Piko Neuheiten 2020

  • Wäre definitiv cool @SBB EV IV. Die Chiquita war zwar nicht gerade ein zuverlässiges Arbeitstier, aber ein Kult bleibt es immer noch:grin::thumbsup:.


    Ich würde natürlich die Ursprungslakierung in Gelb-Violett bestellen. So gefielen mir die Züge am besten.

    Beste Grüsse aus dem Moba-Keller

    und natürlich:

    IC 2000 forever :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

  • bei einem RABDe 8/16 als Grossserien-Modell würde ich auch zuschlagen:rolleyes:. Im SBB Nachrichtenblatt 09/1974 steht ein umfangreicher Bericht über das Vorbild.

    Für einen MoBa-Hersteller beinhaltet gerade ein RABDe 8/16 jede Menge oekonomische Risiken. Das wird sich nur ein Hersteller leisten können, welcher ein paar Best-Seller in seinem Angebot hat. Oder aber es wird sehr hochpreisig.

  • Wenn ich so daran denke was gewisse Hersteller an Modellen produzieren die anschliessend richtige "Ladenhüter" werden würde ich sagen dass gerade ein RABDe 8/16 gut ankommen würde und sich auch verkaufen liesse.;) Das Risiko besteht natürlich immer aber ich denke beim RABDe 8/16 wäre das Risiko nicht zu hoch.

  • Die beiden Endwagen Ja (Triebwagen)

    Die beiden Mittelwagen nicht. Einer war wie die Endwagen 2. Klasse, der andere Mittelwagen 1. Klasse und Gepäckabteil.


    Grüessli Stephan

  • Ich würde sofort auch eine Komposition in der Ursprungsausführung kaufen!

    Gefahren bin in in diesem Zug allerdings nur 1 mal und dies noch abseits seines eigentlichen Einsatzgebietes, nämlich von Basel SBB als Zubringer zur „Grün 80“!


    Übrigens, ....hoffentlich läuten bei Piko sämtliche Ohren :D


    Der Zug war ja folgendermassen zusammen gestellt:

    RBe 4/4-AD-B-RBe 4/4, somit sind beiden Mittelwagen nicht identisch. Vermutlich müssten 3 verschiedene Formen für die 4 Wagen hergestellt werden.

    Ob die beiden RBe total identisch waren, weiss ich auch nicht...?

    PS: sudila war 3 Minuten schneller :thumbup:


    Dieser Zug wäre ein eigenes Thema wert bei diesen vielen Antworten dazu...!

  • Christian, Du sprichst es an, ich glaube für Ansprüche von 1960/1970 = ja, für Ansprüche 2019 = nein, nur Details differieren.

    @Patrick, welche Hersteller produzieren dann Ladenhüter und welche?

    Mir sind kaum welche bekannt. Die grossen Ladenhüter von heute sind vielmehr Modelle, welche vor 20 und mehr Jahren Absatzkönige waren.


    Sicher würde der RABDe 8/16 weit über Meilen hinaus Käufer finden, bis Zürich? Allenfalls bis Baden-Brugg. In Basel, Chur, Sion und Bellinzona verkehrte der Zug nie offiziell. D.h. nicht, das Leute aus den anderen Kantonen den nicht kaufen würden, aber nur sehr angefressene Käufer. Vielleicht würden auch ein paar ganz wenige ältere Deutsche den Zug kaufen, weil sie daran Ferien- , oder berufliche Erinnerungen hatten. Aber ein Krokodil, TGV oder ICE, also Fahrzeuge welche weit über die Landesgrenzen hinaus ihre Käufer finden werden, wird ein RABDe 8/16 nie werden. Wir kaufen ja umgekehrt auch kaum jeden X-beliebigen S-Bahn Zug mit Vorbild OBB, DB, SNCF, FS. Vereinzelt schon, aber sicher nicht alle Sammler alle Fahrzeuge.


    Nur schon erstaunlich, wie wenig Exemplare vom wunderschönen ETR-300 Settebello ACME verkauft wurden und das war immerhin der Star-Zug der FS 1950/1960 er Jahre. Vergleichbar auf dem Niveau der TEE Züge. Der Settebello war in der Szene von Brindisi bis Schweden bekannt, nicht so der Ciquita...


    Ich mag mich noch gut hier im Forum an die Diskussionen erinnern, was die Schätzungen der Absatz Möglichkeiten vom modernen Rangier-Traktörli Ee 922 waren? So ganz genau weiss das wohl keiner hier, aber indirekt u.a. wie Händler die Ee 922-Werbung formulieren, lassen sich schon Rückschlüsse ziehen. Erwin wird wohl mit seiner sehr vorsichtigen Auflage-Schätzung näher an der Wahrheit sein, ich war zu optimistisch.


    Als Kunde habe ich natürlich eine Freude, wenn der RABDe 8/16 kommt:rolleyes:, auch ich würde ganz sicher ein Exemplar kaufen. Digital hin oder her. Aber aus Herstellersicht ist es nur verständlich, dass bisher noch keiner kam. Roco, Märklin & Co hatten 45 Jahre Zeit dazu und haben es bisher nicht gemacht. Warten sie nochmals 45 Jahre mit seiner Herstellung, wird ihn ganz sicher niemand mehr kaufen wollen...


    Und doch könnten jetzt die Chancen gar nicht so schlecht für eine Fertigung da stehen?! Es herrscht eine Art "Anlage Notstand". Also wenn eine Re 4/4 I nur schon in H0 von Milodor, Kleinbahn, Lima, Märklin, Trix (= Mä. DC), Metropolitan, Lemaco, HAG und jetzt noch auch von Piko angekündigt wird, das waren oder sind in H0 mindestens 9 Hersteller mit einer SBB Re 4/4 I im Programm, teils mehrfach über Jahrzehnte mit Neukonstruktionen immer wieder neu herausgebracht, dann kann genau so gut auch jemand einen RABDe 8/16 herstellen. Das ist immer noch erfolgsversprechender, als eine NOB C 2/2 aus den 1870-er Jahren.


    Gruss

    Hermann

  • Naja, wahrscheinlicher wäre wohl die Produktion der Mirages RABDe 12/12. Nur 3 Teilig und mehr Farb- / Beschriftungsversionen und Formvarianten. ;). Zudem wäre mit einer schlauen Kupplung auch Doppeltraktionen möglich und man könnte mehr Fahrzeuge verkaufen, meinetwegen auch Dummies, wenn der Motorwagen stark genug ist.

    Bis LSM die Mirage in Angriff nimmt, werde ich wohl in Pension sein...

  • Betreffend Mirage sind mir drei Varianten bekannt, das wären dann gleich viele wie bei den Chiquitas;).


    @Hermann: Roco, zum Beispiel mit den beiden "Florin" oder auch dem "Avia" Kesselwagen.

  • Interessantes Thema - und in meinen Augen erst noch eines, das uns noch länger begleiten wird.


    Genau hier liegt doch die Krux. Die Anzahl der Loktypen, die noch kommerziell erfolgreich hergestellt werden können, ist doch sehr beschränkt. Viel Raum besteht noch bei den Triebzügen. Heute kommen ja vermehrt solche Fahrzeuge real in den Einsatz, da habe ich selber längst auch den Überblick verloren. Für einen Hersteller ist es aber wesentlich einfacher und vor Allem günstiger, eine Form für EIN Modell erstellen zu lassen als mehrere Formen für einen ganzen Triebzug mit all den unterschiedlichen Wagen. Die Triebzüge werden somit auch wesentlich teurer. Ich denke, dass da wohl nur ein kostengünstiger, aber effizienter 3D-Druck (den wir aber leider noch nicht haben) die Lösung sein kann.


    Schauen wir mal auf den Nachwuchs. Zu unserer Zeit gab es kaum Triebzüge, das waren fast ausschliesslich Lok-bespannte Züge. An diesen orientieren wir uns ja auch heute noch. Heute verkehren doch schon fast mehrheitlich Triebzüge - und die eignen sich aus oben aufgeführten Gründen weniger als Identifikationsfahrzeuge.

  • auf Wunsch von einem Forumisten, noch ein Hand gemachtes "PDF", einfach schnell mal fotografiert. Nicht mittig senkrecht gescant, sondern vom Küchentisch fotografiert. Entsprechend stimmen die Perspektiven nicht so ganz, aber noch zumutbar. Bei mir kann man die Fotos durch klicken vergrösseren, um gut die Schrift lesen zu können. Ich weiss nicht, ob man die Fotos im MoBa Forum auch durch anklicken automatisch vergrössern kann? Und ich gehe davon aus, dass mir und oder dem MoBa-Forum kein rechtlicher Verstoss vorgehalten wird, man man aus dem SBB Nachrichtenblatt Fotos ins Forum stellt? (es ist kein rechtlicher Hinweis vermerkt, dass man das nicht darf). Ausgabe vom September 1974 = exakt 45 Jahre her.


    Interessant ist nicht nur der RABDe 8/16 Bericht, sondern auch das SBB Magazin selber. Zumindest im September 1974 kostete die Ausgabe exakt CHF 1.- .


    :facepalm:1974 gab es noch kein PDF, falls durch Fotografie nicht machbar, muss ich es halt die 8 Seiten einscannen und überlegen, wie diese Scan-Pixel ins MoBa-Forum transportiert werden? Nicht alles(!), aber vieles entspricht bei mir gleichfalls dem Stand von 1974...



  • Bei mir kann man die Fotos durch klicken vergrösseren, um gut die Schrift lesen zu können. Ich weiss nicht, ob man die Fotos im MoBa Forum auch durch anklicken automatisch vergrössern kann?

    Hermann - habe den Beitrag auf dem Handy angeschaut, die Bilder angeklickt und das Zoomen geht absolut einwandfrei....

  • daraus geht hervor, 1974 mit dem SBB RABDe 8/16 waren schon Tendenzen sichtbar, welche 2019 selbstverständlich sind. Es sollen möglichst viel Leute mit massvollem Energie Aufwand und eben einem möglichst günstigen Verhältnis Sitzplatz/Passagier Gewicht von A nach B transportiert werden. Wären die Erfahrungen im Alu-Bau von heute verfügbar gewesen, (der Ciquita war ein Pionier auf dem Gebiet) der Zug müsste sich auch 2019 nicht verstecken.


    Aber sein 10 Jahre älterer Vorgänger RABDe 12/12 hatte die Nase vorne:): Zugegeben, für eine hampfle voll Zürcher in ihre Vororte zu bringen, sind 9960 PS ein wenig viel, meist fuhr der ca. 10 Jahre ältere RABDe 12/12 in 3-Fach Traktion, das ist annähernd die Kraft der Gotthard Re 6/6 10`600 PS. Alle anderen Kantone mussten sich bestenfalles für den Vorortverkehr mit 2720 PS begnügen RBe 4/4, oder mit 1600 PS BDe 4/4 und 1100 PS De 4/4 und V/max De 4/4 75-85 km/h , statt 125 km/h.


    "Allrad Antrieb" RABDe 12/12 mit seinen 3320 PS Bj. 1965-67 und Irrtum ausgenommen, 2+1 bestuhlung 1. Kl. wäre auch heute noch ein guter Renner.


    Dieser längstens zum Oldtimer gewordene Zug, (gäbe es ihn noch) würde nicht den Verkehr aufhalten, sondern umgekehrt, der Lokführer müsste ständig bremsen und warten... Warten müssten ebenfalls die Leute an den Stationen, das Fassungsvermögen entspricht nicht annähernd heutigen Werten. Sein weiterer Übername "Mirage" passt total, auch die Mirage wäre noch heute genügend schnell, aber zu teuer im Unterhalt. Alles aus dieser Zeit beschäftigte gehörig viele Mechaniker und sind Energiefresser. Die Oelkrise gab es noch nicht, über die Klima Erwärmung sprach noch kaum jemand. Bequem & schnell von A nach B war die einzige Vorgabe. Der HAG GoKü wurde dem voll gerecht:D, der ca. 30 Jahre spätere viel schönere SBB RABDe 12/12 von Lemaco ist ein wenig eine lahme Ente. Die an sich gute Messing Bauart viel zu schwer für den winzigen Motor. Lemaco stellte Aussehen vor Funktionalität, heute muss beides stimmen. Lahme Modelle von schnellen Zürcher Vorortriebzüge würde ich persönlich heute nicht mehr kaufen wollen.


    vielen Dank Roland und Tinu für das positive Feedback:thumbsup:

  • auf Wunsch von einem Forumisten, noch ein Hand gemachtes "PDF", einfach schnell mal fotografiert. Nicht mittig senkrecht gescant, sondern vom Küchentisch fotografiert. Entsprechend stimmen die Perspektiven nicht so ganz, aber noch zumutbar. Bei mir kann man die Fotos durch klicken vergrösseren, um gut die Schrift lesen zu können. Ich weiss nicht, ob man die Fotos im MoBa Forum auch durch anklicken automatisch vergrössern kann? Und ich gehe davon aus, dass mir und oder dem MoBa-Forum kein rechtlicher Verstoss vorgehalten wird, man man aus dem SBB Nachrichtenblatt Fotos ins Forum stellt? (es ist kein rechtlicher Hinweis vermerkt, dass man das nicht darf). Ausgabe vom September 1974 = exakt 45 Jahre her.


    Interessant ist nicht nur der RABDe 8/16 Bericht, sondern auch das SBB Magazin selber. Zumindest im September 1974 kostete die Ausgabe exakt CHF 1.- .


    :facepalm:1974 gab es noch kein PDF, falls durch Fotografie nicht machbar, muss ich es halt die 8 Seiten einscannen und überlegen, wie diese Scan-Pixel ins MoBa-Forum transportiert werden? Nicht alles(!), aber vieles entspricht bei mir gleichfalls dem Stand von 1974...

    Salü Hermann


    Vielen herzlichen Dank für das Hochladen dieses interessanten Beitrags. Ach.... da kommen gleich wieder Erinnerungen hoch:love::love:. Einfach Toll.


    Beste Grüsse


    Thom

    Beste Grüsse aus dem Moba-Keller

    und natürlich:

    IC 2000 forever :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

  • Bin neu hier - ein Gruss ergeht an alle!


    Möchte in dieses Wunschkonzert zwei Dinge einwerfen:


    - Einerseits die Be4/6 Triebwagen - mit Holz-. aber auch mit Stahl-Kasten. Gerade letzterer würde doch zusätzlich einige Farbvarianten abwerfen, man denke nur an die versprayten (es soll Leute geben, denen das gefällt/gefiel....) und an den Instruktions-Be4/6 in pink/blau (für Reinigungspersonal war der , wenn`s mir recht ist...), sowie mit Seethal-Schnauz usw. usw. Ausserdem wäre dann die Folge-Erwartung, dass auch ein passender hochbeiniger BDt realisiert würde, der dann auch gleich als über-über-fälliger Steuerwagen für die Liliput-Autozug-2-Achser zusammen mit der Umbau-Ae3/5 von RiRo endlich was Ganzes für den Gotthard-Autoverlad der 60-er und 70-er abwerfen würde.


    - Andererseits finde ich die vielen Te / Tem II, III und IV-Varianten von Tuchschmid, Frauenfeld als sehr schöne Konstruktionen im Modell längst überfällig. Fahrdrahtunabhängige Zustell-Triebfahrzeuge für den Nahbereich gibts überhaupt nicht im Modell, obwohl ein Gleisanschluss ins Nahe Betonwerk nahe liegt auf der Moba (der TemII von Metrop lässt schemenhaft grüssen....).


    Auch davon liessen sich übrigens zusätzlich diverse Privatbahn-Varianten (BT, PTT usw.) realisieren.


    Ep.IV

  • also wenn mich nicht alles täuscht hat die Chicita noch einen anderen Übenamen, nähmlich BANANE! Dies wei die Mittelwagen (oder war es der ganze ZUG)

    in der MItte durchgesackt ist.

    Ich weiss es nicht genau, aber irgend ein Fehler hatte der Zug.

    Ich habe eigentlich nichts gegen Anwälte, aber einen mag ich gar nicht, aber irren ist menschlich!




    Grüsse


    Fredy

  • also wenn mich nicht alles täuscht hat die Chicita noch einen anderen Übenamen, nähmlich BANANE! Dies wei die Mittelwagen (oder war es der ganze ZUG)

    in der MItte durchgesackt ist.

    Ich weiss es nicht genau, aber irgend ein Fehler hatte der Zug.

    Das ist richtig, die Wagen hingen in der Mitte durch wodurch sich Probleme mit der Türschliessung ergaben.

    Im Vergleich zu den "Mirage" Zügen liefen die RABDe 8/16 Züge ziemlich ruhig, besonders fiel das auf wenn man in einem der antriebslosen Mittelwagen Platz genommen hatte. Gegen Ende ihrer Einsatzzeit auf der Linie Zürich - Meilen - Rapperswil wurde die Züge recht unzuverlässig, öfters verkehrten deswegen Ersatzzüge bestehend aus älteren Fahrzeugen z.B. Ae3/6 I mit Leichtstahlwagen.

  • 1974 als die ersten RABDe 8/16 in Betrieb kamen, Berichtete das SBB Nachrichtenblatt 09/1974 noch über folgende Themen. In gewissem Sinne ist die Chiquita Welt gar noch nicht lange her, anderseits wirkt es aus einer längstens vergangenen Epoche:


    Signale:

    Fahrbegriff 1 ist am besten: fahren mit grösster Geschwindigkeit:D. Fahrbegriff 0 ist auch gut, schliesslich will man mal ankommen. 6 währe nicht so mein Stil, man muss anhalten, aber nur nach längerem 40 km/h fahren am betreffendem Gleisabschnitt. Ich wäre vielleicht zu wenig konzentriert, dies IMMER richtig auszuführen? Auch bei den Rangiersignale ist Konzentration angesagt! Heute zeigt einem teilweise das Display im Führerstand, was zu tun ist?


       



    1974 wahren die Geschäfts Halbjahreszahlen noch deutlich bescheidener, sowohl im Aufwand wie im Gewinn. // Frauen vom Lehrabschluss 1974

      


    Swiss Express Re 4/4 II wurden schon 1974 mit Einholm Panto eingesetzt, u.a. für Kiesfahrten. // Auch die Bm 4/4 II war noch offiziell eingesetzt.

       


    Man nahm sich noch mehr Zeit für Testfahrten und hatte den Mut, Experimente auch ggf. abzubrechen. // Lezter Tag dieser Barriere.

       


    Man muss ein wenig "verrückt sein" SW-Fotos aus einer 45 jährigen für damals 1.- zu habenden SBB Zeitschrift abfotografieren zu wollen und ins MoBa-Forum zu stellen. Die SW- Fotos entsprachen nicht Fotografischen Höchstleistungen, sondern in etwa dem, was den Zeitungsfotos entsprach. Heute wären es einfache SW-Handy Schappschüsse. Durchaus gab es auch schon vor 50, oder gar 100 Jahren hervorragende Foto Qualität, man denke nur an die Glasplatten. Aber es war mit viel mehr Aufwand und Arbeit verbunden und sehr viel kostenintensiver. Teils wirken die einfachen Fotos so wiedergegeben halt pixelig, da kann man nichts machen. Immerhin hat jemand überhaupt 1974 diese Fotos gemacht und das Heft gab es zu Selbstkosten, das ist doch schon mal gut. So wusste ich nicht, dass es die Swiss-Express Loks aus der 1. Serie schon 1974 teils mit Einholmstromabnehmer gab. Die Ae 6/6 könnte die Schaffhausen sein, aber völlig geraten. Bild zu schlechte Qualität, um sicher zu sein. Die Ae 6/6 wird nicht mal erwähnt, weil eine Ae 6/6 1974 so was von normal war, (damals) nicht erwähnenswert.

  • Hallo Zusammen


    Ich denke ebenfalls die RABDe 12/12 sowie die RABDe 8/16 würden abnehmer finden, auch wenn es beide Fahrzeuge bereits von Kleinserienherstellern gibt.


    Longimanus

    Hermann, der Fahrbegriff 6 ist meist jener in dem man weniger lange mit 40 km/h fähr tals mit dem Fahrbegriff 2, da der Fahrbegriff 6 grundsätzlich für verkürzte Einfahr- / Ausfahrabschnitte benötigt wird. Heute ist dies meist keien Sache mehr, gerade im P-Verkehr hat ja jedes moderen Fahrzeug einen V-Soll, da kann man fast nicht mehr zu schnell fahren, was das ganze natürlich monotoner macht und einem die Konzentration teilweise nimmt. Den eines muss klar gesehen werden, die Konzentration ist in diesem Beruf das A und O.


    Bezüglich der Rangiersignale / Zwergsignale, auch da muss man nach wie vor selbst überlegen. Sei es nun, dass man die Signale kennen muss, dass man sie beachten muss und keinerlei Überwachung dazu stattfindet, den die Zugsicherungen sind im Manöverbereich inaktiv und im Führerstand gibt es auch keinen Bildschirm der einem asagt was nun zu tun ist.

    Nur wenn man auf einer ETCS L2 Strecke unterwegs ist bekommt man die Fahrinformationen auf den Bildschirm (NBS, LBT, GBT sowie teilw. Wallis), aber auch da, muss in den Bahnhöfen Rangiert werden gibt es die Zwergsignale, jene mit den blauen Leuchtmitteln, oft auch als "Schlumpf" bezeichnet ;)


    :facepalm: 1974 gab es noch kein PDF, falls durch Fotografie nicht machbar, muss ich es halt die 8 Seiten einscannen und überlegen, wie diese Scan-Pixel ins MoBa-Forum transportiert werden? Nicht alles(!), aber vieles entspricht bei mir gleichfalls dem Stand von 1974...

    Dies geht relativ einfach, Scannen und direkt als pdf speichern, z.B. mit der Software WinScan2PDF, allenfalls noch kompremieren und hochladen.


    @all

    Zwar off topic, aber passend, evtl. ein neues THema erschaffen für den RABDe 8/16.


    Im ETH Archiv gibt es zwei Artikel zum Chiquita:

    Schweizerische Bauzeitung, Band 93 (1975), Heft 14 (Teil 1)

    Schweizerische Bauzeitung, Band 93 (1975), Heft 29/30 (Teil 2)