Beiträge von TEE1055

    Umfangreiche Spachtelarbeit später ist der Wasemarie-Steuerwagen in der Form schon fast fertig. Für besonderen Bastelspass sorgten die lustigen Konturen der Türfüllstücke. Die ergänzten Regenrinnen sind ebenfalls Ätzteile. Vergessen ging das kleine Fenster am Wagenende, es wurde aus übrigen Teilen des Te III-Umbaus zusammengesetzt.

    An den Kastenrundungen der Stirnseite muss eventuell noch etwas nachgearbeitet werden.

    Ansonsten, wer das zuhause nachmachen möchte, ich hätte noch einen Ätzteilesatz übrig 8)


    Von REE gibt es seit einiger Zeit diesen schicken Moyse-Traktor. Diese Geräte waren (sind) so ähnlich auch in der Schweiz anzutreffen. Im Ausverkauf sind die Modelle aktuell recht günstig zu haben. Hier die generische "Extrem-Industrie"-Variante in orange.

    WS-Ausführungen gibt es meines Wissens nicht, das braucht es im Zielmarkt auch nicht. Das wäre doch etwas für Rogers Industriezone?



    Ich stelle fest, dass die meisten Modellbahner durch die "Konstruktionssprache" des Herstellers des Materials aus Kindeitstagen geprägt werden. Da wählt man später gerne das Vertraute, es sei denn, es kommt etwas besseres. Zum Beispiel LS-Models :D


    Bei Märklin gibt es durchaus gute Wagen, wie die SNCF/SNCB PBA-Wagen oder aber die noch von Klein stammenden Klinkerwagen. Vieles leidet aber unter Verkürzung oder dann sind es Uraltkonstruktionen. Diese Marotte gibt es auch bei Roco. Zu modernen Güterwagen oder deutschen Reisezugswagen kann ich nichts sagen, interessiert mich zu wenig


    Gerade bei den Dampflokmodellen ist Märklin für mich weit weg von einer Spitzenposition. Wie ich auf diese Aussage komme? Es sind vorallem die Fahrwerke, die den Gesamteindruck durch zu kleine Radscheiben (wg. Spurkränzen) und teilweise falsche Radstände (Eb 3/5, Big Boy) stören. Die dicken Radscheiben und Naben helfen da noch etwas nach. Ist in der Summe unschön und hat bei mir in der letzten Zeit zuverlässig den Kaufreflex abgewürgt. Gerade bei der 241 A 65 sieht das nicht gut aus. Ich meinte, der Thread zum Modell in einem französischen Forum hat mittlerweile 70 Seiten;)


    Um das Ganze noch mit einem Bild zu untermalen, der Direktvergleich zwischen der Trix Eb 3/5, Rocos S 3/6 (beide etwa gleich alt) und der S 160 von REE.


    Wie der Habersack wirklich aussieht, ist unten eingefügt. Schon nur zwischen der Trix-Lok und der S 3/6 liegen Welten. Der Pufferhöhenunterschied lässt sich auch nicht nur durch die Spurkränze erklären.

    Biel RB ist eine sehr schöne Anlage. Da lange Zeit die Zukunft unklar war, wurde in den vergangenen Jahren noch Einiges, wie Drahtzüge und Signalanstriche erneuert. Dennoch ist die Anlage mehr als nur End-of-Life, was bei rund 100-Jährigen auch nicht verwunderlich ist ;)


    Vor einigen Jahren, noch in der Epoche des Roco-Club Schweiz, wurden interessante Ausflüge angeboten. So gab es eine Besichtigung der (mittlerweile Immobilienhaien geopferte) Ausbildungsanlage im Loewenberg und dem Museumsstellwerk Kerzers. Ein Besuch ist sehr empfehlenswert! So kam ich mit dem Sicherungsanlagenvirus in Berührung.


