Beiträge von TEE1055

    Danke für die Blumen, Marc!


    Die Steine sind das Eine, im Modell dienen diese dazu, dass die unvollständigen Muster im Hintergrund eine Wagenschlange vortäuschen, beim Vorbild eher damit die Wagen den Metalldieben nicht den Hintern einklemmen ;)



    Ich habe eher an "Heavy Weathering" gedacht. Wäre das eine Herausforderung für dich?


    Aufgrund der Bedürfnissen unserer Kollegen in Bexitannien musste das Muster mit Bremserhaus prioritär fertiggestellt werden. Somit ist dieses Wagenprojekt mit zwei Formvarianten und 11 verschiedenen Beschriftungen nach eineinhalb Jahren Entwicklungszeit vorerst fertig. Es mangelt aber nicht an weiteren Ideen...






    Da die hinteren Wagen gemäss aktuellen Vorbild auf Steinen stehen, wäre für die passende Alterung Marc gefragt :-)

    Danke!

    Ich habe gerade herausgefunden, dass mein Werbekühlwagen von Roco stammt. Dann ist es natürlich weniger witzig.

    Im Übrigen habe ich noch eine Idee aber keine ultimativen Beweise, was das weisse Handrad für eine Funktion haben könnte: Handantrieb für den Umwälzventilator. Der läuft sonst nur wenn der Wagen fährt oder ans Ortsnetz angeschlossen ist.

    Roger, du hast recht. So ein generischer Wagen, der nach Überarbeitung auch kein Vorbild hat, wäre schon viel einfacher. Bedrucken geht auch besser, so ohne Sicken. Und die 11 verschiedenen Beschriftungssätze sind auch unnötig. Irgendwo habe ich auch noch so ein Modell. Da könnte ich eine Joke-Version daraus machen.

    Danke fürs Nachbessern, die ersten Fotos waren für mich ausreichend.

    Natürlich hat jeder andere Ansprüche an ein Modell, aber ich finde ein Modellkostrukteur sollte schon das Ziel haben, das Aussehen des Vorbilds ungefähr zu treffen ;)


    https://www.derbysulzers.com/sncf262BD1.html


    Man beachte auf dem ersten Bild der verlinkten Seite die Stirnfenster, deren Abstand zueinander und zum Dach. Die Rundungen und der Schienenräumer sind auch eher frei interpretiert.

    Die Fertigung und Lackierung erscheinen mir aber sehr sauber.

    Moin Michel


    Dieser Zug hat es mir auch angetan. Ein Modell des Generatorwagens ist mir nicht bekannt, in Grosserie gibt es das sicher nicht. Bei den Kleinserienumbauern weiss man nie, die Franzosen sind da sehr kreativ. Leider wird das Vorbild auch in der gängigen Wagenliteratur nicht behandelt. Es fällt wohl im Gegensatz zu Gepäckwagen nicht in die Kategorie "Voitures=Reisezugswagen".

    Von der Grundform ähnlich sind die Wagen für Dampfheizung. Da gibt es ein Modell von Jouef:


    http://lestrainsjouef.free.fr/fr/zoom/pages/hj4/hj4030.html

    Ein interessantes, wohl nie in Grossserie realisierbares Modell.


    Gestern im Halbdunkel beim Lesen des Beitrags vor dem Einschlafen habe ich gedacht, dass Hermann eine schöne Antiquität aus den 70ern gefunden hat, aber das ist ja Baujahr 2019!

    Fulgurex war nie die Speerspitze unter den Kleinserienherstellern, aber hier ist der Niedergang doch deutlich zu sehen. Simple Detailierung, undurchsichtige Fenster und viel zu kleine Führerstandsfenster. Produzieren die auch in Nordkorea?

    Fast als Schlussbouqet dieses Beschriftungsbogens folgt dieses eher frei interpretierte Modell. Wohl hat Liliput eine der beiden SBB Am 842 hergestellt, aber das bereits damals eher veraltete Basismodell entspricht nur sehr entfernt den Vorbildern. Vor einigen Jahren habe ich mein Modell bei der Digitalisierung beschädigt und ein geätzter Geländersatz von Krüger lag auch auf Lager. Was also damit machen?

