Plattform der Kleinserie, 11. bis 13. Oktober

  • Aufgrund eines Termins am Samstag mit zwei Feen, werde ich mich in Bauma erst am Sonntag zeigen können. So werde ich wohl wieder einige Forumisten verpassen. (allerdings wollen mich diese sowieso meistens nur zu teuren Vorbestellungen verleiten... :D)

    Gruss Roger


    92 von 121 grünen Ae 6/6


    Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.

  • Gerne wäre ich auch wieder mal an die Ausstellung gefahren, doch die Arbeit lässt mich nicht los, ..tja "vo nüt chunnt nüt".

    Viel Vergnügen wünsche ich.

  • Die Ausstellung, bei perfektem Herbstwetter, hinterliess in diesem Jahr bei mir vor allem den Eindruck diverser Absenzen. Der DVZO bot kein wie bisher gewohntes Rahmenprogramm mit Fahrbetrieb. Für das 50jährige Jubiläum des Vereins waren die Aufwendungen in Form einer einfachen gestalteten Ausstellung in der überdachten Holzhalle mit sehr einfacher Gastronomie doch sehr bescheiden gehalten.


    An langjährigen Ausstellern vermisste ich Proform, Markus Feigenwinter und den Weissmetallgiesser aus der Westschweiz. Als neu ist mir Kiss mit zwei Ständen aufgefallen. Von der Besucherzahl hatte ich nicht den Eindruck eines Besucherrückganges. Das Festzelt war sehr gut besucht.


    Einzelne Aussteller hatten nach meinem Eindruck die Menge an Ausstellungsobjekten reduziert. Die Qualität der Ausstellung erachte ich immer noch als gut aber doch offensichtlich geschrumpft. Was wiederum den Vorteil hat, gewisse räumliche Engpässe sind so verschwunden.


    Auch Bauma gehört für mich zu den willkommenen Anlässen um verschiedenste Modellbahn Kollegen zu treffen. Ich bin gespannt, falls es auch in Zukunft kein Rahmenprogramm des DVZO mehr gibt, wie sich das auf die Attraktivität der Ausstellung auswirkt.

    Gruss Erwin



    Analog ist von vorgestern für Ewiggestrige, digital ist Stand der Technik. :thumbsup:


    Kein Platz für weitere Sammelstücke ist nur eine faule Ausrede. ;) Es gibt für alles eine Lösung.

  • Hallo Erwin


    Der DVZO hat bewusst auf ein Rahmenprogramm verzichtet und dies auch so kommuniziert. Grund war genau das Jubiläum, welches dazu führte, dass die Mannschaften bereits extrem viele Wochenende im Einsatz standen.


    Zitat von DVZO

    ... Wegen dem sonst umfangreichen Jubiläumsprogramm findet kein Fahrzeugtreffen und keine Fahrten statt. Nächstes Jahr finden wieder Fahrten statt...

    Die Plattform fand bereits schon einmal ohne Triebfahrzeugtreffen statt. Wenn ich mich recht erinnere war es 2013 (Bahnhofsumbau).


    Zur Ausstellung in Bauma hat Erwin eigentlich schon alles gesagt ;)

  • Bauma 2019


    In den Vorjahren waren die Aktivitäten des DVZO im Bereich Eisenbahnen 1:1 eine wunderbare Symbiose und Ergänzung zur Bauma Kleinserien Messe, das ist 100% keine Konkurrenz zueinander. Für das Ausbleiben der Dampfzüge hörte ich verschiedene Erklärungen: 2019 sei ein Jubiläumsjahr und fast jedes Wochende was los, es sei einfach keine Kapazität mehr frei. Im Depot erklärte man mir, man wolle sich nicht mehr gegenseitig die Kunden abjagen. Hä? kaum vorstellbar!!! Eher umgekehrt: Wenn "soll ich /soll ich nicht? (kommen) Gedanken waren, hat mich immer die PARALLEL dazu DVZO Aktivitäten doch zum kommen bewogen.


    Was auch immer, Lokomotiven 1:1 zwar nicht unter Dampf/Diesel/Strom aber mindestens im Depot vorhanden, das ist ja auch schon mal ganz gut. Man konnte in Ruhe die Restauratoren beim arbeiten zuschauen :thumbsup:. Sehr freundlich u. Kompetent, wurde jede Frage beantwortet:thumbsup:. Nur war es oft ganz dunkel oder aber voll im Gegenlicht. Qualitativ einwandfreie Fotos waren so auf die Schnelle unmöglich, einen gewissen Eindruck bekommt man auch so.