    Als kleiner Bonus ein Bild eines der alten Stellwerke in Moutier. Immer noch vorhanden, normalerweise aber unzugänglich, es sei denn, es wird gerade gebaut 8)



    Oder aber, Bern Weyermannshaus vor und nach dem Stellwerkersatz (VES-Schalterwerk)


    In der Regel klebe ich mit Cyanacrylat (aka Sekundenkleber). Hier sind die Klebeflächen sehr gross, das dürfte kein Problem darstellen. Situativ kommt auch Weissleim (Fenster und Co.) oder Zweikomponentenkleber zum Einsatz. Das wird dann wohl beim Dach nötig, aufgrund des grossen Volumens, welches "überbrückt" werden muss.


    Weiter haben ein Kollege und ich schon vor einer Weile neue Geländer für die MOB GDe 4/4 und ihrer Derivate entwickelt. Aus der Prototyp-Charge habe ich nun mal meine GFM-Lok im schicken zeitlosen orangen/silbernen Farbkleid fertig gemacht. Mehr habe ich von den Dingern auch gar nicht.

    Es war das Ziel, die unförmigen Bemo-Teile zu ersetzen.



    Das Bemo-Modell ist schon etwas älter, wie die Markierung "Made in W-Germany" beweist, aber Bemo hat als einer der wenigen Grosserienhersteller immer sehr stimmige Konstruktionen geliefert, wenn auch zum Teil als halber Bausatz. Auch hier stellte sich nach dem Zurüsten heraus, dass das Gehäuse nicht mehr passt, was diverse Nacharbeiten nötig machte. Die Kheops-Dose stammt von SMD, der Rest ist selbstgemacht oder (farblich) angepasst.


    Bei den Dieselpfeilen wäre die Erhaltung eher schwierig geworden, da diese später elektrifiziert wurden. Ich dachte da eher an die diversen „schweren“ Triebwagen, die zum Teil noch Mitte der Siebzigerjahre im Einsatz waren.

    Das REE-Modell kam genau so aus der Packung, äh, nicht ganz, da musste noch die abgefallene Frontverkleidung wieder montiert werden.

    Also zu den Spur-0-Modellen ist zu sagen, dass diese fast ausschliesslich mit Spraydosen aus dem Baumarkt lackiert wurden. In H0 würde ich das natürlich nie machen 8). Beim Altern schon gar nicht.


    Da sich das Pendenzenregal in den letzten Wochen erfreulich geleert hat, ist es an der Zeit, eine neue (alte) Baustelle anzufangen. Es handelt sich um die beiden Steuerwagen der "Wase-Marie" der VHB, welche um 1987 aus zwei alten SBB-Leichtstahlwagen möglichst sparsam umgebaut wurden. Das ist bei der analogen Vorgehensweise im Modell natürlich ein Vorteil :D.

    Die Papierstudie und die daraus folgenden Ätzteile sind nun auch schon vier Jahre alt. Also war heute frohes Löten angesagt.



    Für die Aussenschwingtüren muss ein Teil der Türnischen aufgefüllt werden, gleich verhält es sich mit einem Fenster auf der linken Seite. Weiter wurde Messingdraht auf der Rückseite der Führerstandseitenwände eingelötet, damit dann die Rundungen erstellt werden können.



    In die Vertiefungen der Fenster kommen nach dem Lackieren die Fensterrahmen, damit diese besser lackiert werden können und schlussendlich leicht vorstehen.


    Es ist wieder mal an der Zeit, diesen Fred wiederzubeleben:


    Auch wieder aus Frankreich konnte ich diesen Renault VH mit einem optisch unpassenden Begleitwagen in Empfang nehmen. Der Autorail VH ist mit Baujahr ab 1933 ein veritabler Pionier der leichten Dieseltraktion. Ein Exemplar ist bei einer Touristikbahn in Frankreich erhalten geblieben. Wäre dies doch nur mit einem der SBB-Dieseltriebwagen der Fall. Der stark veränderte Hilfswagen Oberburg zählt nicht ;)

    Beide Modelle sind von REE und gut ins Modell umgesetzt.


