Beiträge von 11465 - Oerlikon

    Sieht hervorragend aus. Vielfach wurden bei Brücken Holzschwellen durchgehend gelegt (also wie Du es mit den Stahlschwellen gemacht hast).

    Gratuliere zu Deiner Arbeit und dem superrealistischen Ergebnis.

    Immerhin wurde Deine Frage damit beantwortet, warum es im Gegensatz zu früher keine Markierung mehr an der Lok braucht, die auf den minimen Fehler hinwies, welche früher zu einer 2. Wahl-Einstufung führten...

    Eine solche Lok wäre in Mörschwil nie und nimmer in den Verkauf gelangt. Das ist einfach nur Ausschuss. Nichts untergräbt die Firmenphilosophie mehr, als solche Ware.

    Es ist mir ein Rätsel, dass man solche Exemplare überhaupt zurüstet, nachdem man nach dem Bedrucken schon vom Schiff aus gesehen haben muss, dass der seitliche Zierstreifen höhenmässig nicht gerade zum Frontschnauz führt. Übrigens ein Problem der ganzen Serie. Aber wohl nicht überall so ausgeprägt, dass man solche hilflosen Korrekturversuche überhaupt in Angriff nimmt. Diese - und mitunter sogar bessere - Qualität könnte auch China liefern. Aber zum Bruchteil des 'Swiss Made'-Preises.

    Wenn man nach 'Soft ice Automat oder -Maschine' googelt kommen Dutzende von Bildern. Klar, der genaue Typ der damaligen Maschinen ist so nicht dabei, ebensowenig, wie die korrekte Lackierung. Aber auch die heutigen Verkaufsmaschinen sehen heute noch so aus wie früher: ein grosser eckiger Kasten mit Lüfterschlitzen und drei Hebeln an der Vorderseite. Weiss lackiert mit einem Bild eines Soft Ices und entsprechendem Schriftzug 'Soft Ice' dürfte es schnell einmal authentisch aussehen.

    Und so wie's aussieht hat Old Shatterhand die Lok auch schon erstiegen (sicherlich in voller Fahrt, als sie sich dem Stumpengleis näherte und ohne sein Eingreifen in den Saloon gekracht wäre. So eine ähnliche Szene kommt doch in einem Winnetou-Film tatsächlich vor):D

    Die gestrige Börse war für mich irgendwie noch speziell: ich liess beim Umgang die Waren an mir vorüberziehen, ohne dass mich irgend ein Artikel elektrisiert hätte: wohl gab es den einen oder anderen Posten, den ich gerne in meine (Modellauto-)Sammlung einverleibt hätte, aber die (durchaus fairen) Preisvorstellungen deckten sich nie mit jenen, die mir der Artikel wert gewesen wären. Mit anderen Worten: das Unbedingthabenwollengefühl drückte nie durch. Irgendwie kam ich zur Einsicht, dass ich wohl genug Gerümpel in meinen Vitrinen horte und es auf ein zusätzliches Modell wohl nicht mehr ankommt.... ich hoffe, dass dieser bedenkliche Zustand der Übersättigung nicht für immer anhält.;(

    Cesi, Du Witzbold! ‚Noch nicht so lange bei der VBZ... erst seit 1988...‘

    Das sind über 30 Jahre.:D


    PS: okay, wenn man weiss wie alt Fredy ist, muss sein Vater noch mit dem Rössli-Tram unterwegs gewesen sein. So gesehen hat Cesi auch wieder recht...:rolleyes:

    Roger kommt auch an die Börse, aber voraussichtlich - das Wetter macht es noch angenehmer - mit seinem neuen Rollomotor.

    Ich nehme mir die Freiheit heraus, meine Wahl des zu benützenden Gefährts nochmals zu überdenken: Heute Abend ist im Freiamt ein Konzert, das ich besuchen möchte. Vermutlich reise ich von dort dann direkt an.... mit dem Auto und nicht mit meinem neuen:

    Bravo Günther, ein sehr guter und treffender Beitrag. Lass Dir gesagt sein, dass es in der Schweiz nur geringfügig besser ist. Das heisst: es ist (noch)geringfügig besser, was die Bahninfrastruktur betrifft. Aber die Richtung ist dieselbe. Wir sind einfach noch ein paar Jahre hintendrein. Aber auch unsere Nation ist drauf und dran, die von Dir genannten Errungenschaften mit Füssen zu treten. Mit demselben zu befürchtenden Ergebnis.

    Die Lemaco 11851 fährt viel zu gut, um nur in der Vitrine zu stehen...

    Der Gewinn der Roco-Lok auf meiner Anlage bestünde darin, dass ich sie in AC unbeschränkt auf der Bergstrecke fahren könnte. Die Lemaco wird die Steilrampe mit angehängtem Zug wohl nicht schaffen, auch wenn die Strecke in einer Richtung wahlweise mit systembedingt im Zweileiterbetrieb befahren werden könnte.