Beiträge von 11465 - Oerlikon

    Danke, ihr beiden.

    Allerdings steigt mit jedem Kompliment der Druck, es nicht noch zu verhunzen. Es ist ja nicht so, dass ich jeweils im voraus weiss, was ich machen muss. Es ist jedesmal ein Experiment mit höchst ungewissem Ausgang. Bis jetzt habe ich mit der Malerei einfach Glück gehabt. Zum Glück kann man ein Szenario bei Nichtgefallen relativ einfach übermalen (wie das ja auch schon nötig ist). Aber mit jeder Schicht entstehen neue Grenzbereiche, die darunter leiden. Zum Beispiel ist übermalter Himmel irreversibel - oder jedenfalls mit erheblichem Aufwand verbunden. Schwierig macht es auch, dass man von hinten nach vorne malen muss, also zunächst die hinterste Bergkette und erst am Schluss das Büschchen direkt hinter dem Gleis. Umgekehrt wäre es vom gegenständlichen Aspekt her einfacher. Nur die Technik spricht eben dagegen...;(

    Nein!!... noch nicht jetzt loben. Ist ja noch gar nicht fertig.... Noch kaum was zu sehen!:evil:


    Dani, der von Dir gesichtete ‚Spalt’ ist nichts anderes als der obere Türspalt. Bzw. die abgedeckte Laibung. Darf ich leider nicht zumauern, da ich nur zur Miete bin :D


    Alles was jetzt noch in diesem Bereich landschaftlich hinzukommt wird aufgemalt. Aber das wird noch ein heikles Stück Arbeit. Ich muss versuchen, eine immer enger werdende Schlucht umzusetzen, durch die die Eisenbahnstrecke sich durchkämpfen muss. Der ganze jetzige Entwurf mit sehr viel Himmel und einer fernen Hügelkerte muss ich dazu übermalen. Drückt mir die Daumen, dass mir mein Vorhaben möglichst auf Anhieb gelingt.:hey:

    N.B. Mich würde noch interessieren, wie du den Hintergrund gestalten willst? Nur blau (oben) mit fliessendem Übergang gegen hellgrau/grauweiss (unten) getönt oder eher gegenständlich?

    Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Ich habe heute mal mit dem Hintergrund begonnen. So stelle ich mir das vor:


    Vorher/Nachher



    Wie ihr sehen könnt ist der Hintergrund noch unvollendet. Die grüne Fläche unterhalb der gemalten Tannen bleibt sicher nicht so. Auch der ferne Hügelkette am Horizont ist irgendwie noch nicht das Wahre. Aber habt Geduld.


    Hier noch weitere Bilder aus einer anderen Perspektive:




    Aber natürlich! Das böte sich hier geradezu an, da die Strasse genau im rechten Winkel zur Seitenwand anschliesst. Mit Spiegelchen habe ich auf meiner Anlage ja auch Strassen verlängert. Aber dennoch bin ich hier nicht drauf gekommen.:wacko:

    Wunderbar Dominic!

    Speziell und interessant finde ich das Modul mit der Baustelle, wo das WB-Gleis gebaut wird. Darauf muss man erst kommen. Auch die Gebäude finden natürlich mein Interesse. Vielen Dank fürs Teilhaben lassen.... muss gleich nochmals in aller Ruhe schauen^^


    Eine kleine technische Bitte: Füge fortan Bilder nur in der Vorschau ein. Zwar sehen direkt im Vollbildmodus eingestellte Bilder unbestritten besser aus, aber die Ladezeit des Threads verlängert sich erheblich (vor allem, wenn der Thread samt Bildern mit der Zeit wächst und wächst - was ich natürlich hoffe :thumbsup:) Interessierte Leser werden die Vorschaubilder garantiert in voller Grösse betrachten, sei unbesorgt.:D

    Uiuiui, das ist kompliziert... dies alles richtig und vollständig ins Modell umzusetzen traue ich HAG (im Hinblick auf die gemachten Fehler, bzw. Nachlässigkeiten bei den ‚einfachen‘ Ae 6/6-Versionen) im Moment leider nicht zu.:whistling:

    Heute fing ich mal mit dem ‘Bebäumen‘ an. Habe einige Fotos vom Zwischenstand geschossen aber die Bilder geben nicht viel her. Da ich den Hintergrund noch malen muss, sind die wandnahen Tannen ganz oben erst lose eingesteckt (und daher leidlich krumm) Eine gewisse Walddichte verspreche ich mir erst vom Hintergrund. Dreidimensionale Fichten ergänze ich noch da und dort aber erst müssen die jetzt gesetzten Bäume mal in senkrechter Richtung anwachsen...




    Auch wenn ich immer mit dem selben Ausschnitt nerve: Heute setzte ich mit weisser Farbe Spitzenlichter. Das ist sehr heikel, denn schnell ist's zuviel. Und wenn es zuviel ist, ist eine Korrektur gar nicht einfach. Tückisch ist, dass die Farbe erst nach dem Antrocknen wirklich weiss leuchtet, so dass man beim Auftrag noch nichts merkt. Jä nu.

    Anschliessend wagte ich mich an die ersten Streufasern. Da habe ich einen Mix verschiedener Zubehörhersteller und Farben in meinen Begrasungstrichter geschüttet. Daher ist die Mischung (gewollt) etwas dunkler als üblich auf meiner Moba ausgefallen. Nebst absoluter Sauerei aufgrund überall statisch geladenen Streufasern im ganzen Arbeitsbereich sieht besagter Ausschnitt nun schon wieder eine Stufe fertiger aus. Das Frustrierende daran: aus der normalen Zuschauerperspektive ergibt die Begrasung lediglich den Eindruck einer oberhalb eines Felsbandes liegenden Wiese:



    Steigt man die Trittleiter hoch, sieht man die ganze Filigranität (allerdings auch deutlich den Übergang des Felseinsatzes):






    Ach ja: das Ganze sieht auf den Fotos besser aus als in Wirklichkeit. :huh:

    Wenn ich das so lese, dann könnten auch Käufer aus dem Ausland eine interessante Kundengruppe sein. Erscheint das inserat auf einer (internationalen) Plattform?

    Ob sich bei einem Fahrzeug die 1-Franken-Startpreis-Taktik eignet, wage ich anzuzweifeln. Die menschliche Psychologie könnte in diesem Fall einen Strich durch die Rechnung machen: ‚Warum bietet da einer einen riesigen, teuren Traktor für einen Franken an?... Da ist sicher etwas an ihm faul....‘

    Wie auch immer, ich drücke weiterhin die Daumen. Dass der freie Platz in naher Zukunft mit etwas Grauem, Tollem wieder ausgefüllt wird, hatte ich selbstverständlich nicht vergessen. :thumbsup:

    Als Sammler historischer, wundervoller Fahrzeuge würde ich dem JCB keine müde Träne nachweinen. Vielmehr würde ich mich über den Platz freuen, der durch den Verkauf entsteht. Natürlich musst Du fortan die Bärlauch-Ernte mit weniger PS auf den Markt fahren. Aber was soll‘s?...:rolleyes:


    Hoffentlich findest Du einen würdigen Käufer dafür.

    Heute erhielt ich zwei neue Ae 6/6-Modelle erhalten. Da ist einmal die korrigierte 11460 ‚Lugano‘ mit den nun italienischen Bahninitialen SBB-FFS, sowie die 11443 ‚Chur‘.


    Grundsätzlich sind die Maschinen okay. Leider fanden die kritisierten Punkte bei Hag bislang kein Echo: zwar kann man mit gutem Willen die Tendenz erkennen, die Frontwappen gerade einzusetzen. So sind drei von vier einigermassen gerade in die Einsparung gehämmert worden. Allerdings stehen die Wappen immer noch zu weit vor. Der Chromauftrag ist einfach zu dick, auch gegen hinten. Da nützt alle Gewalt nichts.


    Der zweite Wermutstropfen ist - immer noch - der silberne Digitalaufdruck. Trotz freundlichem Hinweis, dass die Darstellung des Chroms möglichst in hellem Silber, also analog der Bahninitialen wiedergegeben werden muss, blieb alles beim Alten. Gerade bei der Lugano, wo ausser dem roten Hintergrund alles in glänzendem Chrom leuchten sollte, leidet die Optik. Schade.



    Ganz und gar nicht, Dani. Das MoBa-Forum hat einen Besuch bei euch auch schon mal ins Auge gefasst. Allerdings trafen wir uns vor ein paar Jahren bereits einmal an der Gotthard-Nordrampe anlässlich einer Wanderung entlang der Strecke (natürlich auf Wanderwegen). Aus Zeitgründen kam aber ein Besuch bei euch nicht zustande. Das könnte man bei Gelegenheit vielleicht wieder mal ins Auge fassen.

    Naja: wenn man eine solche Lok hobbymässig in Eigenarbeit umsetzen möchte, dann darf einem der Aufwand für das Zeichnen der Grafik schon etwas Zeit und Arbeit wert sein. Wenn die erforderliche Geduld fehlt muss man eben mit dem jämmerlichen Ergebnis zufrieden sein.

    In einem geb ich Dir natürlich Recht, Holger: wenn der Besitzer mit dem Ergebnis zufrieden ist, wird alle Kritik obsolet.:)