Drei Gleiche Loks doch nicht gleich...

  • Alte Märklin H0 SBB Re 4/4 I. Modell von 1950 - 1984 in unterschiedlichen Varianten und Ausführungen.


    Wer von Euch hat(te) KEINE Märklin Re 4/4 I ? Wohl niemand? Besonders in der letzten Variante "3014" war es ein bekannter Bestseller. Sehr gute Laufeigenschaften (auch heute noch:)), sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Zeit ihres Erscheinen in H0 1950, also vor 69 Jahren war dieses Märklin Modell auch optisch ausgezeichnet. Das Vorbild erschien 1950-51, dito Märklin als RE 800 Modell. Wie Göppingen das zeitgleich mit dem Vorbild schaffte, ist bemerkenswert.


    Zu der Zeit durfte der Hersteller das Gehäuse noch anschneiden, wenn es um praktische Handhabung der Hebel ging, "Schnittstelle":D. Dass die Lok elektrisch leuchtende Lampen hatte, wurde in der Beschreibung / Katalog extra erwähnt. Einfach ein Loch durch die Metall-Wandung, el. Birnchen hinein und fertig war die SBB Lok Beleuchtung.


    So gut wie das Modell 1950 empfunden wurde, so wenig Modell war es 30 Jahre später und wurde dennoch gekauft... Märklin hatte seine SBB Re 4/4 I "3014" bereits Ende 1967 aus dem Katalog-Programm entfernt. Inoffiziell war die 3014 in der Schweiz für volle weitere 17 Jahre erhältlich, hauptsächlich über die FCW-Filialen. Koll schreibt bis 1980, doch die 3014 war bis 1984 erhältlich. Das gewisse Märklin Modelle für wenige Wochen bis 1-2 Jahre darüber hinaus produziert wurden, ist an sich nichts Besonderes. Doch 17 Jahre lang weiter, das ist rekordverdächtig.


    Mitte 1980-er Jahre war ein markanter Preisanstieg für die RET 800 / 3014 bemerkbar. CHF 300.- bis 400.- und mehr (für 100% perfekte Erhaltung) war durchaus üblich. Stark gebrauchte bis defekte 3014 Modelle: damals wie heute nahezu wertlos. Kein Witz, ist der RET 800 /3014 Originalkarton einigermassen gut, kostet der mehr, als dessen Inhalt!


    Optisch kann die Lok heutigen Ansprüchen längstens nicht mehr genügen. Es ist trotzdem schade, die 3014 in der hintersten Ecke im tiefsten Keller liegen zu lassen. Ihre Laufeigenschaften sind, besonders wenn das Tempo nicht all zu hoch ist, perfekt. Wird die V/max von gefühlten 350 km/h gewünscht, wird sie zwar kaum entgleisen, aber ihr Lauf wird bei (sehr) hoher Geschwindigkeit unruhig, da das Modell eine geschickt getarnte Rahmenlok 1`Bo`1 ist, sozusagen eine "Fake" Bo-Bo darstellend.


    Lange Zeit, besonders im Bereich Märklin H0 Wechselstrom, gab es kaum Alternativen im grösseren Stil. Ein Quantensprung war das Erscheinen der HAG Re 4/4 I ab ca. Mitte 1970-er Jahre. Dieses HAG Modell war nun eine echte Bo-Bo und setzte neue Massstäbe in der Detaillierung. Dass das damalige neue HAG Supermodell ca. 3 mm zu breit war, störte in den 1970-er noch niemand.


    Es gibt die alte H0 Märklin SBB Re 4/4 I in 3 Ausführungen welche erheblich von einander abweichen: RE 800, RES 800 und RET 800. Alle, jedoch besonders die RET 800 gibt es in zahlreichen weiteren Untervarianten. Die alle aufzuzählen sprengt den Rahmen. Die 3 Grund Varianten sind wie folgt:

  • Märklin RE 800

    Mittelmotor, alle Achsen durch Kardanwellen angetrieben.

    Bj. 1950 bis 1953

    Eine aufwändige, relativ teure Lok, damals wie heute.

  • Mitte 1980-er Jahre war ein markanter Preisanstieg für die RET 800 / 3014 bemerkbar. CHF 300.- bis 400.- und mehr (für 100% perfekte Erhaltung) war durchaus üblich. Stark gebrauchte bis defekte 3014 Modelle: damals wie heute nahezu wertlos. Kein Witz, ist der RET 800 /3014 Originalkarton einigermassen gut, kostet der mehr, als dessen Inhalt!

    Hermann - wenn ich mich nicht irre ist da noch ein markanter Unterschied zwischen RES 800 einerseits und RET 800 / 3014 andererseits, nämlich der Preis. Währenddem sich kaum mehr jemand für die RET 800 oder die 3014 interessiert, werden für die RES 800 Preise die etwa dem etwa 5-fachen der anderen beiden Modelle entsprechen bezahlt. Dabei besteht m.E. fast kein Unterschied. Ich habe mir notiert 1x resp. 2 x Stirnlicht. Was aber was ist, weiss ich nicht.

  • Märklin H0 Modell SBB Re 4/4 I:

    - RES 800 Bj. 1952 - 1953

    Offenbar verkaufte sich das vorherige Modell weniger gut als erhofft, kein Wunder bei der aufwändigen teuren Ausführung.

    Märklin fertigte fast zum halben Preis eine äusserlich identische Lok, welche mindestens genau so zugkräftig war und genau so gute Laufeigenschaften hatte. Schaute man genauer hin, war es nur noch eine 1`B`1 Rahmen-Lok und Märklin war es extra der Wert, eine neue Rückseite zu fertigen, hinten waren nur noch imitierte Lampen mit gemaltem Licht...


    Danke Rolf:thumbsup:

    ich wollte ihm eine FS Lok (günstig) abkaufen und plötzlich gab es dazu noch völlig unerwartet u.a. eine RES 800. Das ist jetzt auch so ein Modell, wo eine Geschichte dranhängt. Der Motor und die Ausstattung fehlte, nah dies nah kam alles wieder zustande. Es dauerte halt eine gewisse Zeit. Aber jetzt bereitet dieses Modell eine Freude!

  • Guten (Morgen:D) Hermann


    Vielen Dank für Deinen tollen Beitrag hier. Jetzt kann ich die drei Lokvarianten endlich mal technisch unterscheiden.


    Auch wenn ich mit 6 Jahren mit Gleichstrom (LIMA) angefangen habe, hatte ich mit ca 15 eine RET800 mit drei Personenwagen, die ich von einem Grossonkel geerbt hatte. Dazu gehörten natürlich ein paar M-Gleise:D.


    Beste Grüsse aus dem Reusstal


    Thom

  • ganz so vereinfacht wollte die Kundschaft doch keine Billig-Lok haben.


    Die mit Abstand langlebigste Lok aus dieser Serie war die RET 800. Welche insgesamt von 1954 bis 1984 erhältlich war. Anfänglich als RET 800, später als 3014. Diese Lok entspricht weitgehend der vereinfachten RES 800, hatte jedoch wieder vorne und hinten elektrische Lampen. Dafür wurde im Laufe der Zeit später bei der 3014 am Relais gespart: Das etwas ältere und viel aufwändigere RE 800 Modell hatte den CH-Lichtwechsel 3/1, späte 3014 nicht mehr.


    Obwohl dieses Modell 3014 / RET 800 seit 51 Jahren aus dem Katalog und seit 34 Jahren nicht mehr produziert wird, es gibt "unendliche" viele davon. Neuwertig im Originalkarton würde ich dem Modell durchaus einen gewissen pragmatisch - realen Wert zuschreiben, bespielt liegt sie wie Blei an den Börsen-Tischen, trotz den teilweise äusserst günstigen Preisen. Viele Modellbahner erinnern sich bestimmt noch daran, wie man dieses Modell beim FCW in den Verkaufs Vitrinen gesehen hat.


    Hänsu und Michel u. viele andere 1:87 korrekte Modellbahner finden es bestimmt ein schreckliches Modell. Weil Ausnahme Teilesatz, spendete Märklin in all den Jahren diesem Modell konsequent ROTE Speichenräder:D. HAG, Fleischmann, Kleinbahn begingen (Ae 6/6) auch diesen Fehler, aber nur für ganz kurze Zeit. Was mag Märklin bewogen haben, so hartnäckig diesen - schönen - Fehler über die ganze Zeit beibehalten zu haben?

  • @ Roland

    die theoretisch mit Abstand seltenste Lok ist die "mittlere" RES 800 von 1952/53 mit den gemalten Rück-Lampen. Dennoch wird preislich die RE 800 vorgezogen, da technisch interessanter. Aber die Sammler Ansprüche sind fast irreal hoch, eine gebrauchte RE 800 gibt heutzutage nichts mehr her!


    Vielleicht ändert sich das wieder? Keine Ahnung! Momentan sieht es nicht danach aus, die Dinger sind ganz aus der Mode. Man muss auch achten, wenn schon, das bei teuer bezahlten RE 800, auch wenn es im Internet als perfekt Original beschrieben wird, die Anleitungen und Originalkarton bez die Lackierung der Lok echt Märklin und aus der Zeit sind. Oft Ok. = Replica bez. Lack von Märklin / Ritter neu lackiert. Das ist - gut gemacht besser als schlechte Erhaltung, Aber wer 2000.- bezahlt, teils gar selten bis gegen 4000.- sollte schon für dieses Geld einen Originalzustand bekommen dürfen.


    Ich habe in meiner Sammlung bisher mittlerweile alle 3 Varianten, siehe Fotos, aber alle sind bespielt und kosteten mich fast "nichts", ausser etwas Zeit. Der Preisunterschied zwischen Neu und stark bespielt beträgt 90 bis fast 100%. Und bei mir dürfen sie auch noch ohne Rücksicht auf Verluste den TGV überholen, d.h. 350-400 km/h Tempo fahren.


    @Thomas

    Vielen Dank!

    Vielleicht gluschtet es den einen oder anderen Forumisten diese "alten Kisten" wieder mal auf die Strecke zu schicken?

  • Danke Hermann, für diesen schönen Bericht. 'Meine' Geschichte zu dieser Lok war folgende:

    Als spät Geborener - Meine MoBa-Karriere begann 1973 - lag der Fokus ganz am Anfang nicht auf der Re 4/4'. Das hatte einen einfachen Grund: Im Märklin-Katalog war diese Lok nicht mehr aufgeführt. Daher begehrte ich Ae 6/6, Krokodil und TEE-Zug/RAm. Diese drei Schweizer Fahrzeuge lachten mir in den Märklin-Postillen entgegen - und natürlich die teuren Modelle von HAG im Allgemeinen. Die Re 4/4' wurde von dieser Firma aber noch nicht produziert.

    Gut: von der Existenz dieser Lok erfuhr ich per Zufall, weil der Vater eines meiner Schulfreunde ein solches hatte. Das war's vorerst.

    Eines Tages kam mein Vater zu mir und eröffnete mir, dass Märklin eine 'einmalige Wiederauflage dieser Lok gebracht habe'. Wie auch heute noch funktionierend, wollten wir unbedingt von dieser einmaligen Chance profitieren und so kaufte mein Vater im FCW diese unerwartet erschienene Lok sofort. Es handelte sich dabei natürlich um eine 'modernisierte' Version. Die Richtungsumschalthebel waren im Gegensatz zum Modell meines Schulkollegen nicht mehr vorhanden. Dafür war meine Maschine brandneu und unzerkratzt... und Dank der 'einmaligen Nachproduktion' musste ich auch nicht auf Weihnachten oder Geburtstag warten, da mein Vater Torschlusspanik verspürte.


