Beiträge von Railbob

    Aus dem Stegreif hätte ich jetzt mal als maximale Eingrifftiefe 80cm gesagt, du willst ja nicht nur mit den Fingerspitzen hinkommen, sondern sollst auch das Teil mit der Hand greifen können, ggf. haben sich die Fahrzeugkupplungen verhakt, dann brauchst du vielleicht sogar beide Hände und dann kannst du dich auch nicht mehr so ohne weiteres über den Rand beugen.

    Die Zange halte ich nicht für der Weisheit letzten Schluss. Solange die Lok auf den Rädern steht, mag das schon funktionieren, aber lass die E-Lok mit dem filigranen Dachgarten auf der Seite liegen, dann sind die Schäden an der Dachausrüstung vorprogrammiert.

    Nicht umsonst sind auf der Website des Verkäufers nur Bilder von einem Märklin Gußklotz und von Wagen mit glatten Seiten, da mag das funktionieren. Nimm eine Lok oder einen Wagen von Roco, mit hunderten separat angesetzten Teilen, die sich womöglich noch ineinander verhakt haben, dann sieht die Sache nicht mehr so toll aus.

    Meine unmaßgebliche Meinung.


    Gruß

    Robert

    Wenn ihr ordentliche Übersetzungen haben wollt, dann lasst das den ChatGPT machen, der kann das um Welten besser, als jeder andere. Und wenn du meinst, dass das nicht passt, was er übersetzt hat, dann kannst mit der KI auch diskutieren, du bekommst dann möglicherweise eine bessere Übersetzung.


    Gruß

    Robert

    Die braucht man, damit der Decoder seine Informationen nicht verliert, wenn die Lok im stromlosen Abschnitt steht. War aber m.W. nur bei den alten 6080 von Märklin relevant, weil die alles vergessen haben, wenn der Strom aus war. Bei den modernen Decodern dürfte das obsolet sein. Das Signal an sich funktioniert auch ohne Widerstände.


    Gruß

    Robert

    Das ist ordentlich Lärm auf der Anlage und anscheinend ist er einer der Wenigen, die, wie Roger zu berichten weiß, den Brunnen dicht bekommen haben.

    Danke fürs Raussuchen, sowas kann man immer wieder anschauen, selbst wenn man den Film schon kennt.


    Gruß

    Robert

    Frage/Anregung:


    Sollten wir den Teil ab Beitrag 20 nicht besser auslagern?

    Bin da bei Roger - wir sollten Baernus Frage und Thema nicht mit immer mehr „Detail-Digitalthemen anreichern“.

    Auch nicht verkehrt


    Aber trotzdem kurz zum nicht funktionierenden Decoder

    Wenn alle Schalter auf off/0 sind, läuft die Lok analog.

    Auf dem Bild sind alle Schalter auf Off, das kann digital nicht funktionieren


    Gruß

    Robert

    Zum Einfädeln kannst du einen Stab durchstecken und an dessen Ende die ganzen Drähte befestigen und dann vorsichtig durchziehen, wenn ich das Problem richtig verstanden habe🤨


    Gruß

    Robert

    Alle entgleisen gleichzeitig? Oder ist es immer derselbe, wie muss ich mir das vorstellen? Ist es immer dieselbe Stelle oder ist es eher ein Bereich, in dem die Unfälle passieren. Dann noch die Frage, ist es auf der Geraden oder in einer Kurve?

    Auf die Schnelle fällt mir da nur ein, dass evtl. die KKK klemmt, dann hebelt es den oder die Wagen vor oder nach einer Kurve aus dem Gleis.

    Prüf mal, ob sich die KK auslenken lässt bzw. nach dem Auslenken wieder leicht in die Mittelstellung zurück geht.


    Gruß

    Robert

    Schließe doch zum Testen eine einfache LED an den Decoder an (mit Vorwiderstand) und schau, ob das funktioniert. Da kannst du auch mal die Polung vertauschen. Sollte was in Rauch aufgehen, ist der Schaden nicht so groß.

    Parallel dazu würde ich auch mal das Signal einfach am Trafo anschließen um zu sehen, ob und wie es funktioniert.


    Gruß

    Robert

    Nun gut, das hatte ich zugegebenermaßen nicht gewusst.

    Lassen wir mal die Frage, warum die Morandi-Brücke eingestürzt ist, beiseite. Dass sie baufällig war, wusste die Betreiberfirma anscheinend bereits seit 2014, also dauerte es zwischen Feststellung der Baufälligkeit und Fertigstellung der neuen Brücke ebenfalls sechs Jahre. Und dass ein Neubau in Italien schneller geht, liegt vermutlich an den unterschiedlichen Rahmenbedingungen, die zu beachten sind.


    Gruß

    Robert

    Eine kurze Recherche zeigt, dass bereits 1967 der Versuch des damaligen Verkehrsministers, Güterverkehr auf die Schiene zu verlagern, von den Abgeordneten einer Partei, die in der jüngeren Vergangenheit praktisch durchgehend den Verkehrsminister stellte, verhindert wurde. Noch Fragen, warum das heute so ist, wie es ist?

    Und das hat nichts mit falsch verteilten Mitteln an die EU, Flüchtlingshilfe oder militärische Einsätze zu tun. Der Fokus lag in der Nachkriegszeit schon immer auf dem Straßenbau und das im wahrsten Sinne des Wortes, Unterhalt für die Infrastruktur stand da nicht im Vordergrund, sonst hätten wir nicht unendlich viele Autobahnbrücken, für die seit Jahren Verkehrsbeschränkungen gelten wegen Baumängeln.

    Dass allerdings Brücken gesprengt wurden, ohne ein Ersatzbauwerk zu haben, dafür hätte ich gerne einen seriösen Nachweis.


    Gruß

    Robert