Beiträge von Sven

    Die Busse habe ich bei verschiedenen Fachhändler gekauft.

    Ich will ja nur wissen ob diese, leicht zu behebende, Qualitätsfehler konstant sind oder mal mehr, mal weniger vorhanden sind.

    Zudem stören die mich nicht da auf der Anlage man diese nicht sieht.

    Merci werde ich.


    Ich habe noch einpaar Rietze Busse (Tpf, TPN).

    Alle haben Kratzer an einem Fenster, jedoch jeweils an anderen Stellen, zudem auch noch Rückstand und am Bremslicht Einsatz Angusszapfen.


    Ist das für Rietze Modelle normal oder die Ausnahme?

    Guten Abend

    Ich habe nur die auf der Arwico Homepage aufgeführten Artikelnamen hingeschrieben.

    Interesanterweise habe ich bei einem Modellbahnladen in der nähe vom Jurasüdfuss der Flirt und die EW III bis zu 100 CHF günstiger gesehen.

    Die Frage ist zudem wurde das WKZ unter guten Bedingungen gelagert?

    Wenn ja, dann kann es ohne Probleme wieder eingesetzt werden, wenn nein muss es teuer revidiert werden.

    Oder ist die Form verschwunden, wie bei Lima BDt?


    Zudem würde es mich interessieren, ob es auch denkbar währe, dass man, nicht gerade vorbildlich, diese Flirts auch in der TPF, SOB, Transn und RVT Lackierung könnte produzieren, da währe sicher doch noch potenzial vorhanden oder?

    Guten Tag


    Wenn man die Falsch angeschriebene Preise von den Piko EW I BLS Modele denkt, finde ich sehr warscheinlich das Arwico sich bei den Preisen vom Flirt tiefer sind als Angegeben und bei den EW II und EW III verschrieben hat und eigentlich EW I meint.


    Im Hag Forum sagt einer das es auch EW III sein könnten, im Nachhinein muss ich dem Zustimmen EW I würden wenig Sinn machen, oder?

    Da mir die Unterschiede leider nicht geläufig sind, da ich Sie leider zuwenig erlebt habe, habe ich einfach mal die erste Betriebsnummer die ich auf dem Foto gesehen habe notiert.

    B 50 48 20-35 364-8

    B 50 48 20-35 362-2

    Ich gehe mal davon aus, das diese Wagen im Neuen Design alle die gleiche Inneneinrichtung bzw. Farblich die gleiche Sitze etc. hatten.

    Ich habe bereits 30 Bilder, allerdings finde ich nur die Grün-Creme Lackierung, die Rote finde ich leider nur selten.

    Was mein Problem ist ist die Inneneinrichtung vom WABU Model, sieht farblich teilweise anders aus als die Bilder die ich gefunden habe.

    Zudem sind Bilder insbesondere bei den Einstiege fast nicht auffindbar.

    I apologize for the Google German. I think part of this issue that may not have been discussed is that in my view the livery is somewhat dull. I did not order as a result of that. I would certainly order 456 093 Rhomberg-Sersa as I think that is a great looking livery.



    Code
    1. Ich entschuldige mich für das Google Deutsch. Ich denke, ein Teil dieses Problems, der möglicherweise nicht erörtert wurde, ist, dass die Bemalung meiner Meinung nach etwas langweilig ist. Ich habe deshalb nicht bestellt. Ich würde auf jeden Fall 456 093 Rhomberg-Sersa bestellen, da ich finde, dass das eine großartig aussehende Lackierung ist.


    Ja, die Bemalung ist nicht sehr spannend, schade das Hag nicht auch andere Designs angekündigt haben, dann hätte man wahrscheinlich die kosten durch eine grössere Bestellmenge, besser verteilen können und so die Fertigungskosten (bis auf die Bedruckung) verringern können.

    Wenn man sich die Aktuelle Lagerlisten Hag ansieht sind 8 SZU Re 456 noch als Gehäuse erhältlich.

    Dagegen die im letzten Jahr neuafgelegten Re 450 sind nur eine in Verbungszuglackierung noch erhältlich.

    Zudem was für passendes Rollmaterial ist auf dem Markt noch erhältlich?

    DPZ (SZU) Weg

    EW in SZU Lackierung weg (evt. Neuaflage von Piko in 2,3 Jahre)

    Sonstiges SZU Rollmaterial ist fast nicht mehr zu finden oder von einem Kleinserienhersteller produziert worden oder wird noch produziert.

    Erstaunlicherweise hatte Märklin mit Makrolon (PC) bei Lokgehäusen auf einen sehr guten Kunststoff gesetzt. Bei den Kunden kam er trotzdem nicht gut an.

    PC ist im ungefärbten Zustand Transparenter als Glass.

    Zudem sind die Festigkeitseigenschaften sehr hoch, Anwendung: Schutzglässer*.

    *NICHT BESTÄNDIG GEGEN LÖSSUNGSMITTEL (BESONDERS ACETON, LÖSSUNGSMITTELHALTIGE LEIME)

    Teile aus PC neigen plötzlich zum reißen, da die Spannungsrissbeständigkeit sehr niedrig ist und Lösungsmitteleinwirkung PC noch schneller zum reissen neigt.

    Wer trotzdem PC verwenden will sollte es bei 130°C 4h Tempern (Nach Tabelle Anwärmezeit 10-20 °C/h, Temperatur 130°C, Temperzeit pro 10 min/mm, Abkühlgeschindigkeit 5-10°C/h auf 40°C)


    Kunststoff oder auch Plastik (Lat. für Formbare Masse) ist aus Umwandlung von Naturstoffe (Cellulose, Celluloseacetat, etc.) oder durch Erdgas und -öl hergestellt.

    Ein Kt besteht aus Makromoleküle.

    Insgesamt gibt es 3 Hauptgruppen an Kt, diese sind Thermoplast (Molekülketten welche Teilkristalin oder Amorph sind), Elastomer (Weiträumig 3d Vernetzt) und Duroplast (Engmaschig 3D Vernetzt).

    Die Physikalische Eigenschaften werden durch die Nebenvalenzkräfte und länge der Makromoleküle definiert, dabei wird bei einer zu langen Molekülketten, eine Aufschmelzung des Materials (zum Giessen von Teile) entweder aufwändiger oder unmöglich, da durch Wärmeeinwirkung die Nebenvalenzenkräfte aufgehoben werden und sein kann dass sich die Molekülketten kürzen oder durch eine zu starke Hitze die Molekülekette zerstört.


    Standarttypen Kt können von ungefähr 0.7 CHF bis 400 CHF pro Kg kosten, bei einer Dichte von ca. 0.92 bis 2.72 g/ccm.


    Die Wichtigsten Vor- und Nachteile sind:

    -Geringe Dichte und damit extremer Leichtbau möglich

    -Gute Chemiekalienbeständigkeit

    -Durch verschiedene Kt Mischungen können Gezielte ( bzw. Variable) Eigenschaften erreicht werden.

    -Leichte Verarbeitung, ausser bei Ultrahochmonekularen Kunststoffe wie PTFE (Polytetraflourethylen, Teflon) und UHMW-PE (Ultrahochmonekularen Polyethylen)

    -Da die meisten Kunststoffe zwischen 160°C bis 300°C verarbeiten werden können, sind sie in der Verarbeitung deutlich Energieefizienter als Metalle und andere Materialien.

    -Recycling ist teilweise nur unter erschwerten Bedingungen möglich (Materialcompound eher selten, reinrassig sehr gut möglich) und bei Elastomeren, Ultrahochmonekularen und Duroplaste überhaupt nicht bzw. sehr aufwendig.

    -Wenn Kt in große Mengen in die Natur gelangt können Umweltschäden auftretten.

    -Wenn Kt nicht mehr Recycelt werden kann, wird der Kt Thermisch Recycelt, also verbrand.


    Die Wichtigsten Kt sind:

    PVC:

    -Mengenmäßig der häufigste Kt.


    PE:

    -Nr 2 auf der Weltrangliste

    -2. Beste Chemikalienbeständigkeit

    -Gibt es in der LD (Niederen Dichte), HD (Höheren Dichte) und LLD (Linearen niedere Dichte)

    -KG Preis +- 0.7 CHF

    -Sondervarianten sind:

    -UHMW-PE, Ultrahochmolekukar, wird in Medizintechnik als Protesen etc. benutzt.

    -PE-X Physialisch Vernetztes PE


    ABS:

    -Acrilnitrilbutadienstyrol

    -Hohe Kratzfestigkeit, Härte, Temperaturwechselbeständigkeit (bis 100°C),Chemikalienbeständigkeit

    -Je nach Typ (SAN,ASA,SB) variable Witterungsbeständigkeit

    -Anwendung in Gehäusen, Modellbau, etc.


    Bei der Verarbeitung wie Extrudierung, Spritzgiessen, etc. treten Scherkräfte (Markomoleküle reiben aneinander) können ebenfalls zu einer Kürzung der Makromoleküle führen.

    Die Verarbeitungstemperatur bestimmt die auftretenden Scherkräfte massgeblich, kann diese aber nicht komplett aufheben, da ab einer gewissen Temperatur der Kunststoff sich zersetzt und dabei bei bestimmten Typen, Trännengas (POM), HLC (Salzsäure)(PVC), etc. enstehen kann.


    Bei einer schlechten Verarbeitung können sich im Material Spannungen befinden, welche sich nach einer Zeit entladen (Das Teil reißt).

    Die Spannungsrissbeständigkeit definiert dabei wie viel und wie hohe Materialinere Spannungen das Material aushalten kann.

    PC (Polycarbonat) ist sehr Spannungsriss anfällig, ABS eher wenig.

    Diese Spannungen können jedoch mit Tempern heruntergesetzt werden, auch nach Jahrelangen Gebrauch.


    Mögliche Eigenschaftsverluste können durch UV-Licht-, Wärme-, Rauch- und Dampfeinwirkung enstehen.



    Quelle: Schwarz/Ebeling Kunststoffkunde und Kunststoffverarbeitung Verlag Vogel Fachbuch