    Hallo Dominic,


    So untertreiben bezüglich deinen Modellen musst du nun aber auch nicht :D


    Wenn du keine weiteren Fahrzeuge mehr bauen willst, lohnt es sich natürlich nicht, dem Fehler auf den Grund zu gehen. Als gebranntes Kind mit Sketchup hatte ich vermutet, dass dies eins der "berühmten" STL-Issues von SketchUp war, welches das Problem verursacht hat.

    Wenn du trotzdem auf den Geschmack gekommen bist, kaufe dir einer der mittlerweile günstigen Resin-Drucker. Das Gerät dürfte schon nach der vierten Shapeways-Bestellung amortisiert sein;)

    Euer Projekt gefällt mir sehr, das muss nun auch mal gesagt sein 8)

    Und gleich alles miteinander, Diorama, Gebäude- und Fahrzeugmodellbau. Ihr seid aber auch in der Mehrzahl ;)


    Wenn ich mich recht erinnere sind die Gehäuse der Fahrzeuge von Shapeways. Ruiniert man sich mittlerweile nicht finanziell bei den Preisen? Letztes mal gab es nur noch den Versand für 30 Dollars.

    Zum Gehäuse des BCFe habe ich noch eine Frage: Dieser Winkel links in der Eckrundung war auf den Renders noch nicht sichtbar. Ist das beim Umwandeln in STL passiert?

    Das wohl verrückteste und nervigste "Eigenbauprojekt" ist nun auch endlich fertig: Die E 3/3 in Spur 0 aus Walther-Teilen. Acht Jahre hat das gedauert und war hier auch schon ein Thema. Bisher einmalig sind die selbst konstruierten Getriebeteile sowie die Adaption eines Aliexpress-Getriebemotors. Damit konnte die Lok überraschenderweise zum Fahren gebracht werden. Zwar nicht ganz auf Finescale-Niveau, aber immerhin.

    Alles lackieren, beschriften und dann noch zehnmal auseinander nehmen, weil irgend etwas nicht passt, dann wieder nachlackieren und löten (!) und so weiter und so fort. Das war noch die leichteste Übung;)



    Die Aussage mit den SEPA-Zahlungen ist nicht ganz richtig: Diese sind per Definition nur innerhalb des EWR zwingend gratis, wozu die Schweiz bekanntlich nicht gehört. Das bedeutet, dass eingehende Zahlungen aus dem Non-EWR-Raum mit Gebühren belegt werden können. Die Franzosen machen das meist nicht, die Deutschen manchmal und die Österreicher häufiger.

    Ich bin dazu übergegangen, die Spesenreglemente der Empfängerbank zu studieren, um den korrekten Überweisungsbetrag zu ermittlen. Das ist zwar blödsinnig viel Aufwand für 1-2 Euro, aber es geht ja nicht anders :(

    Ich würde sagen, die ganze Krokodil-Manie ist auf dem Mist deutschsprachiger Eisenbahnamateure gewachsen. Keinem Franzosen käme es in den Sinn, eine BB 12000ff als Krokodil zu bezeichnen.

    Krokodillokomotiven sind per Definition Gelenkloks, mit typischerweise drei untereinander beweglichen Aufbauten/Fahrwerken.

    Bereits einmal gezeigt wurde hier der Teilesatz des SBB-Te I in Spur 0. Es handelt sich um eine weitere Erbschaft aus dem Keller der Verwandtschaft. Um den Such- und Bastelspass nicht zu kurz kommen zu lassen, wurden im Verlaufe der jahrzehntelangen Lagerung diverse Teile hinzugefügt und andere weggenommen ;) So hatte ich die Auswahl aus zahlreichen unterschiedlichen Rädern und Achslagerbauteilen. Schlussendlich gelang es doch, die richtigen Teile zu kombinieren, nicht zuletzt, weil der Erbauer alles fein säuberlich markiert hat.

