Beiträge von 11465 - Oerlikon

    @Roger ( 11465 - Oerlikon ) Kann sein, dass hier irgend jemand ein kleines Problem mit Rechtschreibfehlern hat ;)? Mache ich wirklich soo viele? :D Na gut, es gibt sicher Forumisten mit einer optimaleren Linksschreibung... :rofl:

    Quatsch! :D


    Ich möchte an dieser Stelle beiläufig festhalten, dass das Niveau der Rechtschreibung - im Vergleich mit anderen Foren oder Interneteinträgen aller Art - wohltuend hoch ist. Kleine Fehler sind wohl in jedem Beitrag zu finden. Aber das macht ja nichts. Und wenn einer wieder mal ‚Hacken‘ schreibt, wenn er ‚Haken‘ meint, kann ich das als Admin diskret korrigieren.... falls ich es beim Lesen nicht mehr aushalten sollte.;)


    PS: Superschöne Bilder von der Rigi und seinen Bahnen! Die Bilder sind hier gut aufgehoben. Ein neuer Thread drängt sich nicht auf.

    Wieder ist eine Woche vergangen. Hier ein Update ohne viele Worte:



    Da er mir so gefiel - und ich noch einen Satz Decals übrig hatte - wurde der Pegasus dupliziert.



    Ein letzter Olex-Wagen. Diesmal wurde das dunkelblaue Nassschiebebild einfach auf die gelbe Lackierung geschoben. Fazit: natürlich stimmt nun die Grundfarbe überall genau. Allerdings erscheint der Aufdruck nun erwartungsgemäss schwarz. Aber er gefällt trotzdem.

    Hier das Dreiergespann:




    Eine Neuentwicklung in zwei Exemplaren (verschiedene Herstellungsweisen) ist dieser Fina-Waggon. Beide Varianten haben ihre optischen Defizite, je nachdem, wie die weissen Konturen gewählt wurden, bzw. die Decals eingepasst wurden.



    Der Film ist eindrücklich. Zeigt er doch eine Epoche, die nur sehr selten anhand eines Films dokumentiert wurde. Die Familie des Filmers muss relativ wohlhabend gewesen sein, wenn sie sich zur Zeit der grossen Depression solche Reisen und eine Filmkamera leisten konnte. Sehr eindrücklich. Und was mir immer wieder in den Sinn kam: Der Schrecken des zweiten Weltkriegs bahnte sich genau während dieser Zeit an.

    Hallo Bruno,

    um so einen Tender zu bauen, wären doch entsprechend zugeschnittene und verklebte Polystyrolplatten als Verblechung die bessere Wahl gewesen. Holz ist porös und viel schwieriger zu bearbeiten.
    Die Idee mit dem Zackenrädchen Nieten zu produzieren finde ich hingegen genial. Papier verzugs- und blasenfrei aufzukleben ist dann wieder eine andere Sache. Und ob die Nieten mit dem Fixativ formstabil werden, darf zumindest in Frage gestellt werden...:D

    Hallo Markus,

    die Frage ist natürlich absolut berechtigt. Und Hermann hat auch nicht so unrecht mit seiner Ausführung. Richtig und wichtig ist natürlich, dass diese Bausätze ungebaut bleiben. Das macht diese ja erst speziell, denn üblicherweise wurden sie montiert. Daher ist ein montierter Bausatz praktisch wertlos (jedenfalls sehe ich das so). Erschwerend an einem zusammengefügten Satz ist ausserdem der Umstand, dass er im Fertigzustand nicht mehr in die Schachtel passt. Das macht ihn für einen Sammler uninteressant. Zumal es ja daneben (fast immer) die selben Fahrzeuge als Fertigmodell gibt. In passender Schachtel, nota bene.

    Ich habe fast den ganzen Estrich voller ungebauter Faller-Bausätze aus dieser Zeit. Ausstellen kann und will ich das aber nicht. Ab und zu die schönen Kartons betrachten und einen Blick ins Innere auf die Anleitung und Spritzlinge werfen, reicht vollkommen. So auch mit meinen Märklin-Bausätzen. Wenn ich einen lokalisiere, der mir noch fehlt und nicht zu teuer ist, wächst die Beige wieder um einige Zentimeter. Irgendwann landen sie in einer Schublade oder Ablage. Wie meine Mickymaus-Hefte ....oder meine Faller AMS-Autos ...oder meine Spielzeuggaragen ...oder meine Tekno Tankwagen ....oder mein ganzes Leben als Sammler. :D

    Ach komm, das geht doch vielen so: da ist man einerseits monatelang fanatisch am Bauen - und plötzlich ist flaute. Geht mir nicht anders. Und man erschrickt plötzlich, wie viel Zeit vergangen ist, ohne dass sich was getan hat. Ich bin soweit, dass ich die Stillstandzeit hochrechne und befürchte, dass ich nie fertig werde...