    1992 konnte Sersa drei neue MaK G 1204 BB in Betrieb nehmen. Nach damaligen Usus wiesen die Loks ausschliesslich Frauennamen auf , keine Nummern. Das Trio hiess Bettina, Corinne und Daniela. Letztere war definitiv die attraktivste, daher habe ich mich für sie entschieden. Nach einem Jahr wurde sie bereits mit einer Kollegin an die SBB verkauft. Voilà:



    Langsam neigt sich der Bogen dem Ende zu. Noch ein Exot:



    Es soll einen in Griechenland verbliebenen Kesselwagen Typ Uerdingen gegeben haben. Dieses Modell habe ich nach Vorlage eines Kollegen und teilweise mit dessen Beschriftungsdecals hergestellt, ganz ohne Vorbildfotos. Da die Decals schon älter waren, musste mit Anreibern ergänzt werden. Das Basismodell sah so aus:


    Roman, das wäre abzuklären. Ich wüsste allerdings nicht wo anfangen zu suchen.


    Der EBT Te III ist eine Eigenkonstruktion auf Basis Brawa, Fenster und die Umhüllung des Vorbaus sind Ätzteile, der Zwischenraum ist mit Blei aufgefüllt. Irgendwo in diesem Chaosthread findet man die Entstehung ;)

    Dank Julians Hinweis sind die Frontnummern der RM-GTW jetzt verkleinert:



    Links neu, rechts alt.



    Für die demnächst zu erwartenden Bausätze der Kühlwagen habe ich mir ein gescheites Schachteldesign überlegt. Oder es zumindest versucht. Eine Onlinedruckerei lieferte diese recht preiswerten PVC-Folien. Das Zuschneiden bleibt mir überlassen, weil ich zu blöd war, das Endformat korrekt anzugeben.

    Danke, aber da sind nicht viele SBB-Wagen dabei, schon gar nicht selbstgebaute. Aber hier hätte ich etwas:


    Der Verwandte des DB BTmms 58 und seinem Griechischen Kollegen, leider aber trotzdem deutlich abweichend und daher eine weitgehende Eigenkonstruktion. Nur die Achshalter, Kupplungsdeichseln und ein Teil der inneren Längsträger stammen von AKUs Ks, die Handbremsspindel von Weinert.



    Die Preissteigerungen bei Shapeways machen das Material für dieses Modell inzwischen recht unerschwinglich, vom Bauaufwand reden wir noch nicht. Daher wird es wohl ein Einzelgänger bleiben.


    Noch ein Müsterchen:


    Roger, dir kann geholfen werden :D


    Sehr änliches gab es auch in der Schweiz. Da wären einerseits die Hubbehälter 1939, hier bereits vorgestellt. Der DVZO hat Solche organisieren können, die stehen im Moment am Bahnhof Bauma auf einem Wagen. Eine sehr vorbildliche Initiative :thumbsup:


    Dann, nach System pa hätten wir private Flüssigkeitsbehälter. Hier zu sehen in einem zeitgenössischen Bahnkundenbrief:



    Auch gab es Behälter für Feinschüttgüter, noch erhältlich bei Friho:


    http://www.friholenk.ch/liefer…o_sbb/wagen_ho_sbb_gr.htm


    Wenn es etwas preisgünstiger sein soll, empfiehlt sich der BTmms 58 von Brawa, Ausgangsbasis für obigen Umbau. Nicht auszuschliessen, dass diese auch in der Schweiz anzutreffen waren, denn bei einer Firma in Fribourg steht ein Behälter ex DB, gut sichtbar vom Zug aus.

    Ich weiss was du meinst, aber mir ist nicht klar, von welcher Verladesituation diese Spuren stammen, denn die Spannbänder waren nur bei den ersten dreiständigen Wagen vonnöten. Die Haken waren mir für den Druck zu fragil, deswegen habe ich sie weggelassen. Leider gibt es nicht viele Fotos dieser Behälter im kommerziellen Einsatz, mir ist genau keines bekannt :facepalm:


    Dafür aber ein Feuerwehrvehikel (Pyrosvestiko) in Drama, ein ganz aktuelles Bild, gemacht im April. Der Ferrostaal-Triebwagen rechts im Bild ist inzwischen einem Brandanschlag zum Opfer gefallen. Wie zu sehen ist, reichen bei diesen Wagen die Zurrspindeln.


    Roger, du hast recht, es ist zu schön um wahr zu sein. Der Wagen ist so wie dargestellt nämlich massiv überladen. Ich muss Visiteur Speck entlassen.


    So ist es besser:



    Trotz der Verkleinerung passen die Behälter auch nur haarscharf.


    Ich nutze nun die Muse, welche sich aus der Abwesenheit der Familie und meinem Gleitzeitsaldo ergibt noch etwas aus 8)