    Dieser Teilesatz stammt aus der Produktion von Frisa. Das Einzige was ich dazu in den Unterlagen gefunden hatte, war dieses Produkteblatt. Die Bauanleitung war leider nicht auffindbar. Der Jahrgang ist mir nicht bekannt, vermutlich ca. 70er-Jahre. Die zeitgenössischen Preise scheinen mir für die einfache und nur bedingt stimmige Ausführung doch recht stolz.



    Interessanterweise sind auf dem Produktbild verchromte (!) Laternen mit einem Aufsatz, welcher auf Petrolbetrieb hindeutet, zu sehen. Macht irgendwie auf einem elektrischen Traktor keinen Sinn. Diese Bauteile konnte ich in meinem Suchspiel nicht finden, daher habe ich sie weggelassen.

    Die einzige technische Änderung betrifft die Stromabnahme. Statt der Bronzefedern habe ich englische "Plunger Pickups" eingebaut. Das macht das Chassis zwar nicht potentialfrei, aber die Stromaufahme wird besser. Die Stromabnehmer kamen aber dann doch dem Motorritzel in die Quere. Dieses Problem konnte mit massvoller Nacharbeit gelöst werden.

    Aus bestehenden Ätzplatten von HRF wurden die Fabrikschilder erstellt, dazu kam die neue Beschriftung vom Anreiberbogen.




    Michel, warum sollte ein Umrüstsatz keinen Sinn machen? Liegt es an der eher unterdurchschnittlichen Modellbaukompetenz der Schweizer? In Frankreich und UK gibt es hunderte solcher Kits, welche dann auch mal eher höhere Anforderungen voraussetzen.

    Mit dem entsprechenden Disclaimer sollte es kein Problem sein. Ich würde das jedenfalls begrüssen.

    Marc, es gibt kein Hänsu-Finish ;). Das ist alles revisionsfrisch.


    Bleiben wir doch bei vierachsig, grün und mit Fenstern. Diesmal sind es 1967-68 von CEGIELSKI aus Poznan/Polen an die damalige SEK gelieferte Wagen. Wohl gibt es den Wagentyp in 1:87 von mittlerweile drei Herstellern (Robo, Heris, Piko), allerdings noch nichts Hellenisches. SEK/OSE besass drei Varianten: 1/2kl. , 2kl. sowie Liegewagen. Die beiden ersten gab es sehr ähnlich auch bei der PKP. Daher bieten sich die Piko-Modelle für einen Umbau an, da alles Andere entweder nicht produziert wurde oder nur auf dem Schwarzmarkt erhältlich ist.



    Pikos Entwurf ist nicht übertrieben detailiert, eher am oberen Preislimit, gibt aber das Vorbild gut wieder. Polnische Modelle scheinen sich in der letzten Zeit gut zu verkaufen. Die Umwandlung in die OSE-Variante kann sich mit gutem Gewissen auf die Farbe beschränken. Die Heizleitung wurde doch noch ergänzt.


    Nach der Lackierung stellte sich als Herausforderung das Ummalen der Fensterrahmen, da die OSE-Wagen ausschliesslich gelb eloxierte Fensterrahmen hatten. Bei den grünen PKP-Modellen ist dies nur beim AB-Wagen der Fall. So habe ich mit der Bare-Metal-Foil experimentiert, bekannt von Rogers Andys-Cadillac-Projekt. Das funktioniert zwar, aber es ist eine riesige Fummelei und es verschiebt sich allerhand bei der Weiterbearbeitung. Dafür kann man nichts kaputtmachen, alles ist reversibel. Es war mir trotzdem zu blöd, so habe ich auf Lackstift umgeschwenkt.



    Das Konkurrenzprodukt aus Jugoslavien (GOSA) ist auch fertig geworden. Die Modelle von ACME wurden für einen Fachhändler ohne Betriebsnummer ausgeliefert.



