt allerdings schon > 10 Jahre zurück ...


    Fruehreffer

    Gib doch auf google mal <Schiffsmodellbau Bern> ein. Du wirst dort verschiedene Geschäfte (aller Art) finden. Auch im Nachbarkanton (FR) könntest du fündig werden, z.B. https://www.supermodells.ch/bateaux.html und weitere in der Stadt Fribourg ...

    Es ist eigentlich ganz normal und verständlich, wenn man zwischendurch mal seine Konstruktionen auf Änderungs- bzw. Verbesserungsmöglichkeiten hin anguckt ... Allerdings würde ich 'Riedmatt' eher das Prädikat 'Das perfekte Werk' geben!

    @Michel und Tinu


    Sieht demnach nach einer Praxisänderung aus. Die heutigen Balisen sind vermutlich auf mechanische Einflüsse auch weniger resistent als die alten Signum-Streckengeräte ...

    Danke Tinu


    Könnte sich evt. um eine falsch verstandene Umsetzung des Regelwerks handeln. Früher waren Merktafeln nach Bild 1005 nur dort aufgestellt, wo es bei (hohem) Schnee für die Mannschaft der Räumung nicht offensichtlich war, die Pflugschar ... zu heben. Folglich: bei Streckengeräten/Balisen (Vor- und Hauptsignale, BUe- und V-Überwachung usw.) war's m.E. eigentlich klar ersichtlich ... Allerdings habe ich diesbezügliche Weiterentwicklungsschritte nicht mehr verfolgt.

    Mich wunderst dass die SBB keine solchen Loks zulegten

    @Hermann

    Für die Rangierbahnhöfe (RB), wo nach der Formation schwerer Güterzüge zugkräftige Loks zum Umstellen benötigt wurden, setzte die SBB lange Zeit Dampfloks ein: E 4/4, C 4/5, C 5/6, später Dieselloks (z.B. Bm 6/6); in elektrifizierten RB bzw. elektr. Teilen von RB nebst den beiden von dir erwähnten Ee 6/6 I zeitweise auch ältere Elektroloks wie Be 4/6, Be 4/7 und danach längere Zeit die umgebauten Ce 6/8 II.

    Wie du siehst, ein eher pragmatisches Vorgehen mit gewünschtem Resultat ...

    @Günther und Roger

    Wenn ich mich irre, befand sich lange Zeit Druckerei (und verlag?) Vogt und Schild (Druck der Solothurner Zeitung) unmittelbar südlich an Solothurn HB angrenzend, sogar mit Anschlussgleis. Heute befindet sich dieser Komplex ausserhalb in der Nähe der Autobahn.

    Vielleicht weiss jemand mehr?

    @alle

    Karton eignet sich durchaus für den Modellbau. Wichtig ist allerdings eine systematische Behandlung zur "Konservierung": anschleifen - lackieren - schleifen - lackieren - schleifen - ...


    Je einen Kasten der Ge 6/6 I und eines B4 erstellte vor Jahren Kurt Lüscher in 1:45 mit der oben erwähnten Methode aus Karton. Die noch einfachere Technik, an Stelle von Messing mit Polystirol-Platten zu bauen, hatte sich damals noch nicht bei allen durchgesetzt ;)

    ... mit der 4-motorigen HAG Ae 8/8 gut sichtbar. Bereits nach einem Meter Fahrt zeigte sich, dass mit nur einem Einspeisepunkt an der Schiene die Lok sichtbar an Leistung verlor.

    Hallo Erwin

    Sofern eine Gleisanlage eine bestimmte Grösse erreicht, ist das "Phänomen" des Spannungsabfalls mit nur einem einzigen Einspeisepunkt auch mit Modellloks kleinerer Leistung zu beobachten. Hier hilft in der Regel, wie du erwähnst, eine ringförmige Speiseleitung (nicht zu kleiner Querschnitt) mit mehreren Einspeisepunkten.

    Das gleiche Problem mit dem Spannungsabfall ist bzw. war auch bei der örtlichen Stromversorgung (230/400 V) sowie bei Stichbahnen mit einseitiger Einspeisung zu beobachten. Eine Ring- oder zusätzliche Speiseleitung hat das Problem meist verringert oder behoben.


    N.B. Zum Thema Alu statt Kupfer auf der Ae 4/6 haben du und Hermann vorgängig verschiedene Quellen aufgeführt, alle lesenswert!

    @Erwin

    SBB Loks mit Alu-Wicklungen/Alu-Stromschienen: Die Aussage von Hermann ist soweit korrekt.

    In Zeiten von Knappheit an Rohmaterialien (~ 2. Weltkrieg) wurde im Lokbau an der Stelle von Kupfer Aluminium verwendet. Diese Alu-Wicklungen wurden später anlässlich von Revisionen wieder durch das wohl ursprünglich vorgesehene Kupfer ersetzt, was punkto Gewicht wohl insofern keine grosse Rolle spielte, da die Alu-Wicklungen vermutlich eh nur als Übergangslösung eingebaut wurden ...


    Wünschst du näherer Infos, müsste ich mal tiefer graben ... (?).

    eine solche Teppichanlage - ganz analog und elektromechanisch - macht Spass

    Genau, aber voraussichtlich morgen geht's mit dem ganzen "Gerümpel" zurück in die Schachteln und Kisten. Eigentlich würde es mich reizen, mal ALLES auszupacken und Märklin-like zu automatisieren. Aber wärend dieser Zeit würde ich mangels Platz und Bewegungsfreiheit (Basteltische/Arbeitsplätze) an der DC-Anlage nicht weiterbauen können ...

    Drehscheibe und Lokremise habe ich bereits in jungen Jahren wieder verkauft - blödsinnigerweise (wie auch die RSM 800) :dash:

    Nachdem auf einen Aufbau der Märklin-Teppichbahn über die Festtage 2020/21 aus immer wieder aktuellen Gründen (Grosskinder in Quarantäne) verzichtet werden musste, hat's dieses Mal geklappt:


    Ab diesem Herbst kaufte ich als Ergänzung zu bestehendem Brückenmaterial vier verschiedene Mä-Brücken, entsprechenden Rampenstücken und eine grössere Anzahl Plastikpfeilern, letztere z.T. leider in miserablem Zustand (verzogen, geschrumpft).


    Die diesjährige Anlage: Eine einfache kreuzungsfreie 8 mit einem per Schaltgleise gesteuerten Kreuzungsbahnhof. Es verkehren zwei Züge:

    - Ein Güterzug mit Mä 3015, 1 K3 grau (4605), 1 K3 braun ( 4605) und 5 Niederbordwagen 4606 bzw. 313/1

    - Ein Personenzug mit der Mä-3003, einem Pw, zwei pr Abteil-Dreiachser und dem neusten "Gussklotz" meiner Sammlung am Zugende.



    @ alle
    Schöne Festtage!

    Früher wurde das obere rote Spitzenlicht, in Gebrauch mit den beiden untern weissen Lichtern gebraucht, wenn auf Doppelspurigen Strecken ohne Wechselbetrieb, auf das rechte oder auch „falsche“ Gleis gefahren werden musste. Das hiess Fahrberechtigungssignal.

    Guten Tag allerseits, hallo Tinu


    ... und noch etwas Bahngeschichte: Das Fahrberechtigungssignal musste ebenfalls im Falle einer Kreuzungsverlegung von 2 Zügen auf Strecken ohne Block vom zuerst fahrenden Zug beleuchtet werden.
    N.B. Strecken ohne Block(apparate) sind m.W. bei den Normalspurbahnen und den meisten Schmalspurbahnen Geschichte ...