      


      

    Dass DVZO keine Konkurrenz zur Messing Kleinserien Ausstellung ist, geht allein schon dadurch hervor: "guten Tag, was kostet Ihre Ed 3/3 Schwyz? Einpacken nicht nötig, ich nehme sie gleich so mit!". Das dürfte kaum je einer gefragt haben? ;)Sie läuft ja eh nur 35 km/h. Und ihre letzte Restauration kostete über CHF 400`000.- Das übersteigt private Möglichkeiten. Nicht mehr lange, wird auch der DB ICE Typ 1 von 1985 ein Oldtimer sein, der fährt knapp 10 x schneller, ;)der soll auf die Warteliste für Bauma 2021.


    Sehenswert auch die alten Drehbänke und Fräsmaschinen / Bohrwerke von Bauma aus den ca. 1950-er Jahren:

      


    An einer Drehbank (oder Fräse) war schnell keines Falles immer besser, zu langsam noch weniger. Drehzahl und Vorschub müssen exakt zu einander passen, sonst gibt es Ausschuss.


       Vor 45 Jahren war Lima noch SBB tauglich!


    Hingegen was H0, 0, I angeht, da muss man das Geld-Ausgeben-Tüüfeli schwer unter Kontrolle haben, Versuchungen am Laufmeter noch und nöcher:love:. Und ähnlich wie an den Märkten: handelt man nicht gerade unanständig unverschämt, die meisten Anbieter haben mit sich reden lassen, manchmal viel mehr als erwartet.


    da gab es auch noch Forumisten mit neuwertigen Katalogen, aber Hermann I hat noch viel mehr mitgegeben, als ursprünglich abgemacht...


    Ein anderer Modellbahner, ich kannte ihn bislang nicht, aber er offenbar mich?! Er hat mich angesprochen, ob ich V-200 sammeln würde? Ja schon, wieso meinen Sie? (Es lesen scheinbar viel mehr Leute das MoBa-Forum, als Forumisten Berichte schreiben) Da kramte er aus einer Tasche, wie soll ich sagen, ein noch nicht ganz im Fine Scale Modus erstelltes Modell einer DB Diesellok V-200 in H0 aus den 1950-er Jahren. Klar habe ich bei dem nahezu geschenkten Angebot zugegriffen. Wer kennt sich in alten Modellbahnen aus? Mir ist der Hersteller nicht exakt bekannt? Die Lok ist im Stil der Nürnberger Nachkrieg im unteren Preisbereich anzusiedeln. Mir ist diese V-200 bisher noch nie aufgefallen... Länge: 140 mm. Breite über alles: unglaublich schmale 27 mm. Höhe 43 mm. Das sind ja kaum WESA Masse, aber es ist ein H0 Modell:D


    Kaum Zugkraft, dafür unglaublich schnell, wie ein Sportwagen kaum Überhang! Das Trix H0 Modell ist volle 12 mm breiter: 39 mm zu 27 mm! Da sind die 3,0 bis 3,5 mm an Überbreite von Altbau-HAG zu Modell-HAG nur noch Rundungsdifferenzen.

      


      



    ... Schon gar nicht im Hoheitsgebiet von Fulgurex, Lematec, Dingler & Co. So hoffe ich doch, dass eine 2012 angekündigte Fine Scale Neuheit nun halt nochmals 1 Jahr später, im 2020 erhältlich sein wird? Der Anbieter war gut gelaunt und voller Humor, es werde ganz sicher gelingen, es brauche einfach etwas Geduld. Kein Problem, die habe ich. Seine Mine verzog sich nur etwas, als ich ihm unsere mündlichen Abmachungen zur Sicherheit nochmals wiederholte: zumindest bei meinem Exemplar sei Digital ausdrücklich tabu! Egal, auch wenn es nochmals 1 Jahr länger dauern würde. Ja aber; nichts aber! Der Herr kennt sich bestens aus, der wusste sofort um was es geht und was die Vor/Nachteile von Digital bez. Analog sind. Nur ist es so, bei seiner Aussage "kein Problem!" da war noch das 2012! Jetzt fast 8 Jahre später sagte er: es ginge technisch vielleicht schon, aber ich sei seither der Einzige, welcher dies so ausdrücklich so wünsche! Falls man nochmals 8-10 Jahre länger warten müsste, dann sind womöglich auch bereits die 1. Digital Besteller im Altersheim? Nun, statt Negativ Gedanken: Vorfreude auf den Zug ist auch gut:rolleyes:, ich bin gespannt was da dereinst mal kommen mag?...


    Wie immer, last but not least war es auch schön, den Forumisten und anderen Eisenbahn Fans zu begegnen:thumbsup:. Selbst der Wilde aus dem Tessin war in seinem vollen Temperament zu erleben. Gezügelt vom Löwen Bändiger Roland, welcher zum 1. mal in Bauma verweilte.


    Nicht nur das Rollmaterial, auch die Maschinen von der Bauma -Werkstatt sind sehenswert. Die alten Oerlikon, da konnte man schon vor 50 - 80 Jahren nahezu alles Ausführen, aber wer kann da heute noch so effizient damit arbeiten, wie zu früheren Zeiten? Die Maschinen sind da, aber es werden immer wie weniger Leute, welche damit noch gut umgehen können.


    Auf wiedersehen Bauma, bis im 2020


    vielleicht finde ich bis dann heraus, was die Signal Tafeln bedeuten mögen:

    Das eine könnte sein: Lokführer sausen lassen, bei gleicher Leistung dank Gefälle mehr Tempo?


    Diese Tafel ist selbstklärend


    Doch bei dem, keine Ahnung was das bedeuten mag? Alle 3 Lichter an, dann wären es eher gelbe Kreise? Achtung Schlaglöcher; hoffentlich nicht bei einer Eisenbahn! Achtung Lokführer beim nächsten Halt hat es einen Weinkeller? Auch kaum...

  • Hallo Hermann


    Erzählt wird meist sehr viel, mein obiges Zitat stammt aus einer offiziellen DVZO Mitteilung, daher ist dies für mich die aussagekräftigste Aussage.


    Bezüglich deinen beiden Tafeln.


    Bei der ersten Tafel handelt es sich um die Überwachte Bahnübergangsanlage. Das ganze Bedeutet, dass der folgende

    Bahnübergang mittels einer überwachten Bahnübergangsanlage gesichert ist. Die Zahl 21.587 ist die Kilometeierung an welcher der BUe steht. Die Tafeln werden nach und nach flächendeckend eingebaut, dies seit ein paar Jahren. Früher hatte man, gerade bei Privatbahnen oftmals noch Namen für die BUe, welche dann beim Personal bekannt waren.


    Beim Signal mit den drei schwarzen Punkten handelt es sich um das Vorsignal zum Kontrolllicht Bahnübergangsanlage.


    Sprich es folgt ein Kontrolllicht Bahnübergangsanlage, welches durch blinken dem Lokführer anzeigt, dass der BUe vorschriftsgemäss geschlossen ist, ist dies nicht so muss der Lokführer denn BUe als gestört betrachten.


    Ich hoffe ich konnte dir diese beiden Tafeln einigermassen auf „einfache Art“ erklären ;)

  • Wie Hermann richtig schrieb, ich war zum ersten Mal in Bauma. Vor hatte ich das schon lange, aber es brauchte zuerst den grossen dicken alten Sack aus dem Tessin um mich endgültig zu überzeugen. :D Hat sich aber absolut gelohnt. Wir (d.h. Kollege Dani und ich) pickten Fredy in Rothrist (natürlich nicht, sondern in Rotkreuz - Fredy verwechselte diese Ortschaften nur mehrmals) auf und fuhren mit einem kleinen unfreiwilligen Umweg (Strassensperrung) nach Bauma.


    Meine Eindrücke waren:

    - gut besuchter, interessanter Anlass

    - nicht ganz das gleiche Publikum wie an den Börsen anzutreffen

    - Alterdurchschnitt sogar noch höher als an den Börsen

    - für solche, die Spezialitäten für den Anlagebau suchen, sicherlich eine der besten Quellen

    - Schwergewicht eher auf den grösseren Spuren (naturgemäss, wenn es schon um Kleinserien geht und logischerweise auch teureren Modelle)

    - die üblichen "Verdächtigen" aus dem Forum angetroffen, dazu noch Rolf und natürlich auch meinen "Hof-Mechaniker und Umbau-Spezialisten" Bruno mit der Baarer Spur 0-Fraktion, Hausi, Michel, Gerhard und noch einige weitere.