    So habe ich mir noch einen zweiten Liegewagen und den Buffetwagen erstellt. Dessen Interieur wurde hier bereits gezeigt. Aussen konnte auf eine Neulackierung verzichtet werden, die Liegewagenbeschriftung wurde durch den Buffet-Schriftzug ersetzt.



    Vom Interieur sieht man allerdings nicht mehr besonders viel.



    Nochmal das Trio. Es fehlen noch drei weitere Wagen, die auf den Zusammenbau warten.


    Danke für die Rückmeldungen!

    Die Modelle gab es vor ca. 15 Jahren von Liliput. Von Arwico wurde sie als superduperspezialhighend-Modelle angekündigt. Den Prospekt habe ich noch irgendwo. Die Realität war dann wie gewohnt enttäuschend. Das Meiste wie bei Lima, zb. die gleichen Vereinfachungen der Bodengruppe (da hat Piko zwischenzeitlich mehr Hirnschmalz investiert). Dann aber zu grosse Eckradien bei den Fenstern, seitlich keine angesetzten Griffstangen, stirnseitig die gleichen Teile wie bei den Leichtstahlwagen, aber die Faltenbalgaufhängung wurde weggelassen. Hässliche Formtrennkanten sind auch noch zu erwähnen

    An Varianten gab es 1, 2, 3. Klasse in Ep. III sowie BLS. Dann war Schluss. Bei den zwischenzeitlichen Preissteigerungen bei Kader (Produzent von Bachmann) würden sie aktuell 150 Franken kosten ;)

    Als ich vor langer Zeit zwei Lima-Wagen auf ähnliche Weise gesupert hatte, machte ich dies auch mit einem Faltenbalg-EW I. Zum Teil noch mittels Ersatz der Stirnwand durch Solche von Leichtstahlwagen. Diese Mühe mache ich mir heute nicht mehr. Das Ziel war tatsächlich, von jeder der drei Ausführungen je eine zu haben. Mehr braucht man nicht, denn im angepeilten Zeitraum lassen sich die Wagen vorzüglich mit anderen Bauarten und den R4-EW I mischen.

    Die Griffstangen bestehen aus 0,3mm-Messingdraht. Nach Lackierung kommt das an die meisten Vorbilder heran.

    Wird Zeit wieder etwas nachzulegen. Identico arbeitet auch in dieser Zeit speditiv und akkurat 8)


    Ein altes Thema sind die SBB EW I mit Faltenbalg, die Liliput unverständlicherweise nie als EP-IV-Variante aufgelegt hat, obwohl die letzten Kisten bis 1986 so herumfuhren. Da bekanntermassen die damals zu einem recht stolzen Preis verkauften Modelle schlechte Kopien der Limänner sind, werden ein paar Überarbeitungen nötig. Da wären der Ersatz aller Griffstangen durch Solche aus Draht, neue Heizleitungskabel, Anbringen der Faltenbalgaufhängungen (von Liliput-Gehäusen) und dann natürlich eine Neulackierung- und Beschriftung.



    Den abgebildeten A habe ich vor neun Jahren gemacht. Da gab es das MOBA-Forum noch gar nicht ;)


    Der Letzte aller Varianten ist der Wagen mit Übersetzfenstern, die ein Lima-Wagen gesponsert hat. In der SBB-Rollmaterialbroschüre heissen diese UIC-Fenster, im Süden sind sie auch unter dem Namen "Finestrini Klein", abgeleitet vom Hersteller bekannt. Das sorgt bei deutschsprachigen Bahnfreunden manchmal für Verwirrung.





    Trotz diverser Einschränkungen und Problemen der aktuellen Zeit, versuche ich alte Baustellen zu beenden. Da wäre der zweite, kleinere EBT-Traktor:





    Die eine oder andere Schwierigkeit gab es noch zu meistern, das Modell ist irgendwie verzogen und fährt nicht wirklich vernünftig. Ist aber auch egal, da eher zeitgemässe Dekoration Emmentaler Bahnhöfe. Ein Digitaldecoder musste dennoch sein.


    Zum Rückblick, das war das Basismodell: