Beiträge von Bastler

    Hoi zäme


    Kann dem nur zustimmen, es waren schöne Züge und mit dem Ticino bin ich zum ersten Mal über den Gotthard gefahren...wahrscheinlich auch zum ersten mal 1. Klasse....fasziniert haben mich die Jalousien in den Fenstern und die Glasrückwand beim Führerstand. Und ja, als ich in der grauen Maus 1992 zum letzten Mal von MC nach Zch gefahren bin, hat man den Dingen das Alter langsam halt schon angemerkt...


    Gruss Barni

    Hoi Roger


    du sprichts mir aus dem Herzen....erst ankucken, dann loslegen, sonst gibt's komisches Zeug, das zwar im besten Fall akkurat gebaut ist, aber irgendwie surreal nach Playmobil, Bäbistube oder Lego ausschaut und keinerlei Vorbildstimmung einfängt.


    Gruss Barni

    Hoi Roger


    Hier hast du eine ganz ungewöhnliche Brücke eingebaut. Sie sieht eher aus wie eine Unterführung bei einer Hochbahntrasse...offenbar musste hier ein rutschiger Hang gesichert werden oder sonst so was...optisch lockert sie die Brückenlandschaft auf jeden Fall auf! Chapeau!


    Gruss Barni

    Hoi Hermann


    Zur "Entkupplungsfreudigkeit" der Pocherwagen kann ich nichts sagen...mir jedenfalls wäre die nie aufgefallen. Die Entgleisungsfreudigkeit war allerdings ein Problem, war aber meist auf die unpräzise Fertigung der Achsen zurückzuführen. mit passender Lehre und Schraubstock konnte das Radsatzinnenmass sauber eingestellt werden - wie übrigens bei vielen Zweischienenherstellern (ausser Roco, die brachten einen wirklich um den Verstand). Da ich damals eine Märklin-Blechgleise-Anlage Betrieb, habe ich allerdings meist die Achsen ausgetauscht. Dann fuhr das Zeug problemlos, auch auf meinen teils holprig verlegten Gleisen, die beweglichen Wangen waren da eher ein Segen.


    Mir gefielen die lithographirten Blechwagen übrigens auch; Pocher hatte halt einfach einen anderen Ansatz und der war damals wirklich innovativ. Aus heutiger Sicht mag das grob wirken, aber es ist halt wie bei vielen Sachen so, was gestern hightec war, ist heute Standart und morgen bereits primitiv, grins


    Gruss Barni

    Hoi zäme


    Ja und kommt hinzu, dass die HAG Wagen auch ein wenig klobig und grob waren. HAG hatte ja seit der Ae 6/6 mit der beweglichen Pufferbohle bis zur neuen Generation mit der neuen Re 4/4 II durchaus ein wenig Überbreite gehabt


    Gruss Barni

    Hoi Hermann


    Nein, habe hier noch eine andere Idee; habe ja diesen Aufzieh-Chinesen-Lionel-Schienensepp. Dem wollte ich auf der Anlage Auslauf geben. die vordere Achse zu tauschen war nicht schwer. Bei der Achse am Aufziehmotor musste ich mir mit Klebeband auf der Radlauffläche zur Verringerung der Spurkranzhöhe und zur Isolation der Räder behelfen. lustigerweise funktioniert's. Zur Stromabnahme bei der besagten Dampflok würde ich nun die Räder einer Seite mit Kristalllband bekleben und dasselbe auf der anderen Seite des Tenders machen; schliesslich Lok und Tender elektrisch trennen und du hast eine Zweischienenstromabnahme. Ist nicht meine Idee. Lukas vo René hat das mal bei einer Metrop B 3/4 entdeckt und beschrieben.


    Ja und auch hier könnte man sich fragen, weshalb ich das mache...halt einfach zum ausprobieren und sich freuen, wenn's klappt


    Gruss Barni

    Hoi Hermann


    ja deine Idee mit den Dioden ist gut; es gäbe bezüglich Isolation und Stromabnahme sogar noch einfachere Bastellösungen...die traue ich mich aber nicht, hier vorzustellen, grins


    Gruss Barni

    Namal Hoi Hermann


    Allerdings....so dumm wäre die Idee nicht. Der Faller eTrain-Antrieb ist dank der gefederten nicht angetriebenen Mittelachse sogar ohne Bleiballast erstaunlich kontaktsicher. Aufgrund der rel. kleinen Räder und der asymmetrischen Anordnung der Mittelachse würde er sich schon noch als Tenderantrieb eignen...habe ihn auch schon verwendet (kein Aprilscherz)



    Limitierend wirkt sich lediglich dei Lage des Motors ausserhalb der Achsen und die fehlende Schwungmasse aus


    Gruss Barni