    - habe am Stand bei ABG einen der beiden Eigentümer angetroffen. Mit Ruedi hatte ich vor gut 35 Jahren mal bei Wang zusammen gearbeitet. Er hat sehr viel Erfahrung im Zusammenhang mit Fernost-Produktionen (Korea) gesammelt und könnte da eine wertvolle Quelle sein. Seine Firma hatte mal die schweizerische Vertretung von MicroMetakit - so lange es sie noch gab - und dieses Level ist auch das was er weiter anstrebt. Wir diskutierten länger - und das war sehr interessant und lehrreich. Er propagiert ganz klar eine sehr hohe Qualität, Kleinserien, möglichst auf Messingbasis - also sicher Nischenprodukte, wo man noch etwas Geld verdienen könnte.

    - speziell interessant waren für mich auch die beiden Tessiner Stände (Lombardi und den zweiten Namen habe ich vergessen, aber Fredy kennt diesen sehr gut), sowie Kurt Seiler von SETEC - aber das sind alles Anbieter von High Class Modellen in Spur 0 oder 1 (und auch nicht ganz meine Preisklasse ... ;( ). Nicht zu vergessen natürlich auch Max Stahel mit seinen BUCO-Neuheiten (basierend auf den alten Original-BUCO-Werkzeugen, aber modernisierten Loks und Wagen mit neuer Bemalung).


    Finde diese Plattform der Kleinserie wirklich als guten Anlass, allerdings denke ich nicht, dass dieser Anlass jedes Jahr besucht werden muss, um nur die Neugier zu stillen.


    Auf jeden Fall, der Ausflug hat sich absolut auch ohne Käufe gelohnt und wir habe bei aller Ernsthaftigkeit viel gelacht.

  • Für mich war die diesjährige Plattform eine Enttäuschung: Viele Anbieter fehlten. Allerdings muss ich meine Einschätzung auch bei mir selber suchen: nachdem ich diesen Anlass geschätzte 10 Jahre in Folge besucht habe, macht sich bei den meisten Ständen ein Déja-vue breit. Da das Modellbahnfieber momentan auf eher kleiner Flamme köchelt, kaufte ich auch nicht auf Vorrat irgendwelches Zubehör ein, wie in früheren Jahren. Natürlich hätte ich bei den grossen Spuren locker Modelle im Umfang eines Jahresgehaltes vorbestellen können. An solchen Angeboten fehlte es keineswegs.

    Rückläufiges Einkommen bei steigenden Lebenskosten liess mich auch an verführerischen Spur 1 Neuheiten vorübergehen, die ich mir in früheren Jahren vielleicht noch hätte leisten können.

    Schon nach einer guten Stunde verliess ich die Heiligen Hallen noch bevor die Uhr High Noon schlug. Nur für einen Kaffee und ein Stück Kuchen in der Cafeteria liess ich noch einen Batzen springen.

    Ausser Dani (Silberblatt), der hinter einem Stand etwas zusammenfrickelte begegnete ich keinem Forumisten. Die kamen wohl erst später angewalzt.

    Gruss Roger


    92 von 121 grünen Ae 6/6


    Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.

  • Für mich war die diesjährige Plattform eine Enttäuschung: Viele Anbieter fehlten. Allerdings muss ich meine Einschätzung auch bei mir selber suchen: nachdem ich diesen Anlass geschätzte 10 Jahre in Folge besucht habe, macht sich bei den meisten Ständen ein Déja-vue breit.

    Nicht nur dir ging es so. Es klafften etliche gut sichtbare Lücken in diversen Räumen (und andere Aussteller hatten ihre Präsenz deutlich verkleinert) - wenn sich die Ausstellung weiter in diese Richtung entwickelt, kann man sie bald wieder in einem Gebäude stattfinden lassen...

  • Für mich war die diesjährige Plattform eine Enttäuschung


    Hallo allerseits


    Von einer Enttäuschung kann ich persönlich nicht sprechen; Tatsache ist aber, dass weniger Anbieter vor Ort waren und wie mir schien, es (am Samstag) auch weniger Besucher hatte als bei früheren Anlässen.


    Wie dem auch sei, ich freute mich insbesondere an der Re 4/4 II 'Bouret' von Kiss. Diese Lok war 1983 noch der einzige Farbtupfer unter all ihren grünen Verwandten ... und erhielt auch die entsprechende Aufmerksamkeit der Reisenden. Ebenso konnte ich in Bauma in Erfahrung bringen, dass der RBe 4/4 in Epoche III/IV von LS höchstsehrwahrscheinlich trotz PIKO-Modell kurz- bis mittelfristig auf dem Markt erscheinen soll.


    Ich kenne nur wenige von euch Forumisten persönlich - trotzdem: am Samstag Mittag traf ich mich bei Bratwurst und Tranksame im Zelt u.a. mit Patrick (Tigerli) und seine Frau. Da war viel Fachsimpelei angesagt, ebenso kamen mögliche zukünftige Projekte "auf den Tisch" ...


    Also, materiell nichts Umwerfendes, Netzwerkpflege hingegen top!

  • Guten Tag miteinander


    Wie schon "Lukas" erwähnt hat waren wir auch dort bei schönstem Sonnenschein. Da die Ausstellung in Bauma sozusagen vor meiner Haustüre liegt schaue ich natürlich immer gerne vorbei.

    Dass weniger Aussteller dort waren ist mir auch aufgefallen und auch schien es mir dass weniger Leute dort waren als auch schon. Ich persönlich kann auch nicht von einer Enttäuschung sprechen. Vor allem wusste ich im vornerein schon dass es nicht viel neues zu erwarten gab für mich. Was mich schlussendlich eben mehr erfreut, wieder Bekannte Gesichter zu sehen und gemeinsam ein bisschen Fachsimpeln etc. - das gehört eben auch dazu :).

    Schlussendlich gab es dann doch noch ein kleiner Kauf - ein Güterwagen von AKU :D:D.

  • speziell interessant waren für mich auch die beiden Tessiner Stände (Lombardi und den zweiten Namen habe ich vergessen, aber Fredy kennt diesen sehr gut)

    Roli,

    da kann ich dir helfen, mein Hirn kann das noch,

    der Mann heisst Claudio Pesolillo wohnhaft in Purasca, wo ich auch 25 Jahre wohnte!

    Ich habe eigentlich nichts gegen Anwälte, aber einen mag ich gar nicht, aber irren ist menschlich!




    Grüsse


    Fredy

  • Hallo zäme.

    Als Besucher, und seit einigen Jahren auch als Aussteller, konnte auch ich mich des Eindrucks "weniger Aussteller und weniger Besucher" nicht erwehren.

    Als ich allerdings eine Ausstellerliste von 2011 konsultierte (neuere lagen auf meinem PC leider nicht mehr vor), stellte ich fest, dass "weniger Aussteller" nicht stimmt. Waren es doch im 2011 effektiv weniger als 2019.

    Was allerdings auffiel, dass seit 2011 die Hälfte der Aussteller gewechselt hat, das macht dann doch 50 Stände!

    Dieses Jahr war zum Beispiel einer nicht mehr da, weil pensioniert, ein anderer fiel unbegründet aus und ein dritter war in einen anderen Stand integriert.

    Dies alles macht natürlich zumindest optisch etwas aus, und die "Hallen" wirkten dann aufs Gemüt etwas luftiger.

    Grüsse

    Felix

  • Hallo zusammen


    Auch ich gehe seit einigen Jahren an die Ausstellung. Wenn man die jeweils an verschiedenen Standorten ausgehängte Ausstellerliste betrachtete, meine ich auch wenn ich mich recht erinnere, dass es mit ca. 100 Aussteller einige mehr waren als früher.


    Wie mir ein Mitglied des OK`s der Ausstellung in einem Gespräch vor Ort jedoch sagte, sei es so, dass die Hersteller jeweils einen bestimmten Bedarf an Standfläche reservieren würden, ihr Stand dann aber auch wesentlich kleiner sei als die reservierte Fläche. Daher entsteht der Eindruck von Lücken / weniger Aussteller.


    Im Weiteren konnte ich auch feststellen, dass die Festwirtschaft am Samstag gut besucht war, der Altersdurchschnitt jedoch gegenüber anderen Jahren wieder einmal auch sehr hoch. Ich führe dies aber auch darauf zurück, dass viele junge Familien aufgrund der nicht stattfindenden Dampffahrten dieses Jahr nicht anwesend waren. Zudem war sehr schönes Wetter und da werden als junge Familie wohl andere Aktivitäten unternommen.


    Insgesamt gehe ich jedoch jedes Jahr immer wieder gerne, weil es dennoch immer wieder neues zu entdecken gibt. Zudem ergeben sich auch immer wieder nette und informative Gespräche mit den Ausstellern.


    Gruss

    Cyrill