Beiträge von Gerstelfluh

    Hallo zusammen!


    Vielen Dank für eure Kommentare :-)


    @Patrick: Das kommt bestimmt wieder bei dir ;-) Ich muss die Gebäudehüllen einmal bereit haben, um den Segmentkasten bauen zu können. Mal sehen wie zügig es weitergeht. Ich scheue mich im Moment noch ein wenig vor den Gebäudefenstern. Es gibt so viele Möglichkeiten - die bisher von mir verwendeten eignen sich nicht besonders, da man nun auch die Innenansicht sieht :embarrassed:. Wahrscheinlich wird als nächstes der rechte Abschluss des Segments vorbereitet (evtl. so etwas wie auf der nachfolgenden Fotomontage? Ich habe so eine Querstrasse bei Gr.-Wilhelmsburg schon einmal gebaut, aber im Forum prominenter ist natürlich dein Beispiel in Riedmatt).



    @Roger: Danke für deine Kommentare. Wegen dem Hijacking: Der Bildvergleich ist doch interessant, das war jetzt nicht so neben dem Thema :-) Ich schliesse mich Barni und Stephan an und freue mich auf neue Bilder und die Weiterentwicklung in deinem Thread, den man derzeit etwas suchen muss, da schon länger nichts mehr geposted wurde (tststs!). ;) Richtig ist, dass die Gebäude eine Renovation nötig haben, fraglich ist, ob die Fabrik sich das derzeit leisten kann! :whistling:


    @Barni: Und so verleitet uns der Modellbau zu einem kleinen firmenrechtlichen Exkurs :D Ja, die Endung "& Cie. S.A." ist natürlich bewusst als "Zeitmaschine" gewählt. Die französischen Abkürzungen sind heute weniger "en vogue" als damals. Es gibt aber auch heute noch einige Aktiengesellschaften, die in der Firma die Bezeichnung "& Cie SA" (ohne Punkt) tragen (habe gerade noch im Handelsregister nachgeschaut).


    @René (LeueNbahner): Danke auch für deinen Kommentar. Mir gefällt das Morbide eben auch sehr gut. :)


    Liebe Grüsse und einen guten Start in die neue Woche!

    Dominic

    Hallo zusammen!


    Weiter geht es mit dem Vitrinendiorama (welches gleichzeitig Startpunkt der Segmentanlage ist). Nun wurde Platz geschaffen am vorgesehenen Ort. Die Fassaden habe ich noch etwas ausgebleicht, dazu das Bahnhöfchen gebaut mit offener Rückseite, damit man die künftige Inneneinrichtung mit Schalter, Warteraum etc. ansehen kann. Die vorgesehene Rampe auf der linken Seite habe ich storniert, es nahm die Sicht etwas zu heftig.






    und hier die “Rückseite” des Bahnhofs:



    Herzliche Grüsse

    Dominic

    Hallo Roger


    Die Laserdruck-Methode eröffnet viele Möglichkeiten. Ein geplantes Gebäude (Egghuus) hat detailreiche Malereien auf Holz, die ich abfotografiert habe. Da wird diese Methode auch zur Anwendung kommen, ich freu mich schon drauf!


    Betreffend die Alterung sind die Geschmäcker tatsächlich verschieden. Deine Metallgiesserei gefällt mir natürlich sehr gut - nicht nur wegen der Alterung! -, auch das Luxram-Gebäude ist super gelungen. Für meine Fabrik habe ich betreffend Alterung ein konkretes Gebäude zum Vorbild genommen. Es handelt sich um eine - evtl. nicht mehr lange bestehende - Fabrikhalle beim Bahnhof Horw:



    Das hat mir so gut gefallen, dass ich unbedingt auch so ein „verlebtes“ Gebäude wollte 😉


    Edit:


    Die Sonne hat gerade ins Wohnzimmer hinein geschaut, da habe ich die Homeoffice-Pause für Fotos mit natürlichem Licht genutzt:


     



    LG

    Dominic

    Hallo zusammen


    Danke für eure wohlwollenden Kommentare!


    Gestern habe ich mir einen speziellen Leim gekauft, noch am Abend die Schrift auf das Gebäude aufgeklebt, um heute morgen natürlich gespannt das Papier mit einem befeuchteten Schwamm und dem Finger abzurubbeln und zu sehen, ob etwas passiert ist. Kurz: Es hat ziemlich gut geklappt :)


    Hier die einzelnen Arbeitsschritte in drei erklärenden Bildern (aufgrund der geringen Dateigrösse, erlaube ich mir sie im Original einzufügen):





    Natürlich werden die übrigen Spuren bei mir noch durch die Alterung verschwinden. Die Schrift wird dadurch auch noch ein wenig aufgehellt.


    Herzliche Grüsse

    Dominic

    Hallo Heiri


    Der Oberhammer! Da kommt einer mit einer kleinen Perron-Frage und dann offenbart sich im Hintergrund dieses Meisterwerk! :thumbsup:


    Vielen Dank fürs Zeigen - und gerne mehr! ;)


    LG

    Dominic

    Hallo zusammen!


    Vielen Dank für eure Rückmeldungen! Ich habe gestern Abend mit dem Bemalen begonnen. Zudem habe ich mit Auhagen-Strukturplatten einige Dächer zugeschnitten. Das sieht derzeit so aus (die Farben der Fotos täuschen ein wenig wegen des künstlichen Lichts):


     


     



    Ich habe versucht, die Fabrikanschrift auf die Fassade zu übertragen. Dazu drucke ich die Schrift spiegelverkehrt auf ein Papier. Leime es mit der Schrift nach unten auf die Fassade und entferne das Papier dann mit Wasser. Leider habe ich wahrscheinlich gerade den falschen Leim zu Hause. Jedesmal hat es mir die gesamte Schrift mitgenommen. Nur die kleinen Nummern über den Toren sowie die Anschrift am Turm blieb einigermassen, wo sie sollte. Dort wo die grosse Schrift hing, sieht man noch ein bisschen die Spuren ;)


    Die Alterungen am braunen Gebäudeteil werden noch ein wenig aufgehellt, dafür wird der helle Teil ein wenig "dreckiger". Aber das braucht Zeit und mehrere Durchgänge... ich lass mich von den weiteren Farbaufträgen meist selbst überraschen :D


    Eine schöne Woche wünscht euch

    Dominic

    Hoi Patrick


    Die KÖF hast du ja super gesupert 😁 Das Gitter vorne ist der Hammer!


    Ich würde das Empfangsgebäude dort lassen, mit Innenausbau wird das ein toller Bonus (und ich könnte mir das zum Vorbild nehmen 😜 - nur Spass).


    Herzliche Grüsse!

    Dominic

    Hallo zusammen!


    Auf Worte folgen erste (kleine) Taten...


    Die Modulseitenwände werden den Silhouetten der Reliefgebäude entsprechend hochgezogen, so dass die Gebäude stabilisiert und geschützt sind ("alles aus einem Guss"). Einige meiner Gebäude werden vorab nur grob skizziert und nicht detailliert geplant, ihre genauen Masse entstehen deshalb direkt beim Bau - quasi nach Gefühl und Gutdünken. Um also den Modulkasten zu planen, ist es folglich sinnvoll, mit den Reliefgebäuden zu beginnen. Die ersten Schritte für den Bau des Fabrikkomplexes habe ich in Angriff genommen. In meiner Vorstellung wurden die vorderen Teile mit Giebeldach vor 1900 gebaut, der rechte Erweiterungsbau stammt etwa aus den 30er-Jahren.


         


         


    Das rot eingezeichnete Bahnhofsgebäude, wird u.U. ebenfalls als Reliefgebäude an der vorderen Kante gebaut, allerdings mit dem Unterschied, dass man dort in das Innere mit Wartesaal und Billettschalter, Wohnung, Güterschuppen und evtl. Keller schauen kann... so jedenfalls die Idee. Indem ich das Bahnhofsgebäude an den Rand schiebe, gewinne ich für die Gleise etwas Platz, insbesondere zwischen dem Industriegleis und den Bahnhofsgleisen.


    Liebe Grüsse, bleibt gesund - und seid nett miteinander ;)

    Dominic

    Hallo zusammen!


    Es gibt ja immer mehr Bastler, die sich dem 3D-Druck-Thema angenommen haben. Vielleicht tummeln sich ja einige 3D-Drucker auch im moba-forum.ch? Ich stelle hier gerne die Druckdateien für das Rollmaterial der Bleniotalbahn zur Verfügung. Aber Achtung: Sie sind nicht perfekt gezeichnet, d.h. dass es da und dort noch gewisse Fehler gibt, die man dann auf "herkömmliche Weise" mit Spachtel reparieren muss. Nach dem Ausdruck muss man sicher am Modell weiterarbeiten.


    Die Dateien wurden mit SketchUp gezeichnet. Ich habe sie als DAE-Dateien exportiert. So konnten sie bei Shapeways gedruckt werden. Es gibt die Möglichkeit solche Dateien online zu STL-Dateien umzuformatieren. Das müsst ihr aber selber machen, ich werde keine weitere Bearbeitung an den Dateien vornehmen.

    • ABe 4/4
      Die neuere der beiden Triebwagentypen. Davon gab es bei der BA zwei Stück. Mein 3D-Modell besteht aus einem Boden und dem Wagenkasten inkl. Dach. Der Boden ist vorbereitet für den Einbau von zwei Drehgestellen mit Varioantrieb H0m.
      Dateidownload ABe 4/4 hier
    • BCFe 2/4
      Der erste Triebwagen der Bleniotalbahn. Davon gab es bei der BA drei Stück. Mein 3D-Modell besteht aus einem Boden und dem Wagenkasten inkl. Dach. Ein Drehgestell muss selber gebaut werden. Für den Einbau eines Motors über einer Achse gibt es im Boden eine Öffnung (der Einbau eines herkömmlichen Drehgestells ist ausgeschlossen; der Motor muss über der hinteren Achse des Drehgestells liegen, da sich über der Mitte des Drehgestells ein offener Durchgang befindet).
      Dateidownload BCFe 2/4 hier
    • Personenwagen B3 (ehem. Brünigbahn)
      Zwei solche dreiachsigen Personenwagen wurden von der Brünigbahn übernommen. Das Modell hat auch Radfassungen. Die Radaufhängung für die mittlere Achse ist ein separates Teil, welches in den Boden eingesetzt werden muss. Mit diesen Bemo-Kupplungen und drei Speichenachsen kann das Modell nach dem Bemalen und Zusammenbauen grundsätzlich direkt in Betrieb genommen werden. Hier gibt es drei Dateien:
      Dateidownload B3 Wagenkasten und Dach ; Dateidownload B3 Wagenboden ; Dateidownload B3 Kleinteile

    Alle Modelle können und sollen natürlich auch mit Griffstangen, Treppchen und weiteren Details ausgestattet werden, die bei diesen Druckdateien nicht vollständig beinhaltet sind. Auch eine alternative Farbgebung ist möglich, so war z.B. ein ABe 4/4 später bei der MOB und der andere bei der OJB. Bilder des Vorbilds findet ihr in unserer umfangreichen Linksammlung auf http://ferroviaba.jimdofree.com


    Vielleicht hat ja jemand Spass daran, H0m-Wagenkästen der Biasca-Acquarossa-Bahn zu drucken und daran zu basteln - nur zu! :vain:

    Einzige Bedingung: Die fertigen Werke müssen hier im Thread gezeigt werden! ;)


    Liebe Grüsse

    Dominic

    Hallo Barni

    Merci für deinen Kommentar. Das Restaurant ist das Egghuus in Ettiswil (dort gibt es übrigens gute Pizzas). Ich werde das Gebäude natürlich noch ein wenig epochengerecht anpassen. Zudem wird es bei mir abgeschnitten, d.h. auf der Seite links vom Turm kommt bereits nach einem Fenster die Anlagenkante. Die Verzierungen auf dem Turm habe ich bereits begradigt und für den Druck vorbereitet. Der spiegelverkehrte Druck wird mit der Druckfläche nach unten mit Holzleim auf Balsaholz aufgeklebt werden. Wenn es getrocknet ist, kann man das Papier befeuchten und abziehen, der Druck bleibt auf Holz. Habe das schon mal gemacht, das geht ganz gut.



    Was den Bahnhof Waldstätten betrifft: Da habe ich bereits mehrere Versionen gezeichnet (einmal in einer leichten Kurve; einmal mit Lokschuppen; einmal mit mehr Weichen). Am Ende gefiel mir die jetzige Version am besten und erschien mir für das Darzustellende auch am realistischsten. Die Station soll bewusst unaufgeregt gestaltet werden. Dort wird es keine grossen Rangiermanöver geben: Lokumspannen und hin und wieder einen Güterwagen abstellen.


    LG

    Dominic

    Vielen Dank für eure Rückmeldungen, das motiviert natürlich :embarrassed:


    Retro-Train (Bruno): Auf Einsprachen muss man immer gefasst sein. Dass die Anlage nur während dem Betrieb in der Wohnung ist und sonst im Keller schlummert, stellt in gewisser Weise ein Entgegenkommen gegenüber einer potenziellen Einsprecherin dar. ;)


    Lukas (René): Ja, die De 4/4 haben eine spannende Geschichte. Mir gefallen alle Varianten. Danke für die tollen Bilder!


    tigerli (Patrick): Ich bin da voll bei dir, auch ich wundere mich, dass es wenige solche Anlagen gibt. Wenn man in deutschen Foren schaut, sind deren Nebenbahnen ja ein äusserst beliebtes Thema. Bei uns gibt es vergleichsweise wenig Nebenbahnanlagen. Evtl. liegt es daran, dass unsere eisenbahnerische Wahrnehmung sehr stark von den prominenten Hauptstrecken Gotthard und Lötschberg geprägt ist?


    Die Pläne habe ich ausgedruckt, auf dem Schreibtisch bzw. dem Boden ausgelegt und mit Trixgleisen den ungefähren Streckenverlauf als eingleisige Pendelstrecke nachgebaut, einfach einmal um die Dimensionen und die Fahrtdauer auf mich wirken zu lassen. Hier das Video:



    Den Bahnhof "Ettiswil" habe ich in Powerpoint ein wenig abgeändert, daher hier kein Ausdruck aus dem Planungsprogramm. So wie er im Video gezeigt wird, soll er gebaut werden.


    Tipp: Ich vergrössere die Pläne übrigens auf der Seite http://rasterbator.net. Dort kann man die Ausrichtung und die Anzahl der zu bedruckenden Blätter bestimmen und bekommt angezeigt, wie gross dann das zusammengesetzte Poster werden wird. Da die Blätteranzahl mit Dezimalstellen angegeben werden kann, ist es möglich, mit Ausprobieren die genaue Länge zu erreichen (bei mir z.B. 3 Meter für den kurzen Anlagenschenkel; die Höhe ergibt sich aufgrund des Verhältnisses der Ausgangsgrafik dann von selbst).


    Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende!

    Dominic

    Hallo zusammen


    Ich möchte hier einmal mein geplantes Nebenbahnprojekt "Ettiswil-Waldstätten" vorstellen. Dani (tolipex) und Tinu haben mich bei der Ideenentwicklung immer wieder beraten - merci! Im Gegenzug haben sie sich natürlich - sobald die Anlage befahrbar ist - ein Fahrrecht mit ihren eigenen Zügen eingeräumt. Nur fair! Nun habe ich ein Konzept, mit dem ich zufrieden bin.


    Inspiriert haben mich u.a. Modellbahnen, die hier im Forum gezeigt werden, so etwa "Linthwil" und "Riedmatt" von Patrick oder "Betrieb in Epoche IIIb" von René. Zudem kommen teilweise Fahrzeuge zum Einsatz, die ich als Kind noch erlebte (BDe 4/4; RBe 4/4; Einheitswagen; Ee 3/3). Mein Grossvater war Lokführer und ich durfte in den 80ern im BDe 4/4 auf der Strecke des Läufelfingerlis vorne mitfahren, die Türen öffnen und Stationen ansagen (siehe nachfolgendes Bild, das mein Vater gemacht hat). Im Lokdepot Olten fuhren wir einmal ein paar Meter mit einer Ee 3/3 hin und her.



    Vorbild: Mit der Namensgebung der Anlage "Ettiswil-Waldstätten" wird schon klar, dass es sich um eine fiktive Bahn handeln wird. Ettiswil hatte nie einen Bahnanschluss (wenngleich die SCB einmal einen Anschluss plante) und Waldstätten gibt es als Ortsnamen nicht (allerdings gab es den Kanton Waldstätten in der Helvetik). Dargestellt werden sollen Szenen, die an die Seetalbahn, die Bischoffszellerbahn oder die Chemin de fer Pont–Vallorbe erinnern könnten, also eine typische einspurige Nebenbahn der Schweiz. So wird z.B. als Vorbild für den Bahnhof Ettiswil das Bahnhofsgebäudchen von Arnegg SG herhalten. Das Ganze soll etwa um 1970 spielen, also Ende Epoche IIIb.


    Anlagenkonzept: Die aufgebaute Anlage besteht aus zwei Schenkeln. Der kürzere mit 3 Metern Länge beherbergt den Bahnhof "Waldstätten" der längere mit 5,76 Metern (da ist die Breite des anderen Schenkels von 38 cm eingerechnet) die Zufahrt zum Bahnhof Ettiswil samt Bahnhof.


