Modernisierung von HAG Loks der alte Generation

  • Nachdem auf der ZKTSB die ganzen Gussklötze wieder fahren sollen, muss doch einiges Instand gestellt werden.

    Die HAG Loks der alten Generation sind mechanisch alle Revidiert, aber es ist Diverses nicht mehr ok. Also gibt es eine Modernisierung aller alten HAG Loks nach einheitlichem Standard, Angefangen mit der BLS Ae 8/8, die nicht so recht um die Ecke kommt.


    Die Expertise des Extra dafür angeheuerten Oberbaurats ist Eindeutig: Diese Kabelwurst ist zu Fett!


    Zur Konstuktionszeit des Fahrzeuges gab es keine Verbindungen zwischen den beiden Lokhälften, beim Überbrummer mit 4 Motoren auch nicht, jede Hälfte hatte seine eigene Elektrik.

    Eine solche Kabelwurst am Motorblock vorbei kann nicht funktionieren. Hier nochmal in Gross


    Auch die Beleuchtung mit LED ist eher Suboptimal gelöst...


    also erstmal alles Zerlegen!


    Irgendwie müsste das Ganze andersrum zusammengebaut werden, die Motoren Aussen, dann gibt es auch kein Gewurstel bei dem Übergang


    Zudem sind diverse Fragen offen:


    Die 21MTC Schnittstelle durch Plux22 Ersetzen? Bei Plux ist ein Stützkondensator vorgesehen, bei 21MTC und ESU ist das blöd, entweder schweineteuer Orignal Stützmodul, oder es zickt beim Programmieren, Falls es mit dem ESU Programmierer immer noch Ärger gibt, könnte ja der Umschalter Schiene/Oberleitung zum abschalten des Kondensators benutzt werden. Dann ist aber das Thema Plux22 für diese Fahrzeuge etwas Fraglich.


    Die Decoder Platine: wurde bisher am Stützwinkel Angeschraubt, das müsste auch noch besser gehen...


    und Zuletzt die Beleuchtung, LED mit KSQ, aber wie... mal sehen

  • Lieber Dumeng,

    Gutes gelingen wünsche ich Dir, bei Deinem Umbau. Jeder soll die Lok so haben, wie man es sich wünscht :thumbsup: . Es gibt gar jemanden, der hat sozusagen eine "Diesel-Ae 8/8", jedenfalls Fahrdraht unabhängig, einen Akku eingebaut.


    Wenn ich mir eine Bemerkung erlauben darf; diese HAG 240/241 bez 242/243 BLS Ae 8/8 Loks sind elektrisch verbunden. Im Minium 1 Kabel, z.B. bei der AC Ae 8/8 mit 4 Motoren. Die 2 motorigen DC Varianten hatten 3 Kabel dazwischen. Einen Hinweis darauf, liefert auch der HAG Faltenbalg-Übergang, der hat je einen XL-Schlitz, für die Kabeldurchführung. Im weitesten Sinne ist das Metall ja auch ein Kabel, jedenfalls Masse-Leiter. Wenn das Licht nicht potentialfrei sein muss, erspart man schon je 1 Kabel pro Licht.


    Ich denke, auf die H0 BLS Ae 8/8 von Metropolitan trifft zu, dass beide Einheiten autonom sind und abgesehen von der mechanischen Kupplung, welche auch elektrisch leitet, keine Kabelverbindungen aufweist.


    Gruss

    Hermann

  • Guten Morgen Dumeng


    Schöne Vorstellung deiner Arbeit!


    Eine Plux22 wollte ich beim letzten Umbau einer Re 6/6 auch verwenden, doch deren Form passt so gar nicht einfach in die Lok (natürlich passt sie vom Platz her). Die mtc21 hingegen lässt sich direkt anschrauben und reicht für diese Lok ohne zig neue Funktionen längstens… (sie behielt die original Glühlampen-Beleuchtung.

    Dafür wollte ich es beim PowerPack wissen und verbaute extra das teure ESU PP (das 54671), was dann auch eine beeindruckende Überbrückungszeit ermöglicht.

    Ob eine Hag-Lok ein PO überhaupt benötigt, ist eine andere Frage.

    Diese Lok ist eine „alte“ Bussigny noch mit brünierten Rädern (in neuwertigem Zustand).


    Was ich schon gemacht habe, ist eine selbstgebautes PP (nach ESU Anleitung) um einen Microschalter ergänzt und diesen so positioniert, dass er von unten durch die Schlitze im Bodenblech (bei Ae und Re 6/6, auch bei der Re 4/4 vorhanden, jeweils neue Generation) mit einem kleinen Schraubenzieher betätigt werden kann.

    Vielleicht gibt es bei der Ae 8/8 doch auch eine kleine Öffnung, beim Oberleitungsumschalter?