    (So ging's mir übrigens auch beim Roten Pfeil von HAG, der plötzlich nochmals in einer 'kleinen Auflage' (ich erinnere mich an die Zahl 1000(!)) nachproduziert wurde. Dort konnte sich mein Vater ebenfalls ein solches Modell erkämpfen(!) - Alle ihm bekannten Zürcher MoBa-Geschäfte waren bereits ausverkauft... da versuchte er es beim Warenhaus 'Jelmoli' (damals noch mit stattlicher MoBa-Auswahl) - und war erfolgreich: Der Verkäufer bestätigte, dass sie ein Kontingent von zwei Rote Pfeilen erhalten hätten. Einer davon steht immer noch in meiner Vitrine.... :)

    Gruss Roger


    78 grüne Ae 6/6


    Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.

  • @Roger: So einen HAG Roter Pfeil hatte ich auch noch von meinem Grossvater geerbt. Für die damalige Zeit war das ein sehr tolles Modell.

  • @ Roland

    die theoretisch mit Abstand seltenste Lok ist die "mittlere" RES 800 von 1952/53 mit den gemalten Rück-Lampen. Dennoch wird preislich die RE 800 vorgezogen, da technisch interessanter. Aber die Sammler Ansprüche sind fast irreal hoch, eine gebrauchte RE 800 gibt heutzutage nichts mehr her!

    Hermann - ich muss Dich da korrigieren. Die RES wird deutlich höher gehandelt als die RET. Den Mittelwert für die RES führe ich mit knapp Fr. 800.-, die RET mit etwa Fr. 160.- Allerdings sind das keine statistisch relevanten Zahlen da a.) recht alt und b.) nur wenige Resultate. Schaue Dir die aktuellen Angebote auf eBay an, die RES beginnt bei € 333, das höchste Angebot liegt bei € 1250.-. Bei der RET sieht das so aus: € 1.- / € 399.- Es werden weit mehr RET als RES angeboten.

  • Hermann - ich muss Dich da korrigieren.

    nur zu;):thumbsup:, ein Korrigendum ist immer gut, um letztendlich möglichst nahe an der "Wahrheit" zu sein, bez diese erst GEMEINSAM zu finden! es ist gut möglich dass ich mich dann und wann irre, oder "die neue Zeit" anderst wahrnehme.


    Aber in diesem Fall, irrst Du wahrscheinlich, bez. bestätigst eher was ich geschrieben habe:D. Ich habe nie behauptet, das eine RE und RES (bei gleichem Zustand!) günstiger sei, als eine RET! Sondern die RE 800 hat stark gebraucht stark an Wert verloren, die RES auch und die gewöhnliche RET SOWIESO! sondern dass die RES mit Abstand die seltenste Variante ist, aber trotzdem meistens unter der RE 800 (Allrad) gehandelt wird.


    Bei allen Varianten hängt der Preis stark vom Originalzustand ab. Das Modell muss unbespielt mit Anleitung, NEU und original d.h. nicht restauriert im Orginalkarton sein. Nach 50 - 70 Jahren ist das zwar nicht gänzlich unmöglich, die Sammlerhoffnung stirbt zuletzt, aber doch höchst unwahrscheinlich, es ist als Spielzeug benutzt worden. Ab einem gewissen Alter spielt nicht nur der ursprüngliche Umgang eine Rolle, ob mit dem Modell früher gespielt wurde, (was ja der Sinn und Zweck war) , sondern man muss effektiv auch auf die richtige Lagerung achten, wenn geplant ist, dass das Modell Zeiten wie die Gizeh Cheops Pyramide überdauern soll.


    Stark bespielt haben alle 3 Varianten an Wert verloren und auch perfekt ist der Wert nicht mehr so hoch:

    RE 800 Ergebnis mitte 1990-er Jahre: 100% Perfekt = CHF 4`500.- Gut bis sehr gut: 1`500 bis 2000.- (Stark) bespielt: CHF 180.- bis 350.-

    RES 800 Ergebnis mitte 1990-er Jahre: 100% Perfekt = CHF 2000.- bis 3000.- Gut = um 1500.- herum. (Stark) gebraucht um 100.- 200.- herum.

    RET 800 /3014 mitte 1990-er Jahre: 100% Perfekt = CHF 350.- bis 450.- Gut bis sehr gute Erh. 180.- bis 250.- (Stark) gebraucht: 25.- bis 50.-


    In letzter Zeit gibt es nicht mehr gar so viele e-"Auktionen" mit diesen alten Märklin Re 4/4 I Modellen, sondern es wird versucht, diese Modelle per Festpreise / Sofortkauf an dem Mann zu bekommen, oft erfolglos. Oder aber sie gehen halt günstiger weg, als es der Händler haben möchte. Hat jemand wirklich ein 100% perfektes Modell anzubieten, dürfte auch per e-Auktion ein respektabler Preis zustande kommen, aber die 1990-er Jahre wird es vermutlich nicht ganz erreichen?


    Derzeit ist vieles auf "abwarten" eingestellt. Im Netz werden viele bespielte und restaurierte Modelle herum geboten, kein Wunder üben sich die Käufer in Zurückhaltung. Gleichzeitig wollen einige Sammler im Prinzip ihre Sammlung verkaufen, aber nicht gerade zu diesen Tiefstpreisen. (was man nachvollziehen kann!). Koll hat preislich, speziell in der letzten Ausgabe nach unten übertrieben. Hat einer wirklich gute Qualität anzubieten, so dürfte jetzt gar kein so schlechter Zeitpunkt sein. Wartet man mit "Oldfashion" zu lange, geht das Wissen und Interesse der neuen potentiellen Kunden für alte Loks noch mehr zurück und gleichzeitig werden weitere Sammlungen auf den Markt kommen.


    Hauptsache, man befasst sich damit...

    In Spanien kennen mich ein paar Leute noch von früher, ich sollte dort ein Spur I Modell begutachten. Ich sagte denen, ich sei seit Jahren aus dem Geschäft und hätte im Dezember 2007 letztmals eine Lok verkauft (Auktionshaus) und seither bis dato NIE MEHR!! Noch "viel schlimmer", ich habe seither die Fronten gewechselt und kaufe fast wie Roland Modellbahnen. Natürlich nicht annähernd so viele wie Roland, aber es ist in recht kurzer Zeit doch ein bischen was zusammen gekommen. Es nützte nichts, die glaubten mir weder das Eine noch das Andere... egal, das ist nicht mein Problem.


    Es kam zu einem Besuch: das Heiligtum wurde wie ein Schatz vorgetragen und deren Erwartungen - wahrscheinlich an den erhofften Erlös - waren riesig. Ein paar Sekunden später, gab es wie eine Implosion: Über mehrere Dekaden(!) hatte niemand mehr das Objekt betrachtet, sei es aus Desinteresse, oder aus Angst etwas zu beschädigen etc. Jedenfalls ich wollte die Lok aus dem Karton nehmen bez. wurde dazu aufgefordert und sagte den anwesenden Leuten: machen besser Sie das! Ich könne nichts mehr tun. Der Sammlerwert sei zerstört, die Zeitungen seien viel zu fest eine irreversible Verbindung mit dem Lack eingegangen. (Märklin Spur I HS 65/13021)


    Das war nicht das 1.mal, dass ich in Spanien so einen Befund erlebte. Der extreme Wertverlust wäre anfänglich auf einfachste Weise u. problemlos zu vermeiden gewesen, wenn alle paar Jahre da mal einer die Lok ausgepackt und angeschaut hätte! Feuchtes Klima, Zeitungspapier und uralte Lackfarben richten zusammen Unheil an.


    Gruss

    Hermann

  • Das war nicht das 1.mal, dass ich in Spanien so einen Befund erlebte. Der extreme Wertverlust wäre anfänglich auf einfachste Weise u. problemlos zu vermeiden gewesen, wenn alle paar Jahre da mal einer die Lok ausgepackt und angeschaut hätte! Feuchtes Klima, Zeitungspapier und uralte Lackfarben richten zusammen Unheil an.


    Soviel zum Thema Wertanlage. :phat: