So kann man sich irren

  • Als ich heute kurz vor halb sechs durch den Quergang zu meiner S-Bahn stiefelte, erblickte ich diese Good Boxen im Aufbau, aha, es gibt wieder neue Schliessfächer im high Tech Format. Wie mir nun dieser Artikel beweist , sind es keine neuen Schliessfächer im herkömmlichen Sinn, sondern Boxen für bestellte Waren die dort angeliefert werden. Je nach Betrachtungsweise eine tolle Dienstleistung oder ein weiterer Abbau von Dienstleistungen und Personal.

  • Mit dieser Dienstleistung nimmt die SBB anderen Firmen Marktanteile weg. Mit solchen Selbstbedienungssystemen soll Personal gespart werden, Stellen im Verkauf fallen weg.


    Deswegen werde ich auch nicht freiwillig Systeme wie Coop Passabene benutzen noch bei LeShop einkaufen. Mit erstem sorge ich für Arbeitsplatz Abbau, mit zweitem das ich Lebensmittel nicht mehr selber aussuchen kann. Wir zwingen uns zunehmend selbst eine virtuelle Welt auf in der die Sinne immer mehr verkümmern. Nichts mehr anfassen, nichts mehr riechen, keine Inspiration bei einem Gang durch ein Geschäft, kein Kontakt mit realen Menschen. Schnell mit ein paar Klicks eine zunehmend kleinere Auswahl in den Warenkorb und fertig.


    Tja, ich werde definitiv alt, ich bevorzuge doch in vielen Dingen die reale Welt und will alle meine Sinne gebrauchen. Das der Gebrauch der Sinne sich schleichend zurück bildet merke ich gut bei den Lehrlingen. Gewisse motorische Fähigkeiten kann man aus Zeitmangel nicht einmal mehr schulen, auch wenn man möchte.

  • Deswegen werde ich auch nicht freiwillig Systeme wie Coop Passabene


    Völlig gleicher Meinung!


    Was habe ich denn davon, die Ware selbst zu scannen und ins Wägeli zu legen? Gar nix, ausser die grüne Witzkiste saldiert die Einkäufe. Das schaffe ich bei wenigen Gegenständen auch noch im Kopf, ansonsten ist es eine wahnsinnig unwichtige Information. Ich weiss auch gar nicht, was dann an den "Passabene-Kassen" abläuft, wird der ganze Zinnober nochmals durchgesehen? Wo liegt da eigentlich der Vorteil?


    Coop sollte, wie Migros es vormacht oder die Amis schon lange, eine Chörbli/maximal_ 8_ Artikel_Kasse einführen. Viel effektiver. Wenigstens kann ich in meinem meistfrequentierten Coop am Kiosk zahlen, ganz offiziell als Schnellkasse anerkannt.


    Auch habe ich keinen "Einkaufszettel" auf dem Doofphone, sondern einen richtigen Zettel, mit Kugelschreiber auf einem "Blöckli" geschrieben. :P


    Zum eigentlichen Thema nur dieser Kommentar:
    Ich werde wohl nie eine Kunde dieser Bahnhof-Installation werden: 1.) no idiotphone on person 2.) Schnapsidee

    Gruss

    Peter


    No matter how much you polish a turd - it's still a turd

  • Ich weiss auch gar nicht, was dann an den "Passabene-Kassen" abläuft, wird der ganze Zinnober nochmals durchgesehen? Wo liegt da eigentlich der Vorteil?




    Guten Morgen PapaTango,


    Die Idee hinter dem System ist folgende: Du kannst die Produkte direkt in die Einkaufstasche legen und musst an der Kasse nicht das Chörbli/Wägeli auspacken und warten bis alles getippt wurde. Du gibst einfach das Gerät ab und bezahlst den genannten Betrag.


    Zeitersparnis gegenüber herkömmlicher Variante = gar keine, besonders dann wenn Du in einer Stichkontrolle landest


    Das Passabenesystem funktioniert folgendermassen:
    1. Gerät fassen (Login mit Supercard > erfasste Betrüger können so schon ausgeschlossen werden + Coop sammelt Informationen über deine Einkaufsgewohnheiten)
    2. durch den Laden steuern und alles scannen und den Einkauf direkt in der Einkaufstasche oder Rucksack verstauen
    3. an der Passabene-Kasse gibst du das Scann-Gerät einfach ab und bezahlst den angezeigten Endbetrag


    Einige schlaue werden nun denken, genial so kann ich ja mehr einkaufen als bezahlen (stehlen/klauen). Um diesem Problem entgegenzuwirken zeigt der Kassencomputer nach Zufallssystem an ob die Verkäuferin den Kunden kontrollieren soll oder nicht.


    Falls so eine Kontrolle zustande kommt, bedeutet das den ganzen Einkauf auf's Band legen und er wird nochmals (als Kontrolle) von der Verkäuferin gescannt. Wenn der Betrag stimmt, gibt es für dich keine Probleme. Ansonsten weiss ich leider auch nicht was dann passieren würde.



    Ich habe bis jetzt erst 2 x so eingekauft und bin prompt 2 x in die Stichkontrolle gekommen.


    Darum verziche ich auf den ganzen Zauber. Wieso soll ich alles im Laden in die Tasche legen (anstatt ins Chörbli/Wägeli), um alles an der Kasse nochmals hervorzukramen?

    Iss so viel Honig wie der schwarze Bär, dann wirst Du auch so stark wie er! ^^

  • Danke Pascal für die genaue Erklärung des Passabene(-Unsinns). Und deinem abschliessenden Fazit :thumbup:


    Du wärest eine der Zielpersonen, für die der ganze Zauber aufgezogen wurde. Unglücklicherweise hat der Zufall zweimal eine Kontrolle verlangt und das machte dich sauer. Verständlich.


    Du schriebst: "musst an der Kasse nicht das Chörbli/Wägeli auspacken und warten bis alles getippt wurde" lässt mich laut lachen. Nicht die Wahl deiner Worte, sondern die beschriebene Idee. Ich kann mich noch gut an die Zeiten der elektromechanischen Kassen erinnern, eine Taste für Hunderter, eine für Zehner, Einer und dann die Nachkommatasten. Plus die grosse grüne "Enter"-Taste ^^


    Nix Scanning, sondern echte Eingabe des Betrags. Und es ging doch auch vorwärts, gute Kassiererinnen waren verflixt schnell. Klar, es gab auch Fehler, von daher kontrollieren die Leute auch heute noch die Quittungen, trotz Scannings. Mehrheitlich aber, ob auch sämtliche Rabatte und Preise den Anschriften im Laden entsprechen.


    Passabene ist meiner Meinung nach - mit den zusätzlichen Infos - kein Geistesblitz. Und ... es spart nicht mal Zeit, wenn's dumm läuft (wie bei dir). Mir jedenfalls erschliesst sich kein Vorteil und zudem bin ich ohnehin ausgeschlossen: Ich 'abe geine Supercard (Herr Angelo lässt grüssen :D ) ... und auch Cumulus ist immer noch eine Wolke, keine Karte :P


    Herr Migros und Herr Coop sollen nicht wissen, was ich konsumiere.

    Gruss

    Peter


    No matter how much you polish a turd - it's still a turd

  • Ich habe bis jetzt erst 2 x so eingekauft und bin prompt 2 x in die Stichkontrolle gekommen.


    Siehst du und ich benutze sowohl Passabene als auch das Migros Subito seit es das gibt. Bei der Migros (jetzt dann etwa 1 Jahr verfügbar) bin ich noch nie und bei Coop glaub etwa 3 mal kontrolliert worden. Fazit: Enorme Zeitersparnis bisher.
    Das Passabenesystem steuert die Anzahl Stichproben eigentlich anhand des Kontrollverhaltens des Kunden. Sprich, wenn du kontrolliert wurdest und alles stimmt, dann wirst du immer weniger häufig kontrolliert. Wenn die Kontrolle aber nicht aufgehet, dann wirst du immer mehr kontrolliert bis Coop dich dann vom Passabenesystem ausschliesst. Am Anfang wird zudem häufiger kontrolliert. Wie das Kontrollsystem der Migros aussieht weiss ich jedoch nicht.


    Aber solange es beides gibt hat der Kunde die Wahl das System zu wählen das für ihn am Besten ist, insofern finde ich die heutige Lösung ideal.


    Übrigens hat die Migros noch ein "Self checkout"-System. Da hat mann dann fast ganz normale Kassen wo man die Ware durchscannen muss. Dort brauchts auch keine Cumulus-Karte, der Zeitvorteil ist aber gegenüber normalen Kassen eher minim bzw. bei grösseren Einkäufen eher grösser. Ich hab das erst einmal in einer kleineren Migros gebraucht als ich nur wenige Artikel hatte und alle Kassen voll waren, beim self-checkout aber nur eine Person vor mir war.

  • Ich ziehe (meist) freundliche Bedienung an der Kasse so einem asozialen Kästchen vor...

  • Ich 'abe geine Supercard (Herr Angelo lässt grüssen ) ... und auch Cumulus ist immer noch eine Wolke, keine Karte

    Das ist auch bei mir so. Und um noch etwas Sand in das Getriebe der Datensammlerei zu streuen biete ich oft meiner vor mir Bezahlenden, ihre Superwolkenkarte noch nicht zu versorgen und biete ihr meine Punkte an. Dafür darf sie dann gerne Werkzeug- oder Rasierschaumwerbung erhalten, bzw. die Datensammler sich darüber wundern, warum eine Frau einen 50-Kilo-Sack Zement in ihren Wagen packte... :D

    Gruss Roger


    92 von 121 grünen Ae 6/6


    Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.

  • Wieder mal was zum Thema:


    http://www.20min.ch/finance/ne…-Kassenautomaten-12894025


    Passabene, Subito und dergleichen gibt es im Gürbetal nicht, nicht mal Expresskassen. Da ich ein Just-in-Time-Einkäufer bin und nicht verhehlen kann, dass ich nicht zu den geduldigsten Menschen gehöre, würde ich solche Angebote ziemlich wahrscheinlich auch nutzen.


    Man darf darüber natürlich geteilter Meinung sein, aber wir haben es immer irgendwie geschafft, uns dem technologischen Fortschritt und gesellschaftlichen Veränderungen anzupassen. Wenn ich sehe, dass die Tankstellenshops momentan wie Pilze aus dem Boden schiessen oder wie viele Leute es an einem Sonntag im Coop oder der Migros in der RailCity Bern hat, glaube ich doch, dass es ein Bedürfnis für verlängerte Öffnungszeiten gibt.


    An die Bancomaten und Postomaten haben wir uns auch gewöhnt. Kaum jemand geht noch in die Filiale um Geld abzuheben. Allerdings frage ich mich jeweils, weshalb es bei meinem Vordermann mindestens doppelt so lange dauert als bei mir, bis der Automat den Zaster ausspuckt ;)


    Ich wundere mich jeweils auch über diejenigen, die mir erklären, dass Cumulus und Supercard des Teufels sind, auf der anderen Seite ihre Daten aber alle in der Cloud speichern und ihr Privatleben über Facebook mit der halben Welt teilen... Und das Handy ist auch stets im Hosensack und natürlich eingeschaltet. Swisscom is watching you :D


    Gruss
    Mario

  • Allerdings frage ich mich jeweils, weshalb es bei meinem Vordermann mindestens doppelt so lange dauert als bei mir, bis der Automat den Zaster ausspuckt


    Mir geht's genau gleich und bei der Vorderfrau manchmal sogar drei- bis viermal so lange.

  • Passabene, Subito und dergleichen gibt es im Gürbetal nicht, nicht mal Expresskassen.

    Wundert dich das, du bist sicher der einzige Berner der es immer eilig hat. :phat:


    Mich stört an dem System das ich aktiv beim Arbeitsplatzabau mit helfe und trotzdem das ich ein Teil der Arbeit übernehme nicht günstiger einkaufe. Mein Gewinn sind also ein paar Minuten Zeit, die ich sowieso nicht bezahlt bekomme, da es meine Freizeit ist.


    Supercard und Cumulus ist immer dabei, ich verschenke doch nicht mein Geld. Mit den Daten machen sie sowieso nichts vernünftiges, meine Lieblingsprodukte werden regelmässig aus dem Sortiment gekippt, das war zuvor schon nicht anders.

  • Mir geht's genau gleich und bei der Vorderfrau manchmal sogar drei- bis viermal so lange.


    Ich habe da auch eine unheimlich Trefferquote vorzuweisen, denn ich erwische garantiert immer diese Kasse, wo es am Längsten dauert bis ich wieder draussen bin. :pillepalle:

  • Mich stört an dem System das ich aktiv beim Arbeitsplatzabau mit helfe und trotzdem das ich ein Teil der Arbeit übernehme nicht günstiger einkaufe. Mein Gewinn sind also ein paar Minuten Zeit, die ich sowieso nicht bezahlt bekomme, da es meine Freizeit ist.


    Da unterscheidet sich meine Meinung etwas, denn ich bin diesbezüglich kein Verfechter vom Arbeitsplatzerhalt um jeden Preis. Hier spielt in meinen Augen auch etwas die Zeit mit, denn künstlich an etwas festzuhalten, was eigentlich überholt ist und auf anderem Weg effizienter gemacht werden kann, dann ist das doch ein Anachronismus. Ich finde auch da, dass der Markt entscheiden soll. Vermutlich geht das in die gleiche Richtung wie beim Computer-Einsatz. Natürlich könnte man auch heute noch alles händisch machen statt IT-unterstützt, aber die Datenflut (wie sinnvoll die Information auch immer sein mag) ohne IT-Hilfsmittel zu bewältigen ist heute schlicht ein Ding der Unmöglichkeit. Nur: es geht hier um die Menge, nicht die Qualität.

  • Den Salat mächte ich nicht in einem Schliessfach geliefert erhalten, den möchte ich mir schon ansehen vorher.


    Eine Flasche Waschmittel oder eine Packung A4-Papier könnte ich mir jetzt gut vorstellen auf dem Nach-Hause-Weg mit zu nehmen. Diesbezüglich bin ich auch für die Box-Absichten der Post aufgeschlossen. Da kann ich auch noch vor 8 Uhr und nach 18 Uhr mein Päckli abholen. Als noch-nicht-Rentner würde ich das sehr schätzen.


    Gruss
    Teddy
    _________________
    Peco H0 Code 75 Gleise mit Mittelleiter nachrüsten

  • Erstaunlich wie alt der Thread ist. Gegen Ende 2019 nutzte ich zum ersten Mal Passabene. 10-fache Superpunkte waren der ausschlaggebende Motivator dafür. Selbstverständlich hat es nicht auf Anhieb geklappt. Nutzen musste ich es via Smartphone App. Der Coop Wiedikon liegt im Untergeschoss und dort gibt es keinen Empfang ausser über das Coop eigene Netz. Irgendwie ist dieses Netz so scharf abgetrennt, im Erdgeschoss wo die Tafel mit dem QR Code steht, gibt es keinen Empfang, erst unten in der Verkaufsfläche.


    Grundsätzlich funktioniert es, bei Aktionen allerdings öfters nicht, bzw. falsch und Brötchen haben teils keinen QR Code am Gestell. Zweimal habe ich es erlebt, dass das Netz völlig überlastet war und es ewig dauerte bis ein nächster Artikel erfasst werden konnte. Genau so lange ging es an der Kasse mit dem übertragen der Daten.


    Aktuell nutze ich das System nur um bei besonderen Aktionen den Einkauf zusammen zurechnen. Ich bleibe dem Grundsatz treu, dass ich den Kassiererinnen den Job nicht wegnehmen will und diese Arbeit nicht ohne einen finanziellen Zusatznutzen auch noch übernehme.


    Gleich verhält es sich mit dem Selfsacanning. Nur gestern hatte ich für drei Stück Käse keine Lust mich in die Schlange an der Kasse einzureihen. Für den eigentlichen Scan und Kassiervorgang benötigte ich sicher das mehrfache an Zeit im Vergleich zu einer guten Kassiererin. Einzig die Zeit mit Anstehen konnte ich mir ersparen.

  • Für den eigentlichen Scan und Kassiervorgang benötigte ich sicher das mehrfache an Zeit im Vergleich zu einer guten Kassiererin. Einzig die Zeit mit Anstehen konnte ich mir ersparen.

    Dass eine gute Kassiererin oder ein guter Kassierer schneller ist als ich ist unbestritten. Aber zumindest in unserer kleinen Migros musst du entweder lange an der bedienten Kasse anstehen weil die Schlange lange ist oder du musst anstehen weil die bediente Kasse gerade nicht bedient ist. Da ist dann das Self-Scanning definitiv schneller.


    Gruss

    Teddy

  • Aber zumindest in unserer kleinen Migros musst du entweder lange an der bedienten Kasse anstehen weil die Schlange lange ist oder du musst anstehen

    Bei uns in der Region, zumindest beim Coop Seewen, ist das Self-Scanning ein dermassen grosser Erfolg, dass ich um den Job der Kassierinnen fürchte. Wartezeit bei der Kassierin gibt es oft, - aber mittlerweile, selbst zur Rushour, umgekehrt!! Sie wartet auf "ihre" Kunden! Die Mehrheit tummelt sich und wartet an den Selfscannig Durchläufe. Hoffentlich lässt Coop die Kassierinnen noch lange gewähren.


    Etwas peinlich war kürzlich folgendes: eine wirklich alte Frau, geschätzt gegen 90(?), hat mich gebeten, am Gemüsestand für sie den Scan vorzunehmen und ihr das Gemüse zu reichen. Selbstverständlich doch: äh, wie geht das? Ich habe das noch nie gemacht! Sie hat es mir in Sekunden schnelle erklärt und es hat auf Anhieb alles bestens funktioniert. Sie hat mich gefragt: wie bezahlen sie denn selber für sich ihre Einkäufe? Klassisch traditionell an der Kasse! Ihr Blick war ganz ungläubig irritiert und so, als würde ich ganz zu hinderst aus dem Muotathal kommen. Die meisten älteren bis alte Menschen sind moderner eingestellt, als gewisse "halbalte" Zeitgenossen.


    Gruss

    Hermann

  • Hermann,


    Zu grosse Sorgen würde ich mir im Moment nicht machen. Solange Alkohol und Raucherwaren verkauft werden, braucht es sicher noch längere Zeit mindestens eine Kassierin. Erst ab dem Zeitpunkt wenn ein Körpermerkmal der Ausweis ist, dann würde ich mir Sorgen machen. In China mit dem schwachen Persönlichkeitsschutz, kann scheinbar bereits mit Gesichtserkennung bezahlt werden.


    Wenigstens weiss ich wie es funktioniert. ;) Was mir an diesen Systemen nicht passt, sie fragen immer Löcher in den Bauch. Ohne geht es auch kaum, wie soll die Maschine gewisse Dinge wissen, die eine Kassiererin mit einer einfachen Frage klärt.