Beiträge von 11465 - Oerlikon

    Danke Andy,

    Perfekt ist das Wandbild zwar nicht in allen Einzelheiten. Aber es ist ja nur ein Hintergrund. Alternativ zu einer geblümten Tapete, wie das ja auch hätte sein können, wirkt der gemalte Taleinschnitt sicher besser. Jetzt muss ich nur noch zeigen, dass ich auch im 3-D-Modellbau was drauf habe. Dieser ist jetzt nämlich im Vordergrund gefragt. Habe damit bereits begonnen. Und schon steht eine Trockenphase an. Aber der Sonntag ist ja auch wieder vorbei.:huh:

    Danke Günther.

    In der Tat gelangen mir die heutigen Felsen (zufällig!) ziemlich gut. Ich überlegte kurz, ob ich die andere Talseite überarbeiten soll... aber nur kurz. Wie gesagt: mit Zufällen riskiere ich es nicht, meine bisherige Malerei zu riskieren.

    Inzwischen habe ich den Tannenwald begonnen. Ich arbeitete so lange, bis es mir nicht mehr gut von der Hand lief. Zeit, um aufzuhören. Wird aber gut.


    Ja, schade, dass ich zwecks Broterwerb meine Zeit andersweitig verplemern muss. Dies ist aber in den nächsten Jahren nicht zu ändern.:(

    Nachdem ich heute etwas den Pinsel geschwungen habe, dient die Kaffeepause dazu, den erreichten Fortschritt mal zu zeigen.

    Noch fehlt der nahe Tannenwald, Büsche, Blumen... und die Reparatur der Brücke. Im Zuge der Malerarbeiten prellte ich mit dem Ellbogen das Geländer ab.

    Daher widmete ich mich heute auch erst mal dem längst fälligen Hintergrund, obwohl ich viel lieber Gras gesät hätte. Auch die Beleuchtung werde ich optimieren müssen, da der Schatten der Brücke auf den Hintergrund fällt und ihn damit beeinträchtigt.




    Die meisten Ae 6/6 wurden in kleiner Auflage herausgebracht. Ist ja klar, dass man nicht von jeder Version 1000 verkaufen konnte... das wären 121’000 Stück - nur wenn man sich auf die grüne Ursprungsversion konzentriert. So ist es immer eine kleine Herausforderung, wenn man ein bestimmtes Wappen sucht. Aber nie unmöglich (sieht man an meiner Sammlung: ich habe im Lauf der Zeit noch jede Variante aufgetrieben. Sieht man von allfälligen Einzelstücken ab).

    Natürlich ist es immer so, dass ein Sammler immer nach Zweitauflage schreit, für das Modell, das er gerade sucht. es fallen mir locker auf Anhieb 5 Sammler ein, die Ausschau nach einem verpassten Wappen halten. Würde HAG immer auf jene hören, die am lautesten schreien, würden sie immer und immer wieder dieselben Wappen drucken. Der Grund ist klar: jene die man noch nie gemacht hatte, wurden auch nie verpasst...:)


    So finde ich es grundsätzlich sinnvoller zunächst einmal alle Varianten herzustellen, bevor man sich an Zweitauflagen macht. Leider wird das nicht immer so gehandhabt. Wenn jemand zur richtigen Zeit, die richtige Person aufscheucht lässt sich HAG durchaus auch einmal auf eine Zweitauflage ein, die vielleicht nur ein einziger Sammler lautstark gesucht hatte... ;(


    Jedenfalls wünsche ich Dir / Jedem viel Glück und Erfolg bei der Suche nach seinem gesuchten Favoriten. :)

    - Wie gefällt Dir nun der Hintergrund? Besser?:)

    Besser, sicher. Allerdings teile ich im Grunde genommen Peters Einwand: ‚Zuviel (sichtbare) Bahn am selben Ort‘. Sprich: mit Eisenbahnstrecken überladen.

    Aber wie Du selber schreibst: für Dich wichtig ist viel sichtbarer Zugbetrieb. Und Deine Meinung ist bei Deiner Modellbahn die einzig zählende. Ich hätte es bei soviel verfügbarem Platz sicher anders gemacht und hätte der Landschaft mehr Platz eingeräumt. ;)

    Man sieht anhand Deiner Geländeformation, dass bei Dir zuerst die Bahn war, deren Zwischenräume nun etwas zwanghaft mit Landschaft kaschiert werden müssen. Aufgrund des Schienengedränges ergibt dies notgedrungen kantige, senkrecht abfallende Formen, deren Fuss an ein Gleis anschliesst und der Strecke folgen muss und gleichzeitig direkt darüber eine Brücke oder eine weitere Strecke zu tragen hat.

    In Wirklichkeit ist es natürlich genau umgekehrt: Zuerst sind da Berge und sanft geschwungenes Gelände, durch die eine Bahnstrecke gebaut wurde.

    Diese ‚natürliche Einbettung‘ der Bahnstrecke ins Gelände vermisse ich an der gezeigten Stelle etwas.

    Jedoch: es ist Deine Bahn, Deine Ideen und hat damit Deine Bedürfnisse an eine Anlage zu befriedigen. Somit können Dir unsere Meinungen völlig egal sein. :D

    Aus gut unterrichteten Kreisen habe ich vernommen, dass auch nächstes Jahr wieder neue Wappenversionen aus Stansstad herausgebracht werden.;)

    Freuen dürften sich vor allem Anhänger der Epoche Vl... aber auch für meinesgleichen ist wieder etwas dabei - als Beifang sozusagen....


    Leider ist es mir noch nicht erlaubt, weitere Details bekanntzugeben. Diese vage Ankündigung soll lediglich dazu dienen, euch die Möglichkeit zu bieten, einen Sparbatzen zurückzulegen.:D

    Die Länge der Brücke, unter Berücksichtigung des doch recht filigranen Tragwerks lässt aus statischen Gründen gar nicht zu, nur einen Pfeiler zu stellen, geschweige denn an asymmetrischer Lage. Eher ist ein dritter Pfeiler oder zusätzliche Bogenstreben im Mittelteil ratsam:this:.

    Unbedingt zwei Pfeiler!

    Umso besser, wenn Du dieselbe Idee hattest: ein Indiz, dass ich mit meiner Meinung nicht völlig quer in der Landschaft stehe.

    Und wie gesagt: so eine heikle Stelle existiert auf meiner Anlage auch. Das ärgerliche daran: ich hätte sie bei besserer Planung vermeiden können.:(

    Ja, Rod Stewards Modellbahn wurde schon vor einigen Jahren mal im ‚Model Railroader‘ gezeigt. Damals noch im Bau. Sein Werk beeindruckte mich schon danals. Auch, dass er während seiner Tournee im Hotel immer an seinen Modellen baute. Sehr sympathisch.:)

    Hallo Thom,

    Du bist ja immer mit Vollgas dran. Deine Felsen wachsen um einiges schneller als meine. Ich vermute, dass in Deinem Bastelraum die Kontinentalverschiebung viel stärker ist.:D


    Noch ein Wort zu Deiner oben gezeigten Partie. Die ist aufgrund so vieler Eisenbahnstrecken heikel, um glaubhaft dargestellt werden zu können. Hier sieht es so aus, als wenn die Felsen nur zu dem Zweck die Form haben, damit sie den Tunnel verdecken können, bzw. die Brückenpfeiler zu stützen (genau, das ist ja der Fall, in technischer Hinsicht ;)) Aber das sieht weder natürlich aus, noch hätten Gleisbauingenieure eine solche Trassee gewählt, wo der Tunnel so lange wie möglich wird, weil er bis in den äussersten Teil des Berg-Ausläufers führt.


    Auch bei meiner Anlage gibt es solche Stellen, deren Geländegestaltung besonderes Geschick benötigen wird, formal realistisch zu wirken. Gut ist es natürlich, wenn man sich das im Geiste vor dem Gleisbau überlegt. Aber manchmal ist man gezwungen mit Tricks nachzuhelfen. Meist aus Platzmangel.

    Bei Deiner Stelle könnte man das Vorhandensein des Tunnelportals an genau dieser Stelle so erklären, dass die Bergflanke rechts davon weiterführt. Diese könnte man mit einer dünnen Kulisse dreidimensional gestalten.... warte, ich zeig Dir es anhand einer Visualisierung:



    Und schon kann man erklären, warum das Portal genau an dieser Stelle gebaut wurde (weil alle anderen Stellen zu einer Tunnelverlängerung geführt hätten.)


    Dies ist keine Kritik, sondern ist als Anregung gedacht.:)