Wie verhalten sich ESU Decoder im Betrieb?

  • Liebe Forumisti

    Seit einiger Zeit bemühe ich mich, die digitale Welt der Decoder zu verstehen. Aktuell beschäftigen mich vier Fragen:

    1. Muss der Digitalstrom ausgeschaltet sein, wenn man eine Lok aufgleist?

    2. Kann ein Decoder abrauchen, wenn ein Kurzschluss entsteht?

    3. Warum fährt eine frisch aufgegleiste Lok sofort los und hält dann nach zwei, drei Dezimetern an?

    4. Kann ein Märklin Decoder problemlos durch einen ESU Decoder ersetzt werden?

    Als Hintergrundinformationen zu den Fragen folgendes:

    Zu 1: Mein Booster (Fabrikat Stärz, Zentrale Selectrix) singt (pfeift), wenn beim Aufgleisen ein Kurzschluss entsteht. Der Booster und die angeschlossene Zentrale von Rautenhaus sind kurzschlussfest. Ich kriege aber fast nie eine Lok aufs Gleis ohne dass es pfeift.

    Zu 2: Die gerade aufzugleisende Lok nimmt den Digitalstrom sofort auf, auch wenn noch Kurzschlüsse vorhanden sind. Da fürchte ich etwas um die Lebensdauer der Decoder.

    Zu 3: Das ist mir einfach aufgefallen. Einzelne Loks fahren nur ein paar Zentimeter, andere ein paar Dezimeter einfach weg und halten dann an. Ab diesem Zeitpunkt fahren sie nur noch mit dem Regler weiter, so wie ich es erwarten würde.

    Zu 4: Ich habe viele Loks von Märklin mit mfx Decodern. Da weiss ich nicht, ob die Selectrix verstehen oder ob ich zuerst den Decoder tauschen muss. Falls eine Einstellung am Decoder geändert werden müsste, steht mir der Programmer von ESU zur Verfügung. Aber ob der auch mfx kann?

    Die Fragen sind vielleicht etwas doof, aber mein Selbstvertrauen ist momentan "drehscheibengeschädigt", wenn ihr wisst, was ich meine.

    Gibt es hilfreiche Tipps?

    Herzliche Grüsse

    Oski

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    ...auch Nichtraucher können süchtig sein nach Zündhölzern!

  • Hallo Oski


    Zuerst „Schande über mich“ , habe mich noch gar nicht zu deinem Drehscheiben-Ende gemeldet;(


    Hier kurz erste Antworten:


    1. Nein, seit 1986 (Start mit Märklin Digital) nie gemacht

    2. Grundsätzlich nicht, ausser der Kurzschluss ist innerhalb der Lok

    3. Sollte nicht sein, ist möglicherweise auf das System zurückzuführen. Ist evtl. die Zeit bis a) der Decoder den Digitalbetrieb erkennt oder b) die Lok den für sie bestimmten Fahrbefehl wieder erhält.

    4. Märklin mfx Decoder können gegen ESU ausgetauscht werden. Doch Achtung!!! Es gibt Märklin Loks, die verstärkte AUX Ausgänge erfordern. Dafür gibt es die Version ESU ... MKL. Wichtig, vorher fragen, welche Lok welchen Decoder braucht (im Stummi-Forum gibt es einige Beiträge dazu sowie kompetente Forumisten, welche die Übersicht haben). Ich meine, dass mfx Decoder kein selectrix können, evtl. konnten das die ältesten, da diese noch von ESU stammten. Die neueren mfx können auch DCC. Der ESU Programmer kann sicher kein mfx - ja es lassen sich nur ESUDecoder programmieren. So wie das bei allen Programmer der Decoderhersteller der Fall ist. Es gibt andere Möglichkeiten, doch haben diese bestimmt andere Einschränkungen.

    Und: Die mtc21 Schnittstelle hat z.T. Unterschiede...


    Übrigens sind das keine doofen Fragen!


    (Vom vor dem 10v10 sitzend geschrieben...)

  • Hallo Oski,

    Ich kann zwar nicht alle Fragen beantworten, aber doch ein paar.

    1. Muss der Digitalstrom ausgeschaltet sein, wenn man eine Lok aufgleist?

    Ein müssen ist es nicht. Ich handhabe das je nachdem was ich gerade Aufgleise. Eine Lok mit bis zwei Drehgestellen, oder Konstruktionen wie eine Ae 3/6 Gleise ich in aller Regel unter Spannung auf. Die kann man sehr gut auf Anhieb so aufgleisen, dass sie von Beginn richtig auf den Gleisen steht. Alles was gelenkiger ist oder auch schon nur eine Re 6/6 gleise ich meist bei ausgeschalter Speisung auf.

    2. Kann ein Decoder abrauchen, wenn ein Kurzschluss entsteht?

    Das kann man nicht klar mit ja oder nein beantworten. Es kommt drauf an wo der Kurzschluss sich befindet. Wenn er Gleisseitig entsteht (also vor dem Decoder) passiert dem Decoder nichts. Ist für den Decoder wie falls wenig bis keine Spannung anliegt. Wenn allerdings der Decoder einen Kurzschluss auf Motor oder Funktionsausgangs Seite erfährt, kann er kaputt gehen. Es gibt solche die können bis zu einem gewissen grad einen Kurzschluss selbst feststellen und schalten sich für eine Zeit aus, so können sie sich selbst retten.

    3. Warum fährt eine frisch aufgegleiste Lok sofort los und hält dann nach zwei, drei Dezimetern an?

    Dafür kann es mehrere Gründe geben. Einer wäre das gewisse Loks den letzten Fahrbefehl eine Weile behalten und erst nach einer Zeit bemerken, dass sie gar nicht mehr angesprochen werden, bis dann fahren sie mit alter Geschwindigkeit. Ich habe solches Verhalten auch schon nach kurzen Kurzschlüssen beobachten können. Zweitens wäre die Systemerkennung die vielleicht zu beginn von Analog ausgeht und dies nachher bemerkt. Im Zeitpunkt in der sie von Analog geht, reagiert sie halt wie eine Analoge Lok Gleisspannung ==> fahren. Da kannst du dir abhelfen in dem du die Analog Erkennung deaktivierst.


    Zu 4. kann ich dir keine Auskunft geben, meines Wissens wird Selectrix im allgemeinen nur selten unterstützt. Ist halt ein bisschen die Frage wie viele Fahrzeuge bei dir Selectrix verstehen und wie viele nicht. Wer neu beginnt setzt wohl momentan eher auf DCC, DCC mit Railcom oder Max/M4.


    Mit freundlichen Grüßen

    Simon

  • Zweitens wäre die Systemerkennung die vielleicht zu beginn von Analog ausgeht und dies nachher bemerkt. Im Zeitpunkt in der sie von Analog geht, reagiert sie halt wie eine Analoge Lok Gleisspannung ==> fahren. Da kannst du dir abhelfen in dem du die Analog Erkennung deaktivierst.

    Ich habe auch Märklin mfx Loks die beim Einschalten voll losdüsen. Ich habe jeweils die Decoder gegen solche von ESU getauscht und gut war.

    Aber wie kann man bei einem Märklin mfx Decoder die Analog-Erkennung ausschalten?


    Gruss

    Teddy

  • Hallo Oski


    Ich kann dir von meinen Erfahrungen berichten, als Spezialist bezeichne ich mich nicht.

    1. Ich schalte immer zuerst den Bahnstrom aus, wenn ich eine Lok aufgleise. Dies aus Sicherheitsgründen, auch weil es oft pfeift beim Aufgleisen, Kurzschluss entsteht.

    2. Erachte ich als möglich, ja.

    3. Das Phänomen hatte ich glaublich auch schon mal, soweit ich mich erinnern mag. Ging dann mit der Lok zu einem MoBa-Kumpel und wir konnten das Problem dann beheben. Weiss aber nicht mehr an was es lag, könnten Decoder-Einstellungen gewesen sein. Glaube nachdem die Lok auf dem Programmer war ging alles wieder flott.

    4. Den Decoder kann man ersetzen, ja. Wie einfach? kann ich nicht abschliessend beurteilen. Ich habe es machen lassen, beim Händler oder beim MoBa-Kumpel, funktionierte alles tadellos. Ich weiss von Kevin Amkev, dass er einige Märklin Decoder mit ESU ersetzt hat. Soweit ich weiss funktioniert der ESU Lokprogrammer nur mit ESU Decodern.


    Deine Fragen lieber Oski sind doch keinesfalls doof. Auch ich musste immer wieder ähnliche gleiche Fragen stellen.

    Als Digital-Spezialisten kann ich Kevin Amkev nur empfehlen, ein echter Profi darin :thumbsup:.

    Es grüsst Mattioli


    "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und trotzdem zu hoffen, dass sich etwas ändert" (Albert Einstein)


    Mattioli`s Modellbahnwelt

  • Hallo Oski

    mein Senf dazu:


    1. mach ich nur bei wirklich langen Loks, ich hab auf dem Handregler ein Knopf zum Ausschalten, da ist es schnell ausgeschaltet

    (oder sonst mal mit einer Aufgleishilfe versuchen)


    2. Kommt drauf an, beim Aufgleisen dürfte es nicht, wenn es aber Lok Intern einen Kurzen gibt, dann schon, zb wenn ein Aux Ausgang ans Gehäuse kommt.

    (Ich hatte mal Selectrix mit D&H Decodern, die sind mir auch einfach so reihenweise abgeraucht)


    3. Sollte nicht, hab ich aber auch schon gesehen, ich würde bei solchen Loks versuchen, nicht benötigte Protokolle und Analogbetrieb auszuschalten und gucken ob es besser wird,


    4. Märklin MFX Decoder können meistens Analog und MM, aber kaum Selectrix oder DCC

    Austauschen der Decoder ist mit Vorsicht möglich, speziell wenn es Decoder mit MTC21 schnittstelle sind, Märklin hat diverse Loks die nicht dem Standard entsprechen. zb.Loks mit Sinus Motor, ich habe eine Trix Re 4/4 mit Sinus und einem D&H Decoder der sich nicht programmieren lässt, Austausch Unmöglich. Märklin mit Sinus soll besser gehen, die scheinen einen anderen Treiber zu haben. Was auch mit frickeln geht ist zb die E03 mit Servo Pantos, das habe ich mit einem ESU Decoder hinbekommen. (zb bei ESU ins Forum gucken und nach der ensprechenden Lok suchen und nach gemecker oder problemen suchen)


    Der ESU Programmierer kann M4 Protokoll, das ist das gleiche wie MFX (MFX wurde von ESU für Mä enwickelt, dann gab es streitigkeiten und Mä bestand auf irgendwelchen Rechten, was dann ESU veranlasst hat, ihr entsprechendes Zeug M4 zu nennen, Suchst Du bei Google M4 MFX dann kommt die Story) . Ich wär aber gerade bei speziellen Decodern Vorsichtig, ich hab auch schon Decoder unbrauchbar programmiert. Da würde ich mit dem Programmierer erst mal ein Backup des Decoders machen und nur mal die Addresse ändern und gucken ob das geht.


    Gruss Dumeng

  • Hallo Christian, Simon, Teddy, Oli und Dumeng

    Danke für eure umfangreichen und schnellen Antworten. Aus den Angaben habe ich mal Resultate zusammengestellt, so wie ich es interpretiere.

    zu 1: Strom vorher abschalten oder nicht? Aus allen Antworten gefiltert, ist die Mehrheit der Meinung, es sei nicht notwendig, aber vielleicht doch nicht per se schlecht. Auch bei mir ist nur 1 Knopf zu betätigen für ON/OFF, da bin ich eigentlich nicht zu faul. Bei einem regen Betrieb entsteht nun eine Anschlussfrage: Wenn ich die Zentrale zum Aufgleisen ausschalte, bleiben doch alle andern im Betrieb stehenden Loks stehen? Eine Lok aufgleisen würde also heissen, zuerst alles anhalten lassen, damit abgestellt werden kann. Das ist richtig so?

    zu 2: Decoder bei Kurzschluss abrauchen? Gemeint habe ich natürlich denjenigen Kurzschluss, der beim Aufgleisen entsteht, nicht einen Kurzschluss auf einem AUX Eingang oder am Motor. Mittlerweile habe ich eine Betriebsanleitung von ESU abgespeichert. Dort steht, alle Anschlüsse des Decoders seien kurzschlussfest und überlastungssicher. Zu dieser Frage hatte mich eine innere Unruhe getrieben, weil ich eine neue Lok bei eingeschaltetem System aufgleiste und sie nachher keinen Wank tat. Diese Frage betrachte ich als gelöst.

    zu 3: Losfahren nach dem Aufgleisen? Die vielen Antworten lassen eine Übereinstimmung erkennen. Der Decoder braucht etwas Zeit, bis der Digitalbetrieb erkannt wird. Damit fährt die Lok mit der eingestellten Beschleunigungsrampe los, erkennt den Digitalbetrieb und bremst mit der eingestellten Bremsrampe wieder. Im Internet findet man Angaben über die Erkennungszeit, bis ein Decoder das Protokoll wählt. Bei mfx sind das etwa 3 Sekunden, bei ESU dürfte es ähnlich sein. Die Analogfunktion kann ich sicher ausschalten, die brauche ich nicht mehr. Die Rampeneinstellungen lassen sich sicher mit dem ESU Programmer beeinflussen.

    zu 4: mfx ersetzen? Da hatte ich eine dunkle Ahnung, dass allenfalls Probleme bei den Märklin Loks auftauchen könnten. Das löse ich so: mein Fachhändler baut mir den ESU Decoder ein. Den Decoder kaufen müsste ich sowieso. Da ESU ab der Version V4.M4 auch mfx Protokolle bearbeiten kann, wäre ein Tausch auf ESU sicher angezeigt.


    Also, los geht's! Jetzt versuche ich einmal eine Lokadresse zu ändern mit dem Programmer. Ich melde mich wieder, es werden wohl noch Fragen auftauchen.

    Herzliche Grüsse und nochmals vielen Dank für den regen Input

    Oski

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  • Hoi Oski


    1: Den Strom schalte ich beim aufgleisen nie aus. Bei einem Kurzschluss schaltet ja die Zentrale von selber aus. Da einfach den max Ausgangsstrom in der Zentrale möglichst tief einstellen, bei meiner Anlage sind das 2A (max 4A) .

    2 und 3 hast du schon selber richtig beantwortet.

    4: Das hat Oli korrekt geschrieben. Ich habe einige Märklin Loks mit ESU Decodern bestückt. Bis auf die C-Sinus Motoren geht das gut. Märklin braucht aber für manche Funktionen verstärkte AUX 3/4 Ausgänge. Daher hat ESU den V4 bzw V5 MKL Decoder herausgegeben.


    Ich hoffe ich konnte dir hiermit behilflich sein.

  • Hallo Amkev

    Danke für deine Ratschläge. Du bist mir als absoluter Profi in Sachen Digi Decoder empfohlen worden. Das habe ich gehört!

    Mein Booster ist von Staerz, max. Stromfluss ist 6A. Aber wo man das einstellen kann, ist mir natürlich ein Rätsel. Ich lasse das aber vorläufig, weil der Booster super abschaltet, wenn ein Kurzschluss auftritt.

    Herzliche Grüsse

    Oski

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  • Hallo Oski

    oder Du machst ein abschaltbares Gleis hin, dann musst Du nur dieses Ausschalten, der Rest bleibt unter Spannung.


    zu 4.) da mischst Du möglicherweise was Zusammen.

    Welche Zentrale hast Du denn? die ZS2? Die kann SX, SX-2 und DCC


    Die Märklin Decoder sag ich mal können nur MFX, MM und Analog, das heisst es geht nicht mit Deiner Zentrale.


    ESU Programmer: ist gedacht um ESU Decoder zu programmieren, welche Sprache der ESU Decoder kann, spielt keine Rolle. Andere Decoder sind nur rudimentär oder gar nicht Programmierbar. Wenn man nur ESU Decoder hat, ist das eine tolle Sache, ansonsten eher mässig.


    Das Programmieren und Updaten (+Sound Laden) von Decodern ist leider immer noch stark an die Werkzeuge der jeweiligen Hersteller gebunden.


    Wie wäre es mit einer Auftrennung der Steuerung? SX für Melden + Schalten und eine Multiprotokoll Zentrale für das Fahren, dann kannst Du die Loks lassen wie sie sind.


    Hier ist ein Artikel zu dem Thema

    https://www.firma-staerz.de/do…O_4-2019_Seiten_38-42.pdf


    Gruss Dumeng

  • Hallo Dumeng

    Danke für den Link zur Firma Staerz, resp. dem Autor Urbaniak. Auch in diesem Erfahrungsbericht werden abschaltbare Gleise erwähnt, wenn auch aus andern Überlegungen. Es gibt auch von Rautenhaus Schaltdecoder, die man dafür verwenden kann. Es tönt vielleicht etwas verwirrend, aber ich vermische wahrscheinlich nichts. Die Aussage, ESU könne auch mfx machte ich nur im Hinblick auf meine Erben. Ich möchte keine Märklin-Zentrale einsetzen, die Philosophie der Firma gefällt mir nicht. In meiner Zentrale von Rautenhaus sind zwei Busse eingerichtet, ein Bus für Schalten und Melden (SX1) und ein Bus zum Fahren (SX0). Das wichtigste kommt jetzt: mit Röbis Hilfe habe ich ein Javaprogramm erstellt, mit dem ich das alles bewältigen kann. Und es macht Freude und belegt vor allem Zeit. ESU-Decoder können angesteuert werden. Zum Ändern von CV-Werten etc. habe einen Lokprogrammer von ESU.

    Aber dein Tipp, ein abschaltbares Gleis einzurichten, ist auf fruchtbaren Boden gefallen. Das werde ich so machen.

    Gruss Oski

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  • Heute habe ich erfahren, dass ein ESU-Decoder sich selber an Ecos-Zentralen anmeldet. Falls die in der Lok eingestellte Adresse bereits besetzt ist, wählt der Decoder die nächste freie Adresse. Das ist eine gemeine Eigenschaft, wenn man keine Rückmeldung erhält. Nun habe ich den ESU Programmer 53451 eingerichtet und ein Programmiergleis angeschlossen. Die Ae 610 Göschenen, die ich nicht mit der Adresse 3 ansteuern kann, wird vom Programmer als Nr. 5 gemeldet. Dann wollte ich das auf 3 ändern. Das geht zwar im Anzeigefenster, wird aber im Decoder nicht übernommen. Beim Abstellen des Programmers werde ich gefragt, ob die Änderungen gespeichert werden sollen. Sage ich nein, ist die Lok immer noch die Nr. 5. Sage ich ja, muss ich einen Dateinamen angeben, obschon ich nur den Decoder ändern möchte. Ich stehe etwas auf dem Schlauch. Meine Digi-Zentrale kann ja nachher diese Datei nicht lesen.

    Hat mir jemand einen Tipp?

    Gruss Oski

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  • Lieber Christian

    Danke für den Tipp. Nun hat es geklappt, also ab in den Keller zum Fahr Test.

    Gruss Oski


    Der Keller-Test war erfolgreich! Nochmals vielen Dank.

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