    Bilder kann ich gerne nachreichen.

    Gruss Christian


    Meine Fotos; Eisenbahnen (Schwerpunkt Gotthard) und Dampfschiffe: https://www.flickr.com/photos/134896793@N03/ - aktuelles Avatarbild zur Erinnerung an den im Schnee versunkenen Gotthard am 17. April 1999.

  • Mit den selbstgebauten PowerPacks nach ESU Anleitung hab ich schon Experimentiert, der Nachteil das der Programmer nicht mehr geht, könnte mit einem Schalter behoben werden. Schalter hat es eigentlich zur Genüge, sowohl HAG wie auch Fleischmann haben einen Umschalter Gleis/Oberleitung, den könnte man nutzen.


    Was mich viel mehr stört ist, dass man diese selbstgebauten Powerpacks und auch die kommerziellen Versionen direkt an den Decoder Angelötet werden muss. Bei Plux ist das halt schon im Design Vorgesehen und der Kondensator wird einfach an die Schnittstelle angeschlossen, keine Ladeschaltung, nix am Decoder rumbraten.


    Bei der Ae 8/8 wäre das wahrscheinlich nicht nötig, aber das ist halt jetzt die erste Lok die dran kommt und hat auch viel Platz für Testschaltungen.


    rufer: der Link ist interessant, vielen Dank. Da wird mit GoldCaps / SuperCaps und diversen Ladeschaltungen Experimentiert.

  • Die verlinkten Powercaps nutzen einen Funktionsausgang mit Logiklevel als "Powerpack control". Richtig programmiert stellt der Decoder das Powerpack automatisch ab, wenn es stört (z.B. programmiergleis). Dieser Funktionsausgang ist per default auf einen nur auf dem Decoder vorhandenen Ausgang (AUX9) eingestellt, kann aber natürlich auf etwas, was auf die Schnittstelle herausgeführt ist, umprogrammiert werden. Somit kannst du es problemlos auf der Schnittstelle anlöten.


    Bei Plux ist V+cap sowieso auf einem anderen Pin, daher funktioniert es (meistens) ohne weitere Massnahmen.


    Grüsse
    Rufer

  • Ich werde mir die Plux Norm genauer angucken, das hier sind die Standards:


    Morop NEM 658

    https://www.morop.eu/downloads/nem/de/nem658_d.pdf


    RCN-122 Plux 16 / 22

    http://normen.railcommunity.de/RCN-122.pdf


    RCN-216 DCC Programmierumgebung

    http://normen.railcommunity.de/RCN-216.pdf


    in der RCN-216 ist geregelt wie die Decoder zu Programmieren sind und wie sich das mit den Kondensatoren zu verhalten hat.


    Scheint mir deutlich Zielgerichteter als das Gebastel auf 21MTC

  • Mechanisch ist das mal gedreht, Probleme mit der Kabelwurst im Übergang sollte es nicht mehr geben.


    Die Plux Schnittstelle ist am bestehenden Stützwinkel montiert, dieser wurde mit einem zusätzlichen Gewinde versehen.

    Und hier hat ESU geschlampt... TRKR wär Rot und TRKL Schwarz. Nun gut, die Kabel sollen einen Decoder mit Peak 3Amp Versorgen? Scheint mir deutlich unterdimensioniert. CAP+ für den Kondensator gibt es, CAP- überlässt man der Fantasie des Anwenders :seriously:


    für das Licht habe ich mal eine kleine Platine gebastelt, KSQ mit einer LED die einen 120° Abstrahlwinkel hat, mal sehen ob das Taugt

    3 Mal editiert, zuletzt von Dumeng ()

  • An einer uralten Hag-Lok habe ich heute auch rumgebastelt. Aber da ich sie eigentlich nicht modernisiert, sondern lediglich überhaupt zum Fahren gebracht habe, werde ich einen eigenen Thread eröffnen. Wie Du Deinen Loks ein Refit mit modernsten Komponenten angedeihen lässt, finde ich grossartig. :thumbup:

    Gruss Roger


    97 von 121 grünen Ae 6/6


    Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.

  • Danke. Das verwenden von hochwertigen Produkten scheint sich zu lohnen, bei der letzten Revision (vor 10-12 Jahren) hatte ich bei einem Teil der Loks ein vollsynthetisches Öl verwendet. Bei diesen ist das Öl immer noch da und gut, bei denen mit standard Öl musste ich nachschmieren.


    Die Arbeiten an der Ae 8/8 geraten etwas ins Stocken, es fehlt diverser Kleinkram der erstmal besorgt werden muss....

  • Es ist zum Mäusemelken... Distrelec verkauft bleihaltiges Lot nur an Firmenkunden, aber nicht an Private.... Farnell schon, um die Mindesbestellmenge zusammen zu bekommen, braucht es noch weiteres Zeug, anständige LED's haben sie nicht, also Kondensatoren bestellen. Bei Mouser gibt es die LED's und um die Menge zusammenzukriegen, halt noch Schrumpfschläuche. Die Teile auf die Lieferanten zu verteilen brauchte mehr Zeit als das Finden dieser :swear:


    Dafür war der Test mit der Plux22 Schnittstelle um so Erfolgreicher. Ein einfaches Elko an die Anschlüsse CAP+ und GND Anschliessen reicht.

    Macht den Job, programmieren mit ESU Programmer geht immer noch. Tschüss zu 21MTC, rumbraten an Decodern, überteuerten Powerpacks und Ladeschaltungen....


  • …wir haben da unterschiedliche Ansichten, wie sich schon am Anfang des Threads zeigte😉

    Das darf und soll sein…


    Hier in der Ae 8/8 passt das ja mit der Plux22 sehr gut und das ist überhaupt tolle Arbeit - gratuliere dir!

    Doch schon in einer Re 6/6 der neuen Generation oder in Märklin Loks (konkret eine ältere HLA 120 wie 3553, 33534/ZDF, 33535/Micky - die drei habe ich letzthin eben digital verbessert bzw. umgebaut) wird es eng (120) oder geht gar nicht ohne mechanische Nacharbeit obwohl Platz eigentlich da wäre😟

    Ich wollte nämlich auch auf die Löterei am Decoder verzichten, ihn problemlos ausbauen können und generell die modernere Schnittstelle haben. Doch in den genannten Loks (und ähnlichen) passt die mtc21 einfach besser und es geht schneller/einfacher mit dem Umbau - ich nehme dann halt auch das Löten am Decoder in Kauf😕

    Das Löten selber geht ja problemlos - nur lässt er sich dann nicht mehr ohne Löten ausbauen…


    Ja, das ESU PowerPack ist (zu) teuer. Dafür leistet es beeindruckendes, ist relativ klein und funktioniert problemlos (mal abgesehen von der etwas komplexen Programmierung bei ESU Decodern). Doch es kann durchaus seine Berechtigung haben😉


    Bei den Stummis gab es einen langen Thread zu einem Selbstbau-PowerPack, inkl. Materialbestellmöglichkeit (https://www.stummiforum.de/t17…s-als-Pufferspeicher.html). Leider habe ich den Bestellschluss verpasst…

    Hier noch Inputs von Moritz: https://www.mittelleiter-magaz…upercaplader-im-eigenbau/


    Selbst habe ich neben ESU PowerPack auch Loks mit der Eigenbaulösung wie in der ESU BA gezeigt eingebaut - so eine Re 6/6 mit 2200uF, was gute Vergleiche zur teuren Lösung erlaubt. Diese bewährt sich vor allem bei Sounddecodern gut.


    Zum Löten muss ich noch etwas loswerden…


    Warum müssen so zahlreiche* Modellbahner unbedingt noch bleihaltiges Lot haben und verwenden?

    Die Umwelt- und Gesundheitsrelevanz dürfte bei unseren Anwendungen wohl klein sein - doch bleifrei funktioniert ja und ist eben Standard. Wo liegen also die Gründe für das Festhalten am Alten?


    *kürzlich gab es einen langen Thread im Stummi, wo eben „zahlreiche“ Modellbahner bleihaltiges Lötzinn suchten, beschafften und bisweilen nur Kritik an bleifrei löten übten…

    https://www.stummiforum.de/t209344f21-Loetzinn.html

    Gruss Christian


    Meine Fotos; Eisenbahnen (Schwerpunkt Gotthard) und Dampfschiffe: https://www.flickr.com/photos/134896793@N03/ - aktuelles Avatarbild zur Erinnerung an den im Schnee versunkenen Gotthard am 17. April 1999.

  • Ganz einfach, Christian: bleihaltiges Lot schmilzt bei tieferen Temperaturen. Mit aktuellem Lot kam ich gar nicht zurecht: da schmolz alles rund um die Lötstelle gleich mit… zum Glück erkannte ich das Problem rechtzeitig und besorgte mir damals noch ein paar Rollen Bleilot… das reicht bis zum Lebensende. :P

    Gruss Roger


    97 von 121 grünen Ae 6/6


    Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.

  • Danke Roger!

    Endlich eine Erklärung, die gut ist - du sagst nicht, dass alles daran schlecht sei; sondern, dass die Temperatur zu hoch war und du nicht zurecht kamst.