    Aber was solls. Ist ja unser Hobby. Und der nächste Schub kommt ja irgendwann wieder.😉

    Von wann bis wann es welchen Bausatz gab, ist in den Märklin Katalogen nachzuschauen (die ja bei den Durchschnittsmodellbahnern auf dem Nachttischchen liegen🤣) Ich weiss es nicht. Es gab eigentlich fast jeden der damals aktuellen Güterwagen als Bausatz. Die grösseren oder schon damals selteneren sind heute meist schweineteure Sammlerobjekte. So wurde letztens ein schwedischer Melass Sockerbolacet Kesselwagen als originaler Bausatz angeboten.... der wurde dann auch für mich zu teuer :P

    Barni, mit meinem spöttischen Beitrag wollte ich lediglich aufzeigen, dass es den „durchschnittlichen Modellbahner“ eben nicht gibt. Jeder hat seine Stärken und Macken. Wie Du auch ganz richtig schreibst: man entwickelt sich das ganze Leben lang - in alle Richtungen. Ab einem hohen Alter auch wieder zurück....

    Daher: jedem wie‘s gefällt.;);)

    Ich bin in dem Fall ein Durchschnittmodellbahner: Märklin- und Faller-Kataloge im Schlafzimmer vorhanden (der neuste Prospekt ist von 1975 (ich hoffe das ist Durchschnitt). 7 Wandvitrinen mit Modellbahnen in der Wohnung (Durchschnitt bei Durchschnittmodellbahnern?). Durchschnittlich viele Ae 6/6 in durchschnittlichem Grünton. Eine durchschnittliche Modellbahn ist ebenfalls vorhanden. Meine ebenfalls völligen Durchnittskollegen sind alle ebenfalls durchschnittliche Modellbahner (Märklinkataloge und solche von Faller sind in durchschnittlicher Anzahl in ihren Schlafzimmer aufliegend...😄

    Wieder einmal wurde ich in architektonischer Hinsicht fündig. Gar nicht weit vom oben gezeigten Objekt liegt noch eine typische Genossenschaftssiedlung aus dem Anfang der Fünfziger Jahre. Sie ist dem Tode geweiht und wird wie manche dieser Überbauungen demnächst abgerissen.






    Höchste Zeit also, um ein bemerkenswertes Detail zu dokumentieren. Schauen wir uns diesen vorgelagerten Anbau einmal genau an: Auf dem ersten Bild sehen wir, dass die rechte Fassade des Anbau parallel zum Hauptgebäude steht. Auf der Rückseite jedoch, verläuft die Fensterfront des Anbaus schräg zur Stirnseite des Haupttrakts... Zusätzlich weist die Gibelseite des Vorbaus einen Knick auf.... Der Architekt scheint ein Witzbold gewesen zu sein. Oder er wollte einfach die Zimmerleute und Dachdecker etwas ins Grübeln bringen. Der Zickzack-Verlauf der Fassade bedingt nämlich eine völlig schief-/unglaubwürdige Dachausrichtung mit entsprechendem Abschluss. Aber seht selbst:




    Hat man da Worte?

    Wenn ein Bastler seine Fallerhäuschen so schief zusammenbauen würde (und leider gibt es viele mit zwei linken Händen) käme man nie auf den Gedanken, dass dies absolut dem Vorbild entsprechen könnte...8|

    Heute brachte mir die Post ein neues Beutestück nach Hause: ein ungebauter Bausatz des legendären Märklin Kranwagens. Verglichen mit dem Preis, der kürzlich auf Ebay für einen solchen Bausatz bezahlt wurde, ein richtiges Schnäppchen ohne Konkurrenz.^^

    Die Teile sind komplett. Es sind erstaunlich viele. Dabei ist ein hauchdünner Splint für den dreiteiligen Haken und weitere Kleinteile, von denen man sich wundern darf, dass sie so lange Zeit nicht verloren gingen, obschon der originale Plastikbeutel spröde dem Verfall frönt.


    Und - getreu dem Titel dieses Threads - sogar ein Gussklotz gehört zum Bausatzinhalt - Als Gegengewicht des Kranauslegers.



    Ich wollte keinesfalls auf dem Thema herumreiten. Aber bei so einer Steilvorlage musste ich einfach meinen Senf dazu schreiben. :D

    Von jetzt an werde ich kein Wort mehr darüber schreiben sondern das Ganze viel optimaler handhaben und totalst darüber hinwegsehen auch wenn ich damit als Admin arbeitsloser oder sogar am Arbeitslosesten werde.

    Geschätzter Günther,

    Ungeachtet dessen, dass in Internetforen und anderen umgangssprachlichen Umfeldern diese Art von Komperativen und Superlativen Eingang gefunden hat, lassen nicht darüber hinwegtäuschen, dass dies es sie nicht gibt. In amtlichen oder auch anderen professionellen Schriften wirst Du solche niemals finden... hoffentlich auch nicht in den Heilbronner Tageszeitungen.😳

    Danke Fabian, der Link bestätigt das von mir Gesagte... wenn man die richtige Seite öffnet. Leider gibts auch allgemein gehaltene Seiten oder solche die Dummköpfe oder Maschinen generierten.


    Na, dann steigere doch mal folgende Adjektive:


    absolut, blind, einzig, extrem, falsch, fertig, ganz, gleich, ideal, lebendig, leer, maximal, minimal, optimal, richtig, schwanger, stumm, taub, tot, total, voll


    oder kinderlos, heimatlos, arbeitslos.....


    :phat: