Neuheit Roco Re 425 / Re 4/4 der BLS in DC Digital Sound

  • Liebe Mitforumisten


    Endlich ist die BLS Re 425 von Roco eingetroffen und gerne möchte ich hier ein paar Fotos teilen.


    Die Lok hat wie angekündigt eine wirklich hohe Zugkraft. Ich werde bald ein kleines Video ins Youtube hochladen. Interessant wird sicherlich die zweite Lok für Dotras.


    Filigrane Details, viele Lichtfunktionen, sehr gute Fahreigenschaften und ein toller Sound machen dieses Modell zu einem Schmuckstück auf der Anlage.








    Der Preis von ca CHF 350.00 ist etwas höher als der des Vectron, aber meiner Meinung ist der Preis es wert:).


    Bin gespannt auf Eure Erfahrungen und Meinungen.


    Beste Grüsse aus dem Moba-Keller und weiterhin eine besinnliche Adventszeit wünscht Euch


    Thom

  • Ich hab mir am Samstag die Lok angeguckt und stehen gelassen... welcher Farbenblinde hat denn entschieden, alles auf dem Dach schwarz zu machen? geht ja gar nicht, das Laufwerk ist auch sehr düster geraten, und das braune Riffelblech war schon bei der Rivarossi Lok ein Thema... mal sehen, vielleicht gibts ja eine farblich ansprechendere Nachauflage...

  • und das braune Riffelblech war schon bei der Rivarossi Lok ein Thema...

    Dumeng,

    Zugegeben, ein silbernes Riffelblech sieht viel schöner aus:thumbsup:.

    Die braune BLS Re 4/4 161-195 wird wahrscheinlich viel wenig lange leben als die Verwandte grüne SBB Re 4/4 II. Die BLS braunen werden abgebraucht was sie noch hergeben und dann verschrottet. Da macht sich niemand mehr die Mühe, optischen Aufwand für Liebhaber zu betreiben. Einige am Gotthard fahrende BLS Exemplare hatten tatsächlich braun lackierte Riffelbleche! Nicht braun durch Schmutz und braune Rost Partikel, sondern braun lackierte Bleche. Andere Exemplare waren braun durch Schmutz, andere durchaus "silberig". Kaum eine dieser BLS Lok war farblich gleich. Weis jetzt nicht ob das gut oder schlecht für die Modellbahn ist? Für jede Aussage gibt es das passende Exemplar...

  • Hallo Thom


    Super Foto's zeigst du uns da!


    Mir gefällt die Lok auch sehr gut, ebenfalls bin ich von der Tonqualität überzeugt - da ist Roco schon eine gut tönende Lok gelungen! Sie soll ja auch eine neuartige "Schallführung" aufweisen.

    Meine "185" kam gestern "eisgekühlt" direkt aus dem Berner Oberland an (Danke an dieser Stelle an Christian/Modellbahner). Gefahren ist sie noch kaum... das kurze Stück aber sehr gut und leise (auch wenn eine im original viel neuere BLS (Miet-) Lok noch etwas leiser ist, die ACME 186 104).

  • Dumeng,

    Zugegeben, ein silbernes Riffelblech sieht viel schöner aus:thumbsup:.

    Die braune BLS Re 4/4 161-195 wird wahrscheinlich viel wenig lange leben als die Verwandte grüne SBB Re 4/4 II. Die BLS braunen werden abgebraucht was sie noch hergeben und dann verschrottet. Da macht sich niemand mehr die Mühe, optischen Aufwand für Liebhaber zu betreiben. Einige am Gotthard fahrende BLS Exemplare hatten tatsächlich braun lackierte Riffelbleche! Nicht braun durch Schmutz und braune Rost Partikel, sondern braun lackierte Bleche. Andere Exemplare waren braun durch Schmutz, andere durchaus "silberig". Kaum eine dieser BLS Lok war farblich gleich. Weis jetzt nicht ob das gut oder schlecht für die Modellbahn ist? Für jede Aussage gibt es das passende Exemplar...

    Hallo Herrmann


    Vor allem haben die BLS Re 425 im Gegensatz zu den SBB BoBo keine Nutzbremse oder Rekuperationsbremse - deren Elektrische Bremsleistung wird eben auf dem Dach "verheizt". Das ist der Antriebstechnik der Re 425 geschuldet, die ist zwar deutlich leistungsfähiger als die BoBo ist (in Bezug auf schwere Züge über die Bergstrecken befördern bzw. auch anfahren) aber eben prinzipbedingt nicht in der Lage, Energie zurück zu speisen. Dies spielte früher eine untergeordnete Rolle, heute im Zeitalter der genauen Energieabrechnungen dagegen eine schon entscheidende.


    Hier noch ein Link zu meinem Album mit ein paar wenigen Re 425: https://www.flickr.com/photos/…/albums/72157702242319725

  • Hallo Christian

    Danke Christian für die schönen BLS Fotos am Gotthard:thumbsup:!

    Da hast Du Dir reichlich Zeit genommen.

    Rekuperation: Zusätzlich spielt auch noch die Region/Verkehrsaufkommen eine Rolle, wenn ich nicht irre. Ist niemand in vernünftiger Reichweite, welcher die Energie voll abnimmt, wird`s nix mit elektrisch bremsen. Macht nichts, dann fährt halt der Zug schneller :lol: (solange der Lokführer nicht luftbremst).

  • Salü Christian

    Vielen Dank auch an Dich. Ist Dir auch aufgefallen, dass es bei diesem Modell keine Führerstandsbeleuchtung hat? Oder habe ich da eine Funktion übersehen?

    Beste Grüsse

    Thom

  • christian

    Die Antriebstechnik ist das eine, die Topographie das andere die vorhandenen Strecken, welche die Bahnen damals dazu bewegten, Fahrzeuge mit Widerstandsbremsen zu bestellen. Ist z.B. bei den SOB/BT Hochleistungstriebwagen auch ein Mitgrund, für die Widerstandsbremse.


    Das ganze hat auch seine Vorteile, die BLS hatte z.B. Prozentual gesehen weniger Wählerexplosionen als die SBB bei den 420ern, da vermutet man auch die Antriebstechnik. Des weiteren „ruckeln“ die 425er beim Anfahren weniger, was bei schweren Zügen ein enormer Vorteil bietet (Bezug Kupplungsriss).


    @Hermann

    Bei schweren Zügen reicht die E-Bremse aleine bei der Talfahrt sowieso nicht, gerade bei den alten Loks. Da muss man so oder so mit der Luft „nachhelfen“. Klar die modernen Drehstromloks haben da weniger mühe, da macht dann jedoch die Physik ein Strich durch die Rechnung (Pufferkräfte).

  • Guten Morgen zusammen


    Vom Modell sind wir ganz schön OT... Was soll man machen, wenn das Modell warten muss...


    Danke Michel für die Infos aus dem Betrieb! Ist es nicht so, dass Stufenwählerexplosionen auch jeweils eine misteriöse Komponente haben? Meine mal gelesen zu haben, dass deren Gründe sich eben nicht immer so klar präsentieren...

    An den Antrieb des Wählers bei Euren (ehemaligen) Hochleistungstriebwagen errinnere ich mich noch gut - ein unglaublich komplexes Gerät, vor allem zum Einstellen - vielleicht sah das mit Erfahrung dann auch anders aus...


    Die Widerstandsbremse wird dann quasi zur Sicherheitseinrichtung - damals mussten doch die bei Euch eingesetzten Loks der Baureihe 142 mit einer solchen nachgerüstet werden. Meine, dass die beiden auch eingesetzten 143 und 155 mit einer solchen Bremse ausgerüstet waren/sind.


    Rekuperation: Zusätzlich spielt auch noch die Region/Verkehrsaufkommen eine Rolle, wenn ich nicht irre. Ist niemand in vernünftiger Reichweite, welcher die Energie voll abnimmt, wird`s nix mit elektrisch bremsen.

    Ja, das spielt schon auch eine Rolle, bei Wechselstrombahnen - das sind ja sowohl BLS wie SBB - jedoch eine kleine/keine in der Theorie. D kannst dir das so Vorstellen (das ist jetzt absichtlich populärwissenschaftlich formuliert):


    Ein Lokmotor funktioniert sowohl als Motor (beim Fahren) wie Generator (beim Bremsen) - dabei nimmt er el. Energie auf oder gibt sie ab. Abgeben kann er sie nur - also Bremsen - wenn diese auch wo anders aufgenommen werden kann. Das ist richtig, du irrst dich nicht.

    Im weiteren Verlauf der Energie von der Lok (also in dem Fall dem "Kraftwerk") zum einem anderen "Verbraucher", der diese el. Energie " gebrauchen kann", sind alle Geräte "durchlässig" - will heissen Transformatoren oder Umformermaschinen (diese "machen" mechanisch aus 16 2/3 Hz dann 50 Hz - beziehungsweise natürlich meist umgekehrt...) - heute auch oft und immer mehr Umrichter, die statisch ohne rotierende Teile die Energie "Umformen" (von 50 Hz z.B. in die heute gültigen 16,7 Hz).

    Dadurch wird das Netz so gross, dass davon ausgegangen werden kann, dass immer jemand da ist, der diese Energie "gebrauchen" kann.


    Bei Gleichstrombahnen hingegen ist meist ein Element dazwischen, dass den Energieaustausch verhindert, ein (ungesteuerter) Gleichrichter wie z.B. ein Diodengleichrichter. Diese lassen Energie nur in eine Richtung durch bzw. können die Bremsenergie nicht in die "richtige" Form bringen - ein solcher Gleichrichter kann eben den "anfallenden" Gleichstrom nicht mehr in Wechselstrom umwandeln.


    Genau das ist das elektrotechnische "Problem" der BLS Re 4/4. Diese fahren nämlich mit Gleichstrom, welcher in der Lok selbst gleichgerichtet wird. Dies wiederum hat den entscheidenden Einfluss auf das Fahrverhalten (Zugkraft, Rucke beim Schalten), wie das Michel oben erwähnt hat.


    Heute könnte man natürlich einen gesteuerten Gleichrichter verwenden... Doch dann sind wir quasi ja auch bei den Drehstromlokomotiven angelangt, welche Motoren aufweisen, die deutlich weniger Wartung benötigen (Keine Kohlebürsten).

    Speziell für dich Hermann mit der Vorliebe für schnelle und glaube auch starke Dinge: Das Anfahrmoment eines Lokmotors z.B. der BoBo, der Re 425 oder Re 6/6 ist dann sehr viel höher als das einer Drehstromlok - nur lässt sich das eben nicht ganz so gut regeln und wird beim Schleudern bisweilen auch gefährlich (als Werte je Motor: Re 460 - ca. 10000 Nm, Re 6/6 ca. 17000 Nm). Die Drehmomentkurve eines Drehstrommotors gleicht einer Geraden, eines Reihenschlussmotors einer "Freifallanlage" - zu Beginn extrem hoch, dann quasi Exponentiell abfallend.


    Die BLS Re 4/4 bringt von diesem Anfangsspitzenwert eben recht viel auf die Schienen - ich erinnere da an die Versuchs- und Vergleichsfahrten mit den DB 120.0 am Lötschberg, ist aber ein anderes Thema... Dadurch wurden eben erst deren Leistungen möglich, welche nun mit den aktuellen Loks ganz einfach einfacher und effizienter (eben auch durch die fehlende Rekuperation) erbracht werden.


    Nochmals zurück zum Rekuperieren: In grossen Gleichstromnetzen ist/wäre das schon möglich, z.B. bei den VBZ - ob es gemacht wird, weiss ich nicht, auch nicht, ob das z.B. bei FS/SNCF gemacht wurde - ich meine eher nein. Es braucht dann Abnehmer der Energie...


    Hoffe, dass das nicht zu kompliziert war und auch nicht zu weit weg von der reinen elektrotechnischen Lehre...


    Zurück zur Modellok:


    Zuerst einmal kann diese ganz sicher nicht Rekuperieren...


    @Thom: Ich bin noch nicht so weit gekommen, alle Funktionen auszuprobieren.


    Auf der Roco Website kann man jedoch die Anleitung und Funktionsauflistung herunter laden:


    AC-Sound: https://www.roco.cc/de/product…-0-002002-0/products.html

    DC-Sound: https://www.roco.cc/de/product…-0-002002-0/products.html


    Nach dieser Liste hat die Lok sehr vieles - jedoch keine Führerstandsbeleuchtung

  • Hallo Thom


    Danke auch fürs Video - dein Video bringt nun auch den Sound rüber, so wie er sich auch mir beim Original präsentiert. Dieser führte ja bereits zu deutlicher, aus meiner Sicht nicht so gerechtfertigter Kritik (Stummi).

  • Hallo Christian

    Danke Michel für die Infos aus dem Betrieb! Ist es nicht so, dass Stufenwählerexplosionen auch jeweils eine misteriöse Komponente haben? Meine mal gelesen zu haben, dass deren Gründe sich eben nicht immer so klar präsentieren...

    An den Antrieb des Wählers bei Euren (ehemaligen) Hochleistungstriebwagen errinnere ich mich noch gut - ein unglaublich komplexes Gerät, vor allem zum Einstellen - vielleicht sah das mit Erfahrung dann auch anders aus...

    Genau, wäre es 100% klar könnte man es vermeiden, man hat in diesem Bereich schon diverse Sachen ausprobiert, (Öl, Unterhalt, Druckwächter etc.) meist brachte es zwar Erfolge aber nicht die definitive Lösung. Man weiss einfach, dass z.B. die Re 420 etc. anfälliger ist als z.B. die Re 4/4 der BLS oder eine Re 6/6. Zumindest bei der Variante der BLS wurde mir dies von einem Techniker mal so erklärt, dass man aufgrund der leicht anderen Antriebstechnik die Vermutung hat, dass es leicht weniger anfällig ist.


    Gibt ja noch mehr Fahrzeuge welche einen Hochspannungswähler haben z.B. Ae 6/6 oder auch die RhB Ge 4/4 I.


    Dem ist so, die Erfahrung machte das ganze leichter jedoch nicht einfacher, der Wähler ist ein komplexes gebilde, welches beim Unterhalt eine saubere Arbeit erfordert. Man beachte unsere Hochleistungstriebwagen haben "nur" einen NU 28 (Niederspannungswähler) und keinen NO 32 (Hochspannungswähler).


    Die Widerstandsbremse wird dann quasi zur Sicherheitseinrichtung - damals mussten doch die bei Euch eingesetzten Loks der Baureihe 142 mit einer solchen nachgerüstet werden. Meine, dass die beiden auch eingesetzten 143 und 155 mit einer solchen Bremse ausgerüstet waren/sind.

    Jein, auf dem Südnetz haben wir ein starkes Gefälle der Kategorie A, dieses Gefälle darf nur mit Fahrzeugen befahren werden, welche eine verschleissfreie Bremse haben, z.B. eine E-Bremse, ob diese nun als Widerstandsbremse oder als Rekuperationsbremse aufgebaut ist, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Bei der BR 142 war (gemäss eine Fachzeitschrift) eine E-Bremse vorhanden, diese war aber für den täglichen Betrieb in der Schweiz zu schwach, in der folge wäre die Abnutzung der Bremsen einfach grösser geworden, daher der Umbau bzw. Einbau von weiteren Widerständen. Bei der 143er bin ich mir nicht mal ganz sicher, meinte aber diese hätte eine Rekuperationsbremse gehabt.


    Im Starken Gefälle A darf ohne eine solche Bremse schon gar nicht gefahren werden, dies sieht z.B. im starken Gefälle B (z.B. Gotthard, Lötschberg, Rickentunnel) anders aus, da darf unter gewissen Bedingungen und unter Einhaltung von gewissen Vorschriften auch ohne verschleissfreie Bremse gefahren werden.

    Soweit ich dies von den "alten Hasen" mit bekommen habe, war der Grund der Widerstandsbremse effektiv jener, dass sie damals effektiver war als die Rekuperationsbremse, da damals das Stromnetz gerade bei der SOB aber auch bei der BLS noch nicht so effizient ausgebaut war und daher nicht immer sicher gestellt werden konnte, dass es Abnehmer für die gewonnene Energie gibt, dadurch war dann die Widerstandsbremse im Vorteil.


    Heute ist dies kein Problem mehr, z.B. die NPZ Süd und die Re 456 wurden normal mit einer Rekuperationsbremse ausgestattet und so eingesetzt auch bei uns im starken Gefälle ;)


    Heute könnte man natürlich einen gesteuerten Gleichrichter verwenden... Doch dann sind wir quasi ja auch bei den Drehstromlokomotiven angelangt, welche Motoren aufweisen, die deutlich weniger Wartung benötigen (Keine Kohlebürsten).

    Speziell für dich Hermann mit der Vorliebe für schnelle und glaube auch starke Dinge: Das Anfahrmoment eines Lokmotors z.B. der BoBo, der Re 425 oder Re 6/6 ist dann sehr viel höher als das einer Drehstromlok - nur lässt sich das eben nicht ganz so gut regeln und wird beim Schleudern bisweilen auch gefährlich (als Werte je Motor: Re 460 - ca. 10000 Nm, Re 6/6 ca. 17000 Nm). Die Drehmomentkurve eines Drehstrommotors gleicht einer Geraden, eines Reihenschlussmotors einer "Freifallanlage" - zu Beginn extrem hoch, dann quasi Exponentiell abfallend.

    Du hast es auf den Punkt gebracht, z.B. bei den Tonerdezügen hatte man das Problem der gerissenen Kupplung, wenn dieser von einer Re 10/10 gezogen wurde. Da konnte teilweise nicht mal der LP etwas dafür, die Zugkraftsprünge zwischen den verschiedenen Stufen war einfach zu gross, mit der angesprochenen Re 425 war dies kein Problem.

  • vielen Dank Christian und Michel für Eure überaus weitreichende Erklärungen:thumbsup:. Z.B. was die Differenz von DC und AC ausmacht, hatte ich betr. Rekuperation keine Ahnung.


    Ich glaube daraus zu entnehmen, ich bleibe bei 1:87 HAG, vielleicht auch noch ein bischen von Roco, das ist für die Umwelt und auch für mich selbst sicherer, als 1:1 ... Den Gesichtsausdruck vom RIGI Lokführer werde ich nie mehr vergessen, obwohl er auf seinem Sitz und ich ganz harmlos auf der mir zugewiesenen Bank sass, allein die Vorstellung meiner Art zu Tale fahren, lies ihn ganz bleich werden.

  • Was die elektrische Bremsung bei der BLS anbelangt.

    Früher hatte es auf der eingleisigem Strecke der BLS zuwenig Züge, die in den Fahrdraht zurückgespeisten Strom aufnehmen konnten.

    Auch war früher (heute auch noch?) die Bernischen- Kraft- Werke der Stromlieferant der BLS.

    Die hatten kein Interesse, 16 2/3- heute 19.7- Hertz- Strom zurück in ihr Netz zu speisen.

    Darum "verbrannten" die Loks der BLS in ihren Widerständen.

  • Habe mir heute die beiden Re 425 von Roco und Rivarossi mal genauer angeschaut, haben beide ihre Vor- und Nachteile, jedoch finde ich die Dachfarbe, Farbe der Isolatoren sowie des Pantographen bei der Rivarossi deutlich besser gelungen. Im Gegenzug kann die Roco Lok mit einer sauberen Inneneinrichtung punkten, wobei dafür der Führerstand im Innenbereich bei der Rivarossi wiederum besser ist. Die Rivarossi hat bereits bemalte Zurüstteile welche ab Werk montiert sind, dafür einen etwas schlechteren Antrieb, die Roco einen top Antrieb dafür muss man die Teile montieren und lackieren.


    Haben also beide Modelle ihr gewisses etwas, ich werde sicherlich meine Rivarossi Loks nicht verkaufen, die können sich 1A sehen lassen zusammen mit der Roco Variante.

  • Ja aber...


    Dieses Bild zeigt das Vorbild in der Ausführung, wie sie Roco umgesetzt hat - so schlecht ist das nun auch wieder nicht getroffen:


    https://www.flickr.com/photos/…93@N03-72157690747245811/


    Allerdings ist es auch so, dass z.B. meine kleine bescheidene Galerie keine Lok so zeigt:


    https://www.flickr.com/photos/…/albums/72157702242319725 - noch am ehesten die 183 hier: https://www.flickr.com/photos/…/album-72157702242319725/


    Mir gefällt die 185 trotzdem8)


    Was mir dann noch wichtig und noch ausstehend ist, wie sie zur HAG 465 004 passt:S - mit dieser soll sie dann irgendeinmal zusammen fahren (irgend einmal mit Train Controller gesteuert, da ich die unterschiedlichen Decoder eher nicht gleich fahrend hinbekommen werde...). Bilder folgen...