    Ich löte damit (zufällig im Kit dabei und dntdeckt)

    - https://www.weller-tools.com/p…id/D0720974001444381629A9

    - Datenblatt dazu:https://media-weller.de/weller…rp_article__main_nr=55134


    Lötstationen und Einstellungen:

    - Weller ec 2002 antistatic („alt und bewährt“)

    - Weller WE 1010 Lötstation mit WEP 70 Lötkolben, dieser weist ein ausserordentliches Handling auf; super leicht und mit einem sehr flexibles Kabel auch richtig Freiheit gebend

    - Temperatur: 350 Grad


    Das Ganze funktioniert bestimmt gleich gut wie vorher…


    Es ist aber so, dass ich mit mehreren anderen bleifreien Loten auch Probleme oder zumindest keine Freude hatte!


    Das Edication Kit (https://www.weller-tools.com/p…E+1010+EDUCATION+KIT+230V) bewährte sich auch am letzten Zukunftstag mit über 30 Kindern an Lötbausätzen und in der folgenden Nacharbeit (haben uns in den Zeitverhältnissen etwas überschätzt😉) sehr gut. Auch meinen Kindern gelingt das Löten damit sehr gut.

    Gruss Christian


    Meine Fotos; Eisenbahnen (Schwerpunkt Gotthard) und Dampfschiffe: https://www.flickr.com/photos/134896793@N03/ - aktuelles Avatarbild zur Erinnerung an den im Schnee versunkenen Gotthard am 17. April 1999.

  • Ich gebe zu, dass ich mit bleifreiem Lot nicht weiter herumexperimentiert habe, nach dem ernüchternden Versuch. Wie gesagt: so lange ich noch alte Reserven habe, schlage ich mich nicht mit Problemen herum, die nicht nötig sind.

    Gruss Roger


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  • Ich hab auch nicht Grundsätzlich was gegen bleifreies Lot, nur hab ich noch diverses bleihaltiges Lot und blos von einem Durchmesser ist es mir Ausgegangen. Und dann mit verschiedenen Temperaturen und Loten hantieren find ich auch nicht grad toll. Dazu kommt noch dass ich einen alte Weller Lötstation hab bei der die Temperatur nicht einstellbar ist.


    Befremdend find ich dass bleihaltiges Lot nach wie vor hergestellt und gehandelt wird (innerhalb der EU!) und es bloss eine pseudo Einschränkung für Privatkunden gibt, ausserhalb der EU scheint das eh keiner zu interessieren.


    Die Plux22 Platine ist nicht besonders klein, dafür hat nach der Norm auch ein Sounddecoder Platz. Solange diese Platz hat, werde ich die verbauen. Es gibt auch kleinere Platinen, halt nicht Normentsprechend.


    Interessanter Link zu dem Weller Edu Kit, werde ich mir genauer anschauen. :)

  • Das bleifreie Brateisen ist bereits Angeliefert gekommen, sehr schön.


    Aber wieso steht da Handel mit Karre drauf, ist ja schon bezahlt...


    ich hab ja zugelernt unt mei Inglischspicken isd weri well done, onewallfree, sozusagen für runnaways, verstehen tu ich trotzdem nix. Nun gut, ich biete der Karre mein letztes Geld an, aber es tut sich nichts! Blöde Karre...


    ich hab dann das Brateisen selber in die Werkstatt schleppen müssen. :thumbdown:

    5 Mal editiert, zuletzt von Dumeng ()

  • Ja, das verstehe ich jetzt auch nicht…. ‘handle with care‘ heisst meines Wissens nichts anderes als ‘Handkarren‘. Es hätte also schon funktionieren müssen!🤔

    Gruss Roger


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    Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.

  • Genau, dass muss funktionieren! Und Verantwortung dafür kann ich dann auch nicht übernehmen😉


    Doch es wird mit der Anleitung „besser“ - alles zur Bedienung ist „nur“ als Bildergeschichte dargestellt🙄


    Doch hoffe ich sehr - da sehe ich dann schon (etwas) Mitverantwortung - dass das Ganze bei dir auch sehr gut funktioniert und du zufrieden bist und Spass am Löten hast!


    Hast du eigentlich noch weitete Lötspitzen bestellt? Da lohnt es sich schon, Ersatz- bzw. verschiedene Spitzen zu haben - ist jetzt aber auch kein „absolute must have“ (um wieder zum Englischen zu kommen😎).


    Beeindruckt bin ich aber schon vom schnellen Entscheid für das Kit! Dafür gebührt dir ein grosses Lob! Es ist für mich auch ein plakativer Unterschied zu Stummi und DSO - dort wird „rumdiskutiert“, bisweilen die noch günstigere (und dann vielleicht billige) Lösung präsentiert - ohne aber Nägel mit Köpfen zu machen!


    Wünsche dir viel Erfolg damit!

    Gruss Christian


    Meine Fotos; Eisenbahnen (Schwerpunkt Gotthard) und Dampfschiffe: https://www.flickr.com/photos/134896793@N03/ - aktuelles Avatarbild zur Erinnerung an den im Schnee versunkenen Gotthard am 17. April 1999.