Beiträge von 11652

    Hallo TEE-11511

    Die Märklin Reise, sicher waren auch einige von hier dabei.. ja wie die Zeit vergeht!

    Ja und wie wir dabei waren - du hast uns sogar auf einem Bild mit drauf8)

    Ich erinnere mich sehr gut an die Reise, habe davon auch ein Fotoalbum gemacht und damals sogar beim Fotowettbewerb einen Preis gewonnen... (Werbe-Habis in der Tasse mit der Lok drin fotografiert).

    Damals muss bei mir auch die Begeisterung für die 141 R endgültig geweckt worden sein. Leider habe ich genau die Lok, die 141 R 568 "verpasst" - aber man kann nicht alles haben.


    Ich fand diese Reise, wie auch diejenige zuvor nach Stuttgart schon eine tolle Sache:rolleyes:

    ... danke sehr auch für diesen Fotos! In der Tat ist der Zustand der Fahrzeuge beachtenswert! schon nicht so, wie sich aktuell/in den letzten Jahren SBB Cargo-Triebfahrzeuge zeigen - doch jetzt auch nicht so, dass der Spruch "früher war alles besser" Beweise erhielte...

    ...und gleich weiter zur Ae 6/6 (das Wetter draussen weiss gerade nicht was es will und die Jungmannschaft ist mit Anderem Beschäftigt):


    Die Märklin Ae 6/6 11414 Art. Nr. 3338/3638 stellt ja zusammen mit der 3336/3636 "Genf" den Beginn der zweiten Generation Ae 6/6 bei Märklin dar - korrekt in 1:87 ausgeführt (Breite/Länge/Höhe...) doch mit damals auch schon eher alter Technik versehen - noch Analog oder mit ungeregeltem Decoder ausgeliefert. Erst die nächse Ae 6/6, die 11437 "Stadt Basel" erschien dann mit dem damals brandneuen HLA (geregelter 6090 Decoder). Die Lok ist mit ihrem dicken Metallrahmen und dem Metallgehäuse ein echtes Schwergewicht.

    Meine "Bern" erhielt schon bald einmal einen 6090 HLA Antrieb (für damals und auch heute stolze CHF 198.-). Damit waren die Fahreigenschaften natürlich gleich um Welten besser. Sie wären eigentlich auch heute noch gut, doch die Lok läuft recht schnell und mit ihren "nur" 14 Fahrstufen wurde sie immer mehr zum "Exoten" - und sollte eigentlich zusammen mit anderen, technisch ähnlichen Loks lange Züge ziehen. Zudem wollte ich wissen, wie denn diese schwere und mechanisch immer gut laufende Lok mit einem Lopi 5 läuft...


    Nun, wie die anderen Loks zuvor baute ich die Elektrik aus, zerlegt die Ae 6/6 ganz (was geschraubt ist, ohne Achsen auszubauen...), und reinigte sie sorgfältig. Danach schmierte ich auch diese Lok mit B52 Fett (auch die Achsen) und baute den Motor wieder zusammen. Die Platine für den Schweizer Lichtwechsel lies ich weg, baute eine 21mtc Schnittstelle ein (isoliert, direkt auf das Chassis), verkabelte die Lok neu (wie bei mir üblich alles in DCC-Farben) und steckte den Lopi 5 ein (ich verwende zur ersten Testfahrt jeweils einen defekten älteren Lopi;)).


    Nun, die Lok bewegte sich schon fertig zusammengebaut (ohne Kohlen) schon "eigenartig anders" leicht - fertig fährt sie Vorwärts unglaublich ruhig, Rückwärts leise. Der Umbau hat sich für mich auch hier sehr gelohnt. Das Licht ist nun ebenfalls etwas heller (jetzt kpl. am Decoder angeschlossen, vorher nur eine Halbwelle und Masse ans Gehäuse).


    Auch hier ein paar Bilder:


      


      


    PS: Eigentlich hätte ich irgendwo noch nicht grün getönte Scheiben... So ist sie äusserlich halt noch original;)

    Hallo zusammen


    In der letzten Zeit wurden gerade ein paar Lokomotiven "fertig" - so die 75 (Märklin 3313), die S-Bahn 111 (3355), die Ae 6/6 Bern (3638) und die 050 Kab (3084).


    Hier ein paar Eindrücke zur und über die 75 042, Märklin 3313. Es ist die Bundesbahn-Version einer Würtembergischen T5, von welcher im Original leider keine Lok erhalten blieb. Wir hatten diese Lok schon einmal hier, weil die Märklin Eb 3/5 wohl sehr eng "verwandt" ist mit der T5 - und sehr wahrscheinlich das gleiche Fahrwerk besitzt. Im Original sind die Gemeinsamkeiten eher gleich Null - ausser, dass sie die gleiche Achsfolge besitzen und sich beide sehr gut bewährten.


    Nun, die Märklin Lok ist so wie sie war (auch ihre grüne Schwester, die T5 aus der Packung 2857) nicht wirklich digitaltauglich... Ich baute beide vor langer Zeit von Analog auf Digital um. Wie die T5 ausgerüstet war, weiss ich nicht mehr;(, die 75 hatte einen Uhlenbrock "770" Decoder für Allstrommotoren (also Märklin Loks mit dem üblichen Motor/Reihenschlussmotor mit Feldspule). Beide funktionierten "grottenschlecht", stotterten und langsames Fahren war nahezu unmöglich - einzig schnell fuhren sie ok...


    Die T5 erhiehlt schon länger einmal einen HLA und einen bedrahteten Lokpilot. Nach Verbesserung der Masseverbindung läuft sie gut (bei ihr klemmt das Getriebe an einer Stelle ganz selten), Rückwärts sehr gut - und so zieht sie halt ihren Zug Tender voraus...


    Die 75 erhielt zuerst eine komplette und gründliche Reinigung (Isopropanol, Wasser und Seife, Trocknen), dann beim Zusammenbau eine Schmierung mit B52 Fett. Bei der Elektrik kamen zusätzliche Masse-Kabel an die Federbleche der beiden Laufachsen (wie bei der T5). Die ursprünglichen Glühlampen, wo in den unsäglichen Fassungen der eine Draht gleich die Gewindefunktion übernehmen muss, habe ich gegen Stecksockel getauscht bzw. diese in die alten Fassungen eingepresst (das passt gerade). Dann die Lok fertig verdrahtet mit dem ESU Lokpilot 4 aus meiner Rail4Chem Märklin Hobby-Traxx (diese bekam mit ihrem Maxon-Motor eine Lopi 5).


    Jetzt läuft sie sehr gut!


    Hier ein paar Impressionen:


      


       


       



    Bild 3 zeigt meine damals ausgeführten Fräsarbeiten, um Platz für einen Märklin 6080 Decoder zu schaffen. Das wäre glaube ich so oder so nicht nötig gewesen, weil der Uhlenbrock Decoder, den ich damals gerade fand, eben deutlich kleiner war - dass er nicht wirklich funktionierte, ist dann ein anderes Thema.

    Hallo zusammen


    Gibt es solche Stromabnehmer bei Lemaco als Ersatzteil? Die verbauten dürften wohl besser zu einem Krokodil passen...


    Bei der Suche bin ich auf Stromabnehmer von Entec gestossen (Art. Nr. 6002 soll wohl ein BBC Typ sein: http://www.roundhouse.ch/SBB_Signale/ENTEC_Zubehoehr.htm). Eine Website einer Firma "Entec" habe ich auf die schnelle nicht gefunden und der Preis von CHF 50.- pro Stück ist auch nicht gerade ohne;( Ob es sie denn überhaupt noch gibt und sie passen (Montage und Vorbildlichkeit) sind weitere Fragen.


    Wenn im Führerstand etwas gehen soll, so könnte der HAG Führertand schon eine gute Basis sein - der Fahrplanhalter macht sich auf jeden Fall gut!


    Wie wichtig passende Stromabnehmer sind, habe ich erst vor wenigen Tagen ebenfalls an Ae 6/6 gesehen: Meine "neue" HAG Altdorf sieht mit ihren schmalen SA neben der Bern von Märklin sehr viel besser aus - leider passen diejenigen der HAG Lok nicht auf die Märklin... Beide sind wohl von Sommerfeld, doch diejenigen auf der Märklin Lok deutlich breiter. Bei der HAG waren ursprünglich ja grüne Isolatoren verbaut - wie ich meine ebenfalls ein no go - bei der Lemaco stört das helle grün zusätzlich ja auch sehr.

    Hallo Roland


    Besten Dank für die Info! Das finde ich schön und interessant. Habe noch nicht alles gelesen... So ganz schlicht in grün würde sie sich schon sehr schön machen...


    Wusste nicht, dass es noch BoBo in Betrieb gab, die keine Klimaanlage haben! Dieses Wochenende ist ja richtig Highlife - die TEE-421 zog gestern ja wohl den Sonderzug der 01 202 von Schaffhausen nach Lyss - die Dampflok fuhr zuvor von Lyss via Basel - Offenburg - Schwarzwaldbahn nach Schaffhausen - wäre und ist bestimmt eine schöne Fahrt gewesen.

    Hallo Herrmann


    Mit deinen Ausführungen zur 120 triffst du bei mir auf eine für mich besonders wichtige Lokomotive8)


    Hier meine neueste Lok der Baureihe - die Lok ist toll (gut, der Motor ist immer noch der alte HLA) - das Gehäuse aus Metall und alles sehr wertig - dazu ein cooles Design mit coolem Spruch. Ich habe sie erst seit letztem November - ist jedoch absolut neu...



    Die erste war die 3153 - "leider" kein Gussklotz, doch die einmal schnellste Drehstromlok der Welt mit im Original 265 km/h - die 120 001-3 und die begleitet mich seit der Kindheit... Dazwischen sind noch die 120 003 (TEE), die 120 002 ("AEG"), die 120 104 (rot), und 2x die 120 129 (Weihnachtslok, eine HO, eine Z) vorhanden - gilt das als Beweis, ein 120-Fan zu sein:S

    Suchen tue ich noch die 37529 - eine "himbeerrote" DB AG Lok, Metallgehäuse wie die Schwarze jedoch mit Mittelmotor...


    Vielleicht noch nicht zu weit OT... Antworten/Ergänzungen zu Herrmanns Statements:

    Immerhin, die DB E-120 war wohl die letzte Neubau Lok , welche ursprünglich im TEE Schema lackiert wurde.

    Ja, 1979 die 120.0 (die fünf Vorserienloks) - und ab 1987 die 60 Serienloks waren dann die ersten in "Himbeerrot mit Lätzchen".

    Die Schweiz hatte womöglich die 1. Digital Lokomotive. Zwar kein Neubau, immerhin als umgebauter ex De 4/4 Versuchsträger: die (SBB) Be 4/4 12001 von 1972.

    Leider auch nicht... Da war eben Henschel-BBC "schneller" und trotz Diesellok auch deutlich Leistungsfähiger mit den drei DE 2500: https://de.wikipedia.org/wiki/Henschel-BBC_DE_2500 (die werden in den EK-Büchern 120.0 und Drehstromloks auch eingehend behandelt) - als HO Modell von Liliput erhältlich (aktuelle Konstruktion).


    Zur 120 - und, wir kriegen den Bogen zur Re 4/4 IV schon wieder - zur Drehstromtechnik gibt es eben im EK Verlag tolle Bücher (Links unten). Dort finden sich dann eben auch interessante Sichtweisen zur Entwicklung in der Schweiz, dies aus Deutscher Sicht. Dort schliesst sich der Kreis zum Thema, wie richtig der Entscheid oder die Entscheide rund um die Re 4/4 IV waren - oder auch aus heutiger Sicht vielleicht eben eher fraglich oder falsch waren (wobei ich ausdrücklich betonen möchte, mir nicht anzumassen, dass ich es besser gekonnt hätte).

    Heute ist der Stern der 120 bei der DB massiv am Sinken oder schon gesunken (Aktuell "Ende im Fernverkehr") und Loks schon bei WRS im Einsatz.


    So, zurück zum "Container":


    Zusammenfassen aus den EK Bücher lässt sich das in etwa so berichten, dass damals (70er Jahre) innerhalb der BBC die Schweiz "die Grossen" und Deutschland in Mannheim "die kleinen aber wilden/mutigen" waren. "Baden" war das Zentrum von BBC und sagte deshalb auch, wo durch es ging - Mannheim startete dennoch das Thema Drehstromtechnik und dies vor allem in Richtung Hochleistungskokomotiven - mit bekanntem Resultat, die 120 am Schluss war der Wegbereiter und erste in Serie gebaute Hochleistungslok (5.6 MW, 340 kN, 160/200 km/h) der heute als Standard geltenden elektrischen Loktechnik (klar, die Stromrichter sind mittlerweile mit anderen Elementen aufgebaut...).

    Die Schweiz hinkte damals klar hinterher, die Entscheide waren nicht richtig. Auf- und überholt wurde dann mit der KTU Re 4/4, erste Drehstromlok mit GTO-Thyristoren - ab dann wurde zusammen gearbeitet;).


    Somit - ich komme auf den Semaphor-Bericht zurück - wäre es hoch interessant gewesen, welche Rolle die 120 und die Entwicklung in Deutschland rund um die Re 4/4 IV gespielt hatte. Rein technologisch ist es aus meiner Sicht so, dass es doch denkbar gewesen wäre, 120 quasi ab Stange zu kaufen - auch anstelle der nach den Re 4/4 IV gelieferten Re 4/4". Die Lok war u.A. ja auch mind. 2x am Lötschberg zu Versuchsfahrten (bei der ersten "unterlag" sie der BLS Re 4/4).


    Ich sehe das Ganze übrigens weniger als Vergleich, welche Lok denn besser ist - sondern mehr als Eisenbahn- und Industriehistorisch interessantes Thema. Womöglich hat man das einfach nicht angesehen, weil eben die Verhältnisse vielleicht wirklich so waren, dass "Baden" nur auf sich geschaut hat; politisch und auch Beschaffungstechnisch wäre man so oder so weit weg von einer Beschaffung ab Stange gewesen. Doch der BBC-interne Technologietransfer, der wäre ja denkbar gewesen.


    Mir ist bewusst, dass die Bücher die Geschichte aus deutscher Sicht aufzeigen - mir scheint das aber so schon plausibel...


    Und zuletzt, wenn ich die Bilder von Hermann betrachte, so eine Re 4/4 IV als Neuerscheinung...:rolleyes:

    Wäre schon schön... Mir würde wohl die 10102 für den IC Lemano am besten gefallen (ich habe zwei Märklin, die sind aber schon nicht mehr so richtig zeitgemäss).


    EK-Bücher:


    - https://www.ekshop.de/buecher/…n/Die-Baureihe-120-1.html

    - https://www.ekshop.de/buecher/…eihen/baureihe-120-2.html

    - https://www.booklooker.de/Bücher/Karl-G-Baur+Die-Geschichte-der-Drehstromlokomotiven/isbn/3882551461 (nicht mehr ab Verlag lieferbar)

    Hallo Oski

    Nur, denke ich, ein stromloser Motor müsste dann doch gedreht werden können, wenn nichts mehr eingerastet ist. Das geht aber nicht, die Sache ist blockiert.

    Das Getriebe besteht - so meine ich - aus zwei hintereinander "geschalteten Schnecken - da kann man nichts bewegen (ausser von der Motorseite her, klar).


    Hast du die ganze Antriebseinheit schon einmal demontiert? Dann siehst du, wie das aufgebaut ist. ABER, der ganze Teil mit den Federkontakten ist für den Wieder-Zusammenbau sehr fummelig, ein "Geknübel". Gebracht hat das bei mir wenig, ausser dass eben diese ganzen Kontakte vielleicht noch ein wenig mehr ungenauer wurden (ich habe sie früher schon einmal demontiert und ich bin eigentlich nicht der Ungeschickteste, so sagt man. Ich habe dann irgendwann einmal "aufgegeben" - aber den Teil der Geschichte kennst du ja;).


    Auf jeden Fall wünsche ich dir viel Erfolg! Vielleicht kann ich auch noch weiter helfen, wenn du weitere Fragen hast.

    Hallo Oski


    Nur so auf die Schnelle...

    Was macht eigentlich diese Spule genau?

    Die Spule zeiht den Verriegelungshebel (die Alustange) "aus" dem grossen Zahnrad, der Motor dreht sich und damit die Bühne. Sobald der Hebel wieder in eines der vier Löcher "fällt" bzw. die Feder ihn dort hineindrückt, wird der Motor gestoppt und die Bühne hält genau an einem Gleisanschluss/Blindgleis.


    Hoffe, das hilft etwas weiter...

    ...am anderen Ende der Schweiz (von Fredi aus gesehen) bekam dann die Lok den Namen "Schlotterbeck" (auch hier im untersten Viertel zu finden: https://www.lokifahrer.ch/Loko…2x3-4/Betriebseinsatz.htm).


    Das hat wohl offensichtlich mit dem "Schlottern" der Lok zu tun - jedoch auch die Verbindung mit dem Ende "-beck", das der Name für eine damals bekannte Autogarage in Basel steht; welche notabene in unmittelbarer Nähe des Depot Basel lag (beides, Depot und Garage ist heute ja Geschichte, Garage: https://de.wikipedia.org/wiki/Grossgarage_Schlotterbeck).

    Hallo Hermann


    Zu dem Standort kann ich dich beruhigen - dort STEHEN auch regelmässig Traxx 485 und 186, Vectron 475 und Lok 2000 465. Es sind wohl zum abstellen von Loks gemietete Gleise (mind. 2 - eines wo die170 steht und eines am Basler-Ende des Perron Gleis 2/3). Das ist noch nicht so lange der Fall, dass diese in Pratteln abgestellt werden.


    Du hast damit übrigens meinen Arbeits-Fussweg besucht, den ich während der Lehre und später noch einmal hatte. Dieser führte vom Bahnhof Pratteln den Anschlussgleisen entlang bis zu Schindler-Waggon und später ADtranz/Bombardier - heute längst Geschichte.

    Hallo Dumeng

    Wie auch immer, dann kann ich ja auch gleich eine amerikansch/deutsche Diesellok davorstellen, Typ Blue Tiger der Minderer Kreisbahnen MKB.

    Die Lok ist toll! Und du hast sie auch toll in Szene gesetzt - Danke fürs zeigen.

    Hallo Hermann


    Ja aber...


    Vorneweg, auch ich bin ein Fan der 465 und finde sie eine super Lok! Für mich war das schönste, wenn sie zusammen mit einer Re 6/6 unterwegs war^^


    Doch ist die Sicht von uns Hobby-Bähnler eben nur eine…


    Die Lok könnte sehr schnell fahren (mit glaube ich 285 km/h zusammen mit 3 460er im Grauholz ist sie das auch) - heute darf sie 160 km/h und nicht mehr. Braucht es nicht und die Änderungen (vor allem an den Zulassungspapieren?) wären dann wohl sinnlos.


    Bei den Lokführern sind diese wohl wegen dem Komfort im Führerstand beliebt, sicher auch wegen anderer Qualitäten- man hört aber auch Stimmen, die eine Traxx, 425 oder Vectron vorziehen. Wobei offenbar gerade die unter den Hobbyisten geschmähte Traxx DIE Güterzuglok ist und besonders gutmütig zieht, wohingegen die 465 eher nervös ist. Dass diese dann die Schienen mehr schont ist ein anderes Thema... Beide bieten nicht den offenbar unangenehmen Tunnelblick der Vectron.... Wiederum die Vectron und Traxx sind halt schon enorm viel günstiger als die 465.


    Freuen wir uns, wenn wir jetzt noch Doppel aus 465+425 sehen und dann in Zukunft „Limmetten-465“+475 oder 485 - weil das geht ja dann mit den Refit-Maschinen (dafür nicht mehr mit den 425, etc.).

    Es bleibt also spannend!