                   


    Bewusst entscheide ich mich für eine Segment- und nicht eine Modulanlage - also gibt es keine standardisierten Übergänge. Im Vordergrund steht der wunschgemässe Streckenverlauf, also die Umsetzung nach meinen Vorstellungen und nicht die Möglichkeit, verschiedene Teile austauschen zu können. Der Bogen im Tunnel ist so ausgewählt, dass auch Fahrzeuge, die nicht den engsten Radius schaffen, problemlos durchkommen. Das hat zur Folge, dass die Kurve über zwei Module ragt und ein alternatives Zusammenbauen nicht in Frage kommt. Mich stört das nicht.


    Die Segmente haben eine feste Grösse von 100 cm x 38 cm, wobei das Abschlussmodul mit 138 cm etwas länger ist. Weshalb diese Masse? Das Abschlussmodul soll meine bisherige Vitrine im Ikea-Expedit-Regal ersetzen:



    Der Im Gestell verfügbare Innenraum misst 139 x 39 cm (ist also praktisch doppelt so lang als der bisher genutzte Platz), da bleibt noch genügend Raum für eine Rückwand mit Hintergrund und zwei Seitenwände. Die restlichen ein Meter langen Segmente werden in einem eigens dafür gebauten rollbaren Gestell im Keller gelagert. Das Rollgestell wird mit Rädern ca. 180 cm hoch und kann bequem vom Keller mit dem Lift in die Wohnung gefahren werden. Irgendwo werden noch die "Modulbeine" ihren Platz finden. Insgesamt werden es acht Segmente sein (inkl. Vitrinen-Segment).


    An beiden Anlagenenden wäre theoretisch eine Weiterführung oder ein Anschluss an ein anderes Projekt (z.B. mittels Adaptermodul) möglich, bei "Waldstätten" einspurig, bei "Ettiswil" doppelspurig.


    Szenerie: Beim Bahnhof Ettiswil gibt es einen Industrieanschluss, ein Freiverladegleis und natürlich ein Gleis zur Rampe beim Güterschuppen (der Bestandteil des Bahnhofsgebäudes ist). Zwischen diesem Bahnhof und dem Tunnel (welcher die engere Kurve beim Übergang zwischen den beiden Schenkeln versteckt), gibt es eine kleine Steigung von 3 cm über eine Länge von etwas mehr als 2 Meter (ab Bahnschranke bis kurz vor Tunnelportal). Einige Häuser und Szenerien erinnern an das echte Ettiswil (Egghuus, Wohnhaus, Baumgruppe mit Bänken). Nach einer Flussüberquerung gelangt man zur Station "Waldstätten", die in eher bewaldetem Gebiet liegt. Evtl. erinnert dieser Teil eher an den Jura. Welche Gebäude dort konkret gebaut werden, ist noch offen.


    Rollmaterial: Kurze Nebenbahnzüge sollen die Strecke befahren. Das Rollmaterial habe ich bereits zusammen und wird evtl. irgendwann epochengerecht gealtert:






    Technik: Die Anlage ist auf Analogbetrieb ausgerichtet - allerdings ist digitaler Fahrbetrieb natürlich nicht ausgeschlossen. Die Weichen sollen mechanisch mit Stellstangen gestellt werden.


    Es werden Oberleitungsmasten und Schaltposten gestellt. Allerdings keine Oberleitung gezogen. Ob die Querträger selber gebaut werden, muss ich noch überlegen. Die sahen in dieser Epoche etwas anders aus, als von Sommerfeldt angeboten.


    Wann wird angefangen? Aller Anfang ist schwer. Immerhin ist die Planung inzwischen im Wesentlichen abgeschlossen. Derzeit stehen auch sonst privat einige grössere Aufgaben an, daher will ich es ruhig angehen lassen und einmal sehen, wie weit ich komme. Zudem sind die Läden derzeit ja ohnehin geschlossen. Schliesslich hat Biasca-Acquarossa Priorität, wann immer es möglich ist, dort weiterzubauen. Es sind also nicht gerade erste Baufortschritte zu erwarten ;) Trotzdem hatte ich nach Abschluss der Planung Lust, hier einmal einen "Fuss in die Türe zu setzen" und vom nächsten Vorhaben zu berichten.


    Bleibt gesund und herzliche Grüsse!

    Dominic

    Haha, nein! Nur falscher Name! Sorry, habe schon dich gemeint, aber gerade mit dem falschen Namen geschrieben (zwei Sachen aufs mal gemacht). Peinlich! Kenne die Stelvio-Brücke aus demStummiforum.


    LG